Blowjob (Teil 2)

Er lehnte sich befriedigt und auch ein wenig ermattet in seine orientalischen Samtkissen zurück. „Cheri, du leidenschaftliches Naturtalent, einfach geil, wie du blasen kannst. Deine erotische Begabung können wir zu Geld machen, aber nur, wenn du willst.“ Er wusste genau, dass ich ihn bei seiner Wahnsinnsidee unterstützen würde. Am Samstag sollte der Probelauf starten. Abends ab neun, in seiner ganz besonderen Milchbar. “Weißt du Cherie, viele Männer stehen unter Starkstrom. Da reicht schon ein frivoler Blowjob mit einer Blondine und der Himmel hängt für sie wieder voller Geigen. Deine Aufgabe ist es, hinter besagter Wand Platz zunehmen. Monsieur Unbekannt zu erwarten, und durch ein ausgesägtes Loch sein bestes Stück zu verwöhnen. Übrigens achte ich besonders darauf, dass es dir nicht zuviel wird. Und schlucken musst du auch nicht alles, dafür gibt es jede Menge Papiertaschentücher und einen Eimer. Aqil grinste mich an und ich merkte schon, wie ihn seine eigene Vorstellungskraft wieder total aufgeilte.

Als ich mich eine Stunde später in meiner Wohnung ausruhte, ließ ich die vergangene Nacht noch mal passieren. Ich war vollkommen aufgekratzt, aber irgendwie auch neugierig und vor allem begierig. Begierig auf einen etwas, nun sagen wir mal, ungewöhnlichen Job, den ich aber keineswegs als pervers empfand. Im Gegenteil, ich war jetzt schon ziemlich gespannt, welche Schwänze sich mir präsentieren würden. Große, Kleine, Dicke. Oder etwa ganz Schmale, die sich wie Nattern durch das „Glory Hole“ schlängelten? Nun ja, in Deutschland hätte ich mir nie träumen lassen, wie sich mein Sabbatical entwickeln würde. Aber wie heißt es so schön, unverhofft kommt oft.

Am Samstag machte ich mich schon Stunden zuvor zurecht. Nahm ein ausgiebiges Bad und parfümierte mich dezent. Ich trug eine Lotion und den passenden Duft aus Patschuli und Sandelholz auf. Kleidete mich der Situation entsprechend verführerisch, auch wenn ich hinter einer Stellwand verborgen war, und machte mich auf den Weg. Aqil erwartete mich schon ungeduldig, bugsierte mich durch den Hintereingang, gab mir einen kleinen Klaps auf den Po und ließ mich in der Kammer allein. Nun ja, also lange musste ich nicht warten. Mein heißblütiger Orientale hatte wohl reichlich Werbung gemacht, was in den Hinterräumen seines Cafés so abgehen würde. Übrigens, damit die Gentlemen wussten, mit wem sie es zu tun hatten, durften sie, von Aquil begleitet, durch eine weitere Holzklappe schauen. Einen kurzen Blick auf meine verführerische Pracht werfen. Na, wenn das ihre Schwänze nicht zum Zucken brachte. Adrett saß ich auf meinem Schemel, das blonde Haar fiel mir locker bis zur Hüfte. Titten und Pussy waren frivol von schwarzen Dessous verhüllt.

Bei leiser Musik und in dämmriger Atmosphäre erwartete ich meinen ersten Kunden. Da bemerkte ich wie flugs hinter mir die eine Klappe geöffnet wurde. Aha, Aqil zeigte mich auf dem Präsentierteller. Kurz darauf hörte ich schwere Schritte, die von einem Schnaufen begleitet wurde. Ein großer, schon praller, dick geäderter Schwanz zwängte sich durch das Loch. Himmel, wie wurde mir heiß. Langsam näherte ich mich dem Prachtexemplar, das so gar nicht zu dem Schnaufen passte und nahm es prüfend in meine Hand. Wow, wie geil war dieser Riemen, der meine kleine Schnitte bestimmt genial ausgefüllt hätte. Ehrlich gesagt, das Zepter des Zeus war dagegen Peanuts. Ich wurde augenblicklich feucht und rieb ihn erst zart, dann deutlich fester, rhythmischer.

Der Megaprügel wippte ein wenig, da wusste ich instinktiv, wie ich ihn noch härter machen konnte. Langsam ließ ich meine Zunge über die geschwollene Eichel gleiten. Steckte sie in den kleinen Ritz, der bereits schon von einer wässrigen Lustperle gesäumt war. Dann fing ich an, ein wenig daran zu knabbern, wie ein Mäuschen. Ein animalischer, aber dennoch antörnender Duft ging von diesem Schwanz aus. Jetzt stöhnte mein Gegenüber, forderte mich herrisch auf, richtig loszulegen. Aber gerne, Monsieur! Lange ließ ich mich nicht bitten und ging in die Vollen. Ganz tief hinten in meiner Kehle versenkte ich sein bestes Stück und tat so, als wolle ich es gleich verschlucken. Mittlerweile war meine Pussy klatschnass und am liebsten hätte ich den geilen Prügel ohne Umstände in meinem engen Loch versenkt. Doch das war nicht mein Job und nach meiner Geilheit wurde hier auch nicht gefragt. Der Typ stöhnte richtig animalisch, was mich natürlich noch mehr anheizte. Dann wechselte ich da Tempo, ließ sein Prachtexemplar wieder aus meiner feuchten Mundfotze herausgleiten und frottierte den Schwanz ziemlich hart. Züngelte über die rotgeschwollene Eichel und drang noch einmal in die kleine Spalte. So, wie der Kerl sich jetzt gebärdete, musste er kurz vorm Abspritzen sein. Na also, noch mal hinein in das Vergnügen und richtig hart gedeepthroatet.

Er kam in pulsierenden Stößen, ejakulierte eine wahre Sintflut in meinen Rachen. Hmm, schmeckte auch nicht übel, süßlich aber auch herb. Ich schluckte ein wenig, den Rest spie ich in das Kleenex. Er stöhnte tief auf, dann folgten einige Sekunden Totenstille. Schließlich schlurfte er weg und ich lehnte mich erst mal ein wenig zurück. Zum Glück war Aquil so schlau, dass er mir nicht am laufenden Band die geilen Zepter präsentierte. Eine halbe Stunde später kam der Nächste. Ein kleiner Schwanz, der sich da begierig durch’s Loch drängte. Klein, aber ganz schön dick. Lustig sah der aus, wie eine Adventskerze. Ich stellte mir vor, wie dieser kleine fette Penis meine Rosette besuchen würde. Hui! Doch in meinem Mund machte er sich auch richtig gut und vor allem breit. Diesmal dauerte es auch gar nicht lange und ich hatte ihn so auf Hochtouren gebracht, das er heftig abspritzte. Dabei kam bei Weitem nicht so viel Sahne wie bei seinem Vorgänger, aber nach dem Stöhnen zu urteilen, hatte es mein Glory Hole-Lover ziemlich genossen.

Noch zwei andere bediente ich auf diese Art und Weise, verwöhnte ihre Schwänze, hörte mir ihr ekstatisches Gestammel an und ließ sie in meinen Mund abspritzen. Dann erlöste mich Aqil. „Cherie, für den Anfang warst du ziemlich gut“, er drückte mir einen Schein in die Hand. Gar nicht so übel. Aqil kam im Laufe der nächsten Wochen noch auf andere Ideen, wie wir sein Café aufpeppen könnten. Aber davon ein anderes Mal.

Celia

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Swing, Baby, swing

Diesmal hat sich John für den Sommer etwas ganz Besonderes ausgedacht. Er möchte unseren Hochzeitstag in einem Swingerclubs feiern, der schon seit Jahren in der Presse Furore macht. Dort lockt nicht nur ein tolles Ambiente mit den erregendsten Spielwiesen, sondern auch ein Publikum mit „Niveau“. So wird es jedenfalls in einschlägigen Kreisen immer wieder angepriesen. Nun ja, ich bin nun keineswegs prüde, im Gegenteil, und irgendwie kommt ja auch Vorfreude auf.
Wir beide führen eine recht lockere Beziehung, wahrscheinlich sind wir auch deshalb noch zusammen. Immer wieder suche ich die eine andere Abwechslung und auch mein Mann lässt nichts anbrennen. Wir tauschen uns dann gegenseitig über unsere Affären aus. Erzählen uns während wir miteinender poppen von den Mösen und Schwänzen der anderen. Das macht uns erst richtig geil. Und wir sind 100% überzeugt, dass diese Eskapaden unserer Beziehung den richtigen Kick geben.
Wir haben es gerade miteinander getrieben, aus meiner heißen Muschi tropft noch seine Sahne, als mir John seine wahre Absicht offenbart. „Zu gerne würde ich mal zuschauen, wie du es mit mehreren treibts. Ich glaube, das macht mich total an“, und zur Bekräftigung reibt er seinen Nimmersatten, der sich schon wieder in Positur begibt.
„Hm, bist du dir da ganz sicher, ich meine, es macht dir auch nichts aus, wenn ich dort alles total auskoste?” Ein wenig zweifelnd schaue ich meinen Mann an, doch ganz ehrlich, unter uns gesagt, finde ich ein Swingerclub total prickelnd. Das muss schon ein absolutes geiles Gefühl sein, wenn man mit den einen poppt und von den anderen beim Sex beobachtet wird. „Ok, lass es uns ausprobieren, wir können immer noch gehen“, meine ich lächelnd und stöhne leicht auf, als John seinen Finger in meine willige Muschi steckt.
Als wir am Samstagabend ankommen, bin ich angenehm überrascht. „Mensch John, das ist ja ein kleines Schloss! Du hast nicht zu viel gesprochen.“ Wir sind dem Ambiente entsprechend gekleidet, elegant, aber mit einem frivolen Spritzer. Zu einem schwarzen Spitzenkleid trage ich nur halterlose Perlons und Highheels. Keine Dessous. Überaus charmant werden wir empfangen und dürfen elegante Masken auswählen, die unsere Gesichter diskret verbergen sollen.
Unwillkürlich denke ich an „Eyes wide shut“, meinen Lieblingsfilm, den ich nun schon zum x-ten Mal angeschaut habe. John entscheidet sich für Weiß, die Farbe des passiven Zuschauers, während ich schwarz wähle. Die Farbe des absoluten Einverständnisses. „Liebes, du siehst einfach zum Anbeißen aus“, John streichelt mir sanft über die Titten und ich fühlte mich wunderschön.
Hand in Hand und staunend durchstreifen wir die unterschiedlichen Säle, Zimmer und Kammern, sehen erregten Menschen beim Kopulieren zu. Trinken kühlen Champagner und laben uns an einem exquisiten Buffet. „Wenn du nur schauen möchtest, kannst du deine Maske eintauschen“, John lächelt mir zu, doch ich schüttele den Kopf. Leise Musik ist zu hören und ein zartes Prickeln bemächtigt sich meiner Lenden. Da betreten wir ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer. Ein überdimensionales Bett dient mehreren Männern und Frauen als Vergnügungsstätte. Wie gut diese Menschen aussehen, wie ästhetisch sie sich vereinigen. John mustert mich prüfend von der Seite. Natürlich fällt ihm sofort auf, wie erregt ich bin. Er nickte mir aufmunternd zu, nimmt dabei in einem eleganten Fauteuil Platz. Ein wenig zögernd noch bewegte ich mich zu dieser erregenden Spielwiese, als mich eine zarte Hand zum Bleiben auffordert.
Hübsch ist die junge Frau, die mich so lockend bezirzt. Ich komme mir ein wenig deplatziert vor, denn ich bin noch „angezogen.“ Doch im Nu hat mir die Blondine das Kleid über den Kopf gestreift. Lasziv lasse ich mich nur noch in den halterlosen Perlons auf die Spielwiese sinken. Ein älterer Mann streift mir über die Beine, bis er zärtlich meinen Rücken massiert, während die Blondine sich an einen Brüsten zu schaffen macht. „Hm, wie du duftest“, raunt sie mir verführerisch ins Ohr. Da ist auch schon das andere Paar auf mich aufmerksam geworden und ein muskulöser Mittvierziger fragt charmant. „Darf ich?“ welch eine Frage, benebelt nicke ich zu, überaus erregt von dem ganzen Drumherum. Schiebe ihm lustvoll mein Becken hin und hauche vollkommen neben der Spur: „Komm fick mich!“ Dabei schiele ich zu John und merke, wie ihn das alles total anmacht. Er hat es sich bequem gemacht, schaut uns mit glitzernden Augen wollüstig zu. Dabei reibt er ganz langsam seinen Schwanz. Aha, mein Mann genießt es also sichtbar, dass seine Frau von anderen gefickt wird.
Oh, wie genieße ich jetzt meinen Lover. Er ist auch ausgesprochen talentiert. Weiß genau, wie er meine zarten Saiten zum Klingen bringt. Während er mich überaus behutsam vögelt, macht sich die Blondine an meinen Nippeln zu schaffen. Knabbert lustvoll, bis sie sich kräuseln und ich vor Lust laut stöhne. Jetzt kommt auch der Ältere ins Spiel, nun er wird schon Ende Fünfzig sein, doch er strotzt vor Vitalität. „Komm Süße, magst du mir meine Zuckerstange lecken“, fordert er mich mit rauchiger Stimme auf. Aber gerne, langsam streife ich seine Vorhaut zurück, beginne seinen Zepter liebevoll zu massieren, genau so wie ich es immer bei John mache.
Mittlerweile habe ich übrigens den Überblick verloren, wer sich noch weiter an meinem Körper verlustiert. Es gefällt mir, genommen zu werden. Zarte Hände kneten meine Pobacken und irgendjemand salbt meine Rosette mit einem kühlen Gel. Aha, da will sich der eine oder die andere meiner hinteren Pfote bemächtigen. Nur zu, denn ich stehe total auf Analverkehr. Und tatsächlich, während ich mich einem atemberaubenden Blowjob hingebe, lässt jemand ganz vorsichtig seine Finger in meinen Ring gleiten.
Hui, das macht mich aber ganz schön heiß und ich schiebe der Person meinen Po willig entgegen. Ein Penis dringt ein, nimmt mich vorsichtig, aber bestimmend. So fühlt es sich also an, beim Swingen. Es gefällt mir. Geiles Stöhnen, ein Duft von Sperma, streichelnde Hände und zarte Frauenlippen, die meine Pussy zärtlich verwöhnen. Ein bereitewilliges Geben und Nehmen unter Menschen mit gleichen Vorstellungen von gutem Sex.
Später liege ich ein wenig derangiert auf dem Lotterbett. John streichelt meine Hand; „War’s schön mein Liebes?“, lächelt er mir zu. Ich nicke und staune. Mein Mann ist nur noch mit einem Handtuch begleitet, dafür trägt er aber eine schwarze Maske.
celia

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Blowjob (Teil 1)



Nach Montmartre hatte es mich seit jeher magnetisch hingezogen, dieser geschichtsträchtige Pariser Stadtteil, der ganz im Zeichen von Kunst und Erotik stand. Mithilfe einer kleinen Erbschaft wurde mein Traum Wirklichkeit. Während andere ein Sabbatical nehmen, um auf Pilgerwegen zu lustwandeln, wollte ich eine Zeit lang im Pigalle, dem berühmten Rotlichtviertel von Paris leben. Eine kleine Wohnung, bezahlbar wurde zu meiner Bleibe, hier konnte ich malen und meine Kurzgeschichten schreiben. Aber nicht nur das!
Ich bin eine sehr aufgeschlossene junge Frau. Deshalb dauerte es auch nicht lange und ich kannte mich bald im ganzen Viertel aus. Da war Germaine, eine ältere Prostituierte, die schon bessere Tage gesehen hatte. Ali, der Obsthändler, der mir immer die besten Aprikosen und Pfirsiche zukommen ließ, ein paar lustige Studenten, aber auch Aqil. Er betrieb ein orientalisches Café, das immer rappelvoll mit Männern war. Frauen hielten sich dort nicht auf, und auch ich verspürte kaum Interesse, mich an einem der kleinen Tische niederzulassen. An einem regnereischen Abend hatte mir Aqil, der vor dem Lokal stand und nach Gästen Ausschau hielt, mit einem Schirm ausgeholfen und so hatten wir uns angefreundet. Aqil war schlank und groß, trug immer eine Djellaba und war der Inbegriff des gut aussehenden charmanten Orientalen. Aus unsere Freundschaft wurd bald mehr; viel mehr, als ich jemals gehofft hätte.
Nach ein paar Tagen, es war schon längst nach Mitternacht, schlenderte ich an dem Café vorbei, schon im Voraus wissend, das ich Aqil treffen würde. Die letzten Gäste verließen das Lokal und der Marokkaner zwinkerte mir frivol zu. Wir machten keine langen Worte und er bugsierte mich zu seiner kleinen Wohnung, die direkt über dem Lokal lag. Wow, ich traute meinen Augen nicht, die wenigen Räume waren ganz im marokkanischen Stil eingerichtet. „Du hast Geschmack!“; lächelte ich ihm zu, als er mir stolz das Herzstück der Räume präsentierte. Ein Schlafzimmer wie aus 1001 Nacht mit einem ausladenden Bett, das von einem Himmel bekrönt war. Eine typische Hängelampe aus Ziegenleder tauchte den Raum in ein besonderes Licht. Auf einem kleinen Mosaiktisch waren liebevoll hübsche Teegläser dekoriert. Ein reich geschnitzter Paravent warf interessante Schatten an die weiß gekalkte Wand. Ich war sprachlos, was Aqil natürlich freute, stand doch für ihn fest, dass es mir in seiner Privatoase gefiel. Eine milde Sommernacht, ein orientalischer Traumprinz und Räume wie aus einer Scheherazade-Erzählung, war das nicht die perfekte Kulisse für prickelnde Erotik?
Aqil bewies sich als erfahrener und besonders zärtlicher Liebhaber. Noch nie hatte ich bei einem Mann solche orgiastischen Höhenflüge erlebe, noch nie hatte mich je eine Person so delikat stimuliert. Sex mit Aqil war wie gute Musik. Als wir ermattet auf den Matratzen lagen, streichelte er mich liebevoll.
„Cheri, du siehst einfach wunderschön aus!“, der Marokkaner hatte mich wie ein kostbares Schmuckstück auf das zerwühlte Liebesnest drapiert und ließ seine Hände flügelzart über meinen erhitzten Körper gleiten. Nun ja, für ihn war ich wohl schon eine gewisse Attraktion, mit meinem hüftlangen hellblonden Haar, den hübschen Rundungen und langen Beinen. Er pfiff anerkennend durch die Zähne, ließ behände seine Finger durch meine noch feuchte Schnitte gleiten, um sie gleich genüsslich abzulecken. „Du riechst und schmeckst auch so gut. Hhmm, Cheri, du bedeutest für mich das, was andere als einen Sechser im Lotto bezeichnen.“ Aqil ist sehr spontan, in allem, was er tut. Deshalb wunderte es mich auch keineswegs, als er ein wenig später mit einer, nun sagen wir, ein wenig delikaten Angelegenheit, rausrückte.
„Ma Cheri würdest du mir einen Gefallen tun? Das Café soll mit einer besonderen Attraktivität gewählte Gäste überzeugen, geheim, versteht sich. In einem Hinterzimmer, einer sogenannten „Milchbar“ würdest du interessierte Monsieurs delikat verwöhnen? Keiner würde dir etwas zuleide tun und du könntest dir noch etwas verdienen!“ Oho, wer hätte das gedacht, mein orientalischer Lover wollte, dass ich mich für ihn prostituierte. Ich schnappte ein wenig nach Luft, aber er hatte schon längst seine kühle Hand an meine lodernsten Stelle. Gekonnt massierte er meine pralle Kirsche, während er mir seinen Plan offenbarte. „Du wirst dich, übrigens für alle unsichtbar, hinter einer hölzernen Wand positionieren. In dieser Wand ist ein spezielles Loch eingelassen, durch das deine, nun sagen wir mal Kunden, ihren steifen Schwanz stecken, den du mit deiner Zunge verwöhnst. Übrigens werde ich dich entsprechend entlohnen. Du wirst mit einem hübschen Taschengeld zufrieden sein.” Mein scharfer Orientale lächelte mich an und drang zur Bekräftigung mit drei Fingern in meine feuchte Spalte. Ich war sprachlos, Mann, hatte der Typ eine Fantasie.
„Du kannst doch total geil lecken, oder Cheri? Komm, zeig’s mir noch mal, damit ich von deinen Qualitäten auch 100 % überzeugt bin.“ Auffordernd rieb er seinen hübschen Schwanz, der allmählich wieder zu einer beachtlichen Größe anwuchs. Da ließ ich mich nicht lange bitten, versenkte seine enorme Latte in meinem feuchten Mund und legte los. Ich wusste schon, wie ich Aqil um den Verstand vögeln konnte. Langsam leckte ich seine hübsche Eichel, fuhr mit der Zunge aufreizend seinen Schaft entlang, während ich zärtlich seine Nüsse graulte. „Cheri, das machst du wirklich gut“, Aqil trieb mir jetzt seinen prallen Stab bis an die Kehle und auch die Variante des Deepthroatens wurde für mich zu einem Spiel. Ein besonders Erregendes sogar! Der Orientale spritzte ab, Unmengen von milchiger Flüssigkeit landeten auf meinem Gesicht. Würzig duftend klebte sie an meinen Wimpern, lief die Wangen herunter, über meine Lippen, die ich verführerische leckte. Dabei kam es mir schon ein wenig seltsam vor, dass sich in der Kürze wieder so viel Sperma in seinen Eiern gesammelt hatte.
Celia

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Schlampenrudel

Duccio lernte ich zufällig auf dem Campo kennen. Der kleine dicke Toskaner entsprach zwar nicht meiner Vorstellung von einem heißblütigen Italiener, doch er war charmant und konnte anregend plaudern. Er lud mich auf einen Drink ein, in eine der teuersten Bars an der Piazza del Campo. Lebhaft gestikulierend erzählte er mir vom Palio, von den Contraden und überhaupt. Dass sein Herz nur allein für Siena schlage und er es sich nie im Leben vorstellen könnte, woanders auf dieser großen unberechenbaren Welt zu leben.
Nun ja, Duccio palaverte ununterbrochen, ließ mich kaum zu Wort kommen. Dabei war mein Italienisch ganz passabel, doch der kleine Wichtigtuer war so dermaßen von sich überzeugt, das er seinem Gegenüber kaum Raum ließ.
„Hör mal Bella, hast du nicht Lust, mich in meiner bescheidenen Hütte zu besuchen?“, er grinste und kringelte den Rauch seiner Nazionale in die Luft. „Ich habe ein kleines Haus außerhalb der Stadtmauer, mit dem Bus bist du in zehn Minuten an Ort und Stelle. Wenn du magst, kannst du auch eine Freundin mitnehmen.“ Die Idee schien mir gut, zumal am Wochenende nichts anstand. Keine langweilige Party in Siena, kein teures Shoppen in Florenz, kein Sonnenbrand am Strand. Also sagte ich zu und versprach, mit meiner Mitbewohnerin zu kommen. „Na, wenn die so hübsch aussieht wie du, dann ist die Sache ja geritzt!“, Duccio legte einen Schein auf das kleine Silbertablett und verabschiedete sich mit Handschlag.
Nun ja, schon ein wenig „strano“, das Ganze. Doch wie sooft, meine Neugier siegte und am späten Samstagnachmittag machten wir uns auf den Weg. Flora und ich, ein gut gelauntes Duo. Na ja, junge attraktive Studentinnen halt, die in Siena ihr Italienisch aufpolieren wollten. Und was bot sich da mehr an, als den Kontakt mit Einheimischen aufzunehmen. Der Bus hielt ein wenig abseits und wir mussten noch ein paar Meter zu Fuß durch die toskanische Landschaft. Schließlich entdeckten wir hinter einem Pinienwäldchen das kleine Gehöft. Ein Hund bellte uns giftig an, doch Duccio stand schon lachend, mit ausgebreiteten Armen, an der Haustür.
„Wie schön, dass ihr da seit“; er musterte uns unverhohlen und blieb ziemlich lange an Floras Ausschnitt hängen. Ganz Grandseigneur zeigte er uns sein „Podere“, unter anderem eine riesige Küche. Dort hantierte Mai-Lin, eine entzückende Chinesin mit Apfelbäckchen und dem schönsten Körper, den ich je gesehen hatte. Zudem wieselten auch noch zwei weitere Asiatinnen durch die Räume. Wischten hier Staub, deckten dort eine auslandende Tafel. Ich schaute mich um, überaus geschmackvoll war alles eingerichtet. Viele Bücher, alte Stiche, hier und da eine etruskische Antiquität. Dazu als reizender Hingucker die hübschen Mädels, die allesamt viel älter waren, als sie tatsächlich aussahen.
Natürlich waren wir nicht die Einzigen. Duccio hatte eine kleine Herrenrunde eingeladen, alles ehrwürdige Signori. Und spätestens da wurde mir klar, wo der Hase lang lief. Als wir alle an der Tafel saßen, hielt Duccio philosophische Reden, dabei kniff er Mai-Lin derb in den hübschen Apfelhintern. Die Chinesin kicherte, schenkte ein, beugte sich dabei so zu Duccio herunter, sodass wir alle eine Superaussicht auf ihre prallen Melonen hatten. „Na, ihr beiden, was haltet ihr von meinen willigen Stuten?“, Duccio grinste uns an. Mann, war der drauf! Ziemlich verdutzt schauten wir uns an, und selbst den ehrwürdigen Signori blieb der Käse im Hals stecken. Mittlerweile waren wir beim Espresso angelangt, als der kleine dicke Toskaner die zarten Asiatinnen zu sich pfiff. „Los Mädels, jetzt zeigt mal, was ihr sonst noch so drauf habt!“, genüsslich lehnte er sich zurück und öffnete langsam seinen Hosenschlitz.
Wir schauten uns verblüfft an. Selbst die Signori verhielten sich ein wenig in „Hab-Acht-Stellung“. Doch nichtsdestotrotz, Duccio ließ die Puppen tanzen. „Die machen das nicht zum ersten Mal“, flüsterte ich Flora zu und beobachtete sie von der Seite. Meine Freundin stöhnte leise auf, scheinbar machte sie die ganze Atmosphäre richtig an. Nun ja, ich muss zugeben, irgendwie, das gute Essen, der Wein und das ganze Drumherum, einfach mal etwas ganz anderes als die öden Sightseeingausflüge oder die immer gleichen Partys.
Duccio schnalzte und Mai-Lin beugte sich zu seinem Schwanz, den er schon rieb. Verführerisch ließ sie ihre weichen Lippen über seinen Helm gleiten, nahm den Prügel in die Hand und begann zärtlich zu reiben. „Komm, meine kleine Teerose, zeig‘ den Mädels mal, was ein richtiger Blowjob ist“, grunzte der Toskaner und zog ihren Kopf fest zu seinem Riemen. Und die Chinesin legte los, stumm und sprachlos verfolgten wir die Künste der Bläserin. Wir staunten und die Signori hatten schon längst ihre Hosen geöffnet. Zipper ratschten und Schwänze reckten sich in voller Länge. Ein würziger Duft lag im Raum, nur da das Ticken der alten Wanduhr und Stöhnen war zu hören.
Die beiden anderen Asiatinnen kümmerten sich um die Signori, verwöhnten ihre Stängel und ließen dann die Hüllen fallen. „Nun, Mädels, habt ihr nicht auch Lust mit zu machen? Wir beißen nicht!“, raunte Duccio mir zu. Der Gute hatte einen knallroten Kopf und war kurz vorm Abspritzen. Ich verneinte, es reichte mir schon beim Zuschauen. Doch Flora, wie magisch angezogen, hatte sich schnurstracks aller Kleidung entledigt. Da schau mal einer an, die biedere Flora. Ja, stille Wasser sind tief, das galt zweifellos auch für sie. Aus den Augenwinkel konnte ich beobachten, wie sie sich gerade von einem Signore verwöhnen ließ, auf Französisch, obwohl wir doch in Italien waren.
Es war ein Fingern und Vögeln in allen Variationen und ich wunderte mich, wie gut Duccio alles im Griff hatte. Wie ein geiler Tambourmajor zog er an seinen Marionetten. Während er sich von den Asiatinnen liebkosen und massieren ließ, bedienten sich die zwei Signori an Flora. Wie ein köstliches Sandwich war sie zwischen ihre Liebhaber angerichtet. Und ich genoss das ganze Potpourri, die Dreier und Vierer, die geile Atmosphäre, in der ich ungehindert meine voyeuristische Ader ausleben konnte.
Celia

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Bademeisterin



Hi, ich bin Sara, gerade 20 geworden und habe letztens in unserem Schwimmbad ein ganz geiles Erlebnis gehabt. Davon muss ich euch unbedingt erzählen, ich kann es gar nicht für mich behalten. Dass ich mehr auf Frauen stehe als auf Männer, habe ich schon relativ früh gemerkt. Knutschem mit Jungs, nun ja, da war ich nicht eine der Ersten. Lieber habe ich mich ganz lange in Umkleiden aufgehalten, um den hübschen Mädels zuzuschauen, wie sie mit ihren attraktiven Körpern vor mir posten. Die hatten ja null Ahnung, das ich darauf total abfahre. Aber wie das nun mal so ist im Leben, ausprobieren wollte ich es auch. Wie es sich mit einem Mann anfühlt und da kam mir Marco, unser Nachbar, gerade recht. Er ist Anfang 20 und sieht ganz passabel aus. Und nach dem Feuerwehrsfest ist es dann passiert. Wir wohnen halt in einer ländlichen Gegend, da gibt es einfach viele Scheunen. Da hat mich Marco kurzerhand entjungfert. Ohne viel Drumherum und ich muss gestehen, der Brüller war das nicht. Und das Allerschönste: Während Marco gierig in mir herumstocherte, kamen mir die schärfsten Lesbenfantasien. Aber bis mein Traum in Erfüllung ging, vergin noch einige Zeit.
Dass ich ausgerechnet in unserem Schwimmbad meine Traumfrau kennenlernen würde, wer hätte das gedacht. Während des Sommers nahm ich einen Aushilfsjob in unserer Badeanstalt an. Nichts Prickelndes, nur Tickets verkaufen und sauber machen. Und schon an meinem ersten Arbeitstag fiel sie mir auf. Daniela, die blonde Bademeisterin, die groß und kräftig gewachsen am Beckenrand stand und einer Kindergruppe das Seepferdchen abnahm. Wow, sah die gut aus, braun gebrannt, makelose Haut, eine tolle Figur und vor allem ein superschönes Gesicht.
Daniela war so um die 30 und hier im Schwimmbad die absolute Respektsperson. Na ja, mich nahm sie am Anfang nur beiläufig zu Kenntnis. Dafür hatte sie jedoch bald einen festen Platz in meinen heißen Träumen.
Die Tage vergingen und nichts passierte. Ich schaute ihr versonnen hinterher, doch Daniela hatte höchstens einen knappen Gruß für mich übrig. Doch wie heißt es so schön: „Es ist noch nicht aller Tage Abend“: Wie wahr, denn oft macht das Schicksal einen Schlenker, mit dem keiner gerechnet hat. An einem eher kühlen Sommerabend traf es sich, dass wir die Einzigen waren, die sich noch in der Badeanstalt aufhielten. Sie brütete in ihrem winzigen Büro über irgendwelchen Rechnungen und ich feudelte die feuchten Kabinen. „Hey, Sara, wisch doch auch mal bei mir durch“, rief Daniela beiläufig aus ihrem Office heraus. Na ja, das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Flugs wedelte und wienerte ich emsig um sie herum, dabei bückte ich mich mehr als gewöhnlich und streckte ihr meinen knackigen Po entgegen. „Du bist aber fleißig“, meinte die Blondine anerkennend und blitzte mich mit ihren majolikablauen Augen an. Was für ein Blick! Und wie sie da so in ganzer Pracht vor mir thronte, war ich doch ein wenig verdattert.
„Ja, ich, ähm..“, absolut albern plapperte ich unzusammenhängendes Zeug, dabei glotzte ich Daniela penetrant auf ihr knappes Oberteil. Da lugten sie heraus, die Wölbungen ihrer vollen Pomelos, die mich ehrlich gesagt, ganz schön erregten. Mittlerweile hatte auch die Bademeisterin kapiert, wo der Hase lang lief. „Na du kleine Mieze, stehst wohl auf Frauen?“, verführerisch zwinkerte sie mir zu und streifte im Nu ihr Oberteil herunter. „Ich bin nicht blind, meine Kleine, zeig mal, was du drauf hast!“ Sie strich verführerisch über die Lippen. Dann stecke sie einen Finger in den großen Kussmund und leckte ihn lasziv ab. Zaghaft kam ich näher, doch da hatte mich Daniela schon gepackt. Sanft drückte sie mich an ihre Titten, deren köstlicher Geruch mir noch lange in der Nase hing. Kurzerhand beugte ich mich über diese beeindruckenden Pomelos und begann, sie abwechselnd abzulecken.
Tja, der Bademeisterin schien das allemal zu gefallen. Auf jeden Fall schnurrte sie wie eine große wollüstige Katze. Rekelte sich und seufzte: „Jetzt hätten wir ein Bett nötig, hier ist einfach nicht der richtige Ort für ein frivoles Abenteuer.“ Oho, Daniela war ja richtig gut drauf: Zudem schien sie absolut an mir interessiert zu sein. Wer hätte das gedacht. „Komm, lass uns ein paar Runden schwimmen“, forderte sie mich grinsend auf. Und ich folgte bereitwillig ihrem Vorschlag.
Leer lag das Becken vor uns, verwaist die große Wiese, wo sich nachmittags noch ein lustiges Völkchen getummelt hatte. Die mittlerweile nackte Daniela sprang mit einem eleganten Köpfer ins Wasser und glitt elegant durch das kühle Nass. Auch ich hatte mich meiner Klamotten entledigt und stand nun ein wenig bibbernd an der glitschigen Treppe, die ins Becken führte. „Komm, Sara, es ist herrlich“, sie winkte mir zu und ich trieb auf sie zu. Daniela empfing mich mit offenen Armen, paddelte mit mir an den Rand, wo wir uns leidenschaftlich küssten. Mir war sofort klar, dass Dani, so nannte ich sie insgeheim, kein Greenhorn war: Ob Lesbe oder bi, das war mir vollkommen gleich. Spätestens als sie untertauchte, um meine kleine Perle zu verwöhnen, drehte sich die Welt für mich. Wir waren total aufgedreht, nein, aufgegeilt. Und deshalb hielten wir es auch nicht mehr allzulang in den Fluten aus.
In einer Umkleidekabine fielen wir dann übereinander her, nachdem wir uns mit rauen Frottierhandtüchern abgetrocknet hatten. Dani war schon eine erfahrenen Liebhaberin, die genau wusste, wie sie ihre geschmeidigen Hände platzieren musste, um mich zum Stöhnen zu bringen. Marco war dagegen eine absolute Null. Denn im Gegensatz zu ihm, dachte sie nicht nur ausschließlich an ihr eigenes Vergnügen. Sie wollte einfach, dass ich unter ihren frivolen Streicheneinheiten explodierte. Und das tat ich auch, mehrmals sogar.
Tags darauf war alles wieder wie gehabt. Daniela mimte die unnahbare Vorgesetzte, doch als ich später an ihrem kleinen Büro vorbeifeudelte, zwinkerte sie mir verschwörerisch zu.

Sara

Amarotic

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