Mara & Tara



Hallo, ich bin der Lukas und möchte euch heute ein ganz besonderes Pärchen vorstellen. Meine beiden Nachbarinnen, die sind gerade mal 19 und ganz schön versaute Luder. Beide wohnen noch zu Hause bei ihren Eltern, während ich in einer Studentenbude lebe und nur sporadisch meine Familie besuche. Im Sommer ist es mal wieder soweit: Meine Eltern sind für 14 Tage verreist und ich soll auf Hütte und Hund aufpassen.
Ich verstehe mich mit den Zwillingen super, doch ehrlich gesagt, manchmal finde ich Mara und Tara unergründlich. Die ersten paar Tage verlaufen ohne große Aufregung. Doch dann, stochere ich eines Abends mal wieder im Netz und lande prompt auf meinen bevorzugten Seiten. Ich geb’s ja zu, ich schaue mir gerne Videos und Fotos von geilen Girls an. Manchmal bin ich auch im Livechat oder ziehe mir ein Camgirl rein. Das hat schon was Entspannendes, Ihr wisst schon, was ich meine. Und wen sehe ich da, ich reibe mir die Augen: meine Nachbarinnen. Die Zwillinge. Ich hätte nie gedacht, dass sich im Netz Mädels aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft herumtreiben würden. Halleluja!
Die frivolen Luder haben doch glatt kleine Sexvideos reingestellt. Eins finde ich besonders scharf, habe es mir an diesem Abend bestimmt dreimal reingezogen und fantastisch dabei gewichst. Da treiben es die beiden honigblonden Miezen mit mehreren Stechern in allen Variationen. Mann, da siehst du nicht nur ihre heißen Kurven, sondern begreifst auch, was Leidenschaft ist. Gerade als Amateure kommen die naturgeilen Girls ziemlich überzeugend rüber.
Ein paar Tage später tolle ich mit dem Hund im Garten, da höre ich vom Nachbargrundstück leise Kichern. Schnell biege ich ein paar Zweige zurück und spähe rüber. Wow, die beiden sonnen sich, fast nackt, nur mit neckischen Strings bekleidet. Es knackst und die Mädels schauen in meine Richtung. „Huhu, du kleiner versauter Spanner, komm doch einfach mal rüber.“ Nichts mache ich lieber und ruckzuck stehe ich schon im Garten meiner heißen Nachbarinnen.
Erst druckse ich ein wenig herum, doch als sich die beiden vor Kichern nicht halten können, gehe ich in die Offensive. „Ich hab‘ euch letztens im Internet entdeckt, auf einem ganz speziellen Portal. Wenn das eure Mama wüsste, die würde euch bestimmt… Erst sind Mara und Tara ein wenig platt, doch dann kontern sie geschickt. „Aha, du hast dich in den Bumskanälen herumgetrieben und sicher dabei gewichst, stimmts? Und was unsere Mama angeht, vielleicht entdeckst du sie dort auch eines Tages!“ Flugs ziehen sie ihre winzigen Strings aus und zeigen mir ihre glattrasierten hübschen Schnecken.
„Na Junge, wie wär`s? Carpe Diem ist unsere Parole, hast du Lust und Zeit oder musst du euer Sweet Home hüten?“ Fast synchron werfen sie mir Kusshände zu und ich merke schon, wie sich in meinen Shorts etwas bewegt. Diese Zwillinge sind doch schon lange in meinem Kopf herumgegeistert, doch das ausgerechnet heute meine Fantasien Wirklichkeit werden, hätt ich nicht gedacht. Dass ich Mara und Tara gefalle, steht außer Zweifel. Outdoor oder lieber im Haus?“, ziemlich direkt kommt die Ansage. Nach einigem hin und Her entscheiden wir uns für drinnen und die beiden Biester bugsieren mich direkt ins Schlafzimmer ihrer Eltern.
„Die kommen erst morgen wieder, außerdem haben wir hier jede Menge Platz.“ Ich bin perplex, doch noch verwirrter, als Tara kokett meint: „Außerdem poppe ich gerne in fremden Bettfedern, das steigert meine Lust noch um Einiges.“ Boah, die gehen vielleicht ran, vor allem als mich Mara forsch auf das Bett schubst. „So, jetzt zeig uns doch mal, was du in deinen Boxern versteckt hältst?“ Im Nu hat sie meinen strammen Max befreit, und ruckzuck habe ich mich auch der übrigen Klamotten entledigt. „Stehst du auf Blasen?“, noch ehe ich antworten kann, versenkt sie meine Zuckerstange in ihrem hübschen Mund und legt los wie eine Professionelle.
„Ich auch“, maunzt Tara und setzt sich ohne lange zu fackeln auf mein Gesicht. Aha Facesitting ist angesagt und ich darf jetzt wohl zeigen, was ich drauf haben. Ehrlich gesagt, ein wenig ungewohnt, doch nach einigem Hin und Her haben wir alle drei die bequemste Position gefunden. Lecker schmeckt Taras heiße Spalte. Klebrig, würzig aber auch süß. Ich züngle und merke bald, wie erregt der eine Zwilling ist. Der andere bläst meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst, na ja, hätte ich ja auch nicht anderes erwartet. Ein prickelnder Vorgeschmack wurde mir schon in den Videos geboten.
Tara bewegt sich jetzt ganz wild, und fängt laut zu stöhnen an. Ich merke wie es ihr kommt und Mara ändert ihren Blasrhythmus, während sie meinen Schaft energisch reibt. „Oaahhh, wie geil, mach fester du kleine Schlampe“, brülle ich und spüre wie ich meine Sahne tief in ihren Rachen spritze. Danach sind wir ein paar Minuten K.O., doch nicht allzulange. Spermaschwaden und Muschiduft würzen jetzt das elterliche Schlafzimmer, als Mara sich an mich drängt. „Komm mach‘s mir im Doggystyle, da kommt‘s mir am besten!“ Mein Riemen steht wieder wie eine Eins und langsam fädele ich ihn geschickt in ihre appetitliche Möse.
Ganz langsam und genüsslich ficke ich sie, knete dabei ihre hübschen Titten und bin erregt, wie noch nie. Dazu trägt aber auch ihre versaute Schwester bei, die uns abwechselnd streichelt und mir frivol die Arschspalte kitzelt. Gerade schiebe ich meine Latte noch tiefer in ihr Loch und bin kurz vorm Kommen, als Tara meint, ein wenig Abwechslung täte gut. Neben einander liegen jetzt die beiden heißen Girls und ich habe freie Lochwahl. An diesem Nachmittag probieren wir alles aus, was unsere Lust in Ekstase katapultiert.
Als wir einige Stunden später ein wenig erschöpft im Garten chillen, meint Tara: „Hey, Lukas, was meinst du? Hast du Lust mit uns zusammen ein Sexfilmchen zu drehen, talentiert bist du allemal?“, mit glitzernden Augen schaut sie mich an. Dass ich ein guter Lover bin und es gleichzeitig zwei Miezen besorgen kann, macht mich stolz. Doch ich als Akteur eines Sexvideos, das sich Leute reinziehen, die mich kennen? Ich gebe den beiden Bedenkzeit bis zum nächsten Tag. Ehrlich gesagt, darüber muss ich erst mal schlafen, und zwar allein.

Celia

3 Stimmen, 4.33 durchschnittliche Bewertung (84% Ergebnis)

Mach Diener (2)



Tom trägt nun schon geraume Zeit seinen Keuschheitsgürtel, auch mit dem Analplug hat er sich allmählich angefreundet. Na ja, es gibt seinerseits noch ein paar kleine Pannen. Aber ich habe ihm dann mal wieder mit dem Leder-Paddle eingeheizt, seinen Arsch und auch den Schwanz so richtig schön gespankt. Und dann hat der Gute wie von selbst pariert und nicht nur das. So genießerisch wie er stöhnt, scheint es ihm richtig gutzutun, das spüre ich. Nun ja, der wöchentliche Obolus war auch nicht zu verachten. Dazu mache ich meinem Lustdiener individuelle Geschenke, die erhalten ja bekanntlich die Freundschaft. Heute etwa, da ist ein ganz besonderer Tag. Tom ist besonders brav und anstellig gewesen, hat sich als gehorsames Hündchen von mir traktiern lassen und später den Garten auf Vordermann gebracht. Deshalb dürfen er und sein Schwanz nun ein wenig Luft schnappen.
Ich habe ihm ein raues Lederband um den Hals gezurrt, an dem eine Hundeleine befestigt ist. Auf allen Vieren trottet er nun hinter mir her. Geschwind habe ich seinen Penis, der schlaff in dem Metallkäfig ruht, aus seinem Gefängnis befreit. „Los, unter die Dusche und kräftig abgebraust, dann Sklave darfst du deine Mistress befriedigen. Denn da stand ich jetzt drauf. Auf einen guten Fick von meinem willigen Sklaven. Na ja, ehrlich gesagt, Tom zeigt sich eher matt. Doch das kühle Nass macht ihn rasch wieder munter. Da beschließe ich, an der Erfrischung teilzunehmen. Schnell ziehe ich mich aus und zum ersten Mal sieht mein Sklave seine Mistress nackt. Ich habe eine sehr frauliche Figur, meine großen schweren Titten habe ich ja schon erwähnt. Kräftige lange Beine, einen prächtigen Mistress-Arsch und vor allem ein sehr gepflegtes Venusdelta. Nicht rasiert, aber schön getrimmt. Tom macht Stielaugen, die umso größer werden, als ich mit meinen frisch manikürten Fingernägeln ein wenig seine Eier malträtiere.
Im Handumdrehen wird sein Schwanz hart und nur kurze Zeit später krönt eine luzide Lustperle seinen Helm. Aha, der Sklave ist geil, doch wehe er kommt zu früh. Zuerst muss er mich befriedigen und das tat das gute Tier auch. Noch im Stehen, unter der Dusche, schiebt er sei pralles Zepter in meine reife Muschi. „Denk immer dran, erst abspritzen, wenn ich gekommen bin“, zische ich in sein Ohr. Und er hört aufs Wort, mein Lustklave, mein abgerichteter Hund. Währen er mich mit gleichmäßigen Stößen bedient, zwirbelte er meine Nippel. Mann, macht die kleine Sau das gut! Jetzt lockt er noch ein wenig meine Klit, da ist es um mich geschehen. Doch er darf keineswegs in mich reinspritzen. Deshalb wichse ich seine Lustlatte ein paar mal outdoor, ziemlich derb übrigens, und er kommt zitternd und wirres zeug stammelnd. Wow, so sieht es aus, wenn einer schon lange nicht mehr abgespritzt hat. Eine enorme Ladung weißlichen Ejakulats drängt sich aus seiner kleinen Nille und mein Sklave stöhnt befriedigt auf.
Doch die Krönung des Sommers ist jener Nachmittag, an dem mich meine Freundinnen besuchen. Die beiden kennen meine Passionen, sie wissen genau, was ich mit unterwürfigen jungen Kerlen anstelle. Ich habe sie auf einen Prosecco eingeladen und will ihnen Tom, meinen Lustsklaven, nicht nur vorstellen. Nein, wenn die beiden sich schon mal eine Auszeit vom Alltag nehmen, sollten sie von ihm auch richtig verwöhnt werden. So bin ich nun mal, überaus generös zu meinen Mitmenschen.
Tom serviert, bekleidet mit seiner Lederschürze und der Augenmaske. Die Mädels dürfen keinesfalls in seine veilchenblauen Augensterne blicken. Die hätten doch sonst glatt Mitleid mit ihm bekommen. Mein Lustsklave stellt sich sehr geschickt an, serviert Petit Fours, schenkt den kühlen Perlwein in edle Gläser. Doch unverhofft passiert ein kleines Missgeschick. Tom strauchelt und gießt Isa den Prosecco in den Ausschnitt. Sofort, und direkt vor den Augen meiner lieben Gäste, züchtige ich streng meinen Lustsklaven. Demütig musst er vor mir knien, wobei er mir sein Hinterteil schuldbewusst entgegenstreckt.
Interessiert schauen Isa und Carin zu, wie ich Toms Popo mit der kleinen Lederpeitsche züchtige. „Mensch, der findet das geil, schau mal sein Schwanz“, Isa kichert und bewunderte Toms enorme Latte, die sich allein vom Schmerz versteift. „Na los, Isa, bedien dich“, ermuntere ich sie und schubse Tom zu ihr. Meine Freundin sagt nicht nein, im Gegenteil. Hurtig streift sie ihr Sommerfähnchen ab und präsentiert meinem Sklaven ihre Pracht. Während ich streng zuschaue und mit der Gerte drohe, bedient Tom Isa. Leckt ihre geschwollene Pussy, zwirbelt ihre Nippel und knetet ihre ausladenden Titten. Total geil, die ganze Situation und ich muss mich schon ein wenig zurückhalten, doch da höre ich Carin stöhnen. „Kannst du mir den Hengst auch mal aus borgen?“, flüstert sie erregt, während sie mit glitzernden Augen beobachtet, wie Tom Insa besteigt.
„Nein, eigentlich nicht“, sage ich streng, „aber du kannst ja auch eine Annonce schalten.“ Das fehlte noch, dass ich meinen persönlichen Lustsklaven mit den Mädels teile.
Celia

4 Stimmen, 4.75 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)

Mach Diener! (1)

Tom trägt nur die kleine Schürze, sonst nichts, als er die Bücherregale abstaubt. Der Student ist neuerdings mein williger Diener und ein absoluter Glücksgriff. Er wohnt bei mir, Kost, Logis gratis, ebenso die Schläge und Erniedrigungen, nach denen er sich begierig sehnt. Liebevoll bringt er meine hübsche Wohnung auf Vordermann, unternimmt Botengänge und verrichtet noch weitere, ganz spezielle Dienste. Ich heiße Priska, bin 43 Jahre alt und habe ein ganz besonderes Faible. Für junge, devote Männer, die alles für mich tun.
Über eine Internetannonce werde ich fündig. Und als Tom sich vorstellt, weiß ich sofort, der oder keiner. Er ist sehr feminin mit seinem goldblonden Haar, den veilchenblauen Augen. Dazu ein absolut sinnlich weicher Mund und eine schlanke, aber durchtrainierter Figur. Ich bin keine Frau langer Worte, also mache ich ihn ohne Umstände mit seinem Job vertraut. Tom soll mir dienen, ohne Wenn und Aber. Nackt soll er putzen oder in einem Ledertanga und geschlitzter Augenmaske die Regale abstauben. Den Garten besorgt er ebenfalls nackt, lediglich mit Nippelklammern an den Brustwarzen und klobigen Lederstiefeln an seinen Füßen. Übrigens nenne ich ihn nie bei seinem Namen. Er ist einfach nur der „Sklave“. Aus diesem Grund habe ich immer nur einen Sub, damit jegliches Durcheinander von vorneherein ausgeschlossen ist. Deshalb habe ich ihn auch von Kopf bis Fuß in Augenschein genommen, splitterfasernackt muss er vor mir patrouillieren. Sein Schwanz präsentiert sich absolut geil: Lang, kräftig und mit blauen Adern gemasert. Ich nehme ihn prüfend in die Hand, streife die Vorhaut zurück und beäuge die gut ausgebildete Eichel. Bingo, der Typ ist ein Glücksgriff für meine dominanten Ansprüche.
Ich arbeite für ein großes karitatives Unternehmen. Gewissenhaft und 100% loyal stehe ich dort meine Frau, in der Chefetage übrigens. Doch zu Hause gönne ich es mir so richtig, gehe meinen Passionen nach. Werde zur strengen Mistress, die sich einen Servant hält, einen Diener. Der vor ihr kuscht, wie ein Hund. Ihr die Füße küsst und den Arsch leckt. Und wenn ich besonders gut gelaunt bin, stylt Tom mir meine reife Pussy. Waschen, legen, föhnen. Vielleicht steht da auch eine kleine Rasur an, lediglich ein Landingstrip ziert dann nur noch mein Delta. Tom verrichtet diese Arbeit nackt und ich kann ganz genau sehen, wenn sich sein Schwanz erregt hebt. Dann schaue ich meinem Diener streng in die veilchenblauen Augen und befehle ihm, seinen Penis unverzüglich in Eiswasser zu tauchen. Manchmal bin ich jedoch gnädig, dann darf er mir die Reste des Rasierschaums ablecken, während ich meine pralle Klit stimuliere.
Heute ist er schon eine Woche für mich tätig und ich muss sagen, der Junge ist absolut talentiert. Nur wenig hatte er sich zuschulden kommen lassen. Sobald ich einen Wunsch äußere, unterbricht er seine Arbeit und steht mir sofort zu Diensten. Willig bringt er mir einen Eistee, den ich schlürfe, während er meine hübschen Füße oral verwöhnt. Langsam gleitet seine warme Zunge zwischen die manikürten Zehen, leckt und züngelt, nimmt jeden einzelnen Zeh in den Mund und ich genieße. Ich mag diesen kleinen Fußfetisch und werde dabei auch ziemlich erregt, deshalb soll mich mein Sklave massieren. Die Füße natürlich und das kann er auch ganz gut, deshalb streiche ich zur Belohnung seinen Schweif, bis er sich steif aufrichtet. „Ich weiß genau, mein kleiner Sklave, nach was dir jetzt der Sinn steht. Du willst einfach deinen gierigen Schwanz in eines meiner Löcher schieben? Noch besser, du willst hemmungslos abspritzen”, gurre ich und knöpfe mein Kleid auf. Tom fallen bald die Augen aus den Höhlen, denn jetzt sieht er meine riesigen Titten zum ersten Mal in Natura. Doch irgendwie bin ich abgelenkt, denn mir kommt meine gutbestückte Bibliothek in den Sinn: Mein Sklave sollte die Bücher abstauben und neu sortieren.
Ich schaue nach und gleich springen mir jede Menge Staubmäuse ins Gesicht, die sich in den Ecken verbergen. Also müssen härtere Bandagen ins Spiel kommen. Ein Peniskäfig, ist das, was mein demütiges Sklavenluder jetzt dringend braucht. Da ist es aus mit den Kapriolen. Schön keusch bleibt der Schwanz in seinem Geschirr. Das macht mich total heiß und wieder meldet sich meine Pussy. Ich blitze ihn wütend an und er kuscht in eine Ecke, denn er weiß genau, im Bestrafen ziehe ich alle Register. „Los, du undankbarer Hund, komm mit ins Bad“, herrsche ich ihn an, ziehe den Keuschheitsgürtel aus einer Truhe und lege ihn an sein Geschlecht. Tom zittert, aber weniger vor Angst, als vor Erregung. Einerseits denkt er sicher an meine prallen Titten, andererseits aber auch an die unbarmherzigen Schläge, die ich ihm mit einem Paddle verabreiche. „Sklave, schau mich an, dein Schwanz bleibt solange im Gefängnis, bis ich ihn wieder herauslasse.“
„Wie, auch wenn ich zur Vorlesung muss?“, wagt Tom entsetzt Einspruch zu erheben. Doch das macht mich jetzt fuchsteufelswild. „Das ist mir rein egal, dann musst du halt weite Goa-Hosen anziehen“, zische ich wütend und mein Sklave zuckt furchtsam zusammen.
Mein Gott, ist dieses Gefühl von Dominanz so geil. Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen und eigentlich könnte ich jetzt einen starken Schwanz in meinem Loch gebrauchen. Doch das hebe ich mir für später auf. Tom säubert jetzt auf jeden Fall die Bibliothek, mittlerweile ist mein devotes Tier nackt bis auf sein Schwanzgeschirr. Er trägt auch keine Schürze mehr. Langsam steigt er die schmale Leiter hoch, die an dem längsten Bücherregal lehnt. Er atmet schnell und seine veilcheblauen Augen flattern, während er mit einem Wedel die Bücher säubert. Boah, er macht mich total kirre, mein kleiner Lustsklave und ich beschließe ihn noch von hinten zu knebeln. Der dumme Junge wurde bestimmt noch nie in seinen Arsch gevögelt. Gut nur, dass ich ein großes Sortiment an entsprechenden Toys im Hause habe. „Schön weiter machen, aber mal hoppla“, knurre ich ihm zu und komme nach einer Minute mit einem neckischen Analplug zurück. Mein Sklave ist richtig in seine Arbeit vertieft, als ich ihm kurzerhand mit zwei Fingern die dunkle runzelige Rosette dehne. Da höre ich, wie er scharf die Luft einzieht, also doch ein Greenhorn, was die Hinterpforte angeht. Schnell schmiere ich den Plug mit ein wenig Gleitgel ein und schiebe ihn sanft in sein enges Arschloch. „Brav drinlassen, wehe, der kleine Lustbereiter kommt wieder raus!“, schnarre ich meinen veilchenäugigen Lustsklaven an.

4 Stimmen, 4.75 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)

Blowjob (Teil 2)

Er lehnte sich befriedigt und auch ein wenig ermattet in seine orientalischen Samtkissen zurück. „Cheri, du leidenschaftliches Naturtalent, einfach geil, wie du blasen kannst. Deine erotische Begabung können wir zu Geld machen, aber nur, wenn du willst.“ Er wusste genau, dass ich ihn bei seiner Wahnsinnsidee unterstützen würde. Am Samstag sollte der Probelauf starten. Abends ab neun, in seiner ganz besonderen Milchbar. “Weißt du Cherie, viele Männer stehen unter Starkstrom. Da reicht schon ein frivoler Blowjob mit einer Blondine und der Himmel hängt für sie wieder voller Geigen. Deine Aufgabe ist es, hinter besagter Wand Platz zunehmen. Monsieur Unbekannt zu erwarten, und durch ein ausgesägtes Loch sein bestes Stück zu verwöhnen. Übrigens achte ich besonders darauf, dass es dir nicht zuviel wird. Und schlucken musst du auch nicht alles, dafür gibt es jede Menge Papiertaschentücher und einen Eimer. Aqil grinste mich an und ich merkte schon, wie ihn seine eigene Vorstellungskraft wieder total aufgeilte.

Als ich mich eine Stunde später in meiner Wohnung ausruhte, ließ ich die vergangene Nacht noch mal passieren. Ich war vollkommen aufgekratzt, aber irgendwie auch neugierig und vor allem begierig. Begierig auf einen etwas, nun sagen wir mal, ungewöhnlichen Job, den ich aber keineswegs als pervers empfand. Im Gegenteil, ich war jetzt schon ziemlich gespannt, welche Schwänze sich mir präsentieren würden. Große, Kleine, Dicke. Oder etwa ganz Schmale, die sich wie Nattern durch das „Glory Hole“ schlängelten? Nun ja, in Deutschland hätte ich mir nie träumen lassen, wie sich mein Sabbatical entwickeln würde. Aber wie heißt es so schön, unverhofft kommt oft.

Am Samstag machte ich mich schon Stunden zuvor zurecht. Nahm ein ausgiebiges Bad und parfümierte mich dezent. Ich trug eine Lotion und den passenden Duft aus Patschuli und Sandelholz auf. Kleidete mich der Situation entsprechend verführerisch, auch wenn ich hinter einer Stellwand verborgen war, und machte mich auf den Weg. Aqil erwartete mich schon ungeduldig, bugsierte mich durch den Hintereingang, gab mir einen kleinen Klaps auf den Po und ließ mich in der Kammer allein. Nun ja, also lange musste ich nicht warten. Mein heißblütiger Orientale hatte wohl reichlich Werbung gemacht, was in den Hinterräumen seines Cafés so abgehen würde. Übrigens, damit die Gentlemen wussten, mit wem sie es zu tun hatten, durften sie, von Aquil begleitet, durch eine weitere Holzklappe schauen. Einen kurzen Blick auf meine verführerische Pracht werfen. Na, wenn das ihre Schwänze nicht zum Zucken brachte. Adrett saß ich auf meinem Schemel, das blonde Haar fiel mir locker bis zur Hüfte. Titten und Pussy waren frivol von schwarzen Dessous verhüllt.

Bei leiser Musik und in dämmriger Atmosphäre erwartete ich meinen ersten Kunden. Da bemerkte ich wie flugs hinter mir die eine Klappe geöffnet wurde. Aha, Aqil zeigte mich auf dem Präsentierteller. Kurz darauf hörte ich schwere Schritte, die von einem Schnaufen begleitet wurde. Ein großer, schon praller, dick geäderter Schwanz zwängte sich durch das Loch. Himmel, wie wurde mir heiß. Langsam näherte ich mich dem Prachtexemplar, das so gar nicht zu dem Schnaufen passte und nahm es prüfend in meine Hand. Wow, wie geil war dieser Riemen, der meine kleine Schnitte bestimmt genial ausgefüllt hätte. Ehrlich gesagt, das Zepter des Zeus war dagegen Peanuts. Ich wurde augenblicklich feucht und rieb ihn erst zart, dann deutlich fester, rhythmischer.

Der Megaprügel wippte ein wenig, da wusste ich instinktiv, wie ich ihn noch härter machen konnte. Langsam ließ ich meine Zunge über die geschwollene Eichel gleiten. Steckte sie in den kleinen Ritz, der bereits schon von einer wässrigen Lustperle gesäumt war. Dann fing ich an, ein wenig daran zu knabbern, wie ein Mäuschen. Ein animalischer, aber dennoch antörnender Duft ging von diesem Schwanz aus. Jetzt stöhnte mein Gegenüber, forderte mich herrisch auf, richtig loszulegen. Aber gerne, Monsieur! Lange ließ ich mich nicht bitten und ging in die Vollen. Ganz tief hinten in meiner Kehle versenkte ich sein bestes Stück und tat so, als wolle ich es gleich verschlucken. Mittlerweile war meine Pussy klatschnass und am liebsten hätte ich den geilen Prügel ohne Umstände in meinem engen Loch versenkt. Doch das war nicht mein Job und nach meiner Geilheit wurde hier auch nicht gefragt. Der Typ stöhnte richtig animalisch, was mich natürlich noch mehr anheizte. Dann wechselte ich da Tempo, ließ sein Prachtexemplar wieder aus meiner feuchten Mundfotze herausgleiten und frottierte den Schwanz ziemlich hart. Züngelte über die rotgeschwollene Eichel und drang noch einmal in die kleine Spalte. So, wie der Kerl sich jetzt gebärdete, musste er kurz vorm Abspritzen sein. Na also, noch mal hinein in das Vergnügen und richtig hart gedeepthroatet.

Er kam in pulsierenden Stößen, ejakulierte eine wahre Sintflut in meinen Rachen. Hmm, schmeckte auch nicht übel, süßlich aber auch herb. Ich schluckte ein wenig, den Rest spie ich in das Kleenex. Er stöhnte tief auf, dann folgten einige Sekunden Totenstille. Schließlich schlurfte er weg und ich lehnte mich erst mal ein wenig zurück. Zum Glück war Aquil so schlau, dass er mir nicht am laufenden Band die geilen Zepter präsentierte. Eine halbe Stunde später kam der Nächste. Ein kleiner Schwanz, der sich da begierig durch’s Loch drängte. Klein, aber ganz schön dick. Lustig sah der aus, wie eine Adventskerze. Ich stellte mir vor, wie dieser kleine fette Penis meine Rosette besuchen würde. Hui! Doch in meinem Mund machte er sich auch richtig gut und vor allem breit. Diesmal dauerte es auch gar nicht lange und ich hatte ihn so auf Hochtouren gebracht, das er heftig abspritzte. Dabei kam bei Weitem nicht so viel Sahne wie bei seinem Vorgänger, aber nach dem Stöhnen zu urteilen, hatte es mein Glory Hole-Lover ziemlich genossen.

Noch zwei andere bediente ich auf diese Art und Weise, verwöhnte ihre Schwänze, hörte mir ihr ekstatisches Gestammel an und ließ sie in meinen Mund abspritzen. Dann erlöste mich Aqil. „Cherie, für den Anfang warst du ziemlich gut“, er drückte mir einen Schein in die Hand. Gar nicht so übel. Aqil kam im Laufe der nächsten Wochen noch auf andere Ideen, wie wir sein Café aufpeppen könnten. Aber davon ein anderes Mal.

Celia

2 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (92% Ergebnis)

Swing, Baby, swing

Diesmal hat sich John für den Sommer etwas ganz Besonderes ausgedacht. Er möchte unseren Hochzeitstag in einem Swingerclubs feiern, der schon seit Jahren in der Presse Furore macht. Dort lockt nicht nur ein tolles Ambiente mit den erregendsten Spielwiesen, sondern auch ein Publikum mit „Niveau“. So wird es jedenfalls in einschlägigen Kreisen immer wieder angepriesen. Nun ja, ich bin nun keineswegs prüde, im Gegenteil, und irgendwie kommt ja auch Vorfreude auf.
Wir beide führen eine recht lockere Beziehung, wahrscheinlich sind wir auch deshalb noch zusammen. Immer wieder suche ich die eine andere Abwechslung und auch mein Mann lässt nichts anbrennen. Wir tauschen uns dann gegenseitig über unsere Affären aus. Erzählen uns während wir miteinender poppen von den Mösen und Schwänzen der anderen. Das macht uns erst richtig geil. Und wir sind 100% überzeugt, dass diese Eskapaden unserer Beziehung den richtigen Kick geben.
Wir haben es gerade miteinander getrieben, aus meiner heißen Muschi tropft noch seine Sahne, als mir John seine wahre Absicht offenbart. „Zu gerne würde ich mal zuschauen, wie du es mit mehreren treibts. Ich glaube, das macht mich total an“, und zur Bekräftigung reibt er seinen Nimmersatten, der sich schon wieder in Positur begibt.
„Hm, bist du dir da ganz sicher, ich meine, es macht dir auch nichts aus, wenn ich dort alles total auskoste?” Ein wenig zweifelnd schaue ich meinen Mann an, doch ganz ehrlich, unter uns gesagt, finde ich ein Swingerclub total prickelnd. Das muss schon ein absolutes geiles Gefühl sein, wenn man mit den einen poppt und von den anderen beim Sex beobachtet wird. „Ok, lass es uns ausprobieren, wir können immer noch gehen“, meine ich lächelnd und stöhne leicht auf, als John seinen Finger in meine willige Muschi steckt.
Als wir am Samstagabend ankommen, bin ich angenehm überrascht. „Mensch John, das ist ja ein kleines Schloss! Du hast nicht zu viel gesprochen.“ Wir sind dem Ambiente entsprechend gekleidet, elegant, aber mit einem frivolen Spritzer. Zu einem schwarzen Spitzenkleid trage ich nur halterlose Perlons und Highheels. Keine Dessous. Überaus charmant werden wir empfangen und dürfen elegante Masken auswählen, die unsere Gesichter diskret verbergen sollen.
Unwillkürlich denke ich an „Eyes wide shut“, meinen Lieblingsfilm, den ich nun schon zum x-ten Mal angeschaut habe. John entscheidet sich für Weiß, die Farbe des passiven Zuschauers, während ich schwarz wähle. Die Farbe des absoluten Einverständnisses. „Liebes, du siehst einfach zum Anbeißen aus“, John streichelt mir sanft über die Titten und ich fühlte mich wunderschön.
Hand in Hand und staunend durchstreifen wir die unterschiedlichen Säle, Zimmer und Kammern, sehen erregten Menschen beim Kopulieren zu. Trinken kühlen Champagner und laben uns an einem exquisiten Buffet. „Wenn du nur schauen möchtest, kannst du deine Maske eintauschen“, John lächelt mir zu, doch ich schüttele den Kopf. Leise Musik ist zu hören und ein zartes Prickeln bemächtigt sich meiner Lenden. Da betreten wir ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer. Ein überdimensionales Bett dient mehreren Männern und Frauen als Vergnügungsstätte. Wie gut diese Menschen aussehen, wie ästhetisch sie sich vereinigen. John mustert mich prüfend von der Seite. Natürlich fällt ihm sofort auf, wie erregt ich bin. Er nickte mir aufmunternd zu, nimmt dabei in einem eleganten Fauteuil Platz. Ein wenig zögernd noch bewegte ich mich zu dieser erregenden Spielwiese, als mich eine zarte Hand zum Bleiben auffordert.
Hübsch ist die junge Frau, die mich so lockend bezirzt. Ich komme mir ein wenig deplatziert vor, denn ich bin noch „angezogen.“ Doch im Nu hat mir die Blondine das Kleid über den Kopf gestreift. Lasziv lasse ich mich nur noch in den halterlosen Perlons auf die Spielwiese sinken. Ein älterer Mann streift mir über die Beine, bis er zärtlich meinen Rücken massiert, während die Blondine sich an einen Brüsten zu schaffen macht. „Hm, wie du duftest“, raunt sie mir verführerisch ins Ohr. Da ist auch schon das andere Paar auf mich aufmerksam geworden und ein muskulöser Mittvierziger fragt charmant. „Darf ich?“ welch eine Frage, benebelt nicke ich zu, überaus erregt von dem ganzen Drumherum. Schiebe ihm lustvoll mein Becken hin und hauche vollkommen neben der Spur: „Komm fick mich!“ Dabei schiele ich zu John und merke, wie ihn das alles total anmacht. Er hat es sich bequem gemacht, schaut uns mit glitzernden Augen wollüstig zu. Dabei reibt er ganz langsam seinen Schwanz. Aha, mein Mann genießt es also sichtbar, dass seine Frau von anderen gefickt wird.
Oh, wie genieße ich jetzt meinen Lover. Er ist auch ausgesprochen talentiert. Weiß genau, wie er meine zarten Saiten zum Klingen bringt. Während er mich überaus behutsam vögelt, macht sich die Blondine an meinen Nippeln zu schaffen. Knabbert lustvoll, bis sie sich kräuseln und ich vor Lust laut stöhne. Jetzt kommt auch der Ältere ins Spiel, nun er wird schon Ende Fünfzig sein, doch er strotzt vor Vitalität. „Komm Süße, magst du mir meine Zuckerstange lecken“, fordert er mich mit rauchiger Stimme auf. Aber gerne, langsam streife ich seine Vorhaut zurück, beginne seinen Zepter liebevoll zu massieren, genau so wie ich es immer bei John mache.
Mittlerweile habe ich übrigens den Überblick verloren, wer sich noch weiter an meinem Körper verlustiert. Es gefällt mir, genommen zu werden. Zarte Hände kneten meine Pobacken und irgendjemand salbt meine Rosette mit einem kühlen Gel. Aha, da will sich der eine oder die andere meiner hinteren Pfote bemächtigen. Nur zu, denn ich stehe total auf Analverkehr. Und tatsächlich, während ich mich einem atemberaubenden Blowjob hingebe, lässt jemand ganz vorsichtig seine Finger in meinen Ring gleiten.
Hui, das macht mich aber ganz schön heiß und ich schiebe der Person meinen Po willig entgegen. Ein Penis dringt ein, nimmt mich vorsichtig, aber bestimmend. So fühlt es sich also an, beim Swingen. Es gefällt mir. Geiles Stöhnen, ein Duft von Sperma, streichelnde Hände und zarte Frauenlippen, die meine Pussy zärtlich verwöhnen. Ein bereitewilliges Geben und Nehmen unter Menschen mit gleichen Vorstellungen von gutem Sex.
Später liege ich ein wenig derangiert auf dem Lotterbett. John streichelt meine Hand; „War’s schön mein Liebes?“, lächelt er mir zu. Ich nicke und staune. Mein Mann ist nur noch mit einem Handtuch begleitet, dafür trägt er aber eine schwarze Maske.
celia

4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (95% Ergebnis)