Verführung pur



Hallo, ich bin die Melanie und habe letzte Nacht meinen jungen Nachbarn total geil verführt. Seit zwei Jahren bin ich nun Single, bewohne ein hübsches Reihenhaus und genieße mein Leben. Für Mitte 30 sehe ich eigentlich sehr attraktiv aus. Langes Blondhaar, modisch durchgestuft und eine perfekte Figur, die ich mit viel Disziplin und Fitnessstudio in Form halte. Eigentlich kann ich mich nicht beklagen, denn auch im Job läuft alles bestens. Doch ehrlich gesagt, eins fehlt mir. Sex, leidenschaftlich und auch ein wenig hart, wie ich ihn früher immer genossen habe. Doch das sollte sich bald ändern.
Neue Nachbarn zogen ins Nebenhaus. Ein freundliches Paar mit einem Sohn, der kurz vorm Abi stand Tim fiel mir gleich ins Auge. Kein Wunder, mit seiner sportlichen Figur, und einer Größe von 1,90 m. Charmant war er und grüßte auch immer schön. Bald träumte ich von ihm, und wenn ich morgens aufwachte, war meine Pussy feucht und klebrig. Ob sich da wohl mal eine Chance ergab? Doch wie sooft im Leben, entschied das Schicksal zu meinen Gunsten. Tims Eltern waren für ein paar Tage verreist, als ich dachte, jetzt oder nie.
Gleich am nächsten Morgen spreche ich Tim an. „Magst du heute Abend mal vorbeischauen? Mein Computer hat wieder eine seiner Macken, vielleicht fällt dir dazu etwas ein?“ Ein wenig plump, ich geb’s ja gerne zu. Doch was bleibt mir übrig, die Zeit läuft und ich sehnte mich nach einem jungen Schwanz. Pünktlich um sieben steht Tim vor der Tür. Wow, wie toll er aussah in seinem weißen Shirt und den Jeansshorts. Er duftet nach einem ziemlich teuren Aftershave, dessen Geruch mich schon ziemlich benebelt.
„Na, wo steht den Ihr tolles Teil?“, der junge Mann lächelt freundlich und ich führe ihn in mein Arbeitszimmer. Dort schaut sich Tim das Sorgenkind an und hat ziemlich schnell den Defekt geortet. „Also Frau Schuster, sie haben schlicht und einfach vergessen, den Stecker in die Dose zu schieben.“ Er grinst ein wenig maliziös, als habe er mich durchschaut. „Du hast recht“, meine ich scheinbar kleinlaut, ergreife aber spontan, die Chance, die sich mir bietet. Umarmte ihn leidenschaftlich, dabei lasse ich schleunigst meine Hand zu seinem Schritt gleiten.
Perplex schaut mich Tim an. Wie das Kaninchen die Schlange. Stottert verlegen, wehrt aber meine Berührungen keineswegs ab. Ich öffne langsam seinen Zipper. „Komm Junge, zier dich doch nicht, ehrlich gesagt ich will mit dir..:“, das sage ich dem Trottel jetzt nicht, denn es ist sonnenklar, was ich will. Ficken und gefickt werden, aber zuerst einmal dem ungeschickten Greenhorn den Weg zum Sexnirwana bahnen. Da wird der charmante Tim von einer Sekunde auf die andere wortkarg, seine Augen beginnen zu flattern, und er scharrt mit den Füßen.
„Was ist denn los mit dir?”, frage ich ein wenig süffisant, schon ahnend, was mein Betthupferl in spe auf dem Herzen hat. Aber ich lasse immer gerne die Leute aussprechen, sich erklären, falle ihnen nicht ins Wort und höre einfach zu. Klar, dass es mir im Augenblick auch lieber wäre, der junge Mann würde ein wenig Gas geben. Mich leidenschaftlich küssen. Denn: Meine Pussy ist schon ganz schön nass und die Klit steht hervor, wie die Sonnenfrau beim Wetterhäuschen.
„Also Frau Schuster, ich hab`noch nie…, ich meine, ich bin…, also, ehrlichgesagt, ich hatte bis jetzt noch gar keine Freundin.“ Tim ist vollkommen verdattert, eine leichte Röte flutet sein hübsches Gesicht. Da küsse ich seinen schönen Mund und schiebe das weiße Shirt in die Höhe. Zärtlich gleiten meine Hände über seinen nackten Oberkörper, verweilen an den Brustwarten, massieren sie mit viel Gefühl. Dann raune ich ihm zu, mit einer Stimme wie Karamell: Ich heiße Melanie und schämen musst du dich auch nicht, so wie du aussiehst!“ Und gebaut bist, denke ich mir im Stillen.
Denn ich ahne bereits, dass der junge Typ unten herum ganz schön ausgestattet ist. Langsam entkleide ich mein gegenüber, ziehe sein Shirt über den Kopf, streife die Shorts herunter, bis Tim nur noch in seinen Boxern vor mir steht. Dann lange ich zu. Spreize mit beiden Händen den kleine Schlitz und hohle einen großen schweren Schwanz, von prallen Eiern gesäumt, ans Tageslicht. „Ohh, da hat jemand aber ganz schön viel zu bieten. Komm, lass mich deinen geilen Joystick versuchen.” Langsam beuge ich mich zu dem Megaschwanz, schiebe ihn mir in den Mund und lege los.
Lecke, sauge und lutsche, während ich Tims Nüsse zärtlich graule. Er stöhnt leise auf und ich bemerke, wie erregt der junge Mann ist. Deshalb halte ich ein wenig inne; Tim soll in meiner Pussy kommen. In meiner feuchtwarmen Höhle, die sich nach einem prallen jungen Schwanz so seht. Ich entlasse seinen Prachtschwanz aus meinem Mund und flüstere: „Komm, lass uns den Raum wechseln, im Schlafzimmer ist einfach bequemer. Ich dirigiert meinen jungen nackten Stecher ein Stockwerk höher, wo er sich vollkommen benommen auf meinem breiten Bett ausstreckt.
Nun ergreife ich die Initiative. Lasziv strippte ich vor Tim, bis ich mich ihm splitterfasernackt anbiete. Und er greift zu, hat es sogar besonders eilig in meine schmatzende Pussy zu stoßen. Ein junger riesiger Schwanz, der mich richtig gut ausfüllt. Und siehe da, für einen Anfänger stellt er sich äußerst talentiert an. Ja manchen Männern wird geiles Vögeln geradezu in die Wiege gelegt. Ich lenke und leite ihn, drehe mich dann um und lasse mich von hinten vögeln. Dabei knurre ich wie eine läufige Hündin, damit seine leidenschaftliche Fickerei im Doggystyle passend untermalt wird. Das ist jetzt aber zuviel für meinen jungen Liebhaber, er stöhnt laut auf, als er kommt. Und seine die köstliche Sahne in meine feuchte Öffnung spitzt. Wie aus einem Feuerwehrschlauch, ich merke, dass Tim mich total überschwemmt hat. „Komm mein Kleiner, dein erstes Mal war einfach Spitze“, zärtlich säubere ich seinen Schwanz, leckte Sperma und Pussycreme ab, bis sich Tims Lümmel wieder vorwitzig reckt. Auf ein Neues, denke ich mir, die Nacht ist noch lang. Da komme ich garantiert auf meine Kosten.

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Die frivole Rosetta (2)

Rosetta hatte Glück. Hundemüde kam Lillu von der Arbeit, drückte ihr leidenschaftslos einen Kuss auf die Wange und widmete sich dann seinen Spaghetti. Später hing er noch eine gute Stunde vor dem Fernseher ab, um dann gegen zehn ins Bett zu gehen. Wie aufgeregt die Sizilianerin war, gleich würde sie ihrem Schatz, dem Tesoro, gewaltige Hörner aufsetzen. Aber genau das erregte sie maßlos. Einfach einen fremden Schwanz in ihrer lodernden Muschi zu spüren, während Lillu den Schlaf der Gerechten schlief.
Schnell schlüpfe sie noch mal unter die Dusche. Benutzte ihr liebstes Duschgel, das nach Sommer duftete, um sich anschließend mit der passenden Lotion einzucremen. Das Fenster des Badezimmers stand hoffen und Rosetta hörte den Pfiff. Ein Prickeln lief ihr noch über den feuchten Körper, und die großen Nippel begannen sich zu kräuseln. Das war eindeutig Theo, der sie ungeduldig im Garten erwartete. Schnell streifte sie sich ihren schwarzen Kimono aus Georgetteseide über und trippelte leise die Treppe hinunter. Lillu schlief tief und fest, das konnte sie an seinen gurgelnden Schnarchtönen erkennen, die aus der spaltbreit geöffneten Schlafzimmertür zu hören waren.
Theo stand startbereit am Gartentor. Der Mond hing wie ein riesiges Lampion am schwarzen Seidenhimmel und beschien schmeichelnd seine extreme Latte. Gemächlich rieb er seinen Schaft, an seiner Nille schimmernde bereits ein verräterischer Göttertropfen. „Wow, siehst du geil aus“, er nahm Rosetta begierig in Augenschein. Ihre großen prallen Titten drückten sich an dem edlen Stoff, die Nippel rieben sich verlangend dagegen. Als sie vor ihm stand, öffnete sie den Kimono und bot Theo ihre ganze Pracht an. Er drückte sie gierig an Hauswand und nahm sie im Stehen. Als könne er es gar nicht abwarten, pflügte er seinen Pint in ihre bereite Furche. „Und, was ist mit deinem Lillu? Der schnarcht selig vor sich hin, während ich deine Saftfotze so richtig geil bumse.” Aber Hallo, Theo kam in Fahrt und verlieh seinen derben Stößen durch entsprechende Verbalerotik das Tüpfelchen auf dem I.
Ohhhh, du kannst es aber auch zu gut“, seufzte die heißblütige Sizilianerin und umklammerte mit ihren Beinen seinen erhitzen Körper. Und tatsächlich, im Gegensatz zu Lillu, der recht schnell sein Pulver verschoss, war Theo ein ausgesprochen guter Liebhaber. Er hielt die heiße Rosetta total auf trab, drehte und wendete ihren Körper, streichelte und züngelte ihre Lustspalte, spielte mit ihren prallen Melonen und küsste. Küsste sie wie ein Weltmeister, knabberte an ihren Ohrläppchen und leckte die erregten Nippel, wie köstliches Erdbeereis. Dann kam die Sizilianerin mit Macht, krallte sich an ihrem Liebhaber fest, verdrehte die Augen und schrie seinen Namen in die stille Sommernacht. Nur noch in paar Stöße und auch Theo fühlte sich im Nirwana. Doch….
Ihr ekstatisches Liebesspiel blieb nicht unbemerkt. Fenster gingen auf und Irgendeiner brüllte „Ruhestörung“ ein anderer sogar „Sauerei“ und irgendeiner holte sich einen runter, wichste seinen Schwanz, während er Theo und Rosetta beobachtete. Und auch der schnarchende Schläfer Lillu wurde unsanft wachgeküsst. Verwirrt und von einer inneren Unruhe erfasst, tastete er nach links. Leer das Bett und keinen Atemzug von Rosetta zu hören. Verflixt, die kleine Schlampe, hatte er wohl doch nicht geträumt? Kam dieser Lustschrei aus ihrem Mund? Wo war das frivole Biest? Behände schwang er sich aus dem Bett, glockenwach riss er da Fenster auf und konnte an der Wand des Nachbargebäudes ein Paar ausmachen. Lillu rieb sich die Augen. Verdammt, das konnt doch nicht wahr sein. Da ließ sich seine Rosetta gerade von einem anderen Kerl verwöhnen. Die kleine Schlampe hatte ihm doch tatsächlich Hörner aufgesetzt.
Vollkommen außer sich raste er die Treppe hinunter und stand keine fünf Minuten vor dem Pärchen. Rosetta war gerade dabei lustvoll Theos Schwanz zu säubern. Mit der Zunge versteht sich, dabei glitt sie immer mal wieder über seine prallen Hoden und züngelte dann das kleine Loch. Theos Joystick stieg und Lillu hieb. Versetzte seinem Nebenbuhler einen kräftigen Kinnhaken, dass dieser wie ein Männchen aus Pappmaschee umfiel. „Noch einmal du versauter Bastard und ich mach dich kalt, mausetot! Capito?“, er schrie seine Wut in die Nacht hinein. Und auch diesmal öffneten sich wieder einige Fenster, kommentarlos. Scheinbar atemlos wurde beobachtet, wie Lillu den wilden Mann machte.
„So, du Schlampe, Squaldrina, mach, dass du hochkommst.” Er riss seine Liebste an den Haaren und versohlte ihr vor aller Augen, die aus den geöffneten Fenstern neugierig lauerten, den schönen prallen Hintern. Mit flacher Hand hieb er ihr die Arschbacken, dass Rosetta nur so jaulte. Lillu hatte seiner Liebsten noch nie den Hintern versohlt, doch jetzt schien es ihm angemessen. Dabei achtete er trotz seiner Raserei schon darauf, sie nicht zu sehr zu verletzen. „Los komm“, er warf ihr den Kimono über und zerrte sie in ihre Wohnung. Inbrünstig schwor Rosetta s bei allen Heiligen, nie mehr in ihrem jungen Leben fremd zu gehen. „Bitte Tesoro, vergib mir“, auf Knien flehte sie ihn an, küsste ihm die Hände und machte ganz und gar auf devotes Frauchen.
Doch Lillu ließ sich nicht von ihrem Flehen beeindrucken. Kurzerhand legte er sie noch einmal über sein Knie. Streifte den dünnen Stoff hoch und begutachtete Rosettas rot gestriemten Hintern. Feucht lugte die kleine Spalte hervor, in der sich noch vor einigen Minuten ein fremder Stecher ergossen hatte. Merkwürdig, Lillu erregte sich bei dem Gedanken, dass seine kleine Schlampe von einem Fremden benutzt wurde. Nicht mal im Traum hätte er das gedacht. Doch während er das misshandelte Hinterteil seiner Liebsten tätschelte und dabei sein Kopfkino in Fahrt geriet, wuchs sein Schwanz. Wurde prall und hart. Hhmm, eigentlich wollte er….
Kurzentschlossen zog er seinen Riemen aus der Boxershorts, schubste Rosetta ins Schlafzimmer. Dann nahm er sie von hinten, drang ohne Vorbereitungen in ihren engen Anus. Langsam und mit Bedacht schob er rein und raus und hielt ihr dabei noch mal eine saftige Strafpredigt. Doch letztlich siegte die Geilheit. Die durch den frivolen Seitensprung noch besonders gepfeffert wurde. Lillu hatte seiner kleinen Schlampe längst verziehen, nachdem sie ihm bei allen Heiligen und Seligen versprochen hatte, nie mehr fremdzugehen.
Celia

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Ein ungewöhnlicher Hochzeitstag

Amarotic

Ich heiße Peter, bin 42 Jahre alt, und mit meiner Eva nun schon zwanzig Jahre glücklichverheiratet. Wir beide sind ein sexuell sehr aufgeschlossenes Paar, verstehen uns wunderbar im Bett, haben aber hier und da auch eine Affäre. Nichts bedeutendes, einfach nur, um mal wieder unser Sexleben aufzupeppen. Unsere Beziehung ist wie gesagt glücklich, entgegen so manch‘ landläufiger Meinung. Meine Frau sieht für ihre 40 noch sehr gut aus, sie ist eher ein schlanker mädchenhafter Typ. Mit zarten Brüsten und einer hübsch gestylten Pussy. Ich mag es einfach, wenn sexuell aktive Menschen sehr gepflegt sind, und lege auch bei uns beiden darauf großen Wert.
Zu unserem Hochzeitstag wollte ich Eva mal etwas ganz Besonderes gönnen. Etwas, von dem sie noch lange zehren würde. Natürlich wollte ich davon auch profitieren. Und da kam mir auf einmal, ganz spontan übrigens, die Idee mit einer Bi-Transe. Ein verführerisches Schwanzweib, das uns beide ins Nirwana sexen würde. Die Location für unser versautes Stelldichein hatte ich schon gefunden: ein schnuckeliges Erotikhotel mit allem Komfort. Cherie hingegen buchte ich bei einem speziellen Transen-Escort. Wenn sie das hielt, was sie in ihrer Sedcard versprach, stand uns allen der ultimative Kick bevor. Einfach umwerfend attraktiv schaue sie aus. Tolle große Brüste gepaart mit einen makelosen Körper, dazu einen Zauberstab, der geiler nicht sein konnte. Hmmm, ganz ehrlich unter uns gesagt, mir stand schon jetzt der Schwanz. Allein der Gedanke, es mit diesem zauberhaften Wesen zu treiben, brachte mich auf Hochtouren. Ich schloss die Augen und ließ im Voraus mein erotisches Gedankenkino laufen.
Zu unserem Jubiläum, schon voller Vorfreude, legte ich Eva ein Kuvert neben den Frühstückskaffee. „Oh, Peter, das ist ja eine ganz geile Überraschung“, Eva sah mich mit blitzenden Augen an, während sie meinen Gutschein studierte, der ihr den Aufenthalt im Erotikhotel versprach. Von Cherie noch kein Wort, mit dieser besonderen Überraschung hielt ich mich noch ein wenig zurück. Am späten Nachmittag fuhren wir los. Eva hatte sich richtig in Schale geworfen. Ganz in rot-schwarz, halterlose Strümpfe und wie immer, keinen Slip. Etwa nach einer Stunde kamen wir zu unserem Hotel, wo uns eine blendend ausschauende und überaus charmante Cherie in Empfang nahm. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Schnell machte ich sie mit Eva bekannt und ganz beiläufig ließ ich ein paar Andeutungen fallen, wie sich die weiteren Stunden gestalten würden. Meine Frau reagierte überrascht und amüsiert, aber auch ganz schön neugierig auf den Dreier. Genauso hatte ich es mir vorgestellt und was Cherie anging, die wickelte Eva mit ihrem liebenswürdigen Geplauder ohnehin um den Daumen. Angeregt unterhielten sich die beiden ander Bar, als wären sie schon seit ewiger Zeit die besten Freundinnen. Ich stand dabei ein wenig außen vor, aber das machte rein gar nichts. Da hatte ich genügend Zeit unser geiles Betthupferl zu mustern.
Und das tat ich auch. Ließ ungeniert meine Blicke an Cheries Luxuskörper hinauf und hinunter wandern. Sie war etwa so groß wie ich, hatte lange schwarze Locken, ein sehr gepflegtes ebenmäßiges Gesicht, in dem zwei geheimnisvolle grüne Katzenaugen funkelten. Ihr Teint war olivbraun und ihre Haut schimmerte wie Seide. Die Transe trug ein enges tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das sich verführerisch um ihre Kurven schmiegte. Dazu edlen Perlenschmuck und elegante Pumps. Sehr feminin und sehr erregend. Mann, ich bekam schon einen ganz trockenen Mund, und fing an zu schlucken. Aber nicht nur das, auch mein kleiner Freund regte sich. Vor allem als ich die prallen Brüste taxierte, die sich neckisch aus dem Ausschnitt hervor wölbten. Die wohlgeformten glatt rasierte Beine und besonders manikürte Hände machten Cherie zu einem besonderen Juwel, der verheißungsvoller nicht glänzen könnte. Natürlich hatte auch schon Eva Feuer gefangen. Als wir durch den Hotelgarten spazierten, fingen die beiden Damen total an zu flirten.
„Lasst uns doch einfach aufs Zimmer gehen“, langsam, aber sicher wollte ich mehr Action. Ich trieb die beiden Hübschen geradezu in unsere komfortable Suite. „Los Mädels, lasst uns doch mal erst die tolle Dusche ausprobieren.“ Das riesige Badezimmer, mit einer Dusche, in der drei Personen Platz fanden, hatte es mir angetan. Leise Musik ertönte, als Cherie lasziv anfing zu strippen. Mann, sah die heiß aus. Eva fielen bald die Augen aus dem Kopf, und ich bemerkte genau, wie ihr Erregungspegel zu steigen begann. Doch erst beim Duschen wurde es so richtig prickelnd. Eva begann, Duschlotion auf Cheries makellosen Körper zu verteilen. Besonders behandelte sie die geilen Titten der Transe. Da fasste ich zu, griff nach ihrem Schwanz, begann ihn zu reiben. Ein heimlicher Traum ging in Erfüllung. Ich rieb einen Männerschwanz, obwohl ich keineswegs schwul war. Doch es erregte mich ungemein. Da küsste mich Cherie, leidenschaftlich zuckte ihre flinke Zunge durch meinen Mund. Als mein Pint zu steigen begann, flüsterte Eva an raur:„Geil seht ihr beiden aus, kommt, genug geduscht, ab ins Körbchen!“
Keine Sekunde später tummelten wir uns zu dritt in diesem komfortablen Kingsize-Bett. Cherie ganz Schwanzfrau von Welt, vögelte meine Eva in die saftnasse Pussy und blies meine Strammen. Wie geil war das denn? Selten war ich so auf 180 und auch Eva ging absolut hemmungslos ab. Raffiniert drosselte die Transe das Tempo, vögelte mal schneller, blies mal langsamer und verhalf uns alle drei zu absoluten Höhenflügen. Danach lagen wir ein wenig derangiert auf dem Lotterbett, wen wundert’? Doch die nimmersatte Cherie hatte bereits wieder die Initiative ergriffen, als Eva ihr etwas ins Ohr flüsterte. „Sie soll dich in deinen Hintern ficken, bitte Peter, lass es einfach zu.” Eva blickte mich aus unergründlichen Augen an und leckte sich verwegen über die Lippen: Boah, das hätte ich meiner Frau nie zugetraut. Mann, war dieser Einfall mal versaut. Doch Cherie machte sich bereits an mir zu schaffen. Zwirbelte meine Brustwarzen, nahm meinen Schwanz in den Mund und befahl mir, dass ich mich auf dem kleinen Sekretär abzustützen sollte. Dann hörte ich nur noch Kichern:

„Komm Peter, damit du es noch intensiver spürst“, Eva streifte mir eine schwarze Schlafmaske über die Augen, während Cherie langsam, aber gewissenhaft meinen Anus dehnte. Ab und zu leckte sie über meine runzlige Öffnung, bis sie zum Finale überging. „Komm, Peter entspann dich, alles wird gut“, jede Menge Gleitgel tropfte in meine runzlige Öffnung: Cherie salbte sie mit Hingabe ein. Dann ließe sie ihre Finger spielen, hineinschlüpfen, und begann zu dehnen. Ich atmete tief durch, so wie empfohlen. Ehrlich gesagt, so wohl war mir nicht, doch wie sooft, die Geilheit siegte. Abrupt setzte die heiße Transe ihren hübschen Schwanz an, tänzelte mit der Eichel ein wenig an meinem Loch, um dann fest und bestimmend einzudringen. Zuerst brannte es höllisch, doch dann ließ der Druck langsam nach. Ein sonderbares, aber erregendes Gefühl durchströmte meine Lenden. Vor allem auch, weil ich wusste, dass Eva ihre voyeuristische Ader ausleben konnte. Das sinnliche Wochenende wurde nun zur ekstatische Ménage à trois. Immer wieder erfanden wir neue Spielchen und neue Gruppierungen, aber das geilste daran war zweifellos Cherie.

Amarotic

3 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

Die frivole Rosetta (1)

Lillu war auf der Arbeit und Rosetta langweilte sich mal wieder unbeschreiblich. Die feurige Sizilianerin sonnte sich, lauschte den Vögeln und zählte die Wolken. Sie kannte Lillu erst kurz, war aber gleich zu ihm gezogen. Ihm war das nur recht, endlich jemand, der sein Heim schön gestaltete, köstliches Essen zubereitete, fast wie Mama, und vor allem ergeben auf ihn wartete. Lillu war ein echter Macho, der sich von seiner Angebeteten gerne verwöhnen ließ. Deshalb las ihm Rosetta auch jeden Wunsch von seinen glutvollen Augen ab. Vor allem beim Vögeln war Lillu unschlagbar und die Wochenenden waren vorwiegend ihrem Liebesleben reserviert.
Da kamen die beiden kaum noch aus dem Bett, wie es ja bei so Frischverliebten der Fall ist. Lillu lief mit einem gereckten Dauerständer durch die adrette Wohnung und Rosetta war allzeit bereit. Besonders geil fand er es, wenn Rosetta in der Küche wirkte. Etwa ein „pollo ripieno“ herstellte und er ihr gleichzeitig das entzückende Hinterteil ausfüllte. Während sie das Hähnchen füllte und dabei eine flotte Tarantella trillerte, machte sich Lillu an ihrem Anus zu schaffen.
Dieses kleine dunkle Loch, diese frivole runzlige Öffnung, brachte Lillu rein um den Verstand. „Komm Bella, lass meinen geilen Hahn durch deine Hinterpforte spazieren“, genussvoll salbte er Rosettas Rosette mit reichlich Olivenöl ein. Bioqualität und Extra Vergine versteht sich. Dann probierte er es vorsichtig mit einem Finger. „Entspann‘ dich, lass dich fallen und genieße“, knurrte er schon ziemlich erregt in ihr entzückendes Ohr. Rosetta tat, wie ihr befohlen und Lillu wurde immer forscher. „Komm, tief ein und ausatmen“, jetzt hatte der feurige Sizilianer seinen prallen Schwanz an dem kleinen jungfräulichen Loch platziert. Sanft und mit viel Gefühl setzte an, um dann aber wieder ein wenig innezuhalten.
Da wackelte Rosetta, das frivole Luder, einladend mir ihrem wohlgeformten Arsch. Flötete zuckersüß: „Komm, mein starker Hengst, fick mich!“ Das ließ sich Lillu nicht zweimal sagen und stieß in die zarte kleine Öffnung. Zunächst langsam und mit Bedacht. Als er aber bemerkte, dass Rosettas anfänglicher Widerstand nachließ, sie weich und nachgiebig wurde, stieß Lillu immer rhythmischer zu. Ein kurzer intensiver Quicki, sehr temperamentvoll und vor allem mit leidenschaftlichen Stöhnen untermalt, läutete den Sonntag ein.
Das war gestern, heute war wieder der langweilige Alltag angesagt und nachdem Rosetta die Wohnung blitzblank geschrubbt hatte, gönnte sie sich auf ihrer bequemen Gartenliege eine idyllische Auszeit. In einem besonders knappen Bikini, der ihre Rundungen perfekt zur Geltung brachte, nahm sie ein Sonnenbad. Ein wenig gelangweilt spielte sie mit ihrem iPod, als sie ein leises Pfeifen vernahm. „Na Signora, schönes Wetter heute!“, direkt hinter ihr machte sich im angrenzend Garten Nachbar Theo zu schaffen. Die attraktive Sizilianerin war ihm schon seit geraumer Zeit aufgefallen. Ein Rendezvous mit dem heißen Biest, davon träumte der Gute nun fast jede Nacht. Nun ja, Theo ließ einfach nichts anbrennen, und einen genialeren Zeitvertreib als diese frivole Südländerin konnte er sich nicht vorstellen. „Ciao Rosetta, möchtest du von meinen Kirschen kosten?“, mit zärtlicher Säuselstimme lockte er die neugierige Schwarzhaarige in seinen bezaubernden Garten.
Endlich mal etwas anderes. Rosetta war begeistert von Theos einnehmenden Wesen, außerdem sah er verdammt gut aus. Groß, blond und blauäugig mit einem gestählten Körper und ein verführerisches Lächeln. Ein teutonisches Prachtexemplar und absolutes Pendant zu ihrem Lillu. Ruckzuck eiste sie sich von ihrer Sonnenliege los und erklomm die Leiter, die am Kirschbaum lehnte. „Hhhhm, hängt der mal voll“, schon genoss sie die süßen Früchte, dabei lächelte sie Theo verheißungsvoll an. „Komm, hilf mir runter“, hauchte sie nach ein paar Minuten. Galant reichte ihr der attraktive Nachbar die Hand, doch bei der letzten Leiterstufe kam Rosetta, absichtlich oder unabsichtlich, wer weiß, ins Straucheln. Theo fing sie gerade noch auf und im Reflex schlang die glutäugige Sizilianerin ihre Arme um seinen Hals. Ohh, wie gut er duftete, nach Sandelholz, aber auch ein wenig nach Kaffee.
„Küss mich“, kam ihre erregte Aufforderung und Theo ließ sich das nicht zweimal sagen. Seine Lippen fanden ihre, seine Zunge drang in ihren jungen frischen Mund und während er die junge Frau leidenschaftlich züngelte, öffnete er das knappe Bikinioberteil. Prall zeigten sich Rosettas Pomelos der Sonne. Gierig drängte sie sich gegen Theo, der das Gefühl hatte, seine Hose müsse gleich bersten. Rosetta sah die Beule, lächelte frivol und streifte in Zeitlupe ihren klitzekleinen String ab. Nackt und wunderschön stand sie vor ihrem Nachbarn, der sich wie im Paradies fühlte.
„Willst du auch“, Theo fragte lieber noch mal nach, doch die frivole Rosetta signalisierte ihm absolute Bereitschaft. Schnell hatten sich die beiden in dem hübschen Pavillon niedergelassen, wo sich Theo in Windeseile seiner Boxershorts entledigte. Stolz reckte sich sein strammes Glied, an der Eichel glitzerte schon der erste Lusttropfen und Rosetta leckte sich flugs über ihre weichen Lippen. Madonna, was für ein ausgesprochen geiler Schwanz. „Darf ich?“, fragte sie keck und ehe Theo sich versah, hatte sie sein Prachtstück in ihrem verheißungsvollen Mund versenkt. Sie züngelte, leckte und saugte, dabei kraulte sie ihm gekonnt die prallen Eier. Wow, was für ein heißes Weib. Er zog ihren Kopf fester an seine Zuckerstange und keuchte bereits nach einigen Minuten: Darf ich?“ und ob er durfte. Viel war es und da kam einiges zusammen. Rosetta, angestaute Lust, der heiße Sommertag. Theo kam, verdrehte die Augen, faselte wirres Zeug und krallte sich ins schwarzglänzende Haar der leidenschaftlichen Sizilianerin.
„Komm heute Nacht zu mir, dann kommst auch du auf deine Kosten, Ehrenwort“, Theo machte einen frivolen Vorschlag. Hmmmm, aber es war einfach zu geil mit ihm. Rosetta überlegte nur kurz. „Va bene, Tesoro, ich komme kurz vor Mitternacht“, versprach sie augenzwinkernd. Wenn Lillu erst im Tiefschlaf war, konnte selbst ein Erdbeben nichts ausrichten.
Celia

3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (94% Ergebnis)

Pussylove im Office

„Mein Gott Sina, was für ein Tag. Heute Abend nehme ich mir erst mal eine kleine Auszeit!“, Maike saß mir gegenüber und lächelte mich an. Wir beiden hielten heute Abend noch die Stellung im Office. Etliche Mails mussten verschickt, Fotos ausgesucht und weitere Termine mit Kunden ausgemacht werden. Ich arbeitete während der Semesterferien in Maikes Agentur und konnte mich nicht beklagen. Maike hatte es für Anfang 30 schon ganz schön zu etwas gebracht und ich bewunderte sie. Offen für alles, liebenswürdig und vor allem sehr attraktiv. Ich mochte ihre Art, ihren Duft, wie sie lachte, aber auch ihr feuriges Temperament. Bald bemerkte ich, dass sich Maike für mich interessierte. Oft dachte ich an sie, auch zu Hause, wenn ich alleine in meinem Bett lag.
Kurz vorm Einschlafen schweiften dann meine Gedanken ins Land Fantasia: Und da hatte Maike einen ganz besonderen Platz. Sie war Verführerin und Liebhaberin. Dabei jedoch von einer besonderen Dominanz, die mich erschauern ließ. Dann langte ich mit meiner Hand zu meiner kleinen feuchten Pussy, erregte meine Lustperle, bis sie steif und fordernd mehr verlangte. Nicht dass ich mich jetzt unbedingt für Mädels interessiert hätte.
Aber wenigstens einmal mit einer Frau schlafen, das war mein größter Wunsch. Bislang hatte ich auf diesem Terrain noch keine Erfahrungen gemacht, leider. Doch ich konnte mir schon vorstellen, dass der Sex mit einer Frau besonders geil sein würde. Deshalb schaute ich mir in letzter Zeit auch immer wieder gerne Lesbenpornos an und ließ mich von den frivolen Streifen ganz schön inspirieren. Und wenn ich es auch noch nicht ausprobiert hatte, konnte ich mir vorstellen, dass es mit Maike besonders prickeln würde.
Ob es an dem warmen Wetter lag oder an dem abflachenden Bürostress, ausgerechnet heute sollte sich mein Wunsch erfüllen. Als wir alles erledigt hatten, war es schon später Abend. Maike holte einen gut gekühlten Prosecco und wir ließen uns auf unserer Büroalltag-passé-Couch nieder. Als sie mir mein Glas mit dem perlenden Getränk reichte, berührten sich zufällig unsere Hände. Maike schaute mich mit leichgeöffneten Lippen verheißungsvoll an und prostete mir zu.
„Ich hätte da eine Idee, wie wir den Abend gebührend ausklingen lassen könnten“; Maike kam auf mich zu und nahm meine Hand. Streichelte sie und flüsterte mir schelmisch ins Ohr: „ Ich finde dich total attraktiv und begehrenswert. Hast du es schon mal mit einer Frau getrieben?“ Ich verneinte errötend, drückte dabei aber ein wenig ihre Hand, was sie sofort als Einverständnis interpretierte. Da küsste sie mich leidenschaftlich und während ihre Zunge meinen Mund erkundete, knöpfte sie mit einer Hand langsam meine Bluse auf. Öffnete den BH und fing an, meine kleinen spitzen Titten zu massieren. Das tat gut, genau so hatte ich es mir vorgestellt und ich drängte mich fester an ihren schönen Körper.
„Komm zieh dich aus“, hauchte sie mir ins Ohr, bis ich nur noch mit meinem String bekleidet vor ihr stand. „Wie niedlich deine entzückenden Brüstchen!“, sie atmete hörbar. Nun ja, ich habe nicht allzu viel zu bieten, doch Maike schien das nicht zu stören. Im Gegenteil, erst nahm sie genüsslich den einen Nippel in den Mund, dann den anderen. Leckte und saugte und knabberte liebevoll daran. Immer abwechselnd, bis sie sich beide erregt kräuseln. Ich stöhnte laut auf, gierte nach mehr. Wollte, dass sie meine warme Spalte massierte und meine angestaute Lust zum Explodieren brachte. Wie geil und sanft doch diese Frauenzunge war und wie gekonnt mich Maike aufheizte. Langsam zog sie meinen hauchzarten String herunter.
„Hm, wie lecker, deine süßes Fötzchen ausschaut, ob es auch so verführerisch schmeckt? “, mit ihrer geschickten Zunge glitt sie nun über meine Furche, leckte und schmeckte, hielt ein wenig inne und überprüfte die rosa Aussicht mit ihren Fingern. Dabei spreizte sie ein wenig meine prallen Schamlippen und begann von Neuem mein saftiges Loch zu verwöhnen. Umkreiste mit ihrer flinken Zunge meine Klit, um dann kräftig in die warme Höhle einzudringen. Ich schob ihr meine Pussy entgegen und begann vor Erregtheit mit meinem Hintern zu zucken. Während ein wellenartiger Orgasmus mich überrollte, schob mir Maike ohne Vorwarnung noch einen Finger in die Rosette.
Dadurch wurde das prickelnde Gefühl noch verstärkt und laut brüllte ich meine Lust heraus. „Wow, kleines Luder, wie du abgehst“; Maike war jetzt nicht mehr zu halten und entledigte sich in Windeseile ihrer Klamotten. Splitterfasernackt stand sie vor mir und ich konnte ihren wohlgeformten Körper mit den prallen Melonen in Augenschein nehmen. „Aber jetzt bis du an der Reihe, ich habe dir ja vorgeführt, wie es geht!“ Sie setzte sich auf ihren Schreibtisch und massierte sich wollüstig ihre prallen Titten. Langsam spreizte sie weit ihre weit Beine und Venuslippen, und gewährte mir die schärfste Aussicht auf ihre feuchtschimmernde Vagina. Ein kleines Piercing zierte ihre Lustperle und ich versenkte mich kurzerhand in ihrem warmen Delta. Hmmmm, richtig gut duftete es da. Als sie meinen Kopf noch näher heranzog und mir bedeutete ich solle sie hemmungslos verwöhnen, leckte ich ihre nasse Lusthöhle, bis Maike laut zu stöhnen anfing.
„Komm Nina mach es mir jetzt mit deinen Fingern“;forderte sie mich rau auf. Dass sie schon total geil und absolut neben der Spur war, hatte ich sofort bemerkt. Langsam glitt ich mit zwei Fingern in ihre weiche feuchte Spalte, und begann sie rhythmisch zu ficken. „Los, du kleines Biest, steck deine kleine versaute Hand rein, besorg’s mir richtig hart, fiste mich.“ Madame hatte ganz schöne Ansprüche, doch die Order ließ keinen Widerspruch zu. Ich zögerte erst ein wenig, doch Maike knurrte ungeduldig. Also ließ ich nacheinander meine Finger in ihre heiße Muschi gleiten, bis sie schön gedehnt war. Dabei kamen mir meine Lesbenpornos in den Sinn, da hatte ich mehr als einen Faustfick beobachtet und langsam, aber immer professioneller erfüllte ich Maikes Wunsch. Rein und raus, ließ ich meine kleine Faust gleiten, während meine Chefin ein verbalerotisches Feuerwerk zum Besten gab. Aber ganz ehrlich, als sie dann mit Wucht kam, wurde auch ich wieder ganz feucht. „Oh, war das geil, du verstehst was davon“, meinte sie total erhitzt, aber lächelnd. Langsam zog ich meine Faust aus ihrer Lustgrotte und leckte ihren köstlichen Muschisaft ab.
Tags darauf lief das Agenturleben wieder in seinen gewohnten Bahnen. Maike war meine Chefin und ich ihre Semesteraushilfe. Sie ließ sich nichts anmerken, behandelte mich aber freundlich und kollegial, so wie alle anderen auch. Doch manchmal blieb ihr Blick länger an mir hängen. Dann lächelte sie mir verschwörerisch zu.

Celia

3 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)