Kleine Diebin

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Frivole Diebin

Sienna war mal wieder auf Tour. Frei nach dem Motto „Es wird etwas geschehen!“, trieb sich unruhig in der hell glitzernden Einkaufspassage herum. Schon öfters hatte das kleine Luder etwas mitgehen lassen. Meistens handelte es sich dabei um Dinge, die sie nicht wirklich brauchte. Aber das Klauen törnte sie ungemein an, ja, es war fast ähnlich einer sexuellen Erregung, die sie spontan überflutete.

Heute hatte sie denn edlen Parfumshop im Visier, ein Laden, der nicht allein durch sein großes Sortiment prunkte, sondern auch als Präsentierteller für eine illustre Kundschaft. Hier traf sich alles, was sich einem noblen Körperkult verschrieben hatte und dementsprechende war auch die Atmosphäre. Da wurde ausprobiert, gesprüht, getupft, für gut oder weniger gut befunden.

Vor allem wimmelte es nur so von jungen Frauen aller Couleur, die sich gickelnd über die Probearrangements hermachten. Komischerweise schien man beim Personal eingespart zu haben. Außer zwei imponierenden Bodyguards am Eingang, schlängelten sich nur wenig Angestellte durch den brodelnden Verkaufsraum. Klar, an Kameras und dem einen oder anderen Monitor hatte man nicht gespart, dazu kam noch ein Hausdetektiv, der in einem Separee „chillte“. Letzteres wusste Sienna von Maike, die auch schon als Diebin Karriere gemacht hatte, aber im Gegensatz zu ihr, eher aus finanziellen Engpässen.

Sienna betrat das Geschäft und schaute sich um, ruhig und gelassen inspizierte sie die gefüllten Regale und entdeckte auch hier und da eine Kamera. Aber das war ihr piepegal, denn sie wusste genau, wie sie die Technik austricksen konnte. Als sie endlich das winzige, aber sündhaft teure Parfumfläschchen in ihrer teuren hatte, spürte sie wieder diese eigenartige Erregung. Sie fühlte ihre pochende Klit, wie sie sich vorwölbte und an ihren klitzekleinen String rieb. Ein seltener Glücksrausch überfiel die junge Frau und wie in Trance schlenderte sie dem Ausgang zu. Keiner hatte etwas bemerkt, nichts piepste oder blinkte. Zudem waren die beiden attraktiven Bodyguards mit einer Truppe aufmüpfiger Jugendlicher Zugange.

Auch als Sienna sich in der Fußgängerpassage befand, passierte nichts. Geglückt! Mal wieder. Eine Stunde später in der U-Bahnstation bemerkte sie ihn. Der größere und attraktivere Bodygard hatte wohl Feierabend, sie suchte impulsiv seinen Blick. Ob er ihren kleinen Gesetzesbruch bemerkt hatte? Doch nichts deutete darauf hin, im Gegenteil. Er beschäftigte sich gerade eingehend mit seinem Smartphone. Ein ungutes Gefühl beschlich sie, doch sie verwarf es noch im gleichen Moment. Hysterie gepaart mit Einbildung, sonst nichts. Alles war gut! Dass der Typ jetzt hier stand, hatte rein gar nichts mit ihrer Klauerei zu tun. Das war der pure Zufall. Dachte Sienna. Sie sollte sich täuschen.

Die U-Bahn rauschte heran, Türen öffneten sich rauschend und Sienna nahm einen Fensterplatz ein. Drei Stationen, dann nur noch ein kleiner Fußweg und sie war zu Hause. Neben ihr ließ sich jemand nieder und eine Stimme raunte leise? „Du meinst, niemand hätte deinen Diebstahl bemerkt meine Süße, aber da täuschst du dich gewaltig. Auch wenn ich mir nichts habe anmerken lasse, so eine kleine verruchte Diebin, wie du, geht mir nicht durch die Lappen. Sienna schoss das Blut in den Kopf, denn sie unmerklich zu Seite drehte. Da thronte in seiner ganzen Manneskraft der bullige Bodygard. Leugnen war zwecklos, dieser er Kerl hatte sie in der Hand.

„Verrat mich nicht“, flüsterte die junge Frau scheu, „meine Eltern, meine Arbeitsstelle, ich darf gar nicht daran denken.“

„Aber, aber kleine Maus, wenn du mir entgegenkommst, werde ich schweigen wie ein Grab. Deine kleine Entgleisung, keine Rede wert und das Diebesgut könntest du auch behalten. Vorausgesetzt, du zeigst dich von deiner Zuckerseite. Du weißt schon, was ich meine, ein kleiner Blowjob würde mir jetzt gefallen. Wie beide kommen schon zusammen, ohne Ärger, ohne Polizei.“

Sein dominanter Blick duldete keinen Widerspruch und Sienna gab klein bei. So übel sah dieser Kerl nicht aus, im Gegenteil. Groß, durchtrainiert, Sixpack und ein gut geschnittenes Gesicht. Irgendwie erinnerte er sie ein wenig an diese sumerischen Statuen im Louvre. Scheinbar hatte ihr Gehirn schon entsprechende Impulse zu ihrer Muschi geleitet. Sie wurde feucht und im Unterleib begann es verdächtig zu kribbeln.

Mittlerweile waren sie am Ziel angekommen, die U-Bahn Türen öffneten sich mit Gefauche und Sienna stieg aus. Der Typ befand sich direkt hinter ihr, dirigierte sie unmissverständlich zu den großräumigen Damentoiletten. Der will mich dort ficken, schoss es der jungen Frau blitzartig durch den Kopf. Was ist eigentlich, wenn ich jetzt wegrenne? Doch der Gedanke wurde durch ihre Neugier und Geilheit gleich zunichtegemacht.

Der Kerl stieß sie zur nächsten offenen Toilettentür und verriegelte die Tür. Er ließ sie nicht aus den Augen, ließ sie nicht entkommen. Ungeduldig nestelte der Bodyguard an seinem Hosenzipper und im Nu dränge sich ein riesiger beschnittener Schwanz ans Dämmerlicht. Dass der Kerl total fickgeil war, konnte Sienna geradezu spüren. Er dirigierte das wippende Teil in Siennas Mund und die kleine Diebin bemühte sich nach allen Kräften, ihn zufriedenzustellen. Ihre zarten Hände umfassten seinen Schaft, rieben ihn intensiv, während sie mit ihrer frivolen Zunge seine frei liegende Eichel liebkoste.

„Arggh, wie gut du blasen kannst, du geiles Luder, du hast bestimmt schon vielen Kerlen den Schwengel verwöhnt!“, er drückte ihren Kopf noch intensiver an seinen pulsierenden Pint. Das blonde Mädel wunderte sich im Stillen, was ihr kleiner Mund alles aufnehmen konnte. Während Sienna mit Hingabe saugte und lutschte, sah sie ihm dabei tief in seine glutvollen Augen. Das machte ihn erst richtig heiß und geil und keine Sekunde später kam er, ergoss seine heiße Lava in ihrem willigen Teenie Mund.

„Schön schlucken, kleine Maus, sonst wird dir die Parfumflasche zum Verhängnis!“; befahl er mit herrischer Stimme. Ohne zu zögern, führte sie seinen Befehl aus, schluckte Unmengen von würzigem Sperma. „Hey, du bist gut, fast professionell!“, doch dann zog er sich abrupt sich aus ihr zurück, wahrscheinlich war die Location doch nicht ganz nach seinem Gusto. Dann packte er seine erschlaffte Männlichkeit ein und verließ ohne ein Wort die Toilettenkabine. Sienna musste sich erst mal sammeln. Das war doch ein Traum, eine Fantasie, oder? Doch der nachhaltige Geschmack seines Spermas belehrte sie eines besseren.

Noch nicht mal eine Woche später betrat Sienna den Parfumshop. Auch diesmal hatten wieder die gleichen Bodyguards Dienst.

 Celia

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Wenn Träume wahr werden

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Katrin wachte auf und sofort fiel ihr wieder der Traum ein. Ein erotisches Erlebnis, von dem sie schon ein paar mal, in verschiedenen Abwandlungen, geträumt hatte. Die Protagonisten waren immer die gleichen: Katrin und ein fremder Mann. Sie trieben es hemmungslos miteinander. Im Nachhinein konnte sich Katrin nur schemenhaft an ihren Lover erinnern. Doch er war Jahrzehnte älter als sie, sehr erfahren und brachte sie beim raffinierten Liebesspiel auf Hochtouren. Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen. Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu. Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich. Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen. Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage. Mirko war Mitte 50, groß, athletisch mit einer modischen Kurzhaarfrisur und einem sympathischen Grinsen. Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mit einem Unbekannten sexuelle Erfahrungen zu machen ließ ihre Erregungsskala im Nu ansteigen. „Also tschüs dann, ich geh noch mal ins Fitnessstudio“!, rief sie ihren Eltern zu, die wie erstarrte Reptilien vor dem Flachbildschirm saßen. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie. Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch. Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse. Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete. Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte. Ein wenig älter vielleicht, doch im Großen und Ganzen noch überaus attraktiv. „Hey Baby, kommen wir gleich zur Sache oder willst du erst noch ein wenig plaudern?“ Da öffnete Katrin verführerisch ihren Mantel und präsentierte ihm kokett einen jungen nackten Körper. Schon im Flur fasste Mirko gleich zu, zärtlich glitten seine großen maskulinen Hände über ihre Rundungen, streichelten über ihre Äpfelchen, um dann die samtig weichen Pussy zu begrüßen. „Hübsch siehst du da unten aus“, meinte er anerkennend. „Es geht doch nichts über ein glatt rasiertes, leckeres Fötzchen. Lass mich mal fühlen!“ Mit Kennergriff fuhr er Katrin zwischen die Beine und fühlte ihr feuchtes junges Loch. „Wahnsinn, wie nass du bist! Du willst doch, dass ich es dir richtig hart besorge“, knurrte Mirko und schob ihr zwei seiner Finger in die willige Muschel. Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen. „Los du heiße Schlampe, begrüß mal meinen Kleinen ganz!“, Mirko wurde jetzt ein wenig dominant. Herrisch zwang er Kartin auf die Knie, um ihr sein großes schweres Glied in den feuchten Mund zu stopfen. Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten. Dieser Umstand machte die junge Frau doppelt so heiß. Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr. Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen. „Aha, du magst es, wenn an deinem Hinterpförtchen angeklopft wird, aber gerne!“ Ohne große Umstände kam Mirko gleich zur Sache. Spielte mit ihrer engen jungfräulichen Rosette, dehnte sie ein wenig und ließ behutsam zwei Finger hineinschlüpfen. An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt. Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte. Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche. „Hey kleine Mieze, du bist wirklich ein Naturtalent, das ich noch entsprechend fördern muss!“ Mirko hievte Katrin auf den Küchentisch und befahl ihr, die Beine zu spreizen. „Eine kleine Vorspeise muss schon sein!“, dann leckte er sie, tauchte mit seiner Zunge in ihre enge Spalte. Züngelte ihre Perle so leidenschaftlich und schenkte seiner jungen Gespielin einen dermaßen prickelnden Orgasmus, das sie fast vor Wollust von der Tischplatte gerutscht wäre. Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals. „Du schmeckst einfach köstlich, wie eine edle fruchtige Praline“; Mirkos stand mit gereckten Schwanz vor ihr und schaute seine junge Eroberung lüstern an. Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert. Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt. Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel. „Du kleines verficktes Luder, du bist wirkliche ein absoluter Glücksgriff“, stöhnend spritze seine heiße Creme in ihre warme feuchte Höhle. Stunden später kam Karin nach Hause. Ihre Eltern hatten sich wohl von der Mattscheibe loslösen können, das Schnarchen des Vaters ließ die Wände wackeln. Katrin lächelte zufrieden. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen. Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern. Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch. Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume. Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte.    
Celia


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Tante Manu

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„Mensch Tom, bist du aber erwachsen geworden“, Manu lächelte mir bezaubernd zu. „Na ja, du bist gut, wir haben uns doch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen“, erwiderte ich ein wenig steif. Manu war die jüngere Schwester meiner Mutter, Ende Dreißig und äußerst attraktiv. Sie saß mit meiner Mum am gedeckten Kaffeetisch, als ich gerade auf dem Absprung zur Uni war. Ich bin Tom, 20 Jahre jung und im zweiten Semester Jura. Interessiert beäugte ich unsere gut aussehende Verwandte, die ich einige Jahre aus dem Blick verloren hatte. Sie war das genaue Gegenteil von meiner Mutter. Blond, sexy Figur und obendrein mit einer imposanten Oberweite ausstaffiert.

Auf ihre geilen Megatitten würde ich gerne mal abspritzen, dachte ich, verwarf aber sofort diesen Geistesblitz und versuchte keinen roten Kopf zu bekommen. „Tja, wie das Leben so spielt, ich wohne jetzt nur einen Katzensprung von euch entfernt. Ich habe nicht nur einen tollen Job in einer Wellnessoase ergattert, sondern auch eine schnuckelige Wohnung. Ehrlich gesagt, als Singlefrau ist es super easy alle Brücken abzubrechen und noch mal neu zu starten. Und obendrein habe ich auch euch in der Nähe. Tom, ich glaube, wir werden uns jetzt schon häufiger sehen. Schau doch einfach mal nach der Uni bei mir vorbei.“

Bereits in der nächsten Woche kam ich ihrer Einladung nach. Nach einem stressigen Unialltag stand mir einfach der Sinn nach etwas anderem. Nach der letzten Vorlesung rief ich Manu an. „Hey, hast du heute Zeit?“ Spontan lud mich meine Tante in ihre Wohnung ein, da sage ich natürlich nicht nein. Es verschlug mir schier die Sprache, als sie mir öffnete. Manu trug einen knappen fast durchsichtigen Kimono, der so raffiniert geschnitten war, dass ich eine super Aussicht auf ihre prallen Titten hatte. Dass meine Tante irgendetwas im Schilde führte und keineswegs mit mir Karten spielen wollte, war mir in diesem Augenblick sonnenklar.

„Na du Ärmster, siehst ja ganz schön geschafft aus. War’s denn im Seminar so anstrengend?“, lächelnd reichte mir die Schöne ein Glas mit perlendem Prosecco. „Hör mal mein Lieber, ich weiß genau, was dir jetzt guttut, lass mich mal machen, ich hätte da so eine Idee.“ Manu komplimentierte mich auf ihre noch sonnige Dachterrasse und bat mich, im Liegestuhl Platz zu nehmen. Die Vögel zwitscherten und unten frohlockten Kinderstimmen, ein südlich warmer Wind wehte und ich fühlte mich wie im Paradies.

Dieser wohlige Zustand wurde durch die fast körpernahe Anwesenheit meiner Tante noch verstärkt. Leise war sie hinter mich getreten, etwas raschelte und dann legte sie ihre warmen Hände in meinen Nacken. „Tommy, eine kleine Massage wird dir sicher gefallen“, säuselte sie mir verführerisch ins Ohr. Dann zog sie mir im Nullkommanichts mein T-Shirt über den Kopf. „Welches Massageöl darf’s denn sein? Lavendel oder Bergamotte?“

„Weiß nicht“, nuschelte ich verlegen, “nimm einfach das, was am besten riecht!“ Dann spürte ich ihre sanften Hände, die zärtlich kreisende Bewegungen ausführten und schnupperte einen frischen südlichen Duft. Ich schloss meine Augen und ließ meine Gedanken schweifen. Manu war wirklich ein Profi, ob sie noch weitere Qualitäten hatte?„Oh, wie gut du das kannst“, flüsterte ich kaum hörbar und genoss intensiv ihre schmeichelnde Nackenverwöhnung. Plötzlich jedoch änderte sie ihre Taktik und tüpfelte federleicht über meinen Brustkorb. Hui, war das angenehm, Schauer liefen mir über den Rücken, und meine Härchen begannen sich unmerklich aufzurichten.

Doch nicht nur das, auch in meine Hose kam jede Menge Bewegung. Und in Kürze bildete sich eine Beule, die selbst einem Blinden mit Krückstock aufgefallen wäre. Manu streichelte unbeirrt weiter, zupfte liebevoll an meinen Nippeln, die sich erregt kräuselten. Dann wechselte sie die Position und widmete sich seitlich meiner ganzen Länge. Mit noch immer geschlossen Augen ließ ich alles genüsslich geschehen. Wow, war meine Tante geil, ich hatte es ja schon immer gewusst. Ich öffnete meine Augen, und sie machte sich an meinen Hosenstall zu schaffen. „Du hast doch nichts dagegen, oder?“, splitterfasernackt hockte sie vor mir und ich konnte mich gar nicht sattsehen an ihrer überbordenden Pracht. „Psst, nichts sagen, nur fallen lassen!“, wisperte Manu und ließ ihre geschmeidigen Finger in die Boxer schlüpfen. Zärtlich glitten sie an meinem Schaft entlang und kraulten neckisch meine Eier. Mann, legte das scharfe Luder ein Tempo zu, ich seufzte selig. Zugegeben, nach der faden Rechtsgeschichte war Manu der unübertreffbare Burner.

„Oh, wie geil ist das denn, nicht aufhören, bitte“, stöhnte ich auf Wolke Sieben und gab ihr wohl das Stichwort. „Hopp Tommy, zeig mal deiner Tante, wie sie dich noch heißer machen kann!“, gurrte Manu verführerisch und versenkte spontan meine wippende Zuckerstange in ihrem großen weichen Mund. Während die attraktive Blondine saugte, lutschte und züngelte, spielte sie liebevoll mit meinen Nüssen. Und als Dreingabe kitzelte sie mich noch an meiner Rosette.

„Bitte, du bist so dermaßen geil, ich halts‘ kaum noch aus!“, stammelte ich kurz vor dem Höhepunkt. „Bitte bitte, lass mich auf deine großen schweren Titten abspritzen!“ Ganz mutig formulierte ich mein Begehr, das Manu sofort realisierte. Sie klemmte sich meinen heißen Schwengel zwischen ihre großen Möpse, presste sie zusammen und rieb, was das Zeug hielt.

Ich hielt ein wenig die Luft an, dann kam es mir schubweise. Meine warme frische Ficksahne ergoss sich zwischen Manus Prachttitten. „Hm“, wie das duftet!“, Tante Manu kostete mein Sperma und verdrehte dabei vor Wonne die Augen. Ich muste mich erst mal erholen und begann ein wenig zu dösen. Unten auf der Straße lachten Kinder, die Vögel zwitscherten mehr als sonst und eine fröhliche Stimme rief: „Tschüs Tommy, ob das noch was wird mit der Uni?“

Blitzschnell öffnete ich die Augen, ich war doch glatt weggedöst. Aber keinesfalls auf Tante Manus Balkon. Immer noch saß ich auf der Terrasse meiner Eltern, Manu jedoch war gerade im Begriff aufzubrechen. „Kannst dich ja mal nach der Uni bei mir melden!“, zwinkerte sie mir fröhlich zu.

Celia



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Happy New Year!

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Fallen lassen… Meine Geheime Wünsche

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Meine Geheime Wünsche

Story by Feechen
Ein leeres Blatt vor sich liegend saß sie da und hörte auf die Musik im Hintergrund. So viele Gedanken gingen ihr durch den Kopf, wollten geordnet und zu Papier gebracht werden. So konnte sie Geschehenes besser verarbeiten… Doch die Ruhe wollte heute nicht so recht einkehren. Zu aufgewühlt waren die Gefühle in ihrem Inneren. Die Linien vor ihren Augen verschwammen, ergaben ein wirres Bild, dann nur noch eine einzige unregelmäßige Farbfläche, einen bunten Nebel in den sie sich fallen lassen wollte, wenn auch nur für eine kurze Zeit. Einfach nur fallen lassen und loslassen, sich in sich selbst zurückziehen. Sie gab dem Wunsch nach, starrte einfach nur auf das Blatt vor sich und merkte wie die Ruhe in ihrem Inneren langsam einkehrte, ihre Muskeln weniger verkrampft waren. Loslassen, fallen lassen – das war manchmal einfacher gesagt als getan. Um loslassen zu können musste sie vertrauen, um sich fallen lassen zu können musste sie lieben…
Nun, sie liebte ihn und sie vertraute IHM. Warum also die Angst, die Panik, die plötzlich in ihr hochgestiegen war, wie starke Übelkeit, die man nicht unter Kontrolle hatte. Sie hatte sich auf das Spiel eingelassen – es war sogar ihre Idee gewesen. Ein Spiel – ja als solches hatte für sie alles begonnen. Spielerisch hatten sie ihre Rollen getauscht, hatten den Platz des anderen eingenommen. Er hatte sich erstaunlich schnell an seinen Part gewöhnt, hatte sie das Halsband holen lassen, um es ihr später, wenn auch zu groß, weil seines, mit geschickten Händen anzulegen. So schnell hatte sich seine Haltung, seine Mimik und auch sein Tonfall verändert, waren härter geworden. Doch für sie war das selbstverständlich und gehörte dazu. So wie sie ja auch bemüht gewesen war ihr Verhalten an ihre Rolle anzupassen. Damit hatte sie aber nun so gar keine Erfahrung, also schnell an ein paar Kleinigkeiten aus den Geschichten erinnert, die sie beide in der letzten Zeit so viel gelesen hatten, und die ihr hier nun passend erschienen.

Und so ging sie raschen Schrittes ins Schlafzimmer, öffnete den Schrank mit den “Spielsachen” und holte das schwarze Lederhalsband heraus – eigentlich für Hunde bestimmt. Doch ihm hatte es gefallen und er hatte es ja auch zu tragen. Warum also nicht gerade dieses? Rasch kam sie wieder ins Wohnzimmer zurück, kniete sich vor ihm auf den Boden, hielt ihm das Halsband entgegen und den Kopf dabei gesenkt. Er nahm es entgegen und legte es ihr an. Es passte zwar nicht so ganz, doch die Aussage die dahinter stand war nicht minder eindeutig und klar. Eine Zeit lang saßen sie einfach noch zusammen als hätte sich nichts verändert, als sei alles wie immer und lasen. Das Halsband hatte inzwischen ihre Körpertemperatur angenommen und fiel ihr daher gar nicht mehr auf. Und weil es ungewohnt war, hatte sie es wohl auch sehr schnell aus ihren Gedanken gestrichen. Schließlich schickte er sie Wasser einlassen und als sie im Bad in den Spiegel sah, erschrak sie ein wenig. So sehr hatte sich das Bild verändert – und das nur wegen eines Stückes Leder um ihren Hals. Sie berührte es zaghaft, doch über die weitere Bedeutung wollte sie sich jetzt nicht den Kopf zerbrechen und schob diese Gedanken beiseite. Im Schlafzimmer noch schnell die Heizung aufgedreht, Badeschaum ins Wasser gegeben, die Kerzen angezündet und das Licht im Bad abgedreht.

Alles flink und geräuschlos erledigt, um ihn nicht zu verärgern und alles recht zu machen. Sie konnte schließlich nicht wissen, wie er seine Rolle ausleben wollte, wie weit er gehen würde. Sie entkleidete sich, nahm das Halsband ab und stieg in die Wanne. Sie setzte sich auf die andere Seite – auf seine Seite – dorthin, wo der Abfluss war. Hier konnte man nicht so recht sitzen, mit dem Stoppel am Po und zurücklehnen konnte man sich auch nicht, weil die Wanne gerade war. Alles in allem eindeutig die unbequemere Seite der Wanne, doch heute war es natürlich ihre Seite. So wie es sonst seine war. Er kam zu ihr ins Bad und schloss die Türe hinter sich – nichts ungewöhnliches – sie wollten schließlich in Ruhe baden und nicht von den Kindern dabei beobachtet werden, die wissen wollten, was ihre Eltern denn da so “trieben”. Sie entspannten gemeinsam im heißen Wasser. Dann schickte er sie voraus um zu sehen, ob alles gerichtet war, und damit sie sich ein paar Spielsachen aussuchen konnte. Vielleicht würde er sie auch verwenden – wenn er es wollte. Im Schlafzimmer zündete sie nun auch die Kerzen an und öffnete erneut den Schrank. Was sollte sie denn bloß nehmen? Nichts ging wohl nicht und die “härteren” Sachen wie Gerte und Wachs traute sie sich nicht zu obwohl sie sie bei ihm ohne mit der Wiper zu zucken sofort nehmen würde. Also entschied sie sich für ein Seil (er hatte grade seine anfängliche Liebe für Bondage entdeckt, und schon ein paar mal an ihr Knoten geübt), die Augenbinde aus Gummi, die Fuß- oder Handfesseln aus Leder (je nachdem wo man sie verwendete) und die selbst gebastelte 10-Schwänzige. Damit hatte er einmal andeutungsweise drei Schläge führen dürfen, die ihr damals nicht so arg erschienen waren, und die sie sich auch zutraute (allemal lieber als die Gerte, vor allem wenn man(n) damit mangels Übung nicht so recht umgehen konnte). Sie legte alles bereit und setzte sich aufs Bett: auf die Fersen, die Beine eine Handbreit geöffnet, den Kopf gesenkt, den Blick auf den Boden gerichtet (wieder ein paar Ideen, die ihr beim Lesen sehr gut gefallen hatten). Und in dieser Pose wartete sie auf ihn.

Als er eintrat, wollte sie ihn anblicken, den Augenkontakt suchen, doch schnell unterließ sie es und meinte so etwas wie ein anerkennendes, leises Lachen von ihm zu hören. Er kam zu ihr und besah sich die Sammlung der Spielsachen, die sie ausgewählt hatte. “Wo ist dein Halsband”, fragte er. “Vergessen”, sagte sie nur. Er ging ins Bad um es zu holen und sie fragte sich, ob das schon Vergehen genug war für den Anfang und ob die Strafe für diese Nachlässigkeit bald folgen würde. Er schien jedoch nichts dergleichen vorzuhaben, kam zurück, legte ihr das Halsband um und nahm die Augenbinde in die Hand. Von da an war es finster um sie. Die Augenbinde war kalt, unbequem und riss an den Haaren. Doch sie verkniff sich eine Bemerkung. Er ließ sich Zeit. Nahm die Handfesseln und band ihr die Hände hinter dem Rücken zusammen. Sie war ein wenig unsicher geworden, wusste, dass sie das Geschehen nun nicht mehr bestimmte und fühlte sich ein wenig unwohl in ihrer Pose.
Jetzt erst konnte sie erahnen wie er sich manchmal fühlen muss wenn sie mit ihm so spielt. Er begann sie zu streicheln, liebkosen, reizen, zu erregen…. Vergessen waren die Handfesseln, sie wollte nur seine Nähe spüren, sich an seiner Seite mit ihm fallen lassen können. Sie hörte seinen Atem an ihrem Ohr und wusste er war dicht hinter ihr. Sie wollte sich anlehnen, ein wenig Halt finden in dieser so ungewohnten, leicht ängstigenden Situation. Doch wie aus dem Nichts, gleich nach einer zärtlichen Berührung ihrer Brüste traf sie der erste Schlag auf den Hintern. Sie erschrak. Warum, wofür war das? Wollte er damit etwas sagen, ihr klarmachen etwas Bestimmtes nicht zu tun? Sie war verwirrt, aus ihrer Erregung gerissen und begann die Situation nüchtern zu analysieren um ihren Fehler zu suchen. “Heb den Hintern”, sagte die strenge Stimme hinter ihr. Sie versuchte sich auf die Knie zu stützen, dabei trotz der hinten gefesselten Hände das Gleichgewicht zu halten und ihren Po in die Höhe ihm entgegen zu strecken, weg von ihren Fersen zu bekommen. Was mochte jetzt kommen? Was war ihm eingefallen? Mitten in ihren Überlegungen wurde sie erneut zärtlich berührt und spürte kurz darauf seine Hand wieder hart auf beiden Pobacken – mehrmals. Und in der nüchternen Stimmung in der sie sich haltlos noch immer befand, waren diese Schläge keinesfalls erregend oder hatten auch nur den Ansatz eines Spiels. Sie verlor mehr und mehr an Halt, verlor endgültig die Kontrolle über die  Situation und über sich selbst.

Sein warmer Atem an ihrem Ohr hatte nun nichts erregendes mehr. Seine Worte waren nicht mehr zärtlich geflüstert. Die Berührung mit einem ihr unbekannten Gegenstand, das Drücken der Augenbinde, die schmerzenden Füße, die diese Art zu sitzen nicht gewohnt waren. Es war nicht mehr sein Atem, es war das Keuchen eines Fremden. Es waren nicht mehr seine geflüsterten Zärtlichkeiten, es war das Süßholzgeraspel eines Perversen. ER war nicht mehr da, war für sie nicht mehr erreichbar, nicht greifbar. Die Unsicherheit schlug in Unwohlsein um. Doch für ihn wollte sie stark sein, wollte durchhalten. Es würde sicher gleich besser werden. Doch das wurde es nicht. ER war weiter weg denn je, der perverse Fremde ihrer Fantasie realer als ihr lieb war. Tränen liefen hinter der Augenbinde ihre Wangen hinab, das Unwohlsein schlug in reine Panik um. Das wollte sie auch nicht für IHN auf sich nehmen. ER musste es an ihrer Körperhaltung erkannt haben, dass sie sich nicht wohl fühlte, dass etwas nicht stimmen konnte. Sofort öffnete er die Handfesseln, sodass sie ihre Hände wieder bewegen konnte und sie krallte sich in seinen Unterarm, froh IHN endlich wieder zu spüren. Der perverse Fremde machte ein paar Schritte auf die Seite. ER nahm ihr die Handfesseln nun ganz ab, und auch das Halsband entfernte er. Der Fremde tippte sich an die Hutkante, drehte sich um und ging langsam davon. Endlich war auch die Augenbinde unten und er nahm sie liebevoll in die Arme, fing sie auf und hielt sie fest. Sie weinte, wenn sie auch nicht so sicher war warum. Teils aus Angst – noch immer – teils aus Freude – es war vorbei. Der Fremde war weg, in der Dunkelheit verschwunden, die sie grade noch umgeben hatte, sie konnte ihn nicht mehr sehen. Als sie sich wieder beruhigt hatte, schmiegte sie sich an ihn und schlief in seinen Armen zufrieden ein. Den Fremden sah sie nochmals kurz in ihren Träumen, doch jetzt konnte er ihr nichts mehr anhaben, sie war ja bei IHM, und ER würde nicht zulassen, dass ihr etwas passiert – das wusste sie jetzt ganz sicher. Bei nächsten Mal würde sie vor diesem Fremden nicht mehr so viel Angst haben müssen. Und vielleicht – eines Tages – da würde sie sich auf seine Gesellschaft freuen, doch dann als Freund und nicht länger als perverser Fremder für sie. Eines Tages… aber bis dahin spielte sie weiter mit ihm ihr Spiel.


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