Christoph und Kaori (Teil 1)

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Christoph war Mitte Vierzig und Geschäftsführer einer mittelgroßen Bank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Er liebte seinen Job und er liebte sein Büro, das sich hoch oben in einem Wolkenkratzer befand. Von seinem Schreibtisch aus hatte Christoph einen Blick über die ganze Stadt und fühlte sich wie der Herr der Welt. Aber war er das nicht auch tatsächlich? Zumindest in seiner Welt war Christoph der uneingeschränkte Boss. Er war nicht nur der Chef seiner Bank, sondern gab auch im Privaten bevorzugt den Ton an. In jeder Hinsicht ein durch und durch dominanter Typ, befand sich Christoph schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer passenden devoten Dame.

Die Sache wurde dadurch kompliziert, dass Christoph auch in Hinblick auf dieses Thema recht genaue Vorstellungen und noch höhere Ansprüche hatte. Was er suchte, das war keine graue Maus, die sich aus einem Mangel an Selbstvertrauen in eine devote Position begab, sondern eine Frau von Format: mit Herz, Hirn – und mit einer dauergeilen Möse. Ansehnlich sollte die unterwürfige Herzensdame natürlich auch noch sein. Wobei Christoph immerhin in dieser Hinsicht keineswegs festgelegt war. Zwar bevorzugte er im allgemeinen eher zierliche Frauen. Aber es durfte ruhig auch ein vollbusiges Rasseweib sein. Natürlich immer vorausgesetzt, dass die Gute wusste, wo ihr Platz war.

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Peter und Monique (2)

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Der 28 jährige Abteilungsleiter Peter und die 42 jährige Psychologin Monique waren schon seit sieben Jahren ein Paar und pflegten eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei welcher die dominante Monique das Sagen hatte. Der devote Peter war sehr glücklich, dass er nicht auch noch in seinem Privatleben den Ton angeben musste, sondern sich bei seiner geliebten Monique vollkommen fallen lassen konnte. Überhaupt war Peter sehr stolz auf Monique – diese Rassefrau! Monique war brünett, besaß ein sehr schönes, markantes Gesicht und hatte einen knackigen, wohl gerundeten Körper, dem man die 42 Jahre wirklich kein Stück ansah.

Besonders scharf machte es Peter, wenn Monique zu ihrem SM-Sessions ihr geiles Lederdomina-Outfit trug: Dann steckten Moniques lange Beine in kniehohen Stiefeln aus feinstem schwarzen Leder. Und dort, wo die sexy Stiefel aufhörten, gerieten Moniques gleichfalls schwarze Netzstrümpfe in Peters Blickfeld. Die Strümpfe waren zwischen Moniques Beinen zerrissen, um einen optimalen Zugang zu ihrer glitzernden Spalte – und selbstverständlich ebenfalls zu ihrer edlen Rosette – zu gewähren. Das hieß jedoch natürlich nicht, dass Monique Peter so ohne Weiteres an ihr edles rasiertes Fötzchen heranlassen würde. Tatsächlich durfte Peter schon froh sein, wenn Monique ihn überhaupt ihren köstlichen Mösensaft lecken ließ. Nicht selten musste sich Peter damit begnügen, Moniques herrliches Muschelaroma einzuatmenn, während sie sich am Ende einer Session über Peters Gesicht kniete und ihn stramm die Latte wichste, bis ihm die dampfende Sahne heraussprudelte.

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (2)

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Keine Minute später hatte er gezahlt und schob sie ein wenig brutal nach draußen in die warme Sommernacht. Perfekte Situation fand Susan, deren Pussy schon zu zucken begann. Sein protziger Wagen, nur eine Straße weiter, diente den beiden als Ankerplatz ihrer Geilheit. Susan liebte es nuttig aufzutreten. Männer fuhren darauf total ab. Er zog ihr langsam das enge Shirt hoch. Dann schob er sich den bereits erregten Nippel ihre einen Titte in den Mund und begann leidenschaftlich daran zu saugen. „Ahhhh, mach weiter, wie geil“, stöhnte Susan und griff ihm forsch an den Schritt. Na ja, die Riesenbeule sagte alles aus. Ruckzuck zog sie den Zipper auf und ein praller Schwengel wippte ihr entgegen. „So Lady, zeig mal, was du kannst“, er zwang sie in die Hocke und Susan legte einen Blowjob hin, der Mr. X den Atem raubte. „Kleine verdammte Bitch, blasen kannst du gut, mal sehen..“, er positionierte sie auf der Kühlerhaube, riss den Rock herunter stupste mit seiner großen Eichel ihre gut durchbluteten Venuslippen. Und nicht nur das….Um Susan noch mehr aufzuheizen beschäftigte er sich mit ihren erregten Nippeln. „Komm fick mich ganz hart“, knurrte Susan vollkommen neben der Spur und schob ihm ihre feuchte Fotze entgegen. Ohne Umstände drang er ein, nahm sie hart und heftig, schaute ihr dabei in die Augen und nannte sie eine verdorbene saugeile Schlampe. Und genau darauf fuhr Susan ab, direkter Sex gekoppelt mit unverschämten Sextalk. Beide kamen fast gleichzeitig, zuerst Susan, die in die Nacht ihren Orgasmus rausbrüllte. Dann Mr. X, bevor er noch kurz zuvor die Position wechselte: Sie umdrehte und ihr ohne lange Vorwarnung seine pralle Eichel an der Rosette positionierte. Um sie dann so richtig durchzuknallen. Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: der oder keiner. Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege.

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Neu: sex-stories.info Chat

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Hallo liebe LeserInnen

Heute gibt’s nicht nur eine neue Geschichte, sondern auch noch ein nettes kleines Goodie.
Neu gibt es auf sex-stories.info einen Chat, wo ihr euch miteinander unterhalten könnt. Natürlich ist auch dieser kostenlos.
Hier gehts zum Chat.
(oder klick einfach unten rechts auf „öffentlicher Chatraum“)

Viel Spass beim ausprobieren! Ich freue mich auf Feedback.

Liebe Grüsse
Admin

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)

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In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren. Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark. Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Das schönste Penthouse der Stadt in Aussicht, gut bezahlte Jobs, blindes Einverständnis. Perfekt geplant, die Hochzeit in der Kirche, das große Bankett mit Verwandten und Freunden und eine Reise in die Karibik.

Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: „Hey Carina! Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein? Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln.“ Carina verließ sich immer auf ihr Bauchgefühl  und war der Meinung, wer das nicht mache, sei selbst schuld. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Die beiden hatten gemeinsam schon einiges erlebt, angefangen von heißen Clubnächten bis hin zu unvergesslichen Urlaubstagen im Süden. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen. Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb. Continue reading “Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)” »

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Ein lukrativer Nebenverdienst (2)

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Teil 1 lesen

Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten. Sie zwirbelten sich gegenseitig die harten Nippel, leckte sich ihre heißen Mösen und vernachlässigten auch keineswegs die hinteren Regionen. „Der Typ wird seine helle Freude an uns haben“, meinte Belinda schmunzelnd, die schon ganz der morgigen Premiere entgegenfieberte. Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert.“

Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob. Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Kurze Zeit später hielt der Wagen vor einem Anwesen, das den beiden Sugarbabes den Atem verschlug. Mr. X bewohnte hier eine großzügige Villa, die mit allem Komfort ausgestattet war und erwartete sie schon lächelnd am Eingang. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden. Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. „Also, wir dürfen uns keineswegs eine Blöße geben, dass wir das zum ersten Mal machen.“ Die blonde Eva ganz in Schwarz mit roséfarbenen Perlenschmuck, das glänzende Haar hochgesteckt war ein augenfälliges Pendant zu Belinda, die zum knallengen Rock eine knallrote Schluppenbluse trug. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit. Diese „Arbeitskleidung“ hatten sie zu einem einigermaßen akzeptablen Preis in einem Münchner Outlet erstanden.

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Peter und Monique

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Peter und Monique hatten schon seit sieben Jahren eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei der Monique der dominante Part und Peter ihr Sklave und Fußabtreter war. Monique war 42 Jahre alt und Psychologin, Peter 28 und leitender Angestellter in einem großen Konzern. Sie hatten sich vor sieben Jahren kennengelernt, als Peter aufgrund schwerer Depressionen das erste Mal Moniques Praxis besuchte und eine Therapie bei ihr begann. Zu der Zeit war Peter ein erfolgreicher BWL-Student und zudem ein ziemlicher Frauenheld:

Bei den Studentenpartys standen die Mädels seines Jahrgangs bei Peter regelrecht Schlange. Zwar sah er nicht besonders aus und war auch kein begnadeter Small-Talker. Doch Peter war smart und gut bestückt und stand zudem in dem Ruf der beste Mösenlecker an der gesamten Uni zu sein. Schon so manche Studentin hatte sich von Peter nach allen Regeln der Kunst ihr heißes Fickloch ausschlabbern lassen. Diese Girls bekamen schon feuchte Höschen, sobald sie Peter nur auf einer Party sahen. Wenn sie dann noch einige Drinks intus hatten, schwärmten sie ihren Freundinnen von Peters großer Zungenfertigkeit vor. So kam es, dass Peter, ohne dass es ihn größere Mühe gekostet hätte, immer wieder neues Frischfleisch vor die Flinte bekam.

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Ein lukrativer Nebenverdienst (1)

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Tiefschläge kommen immer an Sonnentagen. Wenn sich der Himmel wie ein blaues Seidentuch spannt und die Sonne in den kleinsten Winkel scheint. Klar, das diese Tiefschläge dann besonders schmerzen. Sich wie gierige Maden ins Gemüt fressen und nagen bis der Schmerz überhandnimmt. Und von einer Minute zur anderen wird der heitere Tag von einem grauen Schleier durchzogen. Für die weizenblonde Eva schien ein kleines Universum zusammenzubrechen. Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen. Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte. Jetzt saß sie im sanften Frühlingslicht an der Isar, schaute deprimiert den Wellen zu und ließ ihren Tränen freien Lauf. Zum Glück war Belinda an ihrer Seite, die sie nach allen Regeln der Kunst tröstete. „Sei doch froh. Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun!“ Der Trost tat gut, ebenso wie die Aussicht, dass Belinda bald in die kleine Wohnung einziehen würde.

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Das Loch in der Klowand

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Vanessa und Véronique waren beste Freundinnen, und wenn sie beide anständig geladen waren, so konnte sich dies durchaus auch auf körperliche Weise bemerkbar machen. So auch heute: Die beiden waren auf einer Party in einer Bar, die dafür bekannt war, dass die dortigen Klos mehr zum Koksen, als zum Pinkeln benützt wurden. Auch Vanessa und Véronique hatten ein kleines Tütchen mit dem weißen Pulver dabei. Als die Stimmung in dem Laden bereits extrem aufgeheizt war und die beiden Freundinnen schon den einen oder anderen Cocktail intus hatten, begaben sie sich zu zweit auf die Damentoilette und schlossen sich in eine der Klokabinen ein.

Vanessa streute ein wenig von dem Pulver auf den kleinen Ascher auf dem Klokasten. Mit der Kreditkarte zerstäubte sie die Kristalle zu Puderzucker. Währenddessen rollte sich Véronique einen Schein zusammen, um sich damit das Koks durch die Nase reinzuziehen. Kaum hatte Vanessa mit ihrer Kreditkarte aus dem Puderhäufchen zwei dünne Linien geformt, zog sich Véronique auch schon gierig die erste Line in ihr feines Näschen rein und der Flash haute sie fast um. Nun zog Vanessa wie ein Staubsauger mit dem zusammengerollten Geldschein eine Line in ihr linkes Nasenloch hinein und spürte augenblicklich, wie das Zeug sie kickte. Selig lächelnd sank sie auf den Klodeckel hinab.

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Erotische Begegnung

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Wenn aus Virtualität Realität wird

Wenn man die Frau trifft, die man im Internet begehrt hat, wird aus Wunsch Wirklichkeit

Wenn in der Realität plötzlich die Frau vor einem steht, die einem vor der Cam eine heiße Show geliefert hat, dann wird aus Virtualität Realität und aus Selbstbefriedigung heißer Sex mit einer gar nicht mehr so unbekannten Schönheit. Bildquelle: FXQuadro – 408873790 / Shutterstock.com

Endlich angekommen, endlich allein. Meine erst eigene Wohnung in Karlsruhe, wo ich in ein paar Tagen das Maschinenbaustudium aufnehmen werde. Die Einrichtung ist spartanisch aber zweckmäßig. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, doch als erstes muss der Computer angeschlossen werden. Das Apartmenthaus, das ich auf Anraten meiner Eltern wählte, auch weil sie mir die Miete bezahlen und Studenten kaum andere Wohnungen finden, verfügt über ein WLAN für alle Bewohner. Es wurde mir sofort angezeigt, aber das Passwort wusste ich nicht. Hastig wühlte ich in meinen Mietunterlagen. Irgendwo muss der Zugangscode für das World Wide Web doch stehen. Schon seit Stunden war ich nicht mehr online.

Es waren nicht die unbeantworteten Mails, die mir Sorge bereiteten. Nein, ich muss zugeben, es war mein Verlangen nach einer Frau. Nicht irgendeiner, sondern einer ganz bestimmten. Eine, die mich an kaum etwas Anderes denken ließ.

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