Sommer-Quickie

“Anything Can Happen In The Next Half An Hour” (Enter Shikari)
Du kennst das sicher auch? Ausgedehnte Familienfeste, die besonders gerne in der warmen Jahreszeit gefeiert werden. Mit allem drum und dran, Kuchen satt, Grillgut bis zum Anschlag und ab und zu ein prickelndes Highlight, das vorab gar nicht geplant war. Letztens war ich wieder zu einer Geburtstagsparty im trauten Kreis eingeladen. Mal ganz ehrlich, das ist eigentlich gar nicht so mein Ding, aber diesmal….
Birthe, meiner Schwester, wurde diese Tage 40 und das sollte am Wochenende gebührend begangen werden. Mit allem Trara, Nachwuchs, Eltern und Schwiegereltern, Freunde inklusive. Die Party fand im sommerlichen Garten statt, den die Gastgeberin geschmackvoll dekoriert hatte. Das Fest war schon im vollen Gange, als ich eintrudelte, Kaffee wurde ausgeschenkt und Birthe hatte sich für ihren Ehrentag mal wieder ganz besonders aufgehübscht. Stolz präsentierte sie ihre neueste Errungenschaft. Ein eng anliegendes schwarzes Etuikleid, das ihre gertenschlanke Figur bestens zur Geltung brachte.
Ehrlich gesagt, ich habe Birthe schon seit jeher beneidet. Rank und schlank, wie sie war, und das auch noch nach drei Kindern, das sollte mal jemand nachmachen. Ich war 10 Jahre jünger (gefühlte 20) als meine Schwester, sehr weiblich mit großen Brüsten, schmaler Taille, dafür aber einem prallen ausladendem Hinterteil. Eine richtige Sanduhrfigur eben. Meine rote Haarmähne trug ich gerne offen, während Birthe schon seit jeher mit einem akkuraten Bob ihr schmales Gesicht unterstrich. Und im Gegensatz zu ihr bevorzuge ich bunte Hippiekleider, aber vor allem hatte ich ein Faible für verführerische Dessous.
Die Stimmung war bereits richtig bombig. Der Kuchen wurde gelobt, die Kleinen waren ins Spiel vertieft, Birthe unterhielt sich angeregt mit ihren Freundinnen, nur ich fand alles zum Gähnen langweilig. Irgendwie fühlte ich mich mal wieder außen vor, wobei sich jedoch alle Welt zu amüsieren schien. Total öde, ich bin halt keine konventionelle Feiermaus, vor allem wenn es nach einer festgelegten Choreografie abläuft. Doch halt, mein Blick machte langsam die Runde und blieb an Robert hängen. Birthes Mann, mein Schwager, der mir gegenübersaß. Hey, verflixt, der musterte mich doch richtig ungeniert und das wohl schon eine ganz schöne Weile. Seine meergrünen Augen wanderten genüsslich über meine Kurven und grinsend prostete er mir zu. Langsam stieg mir die Röte ins Gesicht und irgendjemand meinte, ich hätte wohl schon ganz schön dem Prosecco zugesprochen.
Ach Quatsch, von wegen Prosecco, Robert war der Auslöser. Der jetzt zu allem Überfluss auch noch mit mir zu füßeln begann. Dabei schaute er mir tief in die Augen und begann sich in allen Höhen und Tiefen über Sommergewitter auszulassen. „Ich muss mal kurz für Mädels“, meinte ich irgendwann ganz hektisch, denn die Luft schien bereits zu knistern. „Na dann, viel Vergnügen“; Robert grinste mir maliziös hinterher.
Drinnen im Haus war es nicht nur angenehm kühl, sondern auch still, außer dem gleichmäßigen Ticken der alten Standuhr im Wohnzimmer. Langsam nahm meine Erregung ab, während ich mir im Bad das Gesicht mit kaltem Wasser benetzte. Als ich in den Spiegel blickte, schaute mir eine ziemlich aufgelöste junge Frau entgegen. Da klopfte es leise an die Tür. „Sandra, alles ok?“Und ehe ich überhaupt antworten konnte, stand Robert vor mir. „Ja, ich meine…“, ich stammelte nur noch irgendwelches Zeug, ohne Sinn und Verstand.
Ehe ich noch weiter um Fassung ringen musste, hatte mich Robert geküsst. Zart, aber dennoch sehr leidenschaftlich. „Du bist wunderschön“, raunte er mir verführerisch ins Ohr. Ich schmolz, ja ich gab mich seinen Küssen willig hin. Dabei ließ ich meine Hände wellenförmig über seinen muskulösen Rücken gleiten und genoss die Situation. „Ich steh‘ auf dich Sandra, schon ganz lange. Du siehst megageil aus“; Robert schob mich ein wenig von sich und musterte mich. Ließ seine meergrünen Blicke lasziv von meinem großzügigen Dekolleté langsam runter wandern. Die Luft im Badezimmer konnte man wahrscheinlich schneiden, selten hatte ich eine solche aufgeladene Atmosphäre erlebt. Auch hätte ich mir nie im Traum vorstellen können, es einmal mit Robert zu treiben. Der Mann meiner Schwester, Donnerwetter, das war doch ein absolutes Tabu. Doch statt auf der Stelle umzudrehen und ganz auf brave Schwägerin zu machen, tat ich genau das Gegenteil.
Robert war geil, absolut, und ich auch. Meine Pussy stand in Flammen, meine prallen Schamlippen schmerzten vor Wollust und das Herz schlug mir bis zum Hals. „Komm“, mein Schwager bugsierte mich zum Heizkörper, der als Handtuchhalter diente. „Halt dich an den Sprossen fest, dann kann ich‘s dir besser besorgen!“ Wow, Robert wollte mich ficken. Jetzt und hier, während sich Birthe und ihre Geburtstagsgesellschaft am Kuchenbuffet labten. Ich tat wie befohlen und er streifte mir das Sommerkleid über den Kopf, sodass ich ihm nur noch mit String und BH bekleidet zur Verfügung stand. „Oh Baby, was für eine scharfe Aussicht!“ Langsam zog er mir den String herunter und tätschelte meinen ausladenden Arsch. Knetete liebevoll die Backen, kniete sich dann, und begann meinem Allerwertesten mit tausend Küssen zu schmeicheln. Ich schwitzte und stöhnte, meine Möse loderte und ich wollte nur noch eins. Einfach genommen werden, hier und jetzt, von Robert meinem Schwager. Begierig wackelte ich mit meinem Hintern, der String hing mittlerweile auf halbmast und Robert ließ flugs seine Finger in meine geschmeidige Pussy gleiten.
„Los, gib mir deinen großen Schwanz! Steck ihn in mein feuchtes Saftloch, ich halte es kaum noch aus“, vollkommen neben der Spur textete ich Robert mit ordinärem Zeug zu. Doch der ging dabei richtig ab, setzte seinen Schwanz von hinten an meine verlangende Pussy und drang kräftig ein. Langsam bewegte er sich rein und raus. Fickte mich im Doggy Style, während sich seine Hände zärtlich an meinen steifen Nippel zu schaffen machten. Lange dauerte es nicht und ich kam, in Wellen zog sich mein Unterleib zusammen und ich stöhnte leise. Kurz bevor auch Robert zum Finale kam, hörten wir sie unten nach uns rufen. „Nicht hinhören“, befahl ich meinem Lover und wie ferngesteuert gab er sich hemmungslos seiner Leidenschaft hin. Robert kam, explodierte in meiner Möse, füllte sie mit seinem Saft.
„Heute Nacht, bei mir“, flüsterte ich verschwörerisch. „Du weißt ja, wo ich wohne, und dann melke ich dich nach allen Regeln der Kunst.“ Robert grinste, es machte ihn sichtbar heiß, dass ich mich so versaut gab. Nacheinander schlenderten wir wieder in den Garten. Robert packte gleich an, half beim Aufstellen des Trampolins und ging später seiner Holden zur Hand. Ganz fürsorglicher Vater und treuer Ehemann, bis heute Nacht. Bei mir.

Celia

3 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

Solosex



Amelie fuhr total auf Solosex ab. Nicht, dass die hübsche junge Frau ein trauriges Mauerblümchen gewesen wäre und es ihr deshalb an Liebhabern gemangelt hätte. Nein, im Gegenteil, ganz gleich, wo sie auftauchte, wurde sie schnell zum Mittelpunkt des Geschehens. Die Kerle, übrigens aller Altersgruppen, buhlten im wahren Sinne des Wortes um sie. Klar, dass dabei schon das eine oder andere frivole Rendezvous heraussprang. Amelie war übrigens überzeugter Single. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, dass eine oder andere Rendezvous auszukosten.
Doch ab und an verlangte auch Amelie nach etwas anderem. Nach ihren eigenen Händen, die sie verwöhnten. Im Laufe der Zeit hatte sich die attraktive Mittzwanzigerin sogar ein kleinen frivoles Sextoy-Sortiment angeschafft. Lustkugel, Dildos und Vibis, verführerische Dessous, Cremes und Gels für ihre zarten Öffnungen und jede Menge erotische Literatur, die sie zur Inspiration nutzte. Je nach Lust und Laune machte sie es sich dann auf ihrem breiten Bett bequem, dem gegenüber ein ausladender Spiegel angebracht war. Da konnte sie sich ungehindert an ihren eigenen Verführungskünsten erregen.
Amelie nannte eine kleine Wohnung ihr eigen, die sie besonders behaglich und geschmackvoll eingerichtet hatte. Ein wenig Vintage hier, ein wenig hypermodern da, gut kombiniert und für jeden ein exquisiter Blickfang. Aber ganz unter uns, am schönsten war zweifellos ihr Schlafzimmer, das mit einem kleinen Balkon versehen war. Jede Menge Spiegel, mit schwarzen oder goldenem Rahmen, ein riesiges Lotterbett, Lampions und Kandelaber und eine kleine Kommode, in der ihre Lustbereiter Platz fanden. Namen hatte sie diesen neckischen Toys übrigens auch gegeben. Da war etwa der stramme Paul, ein Naturkautschuk-Dildo, der einen realen Schwanz verblüffend imitierte. Oder Otto, der sich auch um ihren G-Punkt kümmerte. Ronald, der rotierende Vibrator oder Emil, ein kleiner frecher Analplug, den sie erst unlängst erstanden hatte. Auch für Lustperlen oder Liebeskugeln hatte Amelie ein Faible, oft trug sie die neckischen Dinger beim Einkaufen. Im Hochsommer und ohne Slip, doch auch beim Solosex unterstützen sie einfach genial ihre sexuellen Vorlieben.
Heute war es mal wieder soweit. Amelie hatte nach einem anstrengenden Arbeitstag richtig Lust, sich zu verwöhnen. Natürlich war der milde Sommerabend eine verführerische Stimulanz und das Gute-Laune-Barometer der jungen Frau begann schon auf dem Heimweg zu steigen. Ihr hübsches Schlafzimmer hatte sie schnell präpariert. Ihre Lieblingsmusik erklang leise aus dem CD-Spieler. Sie hatte sich für französische Chansons entschieden, die dem Sommerwetter und ihrer aufgestauten Lust ein besonderes Flair verliehen. Ein Sektkühler mit Flasche stand auf ihrem Nachtschränkchen, direkt neben Gleitgel und Toys, die sie sich für den heutigen Abend ausgesucht hatte. Nach einem ausgiebigen Bad und anschließendem Eincremen mit einer betörenden Lotion, betrat sie ihr Schlafzimmer. Ihre glatt rasierte Muschi mit dem rosigen Muschelmund verbarg sich kokett hinter einem hauchzarten String aus cremefarbener Brüssler Spitze. Prüfend schaute sich Amelie an, hob ihre wohlgeformten Brüste ein wenig und musterte die sich schon kräuselnden Nippel. „Du bist schön! Schön und geil“, hauchte sie ins Spiegelbild und warf sich eine Kusshand zu.
Sie goss sie ein wenig Champagner ein und prostete sich zu. Dabei bemerkte sie, dass ihre Pussy feucht wurde. Langsam sank sie auf die kühlen Laken und rekelte sich wie eine kleine rollige Katze. Da bauschte ein sanft-warmer Wind die zarten Batistvorhänge und Amalie zog ihren würzigen Mösenduft begierig ein. Narzistisch hin, selbstverliebt her. Ganz gleich wie Außenstehende Amelie bezeichnet hätten, die junge Frau mochte sich mit allen Fasern ihres Herzen. Zärtlich streichelte sie ihre samtweiche Haut, dann glitten ihre Hände wie von einem Magneten angezogen zu ihrer feuchten rosigen Spalte. Langsam, schoben sie den hauchzarten Spitzenstring zur Seite und spreizten zärtlich die prallen fruchtigen Schamlippen. Fasziniert schaute Amelie zu ihrer feucht glitzernden Pussy, die kein Härchen verunzierte. Vollkommen glatt rasiert bot sie einen besonders leckeren Anblick. Wie eine köstliche Sahneschnitte! Sie neckte ein wenig ihre Lustperle, um dann mit drei Fingern ihr kleines heißes Loch zu dehnen. Boah, das tat gut, vor allem wenn sie sich selbst den Rhythmus vorgab. Genüsslich leckte sie ihren Muschisaft ab, hm, welch ein besonders würziges Aroma. Jetzt ging wie von selbst ihr Kopfkino an und sie träumte von ihrem Chef. Wie er sie von hinten verwöhnte und mit seinem dicken strammen Schwanz ihre kleine Zuckerschnitte nach allen Regeln der Kunst vögelte. Jetzt durfte übrigens Paul der Naturbursche ans Werk, der geäderte Dildo, der dem Chefschwanz noch am nächsten kam. „Je ne regrette“ tönte es aus dem CD-Player und das fand Amelie auch. Immer schneller und rhythmischer begann sie ihre tropfnasse Muschi mit Dildo Paul zu beglücken. Gleichzeitig stimulierte sie noch geschickt mit der freien Hand ihre Lustperle. Vor ihrem geistigen Auge kniff der Chef sie in ihre hübschen Nippel, während sein wendiger Stab in ihrer neckischen Lustmuschel Kapriolen schlug. Das war einfach zu viel, Fantasie und Realität verschmolzen, Amelie atmete heftiger und dann…
Wellenförmig prickelte es durch ihren Unterleib, es kitzelte, zuckte und kräuselte und war kaum noch zu überbieten. „Oohh, wie gut“, Amelie seufzte tief; Röte flutete ihr hübsches Gesicht und sie wurde von einem orgastischen Feuer belohnt.
Celia

4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (95% Ergebnis)

Alabaster

Eine erotische Gothicstory
Gregor hatte ein ganz besonderes Faible. Er stand auf Frauen mit milchweißer Haut, weder gepierct noch tätowiert. Kein Zentimeter durfte befleckt sein von unschönen Verzierungen. Nur weiße reine Alabasterhaut, das war sein Begehr. Gregor hatte schon die eine oder andere Beziehung hinter sich gebracht, doch mittlerweile hatte er die hübschen gebräunten Mädels satt. Unter denen sich übrigens kaum eine befand, die nicht ein neckisches Tattoo vorweisen konnte oder mit einem frivolen Piercing verziert war.
Gregor schaute sich um. Auf Datingpportalen, Flirtbörsen, ja selbst bei Gothic-Netzwerken inserierte er und wartete. Auf seine Traumfrau weiß wie Schnee, rot wie blut und schwarz wie Ebenholz. Bald wurde seine Idee zur Manie, er zeichnete immer wieder jenes Wesen, dass er noch zu finden glaubte. Eine bleiche hohe Gestalt, feingliedrig, doch mit wunderschönen Alabasterbrüsten versehen. Ein Gesicht mit hohen Wangenknochen, einem vollen blutroten sinnlichen Mund. Die langen schwarzen Locken fielen seinem Fantasiegeschöpf schmeichelnd über die schmalen Schultern.
Einen ganzen Skizzenblock hatte er bereits mit ihr gefüllt, unterschiedliche Akte, wo sich Mimosa, so hatte er sie genannt, lasziv räkelte. Ab und zu verschaffte sich Gregor Erleichterung, denn es ist nicht gut, wenn Man(n) unter Starkstrom steht. Dazu machte er es sich auf einem alten Schaukelstuhl bequem, nahm sein Skizzenbuch zur Hand und suchte sich die schärfste Szene mit Mimosa aus. Ruck zuck meldete sich sein Schwanz, prall und steif wurde er und wollte aus seinem Gefängnis schleunigst befreit werden.
Im Nu sprang Gregors Kopfkino an, während er sich Mimosa lüstern betrachtete, rieb er zärtlich seinen pulsierenden Stab. Nun ja, lange dauerte das Vergnügen nicht und Gregor ejakulierte. Hmm, na ja, besser als nichts. Doch so eine scharfe Vintagebraut würde ihm real sicher besser bekommen. Aber die musste wohl noch erfunden werden.
Als er an diesem Abend am Kai entlang schlenderte und die weißen Schwäne beobachtete, die ihre Bahnen zogen, fühlte er sich plötzlich von Blicken getroffen. Die letzten Schwalben flitzen noch durch die Mauerbuchten und die glutrote Sommersonne war schon am Untergehen, als Gregor die Frau entdeckte. Obwohl sie ein wenig altmodisch aussah, in ihrem schwarzen Spitzenkleid und dem eleganten Schuhwerk mit den kleinen Pfennigabsätzen. Die lackschwarzen Locken boten einen interessanten Kontrast zu ihrem bleichen Antlitz mit den blutroten Lippen, die leicht geöffnet waren. Gregor war wie elektrisiert und bemerkte kaum den kühlen Luftzug, der seinen Nacken streifte.
Sie stand lasziv an einem spärlich beleuchteten Hauseingang und winkte ihm lockend zu. Gregor glaubte, seinen Augen nicht zu trauen, das war sie doch, seine Mimosa. Aus Fleisch und Blut. Ungläubig schaute er zu dem alten Palazzo, als er ein gehauchtes „komm“ vernahm. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, nur ein paar Schritte und staunend stand er vor ihr. Mimosa war noch schöner als er sie sich jemals ausgedacht hatte.
Verführerisch lehnte sie an der alten verwitterten Haustür und schaute ihn frivol an. „Ich habe dich erwartet Gregor, und ich weiß genau, was du begehrst. Komm, lass uns hochgehen, ich habe schon alles vorbereitet.“ Gregor kam aus dem Staunen nicht heraus. Doch er fragte nicht, sondern ließ sich von ihr mitziehen und erklomm eilig die alten ächzenden Stiegen. Plötzlich befanden sie sich ein einer engen, aber adretten Kammer, die von einem riesigen Bett dominiert wurde.
Stumm zog sich die unbekannte Schöne langsam aus, streifte ihre langen schwarzen Handschuhe ab. Und stumm, fast wie gebannt, schaute Gregor ihr zu. Sie hatte sich auf das Bett gesetzt, das mit seinen weißen, unbefleckten Leinenbezügen eine sonderbare Kühle ausströmte. Ihre katzengrünen Augen musterten Gregor unablässig, was ihm keineswegs unangenehm war, im Gegenteil. Und tatsächlich, er rieb sich die Augen, glich sie immer mehr seiner Mimosa. „Wie schön du bist“, stammelte er und hielt den Atem an, als sie jeden einzelnen Perlmuttknopf ihres schwarzen Spitzenkleides öffnete. Makellose milchweiße Brüste drängten sich hervor, wie aus Alabaster gewirkt. Kein Tattoo, kein Piercing verunstaltete die glatte, fast lichtdurchlässige Haut, die nun die Unbekannte zärtlich zu streicheln begann. Gregor schluckte, vor allem als er bemerkte, wie sich ihre himbeerfarbene Brustwarzen erregt aufrichteten.
„Darf ich?“ und noch ehe die Schöne ihm antwortete hatte er schon seine Lippen an ihren Nippeln. Wie kühl sich ihre Haut doch anfühlte, doch das war ihm gleich, langsam züngelte er über ihre Himbeeren und hörte Mimosa leise aufseufzen. Ihr intensiver Duft nach Lavendel und Veilchen tat einiges dazu, dass Gregor fast die Sinne schwanden. Doch so weit sollte es nicht kommen „Komm, zieh dich aus Gregor, mal sehen, was du zu bieten hast“; hauchte sie ihm erregt ins Ohr. Da folgte er mehr als bereitwillig ihrer Aufforderung, spürte er doch, wie sich seine enge Hose fast schmerzhaft ausbeulte. Schon half ihm die schöne (Un)Bekannte bereitwillig beim Entkleiden. Knöpfte sein Hemd auf und ließ ihre verwöhnenden Hände langsam nach unten kleiden. Dabei erforschte sie nahezu jeden Zentimeter seines Körpers und bald stand er in seiner ganzen Pracht vor ihr. „Komm leg dich zu mir“, gurrend nahm sie seine Hand und zog ihn auf den das breite Bett. Er spürte die kühlen Laken, aber auch ihren weichen Lippen. einen zarten Mund, der wollüstig sein bestes Stück aufnahm. Gregor schloss die Augen und genoss wie erfahren Mimosa seine Zuckerstange schleckte und verwöhnte. „Wie du das kannst“, er zog sie ganz nah an sich heran, streichelte über ihre langen Beine, die immer noch von den Nylons bedeckt waren. Doch auch das die geheimnisvolle Schöne noch ihre Slingpumps trug störte ihn nicht, im Gegenteil, es erregte ihn umso mehr.
„Bitte, ich möchte…,“ doch weiter kam Gregor nicht, denn Mimosa hatte sich schon auf ihn geschoben und seinen heißen Schwanz in ihrer engen Pussy versenkt. Wie eine große dunkle Raubkatze lag sie auf ihm, bewegte sich wie eine talentierte Tänzerin. Dann küsste sie ihn leidenschaftlich. Gregor ließ nur noch geschehen, war nur noch am genießen und schwebte einem nie zu vor erlebten Höhepunkt entgegen. Später lag er eng an Mimosa geschmiegt, streichelte ihre kühle Haut, liebkoste ihre makellosen Titten. Da war sein Traum doch noch in Erfüllung gegangen. Gregor seufzte und schlief erschöpft ein.
Ein Klingeln riss ihn aus dem schönsten Traum, Gregor rappelte sich hoch, doch wie merkwürdig. Er saß immer noch im Schaukelstuhl, den Skizzenblock mit Mimosas Aktbildern in Händen und seine Hose geöffnet. Er hatte wohl tatsächlich nur geträumt. Nur, was zum Teufel, hatte denn der lange schwarze Handschuh hier verloren?
Celia

Amarotic

3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (94% Ergebnis)

Soneas Tagebuch 3

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Gestern im Saunateil des grossen Schwimmbads, da ists passiert: Was ich mir immer schon gewünscht, aber mich nie getraut habe!
Das kam so: Ich fuhr mit meinem Partner und den Kindern ins etwas weiter entfernte Erlebnisbad, welches wir nicht kannten und unbedingt mal sehen wollten. Die Kids fuhren sofort auf die verschiedenen Rutschbahnen ab, genauso wie mein Mann. Da das nicht gerade mein Ding war, liess ich die Bande allein und wollte den Saunabereich erkunden. Vorher kontrollierte ich aber noch kurz mein Handy (man weiss ja nie…), wo ich prompt eine Nachricht eines Liebhabers fand; er sei extrem scharf, ob ich nicht Zeit für ihn hätte…
Das kam mir grad gelegen, denn auch ich verspürte gewisse Bedürfnisse, also textete ich ihm zurück wo ich war. Blitzschnell kam eine Antwort: „Ich arbeite im selben Ort, kann in 15′ neben dir stehen“! Das passte ja prima! Trotz schlechten Empfangs machten wir also aus, uns in der Garderobe zu treffen.
Als ich ihn später dort vorfand, war ihm schon ziemlich mulmig zumute, das sah ich ihm an. Mir ging es da anders: Meine Libido schrie nach Aufmerksamkeit! Darum schob ich ihn gleich in eine Umkleide, wo ich sein beachtliches Stück von der Verpackung befreite um ihn von sämtlichen Zweifeln entledigte, indem ich seine intimsten Stellen streichelte, lutschte und küsste. Durch sein verhaltenes Stöhnen merkte ich, dass seine anfänglichen Skrupel auch der Ekstase gewichen waren. Er hielt meinen Kopf fest und stiess sich ungehalten in meinen Mund hinein, ich liess ihn gewähren. Ich verspürte keinen Brechreiz, konnte sein Glied vollständig aufnehmen – dumm nur, dass ich zwischendurch auch mal Luft brauche zum Atmen… In einer solchen Pause setzte er sich auf den Boden und zog mich zu sich hinunter nur um mich gleich mit seinem Zauberstab aufzuspiessen. Ich hatte ziemlich Mühe, meinen Schrei der Lust ob dieser Aktion unter Kontrolle zu halten, musste ich doch in der Garderobe unter einem gewissen Lärmpegel bleiben. Doch lange brauchte ich mich nicht abmühen: nach kaum drei Stössen entzog er sich bereits wieder; er wollte fragen, ob er mich besamen dürfe – da wars auch schon zu spät: er spritzte ab!
Schon etwas enttäuscht und tropfend von Sperma und meiner eigenen Lust wartete ich ab – nur um zu erfahren, dass er bald den nächsten Termin wahrnehmen musste und kein zweites Mal Sex drin liege…
Nunja, mein Höhepunkt musste also warten.
So verabschiedete ich mich denn von ihm.
Und begab mich wieder zurück in die Sauna. Dort angekommen schaute ich mich nach männlichen Besuchern um… irgendeiner würde sich doch bestimmt finden lassen um mein zehrendes Verlangen zu befriedigen!
Und tatsächlich: Kaum entstieg ich dem Kaltwasserbecken, bemerkte ich einen sportlich gebauten Herrn, der mich schaudernd betrachtete und meinte, dass er sowas nie fertig bringen würde… worauf ich entgegnete, dass das eine gute Möglichkeit zur Abkühlung in zweierlei Hinsicht sei.
Ich trocknete mich und zog mich in ein unbesetztes Dampfbad zurück, insgeheim flehend, er möge mir folgen. Er tat es!
Wir kamen ins Gespräch, in dem ich ihm klar machte, dass ich dringend Befriedigung brauchte… in diesem Moment betrat ein anderer Herr den Raum. Enttäuscht, dass wir nun ein gemeinsames Liebesspiel aufschieben mussten, verliessen wir das Dampfbad und schauten uns nach einem anderen geeigneten Ort für unser Schäferstündchen um, wo es dann endlich zur Sache ging: vor ihm kniend genoss ich erneut die Freuden des Blowjobs (er sichtlich auch!). Zu meiner Freude liess er mich auch nicht zu kurz kommen, indem er manuell meine heisseste Stelle stimulierte und zwar nicht zu knapp, sondern hart und gnadenlos! Das förderte mein Bedürfnis nur noch mehr, endlich den ersehnten Schwanz in mir zu fühlen. Zu meinem grossen Bedauern lehnte er diesen möglichen Verlauf jedoch aus Mangel an Kondomen ab. Also massierte ich ihn zum Schuss, nur um gleich danach Hand an mich selbst zu legen, denn mittlerweile konnte ich mich nicht mehr zurück nehmen! Verzweifelt rubbelte ich meine Klit innert kürzester Zeit zum Orgasmus. Ob mein Sexpartner das in seinem Afterglow mitbekam, merkte ich nicht, es war mir auch ziemlich egal…
Endlich am Ziel meines Weges angelangt und wieder bei Sinnen verabschiedete ich mich knapp, indem ich dem Herrn klar machte, dass das ein einmaliges Erlebnis war und mich dafür bedankte.
Geduscht und angezogen wieder zurück im Rutschbahnbereich setzte ich mein Familiengesicht auf und tat so, als ob ich kein Wässerchen trüben könnte…

Sonea

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4 Stimmen, 4.25 durchschnittliche Bewertung (83% Ergebnis)

Verführung pur



Hallo, ich bin die Melanie und habe letzte Nacht meinen jungen Nachbarn total geil verführt. Seit zwei Jahren bin ich nun Single, bewohne ein hübsches Reihenhaus und genieße mein Leben. Für Mitte 30 sehe ich eigentlich sehr attraktiv aus. Langes Blondhaar, modisch durchgestuft und eine perfekte Figur, die ich mit viel Disziplin und Fitnessstudio in Form halte. Eigentlich kann ich mich nicht beklagen, denn auch im Job läuft alles bestens. Doch ehrlich gesagt, eins fehlt mir. Sex, leidenschaftlich und auch ein wenig hart, wie ich ihn früher immer genossen habe. Doch das sollte sich bald ändern.
Neue Nachbarn zogen ins Nebenhaus. Ein freundliches Paar mit einem Sohn, der kurz vorm Abi stand Tim fiel mir gleich ins Auge. Kein Wunder, mit seiner sportlichen Figur, und einer Größe von 1,90 m. Charmant war er und grüßte auch immer schön. Bald träumte ich von ihm, und wenn ich morgens aufwachte, war meine Pussy feucht und klebrig. Ob sich da wohl mal eine Chance ergab? Doch wie sooft im Leben, entschied das Schicksal zu meinen Gunsten. Tims Eltern waren für ein paar Tage verreist, als ich dachte, jetzt oder nie.
Gleich am nächsten Morgen spreche ich Tim an. „Magst du heute Abend mal vorbeischauen? Mein Computer hat wieder eine seiner Macken, vielleicht fällt dir dazu etwas ein?“ Ein wenig plump, ich geb’s ja gerne zu. Doch was bleibt mir übrig, die Zeit läuft und ich sehnte mich nach einem jungen Schwanz. Pünktlich um sieben steht Tim vor der Tür. Wow, wie toll er aussah in seinem weißen Shirt und den Jeansshorts. Er duftet nach einem ziemlich teuren Aftershave, dessen Geruch mich schon ziemlich benebelt.
„Na, wo steht den Ihr tolles Teil?“, der junge Mann lächelt freundlich und ich führe ihn in mein Arbeitszimmer. Dort schaut sich Tim das Sorgenkind an und hat ziemlich schnell den Defekt geortet. „Also Frau Schuster, sie haben schlicht und einfach vergessen, den Stecker in die Dose zu schieben.“ Er grinst ein wenig maliziös, als habe er mich durchschaut. „Du hast recht“, meine ich scheinbar kleinlaut, ergreife aber spontan, die Chance, die sich mir bietet. Umarmte ihn leidenschaftlich, dabei lasse ich schleunigst meine Hand zu seinem Schritt gleiten.
Perplex schaut mich Tim an. Wie das Kaninchen die Schlange. Stottert verlegen, wehrt aber meine Berührungen keineswegs ab. Ich öffne langsam seinen Zipper. „Komm Junge, zier dich doch nicht, ehrlich gesagt ich will mit dir..:“, das sage ich dem Trottel jetzt nicht, denn es ist sonnenklar, was ich will. Ficken und gefickt werden, aber zuerst einmal dem ungeschickten Greenhorn den Weg zum Sexnirwana bahnen. Da wird der charmante Tim von einer Sekunde auf die andere wortkarg, seine Augen beginnen zu flattern, und er scharrt mit den Füßen.
„Was ist denn los mit dir?”, frage ich ein wenig süffisant, schon ahnend, was mein Betthupferl in spe auf dem Herzen hat. Aber ich lasse immer gerne die Leute aussprechen, sich erklären, falle ihnen nicht ins Wort und höre einfach zu. Klar, dass es mir im Augenblick auch lieber wäre, der junge Mann würde ein wenig Gas geben. Mich leidenschaftlich küssen. Denn: Meine Pussy ist schon ganz schön nass und die Klit steht hervor, wie die Sonnenfrau beim Wetterhäuschen.
„Also Frau Schuster, ich hab`noch nie…, ich meine, ich bin…, also, ehrlichgesagt, ich hatte bis jetzt noch gar keine Freundin.“ Tim ist vollkommen verdattert, eine leichte Röte flutet sein hübsches Gesicht. Da küsse ich seinen schönen Mund und schiebe das weiße Shirt in die Höhe. Zärtlich gleiten meine Hände über seinen nackten Oberkörper, verweilen an den Brustwarten, massieren sie mit viel Gefühl. Dann raune ich ihm zu, mit einer Stimme wie Karamell: Ich heiße Melanie und schämen musst du dich auch nicht, so wie du aussiehst!“ Und gebaut bist, denke ich mir im Stillen.
Denn ich ahne bereits, dass der junge Typ unten herum ganz schön ausgestattet ist. Langsam entkleide ich mein gegenüber, ziehe sein Shirt über den Kopf, streife die Shorts herunter, bis Tim nur noch in seinen Boxern vor mir steht. Dann lange ich zu. Spreize mit beiden Händen den kleine Schlitz und hohle einen großen schweren Schwanz, von prallen Eiern gesäumt, ans Tageslicht. „Ohh, da hat jemand aber ganz schön viel zu bieten. Komm, lass mich deinen geilen Joystick versuchen.” Langsam beuge ich mich zu dem Megaschwanz, schiebe ihn mir in den Mund und lege los.
Lecke, sauge und lutsche, während ich Tims Nüsse zärtlich graule. Er stöhnt leise auf und ich bemerke, wie erregt der junge Mann ist. Deshalb halte ich ein wenig inne; Tim soll in meiner Pussy kommen. In meiner feuchtwarmen Höhle, die sich nach einem prallen jungen Schwanz so seht. Ich entlasse seinen Prachtschwanz aus meinem Mund und flüstere: „Komm, lass uns den Raum wechseln, im Schlafzimmer ist einfach bequemer. Ich dirigiert meinen jungen nackten Stecher ein Stockwerk höher, wo er sich vollkommen benommen auf meinem breiten Bett ausstreckt.
Nun ergreife ich die Initiative. Lasziv strippte ich vor Tim, bis ich mich ihm splitterfasernackt anbiete. Und er greift zu, hat es sogar besonders eilig in meine schmatzende Pussy zu stoßen. Ein junger riesiger Schwanz, der mich richtig gut ausfüllt. Und siehe da, für einen Anfänger stellt er sich äußerst talentiert an. Ja manchen Männern wird geiles Vögeln geradezu in die Wiege gelegt. Ich lenke und leite ihn, drehe mich dann um und lasse mich von hinten vögeln. Dabei knurre ich wie eine läufige Hündin, damit seine leidenschaftliche Fickerei im Doggystyle passend untermalt wird. Das ist jetzt aber zuviel für meinen jungen Liebhaber, er stöhnt laut auf, als er kommt. Und seine die köstliche Sahne in meine feuchte Öffnung spitzt. Wie aus einem Feuerwehrschlauch, ich merke, dass Tim mich total überschwemmt hat. „Komm mein Kleiner, dein erstes Mal war einfach Spitze“, zärtlich säubere ich seinen Schwanz, leckte Sperma und Pussycreme ab, bis sich Tims Lümmel wieder vorwitzig reckt. Auf ein Neues, denke ich mir, die Nacht ist noch lang. Da komme ich garantiert auf meine Kosten.

5 Stimmen, 4.40 durchschnittliche Bewertung (86% Ergebnis)