Dornröschen (1)

3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (94% Ergebnis)

Erica war klein und unauffällig und verstand es nicht, irgendetwas aus sich zu machen. Modezeitjournale interessierten sie nicht, auch für Beautyblogs hatte sie wenig übrig. Doch munter ging sie durch die Welt, ließ ihren schweren Brüsten freien Fall und dachte nicht im Traum an irgendwelche Veränderungen. Warum auch, sie hatte Speis und Trank, einen unauffälligen Job in der Stadtbücherei, eine klitzekleine Wohnung und ein paar Freundinnen. Die schauten ab und zu bei ihr vorbei oder trafen Erica in einem kleinen Café. Besonders spannend waren diese Nachmittage nicht, denn was gab es da schon groß zu erzählen. Erica lebte in einem Mikrokosmos in dem andere letztlich keinen Raum fanden. Oder?
Trotz ihrer 23 Jahre war die kleine graue Maus noch Jungfrau. Doch das, das sollte sich bald ändern. Wie es dazu kam? Ganz einfach, als Erica wieder mal einen langweiligen Nachmittag am Ausleihetresen verbrachte, kam er. Groß, um die 50, mit Stetson und Trench. Das Gesicht wettergegerbt, jedoch von blitzblauen Augen gekrönt. Obwohl Mr. Unbekannt einen Leserausweis besaß, hatte Erica ihn noch nie wahrgenommen. Doch jetzt? Irgendwie signalisierte ihr ein Nerv, das ein gewisses Abenteuer bevorstand. Dass, was sich die kleine Bibliotheksangestellte mit den schweren Brüsten und dem schweren schwarzen Brillengestell als Abenteuer ausmalte. Und tatsächlich: Theo K. platzierte nicht nur seinen Ausweis und zwei Krimis auf den Tresen, sondern einen kleinen Umschlag. Fragend schaute Erica den Unbekannten an, doch der legte nur seinen Finger auf den Mund. Aha, etwas Geheimes, nun denn. Kurze Zeit später, als Theo K. schon längst die Bücherei verlassen hatte, suchte Erica die Damentoilette auf. Das war der geeignete Platz, den kleinen Brief zu lesen. Hastig öffnete sie das Kuvert und hielt bald ein winziges Billett in ihrer Hand, auf dem Folgendes zu lesen stand:
Guten Tag,
du gefällst mir. Hättest du nicht mal Lust, mich zu besuchen? Wir könnten uns einen ganz besonderen Abend machen.
Liebe Grüße
Theo

Und darunter stand nicht nur die Handynummer, sondern auch noch die Adresse als Dreingabe. Hm, was das wohl zu bedeuten hatte? In Erica begann es zu arbeiten, ein Stein war ins Rollen gekommen. Ein Mann, der sich für sie interessierte? Erica fasste ihren ganzen Mut, als sie ihn am Abend anrief. Es klingelte keine zweimal und Theo war am Apparat. Erst stotterte die kleine graue Maus, doch als sie seine Stimme hörte, wurde sie immer ruhiger. Theo lud sie spontan ein, zu sich nach Hause: Und Erica, im Begriff endlich mal etwas absolut Ungeheuerliches zu tun, sagte prompt zu. Intuitiv duschte sie noch mal und zog auch neue Klamotten an. Bluse, Rock und Ballerinas. Dann, keine halbe Stunde später stand eine Taxe vor ihrer Tür. Und keine dreiviertel Stunde später befand sich Erica in Theos Wohnung.
„Na kleine Maus, wie schön, das du hergefunden hast. Darf ich dir einen Prosecco anbieten?“ Theo sah gut aus, diesmal ohne Trench und Stetson, dafür in schwarzer Jeans und blütenweißen Hemd. „Komm, nimm Platz!“ Willig ließ sich Erica in ein großes bequemes Fauteuil komplimentieren und Theo reichte ihr ein elegantes Glas, in dem die köstliche Flüssigkeit perlte. „Auf unseren besonderen Abend“, prostete er ihr lächelnd zu.
Und dieser Abend wurde tatsächlich einzigartig, ein Abend, nach dem Erica bald süchtig werden sollte. Selten war sie von einem Mann so umgarnt worden. Theo gab sich überaus charmant, tätschelte ihr ab und zu die Hand oder strich ihr wie beiläufig über die Wange.
Der Prosecco schmeckte vorzüglich und Erica ließ sich immer wieder nachschenken, bis sie einen kleinen Schwips hatte. Sie fühlte sich so locker und so frei und als Theo ihr langsam die Bluse öffnete, hatte sie gar nichts dagegen. Zärtlich fischte er Ihre schweren Pampelmusen aus dem Verschlag, wog sie in seinen großen Händen und leckte sich die Lippen. Dann beugte er sich über Ericas Nippel, nahm abwechselnd den einen, dann den anderen in seinen Mund.
Er knetete ihre Titten, züngelte die erregten Brustwarzen und Erica entwich ein Seufzer. Theo hatte jede Menge Erfahrung, er wusste wohl, dass die Kleine bald reif war. Doch wie heißt es so schön: langsam mit den jungen Pferden. Und obwohl er sie am liebsten gleich gepoppt hätte, riss er sich dennoch am Riemen. Apropos, sein Riemen stand, jeder Frau wäre sofort diese immense Hosenbeule aufgefallen. Und Erica? Selig ließ sie sich ihre Möpse kneten und fühlte sich im Siebten. Himmel. Wie es nun weitergehen sollte, daran verschwendete sie keine Gedanken. Theo küsste sie jetzt, er drückte ihr seine große Zunge in den Mund und glitt wie ein Aal hin und her.
Oh, so war es also, nun Erica wusste zunächst nicht, ob es ihr gefiel. Doch schließlich erwiderte sie Theos Knutscherei. Plötzlich hielt er inne: „Sag mal, ganz ehrlich, hast du noch nie mit einem Mann geschlafen?“ Ziemlich verdutzt sah er seine Eroberung an. Erica verneinte und eine zarte Röte überflutete ihr herzförmiges Gesicht. „Oh, dann bist du noch Jungfrau?“;Theo streichelte der kleinen Maus liebevoll über den Rücken. „Da lassen wir uns mal schön Zeit.“ Erica seufzte und drängte sich an seinen Körper, unbekannte, aber schöne Gefühle durchströmten sie. Der Mann gefiel ihr, warum sollte sie nicht mit ihm Sex haben?
Der Prosecco, die schöne Wohnung, ein Mann, der sie begehrte, was wollte sie mehr. Schon forscher erwiderte sie jetzt seine Küsse unzähligen Küsse, drängte ihren Körper an seinen, fühlte an ihrem Unterleib etwas hartes, geheimnisvolles. Und als er sie wie in Zeitlupe vollkommen entkleidete, ließ sie es willig geschehen. “Du bist wunderschön, schau dich nur an“, er führte sie in ein Schlafzimmer, das von einem großen Spiegel dominiert wurde. Splitterfasernackt stand Erica sich selbst gegenüber, Theo hinter ihr. Er streichelte ihren jungfräulichen Körper, kniff in ihre vollen Titten, küsste sie neckisch am Ohrläppchen. Schließlich langte dann mit seiner Rechten zu ihrer saftigen Furche. Entblätterte sie, wie eine jungfräuliche Anemone, suchte die kleine Perle, die sich vorwitzig ihren Weg bahne. Ja, saftig, warm und feucht war Ericas Möse, die sich ganz eindeutig nach einem strammen Pfahl sehnte. Theo dehnte sie ein wenig, ließ einen Finger hineingleiten, zog ihn heraus und lutschte daran. „Du schmeckst köstlich, komm entspann dich.

Celia



3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (94% Ergebnis)

Monteure

3 Stimmen, 4.33 durchschnittliche Bewertung (84% Ergebnis)

Amarotic

Marla stand auf Handwerker. Muskulöse Männer in Arbeitskleidung, die zielstrebig ihre Aufgaben erledigten. Das machte sie an, brachte ihr ein ersehntes Zittern zwischen den Flanken und Lust auf mehr. Einmal einen Kaminfeger vernaschen, einmal mit einem Malermeister während der Mittagspause vögeln oder einmal einem Klempner den Schwanz lutschen.
Sie liebte derbe, echte Mannsbilder. Ihr Mann, ein feingliedriger Bürokrat, war das absolute Gegenstück. Im Laufe der Jahre hatte er allmählich im Bett abgebaut, seine Fantasie lag brach, wenn er überhaupt jemals welche besessen hatte. Nach 20 Jahren Ehe war der Sex öde geworden, immer das gleiche Rein-Raus, das mit Leidenschaft gar nichts zu tun hatte. Zum Geburtstag hatte sie Leo eine Taschenmuschi geschenkt, in der Hoffnung, ihm würde ein Kronleuchter aufgehen. Doch im Nachhinein war sie davon überzeugt, er wusste gar nichts mit dem Sextoy anzufangen, hielt es womöglich für einen Taschenwärmer.
Marla hatte Glück, im Sommer stand eine neue Küche an. Zusammen hatten sie das Prachtstück ausgesucht, Leo und sie, und in diesen Tagen sollte der Kauf geliefert werden. Für die Montage waren zwei Handwerker vorgesehen, die in einigen Stunden alle Geräte und Möbel installieren und aufstellen würden.
Marla war total aufgeregt, wie geil war das denn? Da würde sich doch sicher eine kleine Auszeit ergeben! Während ihr Mann im Office der einen oder anderen Sekretärin den drallen Arsch tätschelte, sollte sie die Herren Handwerker empfangen. Sie mit Getränken versorgen, sich Erläuterungen anhören und….
Kurz nach neun Uhr kamen sie, der eine klein und gedrungen, der andere schlank, fast wie ein Spargel: Na ja , unter Dreamboys hatte sich die Blondine etwas anderes vorgestellt. Doch als sie näher hinschaute, zeichneten sich bei beiden attraktiv Muskeln ab.
Kisten wurden herein getragen und im Flur abgestellt. Bald herrschte eine betriebsame Hektik und Marla meinte nur: „Na Jungs, dann lass ich euch mal alleine; wenn ihr was braucht, einfach melden. Sie zog sich zurück und nahm erst mal ein ausgiebiges Bad mit viel Schaum. Unten rumpelte es und ab und zu hörte sie jemanden lachen . Na, das schien ja gut zu laufen, wie die beiden wohl unter ihren Monteurklamotten aussahen?
Der Kräftige hatte bestimmt einen kleinen, dicken Schwanz. Und der Schlaksige? Marla ließ sich langsam in die Wanne gleiten und genoss die feuchte Wärme. Ihr Kopfkino sprang an und sie sah sich schon in der halb fertigen Küche die Schwänze der Monteure blasen. Das war geil, gleich zwei Kerl auf einmal, wenn die sie….
Ihre Hand glitt zu ihrer Pussy, öffnete die prallen Schamlippen. Steif stand ihre Perle, die übrigens ein ganz schönes Ausmaß hatte. Marlas Hand lockte sie, zwirbelte das gute Stück und angenehme Schauer elektrisierten ihren Unterleib. Wohlig stöhnte sie vor sich hin, um nur wenige Minuten später aus der Wanne zu steigen und sich abzutrocknen.
Gerade als Marla dabei war, ihre prallen Brüste mit einer duftenden Lotion einzucremen, wurde abrupt die Tür geöffnet. „Oh, ähmm, Entschuldigung, aber wir frühstücken jetzt“, der kleine Stämmige starrte die Frau des Hauses an, die mit ihrer nackten Pracht keineswegs geizen musste. „Ein kleiner Aperitif gefällig?“, sie zwinkerte ihm verführerisch zu und der Handwerker wusste sofort, was die Uhr geschlagen hatte. Aufgeregt nestelte er an seinem Hosenstall und ließ seinen kleinen Seitensprung nicht aus den Augen. Weshalb auch, denn das, was Marla ihm bot, ließ fast seine Augen aus ihren Höhlen treten. Der gute Mann schnaufte schwer, endlich hatte er sein Prachtstück befreit.
Marla schluckte, von wegen klein, ein riesiger Penis, gekrönt von einer Purpureichel, deren kleiner Schlitz wie ein durstiges, halb offenes Mäulchen aussah, sprang ihr geradezu entgegen. „Hm, du bist mal gut ausgestattet“, gurrte sie und eher sich das Objekt ihrer Begierde versah, nahm sie seinen Prügel in ihren feuchten Mund. Sie rieb und leckte an der Zuckerstange und bald machte sich die Geilheit ihres Hengstes durch lang gezogene Seufzer bemerkbar.
„He, Martin, was geht?“, die Tür wurde mit Schwung aufgerissen und der Lange stand verblüfft vor dem Pärchen. „Kein Wunder, dass es da kein Frühstück gibt“, langsam kam er näher und beobachtete mit glitzernden Augen, wie Marla den Prügel seines Kollegen wichste. „Wie geil ist das denn, die Dame des Hauses gibt sich die Ehre“, rasch öffnete er seinen Hosenzipper. Marla staunte, wie die Natur sich doch manchmal entscheidet. Klein, kurz und ziemlich dick lugte sein Prügel heraus.
„Los Jungs, ganz klar, wie brauchen ein Bett.“ Marla dirigierte ihre Hengste zum Schlafzimmer, wo es kein Halten mehr gab. Sie rekelte sich verführerisch auf ihrem Bett, zog langsam die geschwollenen Schamlippen auseinander, um mit zwei Fingern ihre offene Pussy zu fingern. „Hmm, lecker“, genüsslich leckte sie den klebrigen Mösensaft ab. „Dürfen wir?“ fragte der Stämmige charmant. „Aber Jungs, doch nicht nacheinander, wozu habe ich zwei Löcher!“ Und schon war entschieden, was vor Stunden in Marlas Kopfkino brodelte. Der Stämmige legte sich brav so, dass ihn Marla behände besteigen konnte. Gut fühlte sich sein langer Prügel an, der ihre Saftfotze auf Hochtouren brachte. Doch auch der andere Stecher war nicht faul. Mit viel Spucke machte er sich Marlas Rosette gefügig, prüfte mit denn Fingern was ging und setze nur Sekunden später sein Glied an. „Boah, ist das geil, zeigt mal was, so in euch steckt.“ Vergessen war der öde Martin, vergessen langweiliger Ehesex. Marla fühlte sich so attraktiv wie noch nie. Zwei Kerle besorgten es ihr von zwei Seiten, was wollte sie mehr. Die Blondine feuerte ihre Lover richtig an. Dabei wippten ihre hübschen Titten auf und nieder, eine absolute Augenweide. 2Uiiih, ich komme“, schrie die Blondine ihre angestaute Lust heraus. Welch ein genialer Freibrief für ihre Stecher. Bald war der Raum von Stöhnen, Ächzen und Brüllen erfüllt und ein würziger Duft breitete sich aus.
Am Abend als Leo aus dem Office zurückkam, strahlte die Küche in ihrem neunen Glanz. Und nicht nur die.

Celia

3 Stimmen, 4.33 durchschnittliche Bewertung (84% Ergebnis)

Mara & Tara

8 Stimmen, 4.25 durchschnittliche Bewertung (84% Ergebnis)



Hallo, ich bin der Lukas und möchte euch heute ein ganz besonderes Pärchen vorstellen. Meine beiden Nachbarinnen, die sind gerade mal 19 und ganz schön versaute Luder. Beide wohnen noch zu Hause bei ihren Eltern, während ich in einer Studentenbude lebe und nur sporadisch meine Familie besuche. Im Sommer ist es mal wieder soweit: Meine Eltern sind für 14 Tage verreist und ich soll auf Hütte und Hund aufpassen.
Ich verstehe mich mit den Zwillingen super, doch ehrlich gesagt, manchmal finde ich Mara und Tara unergründlich. Die ersten paar Tage verlaufen ohne große Aufregung. Doch dann, stochere ich eines Abends mal wieder im Netz und lande prompt auf meinen bevorzugten Seiten. Ich geb’s ja zu, ich schaue mir gerne Videos und Fotos von geilen Girls an. Manchmal bin ich auch im Livechat oder ziehe mir ein Camgirl rein. Das hat schon was Entspannendes, Ihr wisst schon, was ich meine. Und wen sehe ich da, ich reibe mir die Augen: meine Nachbarinnen. Die Zwillinge. Ich hätte nie gedacht, dass sich im Netz Mädels aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft herumtreiben würden. Halleluja!
Die frivolen Luder haben doch glatt kleine Sexvideos reingestellt. Eins finde ich besonders scharf, habe es mir an diesem Abend bestimmt dreimal reingezogen und fantastisch dabei gewichst. Da treiben es die beiden honigblonden Miezen mit mehreren Stechern in allen Variationen. Mann, da siehst du nicht nur ihre heißen Kurven, sondern begreifst auch, was Leidenschaft ist. Gerade als Amateure kommen die naturgeilen Girls ziemlich überzeugend rüber.
Ein paar Tage später tolle ich mit dem Hund im Garten, da höre ich vom Nachbargrundstück leise Kichern. Schnell biege ich ein paar Zweige zurück und spähe rüber. Wow, die beiden sonnen sich, fast nackt, nur mit neckischen Strings bekleidet. Es knackst und die Mädels schauen in meine Richtung. „Huhu, du kleiner versauter Spanner, komm doch einfach mal rüber.“ Nichts mache ich lieber und ruckzuck stehe ich schon im Garten meiner heißen Nachbarinnen.
Erst druckse ich ein wenig herum, doch als sich die beiden vor Kichern nicht halten können, gehe ich in die Offensive. „Ich hab‘ euch letztens im Internet entdeckt, auf einem ganz speziellen Portal. Wenn das eure Mama wüsste, die würde euch bestimmt… Erst sind Mara und Tara ein wenig platt, doch dann kontern sie geschickt. „Aha, du hast dich in den Bumskanälen herumgetrieben und sicher dabei gewichst, stimmts? Und was unsere Mama angeht, vielleicht entdeckst du sie dort auch eines Tages!“ Flugs ziehen sie ihre winzigen Strings aus und zeigen mir ihre glattrasierten hübschen Schnecken.
„Na Junge, wie wär`s? Carpe Diem ist unsere Parole, hast du Lust und Zeit oder musst du euer Sweet Home hüten?“ Fast synchron werfen sie mir Kusshände zu und ich merke schon, wie sich in meinen Shorts etwas bewegt. Diese Zwillinge sind doch schon lange in meinem Kopf herumgegeistert, doch das ausgerechnet heute meine Fantasien Wirklichkeit werden, hätt ich nicht gedacht. Dass ich Mara und Tara gefalle, steht außer Zweifel. Outdoor oder lieber im Haus?“, ziemlich direkt kommt die Ansage. Nach einigem hin und Her entscheiden wir uns für drinnen und die beiden Biester bugsieren mich direkt ins Schlafzimmer ihrer Eltern.
„Die kommen erst morgen wieder, außerdem haben wir hier jede Menge Platz.“ Ich bin perplex, doch noch verwirrter, als Tara kokett meint: „Außerdem poppe ich gerne in fremden Bettfedern, das steigert meine Lust noch um Einiges.“ Boah, die gehen vielleicht ran, vor allem als mich Mara forsch auf das Bett schubst. „So, jetzt zeig uns doch mal, was du in deinen Boxern versteckt hältst?“ Im Nu hat sie meinen strammen Max befreit, und ruckzuck habe ich mich auch der übrigen Klamotten entledigt. „Stehst du auf Blasen?“, noch ehe ich antworten kann, versenkt sie meine Zuckerstange in ihrem hübschen Mund und legt los wie eine Professionelle.
„Ich auch“, maunzt Tara und setzt sich ohne lange zu fackeln auf mein Gesicht. Aha Facesitting ist angesagt und ich darf jetzt wohl zeigen, was ich drauf haben. Ehrlich gesagt, ein wenig ungewohnt, doch nach einigem Hin und Her haben wir alle drei die bequemste Position gefunden. Lecker schmeckt Taras heiße Spalte. Klebrig, würzig aber auch süß. Ich züngle und merke bald, wie erregt der eine Zwilling ist. Der andere bläst meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst, na ja, hätte ich ja auch nicht anderes erwartet. Ein prickelnder Vorgeschmack wurde mir schon in den Videos geboten.
Tara bewegt sich jetzt ganz wild, und fängt laut zu stöhnen an. Ich merke wie es ihr kommt und Mara ändert ihren Blasrhythmus, während sie meinen Schaft energisch reibt. „Oaahhh, wie geil, mach fester du kleine Schlampe“, brülle ich und spüre wie ich meine Sahne tief in ihren Rachen spritze. Danach sind wir ein paar Minuten K.O., doch nicht allzulange. Spermaschwaden und Muschiduft würzen jetzt das elterliche Schlafzimmer, als Mara sich an mich drängt. „Komm mach‘s mir im Doggystyle, da kommt‘s mir am besten!“ Mein Riemen steht wieder wie eine Eins und langsam fädele ich ihn geschickt in ihre appetitliche Möse.
Ganz langsam und genüsslich ficke ich sie, knete dabei ihre hübschen Titten und bin erregt, wie noch nie. Dazu trägt aber auch ihre versaute Schwester bei, die uns abwechselnd streichelt und mir frivol die Arschspalte kitzelt. Gerade schiebe ich meine Latte noch tiefer in ihr Loch und bin kurz vorm Kommen, als Tara meint, ein wenig Abwechslung täte gut. Neben einander liegen jetzt die beiden heißen Girls und ich habe freie Lochwahl. An diesem Nachmittag probieren wir alles aus, was unsere Lust in Ekstase katapultiert.
Als wir einige Stunden später ein wenig erschöpft im Garten chillen, meint Tara: „Hey, Lukas, was meinst du? Hast du Lust mit uns zusammen ein Sexfilmchen zu drehen, talentiert bist du allemal?“, mit glitzernden Augen schaut sie mich an. Dass ich ein guter Lover bin und es gleichzeitig zwei Miezen besorgen kann, macht mich stolz. Doch ich als Akteur eines Sexvideos, das sich Leute reinziehen, die mich kennen? Ich gebe den beiden Bedenkzeit bis zum nächsten Tag. Ehrlich gesagt, darüber muss ich erst mal schlafen, und zwar allein.

Celia

8 Stimmen, 4.25 durchschnittliche Bewertung (84% Ergebnis)

Mach Diener (2)

6 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)



Tom trägt nun schon geraume Zeit seinen Keuschheitsgürtel, auch mit dem Analplug hat er sich allmählich angefreundet. Na ja, es gibt seinerseits noch ein paar kleine Pannen. Aber ich habe ihm dann mal wieder mit dem Leder-Paddle eingeheizt, seinen Arsch und auch den Schwanz so richtig schön gespankt. Und dann hat der Gute wie von selbst pariert und nicht nur das. So genießerisch wie er stöhnt, scheint es ihm richtig gutzutun, das spüre ich. Nun ja, der wöchentliche Obolus war auch nicht zu verachten. Dazu mache ich meinem Lustdiener individuelle Geschenke, die erhalten ja bekanntlich die Freundschaft. Heute etwa, da ist ein ganz besonderer Tag. Tom ist besonders brav und anstellig gewesen, hat sich als gehorsames Hündchen von mir traktiern lassen und später den Garten auf Vordermann gebracht. Deshalb dürfen er und sein Schwanz nun ein wenig Luft schnappen.
Ich habe ihm ein raues Lederband um den Hals gezurrt, an dem eine Hundeleine befestigt ist. Auf allen Vieren trottet er nun hinter mir her. Geschwind habe ich seinen Penis, der schlaff in dem Metallkäfig ruht, aus seinem Gefängnis befreit. „Los, unter die Dusche und kräftig abgebraust, dann Sklave darfst du deine Mistress befriedigen. Denn da stand ich jetzt drauf. Auf einen guten Fick von meinem willigen Sklaven. Na ja, ehrlich gesagt, Tom zeigt sich eher matt. Doch das kühle Nass macht ihn rasch wieder munter. Da beschließe ich, an der Erfrischung teilzunehmen. Schnell ziehe ich mich aus und zum ersten Mal sieht mein Sklave seine Mistress nackt. Ich habe eine sehr frauliche Figur, meine großen schweren Titten habe ich ja schon erwähnt. Kräftige lange Beine, einen prächtigen Mistress-Arsch und vor allem ein sehr gepflegtes Venusdelta. Nicht rasiert, aber schön getrimmt. Tom macht Stielaugen, die umso größer werden, als ich mit meinen frisch manikürten Fingernägeln ein wenig seine Eier malträtiere.
Im Handumdrehen wird sein Schwanz hart und nur kurze Zeit später krönt eine luzide Lustperle seinen Helm. Aha, der Sklave ist geil, doch wehe er kommt zu früh. Zuerst muss er mich befriedigen und das tat das gute Tier auch. Noch im Stehen, unter der Dusche, schiebt er sei pralles Zepter in meine reife Muschi. „Denk immer dran, erst abspritzen, wenn ich gekommen bin“, zische ich in sein Ohr. Und er hört aufs Wort, mein Lustklave, mein abgerichteter Hund. Währen er mich mit gleichmäßigen Stößen bedient, zwirbelte er meine Nippel. Mann, macht die kleine Sau das gut! Jetzt lockt er noch ein wenig meine Klit, da ist es um mich geschehen. Doch er darf keineswegs in mich reinspritzen. Deshalb wichse ich seine Lustlatte ein paar mal outdoor, ziemlich derb übrigens, und er kommt zitternd und wirres zeug stammelnd. Wow, so sieht es aus, wenn einer schon lange nicht mehr abgespritzt hat. Eine enorme Ladung weißlichen Ejakulats drängt sich aus seiner kleinen Nille und mein Sklave stöhnt befriedigt auf.
Doch die Krönung des Sommers ist jener Nachmittag, an dem mich meine Freundinnen besuchen. Die beiden kennen meine Passionen, sie wissen genau, was ich mit unterwürfigen jungen Kerlen anstelle. Ich habe sie auf einen Prosecco eingeladen und will ihnen Tom, meinen Lustsklaven, nicht nur vorstellen. Nein, wenn die beiden sich schon mal eine Auszeit vom Alltag nehmen, sollten sie von ihm auch richtig verwöhnt werden. So bin ich nun mal, überaus generös zu meinen Mitmenschen.
Tom serviert, bekleidet mit seiner Lederschürze und der Augenmaske. Die Mädels dürfen keinesfalls in seine veilchenblauen Augensterne blicken. Die hätten doch sonst glatt Mitleid mit ihm bekommen. Mein Lustsklave stellt sich sehr geschickt an, serviert Petit Fours, schenkt den kühlen Perlwein in edle Gläser. Doch unverhofft passiert ein kleines Missgeschick. Tom strauchelt und gießt Isa den Prosecco in den Ausschnitt. Sofort, und direkt vor den Augen meiner lieben Gäste, züchtige ich streng meinen Lustsklaven. Demütig musst er vor mir knien, wobei er mir sein Hinterteil schuldbewusst entgegenstreckt.
Interessiert schauen Isa und Carin zu, wie ich Toms Popo mit der kleinen Lederpeitsche züchtige. „Mensch, der findet das geil, schau mal sein Schwanz“, Isa kichert und bewunderte Toms enorme Latte, die sich allein vom Schmerz versteift. „Na los, Isa, bedien dich“, ermuntere ich sie und schubse Tom zu ihr. Meine Freundin sagt nicht nein, im Gegenteil. Hurtig streift sie ihr Sommerfähnchen ab und präsentiert meinem Sklaven ihre Pracht. Während ich streng zuschaue und mit der Gerte drohe, bedient Tom Isa. Leckt ihre geschwollene Pussy, zwirbelt ihre Nippel und knetet ihre ausladenden Titten. Total geil, die ganze Situation und ich muss mich schon ein wenig zurückhalten, doch da höre ich Carin stöhnen. „Kannst du mir den Hengst auch mal aus borgen?“, flüstert sie erregt, während sie mit glitzernden Augen beobachtet, wie Tom Insa besteigt.
„Nein, eigentlich nicht“, sage ich streng, „aber du kannst ja auch eine Annonce schalten.“ Das fehlte noch, dass ich meinen persönlichen Lustsklaven mit den Mädels teile.
Celia

6 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)

Mach Diener! (1)

6 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)

Tom trägt nur die kleine Schürze, sonst nichts, als er die Bücherregale abstaubt. Der Student ist neuerdings mein williger Diener und ein absoluter Glücksgriff. Er wohnt bei mir, Kost, Logis gratis, ebenso die Schläge und Erniedrigungen, nach denen er sich begierig sehnt. Liebevoll bringt er meine hübsche Wohnung auf Vordermann, unternimmt Botengänge und verrichtet noch weitere, ganz spezielle Dienste. Ich heiße Priska, bin 43 Jahre alt und habe ein ganz besonderes Faible. Für junge, devote Männer, die alles für mich tun.
Über eine Internetannonce werde ich fündig. Und als Tom sich vorstellt, weiß ich sofort, der oder keiner. Er ist sehr feminin mit seinem goldblonden Haar, den veilchenblauen Augen. Dazu ein absolut sinnlich weicher Mund und eine schlanke, aber durchtrainierter Figur. Ich bin keine Frau langer Worte, also mache ich ihn ohne Umstände mit seinem Job vertraut. Tom soll mir dienen, ohne Wenn und Aber. Nackt soll er putzen oder in einem Ledertanga und geschlitzter Augenmaske die Regale abstauben. Den Garten besorgt er ebenfalls nackt, lediglich mit Nippelklammern an den Brustwarzen und klobigen Lederstiefeln an seinen Füßen. Übrigens nenne ich ihn nie bei seinem Namen. Er ist einfach nur der „Sklave“. Aus diesem Grund habe ich immer nur einen Sub, damit jegliches Durcheinander von vorneherein ausgeschlossen ist. Deshalb habe ich ihn auch von Kopf bis Fuß in Augenschein genommen, splitterfasernackt muss er vor mir patrouillieren. Sein Schwanz präsentiert sich absolut geil: Lang, kräftig und mit blauen Adern gemasert. Ich nehme ihn prüfend in die Hand, streife die Vorhaut zurück und beäuge die gut ausgebildete Eichel. Bingo, der Typ ist ein Glücksgriff für meine dominanten Ansprüche.
Ich arbeite für ein großes karitatives Unternehmen. Gewissenhaft und 100% loyal stehe ich dort meine Frau, in der Chefetage übrigens. Doch zu Hause gönne ich es mir so richtig, gehe meinen Passionen nach. Werde zur strengen Mistress, die sich einen Servant hält, einen Diener. Der vor ihr kuscht, wie ein Hund. Ihr die Füße küsst und den Arsch leckt. Und wenn ich besonders gut gelaunt bin, stylt Tom mir meine reife Pussy. Waschen, legen, föhnen. Vielleicht steht da auch eine kleine Rasur an, lediglich ein Landingstrip ziert dann nur noch mein Delta. Tom verrichtet diese Arbeit nackt und ich kann ganz genau sehen, wenn sich sein Schwanz erregt hebt. Dann schaue ich meinem Diener streng in die veilchenblauen Augen und befehle ihm, seinen Penis unverzüglich in Eiswasser zu tauchen. Manchmal bin ich jedoch gnädig, dann darf er mir die Reste des Rasierschaums ablecken, während ich meine pralle Klit stimuliere.
Heute ist er schon eine Woche für mich tätig und ich muss sagen, der Junge ist absolut talentiert. Nur wenig hatte er sich zuschulden kommen lassen. Sobald ich einen Wunsch äußere, unterbricht er seine Arbeit und steht mir sofort zu Diensten. Willig bringt er mir einen Eistee, den ich schlürfe, während er meine hübschen Füße oral verwöhnt. Langsam gleitet seine warme Zunge zwischen die manikürten Zehen, leckt und züngelt, nimmt jeden einzelnen Zeh in den Mund und ich genieße. Ich mag diesen kleinen Fußfetisch und werde dabei auch ziemlich erregt, deshalb soll mich mein Sklave massieren. Die Füße natürlich und das kann er auch ganz gut, deshalb streiche ich zur Belohnung seinen Schweif, bis er sich steif aufrichtet. „Ich weiß genau, mein kleiner Sklave, nach was dir jetzt der Sinn steht. Du willst einfach deinen gierigen Schwanz in eines meiner Löcher schieben? Noch besser, du willst hemmungslos abspritzen”, gurre ich und knöpfe mein Kleid auf. Tom fallen bald die Augen aus den Höhlen, denn jetzt sieht er meine riesigen Titten zum ersten Mal in Natura. Doch irgendwie bin ich abgelenkt, denn mir kommt meine gutbestückte Bibliothek in den Sinn: Mein Sklave sollte die Bücher abstauben und neu sortieren.
Ich schaue nach und gleich springen mir jede Menge Staubmäuse ins Gesicht, die sich in den Ecken verbergen. Also müssen härtere Bandagen ins Spiel kommen. Ein Peniskäfig, ist das, was mein demütiges Sklavenluder jetzt dringend braucht. Da ist es aus mit den Kapriolen. Schön keusch bleibt der Schwanz in seinem Geschirr. Das macht mich total heiß und wieder meldet sich meine Pussy. Ich blitze ihn wütend an und er kuscht in eine Ecke, denn er weiß genau, im Bestrafen ziehe ich alle Register. „Los, du undankbarer Hund, komm mit ins Bad“, herrsche ich ihn an, ziehe den Keuschheitsgürtel aus einer Truhe und lege ihn an sein Geschlecht. Tom zittert, aber weniger vor Angst, als vor Erregung. Einerseits denkt er sicher an meine prallen Titten, andererseits aber auch an die unbarmherzigen Schläge, die ich ihm mit einem Paddle verabreiche. „Sklave, schau mich an, dein Schwanz bleibt solange im Gefängnis, bis ich ihn wieder herauslasse.“
„Wie, auch wenn ich zur Vorlesung muss?“, wagt Tom entsetzt Einspruch zu erheben. Doch das macht mich jetzt fuchsteufelswild. „Das ist mir rein egal, dann musst du halt weite Goa-Hosen anziehen“, zische ich wütend und mein Sklave zuckt furchtsam zusammen.
Mein Gott, ist dieses Gefühl von Dominanz so geil. Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen und eigentlich könnte ich jetzt einen starken Schwanz in meinem Loch gebrauchen. Doch das hebe ich mir für später auf. Tom säubert jetzt auf jeden Fall die Bibliothek, mittlerweile ist mein devotes Tier nackt bis auf sein Schwanzgeschirr. Er trägt auch keine Schürze mehr. Langsam steigt er die schmale Leiter hoch, die an dem längsten Bücherregal lehnt. Er atmet schnell und seine veilcheblauen Augen flattern, während er mit einem Wedel die Bücher säubert. Boah, er macht mich total kirre, mein kleiner Lustsklave und ich beschließe ihn noch von hinten zu knebeln. Der dumme Junge wurde bestimmt noch nie in seinen Arsch gevögelt. Gut nur, dass ich ein großes Sortiment an entsprechenden Toys im Hause habe. „Schön weiter machen, aber mal hoppla“, knurre ich ihm zu und komme nach einer Minute mit einem neckischen Analplug zurück. Mein Sklave ist richtig in seine Arbeit vertieft, als ich ihm kurzerhand mit zwei Fingern die dunkle runzelige Rosette dehne. Da höre ich, wie er scharf die Luft einzieht, also doch ein Greenhorn, was die Hinterpforte angeht. Schnell schmiere ich den Plug mit ein wenig Gleitgel ein und schiebe ihn sanft in sein enges Arschloch. „Brav drinlassen, wehe, der kleine Lustbereiter kommt wieder raus!“, schnarre ich meinen veilchenäugigen Lustsklaven an.

6 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)