Erotica Brasiliana (1)

4 Stimmen, 2.75 durchschnittliche Bewertung (59% Ergebnis)

Nadja war groß und schlank, hatte langes rabenschwarzes Haar und meergrüne Katzenaugen. Ihre vollen Brüste waren in ein erregendes grünes Oberteil verpackt, dessen großzügiger Ausschnitt eine angenehme Vorschau auf die Pracht verhieß. Dazu trug sie einen Pencilskirt, der die Rundungen ihres Hinterteils vorzüglich zur Geltung brachten. Lange Beine und zierliche Füße, die in schwarzen Slingpumps steckten, rundeten ihr Outfit ab. Ich lernte sie im Topseller, mitten in London kennen, als wir beide nach einem Leopardenstring angelten. Gerne gab ich auf, denn mir war bewusst, dass er ihren wunderbaren Arsch bestens zur Geltung bringen würde.
Nadja gefiel mir und ich lud sie spontan in eine stylische Bar ein, um eisgekühlte Granita zu trinken. Wir lachten viel und bemerkten, dass wir gemeinsame Interessen hatten. Ich erzählte ihr, dass ich mit einem Fotografen verheiratet bin, den ich in der Tate Modern kennengelernt hatte. Ben, eine Seele von Mann, äußerst anziehend und gut situiert warb um mich, als gäbe es einfach keine Frau mehr außer mir auf der Welt. Nicht nur das gefiel mir; auch verwöhnte er mich, machte mir exklusive Geschenke und wir hatten einfach umwerfenden Sex miteinander. Der Altersunterschied von mehr als zwanzig Jahren spielte keine Rolle. Im Gegenteil, der Typ war erfahren, nicht gleich beleidigt, wenn ich mal nach Jüngeren schaute, und verstand es ausgezeichnet, mich raffiniert zu befriedigen. Mit keinem Mann hatte ich so leidenschaftlich in der Badewanne gevögelt wie mit Ben.
Irgendwann mal fragte er mich, ob ich ihn heiraten würde. Da sagte ich spontan zu, denn das Leben, das er mir bot, wollte ich nicht mehr missen. Jetzt war er in Damaskus auf einer Ausstellungseröffnung und sollte erst morgen nach Hause kommen. Während ich erzählte, schaute mich Nadja fasziniert an und meinte, sie würde mich schon für mein freies und ungezwungenes Leben bewundern. Sie selbst sei sehr konservativ erzogen worden und versuche sich jetzt in London neu zu orientieren.
Nadja gefiel mir, ich mochte ihre Lebenseinstellung und ihre intellektuelle Schlagfertigkeit und ich muss zugeben, sie zog mich auch erotisch an. Nicht immer, aber immer wieder, hatte ich etwas mit Frauen. Ich fuhr total auf große volle Titten ab. Wahrscheinlich kam das daher, dass ich selbst nicht allzu viel zu bieten hatte. Mein Busen war eher klein, dafür knackig und wohlgeformt und meine Nippel sahen aus wie gezuckerte Erdbeeren. Ben erregte es besonders, wenn ich sie hinter erotischen Teasern verbarg oder mit kleinen neckischen Schmucksteinen verzierte.
Nachdem wir uns erfrischt hatten, fragte ich meine schöne Bekannte, ob sie denn am Abend noch etwas vorhabe. Als sie lächelnd verneinte, lud ich sie spontan in unsere Wohnung ein. Auf zwei Stockwerken eines viktorianischen Hauses befanden sich Wohnung und Atelier. Ich liebte diese Wohngegend, ruhig und doch lebhaft. Hier gab es jede Menge empfehlenswerte Restaurants und Bars, aber auch ein buntes Potpourri zahlreicher Geschäfte und Boutiquen, dazu eine ideale Subway-Anbindung, die uns in weniger als 15 Minuten ins Zentrum von London brachte. Was will man mehr?
Nadja sagte zu und klingelte abends um sieben an unserer Wohnungstür. Da ich schon wusste, wie der Abend enden würde, hatte ich mir nur einen Kimono übergezogen. Darunter war ich nackt. Einfach umwerfend sah die Brasilianerin aus, mit ihrem langen offenen Haar und dem Kleid im Leopardenprint. Wieder mit einem recht tiefen Ausschnitt, der ihre Brüste ideal zur Geltung brachte. Alles wirkte besonders knackig und lecker, wie vollreife Melonen. Sofort wurde meine Spalte feucht und meine Erdbeeren fingen an, sich nach vorne zu recken. Scheinbar konnte Nadja Gedanken lesen oder sie bemerkte meine spitzen Nippel, die sich durch den zarten Kimonostoff rieben. Vielleicht starrte ich sie auch einen Tick zu lange an, jedenfalls hauchte sie mir einen federleichten Kuss auf die Wange und ihre meergrünen Augen blitzten verführerisch. Nun überreichte sie mir einen kleinen Flakon. Ein anregendes Massageöl für gewisse Stunden, meinte sie und zwinkerte mir zu. Erneut liefen mir angenehme Schauer über meinen Körper, und meine Pussy fing freudig an zu beben.
Jetzt bat ich die Schöne herein und führte sie zunächst auf unseren Balkon, einer kleinen Oase, mit zierlichen Rattanmöbel und etlichen Pflanzen ausgestattet. Von hier aus genoss man einen umwerfenden Blick auf London, eine wahrhaft bezaubernde architektonische Silhouette von Dächern, Türmen und Gebäuden bot sich dem Betrachter. Ich hatte für uns beide ein kleines Dinner zubereitet: Knusprige Tofuspieße mit selbst gemachter Erdnusssoße wurden von einem knackigen bunten Salat abgerundet. Dazu servierte ich einen leichten Roséwein.
Wir aßen draußen und beobachteten dabei die anliegenden Gärten, in denen Kinder auf Trampolin hüpften, alte Ehepaare sich von der Sonne wärmen ließen und Studenten den Grill anwarfen. Zart am diesigen Horizont bildete sich das London Eye ab, und Nadja schien vollkommen hingerissen zu sein. Sie erzählte mir von ihrer Vermieterin, einer ehemaligen Bibliothekarin, der sie immer wieder zur Hand ging und deshalb kaum Miete zu zahlen hatte. Von der Sprachschule, die sie täglich besuchte und den Freundschaften, die sie in London geschlossen hatte. Ein Jahr war sie nun hier und ihr Englisch beeindruckte mich. Sicher, ein leichter Akzent war zu vernehmen, doch an Wortwahl und vor allem Vokabular war nichts zu kritisieren. Das sagte ich ihr auch und sie errötete über das Kompliment. Rührend und ganz lieb. Nachdem wir gegessen hatten, gingen wir in den großen Wohnraum zurück, den Ben und ich mit alten Möbeln, bunten Bildern, seinen exzentrischen Nudes aber auch vielen etruskischen Nachbildungen liebevoll dekoriert hatten.

Celia

Amarotic

4 Stimmen, 2.75 durchschnittliche Bewertung (59% Ergebnis)

Soneas Tagebuch 4

5 Stimmen, 4.40 durchschnittliche Bewertung (86% Ergebnis)




Ahoi du!

Heute muss ich dir etwas Aussergewöhnliches erzählen:

Ich war auf meiner täglichen Joggingtour durch den Wald, als ich ein Geräusch bemerkte: gedämpftes Gelächter… ich konnte die Quelle nicht ausmachen, also blieb ich stehen und blickte mich nach allen Seiten um. Nichts war mehr vernehmbar. Ich dachte mir nichts dabei, wollte gerade meinen Weg fortsetzen, als ein erneutes kehliges Lachen mich innehalten liess. Da musste doch irgend jemand sein! Ich konnte aber beim besten Willen nichts erkennen. Um mich herum war der Wald ja auch gerade besonders dicht, der Pfad führte durch eine Baumschule von Weisstannen, allesamt doppelt mannshoch und nicht gerade einladend, sich einen Weg hindurch zu bahnen.

Mir blieb aber offensichtlich nichts anderes übrig, wenn ich meiner Neugierde nachgeben wollte… und mich nahm schon wunder, woher diese Heiterkeit kam – so bahnte ich mir also einen Weg durch die mit stechenden Nadeln versetzten Äste, immer in diejenige Richtung, aus der ich jetzt zwei unterschiedliche Stimmen hörte.

Mit einigen Kratzern versehen traf ich schlussendlich auf eine kleine Lichtung (mein Pilzsammlerauge bemerkte gleich deren Wert… dasjenige für gut abgeschirmte, private Plätzchen aber auch…), wo ich den Ursprung für meinen Abstecher erkennen konnte: Da standen sich zwei Männer gegenüber, dermassen ineinander vertieft, dass sie mein Erscheinen nicht wahr nahmen. Rasch zog ich mich ins Dickicht zurück, war froh, nicht lauter gewesen und in schwarz gekleidet zu sein, denn die beiden küssten sich!

Noch nie hatte ich einen solchen Anblick geniessen können, hatte mir nicht mal darüber Gedanken gemacht, dass das ein erregendes Schauspiel sein könnte! Ich bemerkte überrascht ein wohl bekanntes Ziehen zwischen meinen Beinen. Angetan von dieser Aussicht beschloss ich, die beiden noch ein Weilchen zu beobachten in der Hoffnung, etwas mehr geboten zu bekommen. Ich wurde nicht enttäuscht: nach einem langen, fordernden Kuss begannen sich die beiden Männer zu streicheln, fassten sich gegenseitig zwischen die Beine.

Ich konnte einfach nicht anders als mich selbst anzufassen… dieses Bild der beiden machte mich dermassen an, dass ich auf der Stelle meine Lust abbauen musste. So langte auch ich mir zwischen die Beine. Ich fand meine intimste Stelle und drückte sie durch den Stoff hindurch. Die beiden Männer hatten in der Zwischenzeit auf orale Befriedigung umgestellt: fasziniert beobachtete ich, wie ein Männermund einen Blowjob verpasste… Dieser ungewöhnliche Anblick liess mich erschauern – beinahe wünschte ich mir, dass ich dort beim Baum knien würde mit vollem Mund; Was mich veranlasste, meine Hand in meine Jogginghose und unter mein Höschen zu schieben… Meine Finger fanden ein feuchtes Milieu vor, ich war bereits dermassen angeschwollen, dass meine Berührung ein leises Stöhnen aus meinem Mund löste. Erschrocken ob des Geräusches verhielt ich mich nun ganz leise, verfolgte das Geschehen vor mir ganz genau. Keiner der beiden Männer schien etwas vernommen zu haben, denn unbeirrt genossen sie weiter, was auch mich meinen Atem wieder finden liess. Ich kniete ebenfalls hin und konnte mich wieder auf meine Hand konzentrieren, die jetzt meinen Eingang gefunden hatte: mit zwei Fingern drang ich ein, dehnte meine Öffnung, glitt hinein und hinaus, massierte. Heisse Blitze durchzuckten mich, als ich auch noch meinen Kitzler berührte. Wie von alleine fand die andere Hand meinen Busen, schob sich unter den BH um meine harte Brustwarze zu fassen, addierte diese Empfindung zu meiner ohnehin schon überzogenen Spannung. Jetzt schwamm ich regelrecht in meinen Gefühlen, mein Hirn schaltete auf Instinkt, nahm nur noch den Kontakt zur Haut wahr. Es galt nur noch ein Ziel: die Erlösung!

Ganz ohne mein Zutun bewegten sich meine Hände mit der richtigen Geschwindigkeit, dem richtigen Druck, der richtigen Sorgfalt und führten meinen bedürftigen Körper zum ersehnten Höhepunkt!

Als ich wieder zu mir kam, waren die beiden Herren immer noch zugange, diesmal in vertauschten Rollen. Ich bedauerte kurz, dass ich das erste freudige Ende verpasst hatte und verliess die Lichtung.

Sonea

5 Stimmen, 4.40 durchschnittliche Bewertung (86% Ergebnis)

Mein Vater als Cuckold

9 Stimmen, 4.44 durchschnittliche Bewertung (87% Ergebnis)

Nachdem meine Mutter uns verlassen hatte, blieb Vater nicht lange solo. Schon ein halbes Jahr später zog er eine attraktive junge Frau an Land. Nur kurze Zeit später feierten die beiden eine pompöse Hochzeit. Na ja, ich war damals schon volljährig und ohnehin kaum zu Hause. Roxy war mir von Anfang an symphatisch, vor allem mochte ich ihre unbekümmerte offene Art. Und ich glaube, das war es auch, was mein Dad so an ihr schätzte.
Doch irgendwann im Frühling begann ich, mehr zu empfinden. Für Roxy. Das war in jenen Tagen, als Vater auf einer Geschäftsreise war. Da passierte es. Mit Roxy. Nicht nachts, sondern am helllichten Tag. Wir frühstückten zusammen und als mir meine Stiefmutter den Kaffee eingoss, berührten mich wie zufällig ihre Hände. Schöne Hände, die bestimmt sehr zärtlich sein konnten. Das schoss mir in diesem Augenblick schwalbenschnell durch den Kopf. Sie lächelte mich an, verführerisch, verheißungsvoll, was weiß ich. Und es kam, wie es kommen musste.
Wir landeten in Roxys Bett und ich vögelte meine Stiefmutter, nicht einmal, nein. Während sich mein Vater mit schwierigen Verhandlungen abplagte, leckte ich Roxys heiße feucht Spalte. „Hey, du geiles Biest“, knurrte ich sie an,“du bist ja unersättlich. Reicht dir der Sex mit meinem Vater nicht?“
Wir lagen auf ihrem Lotterbett und Roxy bearbeitete gerade leidenschaftlich meine Zuckerstange. „Quatsch, dein Dad ist schon ein erfahrener Lover und ich liebe ihn auch aus ganzem Herzen. Doch ehrlich gesagt, ich war einfach mal wieder scharf auf einen jungen Schwanz. Und zudem interessiert es mich, was du im Bett so drauf hast. Außerdem, es bleibt ja alles in der Familie“, sie funkelte mich mit ihren großen dunklen Augen an und ließ die kleine Erdbeerzunge verführerisch über ihre Lippen flitzen.
Ja, in der Familie, dieses Biest hatte gut reden. Irgendwie bekam ich insgeheim ein schlechtes Gewissen. Das ich jetzt seine Lady poppte, nun das hatte Daddy keineswegs verdient. Doch ich konnte einfach nicht von ihr ablassen. Auch als mein Vater schon längst wieder im Land war. Wir machten einfach weiter. Mittlerweile bekam ich sogar einen leisen Verdacht. Roxy war nicht nur naturgeil, sondern auch nymphoman.
Eines Nachmittags kam Daddy früher nach Hause als geplant. Und erwischte uns in flagranti. Gerade war ich dabei, die erregten Nippel meiner Steifmutter zu züngeln, als er groß und breit im Türrahmen stand. „Na ihr beiden, das gefällt euch wohl?“, grunzte er. Als wir zu Tode erschrocken auseinanderstoben und sich mein schon gereckter Schwanz in Windeseile verkrümelte, winkte er lässig ab. „Lasst euch mal nicht stören, es fängt doch gerade so gut an.“
Wie trauten unseren Ohren und vor allem Augen nicht. Mein Vater hatte es sich auf dem Sessel bequem gemacht, der sich gegenüber des Bettes befand. Er öffnete Hemd und Hose und holte seinen Schwanz heraus. „Los, einfach weitermachen, ich schau euch gerne zu!“ Ich war sprachlos, während ich es mit meiner Stiefschlampe trieb, geilte sich mein Vater daran auf. Doch insgeheim machte mich dieser Familienvoyeur auch total an. Und Roxy? Na, dieses Biest ging jetzt erst recht in die Vollen. „Leck meine kleine Quaddel, damit sie noch feuchter wird!“ Und ich tauchte hinab zu ihrem Königreich. Begann genüsslich, ihre Perle zu verwöhnen. Daddy saß derzeit total cool auf seinem Sessel und wichste sich den wippenden Schwanz.
„Los Junge, zeig deiner Stiefmama mal, was ein guter Fick ist“, zischte er heißer und ich bemerkte, wie total geil er war. Roxy spreizte ihre schönen langen Beine, kreuzte sie über meinen Rücken und los ging’s. Ich war schon ziemlich auf Hochtouren, was auch damit zusammenhing, dass mein Vater begann, mich anzustacheln. „Nein, ich will keine Missionarsstellung sehen, lasst euch mal was anderes einfallen“, nörgelte er jetzt. Roxy drehte sich bereitwillig um, bot mir eine entzückende Aussicht auf zwei Löcher. Doch irgendwie, war mir jetzt total die Lust vergangen. Die Fickansagen meines Vaters hatten mich komplett aus dem Gleis gebracht. Meine Stiefmutter wackelte mit ihrem knackigen Hinterteil und ich konnte es ihr nicht mehr besorgen. Mein Penis hatte sich ganz klein gemacht. Von Geilheit meinerseits, war nichts mehr zu spüren.
Doch da hatte ich nicht mit meinem Dad gerechnet. „Komm, lass mich mal an Roxy!“, er wies mir den Sessel zu und ich war jetzt in der Zuschauerposition. Mann, ich staunte nicht schlecht, mein Vater hatte in Windeseile alle Klamotten abgestreift und nahm meine Position ein. Roxy wedelte immer noch provozierend mit ihrem Hinterteil. „Komm Paul, machs mir ganz geil, komm in meine kleine nasse Pussy!“ Und das ließ der sich nicht zweimal sagen. Mit hochgereckter Lanze steuerte er sie von hinten an, drang tief in ihre Saftquaddel ein und begann, sich rhythmisch zu bewegen.
Ich bekam einen ganz trockenen Mund und starrte das aufgeheizte Paar fasziniert an. Nachdem Roxy bald einen Hammerorgasmus hatte, wimmerte und bettelte, zog Vater seinen triefenden Schwanz aus ihrer Muschi. „Roxy, ich will in deinen Arsch, das kennst du doch“, er angelte aus dem Nachtisch eine Tube mit Gleitgel. Dann salbte er hingebungsvoll die runzlige Rosette meiner Stiefmama ein. „Arggh, komm mein starker Hengst, tief in meinen Arsch“, Roxy wusste genau, wie sie meinen Vater zu nehmen hatte. Langsam setzte er seine purpurne Eichel an ihr Loch und drang ein. Erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher. Dabei hieb er ihr ab und zu auf die prallen Pobacken.
„Oaaaah, Roxy, wie scharf du bist“; Daddy war kurz vor seinem Höhepunkt und auch bei mir war das Treiben nicht spurlos vorbeigegangen. Während er ekstatisch in Roxys Hinterpforte abspritzte, kam auch ich auf meine vollen Kosten. Schwallartig spritze Sperma aus meinem strammen Max. Mann, die beiden hatten mir eine dermaßen versaute Show geboten, dass mir noch Tage später angenehme Schauer den Rücken runter liefen.
Wie es weiterging? Nun, alles blieb in der Familie. Dad und ich teilten uns Roxy. Aber immer schön abwechselnd, wir wollten uns ja nicht die Show stehlen.
Celia

9 Stimmen, 4.44 durchschnittliche Bewertung (87% Ergebnis)

Nachhilfe – Teil 2

5 Stimmen, 3.40 durchschnittliche Bewertung (69% Ergebnis)



Mein Meister sieh seine Finger aus meinem Anus, langsam und wie in Zeitlupe. Ich kann mir schon denken, was er vorhat. Doch weit gefehlt. Er will es bequemer haben und befiehlt mir, Rock, Hose und Slip auszuziehen. Prüfend schaut er mich durch seine goldgeränderte Brille an, während ich die Kleidungsstücke fallenlasse. Jetzt habe ich nur noch die Bluse an. „Los knöpf sie auf, ganz langsam und in Zeitlupe, du kleine verdorbene Schlampe.“
Sein Geschwätz macht mich heiß, dennoch weiß ich noch immer nicht so recht, woran ich bin. Langsam öffne ich die Knöpfe und meine Brüste lugen heraus. „Ganz schön appetitlich“, murmelt mein Lehrer, fasst die Äpfelchen aber keineswegs an. Stattdessen rollt er sich ein Kondom über seinen erigierten Schwanz. Wow sieht der Ständer geil aus, bis jetzt hatte ich es nur mit den Schwänzen meiner Schulkameraden zu tun. Doch dieser geäderte Männerschwanz, der so erregend wippt, lässt mich tropfnass werden.
Willig lege ich mich über die Bank und merke seine Eichel an meiner Rosette. Seine schönen Hände umfassen meine Hüften und langsam schiebt er sein Prachtteil in mein kleines enges Loch. Am Anfang schmerzt es höllisch, aber ich versuche, gleichmäßig zu atmen. Bald bekomme ich ein neues, ungeahntes Gefühl. Weihermann stößt bedächtig, langt mit seiner Rechten zu meiner klebrigen Spalte und verwöhnt meine Klit. „Arghhh, wie geil, mach’s mir, zeig’ was dein Schwanz kann“, ich bin total neben der Spur und mein Lehrer hat alle Mühe, in der richtigen Position zu bleiben. Ich schraube mich entgegen und jetzt ändert er seinen Rhythmus. Fest und ziemlich hart fickt er mich in meinem Arsch. „Ich bestimme, wo’s langgeht, kleines Flittchen.“ Klatschende Geräusche und sein tierisches Stöhnen machen mir klar, dass es bald soweit ist.
Weihermann kommt. Mit Macht entlädt er seine angestaute Lust und klatscht mir dabei kräftig auf den bereits geschundenen Arsch. Erschöpft liege ich über der Bank und merke, wie seine klebrige Flüssigkeit aus meinem geweiteten Loch rinnt. Später will er, das ich dusche, mich wieder manierlich zurechtmache. Ich merke schon, in welcher Position ich mich befinde. Weihermann lebt total seine Dominanz aus, aber es gefällt mir. Ich dusche mich und betrachte mich dann in dem großen Wandspiegel, der im Bad hängt. Knallrote Striemen zieren meinen kleinen, knackigen Po. Ich ziehe die Arschbacken auseinander, doch mein kleines enges Loch sieht aus wie immer. Unvorstellbar, das der große geäderte Schwanz von Weihermann, darin Platz gefunden hat. Langsam prüfe ich mit einem Finger die Rosette, dringe zaghaft ein. Hmm, fühlt sich richtig gut an. Weshalb für viele Menschen diese Region ein Tabu ist, unbegreiflich.
Kurze Zeit später befinde ich mich wieder im Arbeitszimmer meines Lehrers. Als wäre nichts geschehen steht er am Fenster und nickt mir unbeteiligt zu. Auch ich schweig über die letzte halbe Stunde und zwänge mich wieder in die Schulbank. Meine Bluse ist großzügig geöffnet und Weihermann hat eine geniale Aussicht auf meine kleinen festen Titten. Doch das beeindruckt ihn keineswegs. Emotionslos erklärt er mir neue Aufgaben, lässt mich nachrechnen und der Nachmittag verläuft ohne große Aufregungen. Für das nächste Mal versorgt er mich mit mehreren Seiten aus dem Mathebuch zum Nacharbeiten. Beim Abschied meint er nur noch, diesmal könne ich schon im Voraus Strümpfe und Slip weglassen, Man(n) wisse ja nie.
Als ich eine Woche später komme, ist mein Nachhilfelehrer nicht allein. Eine Frau um die vierzig, mit strengen Gesichtszügen, das Haar hochgesteckt, wird mir vorgestellt. „Heute spielen wir mal nach, wie es beim Abitur abläuft. Das ist Frau Schwarz, eine Kollegin, die dir auch Fragen stellen wird. Nun, unbedingt sympathisch ist mir die Alte nicht, doch die Aussicht, dass heute nachmittag noch etwas Prickelndes vorfallen wird, zerstreut meine Bedenken. Und tatsächlich, auch diese gestrenge „Lehrerin“, hat noch anderes in ihrem intellektuellen Kopf, als Unterricht.
Denn auch heute habe ich wieder einige Hausaufgaben vergessen, auch heute gerate ich bei meinen Ausführungen ins Stottern. Und diesmal übernimmt Frau Schwarz Weihermanns Part der Bestrafung, während er in der Ecke steht und seinen strammen Schwanz wichst. Der Rohstock zischt und saust auf meinen wunden Popo und mein Lehrer stöhnt und windet sich vor Lust. „Du undankbares Biest, hast nur Flausen in deinem Kopf“, Frau Schwarz ist ziemlich außer sich. „Gemeinsam werden wir dir schon beibringen, wie du die Abiprüfung bestehen kannst.“ Hm, da habe ich zwar mittlerweile meine Zweifel, doch in Neuland Sex werde ich sicherlich einiges dazu lernen. Weihermann hat abgespritzt und steht mit würzig riechendem Schwanz vor mir. „Leck ihn richtig sauber, so, dass kein Tröpfchen mehrzusehen ist.“ Frau Schwaz zwingt mich auf die Knie und ich nehme den pulsierenden Riemen meines Lehrers in den Mund. Langsam lecke ich über die große rote Eichel, nehme Spermareste auf, schlucke. „Reib ihn“, befiehlt jetzt Frau Schwarz.
Ich reibe und fingere zwischen Vorhaut und Hoden, züngele seine Eichel und langsam wächst der Prügel wieder zu einer stattlichen Größe und füllt meinen Mund aus. Die Schwarz ist jetzt direkt hinter mir und schiebt meinen Kopf noch näher an das stattliche Teil. „Mal sehen, ob du dich beim Blasen besser anstellst als in der Mathematik.“ Jetzt ziehe ich alle Register, knete lutsche und sauge und damit auch ich richtig heiß werde, beginnt Frau Schwarz, meine Bluse zu öffnen. Zärtlich streichelt sie mir meine kleinen Titten, bis die himbeerfarbenen Nippel sich kräuseln. Dann übernimmt sie meine Pussy, die blank und saftig vor ihr liegt. Züngelt sie erfahren und mit Hingabe, sodass ich bald das prickelnde Gefühl genießen kann. Es dauert schon einige Zeit, doch dank meiner absoluten Hingabe ist Weihermanns Schwanz bald wieder spritzbereit. Tief in meinem Rachen, bewegt sich sein bestes Stück und giert nach absoluter Erlösung. Boah, noch nie habe ich ein Glied so lange mit dem Mund verwöhnt, ich bin richtig stolz auf mich, dass mein Lehrer dadurch so auf Hochtouren kommt. Jetzt brüllt er laut und spritzt ab, ich schlucke die würzige Sahne und wundere mich, dass sich schon wieder so viel angesammelt hat.
Im Laufe des Sommers komme ich noch in den Genuss weiterer Spielchen und Praktiken. Weihermann und seine Gespielin lassen sich immer etwas Neues einfallen. Doch bei allen erotischen Eskapaden kommt auch die Mathematik nicht zu kurz. Letztlich war ich fürs Abi bestens vorbereitet..
Celia



5 Stimmen, 3.40 durchschnittliche Bewertung (69% Ergebnis)

Es bleibt in der Nachbarschaft

11 Stimmen, 4.27 durchschnittliche Bewertung (84% Ergebnis)



Hallo Leute, ich bin eine ganz kleine verdorbene Mieze. Das zumindest behauptet immer wieder mein Nachbar. Erik bewohnt das Reihenhaus neben meinen Eltern. Er ist erst kürzlich eingezogen und Single. Na ja, der Typ ist locker 40, aber ihr wisst ja, ältere Männer haben es mir einfach angetan.
Letztens haben wir uns beim Straßenfegen getroffen. Und uns richtig cool unterhalten, über Musik und die neusten Filme. Schnell waren wir beim Du und Erik meinte, ich könne jederzeit bei ihm vorbeischauen. Er ist nicht so hausbacken wie meine Eltern. So streng und lieblos. Und vor allem nicht so absolut fromm. Meine Eltern gehören einer religiösen Gemeinschaft an. Mit erbaulichen Veranstaltungen, rund um die Uhr. Mich wollten sie auch gerne dort parken, aber mittlerweile bin ich 19 und habe ganz, ganz andere Interessen. Viele Freiräume gewährt mir meine Familie zwar nicht, aber ich weiß mir, schon zu helfen.
Vor allem bin ich nicht so körperfeindlich eingestellt, wie meine Familie. Noch nie habe ich den einen oder anderen nackt gesehen. Dass meine Eltern noch miteinander schlafen, das glaube ich schon lange nicht mehr. Die haben doch nur zwecks Zeugungsgründen miteinander Sex gehabt, sonnenklar. Jetzt versandet ihr Gefühlsleben auf Null, deshalb werden sie auch von Tag zu Tag mürrischer.
Ich stehe auf hübsche Klamotten, Schmuck, Schminke und vieles mehr, was halt ein Mädel meines Alters so benötigt. Ich bin sehr hübsch, schlank mit schönen kleinen Brüsten. Und Jungfrau bin ich auch nicht mehr, wer hätte das gedacht. Genau an meinem 18. Geburtstag ist es passiert. Mit Sven, der ein paar Straßen weiter wohnt. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dieser Erik ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Abends wenn ich in meinem Bett lag, wurde er zur Hauptperson meiner lüsternen Fantasien. Und die sind ganz schön ausgeprägt. Ich stelle mir vor, wie er mich verführt, einfach mit allen Schikanen. Dabei spiele ich an meiner kleinen saftigen Muschi und es dauert nicht lange und ich werde mit einem prächtigen Orgasmus belohnt. Ja, masturbieren kann ich wirklich gut.
An einem Sonntagvormittag ist es dann soweit. Ich täusche Kopfschmerzen vor und bleibe zu Hause, während meine Familie den Gottesdienst besucht. Vor dem frühen Nachmittag werden sie sicher nicht zurückkommen und deshalb habe ich freie Bahn. In Windeseile habe ich mich angezogen, nur den kleinen engen Mini und die durchsichtige Sommerbluse. Kein Höschchen, kein BH. Dafür lasse ich aber meine langen blonden Haare offen und schminke mich dezent. „Das muss reichen, um Erik zu verführen:
15 Minuten später klingele ich an seiner Tür. „Hi, kannst du mir einen Dosenöffner ausleihen? Ich muss heute kochen und kann unser Teil gar nicht finden.“ Ich setze mein verführerischstes Gesicht auf und Erik ist sofort sonnenklar, um was es jetzt geht. „Guten Morgen Mia, komm doch einfach mal rein. Du siehst übrigens total gut aus.“ Lächelnd führt er mich in die Küche und kramt in einer der Schublade.
Jetzt Initiative ergreifen, denke ich und setze mich so auf den Küchentisch, dass Erik, wenn er sich umdreht, einen Superausblick hat. Den Mini habe ich frivol hochgeschoben, darunter glänzt schon feucht meine kleine Muschi. „He, he, he,“ Erik fallen schier die Augen aus dem Kopf. „Mann, du bist mir mal eine kleine verdorbene Mieze!“ Aber er grinst dabei und ich weiß genau, dass er sich dieses Angebot nicht entgehen lassen wird.
Langsam kommt er auf mich zu. Seine riesige Beule im Schritt der Jeans ist dabei unübersehbar. Aha, der Typ hat ganz schön was zu bieten, denke ich und heiße Vorfreude kommt auf. Jetzt steht mein geiler Hengst vor mir und knöpft mit seinen kräftigen Händen behutsam meine Bluse auf. Knopf für Knopf. In Zeitlupe. Ich will das er heftiger rangeht, doch das sind nicht seine Spielregeln. Während er meine Titten auspackt und mit ihnen spielt, küsst er mich. Ganz lange erforscht seine Zunge meinen Mund. Hmm, gut macht er das und er schmeckt auch sehr gut. Jetzt umspielt er meine erregten Nippel, züngelt sie im unterschiedlichen Tempo und lässt mir ungeahnte Schauer den Rücken hinunter laufen. „Oh, wie gut du das kannst“, schnurre ich und ziehe ihn noch mehr an meinen Körper. Da zieht er sich langsam aus, präsentiert mir seinen wippenden Schwanz von einer großen purpurfarbenen Eichel bekrönt. Boa, was für ein Hammerteil. Ein richtig praller, ausgewachsener Männerschwanz ist doch etwas anderes als das junge Teil von Sven.
„Gib ihn mir, steck ihn in meine kleine Pussy“, ich flöte jetzt und mache einen Kussmund. Doch Erik hat etwas anderes vor, vor allem will er sich von mir keine Ansagen machen lassen. „Hat dich schon mal einer in deinen verführerischen Zuckerarsch gevögelt oder bist du da noch Jungfrau?“, knurrt er heißer und sieht mich mit glitzernden Augen begehrlich an. Ich nicke ein wenig verschämt. Zwar habe ich schon erfahren, dass es durch die Hinterpforte auch ganz geil sein soll, aber bis jetzt konnte ich mich mit dem Gedanken kaum anfreunden.
„Komm, wir machen es uns auf der Couch bequem!“, Erik ist jetzt wieder ganz Gentleman und ich lasse mich willig ins Wohnzimmer führen. Die riesige Couchlandschaft taugt wunderbar als Spielwiese. Lasziv rekele ich mich in den weichen Polstern, als Erik mit einer Tube zurückkommt. „Gleitgel, extra für dein kleines dunkles Loch“, schmunzelt er. Mittlerweile sind wir beide nackt und können unsere erregten Körper besser in Augenschein nehmen. Wir passen gut zusammen finde ich und kann mich an Eriks Body kaum sattsehen.
Er ist stark gebaut und durchtrainiert, wirklich ein absolut schöner Mann. Aber er will unbedingt seine Spielregeln durchsetzen. „Ich habe Lust auf deinen knackigen Arsch“, zärtlich knetet er meine Pobacken, dann umspielt er mit seiner heißfeuchten Zunge mein kleines dunkles Loch. Oh, welch angenehmen Gefühle, ich gleite mit meiner Hand an meine Perle und massiere sie gleichzeitig. Erik versucht jetzt, mit einem Finger einzudringen. Lina, du darfst dich nicht anspannen, lass ganz locker“, flüstert er mir verheißungsvoll ins Ohr und ich befolge brav seine Order.
Langsam entspanne ich mich, als er einen weiteren Finger hineingleiten lässt. Jetzt kommt das Gleitgel zum Einsatz und bald trieft meine Rosette. Dann setzt Erik behutsam seine dicke rote Eichel an mein enges Loch. Spielt ein wenig daran herum, um dann urplötzlich mir einem Ruck einzudringen. Hmm, so fühlt es sich also an. Sehr ungewohnt, doch unter Eriks Einfühlungsvermögen wird es bald besser. Langsam gewöhne ich mich an diese enorme Dehnung. Mein Lover flüstert mir Zärtlichkeiten ins Ohr, dann steigert er den Rhythmus. „Oh, du kleines versautes Biest, wie gut du dich vögeln lässt“, grunzt er mir leidenschaftlich ins Ohr. Er kommt, spritzt Unmengen cremiges Sperma in meine weitgeöffnete Hinterpforte.
Und dann? In den nächsten Wochen ist der Sonntag für uns reserviert. Während sich meine Familie in ihrer Gemeinschaft aufhält, vögeln wir uns durch eine Klaviatur der Leidenschaft. Mal sehen, wie lange noch.
Celia



11 Stimmen, 4.27 durchschnittliche Bewertung (84% Ergebnis)