Befriedigende Überstunden

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Silke arbeitete nun bereits seit 3 Monaten in der Abteilung. Sie war damals aus einer anderen Niederlassung hierher versetzt worden, weil sie sich hier mehr Aufstiegschancen versprach. Zudem passte der Wohnungswechsel gerade hervorragend zu ihrer privaten Situation. Ein Schlussstrich und gleichzeitig ein Neuanfang würde ihr mehr als gut tun. Ihre neue Wohnung war zwischenzeitlich nahezu komplett eingerichtet und sie freute sich darauf, ihre neue Umgebung zu erkunden. Doch dazu würde sie erst im Laufe der Zeit kommen, denn ihr Job nahm sehr viel Zeit in Anspruch.

Silke war gerade auf ihrem täglichen Gang ans andere Ende des Werksgeländes. Dafür musste sie einmal durch die komplette Produktion gehen. Sie genoss es, dann ab und an eine Zigarette mit einem der Jungs von der Produktion zu rauchen und ein Bischen zu plaudern. Sie mochte das auch deswegen, weil niemand denken sollte, sie hielte sich für etwas Besseres, weil sie in der Verwaltung tätig war.
Insgeheim jedoch genoss sie auch die bewundernden Blicke der männlichen Kollegen. Sie war bereits 35 Jahre alt, doch das sah man ihr beileibe nicht an. Nach ihrer gescheiterten Beziehung in der nicht alles so verlaufen war, wie sie sich das erhofft hatte, tat es ihr einfach gut zu sehen, dass sie immer noch attraktiv zu sein schien.
Leider ließ ihr Liebesleben derzeit einige Wünsche offen und insgeheim träumte sie davon, dass die Männer, die sie bewundernd betrachteten, einmal mehr tun würden, als sie nur mit Blicken auszuziehen. Doch die Arbeitsstelle war dafür definitiv nicht der geeignete Ort. Aber abends, wenn sie alleine zu Hause war, ließ sie ihrer Phantasie freien Lauf und nicht allzu selten erwischte sie sich dabei, wie diese Phantasien sie so sehr erregten, dass sie sich selbst befriedigen musste. Wie sehr sehnte sie sich danach, endlich einmal wieder wilden und leidenschaftlichen Sex zu genießen.

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Das Job-Arrangement

5.00 avg. rating (92% score) - 2 votes

Ich zitterte. Meine Hände waren feucht und mein Magen tanzte Breakdance. „Frau Dorst, folgen bitte.“ sagte meine hoffentlich zukünftige Chefin. Sie war Unternehmerin, wie aus einem Business-Magazin. Lange Beine, blonde Haare, schlank. Sie trug ein elegantes Kostüm, darunter eine tief ausgeschnittene Seidenbluse. Sie strahlte Macht und Coolness aus. Sie war kühl und dominant. Ich fühlte mich in ihrer Gegenwart klein und unbedeutend. Nach den üblichen Floskeln und Standardfragen eines Vorstellungsgespräches, öffnete sie die Bürotür und sagte knapp: „Wir melden uns.“

Wenige Tage später saß ich tatsächlich an meinem neuen Arbeitsplatz. In der Werkstatt der Firma, die unter den Büros untergebracht war, fiel mir ein großer dunkler Mann auf. Etwa 40, Südländertyp.

Die folgenden Tage verliefen ohne besondere Vorkommnisse, außer dass ich mich selbst immer wieder dabei erwischte, wie meine Blicke heimlich den „Großen Dunklen“ suchten. Es kam vor, dass sich unsere Blicke trafen. Nach einer Weile lächelte er sogar und grüßte.

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Dreier im Darkroom

3.50 avg. rating (70% score) - 10 votes

Ich war schon häufiger in diesem Sexclub gewesen, doch diesen Abend wollte ich mich erstmalig in den Darkroom vorwagen. Diesem besonderen Anlass entsprechend hatte ich mich heute angezogen: einen nach oben hin offenen BH, der meine schönen Brüste mit ihren knackigen Knospen äußerst vorteilhaft zur Geltung brachte. Dazu Strapse, Stöckelschuhe und einen geschlitzten Slip, der einen raschen Zugang zu meiner komplett rasierten Lustspalte ermöglichte. Jene war bereits heftig am Pochen, als ich die Treppe zu dem Darkroom des Clubs hinabstieg.

Mit jedem Schritt, den ich ging, nahm die mich umgebende Dunkelheit zu. Die letzten Stufen musste ich mich behutsam am Geländer voran tasten, um nicht mit meinen Highheels umzuknicken. Doch je mehr mir die Dunkelheit die Sicht nahm desto stärker wurden meine verbleibenden Sinne gereizt: Ein durchdringender Geruch nach Sex schlug mir entgegen und aus allen Ecken des Raumes ertönte ein lustvolles Stöhnen und Schreien. Aus dem Geräuschgewirr stachen das tiefe, zufriedene Brummen eines Mannes und das hohe orgastische Quieken einer Frau hervor. Das Pochen meiner Muschi wurde immer stärker, während ich mich vorsichtig in Richtung dieser genussvollen Geräusche vorzutasten begann.

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Geburtstags-Swing

4.00 avg. rating (79% score) - 10 votes
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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Spritztour

4.00 avg. rating (79% score) - 14 votes


Tonia, gerade mal 18, war ein wenig geknickt. Bislang hatte sie außer dem einen oder anderen Zungenkuss keine weiteren erotischen Erfahrungen sammeln können. Und genau das fuchste sie ein wenig. Zumal ihre Freundinnen oft damit angaben, wie geil sie durchgebumst wurden. Besonders schlimm war es nach den Wochenenden, an denen sich scheinbar alle Mitschülerinnen sexuell austobten. Wenn dann montags Nelly ihre Erlebnisse zum Besten gab, wie und wo sie es getrieben hatte, wurde Tonia grün vor Neid. Aber irgendwie hatte sie, was Sex betraf, wohl eine absolute Niete gezogen.

Tja, eigentlich war sie ja noch Jungfrau, eigentlich. Denn kein Mann hatte sie bisher gevögelt. Chancen hatte sie schon, doch das waren genau jene, die für das erste Mal null infrage kamen. Zum Glück hatte sie es sich schon mit dem einen oder anderen Sextoy besorgt. Was sie auch zweifellos angetörnt hatte, doch ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre schon prickelnder gewesen.

Sie hatte eindeutig auf die falschen Hengste gesetzt. Während sie coole Mitzwanziger im Visier hatte, schienen sich stattdessen reife Kerle für sie zu interessieren. Ein Bekannter ihres Vaters starrte sie immer unverschämt geil an, wenn er zu Besuch war. Und der Opa ihrer Freundin hatte auch schon anzügliche Avancen gemacht.

Doch dann kam die Klassenfahrt ins Landschulheim. Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles. In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia. Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Am letzten Abend schließlich, als die anderen Party feierten und Tonia ums Haus herumstrich, traf sie auf ihn. Er hatte wohl auch keine große Lust.
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4.00 avg. rating (79% score) - 14 votes

Fantasien mit Claire (2)

3.60 avg. rating (72% score) - 15 votes

„Deine Nippel sind aber mächtig groß, wie geil ist das denn!“ Claire bekam wollüstige Augen, beugte sich vor und begann sie abwechselnd mit ihrem hinreißenden Mund zu liebkosen. Dabei packte sie mit ihren gestylten Gelnägeln die rosafarbenen Kisschen , sodass diese sich erregt kräuselten. Uiuiui, das tat aber gut. Kleine Lustschauer jagten durch meinen Körper. Wie Blitze, von obe nach unten. Meine Venusregion wurde richtig zum Leben erweckt, Säfte flossen und das Blut zirkulierte wie ein wilder Strom durch meine Schamlippen. Ich drängte mich lüstern an meine Nachbarin, nahm ihre Hand und schob sie zu meiner Pussy. “Dahin, bitte, dahin“, stammelte ich vollkommen neben der Spur. Claire grinste breit und meinte ein wenig mit Spott in der Stimme, ich habe es wohl sehr nötig. „So, so, eine kleine verdorbene Ralle bist du. Ich glaube, unseren Filmabend können wir knicken!“ Lachend schob sie mir ohne Vorwarnung zwei Finger in die Muschi, um sie jedoch gleich wieder herauszuziehen und genüsslich abzulecken. „Lecker, wirklich geil, meine Süße“, flüstere Claire und steckte mir ihre Finger in den Mund. „Zieh dich aus, damit ich dich begutachten kann!“ Wie in Zeitlupe tat sich das, was sie von mir verlangte. Alles lag bald auf dem flauschigen Flokati und ich stand nackt vor meiner Nachbarin. „Du kannst dich wirklich sehen lassen, sehr ansprechend. Nein, absolut geil!“ zirpte sie. Dann wurde ich von ihr zum ausladenden Sessel bugsiert und meine Beine über den Lehnen platziert.
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Stellas Bekenntnisse (4)

3.15 avg. rating (64% score) - 13 votes

„Manchmal ist Stella ein wenig sperrig und gehorcht nicht unbedingt sofort, die kleine Nutte. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht.“ Sir Vincent machte wieder die Bahn frei. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Und grinste gemein. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. „Allez hop kleines Luder, zeig mal, was du so drauf hast. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!“ Maliziös lächelnd positionierte er sich vor mir und stieß brutal sein mächtiges Glied in meinen zarten Mund. „So, du kleine Blaseschlampe, auf deine Newcomer Talente bin ich wirklich gespannt“, er packte meinen Kopf und zog ihn kräftig zu seinem Unterleib. Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? ´
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Fantasien mit Claire (1)

3.38 avg. rating (68% score) - 13 votes

Ob ich an Frauen interessiert bin? Hm…lange Zeit hatte ich weniger ein Auge auf sie, also im erotischen Sinn meine ich. Ich war vollkommen von meiner heterosexuellen Orientierung überzeugt. 100% ja, das würde ich rückblickend mal so einfach behaupten. Ich hatte nie wirklich Lust auf eine bisexuelle Erfahrung. Ok, ok, als Studentin hatte ich das eine oder andere laufen. Mit Mädels! Aber das geschah eher aus der einen oder anderen Notsituation heraus. Weil gerade keine Kerle parat waren und ich Lust auf Sex hatte. Aber ihr wisst ja selbst, wie das ist. Das Leben hält immer wieder neue Überraschungen bereit und manchmal macht es im richtigen Augenblick klick.

Und genau das ist vor kurzem geschehen. Ich habe Claire kennengelernt, eine sehr attraktive Brünette, die einen Stock höher wohnt. An einem frühlingsbeschwingten Morgen begegneten wir uns im Treppenhaus, beide auf dem Sprung zur Arbeit. Sie gab sich unkompliziert und offen, kurz, eine Frau in meinem Alter, die nicht nur von ihrer äußeren Erscheinung sehr attraktiv, sondern auch die Sympathie in Person war. Später erzählte ich meinem Mann davon. Stefan ermunterte mich, den Kontakt weiter zu pflegen, zumal wir erst neu zugezogen waren.
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3.38 avg. rating (68% score) - 13 votes

Stellas Bekenntnisse (3)

4.06 avg. rating (80% score) - 16 votes

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Und ich musste allmählich zugeben, dass nicht allein der großzügige Verdienst mich reizte, sondern auch jene sexuellen Eskapaden, die ich in dieser Villa erlebte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Nachts träumte ich nur noch von dem dämonischen Paar, das mit mir erregende Rollenspiele inszenierte. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. „Heute Abend erwartet Sir Vincent zwei Herren, die sich in erster Linie für die wertvollen Bücher interessieren!“, mit unbeweglicher Miene schaute sie mich an. „Aber…., sie haben auch ein gewisses Faible für andere, ein wenig pikante Aktivitäten. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Du bist doch ein großes vernünftiges Mädchen und kannst schon das eine oder andere aushalten!“ Sie nahm mein Gesicht in ihre zarten Hände, schaute mir tief in die Augen, um anschließend meinen Mund mit einem intensiven Kuss zu krönen.

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4.06 avg. rating (80% score) - 16 votes