Markus, mein frommer Cousin (2)

5 Stimmen, 4.60 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

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Zum Glück ist hat sich noch keiner unserer Verwandtschaft in diesen Teil des Gartens verirrt, zumal es jetzt auch noch anfängt zu nieseln. Ruckzuck betreten wir das Gartenhäuschen, das wohl schon lange nicht mehr benutzt wurde. Und hinter Schloss und Riegel, fernab von neugierigen Blicken, legt sich mein Cousin so richtig ins Zeug. Er knöpft langsam meine Bluse auf und streift sie mir über die Schultern, enthakt ungeduldig meinen BH und die volle Pracht springt Markus entgegen. Er starrt mir auf die Möpse und beginnt abwechselnd die steifen Nippel zu zwirbeln. Ich schmelze dahin, denn sobald sich einer meiner imposanten Oberweite widmet, schnurrt meine Pussy wie eine unter Starkstrom stehende Gassenkatze. Während seine Hände zärtlich meinen Rock hochschieben und den Weg zur feuchten Spalte finden, nestele ich an seinem Zipper. Schmeichelnd hole ich seinen bereits pulsierenden Schwanz heraus, und beginne ihn langsam zu reiben.

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5 Stimmen, 4.60 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

Markus, mein frommer Cousin (1)

10 Stimmen, 3.70 durchschnittliche Bewertung (74% Ergebnis)

Heute ist unser Familienfest, denn Großmama feiert ihren 90. Geburtstag. Alle, aber wirklich alle sind gekommen und wir sind eine riesige Familie mit Kindern, Enkeln, Urenkeln, aber auch Tanten, Cousinen, Onkel und Cousins. Markus will auch vorbeischauen, mein Cousin, den ich schon seit Jahren nicht mehr zu Gesicht bekommen habe. Er ist jünger als ich und wurde vor kurzem zum Priester geweiht. Abgeschieden lebt er in einer Klostergemeinschaft, doch zu Omas Ehrentag hat er sich freigenommen. Einerseits geht mir seine religiöse Einstellung total ab, andererseits bin ich aber auch ziemlich neugierig auf ihn.

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10 Stimmen, 3.70 durchschnittliche Bewertung (74% Ergebnis)

Abenteuer in der Umkleidekabine

8 Stimmen, 3.00 durchschnittliche Bewertung (61% Ergebnis)

Ob ich auf Frauen stehe? Hm, jein, ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht. Vor Jahren hatte ich etwas mit zwei drei Mädels. Ich war damals noch Schülerin und es ergab sich ganz von selbst, als ich bei der einen oder anderen Freundin übernachtete. Besonders ein kleines versautes Biest hatte es mir angetan, eine zuckersüße Blondine mit den geilsten Titten, die ich bis heute gesehen habe. Also mit dieser Freundin wäre ich doch glatt auf den Altar der lesbischen Liebe gerutscht. Denn sie war nicht nur absolut attraktiv, sondern wusste auch nur zu gut, wie man es mit einer Frau anstellt. Jene Sommernacht war einzigartig, zumal ich nur durch ihre orale Stimulation zu erregenden Höheflügen kam, die ich bis zu dem Zeitpunkt bei Männern nie erlebt hatte.

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8 Stimmen, 3.00 durchschnittliche Bewertung (61% Ergebnis)

Vorgeführt und benutzt (2)

10 Stimmen, 4.60 durchschnittliche Bewertung (90% Ergebnis)

Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie. „Los du kleines verdorbenes Miststück, nimm seinen Schwanz in den Mund, er ist noch nicht stramm genug!“ Melody ging in die Hocke und führte sogleich seinen Befehl aus. Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. An der großen glänzenden Eichel hing schon ein erster Lusttropfen. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Ungestüm und fordernd stieß er ihr fest, zu fest, an den zarten Gaumen. „Machs mir zur Musik, du Fotze“, knurrte der Kerl und zog sie an den blonden Haaren brutal zu seinem Schritt. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Sie lutschte und würgte, die Tränen standen bereits in ihren großen veilchenblauen Augen. Schon war Mark an ihrer Seite und stieß ihr das Glied des Fremden noch tiefer in ihre Kehle. Sie konzentrierte sich intensiv auf den Schwanz, und es gelang ihr bei gleichmäßige Atmung den Blowjob zu meistern. „Gut gemacht, kleine Melody, zeig ihnen, wie du auf deinen Herr hörst“, flüsterte Mark und strich dabei zart über ihr seidiges Haar.

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10 Stimmen, 4.60 durchschnittliche Bewertung (90% Ergebnis)

Vorgeführt und benutzt (1)

14 Stimmen, 4.21 durchschnittliche Bewertung (83% Ergebnis)

Seit einem Jahr war Melody nun schon unter den Fittichen ihres Herrn. Tagsüber ging sie ihrem Job in einer verstaubten Bibliothek nach, doch ihr Privatleben sah ganz anders aus. Sie hatte keine Freunde, nur Kollegen und flüchtige Bekannte. Und diese hatten nicht die leiseste Ahnung, was die junge Frau privat trieb. Am Abend und an den Wochenenden war sie ganz und gar auf Mark ausgerichtet. Bereits die letzten Minuten im Office schaltete sie um. In dieser zweiten Welt, die ihr angenehme Schauer bereitete. Devot wie sie war, hatte sie endlich den Hafen gefunden, nach dem sie sich schon so lange gesehnt hatte. Sie wusste, dass ihr Herr sie liebte, auf seine Weise natürlich. Doch sie liebte ihn mit Haut und Haaren, verehrte in . Ja sie war ihm geradezu verfallen, auch wenn im Mittelpunkt ihrer Beziehung eine süße Qual stand. Dennoch, bei allem was geschah, Mark war immer darauf bedacht, dass es Melody gut ging, ja er sorgte sich gütig um ihr Wohlergehen. Sie war eine sehr attraktive Sub, die schönste und willigste, die Mark je besessen und erzogen hatte. Von mittlerer Größe und schlanker, aber doch überaus femininer Gestalt, zog sie Männerblicke magisch an. Manchmal trug sie ihr honigblondes Haar offen, manchmal zum akkuraten Zopf geflochten. Aber am eindrucksvollsten war ihr herzförmiges Gesicht, das überaus treuherzig und unverdorben in die Welt blickte.

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14 Stimmen, 4.21 durchschnittliche Bewertung (83% Ergebnis)

Milf – hot und sexy

15 Stimmen, 3.60 durchschnittliche Bewertung (72% Ergebnis)

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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15 Stimmen, 3.60 durchschnittliche Bewertung (72% Ergebnis)

Träume süß von deiner Mistress

7 Stimmen, 4.57 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

Er kehrte immer wieder. Regelmäßig, doch nicht in einem bestimmten Turnus. Manchmal vergingen Monate, dann wiederholte sich der Traum in wenigen Tagen. Diese Phase bestimmte jetzt meinen Alltag. Wertete ihn auf, verlieh ihm einen goldenen Schimmer und mir nahezu Flügel. Ein unbestimmtes Glücksgefühl nahm überhand, bemächtigte sich meiner und verlieh mir neue unbekannte Energien. Ich bin 45 Jahre alt, erfolgreicher Partner einer Großkanzlei, verheiratet, Vater von zwei Kindern.

Auch letzte Nacht war ich mal wieder in jener Traumwelt gefangen, die mich am Morgen mit Sperma getränkter Bettdecke aufwachen ließ. Laken und Bezug waren von der opaken Flüssigkeit besudelt, es roch nach frischen Walnüssen. Ehrlich gesagt, ich wunderte mich, dass meine Frau nichts bemerkte oder zumindest so tat, als habe sie keine Ahnung. Katrin war sehr diskret und liebevoll, aber genau das Gegenteil von jenem Wesen, das meine Träume bestimmte. Mich mit Haut und Haaren vereinnahmte, mich zu ihrem demütigsten Untertan und absolut abhängig machte.

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7 Stimmen, 4.57 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

Spritztour

10 Stimmen, 4.30 durchschnittliche Bewertung (85% Ergebnis)

Tom, mein neuer Freund ist wirklich ein Glücksgriff. Zumal er mich dermaßen wuschig macht, dass ich rund um die Uhr mit ihm vögeln könnte. Allein schon wenn ich an seinen prächtigen Schwanz denke, werde ich feucht. Und das passiert mir oft genug. Vor allem wenn es mal wieder so richtig langweilig in der Schule ist. Dann geht wie auf Knopfdruck mein Kopfkino an und ich stelle mir vor, wo und wie wir es miteinander treiben. Ich mache im Frühjahr Abitur und wohne noch bei meinen Eltern. Zum Glück hat mein Freund eine eigene Wohnung mit einem supertollen Schlafzimmer. Das wir an den Wochenenden so richtig schön nutzen und logischerweise gar nicht mehr aus dem Bett kommen.

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10 Stimmen, 4.30 durchschnittliche Bewertung (85% Ergebnis)

Seitensprung

12 Stimmen, 3.83 durchschnittliche Bewertung (76% Ergebnis)

Ich hatte den Laden zu Hause total satt. Versteht mich nicht falsch, also ich meine, ich liebe meine Familie. Ich habe eine gut aussehende Frau und zwei wohlgeratene Kinder. 15 Jahre war ich nun verheiratet, aber irgendwie kommt mir mein jetziges Leben farblos vor. Immer diese gepflegte Langeweile, diese geschönten, wenn nicht gar gestellten Szenen. Alles war adrett und heimelig, doch irgendwie fühlte ich mich in meinen eigenen vier Wänden nicht mehr wohl. Meine Frau wollte schon seit einiger Zeit nicht mehr mit mir vögeln, und als ich wir es doch mal wieder versuchten, war es alles andere als erotisch. Schließlich schliefen wir in getrennten Schlafzimmern und unser Sexualleben ging Richtung Null. Mittlerweile war unser Verhältnis dermaßen abgekühlt, dass wir uns noch nicht mal mehr berührten. Also ich war gerade mal Anfang 40, ehrlich gesagt, zu jung, um auf Sex verzichten zu müssen. Um meine Lust zu stillen und meinen Frust abzubauen, verschlug es mich in letzter Zeit ab und zu in einen chinesischen Massagesalon. Abe na ja, sicher bekam ich eine gewisse Entspannung, aber bis ich den Ladys verklickert hatte, nach was es mir stand, war die Zeit schon rum.

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12 Stimmen, 3.83 durchschnittliche Bewertung (76% Ergebnis)

Durststrecke Teil 2

13 Stimmen, 3.46 durchschnittliche Bewertung (69% Ergebnis)

Erschöpft legten sie sich nebeneinander und streichelten sich gegenseitig.
Diese beiden Mädels waren einfach der Jackpot!
Schon nur der Anblick wie sie nackt vor mir lagen, brachten mich fast zum abspritzen. Aber ich wollte die beiden natürlich noch eine Weile geniessen.
Als könnte sie gedanken lesen, setzte sich Tamara nun auf meinen Schoss und steckte meinen harten Schwanz tief in ihre triefende enge Fotze und ritt mich als ginge es um die Meisterschaft. Ihre geilen Titten hüpften auf und ab, während ich diese massierte und an ihren harten Nippeln saugte.
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13 Stimmen, 3.46 durchschnittliche Bewertung (69% Ergebnis)