Blind Date (2)

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„Jessy, auch wenn du mir jetzt nicht glaubst, es hat sich alles so zugetragen. Keine Fantasie, kein Traum, sondern Real Life. Ich weiß, du traust mir so etwas kaum zu, wie auch. Doch lass mich weiter erzählen und du wirst deine Meinung ändern.“ Ich prostete Sandra zu und dachte, na ja, wenn die Story gut ist, warum nicht. Allein, dass sich meine Freundin so outete, ob Fantasie oder wirklich erlebt, hatte schon ein gewisses Flair. Sandra sah übrigens wunderschön aus, mit ihren roten Wangen und den blitzenden Augen.

„Mit gespreizten Beinen, nur noch von Dessous verhüllt, stand ich also an diesem rauen Baumstamm, an den man mich gebunden hatte. Nicht sehr stramm, aber doch ziemlich fest. Ganz sachte wurde jetzt mein klitzekleines Höschen heruntergezogen. Wusstest du übrigens, dass ich auf verführerische Dessous stehe? Es gibt sie auch in meiner Konfektionsgröße und zu Hause stapelt sich mittlerweile eine umwerfende Auswahl. Aber entschuldige, davon ein anderes Mal. Du willst doch sicher wissen, was dann geschah. Erfahrene Hände griffen sich meine Pobacken, kneteten sie mit viel Gefühl, dann spürte ich eine Zunge an meiner Rosette. Hui, war das heiß und frivol, wenn sich eine dir unbekannte Person an deinem Anus zu schaffen macht.

Zwei Finger schlüpften in meine Spalte, dehnten sie ein wenig, um dann kräftig einzudringen. Währenddessen machte sich die zweite Person an meinem BH zu schaffen. Vorsichtig öffnete sie die Ösen, als würde ein besonders wertvolles Geschenk ausgepackt werden. Dann pfiff sie anerkennend, packte meine Brüste aus. Auf die ich eigentlich schon immer stolz war. Sie sind prall und groß, von zartrosa Nippeln gekrönt und würden bei jedem Titten-Contest den ersten Preis einheimsen. „Schau mal, wie geil“, flüsterte eine Frauenstimme und dann spürte ich sie. Die Zunge, die sich zeitlupengleich an meinen Nippeln zu schaffen machte. Zärtlich wieselte sie darüber, knabberte erst ein wenig an dem einen, dann kam der andere dran. Schließlich griff sie sich mit den Händen meine vollreifen Melonen. Ich sage dir, es machte mich so wuschig, dass ich ziemlich laut aufstöhnte und mich hemmungslos gehen ließ. Alleine schon die Tatsache, von zwei, mir unbekannten Menschen, genommen zu werden, entfachte ein Feuerwerk der Lust. Ich spürte, wie meine Möse zu dampfen begann, sie nach Zunge und Schwanz geradezu lechzte.“

Wow, auch das war neu an Sandra, das sie sich so explizit ausdrückte. Ich meine, sie nannte die Dinge direkt beim Namen, offenbarte mir ihre geheimsten Fantasien und zugegeben, ich selbst wurde dadurch ziemlich angetörnt. „Sandra, das ist total toll, aber hattest du nicht auch ein wenig Angst? Ich meine, zwei wildfremde Menschen, die sich mit dir im Wald vergnügen, birgt das nicht auch ein gewisses Risiko?“, ich schaute meine Freundin fragend an.

„Schon, aber Jessy, das war mir ziemlich egal. Ich fühlte mich wie in einem Kokon aus Watte eingesponnen, alles was zählte, war der Genuss. Ich spürte warmen Atem an meinem Ohr und ein verführerisches Hauchen: Lass dich fallen!“ Ich war feucht und offen, bereit alles zu empfangen, was die beiden Fremden mir zugedacht hatten. Eine Frauenstimme sagte, er solle mich nehmen, von hinten vögeln und dann spürte ich ihn. Er nahm mich im Doggy, schob seinen Schwanz mit einem Ruck in meine Spalte. Ganz nah an mich gepresst, nahm ich seinen heißen Atem wahr. Seine Hände glitten über meinen schwitzenden Körper und hielten meine Brüste. Groß mussten die Hände sein, meine Titten ruhten in ihnen wie in Waagschalen. Zunächst hielt er ganz still, ich genoss dieses Ausgefülltsein ungemein. Sein Schwanz war für meine Muschi wie gemacht und ich wurde so erregt wie noch nie. Dann fickte er mich, mal langsam, dann wieder schneller.“ Sandra schaute versonnen in ihr Glas in dem noch ein Rest Wein rubinrot schillerte.

„Und dann, ich meine die Frau, hat sie sich an eurem Spiel auch beteiligt oder nur zugeschaut“, fragte ich neugierig. Dabei stellte ich fest, dass Sandras Story eindeutige Auswirkungen auf mein Venusdelta hatte. Mann, oh Mann, feuchter ging es bald gar nicht mehr. „Ich habe ja nichts gesehen, aber ich denke sie hat uns zugeschaut und sich dabei aufgegeilt. Und…. Sie hat uns angefeuert. Direkt und ordinär, dabei kein Blatt vorm Mund genommen. Und der Typ? Er konnte genial vögeln, es hat nicht lange gedauert und er hatte mich da, wo ich immer hin wollte. Ich schrie meine Lust in den stillen Wald hinein, wobei…. Ob wir so unter uns waren? Egal, sein Stöhnen zeigte mir, dass er bald so weit war. Und tatsächlich, ein letzter Stoß und er schoss seine Creme in meinen Schoß.

 

Ein wenig ruhten wir noch in uns selbst, dann bemerkte ich, wie er sich entfernte und dann… Dann kam sie ins Spiel, die fremde Frau. Zärtlich leckte sie meine tropfende Muschi sauber, genoss sein Sperma gepaart mit meinen Säften. Nur wenig später banden sie mich los, fragten mich, ob es mir gefallen hatte. Ja, hauchte ich, noch vollkommen benebelt und sie meinten, man würde in Kontakt bleiben, ich solle mir schon mal die nächste Location ausdenken. Dann entfernten sie sich und ich zerrte an meiner Augenbinde. In der Ferne sah ich sie zu ihrem Wagen laufen, immer noch die Masken vor Augen. Jenny, glaubst du mir? Dieses Blind Date war das Geilste, was ich bis jetzt erlebt habe. Ich bin bereits infiziert und süchtig nach einer Wiederholung.“

Sandra schaute mich lächelnd an und ich? Nun, so wie sie mir die Story präsentierte, hatte ich keinen Zweifel an der Authentizität. Und insgeheim nagte es ein wenig an mir, dass ich Sandra immer für naiv und unbedarft gehalten hatte. Diese füllige Frau erlebte mir nichts dir nichts atemberaubenden Sex. Während ich eher auf dem Abstellgleis gelandet war, zugegeben. „Jenny, das wäre auch etwas für dich, schau dich doch einfach mal auf dieser Datingplattform um. Ich bin sicher, auch du wirst fündig.“

Gegen Mitternacht kam ich nach Haus, den Kopf gefüllt mit Sandras prickelnden Erlebnissen. Intuitiv fuhr ich meinen Laptop hoch, rief besagte Seite auf und stöberte ein wenig. Sandra hatte nicht zuviel versprochen und noch in dieser Nacht legte ich ein Profil an.

 
Celia

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Wunschtraum – Teil 1

7 Stimmen, 2.43 durchschnittliche Bewertung (52% Ergebnis)

So ähnlich würde ich es gerne auch mit meiner Frau erleben!
Gesprochen habe ich schon mit ihr darüber, meistens beim Sex als sie richtig schön geil war. In diesen Momenten hätte sie nichts dagegen wenn ein zweiter Schwanz dazu käme. Natürlich habe ich mich auch schon so mit ihr darüber unterhalten. Sie sagt sie hätte nicht dagegen, aber es müsste sich einfach aus der Situation ergeben. Aber einfach ein von der Straße auflesen und mit ins Bett nehmen ist nicht das ideale. Also versuche ich es mal auf diesen Weg.
Traum: Ein guter Bekannter aus früher Zeit besucht mich, da er gerade in der Nähe Urlaub macht (Wochenende an der Ostsee ist auch nicht schlecht), den meine Frau nicht kennt. Da wir uns lange nicht gesehen haben wir uns viel zu erzählen und das Wiedersehen ein bisschen länger. Ich biete ihn an bei uns zu Übernachten und erst am nächsten Tag weiter zu fahren.
Meine Frau fand ihn sehr sympathisch und hatte nichts dagegen. Zu später Zeit machten wir in der Stube die Couch für ihn fertig, und begaben uns selbst in Schlafzimmer! (Meine Kinder waren an dieses Wochenende außer Haus)
Da M…… an diesen Abend Wein getrunken hatte, war sie wie immer nach Wein scharf mit mir zuschlafen.
Ich fing gleich an, sie von den Brustwarzen abwärts zu lecken. Als ich mit meinen Kopf zwischen ihren Beinen lag drehte sie sich so, das sie meinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. So leckten wir uns eine ganze zeit lang. (Ist unsere Lieblingsstellung) Sven (so nenne ich ihn mal) muss wohl was gehört haben, da wir die Angewohnheit haben nie die Schlafzimmertür zu schließen. Er schlich sich die Treppe hoch zu unseren Schlafzimmer und schaute durch den Türspalt. Was er da sah, bekommt er wohl nicht immer geboten. M…. lag nun in der 69 Stellung über mir, mit den Hintern zur Tür. Sven bekam einen ganz harten Ständer in seinen Slip. Er machte die Tür etwas mehr auf und schlich sich ans Bett um besser zu sehen.
Wir bekamen es gar nicht mit, das er schon neben dem Bett stand. Er nahm allen Mut zusammen, zog seinen Slip aus kniete sich hinter M…. und setzte sein Schwanz -während ich sie noch intensiv leckte- an M…… super feuchte Öffnung an. Ich wusste erst gar nicht, wie ich reagieren sollte. Aber als M…. kurz hoch schreckte, meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten ließ, sich umschaute und Sven durch ein Lächeln zu verstehen gab, er soll weiter machen ließ ich es geschehen. Da ich noch mit der Zunge in ihrer feuchten Grotte war, berührte ich seinen Penis unwillkürlich auch mit der Zunge, was ihn nicht störte, im Gegenteil. Für mich war es das erste mal das ich einen Schwanz mit meiner Zunge berührte, aber ich fand es gierig geil. Er drang nun richtig tief in M…… ein, und zog ihn wieder raus.
M…… jammerte, steck ihn wieder rein. Bevor er dies machen konnte hatte ich seinen Schwanz im Mund und saugte daran, was er wie ich merkte, nicht als unangenehm befand. Natürlich steckte er ihn wieder bei M……. rein, worauf sie kurz aufstöhnte. M…… wurde immer geiler, dass merkte ich wie sie meinen Schwanz saugte. Nun änderten wir die Stellung. M……. legte sich auf mich nahm meinen Schwanz und steckte ihn sofort in ihrer überfeuchten Grotte. Sven sein Prachtstück nahm sie In ihren Mund und saugte wie von Sinnen. So geil habe ich M……. noch nie erlebt. Sven hielt es kaum noch aus. Er fragte M……. leise ob er sie anal nehmen dürfte. M…… nickte nur. Sven begab sich hinter M…. setzte seinen Schwanz an ihr durch Ihren Mösensaft feuchtgewordenen Hintertürchen an und drang ganz langsam ein. M…… stöhnte vor Geilheit auf. So was hat sie noch nie erlebt. Aber es scheint ihr sehr gut zu gefallen im Sandwich gevögelt zu werden. Sven konnte sich kaum noch bremsen abzuspritzen, da ihr Hintereingang ziemlich eng war und dadurch das ich vorne drin war merkten wir uns gegenseitig. M……. bettelte nun Sven seinen Schwanz wieder saugen zu dürfen, wogegen Sven nichts einzuwenden hatte. Sie entlies uns aus ihren feuchten geilen Löchern und nahm Svens Schwanz wieder im Mund. Ich legte mich mit dem Kopf wieder unter ihr zwischen ihren Beinen und leckte sie wieder. Ihr Saft spritzte richtig aus ihrer Grotte den ich wie immer, auch wenn wir alleine sind trinke. Sven war kurz vor de Explosion. Er nahm seinen Schwanz aus ihrem Mund und steckte ihn wieder in ihrer übergeilen V……. . Er fickte sie wie wild, obwohl ich sie noch währenddessen leckte. Sven konnte es nicht mehr halten und pumpte sie mit Samen voll. Ich leckte M…. trotzdem weiter. Natürlich schmeckte ich seinen Samen auch, was mich aber vor lauter Geilheit nicht störte. M…. trete sich jetzt zu mir und sagte das sie jetzt meinen Samen schmecken möchte. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und saugte wie verrückt. Da ich schon so geil war dauerte es nicht lange, bis ich kam. M…… schluckte alles runter und viel ermattet auf Bett.
Nach kurzer Erholung, die wir Drei brauchten, schaute M…. uns beide an. Nun dachte ich sie ist mir böse, aber im Gegenteil. Sie sagte das sie jetzt duschen gehen würde und das gleiche gern danach wiederholen würde.
Was mich eigentlich nicht wunderte, da sie es ja schon öfters beim Sex mit mir in ihrer Geilheit zugab, es mit zwei Männern gleichzeitig zu tun.
Natürlich gingen wir auf Ihren Vorschlag ein nach dem wir uns ebenfalls duschten. Ich dankte Sven auch während wir uns beim duschen unterhielten, dass er den Mut fand zu uns ins Schlafzimmer zu kommen.
Es viel uns auch nicht schwer unsere Schwänze wieder steif zu bekommen, da M…. schon wieder aufreizend im Bett lag und es für mich etwas neues war meine Frau zu zweit zu vögeln. Es ging jedenfalls noch toll zu in dieser Nacht.
Ich hoffe nun das sich mein Wunsch ( eigentlich unser Wunsch) in Erfüllung geht und ich Antwort bekomme! Natürlich müssten wir uns erst alleine unterhalten bzw. über E-Mail um die Bekanntschaft wahrheitsgemäß vorzutäuschen.

7 Stimmen, 2.43 durchschnittliche Bewertung (52% Ergebnis)

Blind Date (1)

4 Stimmen, 4.25 durchschnittliche Bewertung (83% Ergebnis)

Ehrlich gesagt, meine beste Freundin Sandra hatte es schwer. Meiner Meinung nach. Sie ist jetzt 25 und ob sie schon jemals von einem Mann geküsst wurde, das stand in den Sternen. Nein, ich glaubte eher nicht. Sie war ein wenig phlegmatisch veranlagt und sobald es um prickelnde Erlebnisse ging, wusste sie rein gar nichts zu erzählen. Schade eigentlich, denn die füllige Blondine war eine Seele von Mensch. Als Bankangestellte kleidete sie sich klassisch konservativ und hing Hobbies nach, die selbst meine Mutter nicht umwerfend gefunden hätte. Doch ich hatte mich getäuscht……

Eines Abends, als ich sie zum Italiener einlud, outete sie sich. Sandra wurde richtig gesprächig und brachte Themen auf den Tisch, die ich von ihr nie erwartet hätte. Ob es nun ans köstliche Essen oder am Vino Rosso lag, dem meine Freundin gerne zusprach, ich weiß es nicht. Obwohl, ich hatte schon ein wenig vorgefühlt, wenn nicht gar gebohrt. Und staunte nicht schlecht, als mir meine Freundin Dinge bekannte, die mir den Atem stocken ließen. Sie bestellte sich noch einen Wein und das stille Wasser wurde zum reißenden Strudel. Im Nullkommanichts verwandelte sich das Phlegma zu einer Scheherazade der Erotik und ließ sie noch an diesem Abend in einem anderen Licht erscheinen.

„Ich muss mal mit jemanden darüber sprechen, sonst ticke ich noch aus.“ Sandra strich sich eine blonde Strähne aus dem Gesicht und schaute mich mit funkelnden Augen an. „Eines abends nach der Bank, war mir mal wieder so richtig langweilig. Andere sind verheiratet und haben sogar Nachwuchs. Während ich immer noch mein Leben als Single friste. Na ja, Mr. Right ist mir bislang noch nicht untergekommen, wahrscheinlich habe ich mich einfach auch zu ungeschickt angestellt. Das wollte ich ändern. Und ob du es jetzt glaubst oder nicht, ich habe mich spontan auf einem Datingportal umgeschaut. Ich wollte etwas Erotisches erleben, etwas Verrücktes, Prickelndes, das mir mit seiner Einzigartigkeit den Verstand raubte. Na ja, Jungfrau bin ich zwar nicht mehr, doch zugegeben, die Kerle stehen nicht vor meinem Balkon wie Romeo vor Julias.“ Ich musste grinsen, bei aller Trägheit, Sandra war schon in gewisser Weise schlagfertig und überhaupt, sie hatte sich verändert. Während sie weiter erzählte, musterte ich meine Freundin verstohlen von der Seite. Sie strahlte etwas Neues, mir Unbekanntes aus, was ich zunächst nicht einordnen konnte.

„Ich erstellte ein Profil und platzierte ein, wie ich denke, gelungenes Foto. Soll ich es dir mal zeigen?“ Ich konnt nicht antworten, schon längst hatte meine Freundin die entsprechende Seite auf ihrem Smartphone aktiviert. Wow, ich war geplättet. Nie hätte ich Sandra so ein Engagement zugetraut. Nicht nur, dass sie auf dem Foto umwerfend aussah, ihr charmanter Vorstellungstext übertraf meine Fantasien. „Ich wollte etwas Besonderes, also habe ich mich für die Rubrik Blind Dates entscheiden“, lächelte sie. Waaaas? Blind Dates und Sandra? Ich konnte es nicht fassen, bekam schon einen trockenen Mund. „Und, sag bloß, du hast es gemacht?“ Sandra schaute mich an, wie eine Kuh, wenn’s blitzt. „Aber sicher doch, ich weiß, das hättest du mir nicht zugetraut!“ Nein hätte ich nicht, vor allem wenn ich an meine alte Freundin denke, phlegmatisch und zurückgezogen in ihrer „Heile-heile-Gänschen-Welt“. „Ok, ich sehe es dir schon an, wahrscheinlich hältst du mich für total übergeschnappt und glaubst mir kein Wort aber höre und überzeuge dich selbst.

„Allein der Gedanke an ein Blind Date, Sex mit einem Unbekannten, machte mich total an. Oft genug hatte ich darüber erotische Geschichten gelesen und mir vorgestellt, ich würde die Rolle der Hauptperson übernehmen. Ich weiß, dass ich füllig bin, aber mein Gewicht reduzieren konnte und wollte ich nicht auf die Schnelle. Schöne Aufnahmen von mir hatte ich schnell parat, das war schon ein Plus und präsentieren konnte ich mich auch auf dem Portal. Zumal alles noch virtuell war. Ob ich dann wirklich die Gelegenheit zu einem Blind Date mit einem Unbekannten ergreifen würde, war mir noch nicht so recht klar. Wider Erwarten kamen Anfragen, noch und nöcher. Keiner hielt sich zurück und auch meine Pfunde zuviel, waren kein Hindernissgrund. Im Gegenteil, ich hatte den Eindruck genau das zog an.

Irgendwann schrieb ich nur noch mit Mr. X. Er war charmant und eloquent, obwohl er nicht allzu viel über sich preisgab. Und er mailte keine Fotos. Ob er für unser Blind Date noch jemand mitbringen könne? Ich war baff, aber irgendwie auch ziemlich aufgeheizt, deshalb sagte ich zu. Keine Stunde später trafen wir uns. “Mann Sandra, wie gefährlich ist das denn, was machst du nur für Sachen?“, mit offenem Mund schaute ich meine Freundin an. So etwas hätte ich mich nie gewagt: Ein Fremdfick im Wald, mit einem Kerl, der mir so bekannt war wie der transnistrische Präsident.

„Hör zu, ich wollte anonym vögeln, und zwar so, dass alle davon profitieren. Wir hatten einen Parkplatz an der Bundesstraße ausgemacht, mit angrenzendem Waldstück. Zwei Personen erwarteten mich bereits, ihre Gesichter hatten sie unter Masken verborgen. Ein Mann und eine Frau. Langsam und leise bewegten sie sich auf mich zu, gaben mir die Hand. Dir Frau strich mir über das Gesicht, dann über meine Brüste. Sie sprachen nichts und ich fragte auch nichts. Im Voraus hatten wir Safersex ausgemacht. Die Frau nahm mich an der Hand, führte mich ein Stück in den angrenzenden Wald und bedeutete mir, mich an einen Baumstamm zu lehnen. Der Mann verband mir die Augen. Ich gehorchte, atemlos und erwartungsvoll. Komischerweise war ich vollkommen ruhig, gab mein Schicksal ohne zu zögern in die Hände dieser Wildfremden. Sie flüsterten, Laub raschelte und ein frischer Wind strich mir durchs Haar. Da wurde mir mit einem Ruck mein T-Shirt über den Kopf und der Rock runtergezogen. Jetzt war ich fast nackt, nur noch mit einem winzigen Höschen und meinem BH bekleidet.“

„Liebe Sandra, ich wusste gar nicht, dass du so viel Fantasie hast“, ich schaute mein Gegenüber nun doch ein wenig zweifelnd an. „Gib zu, die Vorlage zu deinem Plot hast du aus einer Erotikstory oder aus einem entsprechenden Film.“ Ich grinste meine Freundin an und wunderte mich, dass sie meiner Meinung nach so schamlos übertreiben konnte.
Celia
 

4 Stimmen, 4.25 durchschnittliche Bewertung (83% Ergebnis)

Kurier

4 Stimmen, 4.75 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)



Kurier

Ronny war selbstständiger Kurier. Ein Job, der ihm keine großen Reichtümer einbrachte. Dafür etwas anderes, was viel mehr zählte. Jede Menge sexuelle Erfahrungen und damit verbunden jede Menge Lebensweisheit. Ronny war zufrieden mit seinem Leben. Obwohl er nicht unbedingt als Womanizer durchging, hatte er doch reihenweise die begehrtesten Frauen umgelegt und sie nach allen Regel der Kunst befriedigt. Er liebte es, sie so zu verwöhnen, sie weich und offen zu machen, sie in seinen Armen dahinschmelzen zu sehen.

Der Enddreißiger war, was seine Person anging, bescheiden. Er hielt sich für einen normalen Durchschnittsmann, der sich von seinen Geschlechtsgenossen nicht unbedingt unterschied. Mittelgroß, straßenköterblond, unauffälliges Gesicht und schlicht gekleidet, war er keine Konkurrenz für Brad Pitt. Dennoch, der Mann pflegte sich und besaß ein großes Potenzial an Charme. Und ehrlich gesagt, darauf fuhren die Miezen ab. Ronny fielen sie zu, wie reife Früchte und er machte auch keinen Unterschied. Sondern las alles auf, was ihm unterkam. Stattliche Ladys genauso wie zarte Pflanzen, solche mit großen ausladenden Titten fanden ebenfalls Platz in seinem Boot, wie jene mit neckischen Apfelbrüstchen.

Fast bei jeder Kurierfahrt und das war eigentlich gar keine Absicht, sprang ein kleines erotisches Abenteuer heraus. Unlängst war er für einen privaten Kunden unterwegs gewesen. Er solle seiner Geliebten ein edles Schmuckstück überreichen. Schon als Ronny die Dame sah, wusste er, die oder keine. Sofort wollte er ihre Muschi mit seiner Zunge verwöhnen und seinen Schwanz (der bereits in Habachtstellung stand) mit ihrer Muschi spielen lassen.

Sie bat ihn kurz in die Wohnung, bot ihm ein Glas Wasser an. Ronny fixierte die Dame, während sie das Päckchen öffnete. Er glaubte an Gedankenübertragung. Die auch diesmal funktionierte, zumal ihm das Schicksal hold war. Dem Päckchen war ein Abschiedsbrief beigelegt, das Schmuckstück war sozusagen die Quittung der Affäre. Die Dame, am Boden zerstört, fing an, bitterlich zu weinen. Ronny sah seine Chance. Ging auf sie zu, umarmte und streichelte sie, flüsterte liebevoll Worte des Trostes ins zarte Ohr. Vollkommen aufgelöst umschlang sie seinen durchtrainierten Körper mit ihren Armen.

Da küsste sie Ronny. Spontan auf den Mund, der groß und üppig war. Sein Schwanz versteifte sich und ein angenehmes Gefühl durchströmte seine Eier. Ronny machte keine Umstände, bugsierte sein williges Opfer auf den nächsten Sessel, schob ihr Kleid hoch. Nestelte am Schlüpfer, ließ ihn in Zeitlupe auf halbmast hinuntergleiten. Positionierte ihre schönen Beine über den Lehnen. Dann zog er ihr das Kleid über den Kopf. Brüste, die jeden Aktfotograf in Verzücken gebracht hätten, mit riesigen Aureolen und gespitzten Nippel, lachsfarben. Die Dame schaute ihn erwartungsvoll an, während letzte Tränen ihr zartes Gesicht benetzten. Ronny besann sich, es fehlte noch etwas, um den folgenden Minuten eine besondere Note zu geben. Er öffnete das Päckchen, dass letzte Präsent des Ex. Eine Kette aus rauchfarbenen Perlen mit besonders schönem Lüster glänzte in der edlen Schatulle.

Sorgsam legte Ronny das Schmuckstück um den Hals seiner Dulcinea. Wie schön die Dame aussah, unfassbar, dass man ihr den Laufpass gegeben hatte. „Komm, meine Schöne, lass dich verwöhnen, du hast es verdient“, flüsterte er und küsste sie zärtlich auf ihren schwanenweißen Hals. Dann glitten seine Hände zu ihren vollen Brüste, zupften die Nippel und wanderten langsam den heißen Körper hinunter. Seine Holde verdrehte die Augen und berührte sich mit der Hand an ihrem glatt rasiertem Geschlecht. Langsam reizte sie ihre Lustknopse, bis diese majestätisch hervorragte. Ronny schluckte, sein Schwanz wurde hart und pochte. Wie geil war das denn, diese Klitoris sah glatt wie ein Penis en Miniature aus. Unfassbar! Er hatte zwar von diesem Phänomen gehört, jedoch nie real erlebt. Wie würde dieser kleine Zapfen wohl schmecken? Ronny ging in die Hocke. Hielt die Balance. Tauchte zu ihrem Lustzentrum hinab. Begab sich in Startposition und schaute sich das Objekt seiner Begierde eingehend ein.

„Mach’s mir, bitte gleich, ich zerfließe“, flüsterte die Blondine mit heißerer Stimme. Dass sie reif war, glaubte ihr Ronny aufs Wort. Er spreizte ihre Beine noch weiter, knetete ihre wohlgeformten Pobacken und sah eine feuchtglänzende Pussy. Wow, ein wahrhaft himmlischer Duft kitzelte sein Geruchsempfinden. Irgendwie nach Vanille und Amber. Dass seine Angebetete spitz war, wie Nachbars Lumpi, schien augenfällig. Dass sie ihren Lover vergessen hatte ebenfalls. Tja, so sind die Weiber, dachte Ronny schmunzelnd, eben noch am Boden zerstört und sobald ein neuer Speer auftaucht, willig und offen für alles.

Leicht strich er über ihre gereckte Perle, dann noch einmal. Wie der Flügelschlag eines Falters. Galant beugte er sich zu ihrem feuchten Loch und ließ seine Zunge herausschnellen. Leckte immer abwechselnd, die Klit, dann ihr verheißungsvolles Löchlein, die Leisten und dann hoch zu ihrem Nabel. Zärtlich, aber auch rau, im unterschiedlichen Tempo. „Nimm mich“, hauchte sie, „ich halte es kaum aus, mach es mir so, wie es dir gefällt.“ Dieser Aufforderung kam Ronny nur allzu gerne nach.

Im Nullkommanichts hatte er sich seiner Klamotten entledigt. Sein fester Riemen stand wippend in Startposition, seine Hoden waren prall mit Ficksahne gefüllt und sein Hirn signalisierte ihm: jetzt oder nie. Er packte seinen Schwanz und positionierte ihn an ihre Klit. Fuhr ein paar mal Auf und Ab, ohne einzudringen. Er musste sehr an sich halten, um nicht gleich abzuspritzen. Doch das mit dem Beherrschen hatte er geübt, lange. Deshalb gelang es ihm auch jetzt. Langsam fädelte er sein bestes Stück in ihre saftige Muschi und die Blondine flüsterte, selten habe sie ein Schwanz so perfekt ausgefüllt.

„Fick mich fest“, kam die ein wenig brutale Order aus ihrem wollüstigen Mund: Ronny ließ sich das nicht zweimal sagen und legte los. Unterschiedliche Tempi waren seine Spezialität, dabei vernachlässigte er weder ihre Titten noch ihren Mund. Sie schlang ihre Beine um seinen schwitzenden Körper, stöhnte wollüstig auf und drängte sich leidenschaftlich an ihn. Nicht allzu lange dauerte es und beide kamen unmittelbar hintereinander. Ein wenig erschöpft ließen sie voneinander ab, als Ronnys Handy klingelte. Aha, ein neuer Auftrag, doch der hier hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Langsam zog er sich an und beobachtete ihre weit geöffnete, rosa-schimmernde Spalte. Aus der sein Sperma herausmäanderte. „Komm wieder“, gurrte sie. Wenn das kein Angebot war! OK, er hatte ja noch nicht alles ausgekostet.

Celia

4 Stimmen, 4.75 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)

Die heiße Mandy (Teil 2)

8 Stimmen, 3.88 durchschnittliche Bewertung (77% Ergebnis)

Ok, warum nicht, mit einem Euro bin ich dabei und treffe voll ins Schwarze. „Super Glück gehabt, aber so wie du ausschaust, scheint das dein Dauerbegleiter zu sein“, schmunzelt er und überreicht mir meinen Gewinn. Passt mal wieder total, ich muss grinsen, ein Frisör-Föhn, der mir gerade noch gefehlt hat. „Hola, junge Frau, kaum hier und schon am Absahnen!“ Zwei Typen stehen neben mir, schauen mich begehrlich an und stellen sich als Vater und Sohn vor. Hm, gar nicht so übel, der junge ist Mitte 20, der ältere Ende 40. Beide outen sich als meine Nachbarn Alex und Tim, von der Wohnung gegenüber und laden mich zu einem Prosecco ein. Warum eigentlich nicht, auch so lassen sich Kontakte mit den Nachbarn schließen. Wir nehmen an einem Biertisch Platz, wo bereits mehrere Leute sitzen. Alex, der Vater, macht mich sofort mit meinen neuen Nachbarn bekannt. Aha, gar nicht so übel, die Jungs und Mädels aus dem Viertel, denke ich. Auf einer kleinen Bühne spielt eine Band groovige Musik und einige Paare drehen sich im Tanz. Den ersten Prosecco habe ich schon runtergekippt, ich bin recht durstig, deshalb schenken Vater und Sohn gerne nach. Eine Superstimmung kommt auf, was natürlich auch an dem tollen Sommerabend liegt. „Na Mandy, hast du heute Abend noch was Spezielles vor?“, meint Alex und prostet mir zu. Ich verneine und meine nach dem anstrengenden Umzug heute früh sei erst mal eine Auszeit angesagt. Kaum gesagt, bemerke ich, wie jemand mit mir füßelt und stelle gleich darauf fest, dass Tim versucht, mit mir anzubandeln. „Wirklich nichts vor?“, er schaut mich mit seinen seegrünen Augen lange an und schafft es, dass mir angenehme Schauer den Rücken runterlaufen. Der will dich anbaggern, denke ich, ganz beschwingt vom kleinen Schwips und lächele ihn verführerisch an. Ihr kennt das ja, Alkohol enthemmt und die paar Prosecco-Gläser verfehlen ihre Wirkung nicht.

„Hey Mandy, soll ich dir mal meine CD-Sammlung zeigen?“, Tim geht jetzt in die Vollen und macht keinen Hehl daraus, was er eigentlich von mir will. Doch ich starte ein keines Ablenkungsmanöver, sage, mir sei es eher nach Tanzen zumute. Alex hat ruckzuck kapiert, reicht mir die Hand und bietet sich als talentierter Tänzer an. Wow, jetzt bin ich platt, denn Vater und Sohn baggern mich mehr oder weniger gleichzeitig an. Alex legt seinen Arm um meine Hüften, tätschelt mir den Hintern, während er mich durch die Menschenmenge zur Tanzfläche führt. Ganz schön voll ist es jetzt geworden und das Straßenfest entwickelt sich zu einer interessanten Party. Interessant auch deshalb, weil ich niemand so recht kenne. dabei gleichzeitig aber so ein Flirren um die Muschi herum, die immer feuchter wurde und mir absolute Bereitschaft signalisiert. Alex bemerkt es und auf der Tanzfläche presst er sich an mich und flüstert kleine Schweinereien in mein Ohr. „Was hältst du davon, wenn wir es bei uns zu Hause gemütlich machen?“, knurrt er erregt und ich spüre seine Härte durch mein dünnes Kleid. „Ja,“ hauche ich, „aber nur, wenn dein Sohn auch mitkommt.“ Die Wirkung des Alkohols ist unüberhörbar, so direkt hätte ich mich im nüchternen Zustand nicht gegeben. „Hey, du kleines Biest, mir scheint du stehst auf Sandwichsex?“, Alex lacht rau und schwingt mich übers Parkett. Oh, mir ist schon ein wenig schwindelig, deshalb meint er ein wenig Chillen sei für uns alle ideal, zumal sie übers Wochenende frei Bahn hätten. Aha, so seit es aus, die Dame des Hauses ist ausgeschwirrt, deshalb packen auch Vater und Sohn die Gelegenheit am Schopf. „Tim, wir machen die Biege, kommst du mit“? Der lässt sich das nicht zweimal sagen und kaum im Treppenhaus angekommen, presst Alex mich an die Wand. Beginnt mich leidenschaftlich zu küssen, während sich sein Sohn an meinem Kleidchen zu schaffen macht, es mir hoch-und den String runterzieht. “Geile kleine Nutte“, knurrt er, geht vor mir in die Hocke, teilt mit den Fingern meine heiß-feuchte Spalte und beginnt sie zu lecken. Wow, das kann Tim sehr gut, aber auch sein Alter geht ganz schön ran. Ich stöhne laut und den beiden ist klar, dass ich reif für einen ausgedehnten Fick bin. Sie bugsieren mich ins erste Stockwerk und vor lauter Aufregung, gelingt es Tim kaum, die Wohnungstür aufzuschließen. Ich bin mittlerweile so dermaßen aufgegeilt, dass ich lüstern mein Kleid über den Kopf gestreift habe. Alex schaut mich mit glitzernden Augen an und schiebt mich in ein Schlafzimmer, wo ein ausladendes frisch bezogenes Ehebett im Fokus steht. Direkt gegenüber glitzert ein imposanter Spiegel und ich denke, wie geil es doch sein muss, wenn sich die Partner beim Sex beobachten. Alex macht jetzt keine Umstände mehr, schubst mich aufs Bett, zieht mir einem Ratsch den String herunter. Hey, du versaute kleine Pussy, geh mal in den Vierfüßerstand und zeig uns deine scharfen Löcher!“, während er sich seine Klamotten vom Körper reißt, fuchtelt Tim mit seinem Smartphone herum. Fotografiert mich in verschiedenen Stellungen, die ich den beiden gerne gönne. Meine Stilettos habe ich übrigens noch an, was meiner Nacktheit noch einen besonderen Flair verpasst.

Alex ist jetzt ebenfalls nackt, posiert vor mir und reibt sich seinen langen Steifen. Fasziniert schaue ich zu, starre wie gebannt auf seinen enormen Ständer, aus dessen Nille schon der erste Lusttropfen perlt. Genüsslich wichst er seinen Schwanz direkt vor meinen Augen, streicht fest von der Wurzel bis zur Spitze, dann wieder zurück. Doch dann besinnt er sich eines besseren, überprüft mit drei Fingern meine Fickbereitschaft und nimmt mich im Doggy und beginnt hart meine nasse Fotze zu ficken. Langsam gleitet er raus und rein, knetet und zwirbelt abwechselnd meine Titten und ruft Tim zu, statt zu filmen, lieber aktiv zu werden. Der lässt sich nicht zweimal bitten, entledigt sich in Windeseile seiner Klamotten und schiebt mir seinen Penis zwischen die Lippen. „Blas ihn mir, du kleines Luder“ lächelt er mir zu und lässt sich von mir gerne verwöhnen. Ich züngele und lutsche, angefeuert durch Tim, der meint, ich stelle mich besser an als eine Professionelle. Ich gebe zu, mit Vater und Sohn versaute Sexspielchen zu treiben, das hat schon was für mich. Und als Alex mir dann kräftig auf den Arsch haut, gehe ich erst richtig ab. Winde mich in Qualen der Lust, was den Erregungspegel meiner beiden Lover noch ansteigen lässt. An diesem Abend lassen wir uns treiben, genießen neue Positionen und beobachten uns im Spiegel. Beim Abschied spreche ich die nächste Fick-Einladung aus. Diskret in meiner Wohnung versteht sich, damit die Dame des Hauses nichts mitkriegt.
Celia
 

Amarotic

8 Stimmen, 3.88 durchschnittliche Bewertung (77% Ergebnis)