Neu: sex-stories.info Chat

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Hallo liebe LeserInnen

Heute gibt’s nicht nur eine neue Geschichte, sondern auch noch ein nettes kleines Goodie.
Neu gibt es auf sex-stories.info einen Chat, wo ihr euch miteinander unterhalten könnt. Natürlich ist auch dieser kostenlos.
Hier gehts zum Chat.
(oder klick einfach unten rechts auf „öffentlicher Chatraum“)

Viel Spass beim ausprobieren! Ich freue mich auf Feedback.

Liebe Grüsse
Admin

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)

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In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren. Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark. Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Das schönste Penthouse der Stadt in Aussicht, gut bezahlte Jobs, blindes Einverständnis. Perfekt geplant, die Hochzeit in der Kirche, das große Bankett mit Verwandten und Freunden und eine Reise in die Karibik.

Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: „Hey Carina! Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein? Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln.“ Carina verließ sich immer auf ihr Bauchgefühl  und war der Meinung, wer das nicht mache, sei selbst schuld. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Die beiden hatten gemeinsam schon einiges erlebt, angefangen von heißen Clubnächten bis hin zu unvergesslichen Urlaubstagen im Süden. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen. Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb. Continue reading “Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)” »

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Ein lukrativer Nebenverdienst (2)

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Teil 1 lesen

Jeder kann sich nun vorstellen wie der angefangene Abend weiterging. Beide Mädels waren jetzt so scharf aufeinander, dass sie sich nur noch um ihr Wohlergehen kümmerten, wobei sie stets die morgige Prämiere vor Augen hatten. Sie zwirbelten sich gegenseitig die harten Nippel, leckte sich ihre heißen Mösen und vernachlässigten auch keineswegs die hinteren Regionen. „Der Typ wird seine helle Freude an uns haben“, meinte Belinda schmunzelnd, die schon ganz der morgigen Premiere entgegenfieberte. Wenn wir dieses Programm gemeinsam mit ihm ausleben, Sweetie, mal ganz abgesehen, dass ich es mit dir supergeil finde, ich glaube wir sind dann auf Dauer saniert.“

Am nächsten Tag war das Wetter blendend, was natürlich auch die Laune der beiden Escortmiezen in spe hob. Eva und Belinda, aufgebrezelt wie noch nie, nahmen sich kurz nach halb drei eine Taxe, die sie nach Nymphenburg chauffierte. Kurze Zeit später hielt der Wagen vor einem Anwesen, das den beiden Sugarbabes den Atem verschlug. Mr. X bewohnte hier eine großzügige Villa, die mit allem Komfort ausgestattet war und erwartete sie schon lächelnd am Eingang. Er sah gut aus, war etwa Anfang 50, überaus gepflegt und rabenschwarz. Uiuiui, dachte Eva im Stillen, so ein geiler Typ wie aus dem Porno und ihre Pussy begann sich sofort zu melden. Belinda hatt davor noch eingeprägt, möglichst auf professionell zu machen. „Also, wir dürfen uns keineswegs eine Blöße geben, dass wir das zum ersten Mal machen.“ Die blonde Eva ganz in Schwarz mit roséfarbenen Perlenschmuck, das glänzende Haar hochgesteckt war ein augenfälliges Pendant zu Belinda, die zum knallengen Rock eine knallrote Schluppenbluse trug. Entsprechende Dessous, Halterlose und Pumps krönten ihr Outfit. Diese „Arbeitskleidung“ hatten sie zu einem einigermaßen akzeptablen Preis in einem Münchner Outlet erstanden.

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Peter und Monique

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Peter und Monique hatten schon seit sieben Jahren eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei der Monique der dominante Part und Peter ihr Sklave und Fußabtreter war. Monique war 42 Jahre alt und Psychologin, Peter 28 und leitender Angestellter in einem großen Konzern. Sie hatten sich vor sieben Jahren kennengelernt, als Peter aufgrund schwerer Depressionen das erste Mal Moniques Praxis besuchte und eine Therapie bei ihr begann. Zu der Zeit war Peter ein erfolgreicher BWL-Student und zudem ein ziemlicher Frauenheld:

Bei den Studentenpartys standen die Mädels seines Jahrgangs bei Peter regelrecht Schlange. Zwar sah er nicht besonders aus und war auch kein begnadeter Small-Talker. Doch Peter war smart und gut bestückt und stand zudem in dem Ruf der beste Mösenlecker an der gesamten Uni zu sein. Schon so manche Studentin hatte sich von Peter nach allen Regeln der Kunst ihr heißes Fickloch ausschlabbern lassen. Diese Girls bekamen schon feuchte Höschen, sobald sie Peter nur auf einer Party sahen. Wenn sie dann noch einige Drinks intus hatten, schwärmten sie ihren Freundinnen von Peters großer Zungenfertigkeit vor. So kam es, dass Peter, ohne dass es ihn größere Mühe gekostet hätte, immer wieder neues Frischfleisch vor die Flinte bekam.

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Ein lukrativer Nebenverdienst (1)

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Tiefschläge kommen immer an Sonnentagen. Wenn sich der Himmel wie ein blaues Seidentuch spannt und die Sonne in den kleinsten Winkel scheint. Klar, das diese Tiefschläge dann besonders schmerzen. Sich wie gierige Maden ins Gemüt fressen und nagen bis der Schmerz überhandnimmt. Und von einer Minute zur anderen wird der heitere Tag von einem grauen Schleier durchzogen. Für die weizenblonde Eva schien ein kleines Universum zusammenzubrechen. Der Grund dafür lag auf der Hand, Tim hatte sie verlassen. Ihr Freund, mit dem sie seit zwei Jahren zusammenlebte und der unlängst noch von Hochzeit gesprochen hatte. Jetzt saß sie im sanften Frühlingslicht an der Isar, schaute deprimiert den Wellen zu und ließ ihren Tränen freien Lauf. Zum Glück war Belinda an ihrer Seite, die sie nach allen Regeln der Kunst tröstete. „Sei doch froh. Sicher am Anfang ist es hart, doch bald wirst du feststellen, dass sich dir neue Freiräume auftun!“ Der Trost tat gut, ebenso wie die Aussicht, dass Belinda bald in die kleine Wohnung einziehen würde.

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Das Loch in der Klowand

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Vanessa und Véronique waren beste Freundinnen, und wenn sie beide anständig geladen waren, so konnte sich dies durchaus auch auf körperliche Weise bemerkbar machen. So auch heute: Die beiden waren auf einer Party in einer Bar, die dafür bekannt war, dass die dortigen Klos mehr zum Koksen, als zum Pinkeln benützt wurden. Auch Vanessa und Véronique hatten ein kleines Tütchen mit dem weißen Pulver dabei. Als die Stimmung in dem Laden bereits extrem aufgeheizt war und die beiden Freundinnen schon den einen oder anderen Cocktail intus hatten, begaben sie sich zu zweit auf die Damentoilette und schlossen sich in eine der Klokabinen ein.

Vanessa streute ein wenig von dem Pulver auf den kleinen Ascher auf dem Klokasten. Mit der Kreditkarte zerstäubte sie die Kristalle zu Puderzucker. Währenddessen rollte sich Véronique einen Schein zusammen, um sich damit das Koks durch die Nase reinzuziehen. Kaum hatte Vanessa mit ihrer Kreditkarte aus dem Puderhäufchen zwei dünne Linien geformt, zog sich Véronique auch schon gierig die erste Line in ihr feines Näschen rein und der Flash haute sie fast um. Nun zog Vanessa wie ein Staubsauger mit dem zusammengerollten Geldschein eine Line in ihr linkes Nasenloch hinein und spürte augenblicklich, wie das Zeug sie kickte. Selig lächelnd sank sie auf den Klodeckel hinab.

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Erotische Begegnung

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Wenn aus Virtualität Realität wird

Wenn man die Frau trifft, die man im Internet begehrt hat, wird aus Wunsch Wirklichkeit

Wenn in der Realität plötzlich die Frau vor einem steht, die einem vor der Cam eine heiße Show geliefert hat, dann wird aus Virtualität Realität und aus Selbstbefriedigung heißer Sex mit einer gar nicht mehr so unbekannten Schönheit. Bildquelle: FXQuadro – 408873790 / Shutterstock.com

Endlich angekommen, endlich allein. Meine erst eigene Wohnung in Karlsruhe, wo ich in ein paar Tagen das Maschinenbaustudium aufnehmen werde. Die Einrichtung ist spartanisch aber zweckmäßig. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, doch als erstes muss der Computer angeschlossen werden. Das Apartmenthaus, das ich auf Anraten meiner Eltern wählte, auch weil sie mir die Miete bezahlen und Studenten kaum andere Wohnungen finden, verfügt über ein WLAN für alle Bewohner. Es wurde mir sofort angezeigt, aber das Passwort wusste ich nicht. Hastig wühlte ich in meinen Mietunterlagen. Irgendwo muss der Zugangscode für das World Wide Web doch stehen. Schon seit Stunden war ich nicht mehr online.

Es waren nicht die unbeantworteten Mails, die mir Sorge bereiteten. Nein, ich muss zugeben, es war mein Verlangen nach einer Frau. Nicht irgendeiner, sondern einer ganz bestimmten. Eine, die mich an kaum etwas Anderes denken ließ.

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Phantasie einer Studentin

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seit über drei stunden sitze ich in der bibiothek und kann mich nicht konzentrieren, weil meine muschi und ich ständig an deinen schönen schwanz denken müssen. da ich keinen bh trage, reibt der stoff meines t-shirts an meinen nippeln, sie sind schon ganz steif, ich kann nicht anders als heimlich meine hände unters tshirt zu schieben und sie anzufassen, mit ihnen rumzuspielen. ich fühle wie ich unterm rock feucht werde, fühle deinen großen schwanz an meinen lippen, die eichel in meinem mund, und dann füllst mich ganz aus.
mein atem geht schneller, das kribblige gefühl in meiner muschi wird stärker. du packst meinen hinterkopf und dringst tiefer in mich ein. ein gefühl wie zwei finger von dir tief in mir drin, es breitet sich in meinem bauch und meinen beinen aus, ich bin mitten in der bibliothek und kann ein stöhnen gerade so unterdrücken. immer wieder kommt dein schwanz, immer tiefer in mich rein, ich würge, tränen laufen mir übers gesicht, doch ich liebe es, ich schwimme im glück. ich will dir mehr geben.
vorsichtig ziehe ich dich zum bett, lege meinen kopf über die bettkante. du verstehst, dein schwanz scheint noch weiter angeschwollen zu sein, du stößt ihn hart in meinen mund, tief bis in den hals, ich würge und bekomme keine luft, doch du stößt immer wieder zu. du gibst uns ein paar sekunden pause, damit ich atmen kann, schiebst mein t-shirt hoch, packst meine brüste, küsst sie, die nippel sind steif und empfindlich. es ist kaum auszuhalten, meine muschi schreit nach dir, hier in der bib muss ich die beine zusammenkneifen um ruhig zu bleiben.
du packst mich bei den haaren und facefuckst mich, schnell, hart, tief, gnadenlos. ich winde mich unter dir, du hälst mich fest, ich ringe nach luft, du lässt nicht nach, tief in den hals, jeder neue stoß scheint tiefer zu sein. Ich würge, ich weiß nicht wie lange noch und dann ziehst du ihn raus, tränen laufen mir übers gesicht, nach luft schnappend fasse ich nach meiner muschi. meine hand ist klatschnass. und nun kommst auch du dazu, für dich hätte ich ewig weiter gemacht, but now you want some pussy, ich zittere am ganzen körper, bin zwischen unerträglichem verlangen und panik, warte auf den ersten stoß, für den ich keine worte habe ….

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Frauenabend

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Wie jeden letzten Freitag im Monat trafen sich auch heute Mandy, Sabine und Vera zum Frauenabend. Es war die perfekte Gelegenheit, um gemeinsam nach Herzenslust zu tratschen und romantische Komödien anzuschauen, während sich ihre Männer parallel in der Kneipe zum Tischfußballspielen und Biertrinken trafen. Das war jedenfalls das, was sie ihren Männern erzählten. Wahr daran war jedoch nur, dass die drei Frauen ihren Abend gemeinsam zuhause verbrachten, während sich ihre Männer zusammen in einer Kneipe betranken und deshalb in der Regel erst sehr spät wiederkamen.

Es stimme auch, dass sich die drei Freundinnen an ihrem Frauenabend gewöhnlich gemeinsam Filme ansahen. Allerdings waren das keine soften Schnulzen, sondern waschechte Lesbenpornos der härteren Gangart. Diese dienten den Dreien als Inspiration und um in Stimmung zu kommen. Denn sobald die drei bisexuellen Frauen einen gewissen Alkoholpegel erreicht hatten, gingen auch sie ihren lesbischen Neigungen nach. Konkret bedeutete dies, das Mandy, Sabine und Vera irgendwann wie wild übereinander herfielen und sich gegenseitig die Finger und die Zungen in sämtliche Körperöffnungen zu stecken begannen. Ja, die drei Freundinnen waren schon ziemlich perverse Säue.

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Meine geile Schwiegertochter

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Schon als ich Ewa zum ersten Mal sah, machte es klick. Glückspilz mein Sohn Stefan, das gab ich unumwunden zu. Die junge Polin sah einfach hinreißen aus und ich konnte Stefan verstehen, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt hatte. Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war. Egal. Die beiden wollten heiraten und wir, das heißt, meiner Frau und mir war es nur recht.

Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Kein Ding, diese Arbeit machte mir sehr viel Spaß und allein die Aussicht, ein paar Stunden in Ewas Nähe zu sein, trieb mich an. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung. Zu sehr in ihren karitativen Zirkeln eingebunden, war ihr es mehr als lieb, wenn ich ihr genügend Freiräume ließ. So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

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