Abgründe einer Chatbekanntschaft

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Es war wieder einer jener Tage, wo Peter ins absolut seelische Tief triftete. Vor Kurzem hatte er seinen Job verloren und versuchte jetzt freiberuflich auf die Beine zu kommen. Gar nicht so einfach für einen Vertreter, der zudem nicht mehr der Jüngste war. Seine Familie gab ihm zwar Halt, doch mit seiner Frau lief es schon lange nicht mehr so, wie es laufen sollte. In sexueller Hinsicht versteht sich, 20 Jahre Ehe waren nicht spurlos an seinem Lustempfinden vorbeigegangen. Dennoch, er war von ihr abhängig, zumindest in finanzieller Hinsicht, zumal sie über ein ganz schönes Vermögen verfügte. Natürlich ließ sie ihn das hin und wieder spüren, noch mehr kam er sich deshalb nutz- und wertlos vor, noch mehr war er einer gefährlichen Seelenkrankheit nahe. Und gerade jetzt, wo sein Selbstbewusstsein auf Null war, suchte er nach einem prickelnden Abenteuer. Nach knallhartem Sex, der ihm wenigstens seine Männlichkeit beweisen würde, wenn schon sonst nichts mehr zu beweisen war.

Peter machte sich auf den Weg, direkt hinein in das verführerische Dickicht des Internet-Dschungels. Forstete unermüdlich Portale und Kleinanzeigen durch, las mit steigender Erregung Annoncen, die ihm nicht nur das Blut in Wallung, sondern auch den Schwanz zum Steigen brachten. Im Hintergrund nörgelte seine Frau mit den beiden Kindern, er saß absolut cool vor seinem Laptop, als er SIE entdeckte. Eine kleine Anzeige auf einer dieser lausigen marktschreierischen Kontaktbörsen, die sich vom Rest jedoch unterschied. Da suchte eine reife Lady einen Chatpartner und versprach neben hocherotischem Geplänkel auch keine unnützen Ausgaben. Denn davor scheute sich Peter, keinen Cent wollte er für sein privates Sexvergnügen ausgeben. Mann, das war doch einfach ideal.

Noch vor dem Abendbrot hatte er seine erste Mail abgefeuert. Seine Person und vor allem seinen Charakter geschönt, aber aus seinem realen Alter keinen Hehl gemacht. Und nach dem Abendbrot, als es sich Karin und die Kinder vor dem Flatscreen gemütlich machten, gab er vor, sich um den Lohnsteuerjahresausgleich zu kümmern. VON WEGEN! Fedra hieß sein Begehr, jene reife Lady, der es nach einem eloquenten Herren für ihre verbalerotische Eskapaden gelüstete. Fedra, die heiße Stute, war nicht zimperlich mit ihrem geilen Hengst. Sie chattete fast so wie eine Professionelle und Peter dankte dem Himmel, dieses Biest gefunden zu haben. Das ihm einen geilen abendlichen Zeitvertreib erster Sahne bot. Die Mails flogen hin und her, prickelnd, erotisch, versaut und richtig schön vulgär.

Bald war das muntere Paar so weit, dass es sich nicht nur bedingungslos virtuell vögelte, sondern auch Sexspielchen miteinander trieb, die Peter nie mit seiner Ehefrau praktiziert hätte. Fedra stachelte ihn regelrecht an, gurrte verführerisch, wurde dann aber im richtigen Moment so dermaßen obszön, dass Peter sich bald wie ein Aal vor dem Bildschirm wand.

„Los, du geiler Hengst, mach keine Umstände, zeig deinem prallen Riemen die kochende Muschi und stopfe das Loch so richtig gut aus. Und dann, wenn du es mir megageil besorgt hast, aber immer noch nicht abspritzt, darfst du dir meine enge heiße Hinterpforte gönnen.“ Peter hatte bereits einen trockenen Mund, er schluckte und stöhnte und sein strammer Prügel kam richtig in Fahrt. Huch, er hatte seinen Gefühlen freien Lauf gelassen. Karin hob die Augenbraue und schaute ein wenig angeekelt in seine Richtung. Ob denn die Steuererklärung so umfangreich sei, er solle sich doch lieber zu ihnen setzen.

Nein, darauf hatte er partout keine Lust. Stattdessen mailte er Fedra, sie solle ihn doch unverzüglich ein Foto schicken, damit er sie sich noch besser vorstellen könne. Keine Minute später kam sein Begehr. Hm, so hatte er sich eine frivole Chatpartnerin nicht ganz vorgestellt. Seriös sah sie aus, wie eine Oberstudienrätin, ein wenig streng, doch allem in allem, konnte sich Fedra sehen lassen. Ja, ihre Seriosität erregte ihn sogar und es gelüstete ihn bereits an diesem Abend nach einem realen Date. Als er eifrig anfragte, kam eine unmissverständliche Absage. Nein, verdorbener Chat gut und gerne, doch für ein Rendezvous käme sie nicht infrage, sie sei immerhin gebunden. Peter gab sich zunächst damit zufrieden.

Doch als er nachts neben seiner unterkühlten Gartengurke Karin lag und er an seine Netzbekanntschaft dachte, wurde ihm ganz anders. Langsam begann er seine stramme Latte zu wichsen. Stellte sich dabei eine seriöse Fedra vor, wie sie mit weitgespreizten Beinen auf dem Lotterbett lag und nur auf seinen Hengstschwanz wartete. Nun, in den nächsten drei Wochen wurde gechattet, was das Zeug hielt und bei ihren virtuellen Ficksessions alle Register gezogen. Da ging es anal zur Sache, es wurde geleckt, es wurde geblasen, Natursekt wurde ausgeschenkt und mit Gerten und Flogger gezüchtigt, dass jeder Mr. Grey erblasst wäre. Doch nicht nur das, auch private Mails wurden ausgetauscht, Bilder ebenfalls, Telefonate geführt. Und es dauerte nicht lange, dass Fedra ihre Bedenken über Bord warf. Und das heiße Paar sich bald für ein Date, in einem kleinen Stundenhotel, verabreden wollte.

Doch dann, von einem auf den andern Tag wurde der virtuelle Sexreigen ausgelöscht, zunichtegemacht. Wie kam es dazu? Nun, Karin hatte schon irgendwie bemerkt, dass mit ihrem Peter nicht alles im grünen Bereich war. Sie schnüffelte ein wenig hin und her, darin hatte sie ein angeborenes Talent. Und siehe da, bald entdeckte sie die ersten Spuren, stellte Peter zur Rede nahm ihn an die Kandare. Als Fedra wieder ihre ungestümen wollüstigen Mails losballerte und er ihr nur einsilbig antwortete, da roch seine geile Stute den Braten. Peter faselte dann etwas von „vorsichtig sein“, „nur noch an bestimmten Tagen chatten“ und so weiter und sofort, dass der temperamentvollen Fedra kurzerhand die Hutschnur krachte.

Sie wurde böse, wie eine bissige Stute und spamte Peter mit unzähligen Mails zu, schrieb giftige SMS und plapperte auf seine Mailbox. Das war für den guten anständigen Familienvater und Ehemann zuviel. Eine losgelassene Krawallschachtel, entfesselt wie ein brodelnder Vulkan, die hatte ihm gerade noch gefehlt. Kurzerhand kündigte er ihr, eisgekühlt übrigens, die Freundschaft. Bums, pardauz von jetzt auf gleich. Fedra, die sich übrigens in den vergangenen Wochen nicht nur sexuell, sondern auch emotional ausgepowert hatte, brach zusammen, wie ein Häufchen Unglück.

Das Wochenende verbrachte Peter mit der ganzen Familie in einer europäischen Großstadt. So, als ob nichts gewesen sei. Fedra hingegen, verkroch sich wie ein waidwundes Tier in ihrem Bett. Fassungslos von ihrer Familie beäugt.
Celia
 


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Die Party 2

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Hier gehts zum ersten Teil

Ich konnte nicht schlafen und lief rastlos durch die Wohnung. Meine Kommilitonin Isabell verbrachte die Nacht bei ihrem Freund und so ich schlich mich in ihr Zimmer. Dort befand sich ein ausladender Standspiegel, vor dem ich mich jetzt auszog. Nackt schaute ich meinem Gegenüber ins Gesicht und ließ meinen Blick langsam am Körper des Spiegelbildes hinunter wandern. Was ich sah, machte mich zufrieden. Mein langes weizenblondes Haar reichte mir bis zu den Hüften und an meiner Figur konnte ich eigentlich nichts aussetzten. Sicher war ich ein wenig üppig, vor allem die Brüste, doch sonst verfügte ich eher über Idealmaße. Ich dachte an meine abendliche Bekanntschaft und beobachtete, wie meine Knospen hart wurden. Auch zwischen meinen Beinen tat sich etwas, ich bemerkte ein prickelndes Gefühl, das meine Pussy durchströmte. Zaghaft führte ich die Rechte zu meiner Spalte. Feucht und warm war es, und ich begann langsam, meine Schamlippen zu teilen. Auch wenn noch kein Mann in mein Innerstes vorgedrungen war, besorgte ich es mir gerne selbst und wusste genau, wie ich meine Pussy zum Kochen bringen konnte. In meiner Fantasie trieb ich es jetzt mit Raoul, der mir den richtigen Kick gab. Zärtlich lockte ich meine Kirsche, die anschwoll und bald hatte ich mich so auf Hochtouren gebracht, dass ich es kaum noch aushielt. Ich war sicher, das kommende Wochenende würde mich vor allem in Sachen Sex um Einiges weiterbringen. Der Samstag gehörte ganz mir, ich legte mir für den Abend Kleider zurecht und fing am späten Nachmittag an, mich zurechtzumachen. Alle störenden Härchen, die meinen Körper entstellten, entfernte ich und das Dreieck meiner Pussy trimmte ich nur noch auf ein kaum sichtbares Streifchen. Ein ausgedehntes Bad stimmte mich auf die Party ein, und als ich mich später mit einer duftenden Lotion verwöhnte, verhärteten sich meine Nippel wieder wie von selbst. Ich war gespannt, gespannt und erregt, was mir die kommenden Stunden noch bringen würden. Am Abend kam Raoul pünktlich und ließ auch bald die Katze aus dem Sack. „Jana Baby, die Party heute Abend wird sicher anders verlaufen als die üblichen Studentenfeiern. Weißt du wir, sind alle sehr freizügig und zudem sehr verspielt. Doch wenn du nicht mitmachen möchtest, keiner wird dich zwingen. Alles kann, nichts muss, ok?“ Jetzt hielt er am Straßenrand, nahm mein Gesicht in seine zärtlichen Hände und küsste mich leidenschaftlich. Langsam erforschte seine Zunge meinen Mund, seine erfahrenen Hände streichelten mich, bis ich vor Erregung schnurrte. Gerne überließ ich ihm die Choreografie, ließ mich willig verführen. Doch als er sich fordernd den Weg zwischen meine Schenkel bahnte, drückte ich ihn weg. „Was hast du Jana, ich dachte du bist einverstanden“, er schaute mir erstaunt in die Augen. „Ja schon, aber ….nun, ähm …“, ich geriet ins Stottern. „Nein, ich habe nur noch nie…, nun ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen“, druckste ich verlegen herum. „Ich glaub‘ es nicht, eine attraktive zwanzigjährige Jungfrau“, Raoul fiel aus allen Wolken, schmunzelte ungläubig. „Ich glaube heute Abend wird sich das ändern.“ Ich lächelte ihn herausfordernd an, langte an seinen Schritt und ergriff die Initiative. „Aha, du kleines Luder, du missbrauchst unsere Party, um deine vertrackte Jungfräulichkeit loszuwerden. Du bist mir vielleicht eine“, Raoul grinste und ließ mich machen. Ruckzuck zauberte ich seinen pulsierenden Schwanz aus der Hose. „Mein Gott, ist der groß“, ich schluckte, als ich sein prachtvolles Liebesinstrument sah. „Komm, nimm ihn in deinen schönen Mund, es wird dir gefallen.“ Raoul kurbelte seinen Sitz zurück und machte es sich bequem. Ein wenig verlegen leckte ich über seine glänzende Eichel, wurde dann aber mutiger. „Das ist geil Kleine, du bist ein Naturtalent, komm schon zeig meinem Schwanz, wo’s langgeht”, zischte mir Raoul zu und drängte in meinen begierigen Mund. Eine ungewohnte heftige Erregung bemächtigte sich meines Körpers. Intensiv leckte ich Raouls Zuckerstange, massierte dabei seinen Schaft und wurde absolut kirre, als er laut zu stöhnen begann. Er kam und spritze mir Unmengen seines Spermas in den Mund. Hmmm, zwar schmeckte es ein wenig ungewohnt, doch ich schluckte, ließ mir nichts anmerken. Eine Viertelstunde später kamen wir im Loft an, wo uns Mia öffnete. Eine zierliche Endzwanzigerin, in einem schwarzen durchsichtigen Kleid und flammend roten Haar. Im Hintergrund hörte ich Gelächter, laute Musik, atmete den Duft von Räucherstäbchen. Meine die Gastgeberin meinte aufordernd, ich solle mich nur gut amüsieren. Das Loft war umwerfend eingerichtet: Extravagante Möbel stahlen großformatigen Gemälden die Schau und umgekehrt. Antikes paarte sich mit Modernem und mir leuchtete ein, dass jene, die hier lebten mit alltäglichen Konventionen wenig im Sinn hatten. Ich war beruhigt, denn solche Menschen wussten, ihre Sexualität auszuleben. Jetzt begrüßte Raoul ein Paar und ich ergriff die Gelegenheit, allein das inspirierende Ambiente zu erkunden. Was sich meinen Augen bot, war tatsächlich eine absolut abgefahrene Swingerparty im großen Stil. Die Gäste, wenn sie überhaupt etwas anhatten, liefen nur leicht bekleidet durch die Raumlandschaft. Hinten, gebettet auf eine leichtfüßige Ottomane, rekelte sich eine derangierte Mia. „Komm, mach’s mir!“ flüsterte sie mit erregter Stimme, als ein muskulöser Mann um die fünfzig ihre weit gespreizte himbeerfarbene Pussy bearbeitete. Mia stützte sich dabei auf die Arme und drängte ihm ihr Geschlecht geradezu entgegen. „Komm Kleine, mach mit, magst du John einen blasen oder genierst du dich?“; sie sah mich provozierend mit ihren grünen Katzenaugen an. Doch ich schüttelte nur den Kopf und ließ mich weiter staunend durch das Ambiente treiben. Immer auf der Suche nach neuen Inspirationen, die mich erregten und meine Pussy zum Zucken brachten. Auf einer weißen Couchlandschaft war eine interessante Menage à trois Zugange. Zwei reife Damen warben um die Gunst eines jungen Mannes. Er war Anfang zwanzig und ließ sich von den beiden Schönen in allen Facetten verwöhnen. Dabei kam es mir vor, als er hätte er schon weitaus mehr Genüsse als ich kennengelernt. Gerade war er dabei, die Rosette der Rothaarigen zu dehnen, sie seinem strammen Schwanz anzupassen, als ihre Freundin ihn an seinen Eiern kitzelte. In diesem Augenblick ertönte Raouls Stimme: „Hört mal alle her, heute haben wir Jana zu Besuch, eine liebe Freundin von mir. Sie hat etwas ganz Besonderes: Sie ist noch Jungfrau. Da sie es aber nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag bleiben möchte, sollten wir ihr behilflich sein.“ Celia

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FAST OHNE BERÜHRUNG ZUM SUPERORGASMUS

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Moni lag auf dem Sofa, las die Fernsehzeitung und aß einen Apfel. Sie hatte eine Jeans an und einen beigen, viel zu großen Pullover. Fred saß auf einem alten Lederstuhl, etwa drei Meter entfernt und beobachtete sie. Zwei Monate waren sie nun schon zusammen und er wollte, dass sie endlich zu ihm zog. Es würde Platz genug für beide sein. Fred dachte an die gemeinsame Zukunft und an Monis Ex-Mann, von dem sie ihm schon viel berichtet hatte. Sie trennte sich von ihm, weil er überall war, nur nicht dort, wo er hätte sein sollen. Aber das war Schnee von gestern. Fred hatte jetzt die Rolle von ihm eingenommen und er setzte sich zum Ziel, ihr alle Wünsche zu erfüllen, ganz gleich, welcher Art sie auch sein mochten. Doch an diesem Tag schien sich seine neue Freundin nicht für ihn zu interessieren. Er beobachte sie noch eine Weile, dann stand er auf, ging zum Sofa und setzte sich neben sie. Er streichelte ihre Schenkel, aber Moni zeigte keine Regung. Seine Finger wanderten langsam wenige Zentimeter nach unten und drängten sich zwischen ihre Beine. Moni las weiter in der Zeitung und biss vom Apfel ab. Was vor einigen Tagen noch kochte und pochte, schien plötzlich eingeschlafen zu sein, einfach so. Aber das konnte er nicht glauben, und so machte er eben weiter. Fred massierte sie kräftiger dort unten, wo sie es immer so sehr genoss. Aber dieses Mal war es anders: Sie fragte ihn teilnahmslos: „Fred, was willst du?“

„Ich will und werde dich zum Orgasmus bringen“, antwortete er erregt. Ich werde dir einen Superorgasmus zaubern, und zwar fast ohne Berührung. Glaubst du mir nicht?“

„Fred, es ist spät, ich fahre dann. Ich muss die Möbel noch zusammenstellen.“

„Ach was. Bleib hier, auf die paar Tage kommt`s jetzt auch nicht mehr an. Wir holen sie morgen, ja? Bitte!“

Sie lächelte. Das war kein schlechtes Zeichen. Und während Moni im Heft blätterte, massierte Fred sie weiter, wobei sein Griff immer etwas fester wurde. Er konnte die Schamlippen nicht tasten. Die Jeans und der Slip darunter, waren wohl doch zu viel Stoff gewesen, und genau das, machte ihn wahnsinnig. Nach etwa fünfzehn Minuten warf sie plötzlich das Blatt auf den Boden und Fred konnte ein kurzes „mm“ vernehmen. Er machte weiter und sie gab erneut diese Laute von sich: „Mm, m, m, mm, mmh …“

„Was ist?“ fragte er sie.

„Mir ist …ist … einer abgegangen …“

„Nein, das glaube ich dir nicht. So schnell?“

„Phu ….“, machte sie. „Ja soll ich dir`s etwa beweisen? Willst du einen Beweis, Fred?“

„Ja. Zieh` deine Jeans aus, ich möchte es sehen, ich möchte es fühlen.“

Moni stand langsam auf und öffnete ihre Hose.

„Komm` schon, zeig`s mir, zeig`s mir!“, drängte Fred. Sie sah ihn an, machte aber nicht die geringsten Anstalten, sich die Jeans herunterzuziehen. Sie zögerte.

„Na komm`, zeig es mir, zeig es mir!“

„Ich weiß nicht … Fred ich will das nicht …“

„Na komm`, Schatz, ich helf` dir, hm?“ Langsam zog Fred an diesem viel zu engen Kleidungsstück, brachte es aber fertig, es bis zu den Knien herunterzustreifen. Er sah einen kleinen, dunklen Fleck auf ihrem hellblauen Höschen, das er jetzt ebenfalls nach unten zog. Mit dem Mittelfinger strich er durch ihre Schamlippen und steckte ihn ihr anschließend in den Mund. Genüsslich leckte und lutschte sie an ihm.

„Bist du dir sicher, dass du nur einmal gekommen bist?“

„FRED …!“

„Knie dich aufs Sofa“, flüsterte er. Warte mal, ich nehm` den Fummel da unten weg, dann ist`s bequemer. So, jetzt. Nein, dreh` dich um, ich will dich von hinten sehen. Ja, so ist es gut, Liebling. Jetzt beug` dich ganz nach vorne und mach` die Beine etwas auseinander. Oh ja. Ja, das ist es.“

Fred kniete sich auf den Boden und begann, die Innenseiten ihrer Oberschenkel zu lecken.

 

„Mmm“, machte sie, „oh Gott … Ich werde geil! Ich bin so entsetzlich geil!“

„Willst du, dass ich dich glücklich mache?“

„Ja …“ Es war ein sehr kurzes „ja“. Fred wusste, was das zu bedeuten hatte.

„NEIN, NICHT! NIMM DIE HAND WEG! Beug` dich wieder nach vorne. Lass` dich fallen, genieße es!“

„FRED!“

„Genieße es, sei vollkommen entspannt. Versuch`, dich zu entspannen.“

Fred leckte unaufhörlich die Innenseiten ihrer schlanken, aber festen Oberschenkel. Seine Zunge glitt bis zu den Knien, dann wieder hoch, fast bis zu ihrem kochenden Vulkan. Er hörte, wie sie schwer atmete, stöhnte und stöhnte und dabei immer lauter wurde.

„Leck` meine Muschi, Fred, leck` meine Muschi, BITTE!“

„Er pustete auf ihre Schamlippen, immer in kurzen Intervallen.

„OH MEIN GOTT“, keuchte sie, „ICH DREHE DURCH!“

„Lass die Finger weg, beug` dich vor, genieße es, Schatz!“

Moni versuchte immer wieder, sich selbst zu streicheln, doch Fred nahm ihre Hand weg.

Möchtest du denn gerne, dass ich dich am Kitzler lecke? Möchtest du, dass ich deine Fotze mit dem Mund einsauge und ein Vakuum erzeuge, ja? Soll ich das?“

„JA! KOMM` INS ZENTRUM!“, keuchte sie, komm` in die Mitte! Du siehst doch, wie … ohh …“

„Psssst!“, machte Fred, entspann` dich, Baby, lass` dich fallen, lass`dich fallen …“

„Ohhhh …“

„Dreh` dich um Schatz. Ja, so ist es gut. Mach` dir`s bequem. Ja, so ist es gut. Stell` die Beine auf und spreize sie. Mach` sie auseinander.“

Er sah diesen dunkelbraunen, gewaltigen Buschen, der überdeckt war von ihrem Mösensaft. Die Haare waren verkleistert, ihr Venushügel schien noch einmal um einiges an Größe zugelegt zu haben. Welch ein Anblick! Ihre Schamlippen waren dick angeschwollen und leuchteten puterrot im Licht der kleinen Lampe. Sie glänzten von ihrem herrlichen Saft, der aus ihrem tief Innersten kam.

„Mach` deine Schenkel noch ein wenig weiter auseinander. Ja. Oh ja.“

„LECK MICH, FRED! BITTE LECK MICH!“

„Nein, entspanne dich, bleib` ganz ruhig …“

Freds Zunge wollte nicht ins Zentrum der Lust und Gier, sie wollte nur die Innenseiten der Oberbeine liebkosen. Moni flehte Fred an: „MACH`S MIR! MACH`S MIR! BITTE MACH`S MIR!“

Sie versuchte, mit ihrem Mittelfinger an diese extrem heiße Stelle zu gelangen, doch Fred ließ es nicht zu.

„Nein!“, sagte er, „lass` deine Finger da weg! Lass` sie, wo sie waren. Du brauchst deine Finger nicht!“

„Ich KANN nicht, ich KANN nicht!“

„Doooch, du KANNST. Entspann` dich, lass` dich fallen, Liebling.“

„BITTE! Deine Zunge … Ki … tz … itz … ler … Leck am Knopf, leck am Knopf. FRED, BITTE!“

„Psssst“, stöhnte er leise. Er fühlte, wie sein Schwanz tropfte und immer nasser wurde, er konnte es selber fast nicht mehr aushalten, und so dachte er für kurze Zeit an etwas anderes. Er durfte unmöglich Kommen. Schließlich verlangte er dasselbe ja auch von ihr. Für einen sehr kurzen Moment kreiste er mit der Spitze seiner Zunge um das Liebeszentrum. Sie schrie auf:

„JA! JA! DA IST ES!!! BEINAH`, BEINAH`, BEINAH`! LECK` IHN. SO LECK` IHN DOCH ENDLICH! WARUM TUST DU MIR DAS AN?“

„Nimm die Hand weg, nimm die Hand weg! Komm`, Liebling, bitte nimm die Hand weg. Ich mach`s dir, ich verspech`s! Ich mach`s dir!“

„Fred sah, dass ihre Liebesgrotte glühte und immer nasser wurde. Er sah den festen Kitzler, der die Form eines überdimensionalen, blutdurchdrängten Nippel einer strammstehenden Brustwarze angenommen hatte und weit aus ihrem kochenden Krater ragte.

„WANN? WANN? WANN? FRED, ICH MÖCHTE ENDLICH KOMMEN!“

„Zögere es hinaus, zögere es hinaus, du wirst es nicht bereuen, Schatz. Noch NICHT! Warte! Ich werde dir einen Superorgasmus bescheren, den du noch nie erlebt hast, den du nie mehr missen willst. Oh ja!“

Mit der linken Hand holte er seinen knallharten Schwanz aus der Hose, weil auch er es nicht mehr aushalten konnte, aber es gelang ihm, sich zurückzuhalten. Als er sah, dass sie seine Folter wirklich nicht mehr länger ertragen konnte, weil sie zu explodieren drohte, drang er mit Zeigefinger und Ringfinger in ihr enges, glitschiges Loch, wobei er genau darauf achtete, dass er nicht zu tief in diese heiße Therme vorstieß. Er krümmte den Mittelfinger etwas nach oben und rieb ihn, Millimeter für Millimeter, sanft vorwärts und rückwärts, immer wieder. Sie ließ ihr Becken kreisen, stieß es hoch, ließ es wieder sinken und krümmte sich schreiend vor Lust. Es war sensationell, wie sie das machte. Ihr ganzer Körper bebte und zuckte. Fred legte seine flache Hand auf ihre Blase. Er drückte leicht seinem Mittelfinger entgegen, als würde der bereits sehnsüchtig darauf warten, Kontakt aufzunehmen. Erst leicht, dann wurde sein Druck intensiver. Er fand den richtigen Rhythmus: Zwei …, zwei …, zwei … Es schien genau zu passen. Er sah ihr ins Gesicht und sah, dass sich die Augen verdrehten, er wusste instinktiv, dass sie sehr kurz davor war. Eine ZEHNTEL SEKUNDE davor! Mit der Hand drückte er ihre Blase fester und fester, aber wieder exakt im selben Rhythmus. Ihre Erektion ließ sich nicht mehr steigern. Er bemerkte, wie ihr Lippen zitterten, wie ihr die Gesichtszüge entglitten, wie sich ihr Körper verkrampfte:

„JEEETZT!!“, befahl er, „JETZT!! KOMM`, LIEBLING!! LASS` ES RAUS! LASS` ALLES VON DIR RAUS!!! SPRITZ`! SPRIIITZ`!!!“

„AAAAAHHH!! AHHH!! ICH KOMME, ICH KOMME, ICH KO … JAAAAAAAA!!!“

„SPRITZ`! LOS, SPRITZ` MICH AB!!!“

Es folgte ein unvorstellbar lauter Schrei:

AAAAAAAAAH…!!!“

Eine gewaltige Fontäne von aufgestauter Geilheit und Lust schoss wie eine Rakete aus ihr heraus. Darauf folgte noch ein kräftiger Schwall und noch einer, es wollte nicht mehr aufhören, während Freds zuckender Prügel, ohne ihn berührt zu haben, seine weiße Sahne hinausschleuderte. Er vibrierte, seine Muskeln waren zum Zerreißen angespannt, bis er endlich erlöst wurde und ein kleines, unterdrücktes „nnnnnnnnttt“ von sich gab. Doch er hielt sich nicht lange mit sich selbst auf, er wollte ganz auf sie eingehen, wissen, was sie empfand. Er liebte sie. Er liebte sie über alles.

„Geht`s dir gut, Liebes? Alles gut?“

„Oh ja … oh ja … Oh meine Güte, oh mein Gott, es war herrlich, einfach herrlich …“

„Dann ist es gut, dann ist es gut. Er sah sie an: „Was ist Baby? Was ist mit dir?“, fragte er besorgt.

„Ich weiß nicht … ich weiß es nicht. Mir ist etwas schwummrig vor den Augen. Oh meine Güte, es ist alles nass. Sieh doch: Das Leintuch, die Kissen, die Decke, es ist alles nass …!“

„Mach` dir keine Sorgen, Liebes, mach` dir keine Sorgen. Entspann` dich, entspann` dich. Ganz ruhig, ganz ruhig, ruhig, ja …“ Er streichelte sanft ihr Gesicht und fuhr ihr zärtlich durch ihr langes brünettes Haar. Es war, als würde er sie trösten oder aber auch loben wollen. Er küsste sie mehr-mals hintereinander.

„Es kam alles aus mir heraus, alles. Du hast mich bis zum Letzten Tropfen geleert, es kam alles aus mir … ALLES! Es war WUNDERVOLL, es war wie im Himmel. Das gibt`s doch nicht, das gibt`s doch gar nicht …!“

„Wie fühlst Du dich, Schatz? Sag`s mir!“

„Leicht. Sehr leicht. Ich habe noch nie so etwas erlebt. Noch nie in meinem Leben. NIEMALS! Nimm mich in den Arm, Fred. Nimm` mich in deine Arme. Du bist so lieb …“

„War es gut?“

„Oh jaaaa …“

Sie kuschelten sich aneinander und küssten und küssten sich.

 

 

Anm. d. Aut.: Sie glauben, diese Geschichte ist frei erfunden? Nein, ist sie nicht. Sie ist tatsächlich passiert. Das sog. „SQUIRTEN“ funktioniert nicht von heute auf morgen, aber: Es funktioniert. Auch bei Ihnen – mit viel Geduld …!

 

 Black Feather          

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Pornoabend 2

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Erster Teil

Fortsetzung:
Wolf erweist sich als überaus erfahrener Liebhaber. Gemeinsam mit ihm komme ich zu neuen, unbekannten Genüssen, probiere Stellungen aus, die ich zuvor noch nie mit Rainer praktiziert hatte. „Ich weiß, du bist heiß, du geile Stute, du!“Langsam und gleichmäßig bearbeitet Wolf meine gierige Muschi, dabei küsst er mich und stimuliert meine gekräuselten Nippel. Das gefällt mir, wenn ich so aufgesext werde, da komme ich mir gleich 20 Jahre jünger vor.

Ich habe die Augen offen, schaue in sein Gesicht, auf dem sich seine geballte Geilheit abzeichnet. Jetzt hat der Typ wohl meinen G-Punkt erwischt, es ist kaum auszuhalten. Normalerweise komme ich nur klitoral. Doch der Sex mit Wolf ist vollkommen anders, neu, hart und aufregend.

Ich schiebe ihm meine Starkstrom-Muschi gierig entgegen, kralle mich an seinen muskulösen Arsch fest und spüre seinen Zauberstab so intensiv, dass ich bald vor Geilheit explodiere. An Rainer und Eva verschwende ich keine Gedanken, was zählt, ist Wolf und vor allem sein Schwanz. „Ich komme, mach’s mir noch fester“, stammele ich entfesselt und mein Körper wird von einem kräftigen Orgasmus geschüttelt.

„Hey, du rallige Schlampe, ich spritz dir jetzt auf deine fetten Titten“, Wolf kann sich angesichts meiner Erregtheit nicht mehr zurückhalten. Zieht seinen Prachtschwanz aus meiner zuckenden Scheide und spritzt Unmengen von Sperma auf meine großen Brüste und mitten ins Gesicht. Das hat der Gute wohl aus dem einen oder anderen Porno, doch mich macht diese frivole Tour total kirre. Rainer hat mir noch nie auf meine Glocken gespritzt, immer nur ganz zart gestreichelt. Wolf verteilt jetzt gleichmäßig seine Raubtier-Wichse, lässt mich seine samengetränkten Finger abschlecken. Doch dann kommt ihm etwas anderes in den Sinn. Herausfordernd schaut er mir in die Augen.

„Leck ihn sauber!“, Wolf hält mir auffordernd seinen nassglänzenden Penis vor die Nase. Ich atme begierig unser Duft-Potpourrie, mein Mösensaft, vermischt mit seiner Ficksahne. Dann lecke ich zärtlich über seine purpurne Eichel, fahre dann mit meiner Zunge an seinem Schaft entlang, bis runter zum Sack. „Darf ich?“, ich schaue Wolf tief in seine Augen und ohne die Antwort abzuwarten, nehme ich abwechselnd seiner immer noch prallen Nüsse in den Mund. Ich bin selbst über mich erstaunt, bei Rainer bin ich nie so rangegangen.

„Silke, du bist die absolute Wucht!“, Wolf stöhnt laut. Sein bestes Stück lauert bereits, kommt langsam wieder in Startposition. Ufff, der Kerl hat Energie, Rainer hätte jetzt in Löffelchenposition gekuschelt. Jetzt brauche ich eine kleine Pause, muss mich sammeln und gleich kommen mir wieder das Pärchen im Wohnzimmer in den Sinn. Was die wohl treiben, ob sie es überhaupt treiben? Als könne er Gedanken lesen, meint Wolf lapidar, sich solle mir keinen Kopf um andere machen. Da würde im Endeffekt das gleiche Programm ablaufen wie hier.

Trotzdem, mein Kopfkino hat sich in Bewegung gesetzt, außerdem kommt meine voyeuristische Ader zutage. „Komm Wolf, wir spielen Mäuschchen, lass uns mal schauen, was Rainer und Eva so treiben“, ich küsse ihn frivol auf seine Eichel. „Hm, muss das sein, ich hätte dir gerne noch deine Rosette vollgespritzt“, knurrt Wolf vulgär und zwickt mich in meine Nippel. Doch Überredungskünste sind nicht notwendig, letztlich siegt auch bei ihm die Neugier. Im Adams-und Evakostüm betreten wir das Wohnzimmer, wo Rainer und Eva zugange sind. Im Hintergrund flimmert kein Porno, rekelt sich keine gegangbangte Blondine, sondern irgendein öder Kulturfilm über Spitzbergen dümpelt vor sich hin.

Das hätte ich nie gedacht!“, sprachlos beobachte ich das Paar, fasziniert schaue ich zu wie die sonst so introvertierte Eva meinen Rainer wild reitet. Ich bin total überrascht, vor allem vor mir selbst. Wie mich dieses Zuschauen heiß macht, wie ich es genieße, dass eine andere Frau meinen Mann fickt. Rainer zwickt sie in ihre kleinen Mirabellen mit den außerordentlichen großen Brustwarzen. Wie ein Flitzebogen bewegt sich die zierliche Person, gelenkig turnt sie auf meinem Bär herum und bereitet ihm das geilste Vergnügen. Laut schreit Eva ihre Lust heraus, Rainer hat ihr einen mächtigen Orgasmus beschert. Ich lange zwischen meine Beine, feucht und klebrig ist es da, frischer Muschissaft vermischt mit Wolfs Spermaresten.

„Das machen die Beiden nicht zum ersten Mal, die treffen sich auch immer wieder privat“, Wolf streichelt meine Nippel, lässt seine Eichel an meiner Rosette kreisen. „Was soll‘s, sei es ihnen doch gegönnt, vor allem deshalb, weil wir jetzt freie Bahn haben.“ Er will mich mitzeihen, doch ich riskiere noch einen letzten Blick. Zugegeben, die beiden sind ein absolut geiles Paar, das beim Sex total abgeht. Ich kann mich nicht erinnern, dass Rainer mich je so fantasievoll gefickt hätte. Eng umschlungen gehen wir zurück zu unserem Lotterbett.

Wir reden nicht viel, sondern machen nur noch. Wolf hat es jetzt auf meinen Hintern abgesehen, auf meine enge Rosette, die er noch nicht mit seinem Schwanz beschnüffelt hat. „Hast du schon mal anal?“, doch ohne meine Antwort abzuwarten, fischt er aus dem Nachttischchen eine große Tube Gleitgel. Lässt Unmengen dieser glibberigen kühlen Flüssigkeit auf meine Poritze gleiten, die ich ihm neugierig entgegen bocke. „Du willst es doch, ich merke wie heißt du bist“, langsam weitet er meinen Anus mit seinen Fingern. Erst brennt es, doch Wolf flüstert geile Beschwörungsformeln und ich werde allmählich weich und nachgiebig.

Dann setzt er an, langsam und gefühlvoll schiebt er seinen prallen Riemen in meine noch jungfräuliche Hinterpforte. „Entspann dich Silke, atme tief durch!“, während er wie in Zeitlupe seinen Schwanz rein- und rausgleiten lässt, stimuliert er mich weiter. Zwirbelt mit den Fingern meine Klit, kneift zärtlich in die prallen Schamlippen und erkundet meine feuchte Vagina. Jetzt stößt er fester, wird schneller und stöhnt. Mein enger unerfahrener Kanal hat Wolf den letzten Rest gegeben, mit einem Aufschrei spritzt er seine Liebescreme in meinen Arsch.

Wir chillen, liegen ganz nahe aneinander. Wolfs Sperma rinnt mir aus der Poritze, mäandert meine Schenkel herunter. Er atmet schwer, zieht mich näher an sich heran, liebkost meine schweren Brüste. Ich genieße es, fühle mich unbeschwert und frei und dusele im Powernapping so vor mich hin.

„Hey, du Schlafmütze“, ich spüre einen warmen Körper, spüre Hände die mir das T-Shirt hochstreifen, einen harten Penis, der versucht, sich zwischen meine Beine zu schieben. Schlaftrunken drehe ich mich um, schaue in Rainers begehrliche Augen. „Komm, wir haben noch ein wenig Zeit, unser Date mit Wolf und Eva ist erst heute Abend. Zärtlich dringt Rainer in meine Muschi ein, streichelt ganz zart meine großen prallen Titten. Kuschelt, stöhnt und spritzt gleich ab. Ich seufze in wenig, denke zurück an meinen versauten Traum. Na ja, heute Abend, das gibt mir nun doch Hoffnung!

Celia

Amarotic

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Muschilecker gesucht

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„…Ja und am letzten Wochenende, da habe ich es mit X getrieben, abends im Park, schnell und unverbindlich. Ich stehe auf diese anonymen Sexnummern, die aber raffiniert sein sollten.“

„Und da hast du keine Bedenken? Also, dass du an den Falschen gerätst oder dir irgendeine STI einfängst?“

„Nein, Kondome habe ich immer dabei und die Falschen, die gibt es überall und nirgends!“

„Toll, dass du dich so fallenlassen kannst, ich bin davon weit entfernt.“

„Dann probier es doch einfach aus, es ist ganz easy und wenn du die erste Hemmschwelle übersprungen hast….“

Und wie funktioniert das? Ich meine, die Typen laufen dir doch einfach nicht so über den Weg, oder?“

„Quatsch, du schaltest eine Anzeige in der du weder über- noch untertreibst und dann wirst du schon sehen, wie sich im Sekundentakt dein Mail-Konto füllt.“

„Okayyyy….“

Dieses Gespräch, das so ähnlich in der Kantine eines großen Supermarktes stattfand, wurde belauscht. Zwei junge Kolleginnen tauschten sich recht offen über ihre Vorlieben aus, wohlwissend, dass eine ältere, am Nebentisch, heiße Ohren bekam. Und das bekam Marie in der Tat, verhielt sich unauffällig und mucksmäuschenstill, damit sie noch mehr diese frivolen Plaudereien genießen konnte. Marie, Anfang vierzig, zwei erwachsene Kinder, geschieden, fristete die öde Existenz einer grauen Maus. Unauffällig und seriös, wie sie war, kam keiner auf den Gedanken, dass in ihr noch ein anderes Feuer brannte.

Als sie an diesem Abend in ihrem Bett lag, erinnerte sie sich sogleich an die prickelnde Konversation. Toll, diese jungen Dinger, wie die so hemmungslos ihrem Trieb freien Lauf ließen. Mmhh, da konnte sie nur neidisch werden. In der Vergangenheit hatte sie fürwahr jede Menge versäumt, vor allem in sexueller Hinsicht. Mit ihrem Mann hatte der Sex nie wirklich Spaß gemacht. Es war für sie einfach nur immer das Gleiche, ohne große Gefühle ohne prickelnde Leidenschaft. Einfach nur belangloses Rumgestochere, ödes Rein-Raus, aus die Maus. Und der eine oder andere Lover, den sie sich eher gezwungenermaßen an Land gezogen hatte, war auch nicht der Brüller. Einen Orgasmus hatte Marie noch nie mit einem Mann erlebt, weder klitoral und schon gar nicht vaginal. Unlängst hatte sie in einer Frauenzeitschrift über querten gelesen und sich gewundert, welche versteckte Talente doch in einem weiblichen Körper steckten.

Dennoch war Marie nicht ganz auf dem sexuellen Abstellgleis gelandet, Gott bewahre. Im Laufe der Zeit kam ihr die eine oder andere Idee, sich richtig gut selbst zu befriedigen. Sie wurde dabei außerordentlich kreativ, holte sich das eine oder andere Erotikromänchen, das ihre Fantasie ankurbelte und als ultimative Wichsvorlage diente. Am liebsten mochte sie die Stimulation von Muschi, Klit und Anus gleichzeitig. Und, obwohl dafür ein wenig Akrobatik zählte, war Marie mit dem Ergebnis zufrieden. Einen Finger in ihrem engen Poloch und drei in ihre Vagina, mit dem Daumen verwöhnte sie ihre Perle, die sie zuvor mit reichlich Gleitgel eingesalbt hatte. Während sie sich vorstellte, dass eine raue Männerzunge sie um den Verstand leckte, masturbierte sich Marie zu einem megageilen Orgasmus, der in Wogen durch ihren Unterleib fuhr.

 

Doch nach einiger Zeit genügte ihr das nicht mehr. Kein Wunder, hatte sie doch wiederholt den Sexstorys der jungen Angestellten gelauscht und beschlossen, auch sich selbst etwas Gutes zu gönnen. Der Traum vom Muschilecker wurde bald bei Marie zur fixen Idee, die sie, mittlerweile befeuert durch sich selbst, in die Tat umsetzen wollte. Im Internet inserierte sie auf einer Kontaktbörse und war bass erstaunt, als schon in Kürze die schärfsten Anfragen eintrudelten. Akribisch studierte Marie die Angebote und blieb schließlich an einem gewissen Richard hängen. Mails flogen hin und her und bald fanden sich die beiden zu einem ersten Oral-Date. Richard gab sich als Womanizer aus, der nichts Lieberes im Leben tat, als die feuchten Mösen aller Altersgruppen zu verwöhnen.

Marie war total aufgeregt, wenn nicht sogar aufgelöst. Sie hatte keine Vorstellung, wie Richard aussehen und ob sie ihn real sympathisch finden würde. Doch dann überwand sie ihre Bedenken, stellte sich noch mal unter die Dusche, wählte mit Bedacht hübsche Unterwäsche aus und machte sich auf den Weg. Als sie klingelte, öffnete ihr ein Mittvierziger, groß und gut aussehend. Maries Herz begann zu pochen, mmh, so hatte sie sich ihn gar nicht vorgestellt. Und als er sie noch in sein geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer bat und Prosecco und Gebäck anbot, war es um sie geschehen. Und als er ihr mit sanfter Stimme befahl, sie solle sich doch untern herum entblößen, gehorchte Marie ohne Widerspruch.

Wortlos drapierte er sie wie ein kostbares Kleinod auf seiner cremefarbenen Couchlandschaft, zog ihr verführerisch den Slip herunter, spreizte Maries Beine und versenkte sich in ihr Delta. Dann begann Richard langsam und genüsslich ihre bereits pralle Perle zu lecken, während er ihre Pobacken mit seinen Händen knetete. Es war toll, unbeschreiblich, Marie erlebte Kaskaden unendlicher Erregung, die sich langsam steigernd durch ihren Unterleib zogen. Sie stöhnte, erst leise, dann immer heftiger, schraubte sich Richard geradezu entgegen und flüsterte heiser: „Noch mehr!“

Widerspruchslos tat er, was sie verlangte. Steckte ihr zur Krönung noch einen Finger in den Arsch und bescherte Marie einen Orgasmus, den sie noch nie zuvor in dieser Intensität erlebt hatte. Mit hochrotem Kopf und total verschwitzt lag sie auf dieser cremefarbenen Couch und blickte ihrem Gegenüber in die Augen. Dunkel und unergründlich schimmerten die und Marie bekam vor lauter Verlegenheit einen hochroten Kopf. Dann richtete sie sich langsam auf, machte sich zurecht und sagte leise: „Danke!“

„Aber immer gerne“, Richard küsst ihr die Hand und begleitete sie formvollendet zur Tür. „Bis die Tage!“

 

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