Monero Mining

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Kryptowährungen sind auf dem Vormarsch. Daraus entwickeln sich auch immer wieder neue Ideen, diese im Alltag einzusetzen.
Ein recht neues Konzept ist folgendes: statt Werbung einzublenden wird die CPU / GPU des Besucher-PCs genutzt, um Monero zu minen. Das heisst, der Besuch der Webseite benötigt etwas mehr Leistung vom PC als sonst, dafür muss der Besucher keine Werbung mehr ansehen, und der Betreiber der Seite kann einen Teil seiner Unkosten damit finanzieren.
Da mir die Idee gefällt, habe ich mich entschieden, das testweise auf sex-stories.info zu versuchen. Der damit (hoffentlich) erzielte Gewinn wird wohl überschaubar (10-50 Euro/Jahr), ist jedoch besser als nichts und kann in neue Stories investiert werden.

Ich hoffe, dir als Leser gefällt die Idee ebenfalls. Falls ja, werden die Werbeanzeigen reduziert.
Ich bin auf euer Feedback gespannt!

Viele Grüsse, euer Admin

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Erotischer Vierer mit allen Künsten

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Seit nun mehr 6 Jahren bin ich mit meiner Frau glücklich verheiratet. Wie lieben uns immer noch, doch die Luft ist raus. Der Alltag hat uns eingeholt. Immer wieder erfüllen wir uns dabei erotische und sexuelle Fantasien, damit wir unsere Liebe wieder von neuem beleben können. Erst kürzlich haben wir einen unglaublichen Vierer genossen. Zugute kommt dabei, dass meine Frau schon immer lesbische Tendenzen hatte. Und in meinen Träumen, wollte ich schon immer mit vielen Frauen in einem Bett liegen und … naja ihr wisst schon! Nun konnte dieser Traum endlich erfüllt werden. Ganz so viele Frauen waren es dann doch nicht, aber jeder von uns durfte sich eine Dame aussuchen, gemeinsam sollte es dann so richtig erotisch prickeln. Davon möchte ich euch heute berichten, natürlich die milde Version, ich weiß nicht ob ich hier wirklich alles erzählen dürfte.

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Katrin auf Männerjagd

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Katrin war jetzt 19 Jahre alt und hatte seit wenigen Monaten ihr Abitur in der Tasche. Dass sie es trotz mancher schlechter Noten überhaupt so weit gebracht hat, verdankte sie zu einem nicht unwesentlichen Teil ihrem großen Talent zum Schwänzelutschen. Naja, Lutschen alleine hätte ihr noch nicht ausreichend geholfen. Gerade ihrem Chemielehrer Dr. Hofmann musste sie es ein paar Mal mit ganzem Körpereinsatz richtig besorgen. Aber „müssen“ trifft die Sache auch nicht so richtig. Schließlich war Katrin ein dauergeiles Früchtchen und stand zudem auf reife Männer.

Da sie noch keine Ahnung hatte, was sie später einmal werden wollte, jobbte Katrin seit dem bestandenen Abitur als Bardame in einem Szenetreff, wo sich reiche Schnösel zur After-Work-Party trafen. Der Ort hatte viele Vorteile: Die durchweg gut verdienenden Kunden gaben Katrin immer reichlich Trinkgeld, und da es dort stets früh losging, konnte Katrin schon vor Mitternacht Feierabend machen. Aber am meisten gefiel Katrin, dass sie in der Bar fast jede Woche auf einen gut aussehenden Kerl in mittleren Jahren traf, der nichts so sehr wollte, wie seinen strammen Prügel in Katrins zarte Feige zu schieben.

Katrin war da durchaus offen. Denn nichts war ihr so sehr zuwider, wie die lauen Milchbubis in ihrem Alter. Sie stand auf Typen in den besten Jahren, deren Lebenserfahrung sich bereits in ihr Gesicht eingeprägt hatte und die beim Ficken nicht schon nach wenigen Minuten abspritzten. Aus Katrins persönlicher Erfahrung heraus waren die Männer um die Mitte Vierzig die schärfsten Rammler: noch immer sehr potent, ausdauernd und zudem ausreichend erfahren. Am meisten liebte Katrin die ganz versauten Typen, die zu Hause bei ihren Frauen den unschuldigen Saubermann spielten, aber zugleich danach gierten, einem blutjungen Ding wie Katrin in den Arsch zu ficken.
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Beate und Rita im Sexclub

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Beate und Rita waren jetzt genau ein Jahr zusammen. Um ihren ersten Jahrestag zu feiern, gingen sie in einen leicht verruchten Sexklub in ihrer Stadt. Dabei trieb sie weniger der Drang nach Sex mit anderen als ihre große Lust daran, sich selbst dabei zusehen zu lassen. Und falls dies doch jemanden animieren sollte mitzumachen, so hatten die beiden freizügigen lesbischen Ladys damit auch kein Problem. Zwar standen sie beide eigentlich nur auf Frauen. Aber ab und zu einen dicken Schwanz in sich zu spüren, betrachteten sie beide als eine willkommene Erweiterung ihrer sonstigen Liebesspiele.

Zu diesem feierlichen Anlass machten sie beide sich natürlich richtig schick. Die zierliche blonde Beate trug zu ihrer liebsten weißen Spitzenwäsche passende Nylonstrümpfe und darüber ein elegantes feuerrotes Kleid. Das Kleid war so kurz, dass beim Gehen immer wieder keck ihr weißes Höschen aufblitzte. Dieses kontrastierte auffällig mit ihren schwarzen hochhackigen Schuhen, was ihr eine leicht verdorbene Erscheinung verlieh. Mit ihrem blonden Pagenschnitt sah sie zudem fast so aus, wie eine dieser sexy Schauspielerinnen aus der Stummfilmzeit.
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Vorurteil und nichts Besonderes

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Gut, nachdem einem bestimmten Kinofilm war jede Frau begeistert von SM. Plötzlich wollte jede den Arsch versohlt kriegen. Im Prinzip war das ja ganz in meinem Sinne. Aber dieses weitverbreitete „Blümchen-SM-Syndrom“ war letztendlich nicht mehr zu ertragen. Egal wo, oder wie ich eine Frau kennenlernte, grundsätzlich alle hielten sich für devot. Doch mir war nicht nach zärtlichem Umwickeln der Handgelenke mit einem rosa Seidenschal und Fesseln ans romantische Prinzessinnenbett, auch nicht nach sanftem Streicheln und liebevollem Tätscheln mit einer Peitsche aus Federn.

Gut, da war Anna, eine große Blondine mit kessem Kurzhaarschnitt alla Brigitte Nielsen. Finnin mit großer Oberweite. Sie fauchte wie eine Raubkatze, wehrte sich und biss sogar kurz vor dem Orgasmus. Dann Olga, Weißrussin, klein mit grünen Augen und langen schwarzen Haaren. Sie stöhnte die schönsten Kompositionen und liebte es von hinten genommen zu werden. Und Isi, Französin, braune Augen und Haare, unterm Strich nichts Besonderes. Sie hielt sich aber für die allergeilste Sexgöttin des Universums. Ich pflegte immer mehrere Eisen im Feuer zu haben. Da ich geschäftlich viel zwischen unseren drei Filialen hin und her reisen musste. Die Bedingungen waren optimal.

Gut, der Sex war echt o.k.. Suboptimal war aber die Tatsache, dass keine von meinen drei Aktuellen mich vollkommen befriedigen konnte. Es blieb immer noch ein kleiner Resthunger nach mehr. Wie bei einem Stück Torte, man ist eigentlich satt, will aber dennoch mehr. Ich konnte ja schlecht sagen. „Hey Baby, heute will ich dich mit 20 Peitschenhieben bestrafen und diesmal nehmen wir nicht die mit den Federn“.
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Meine ersten SM Erlebnisse beim Parkplatzsex und im Pornokino

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C-Date Banner

Ich bin Sarah, 29 Jahre alt, Zahnarzthelferin und träumte schon seit 2 Jahren von fantasievollem SM Sex, bei dem ich meine natürliche Devotheit hemmungslos ausleben konnte. Leider war es nicht so einfach, den passenden Sexpartner, zu finden. Über ein Casualdatingportal hatte ich vor 2 Monaten endlich die Gelegenheit, einen 46-jährigen, dominanten Mann aus meiner Region kennenlernen zu können, der mich gekonnt in den dominanten Fetisch SM-Sex einführen wollte.

Mein erstes Date auf einem Parkplatz

Nach einigen Mails über das Datingportal verabredete ich mich mit meiner neuen Bekanntschaft auf einem Autobahnparkplatz, der für Parkplatzsex bekannt war. Mein „Herr“ gab mir per Mail genaue Anweisungen, was ich zu dem Date anziehen sollte. Ich besorgte mir eine Ledercorsage, die den Busen stützte, aber direkt unter den Nippeln aufhörte. Dazu trug ich Strapsstrümpfe, die ich an der Corsage befestigen konnte, einen Minirock, Overknee-Stiefel und einen schwarzen Blazer. Meine langen blonden Haare trug ich offen und schminkte mich auf seinen Wunsch hin diskret und natürlich, damit ich möglichst jung und unschuldig wirkte. Pünktlich kam ich gegen 20 Uhr auf dem verabredeten Parkplatz an und wartete in meinem Auto auf meinen „Herrn“. Etwa eine Minute nach meiner Ankunft wurde meine Autotür geöffnet und ein gepflegter und attraktiver Mann mittleren Alters mit grauen Schläfen, öffnete meine Autotür. Er sprach mich mit meinem Namen an und ich konnte nur noch nicken. Trotz meiner Vorfreude kam eine unbändige Nervosität in mir auf. Der Mann öffnete die Fahrertür, zog mich sanft aus dem Auto und wartete geduldig, bis ich meinen Wagen verschlossen hatte. Danach begleitete ich ihn zu einem Kastenwagen, bei dem er die hinteren Schiebetüren öffnete. Zu meinem Erstaunen saßen auf den hinteren Sitzbänken zwei weitere Männer mittleren Alters, die mich mit gierigen Blicken musterten.

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