Schlampenrudel

Duccio lernte ich zufällig auf dem Campo kennen. Der kleine dicke Toskaner entsprach zwar nicht meiner Vorstellung von einem heißblütigen Italiener, doch er war charmant und konnte anregend plaudern. Er lud mich auf einen Drink ein, in eine der teuersten Bars an der Piazza del Campo. Lebhaft gestikulierend erzählte er mir vom Palio, von den Contraden und überhaupt. Dass sein Herz nur allein für Siena schlage und er es sich nie im Leben vorstellen könnte, woanders auf dieser großen unberechenbaren Welt zu leben.
Nun ja, Duccio palaverte ununterbrochen, ließ mich kaum zu Wort kommen. Dabei war mein Italienisch ganz passabel, doch der kleine Wichtigtuer war so dermaßen von sich überzeugt, das er seinem Gegenüber kaum Raum ließ.
„Hör mal Bella, hast du nicht Lust, mich in meiner bescheidenen Hütte zu besuchen?“, er grinste und kringelte den Rauch seiner Nazionale in die Luft. „Ich habe ein kleines Haus außerhalb der Stadtmauer, mit dem Bus bist du in zehn Minuten an Ort und Stelle. Wenn du magst, kannst du auch eine Freundin mitnehmen.“ Die Idee schien mir gut, zumal am Wochenende nichts anstand. Keine langweilige Party in Siena, kein teures Shoppen in Florenz, kein Sonnenbrand am Strand. Also sagte ich zu und versprach, mit meiner Mitbewohnerin zu kommen. „Na, wenn die so hübsch aussieht wie du, dann ist die Sache ja geritzt!“, Duccio legte einen Schein auf das kleine Silbertablett und verabschiedete sich mit Handschlag.
Nun ja, schon ein wenig „strano“, das Ganze. Doch wie sooft, meine Neugier siegte und am späten Samstagnachmittag machten wir uns auf den Weg. Flora und ich, ein gut gelauntes Duo. Na ja, junge attraktive Studentinnen halt, die in Siena ihr Italienisch aufpolieren wollten. Und was bot sich da mehr an, als den Kontakt mit Einheimischen aufzunehmen. Der Bus hielt ein wenig abseits und wir mussten noch ein paar Meter zu Fuß durch die toskanische Landschaft. Schließlich entdeckten wir hinter einem Pinienwäldchen das kleine Gehöft. Ein Hund bellte uns giftig an, doch Duccio stand schon lachend, mit ausgebreiteten Armen, an der Haustür.
„Wie schön, dass ihr da seit“; er musterte uns unverhohlen und blieb ziemlich lange an Floras Ausschnitt hängen. Ganz Grandseigneur zeigte er uns sein „Podere“, unter anderem eine riesige Küche. Dort hantierte Mai-Lin, eine entzückende Chinesin mit Apfelbäckchen und dem schönsten Körper, den ich je gesehen hatte. Zudem wieselten auch noch zwei weitere Asiatinnen durch die Räume. Wischten hier Staub, deckten dort eine auslandende Tafel. Ich schaute mich um, überaus geschmackvoll war alles eingerichtet. Viele Bücher, alte Stiche, hier und da eine etruskische Antiquität. Dazu als reizender Hingucker die hübschen Mädels, die allesamt viel älter waren, als sie tatsächlich aussahen.
Natürlich waren wir nicht die Einzigen. Duccio hatte eine kleine Herrenrunde eingeladen, alles ehrwürdige Signori. Und spätestens da wurde mir klar, wo der Hase lang lief. Als wir alle an der Tafel saßen, hielt Duccio philosophische Reden, dabei kniff er Mai-Lin derb in den hübschen Apfelhintern. Die Chinesin kicherte, schenkte ein, beugte sich dabei so zu Duccio herunter, sodass wir alle eine Superaussicht auf ihre prallen Melonen hatten. „Na, ihr beiden, was haltet ihr von meinen willigen Stuten?“, Duccio grinste uns an. Mann, war der drauf! Ziemlich verdutzt schauten wir uns an, und selbst den ehrwürdigen Signori blieb der Käse im Hals stecken. Mittlerweile waren wir beim Espresso angelangt, als der kleine dicke Toskaner die zarten Asiatinnen zu sich pfiff. „Los Mädels, jetzt zeigt mal, was ihr sonst noch so drauf habt!“, genüsslich lehnte er sich zurück und öffnete langsam seinen Hosenschlitz.
Wir schauten uns verblüfft an. Selbst die Signori verhielten sich ein wenig in „Hab-Acht-Stellung“. Doch nichtsdestotrotz, Duccio ließ die Puppen tanzen. „Die machen das nicht zum ersten Mal“, flüsterte ich Flora zu und beobachtete sie von der Seite. Meine Freundin stöhnte leise auf, scheinbar machte sie die ganze Atmosphäre richtig an. Nun ja, ich muss zugeben, irgendwie, das gute Essen, der Wein und das ganze Drumherum, einfach mal etwas ganz anderes als die öden Sightseeingausflüge oder die immer gleichen Partys.
Duccio schnalzte und Mai-Lin beugte sich zu seinem Schwanz, den er schon rieb. Verführerisch ließ sie ihre weichen Lippen über seinen Helm gleiten, nahm den Prügel in die Hand und begann zärtlich zu reiben. „Komm, meine kleine Teerose, zeig‘ den Mädels mal, was ein richtiger Blowjob ist“, grunzte der Toskaner und zog ihren Kopf fest zu seinem Riemen. Und die Chinesin legte los, stumm und sprachlos verfolgten wir die Künste der Bläserin. Wir staunten und die Signori hatten schon längst ihre Hosen geöffnet. Zipper ratschten und Schwänze reckten sich in voller Länge. Ein würziger Duft lag im Raum, nur da das Ticken der alten Wanduhr und Stöhnen war zu hören.
Die beiden anderen Asiatinnen kümmerten sich um die Signori, verwöhnten ihre Stängel und ließen dann die Hüllen fallen. „Nun, Mädels, habt ihr nicht auch Lust mit zu machen? Wir beißen nicht!“, raunte Duccio mir zu. Der Gute hatte einen knallroten Kopf und war kurz vorm Abspritzen. Ich verneinte, es reichte mir schon beim Zuschauen. Doch Flora, wie magisch angezogen, hatte sich schnurstracks aller Kleidung entledigt. Da schau mal einer an, die biedere Flora. Ja, stille Wasser sind tief, das galt zweifellos auch für sie. Aus den Augenwinkel konnte ich beobachten, wie sie sich gerade von einem Signore verwöhnen ließ, auf Französisch, obwohl wir doch in Italien waren.
Es war ein Fingern und Vögeln in allen Variationen und ich wunderte mich, wie gut Duccio alles im Griff hatte. Wie ein geiler Tambourmajor zog er an seinen Marionetten. Während er sich von den Asiatinnen liebkosen und massieren ließ, bedienten sich die zwei Signori an Flora. Wie ein köstliches Sandwich war sie zwischen ihre Liebhaber angerichtet. Und ich genoss das ganze Potpourri, die Dreier und Vierer, die geile Atmosphäre, in der ich ungehindert meine voyeuristische Ader ausleben konnte.
Celia

3 Stimmen, 3.67 durchschnittliche Bewertung (74% Ergebnis)

Bademeisterin



Hi, ich bin Sara, gerade 20 geworden und habe letztens in unserem Schwimmbad ein ganz geiles Erlebnis gehabt. Davon muss ich euch unbedingt erzählen, ich kann es gar nicht für mich behalten. Dass ich mehr auf Frauen stehe als auf Männer, habe ich schon relativ früh gemerkt. Knutschem mit Jungs, nun ja, da war ich nicht eine der Ersten. Lieber habe ich mich ganz lange in Umkleiden aufgehalten, um den hübschen Mädels zuzuschauen, wie sie mit ihren attraktiven Körpern vor mir posten. Die hatten ja null Ahnung, das ich darauf total abfahre. Aber wie das nun mal so ist im Leben, ausprobieren wollte ich es auch. Wie es sich mit einem Mann anfühlt und da kam mir Marco, unser Nachbar, gerade recht. Er ist Anfang 20 und sieht ganz passabel aus. Und nach dem Feuerwehrsfest ist es dann passiert. Wir wohnen halt in einer ländlichen Gegend, da gibt es einfach viele Scheunen. Da hat mich Marco kurzerhand entjungfert. Ohne viel Drumherum und ich muss gestehen, der Brüller war das nicht. Und das Allerschönste: Während Marco gierig in mir herumstocherte, kamen mir die schärfsten Lesbenfantasien. Aber bis mein Traum in Erfüllung ging, vergin noch einige Zeit.
Dass ich ausgerechnet in unserem Schwimmbad meine Traumfrau kennenlernen würde, wer hätte das gedacht. Während des Sommers nahm ich einen Aushilfsjob in unserer Badeanstalt an. Nichts Prickelndes, nur Tickets verkaufen und sauber machen. Und schon an meinem ersten Arbeitstag fiel sie mir auf. Daniela, die blonde Bademeisterin, die groß und kräftig gewachsen am Beckenrand stand und einer Kindergruppe das Seepferdchen abnahm. Wow, sah die gut aus, braun gebrannt, makelose Haut, eine tolle Figur und vor allem ein superschönes Gesicht.
Daniela war so um die 30 und hier im Schwimmbad die absolute Respektsperson. Na ja, mich nahm sie am Anfang nur beiläufig zu Kenntnis. Dafür hatte sie jedoch bald einen festen Platz in meinen heißen Träumen.
Die Tage vergingen und nichts passierte. Ich schaute ihr versonnen hinterher, doch Daniela hatte höchstens einen knappen Gruß für mich übrig. Doch wie heißt es so schön: „Es ist noch nicht aller Tage Abend“: Wie wahr, denn oft macht das Schicksal einen Schlenker, mit dem keiner gerechnet hat. An einem eher kühlen Sommerabend traf es sich, dass wir die Einzigen waren, die sich noch in der Badeanstalt aufhielten. Sie brütete in ihrem winzigen Büro über irgendwelchen Rechnungen und ich feudelte die feuchten Kabinen. „Hey, Sara, wisch doch auch mal bei mir durch“, rief Daniela beiläufig aus ihrem Office heraus. Na ja, das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Flugs wedelte und wienerte ich emsig um sie herum, dabei bückte ich mich mehr als gewöhnlich und streckte ihr meinen knackigen Po entgegen. „Du bist aber fleißig“, meinte die Blondine anerkennend und blitzte mich mit ihren majolikablauen Augen an. Was für ein Blick! Und wie sie da so in ganzer Pracht vor mir thronte, war ich doch ein wenig verdattert.
„Ja, ich, ähm..“, absolut albern plapperte ich unzusammenhängendes Zeug, dabei glotzte ich Daniela penetrant auf ihr knappes Oberteil. Da lugten sie heraus, die Wölbungen ihrer vollen Pomelos, die mich ehrlich gesagt, ganz schön erregten. Mittlerweile hatte auch die Bademeisterin kapiert, wo der Hase lang lief. „Na du kleine Mieze, stehst wohl auf Frauen?“, verführerisch zwinkerte sie mir zu und streifte im Nu ihr Oberteil herunter. „Ich bin nicht blind, meine Kleine, zeig mal, was du drauf hast!“ Sie strich verführerisch über die Lippen. Dann stecke sie einen Finger in den großen Kussmund und leckte ihn lasziv ab. Zaghaft kam ich näher, doch da hatte mich Daniela schon gepackt. Sanft drückte sie mich an ihre Titten, deren köstlicher Geruch mir noch lange in der Nase hing. Kurzerhand beugte ich mich über diese beeindruckenden Pomelos und begann, sie abwechselnd abzulecken.
Tja, der Bademeisterin schien das allemal zu gefallen. Auf jeden Fall schnurrte sie wie eine große wollüstige Katze. Rekelte sich und seufzte: „Jetzt hätten wir ein Bett nötig, hier ist einfach nicht der richtige Ort für ein frivoles Abenteuer.“ Oho, Daniela war ja richtig gut drauf: Zudem schien sie absolut an mir interessiert zu sein. Wer hätte das gedacht. „Komm, lass uns ein paar Runden schwimmen“, forderte sie mich grinsend auf. Und ich folgte bereitwillig ihrem Vorschlag.
Leer lag das Becken vor uns, verwaist die große Wiese, wo sich nachmittags noch ein lustiges Völkchen getummelt hatte. Die mittlerweile nackte Daniela sprang mit einem eleganten Köpfer ins Wasser und glitt elegant durch das kühle Nass. Auch ich hatte mich meiner Klamotten entledigt und stand nun ein wenig bibbernd an der glitschigen Treppe, die ins Becken führte. „Komm, Sara, es ist herrlich“, sie winkte mir zu und ich trieb auf sie zu. Daniela empfing mich mit offenen Armen, paddelte mit mir an den Rand, wo wir uns leidenschaftlich küssten. Mir war sofort klar, dass Dani, so nannte ich sie insgeheim, kein Greenhorn war: Ob Lesbe oder bi, das war mir vollkommen gleich. Spätestens als sie untertauchte, um meine kleine Perle zu verwöhnen, drehte sich die Welt für mich. Wir waren total aufgedreht, nein, aufgegeilt. Und deshalb hielten wir es auch nicht mehr allzulang in den Fluten aus.
In einer Umkleidekabine fielen wir dann übereinander her, nachdem wir uns mit rauen Frottierhandtüchern abgetrocknet hatten. Dani war schon eine erfahrenen Liebhaberin, die genau wusste, wie sie ihre geschmeidigen Hände platzieren musste, um mich zum Stöhnen zu bringen. Marco war dagegen eine absolute Null. Denn im Gegensatz zu ihm, dachte sie nicht nur ausschließlich an ihr eigenes Vergnügen. Sie wollte einfach, dass ich unter ihren frivolen Streicheneinheiten explodierte. Und das tat ich auch, mehrmals sogar.
Tags darauf war alles wieder wie gehabt. Daniela mimte die unnahbare Vorgesetzte, doch als ich später an ihrem kleinen Büro vorbeifeudelte, zwinkerte sie mir verschwörerisch zu.

Sara

Amarotic

1 Stimme, 5.00 durchschnittliche Bewertung (88% Ergebnis)

Sommer-Quickie

“Anything Can Happen In The Next Half An Hour” (Enter Shikari)
Du kennst das sicher auch? Ausgedehnte Familienfeste, die besonders gerne in der warmen Jahreszeit gefeiert werden. Mit allem drum und dran, Kuchen satt, Grillgut bis zum Anschlag und ab und zu ein prickelndes Highlight, das vorab gar nicht geplant war. Letztens war ich wieder zu einer Geburtstagsparty im trauten Kreis eingeladen. Mal ganz ehrlich, das ist eigentlich gar nicht so mein Ding, aber diesmal….
Birthe, meiner Schwester, wurde diese Tage 40 und das sollte am Wochenende gebührend begangen werden. Mit allem Trara, Nachwuchs, Eltern und Schwiegereltern, Freunde inklusive. Die Party fand im sommerlichen Garten statt, den die Gastgeberin geschmackvoll dekoriert hatte. Das Fest war schon im vollen Gange, als ich eintrudelte, Kaffee wurde ausgeschenkt und Birthe hatte sich für ihren Ehrentag mal wieder ganz besonders aufgehübscht. Stolz präsentierte sie ihre neueste Errungenschaft. Ein eng anliegendes schwarzes Etuikleid, das ihre gertenschlanke Figur bestens zur Geltung brachte.
Ehrlich gesagt, ich habe Birthe schon seit jeher beneidet. Rank und schlank, wie sie war, und das auch noch nach drei Kindern, das sollte mal jemand nachmachen. Ich war 10 Jahre jünger (gefühlte 20) als meine Schwester, sehr weiblich mit großen Brüsten, schmaler Taille, dafür aber einem prallen ausladendem Hinterteil. Eine richtige Sanduhrfigur eben. Meine rote Haarmähne trug ich gerne offen, während Birthe schon seit jeher mit einem akkuraten Bob ihr schmales Gesicht unterstrich. Und im Gegensatz zu ihr bevorzuge ich bunte Hippiekleider, aber vor allem hatte ich ein Faible für verführerische Dessous.
Die Stimmung war bereits richtig bombig. Der Kuchen wurde gelobt, die Kleinen waren ins Spiel vertieft, Birthe unterhielt sich angeregt mit ihren Freundinnen, nur ich fand alles zum Gähnen langweilig. Irgendwie fühlte ich mich mal wieder außen vor, wobei sich jedoch alle Welt zu amüsieren schien. Total öde, ich bin halt keine konventionelle Feiermaus, vor allem wenn es nach einer festgelegten Choreografie abläuft. Doch halt, mein Blick machte langsam die Runde und blieb an Robert hängen. Birthes Mann, mein Schwager, der mir gegenübersaß. Hey, verflixt, der musterte mich doch richtig ungeniert und das wohl schon eine ganz schöne Weile. Seine meergrünen Augen wanderten genüsslich über meine Kurven und grinsend prostete er mir zu. Langsam stieg mir die Röte ins Gesicht und irgendjemand meinte, ich hätte wohl schon ganz schön dem Prosecco zugesprochen.
Ach Quatsch, von wegen Prosecco, Robert war der Auslöser. Der jetzt zu allem Überfluss auch noch mit mir zu füßeln begann. Dabei schaute er mir tief in die Augen und begann sich in allen Höhen und Tiefen über Sommergewitter auszulassen. „Ich muss mal kurz für Mädels“, meinte ich irgendwann ganz hektisch, denn die Luft schien bereits zu knistern. „Na dann, viel Vergnügen“; Robert grinste mir maliziös hinterher.
Drinnen im Haus war es nicht nur angenehm kühl, sondern auch still, außer dem gleichmäßigen Ticken der alten Standuhr im Wohnzimmer. Langsam nahm meine Erregung ab, während ich mir im Bad das Gesicht mit kaltem Wasser benetzte. Als ich in den Spiegel blickte, schaute mir eine ziemlich aufgelöste junge Frau entgegen. Da klopfte es leise an die Tür. „Sandra, alles ok?“Und ehe ich überhaupt antworten konnte, stand Robert vor mir. „Ja, ich meine…“, ich stammelte nur noch irgendwelches Zeug, ohne Sinn und Verstand.
Ehe ich noch weiter um Fassung ringen musste, hatte mich Robert geküsst. Zart, aber dennoch sehr leidenschaftlich. „Du bist wunderschön“, raunte er mir verführerisch ins Ohr. Ich schmolz, ja ich gab mich seinen Küssen willig hin. Dabei ließ ich meine Hände wellenförmig über seinen muskulösen Rücken gleiten und genoss die Situation. „Ich steh‘ auf dich Sandra, schon ganz lange. Du siehst megageil aus“; Robert schob mich ein wenig von sich und musterte mich. Ließ seine meergrünen Blicke lasziv von meinem großzügigen Dekolleté langsam runter wandern. Die Luft im Badezimmer konnte man wahrscheinlich schneiden, selten hatte ich eine solche aufgeladene Atmosphäre erlebt. Auch hätte ich mir nie im Traum vorstellen können, es einmal mit Robert zu treiben. Der Mann meiner Schwester, Donnerwetter, das war doch ein absolutes Tabu. Doch statt auf der Stelle umzudrehen und ganz auf brave Schwägerin zu machen, tat ich genau das Gegenteil.
Robert war geil, absolut, und ich auch. Meine Pussy stand in Flammen, meine prallen Schamlippen schmerzten vor Wollust und das Herz schlug mir bis zum Hals. „Komm“, mein Schwager bugsierte mich zum Heizkörper, der als Handtuchhalter diente. „Halt dich an den Sprossen fest, dann kann ich‘s dir besser besorgen!“ Wow, Robert wollte mich ficken. Jetzt und hier, während sich Birthe und ihre Geburtstagsgesellschaft am Kuchenbuffet labten. Ich tat wie befohlen und er streifte mir das Sommerkleid über den Kopf, sodass ich ihm nur noch mit String und BH bekleidet zur Verfügung stand. „Oh Baby, was für eine scharfe Aussicht!“ Langsam zog er mir den String herunter und tätschelte meinen ausladenden Arsch. Knetete liebevoll die Backen, kniete sich dann, und begann meinem Allerwertesten mit tausend Küssen zu schmeicheln. Ich schwitzte und stöhnte, meine Möse loderte und ich wollte nur noch eins. Einfach genommen werden, hier und jetzt, von Robert meinem Schwager. Begierig wackelte ich mit meinem Hintern, der String hing mittlerweile auf halbmast und Robert ließ flugs seine Finger in meine geschmeidige Pussy gleiten.
„Los, gib mir deinen großen Schwanz! Steck ihn in mein feuchtes Saftloch, ich halte es kaum noch aus“, vollkommen neben der Spur textete ich Robert mit ordinärem Zeug zu. Doch der ging dabei richtig ab, setzte seinen Schwanz von hinten an meine verlangende Pussy und drang kräftig ein. Langsam bewegte er sich rein und raus. Fickte mich im Doggy Style, während sich seine Hände zärtlich an meinen steifen Nippel zu schaffen machten. Lange dauerte es nicht und ich kam, in Wellen zog sich mein Unterleib zusammen und ich stöhnte leise. Kurz bevor auch Robert zum Finale kam, hörten wir sie unten nach uns rufen. „Nicht hinhören“, befahl ich meinem Lover und wie ferngesteuert gab er sich hemmungslos seiner Leidenschaft hin. Robert kam, explodierte in meiner Möse, füllte sie mit seinem Saft.
„Heute Nacht, bei mir“, flüsterte ich verschwörerisch. „Du weißt ja, wo ich wohne, und dann melke ich dich nach allen Regeln der Kunst.“ Robert grinste, es machte ihn sichtbar heiß, dass ich mich so versaut gab. Nacheinander schlenderten wir wieder in den Garten. Robert packte gleich an, half beim Aufstellen des Trampolins und ging später seiner Holden zur Hand. Ganz fürsorglicher Vater und treuer Ehemann, bis heute Nacht. Bei mir.

Celia

3 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

Solosex



Amelie fuhr total auf Solosex ab. Nicht, dass die hübsche junge Frau ein trauriges Mauerblümchen gewesen wäre und es ihr deshalb an Liebhabern gemangelt hätte. Nein, im Gegenteil, ganz gleich, wo sie auftauchte, wurde sie schnell zum Mittelpunkt des Geschehens. Die Kerle, übrigens aller Altersgruppen, buhlten im wahren Sinne des Wortes um sie. Klar, dass dabei schon das eine oder andere frivole Rendezvous heraussprang. Amelie war übrigens überzeugter Single. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, dass eine oder andere Rendezvous auszukosten.
Doch ab und an verlangte auch Amelie nach etwas anderem. Nach ihren eigenen Händen, die sie verwöhnten. Im Laufe der Zeit hatte sich die attraktive Mittzwanzigerin sogar ein kleinen frivoles Sextoy-Sortiment angeschafft. Lustkugel, Dildos und Vibis, verführerische Dessous, Cremes und Gels für ihre zarten Öffnungen und jede Menge erotische Literatur, die sie zur Inspiration nutzte. Je nach Lust und Laune machte sie es sich dann auf ihrem breiten Bett bequem, dem gegenüber ein ausladender Spiegel angebracht war. Da konnte sie sich ungehindert an ihren eigenen Verführungskünsten erregen.
Amelie nannte eine kleine Wohnung ihr eigen, die sie besonders behaglich und geschmackvoll eingerichtet hatte. Ein wenig Vintage hier, ein wenig hypermodern da, gut kombiniert und für jeden ein exquisiter Blickfang. Aber ganz unter uns, am schönsten war zweifellos ihr Schlafzimmer, das mit einem kleinen Balkon versehen war. Jede Menge Spiegel, mit schwarzen oder goldenem Rahmen, ein riesiges Lotterbett, Lampions und Kandelaber und eine kleine Kommode, in der ihre Lustbereiter Platz fanden. Namen hatte sie diesen neckischen Toys übrigens auch gegeben. Da war etwa der stramme Paul, ein Naturkautschuk-Dildo, der einen realen Schwanz verblüffend imitierte. Oder Otto, der sich auch um ihren G-Punkt kümmerte. Ronald, der rotierende Vibrator oder Emil, ein kleiner frecher Analplug, den sie erst unlängst erstanden hatte. Auch für Lustperlen oder Liebeskugeln hatte Amelie ein Faible, oft trug sie die neckischen Dinger beim Einkaufen. Im Hochsommer und ohne Slip, doch auch beim Solosex unterstützen sie einfach genial ihre sexuellen Vorlieben.
Heute war es mal wieder soweit. Amelie hatte nach einem anstrengenden Arbeitstag richtig Lust, sich zu verwöhnen. Natürlich war der milde Sommerabend eine verführerische Stimulanz und das Gute-Laune-Barometer der jungen Frau begann schon auf dem Heimweg zu steigen. Ihr hübsches Schlafzimmer hatte sie schnell präpariert. Ihre Lieblingsmusik erklang leise aus dem CD-Spieler. Sie hatte sich für französische Chansons entschieden, die dem Sommerwetter und ihrer aufgestauten Lust ein besonderes Flair verliehen. Ein Sektkühler mit Flasche stand auf ihrem Nachtschränkchen, direkt neben Gleitgel und Toys, die sie sich für den heutigen Abend ausgesucht hatte. Nach einem ausgiebigen Bad und anschließendem Eincremen mit einer betörenden Lotion, betrat sie ihr Schlafzimmer. Ihre glatt rasierte Muschi mit dem rosigen Muschelmund verbarg sich kokett hinter einem hauchzarten String aus cremefarbener Brüssler Spitze. Prüfend schaute sich Amelie an, hob ihre wohlgeformten Brüste ein wenig und musterte die sich schon kräuselnden Nippel. „Du bist schön! Schön und geil“, hauchte sie ins Spiegelbild und warf sich eine Kusshand zu.
Sie goss sie ein wenig Champagner ein und prostete sich zu. Dabei bemerkte sie, dass ihre Pussy feucht wurde. Langsam sank sie auf die kühlen Laken und rekelte sich wie eine kleine rollige Katze. Da bauschte ein sanft-warmer Wind die zarten Batistvorhänge und Amalie zog ihren würzigen Mösenduft begierig ein. Narzistisch hin, selbstverliebt her. Ganz gleich wie Außenstehende Amelie bezeichnet hätten, die junge Frau mochte sich mit allen Fasern ihres Herzen. Zärtlich streichelte sie ihre samtweiche Haut, dann glitten ihre Hände wie von einem Magneten angezogen zu ihrer feuchten rosigen Spalte. Langsam, schoben sie den hauchzarten Spitzenstring zur Seite und spreizten zärtlich die prallen fruchtigen Schamlippen. Fasziniert schaute Amelie zu ihrer feucht glitzernden Pussy, die kein Härchen verunzierte. Vollkommen glatt rasiert bot sie einen besonders leckeren Anblick. Wie eine köstliche Sahneschnitte! Sie neckte ein wenig ihre Lustperle, um dann mit drei Fingern ihr kleines heißes Loch zu dehnen. Boah, das tat gut, vor allem wenn sie sich selbst den Rhythmus vorgab. Genüsslich leckte sie ihren Muschisaft ab, hm, welch ein besonders würziges Aroma. Jetzt ging wie von selbst ihr Kopfkino an und sie träumte von ihrem Chef. Wie er sie von hinten verwöhnte und mit seinem dicken strammen Schwanz ihre kleine Zuckerschnitte nach allen Regeln der Kunst vögelte. Jetzt durfte übrigens Paul der Naturbursche ans Werk, der geäderte Dildo, der dem Chefschwanz noch am nächsten kam. „Je ne regrette“ tönte es aus dem CD-Player und das fand Amelie auch. Immer schneller und rhythmischer begann sie ihre tropfnasse Muschi mit Dildo Paul zu beglücken. Gleichzeitig stimulierte sie noch geschickt mit der freien Hand ihre Lustperle. Vor ihrem geistigen Auge kniff der Chef sie in ihre hübschen Nippel, während sein wendiger Stab in ihrer neckischen Lustmuschel Kapriolen schlug. Das war einfach zu viel, Fantasie und Realität verschmolzen, Amelie atmete heftiger und dann…
Wellenförmig prickelte es durch ihren Unterleib, es kitzelte, zuckte und kräuselte und war kaum noch zu überbieten. „Oohh, wie gut“, Amelie seufzte tief; Röte flutete ihr hübsches Gesicht und sie wurde von einem orgastischen Feuer belohnt.
Celia

4 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (95% Ergebnis)

Alabaster

Eine erotische Gothicstory
Gregor hatte ein ganz besonderes Faible. Er stand auf Frauen mit milchweißer Haut, weder gepierct noch tätowiert. Kein Zentimeter durfte befleckt sein von unschönen Verzierungen. Nur weiße reine Alabasterhaut, das war sein Begehr. Gregor hatte schon die eine oder andere Beziehung hinter sich gebracht, doch mittlerweile hatte er die hübschen gebräunten Mädels satt. Unter denen sich übrigens kaum eine befand, die nicht ein neckisches Tattoo vorweisen konnte oder mit einem frivolen Piercing verziert war.
Gregor schaute sich um. Auf Datingpportalen, Flirtbörsen, ja selbst bei Gothic-Netzwerken inserierte er und wartete. Auf seine Traumfrau weiß wie Schnee, rot wie blut und schwarz wie Ebenholz. Bald wurde seine Idee zur Manie, er zeichnete immer wieder jenes Wesen, dass er noch zu finden glaubte. Eine bleiche hohe Gestalt, feingliedrig, doch mit wunderschönen Alabasterbrüsten versehen. Ein Gesicht mit hohen Wangenknochen, einem vollen blutroten sinnlichen Mund. Die langen schwarzen Locken fielen seinem Fantasiegeschöpf schmeichelnd über die schmalen Schultern.
Einen ganzen Skizzenblock hatte er bereits mit ihr gefüllt, unterschiedliche Akte, wo sich Mimosa, so hatte er sie genannt, lasziv räkelte. Ab und zu verschaffte sich Gregor Erleichterung, denn es ist nicht gut, wenn Man(n) unter Starkstrom steht. Dazu machte er es sich auf einem alten Schaukelstuhl bequem, nahm sein Skizzenbuch zur Hand und suchte sich die schärfste Szene mit Mimosa aus. Ruck zuck meldete sich sein Schwanz, prall und steif wurde er und wollte aus seinem Gefängnis schleunigst befreit werden.
Im Nu sprang Gregors Kopfkino an, während er sich Mimosa lüstern betrachtete, rieb er zärtlich seinen pulsierenden Stab. Nun ja, lange dauerte das Vergnügen nicht und Gregor ejakulierte. Hmm, na ja, besser als nichts. Doch so eine scharfe Vintagebraut würde ihm real sicher besser bekommen. Aber die musste wohl noch erfunden werden.
Als er an diesem Abend am Kai entlang schlenderte und die weißen Schwäne beobachtete, die ihre Bahnen zogen, fühlte er sich plötzlich von Blicken getroffen. Die letzten Schwalben flitzen noch durch die Mauerbuchten und die glutrote Sommersonne war schon am Untergehen, als Gregor die Frau entdeckte. Obwohl sie ein wenig altmodisch aussah, in ihrem schwarzen Spitzenkleid und dem eleganten Schuhwerk mit den kleinen Pfennigabsätzen. Die lackschwarzen Locken boten einen interessanten Kontrast zu ihrem bleichen Antlitz mit den blutroten Lippen, die leicht geöffnet waren. Gregor war wie elektrisiert und bemerkte kaum den kühlen Luftzug, der seinen Nacken streifte.
Sie stand lasziv an einem spärlich beleuchteten Hauseingang und winkte ihm lockend zu. Gregor glaubte, seinen Augen nicht zu trauen, das war sie doch, seine Mimosa. Aus Fleisch und Blut. Ungläubig schaute er zu dem alten Palazzo, als er ein gehauchtes „komm“ vernahm. Das ließ er sich nicht zweimal sagen, nur ein paar Schritte und staunend stand er vor ihr. Mimosa war noch schöner als er sie sich jemals ausgedacht hatte.
Verführerisch lehnte sie an der alten verwitterten Haustür und schaute ihn frivol an. „Ich habe dich erwartet Gregor, und ich weiß genau, was du begehrst. Komm, lass uns hochgehen, ich habe schon alles vorbereitet.“ Gregor kam aus dem Staunen nicht heraus. Doch er fragte nicht, sondern ließ sich von ihr mitziehen und erklomm eilig die alten ächzenden Stiegen. Plötzlich befanden sie sich ein einer engen, aber adretten Kammer, die von einem riesigen Bett dominiert wurde.
Stumm zog sich die unbekannte Schöne langsam aus, streifte ihre langen schwarzen Handschuhe ab. Und stumm, fast wie gebannt, schaute Gregor ihr zu. Sie hatte sich auf das Bett gesetzt, das mit seinen weißen, unbefleckten Leinenbezügen eine sonderbare Kühle ausströmte. Ihre katzengrünen Augen musterten Gregor unablässig, was ihm keineswegs unangenehm war, im Gegenteil. Und tatsächlich, er rieb sich die Augen, glich sie immer mehr seiner Mimosa. „Wie schön du bist“, stammelte er und hielt den Atem an, als sie jeden einzelnen Perlmuttknopf ihres schwarzen Spitzenkleides öffnete. Makellose milchweiße Brüste drängten sich hervor, wie aus Alabaster gewirkt. Kein Tattoo, kein Piercing verunstaltete die glatte, fast lichtdurchlässige Haut, die nun die Unbekannte zärtlich zu streicheln begann. Gregor schluckte, vor allem als er bemerkte, wie sich ihre himbeerfarbene Brustwarzen erregt aufrichteten.
„Darf ich?“ und noch ehe die Schöne ihm antwortete hatte er schon seine Lippen an ihren Nippeln. Wie kühl sich ihre Haut doch anfühlte, doch das war ihm gleich, langsam züngelte er über ihre Himbeeren und hörte Mimosa leise aufseufzen. Ihr intensiver Duft nach Lavendel und Veilchen tat einiges dazu, dass Gregor fast die Sinne schwanden. Doch so weit sollte es nicht kommen „Komm, zieh dich aus Gregor, mal sehen, was du zu bieten hast“; hauchte sie ihm erregt ins Ohr. Da folgte er mehr als bereitwillig ihrer Aufforderung, spürte er doch, wie sich seine enge Hose fast schmerzhaft ausbeulte. Schon half ihm die schöne (Un)Bekannte bereitwillig beim Entkleiden. Knöpfte sein Hemd auf und ließ ihre verwöhnenden Hände langsam nach unten kleiden. Dabei erforschte sie nahezu jeden Zentimeter seines Körpers und bald stand er in seiner ganzen Pracht vor ihr. „Komm leg dich zu mir“, gurrend nahm sie seine Hand und zog ihn auf den das breite Bett. Er spürte die kühlen Laken, aber auch ihren weichen Lippen. einen zarten Mund, der wollüstig sein bestes Stück aufnahm. Gregor schloss die Augen und genoss wie erfahren Mimosa seine Zuckerstange schleckte und verwöhnte. „Wie du das kannst“, er zog sie ganz nah an sich heran, streichelte über ihre langen Beine, die immer noch von den Nylons bedeckt waren. Doch auch das die geheimnisvolle Schöne noch ihre Slingpumps trug störte ihn nicht, im Gegenteil, es erregte ihn umso mehr.
„Bitte, ich möchte…,“ doch weiter kam Gregor nicht, denn Mimosa hatte sich schon auf ihn geschoben und seinen heißen Schwanz in ihrer engen Pussy versenkt. Wie eine große dunkle Raubkatze lag sie auf ihm, bewegte sich wie eine talentierte Tänzerin. Dann küsste sie ihn leidenschaftlich. Gregor ließ nur noch geschehen, war nur noch am genießen und schwebte einem nie zu vor erlebten Höhepunkt entgegen. Später lag er eng an Mimosa geschmiegt, streichelte ihre kühle Haut, liebkoste ihre makellosen Titten. Da war sein Traum doch noch in Erfüllung gegangen. Gregor seufzte und schlief erschöpft ein.
Ein Klingeln riss ihn aus dem schönsten Traum, Gregor rappelte sich hoch, doch wie merkwürdig. Er saß immer noch im Schaukelstuhl, den Skizzenblock mit Mimosas Aktbildern in Händen und seine Hose geöffnet. Er hatte wohl tatsächlich nur geträumt. Nur, was zum Teufel, hatte denn der lange schwarze Handschuh hier verloren?
Celia

Amarotic

3 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (94% Ergebnis)