Pornoabend 1

4 Stimmen, 4.25 durchschnittliche Bewertung (83% Ergebnis)

Wolf und Eva haben uns zu einem Filmabend eingeladen. Wir sind Rainer und Silke und mit den beiden schon länger befreundet. Einige traumhafte FKK-Urlaube haben wir miteinander verbracht und pflegen gerade deshalb ein ganz besonderes, wenn nicht gar intimes Verhältnis zueinander. Dennoch, Sex blieb bislang immer außen vor. Das hat sich geändert.

Wolf ist ein Mann wie aus dem Bilderbuch. Muskulös, attraktiv, wortgewandt und vor allem sehr charmant. Seine Frau ist das absolute Gegenteil. Eine zierliche Blondine, ein wenig introviert, aber sehr liebenswürdig. Na ja, zu uns ist nicht allzu viel zu sagen. Mein Mann ist groß und kräftig, ich habe eine Sanduhrfigur und bin besonders stolz auf meinen wunderschönen prallen Brüste. Körbchengröße 95 DD, pure Natur und kein Fake.

Wolf öffnet mit Schwung die Tür und komplimentiert uns in das riesige Wohnzimmer. Nach einem kleinen Imbiss mit Wein und Gebäck meint Wolf, er habe sich für diesen Abend etwas Besonderes ausgedacht. „Nicht immer nur die ewigen Romanzen und Schmonzetten, heute Abend gibt es mal was Handfestes“, er grinst frivol und wedelt marktschreierisch mit einer DVD-Hülle herum. „Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit einem kleinen Sexfilm? Der soll ganz gut sein, vor allem auch für Frauen.“

„Klar, warum nicht“, antwortet Rainer leichthin; „vielleicht können wir ja noch was lernen!“

„Dachte ich mir doch, dass ihr modern und aufgeschlossen seid“, jetzt blickt mir Wolf tief in die Augen, dann auf‘s Dekolleté. Aha, so also läuft der Hase, Wolf will endlich mal meine Glocken läuten und benutzt dieses Sexfilmchen quasi als Appetizer. Eva lächelt diskret und prostet mir zu. Mittlerweile hat ihr Göttergatte die DVD zum Laufen gebracht und entspannt lehnen wir uns auf der bequemen Couch zurück: Eva, Rainer, ich und Wolf. Also genau in dieser Reihenfolge.

Ehrlich gesagt, ich finde die Idee mit dem Video gar nicht so übel. Da kommt zweifellos mehr Abwechslung in die Bude als mit den immer die gleichen Kartenspielen oder belanglosem Smalltalk. Aus den Augenwinkeln beobachte ich Rainer, wie er reagiert. Der Film selbst handelt von einer Gangbang und ist nicht wirklich der Brüller. Wahrscheinlich hat Wolf im Sexshop den Krabbelkasten geplündert.

Mehrere Kerle machen sich an einer vollbusigen Blondine zu schaffen, die sich lasziv auf einem Tisch rekelt. Ihre Riesenmöpse blinzeln dreist in die Kamera und der eine oder Schwanz zuckt verdächtig abschussbereit. Hier wird alles geboten, was sich Mann und Frau unter einer Gangbang vorstellen. Ich schaue zu Rainer, der keine Miene verzieht und wie ferngesteuert zu dem flackernden Bildschirm starrt.

Jetzt lutscht die Blondine den imposanten Schwanz eines Schwarzen, während ihr ein Zweiter seine immense Rute in den Arsch treibt. Ich blicke noch mal zu Rainer und glaube meinen Augen nicht zu trauen. Eine zarte Frauenhand fummelt an seinem Schritt herum, öffent den Reißverschluss und schlüpft diskret in den Schlitz seiner Boxershorts. Hey, hey, das ist eindeutig Evas Hand, die die Eier meines Liebsten hingebungsvoll massiert.

So ein kleines verdorbenes Biest! Jahrelang macht sie auf Unschuld vom Land, hat es aber faustdick hinter den Ohren. „Das geht schon eine ganze Weile so“, Wolf hat mich und die beiden anderen beobachtet. „Machen wir das Beste draus, sei einfach keine Spielverderberin!“ langsam knöpft er mir die Bluse auf und gerät mit seiner Hand unter den BH. Während ich wie vom Donner gerührt auf den Flatscreen blicke, hat Wolf bereits meinen Rock hochgestreift.

„Komm Silke, sei nicht prüde, lass die beiden alleine. Wie machen es uns anderswo gemütlich“, heißer und ziemlich erregt flüsterte er mir ins Ohr, dabei bleiben seine Annäherungsversuche nicht ohne Wirkung. Wolf finde ich seit jeher attraktiv, hatte mich aus Loyalitätsgründen bislang jedoch zurückgehalten. Jetzt fühle ich wie feucht meine Muschi wird, wie sie kribbelt und wie ich mich urplötzlich nach seiner geballten Männlichkeit sehne. Ich will einfach nur noch mit ihm ficken und wehre ihn nicht ab, als er mich hochzieht. Willig folge ich ihm und riskiere dabei noch einen Blick zurück, der mir letztendlich den entscheidenden Impuls gibt.

„Die beiden treiben es schon ein paar Monate miteinander, ist dir nichts aufgefallen?“ Wolf grinst und nestelt an meinen Klamotten, noch im Flur fallen wir übereinander her. Er küsst mich leidenschaftlich, schiebt seine Zunge in meinen geöffneten Mund und lässt mich fast explodieren vor Wonne. Von einer Minute auf die andere bin ich heiß wie ein Backofen, giere direkt nach Wolfs Lunte in meinem feuchtwarmen Loch. Vor Geilheit total beschwipst, torkeln wir ins Schlafzimmer und können nicht schnell genug unsere Klamotten loswerden.

„Mann, du geiles Biest, für deine Megaglocken brauchst du glatt einen Waffenschein,“ gierig knetet mir Wolf die Titten, saugt und züngelt die harten Knospen und sein langer Prachtschwanz steigt wie eine Eins. Jetzt taucht er nach unten, zu meinem Lustdelta, fährt mit eins zwei Finger in meine willige Muschi und lässt sie rein und raus gleiten. Wolf schiebt die nassglänzenden Finger in meinen Mund und ich genieße mein salziges Mösenelixier. „Los, fick mich in meine weite Fotze“, knurre ich wie besessen und total neben der Spur, “spuck deine Ficksahne in mein heißes Loch!“

Schon im FKK-Urlaub hatte ich kleine versaute Fantasien mit ihm und seinen Prügel. Wenn ich nachts unbefriedigt im Bett lag, weil Rainer sich schon wieder ins Land der Träume schnarchte, imaginierte ich mir Wolfs prächtigen Schwanz und stellte mir vor, wie Eva ihn blies. Dann machte ich es mir selbst, masturbierte, bis ich zu meinen ersehnten Höhepunkt kam. Der Sex mit Rainer ist nicht übel, eigentlich ganz gut, ich komme immer auf meine Kosten. Doch dieses gewisse Kribbeln, gekreuzt mit einem Schuss Versautheit, das fehlte.

Jetzt öffne ich mich für Wolf. Er leckt mich, züngelt meine Starkstromfotze und bereitet mir ungeahnte Lust. Mann, ist dieser Typ ein genialer Lover, was Eva da wohl nur an Rainer findet? Vor Stunden hätte ich nicht im Entferntesten daran gedacht, mit Wolf alle Sexregister zu ziehen. Ich sehne mich nach seiner Härte und jaule vor Begierde, als er endlich seinen großen festen Schwanz ansetzt. Mit seiner Eichel fährt er mir über die prallen Schamlippen, kitzelt meine steife Klit. Dann dringt er kraftvoll in meine geile Lustmuschel ein.

Celica

4 Stimmen, 4.25 durchschnittliche Bewertung (83% Ergebnis)

Heidelberger Dreier (1)

3 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)


 

Jasper, Mark und Melly, Letztere bin ich selbst, wir kennen uns noch aus Studientagen. Eine Zeit lang teilten wir uns mitten in Heidelberg eine WG. Das war total cool, vor allem, weil wir eine gemeinsame Passion teilten. Outdoorsex, durchs ganze Jahr hindurch an ganz unterschiedlichen Stellen und Orten. Dabei waren wir absolut fein raus. Denn Heidelberg bot uns traumhafte Kulissen. Also immer, wenn uns die Geilheit packte, machten wir uns vögelfein und ließen das eine oder andere Uniseminar zugunsten eines genialen Ficks ausfallen. Doch leider wie sooft, irgendwann mal trennten sich unsere Wege. Die beiden Jungs zog es nach Norden und über die Alpen, sie sind in festen Händen und bekleiden gute Jobs.

Nur ich, alte Träumerin und Libertina wie aus dem Bilderbuch, bin nicht gesettelt. Zwar lebe ich immer noch in unserer WG, das eine oder andere Zimmer habe ich vermietet, doch Familie und ein Fulltime-Job sind weniger mein Ding. Ich bin nicht anspruchsvoll und lebe von unterschiedlichen Gelegenheitsjobs. Doch irgendwann in einer lauen Sommernacht lief mein Kopfkino wie von selbst. Ich saß auf meinem kleinen Balkon, eine samtener Nachthimmel mit einzelnen Sternen bestückt spannte sich über das Heidelberger Schloss und in meinem Schoß begann es zu zucken. Wohlig rekelte ich mich, süffelte meinem Wein und ließ mein Lotterleben mit Jasper und Mark sukzessive ablaufen.

Wow, das waren vielleicht Zeiten! Genau wie in jener Nacht, als wir uns beschwipst von lauter Musik, lauer Jahreszeit und lustvollen Ideen einen Outdoorfick in unmittelbarer Nähe des Heidelberger Schlosses gönnten. Jasper war noch neu in unserer WG, doch er merkte sofort, wie wir drauf waren. Feiern, leben und ficken, das war unser Motto. In diesem Somer besuchten wir unsere Seminare nur noch halbherzig, stattdessen unternahmen wir häufig Exkursionen ins Reich der Sinnlichkeit.

Also zurück zu dieser Nacht, die letztendlich den Startschuss für unsere geile Menage a droit gab. Auch damals war es lauwarm und das samtblaue Firmament, von einem prallen Vollmond geküsst, gab Heidelberg die entsprechende Theaterkulisse. Nachdem wir den einen oder anderen kühlen Tropfen in unsere heißen Kehlen fließen ließen, wollten wir der angestauten Hitze unserer Studentenbude entfliehen. „Hey ihr Süßen“, nuschelte Mark, „hinauf zum Schloss, dort wo sich die Glühwürmchen küssen!“

Einiges im Tee und kurz nach Mitternacht kraxelten wir kichernd den steilen Burgweg hoch. Jasper hatte zwar noch eine kleine Taschenlampe dabei, doch Vollmond und Glühwürmchen reichten zur Illumination der weltberühmten Schlossruine aus. Auf halber Höhe jedoch passierte ein kleines Malheur. Ich knickte um, stürzte, riss Mark mit, der sich bei mir eingehängt hatte. Im weichen Gras waren wir gelandet, der Schmerz blieb aus, aber wie ein Blitz setzte etwas anderes ein. In solchen lauen Nächten steigt ja allbekannt der Erregungsspiegel und als Mark schon so schön auf mir lag, flitzte ich kurzerhand mit meiner Zunge in seinen leicht geöffneten Mund.

Er reagierte sofort, erwiderte meine Zungenakrobatik und fing an, wie besessen zu knutschen. „Hey, wo bleibt ihr denn? Kommt schon Leute, nur nicht schlapp machen!“, Jasper leuchtete uns an. Zunächst sprachlos, doch dann, nun ja, überaus interessiert. Während ich Marks Shirt hochstreifte, und meine Hände flink, wie die einer Pianistin über seinen erhitzten Körper liefen, machte er es sich schon an meinem Höschen zu schaffen. Streifte es mit einem Ratschen über meine Schenkel und hatte seine Hand flugs an meiner dampfenden Muschi geparkt.

„Hey Mark, nicht so schnell!“, Jasper öffnete seinen Zipper und im Mondlicht hatte ich die beste Aussicht auf seinen Halbmast. Aha, der kleine Schlingel geilte sich an unserem Knall auf Fall-Stelldichein auf! Zu weiteren Spekulationen kam ich nicht. Jasper machte imposante Wichsbewegungen und Mark ließ seinen aufgegeilten Schwanz heraus, der schon erwartungsvoll wippte. Dann vögelte er mich ohne Umstände durch, von hinten, von vorne und von der Seite. In dieser hellen Sommernacht, wo die Glühwürmchen wie trunken durch die laue Luft segelten. Ich schlang meine schlanken Beine um Mark, flüsterte versautes Zeug sein Ohr und schraubte mich ihm noch mehr entgegen. Während ich Jasper beim Wichsen zuschaute, presste ich meine Hände auf Marks Pobacken. Mark bewegte sich rhythmisch, knetete meine zarten Titten und zwirbelte die vor Geilheit gekräuselten Brustwarzen. Das machte mich total kirre und bevor er mich mit Unmengen frischen Spermas überschwemmte, kam ich ihm zuvor. Trieb auf kribbelnden Wellen, die sich durch meinen Unterleib zogen, zu einem Höhepunkt, der mich schier um den Verstand brachte.

„Hey Melly, wie scharf du abgehst, du kleine versaute Schlampe“, zischte Mark in mein Ohr. Jasper, der sich die Reste seiner Ficksahne vom Schwanz wischte, meinte nur, er habe schon immer gewusst, dass ich naturgeil wäre. Oho, solche Komplimente mochte ich. Nachdem wir ein wenig relaxt hatten, ging’s weiter zum Schloss. „Und dort noch mal im Park einen Dreier, wäre das nicht famos?“, flüsterte Jasper, der schon wieder unter Starkstrom stand. „Hey Sweetheart, du kannst wohl gar nicht genug bekommen?“, kicherte ich.

„Na ja, ihr seid gut, ihr beiden habt es richtig miteinander getrieben, während ich mich mit Handarbeit begnügen musste“, murrte Jasper. Doch gleich wider versöhnlich, nahm er mich in den Arm. „Dass jetzt erst der Groschen gefallen ist, ich meine, wir leben doch nun schon eine ganze Zeit Tür an Tür. Hi hi, quasi Bett an Bett, und erst heute…?“

„Mann das ist das ganze Drumherum, Sommer, Nacht, Alkohol, geile Leute und so weiter und so fort!“ Mark hatte mich auf der anderen Seite untergehakt, als wir am Ziel angelangten. Keine Menschenseele, wo tagsüber sich die ganze Welt die Hand gab, nur wir drei. „Zeig mal, was du zu bieten hast“, ich nestelte an Jaspers Zipper, holte beeindruckende seine Latte an die nächtliche Frischluft. „Mensch Melly, mach mal langsam!“, Mark kam ganz schön ins Schwitzen. Aber irgendwie und irgendwann hatten wir es geschafft. Im Hintergrund wurde der ehrwürdige Renaissancekasten nachtsamten umwabert, und ich nuckelte heftig an Jaspers strammer Lunte. Eine Bank im weitläufigen Park war letztendlich unsere Rettung. Während ich Jasper intensiv ritt, vögelte mich Mark anal, für mich der ultimative Genuss, doch auch meine beiden Lover kamen auf ihre Kosten.

Tags drauf, nachdem wir den ganzen Vormittag in unserer WG chillten, hatte Mark die Idee, auch tagsüber unseren sexuellen Gelüsten nachzugehen. Unter freiem Himmel, am liebsten vor Publikum und vor historischer Kulisse.

Celia

3 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)

Schamlose Allüren

5 Stimmen, 3.60 durchschnittliche Bewertung (73% Ergebnis)

Amarotic

Wenn ich den staubigen Büroalltag hinter mir gelassen habe, steht mir der Sinn nach Abwechslung. Entweder nach einem wohligen Bad oder nach einem prickelnden Tete-a-Tete. Im Office halte ich mich lieber zurück. Rendezvous mit meinen Kollegen ist nicht wirklich mein Ding, deshalb halte ich Job und Privatleben strikt getrennt.

Ich bin Anfang dreißig, überzeugte Singlefrau, mollig, mit ausladenden Titten und einem sehr hübschen Hintern. Ob In- oder Outdoor, für geile Spielchen habe ich ein absolutes Faible. Und was das Date angeht? Kein Ding, da werde ich im Netz fündig. Bereits in der Mittagspause schaue ich, was so geht und am Abend habe ich ein geiles Date in petto.

Heute war auch mal wieder der Tag des Herren. Den ganzen Vormittag stand ich unter Stress, aber gleichzeitig auch unter Starkstrom. Ich habe eine sehr ausgeprägte Libido. Die in Stresszeiten so über die Stränge schlägt, dass es kaum auszuhalten ist. Wie immer an solchen Tagen, hatte ich einen verheißungsvollen Quickie an der Leine. Um mich bereits ein wenig einzustimmen, verschwand ich noch in der Firma auf der Toilette. Gönnte mir eine kleine Auszeit mit meinem frivolen Vib, der einen Logenplatz in meiner Handtasche einnimmt.

Gegen 17 Uhr verließ ich das Office, nicht ohne mich zuvor noch entsprechend zurechtzumachen. Die strengen Büroklamotten behielt ich zwar an, dazu Nylons, kein Höschen. Edward, mein frivoler Kontakt erwartete mich an der Raststätte von M. Zufällig habe er noch seinen besten Freund an Bord. Ich hätte doch nichts dagegen, oder?

Aber gar nicht, im Gegenteil, meine Vorfreude wurde immer größer. Zwei Kerle, die mich auf dem Parkplatz verwöhnen würden, das konnte ich keineswegs ablehnen. Deshalb schickte meinem unbekannten Stecher noch schnell eine SMS, dass ich in einer viertel Stunde an Ort und Stelle sei.

Dieser Parkplatz war mir in bester Erinnerung. Mehr als einmal hatte ich hier ein schon ein spontanes Date. Nun, Viele mögen mich jetzt als promisk bezeichnen, aber ich stehe zu meiner Neigung und lebe sie tabulos aus. Deshalb brauche ich auch keine feste Partnerschaft, immer der gleiche Mann an meiner Seite, das würde mir bald zum Halse heraushängen.

Auf der Raststätte war der Teufel los. Zielstrebig parkte ich meinen Kleinwagen und machte mich auf den Weg. Stöckelte an Lkw-Fahren vorbei, die mir geil hinterherpfiffen. An Familien mit quengelnden Kindern vorbei und schlug schließlich den Pfad, der direkt zu einem Parkplatz führte, der etwas versteckt an ein Wäldchen angrenzte. Sofort entdeckte ich den schwarzen Van mit dem angegebenen Kennzeichen. Edward stieg aus und grinste mich an. So sah er also real aus, viel kleiner als ich und sehr schlank. Aber das machte rein gar nichts, wenn der Typ gut ficken konnte, war der Tag gerettet.

Er musste es sehr nötig haben, wahrscheinlich war er genauso ausgehungert wie ich. Ich blickte ihm direkt in seine stahlblauen Augen und bemerkte kokett: „Ich kann es genau spüren, wie geil du bist!“ Er drängte mich mit sanfter Gewalt an die Kühlerhaube und öffnete meine enge Bürobluse. Knopf für Knopf, während er seinen Schritt an meine Muschi drängte. „Und wo ist dein Freund?, flüsterte ich erregt, drängte an seinen Mund und biss im leicht in den Mund. „Im Wagen, er mag uns zuschauen, wie wir uns näher kommen,“, nuschelte Edward in mein Ohr.

Endlich hatte er meine Melonen so vor Augen, wie Gott sie geschaffen hatte. Riesig, ausladend mit dunklen Aureolen und steil abstehenden Nippel. Er wog sie mit den Händen, schnupperte daran, küsste meine Nippel. “Die reineste Verschwendung solche geilen Titten einzusperren!“ , meinte er bedauernd. Wohl wissen, dass uns noch jemand im Van beobachtete, griff ich meiner flüchtigen Bekanntschaft dreist in den Schritt, öffnete ratschend den Reißverschluss.

Ehrlich gesagt, ich stand dermaßen im Saft, dass es mir gar nicht schnell genug gehen konnte. Da schob mich Edward auf die Kühlerhaube, spreizte meine Beine und versenkte seinen Kopf in meiner Spalte. Meine Klitoris stand schon in Erwartungshaltung, und als er begehrlich die kleine Perle zu lecken begann, multiplizierte sich meine Geilheit. „Ohh, wie gut du das kannst, mach weiter und lass mich kommen“, stammelte ich. Doch Edward besann sich eines Besseren, vor allem weil er merkte, dass sich meine dampfende Muschi nach seinem Glied verzehrte. Wie einen Bratenspieß drehte er mich um. Ratschte meinen engen Rock herunter und nahm mich heftig von hinten.

Ungestüm drang der geile Stecher in mich ein, begann sich, in meiner feuchtwarmen Höhle rhythmisch zu bewegen. Wow, das tat gut, meine Pussy umschloss seinen dicken Schwanz wie ein knallenger Silikonhandschuh. Gekonnt wechselte er das Tempo, drückte mir dabei kräftig die Pobacken und stammelte versautes Zeug. Ganz nebenbei bemerkte ich, dass Leute, die am Wagen vorbeigingen unseren Fick detailliert kommentierten. Aber das fachte meine Lust erst so richtig an, ebenso wie der stille Spanner im Van selbst.

Während wir gerade dabei waren, uns einem prickelnden Orgasmus entgegen zu vögeln, wurde die Wagentür geöffnet. Jemand räusperte sich und eine kühle Stimme bemerkte: „Geht ganz gut ab, Miss Molly! Es war eine Frauenstimme. Edward wird doch nicht…? Doch egal, weiter ging’s im Doggystyle. Wellen durchfluteten meinen feurigen Unterleib, lustvoll stöhnte ich in die Dämmerung.

Doch auch Edward war soweit, während er eine immense Ladung seines Spermas in mir ergoss, wimmerte er fast wie ein kleines Kind. Dann: Stille. Ich musste mich erst ein wenig sammeln. Leises Getuschel. Immer noch presste ich meine Möpse auf die Kühlerhaube. Warm lief mir Edwards Sperma an den Schenkeln herunter. Doch dann spürte ich Sie. Feminine Lippen berührten meine Muschi. Wollüstig wurden die letzen Sahnefäden aus der fleischigen Spalte herausgeleckt. Zarte Finger berührten meine Brüste, zupften federleicht meine Nippel.

Ich glaubte, zu träumen, als eine Stimme sagte: “Das ist ein total heißes Vollweib, ich kann dich gut verstehen, es sei dir von Herzen gegönnt. Da drehte ich mich um. „Darf ich vorstellen, meine Frau“, Edward zog sich gerade den Zipper hoch. Eine unterkühlte Blondine, superschlank, flach wie ein Brett, musterte mich begehrlich. Diese Gartengurke hatte uns die ganze Zeit beobachtet und dabei ihren voyeuristischen Trieb ausgelebt. Hm, Sachen gibt’s! Ehe ich mich berappelte, gab sie mir ihre Karte. „Ruf an, wenn du Lust auf ein geiles Date hast. Gerne hier oder anderswo. Wir freuen uns auf dich!“

 
Amarotic

5 Stimmen, 3.60 durchschnittliche Bewertung (73% Ergebnis)

Kleine Diebin

4 Stimmen, 4.75 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)

Frivole Diebin

Sienna war mal wieder auf Tour. Frei nach dem Motto „Es wird etwas geschehen!“, trieb sich unruhig in der hell glitzernden Einkaufspassage herum. Schon öfters hatte das kleine Luder etwas mitgehen lassen. Meistens handelte es sich dabei um Dinge, die sie nicht wirklich brauchte. Aber das Klauen törnte sie ungemein an, ja, es war fast ähnlich einer sexuellen Erregung, die sie spontan überflutete.

Heute hatte sie denn edlen Parfumshop im Visier, ein Laden, der nicht allein durch sein großes Sortiment prunkte, sondern auch als Präsentierteller für eine illustre Kundschaft. Hier traf sich alles, was sich einem noblen Körperkult verschrieben hatte und dementsprechende war auch die Atmosphäre. Da wurde ausprobiert, gesprüht, getupft, für gut oder weniger gut befunden.

Vor allem wimmelte es nur so von jungen Frauen aller Couleur, die sich gickelnd über die Probearrangements hermachten. Komischerweise schien man beim Personal eingespart zu haben. Außer zwei imponierenden Bodyguards am Eingang, schlängelten sich nur wenig Angestellte durch den brodelnden Verkaufsraum. Klar, an Kameras und dem einen oder anderen Monitor hatte man nicht gespart, dazu kam noch ein Hausdetektiv, der in einem Separee „chillte“. Letzteres wusste Sienna von Maike, die auch schon als Diebin Karriere gemacht hatte, aber im Gegensatz zu ihr, eher aus finanziellen Engpässen.

Sienna betrat das Geschäft und schaute sich um, ruhig und gelassen inspizierte sie die gefüllten Regale und entdeckte auch hier und da eine Kamera. Aber das war ihr piepegal, denn sie wusste genau, wie sie die Technik austricksen konnte. Als sie endlich das winzige, aber sündhaft teure Parfumfläschchen in ihrer teuren hatte, spürte sie wieder diese eigenartige Erregung. Sie fühlte ihre pochende Klit, wie sie sich vorwölbte und an ihren klitzekleinen String rieb. Ein seltener Glücksrausch überfiel die junge Frau und wie in Trance schlenderte sie dem Ausgang zu. Keiner hatte etwas bemerkt, nichts piepste oder blinkte. Zudem waren die beiden attraktiven Bodyguards mit einer Truppe aufmüpfiger Jugendlicher Zugange.

Auch als Sienna sich in der Fußgängerpassage befand, passierte nichts. Geglückt! Mal wieder. Eine Stunde später in der U-Bahnstation bemerkte sie ihn. Der größere und attraktivere Bodygard hatte wohl Feierabend, sie suchte impulsiv seinen Blick. Ob er ihren kleinen Gesetzesbruch bemerkt hatte? Doch nichts deutete darauf hin, im Gegenteil. Er beschäftigte sich gerade eingehend mit seinem Smartphone. Ein ungutes Gefühl beschlich sie, doch sie verwarf es noch im gleichen Moment. Hysterie gepaart mit Einbildung, sonst nichts. Alles war gut! Dass der Typ jetzt hier stand, hatte rein gar nichts mit ihrer Klauerei zu tun. Das war der pure Zufall. Dachte Sienna. Sie sollte sich täuschen.

Die U-Bahn rauschte heran, Türen öffneten sich rauschend und Sienna nahm einen Fensterplatz ein. Drei Stationen, dann nur noch ein kleiner Fußweg und sie war zu Hause. Neben ihr ließ sich jemand nieder und eine Stimme raunte leise? „Du meinst, niemand hätte deinen Diebstahl bemerkt meine Süße, aber da täuschst du dich gewaltig. Auch wenn ich mir nichts habe anmerken lasse, so eine kleine verruchte Diebin, wie du, geht mir nicht durch die Lappen. Sienna schoss das Blut in den Kopf, denn sie unmerklich zu Seite drehte. Da thronte in seiner ganzen Manneskraft der bullige Bodygard. Leugnen war zwecklos, dieser er Kerl hatte sie in der Hand.

„Verrat mich nicht“, flüsterte die junge Frau scheu, „meine Eltern, meine Arbeitsstelle, ich darf gar nicht daran denken.“

„Aber, aber kleine Maus, wenn du mir entgegenkommst, werde ich schweigen wie ein Grab. Deine kleine Entgleisung, keine Rede wert und das Diebesgut könntest du auch behalten. Vorausgesetzt, du zeigst dich von deiner Zuckerseite. Du weißt schon, was ich meine, ein kleiner Blowjob würde mir jetzt gefallen. Wie beide kommen schon zusammen, ohne Ärger, ohne Polizei.“

Sein dominanter Blick duldete keinen Widerspruch und Sienna gab klein bei. So übel sah dieser Kerl nicht aus, im Gegenteil. Groß, durchtrainiert, Sixpack und ein gut geschnittenes Gesicht. Irgendwie erinnerte er sie ein wenig an diese sumerischen Statuen im Louvre. Scheinbar hatte ihr Gehirn schon entsprechende Impulse zu ihrer Muschi geleitet. Sie wurde feucht und im Unterleib begann es verdächtig zu kribbeln.

Mittlerweile waren sie am Ziel angekommen, die U-Bahn Türen öffneten sich mit Gefauche und Sienna stieg aus. Der Typ befand sich direkt hinter ihr, dirigierte sie unmissverständlich zu den großräumigen Damentoiletten. Der will mich dort ficken, schoss es der jungen Frau blitzartig durch den Kopf. Was ist eigentlich, wenn ich jetzt wegrenne? Doch der Gedanke wurde durch ihre Neugier und Geilheit gleich zunichtegemacht.

Der Kerl stieß sie zur nächsten offenen Toilettentür und verriegelte die Tür. Er ließ sie nicht aus den Augen, ließ sie nicht entkommen. Ungeduldig nestelte der Bodyguard an seinem Hosenzipper und im Nu dränge sich ein riesiger beschnittener Schwanz ans Dämmerlicht. Dass der Kerl total fickgeil war, konnte Sienna geradezu spüren. Er dirigierte das wippende Teil in Siennas Mund und die kleine Diebin bemühte sich nach allen Kräften, ihn zufriedenzustellen. Ihre zarten Hände umfassten seinen Schaft, rieben ihn intensiv, während sie mit ihrer frivolen Zunge seine frei liegende Eichel liebkoste.

„Arggh, wie gut du blasen kannst, du geiles Luder, du hast bestimmt schon vielen Kerlen den Schwengel verwöhnt!“, er drückte ihren Kopf noch intensiver an seinen pulsierenden Pint. Das blonde Mädel wunderte sich im Stillen, was ihr kleiner Mund alles aufnehmen konnte. Während Sienna mit Hingabe saugte und lutschte, sah sie ihm dabei tief in seine glutvollen Augen. Das machte ihn erst richtig heiß und geil und keine Sekunde später kam er, ergoss seine heiße Lava in ihrem willigen Teenie Mund.

„Schön schlucken, kleine Maus, sonst wird dir die Parfumflasche zum Verhängnis!“; befahl er mit herrischer Stimme. Ohne zu zögern, führte sie seinen Befehl aus, schluckte Unmengen von würzigem Sperma. „Hey, du bist gut, fast professionell!“, doch dann zog er sich abrupt sich aus ihr zurück, wahrscheinlich war die Location doch nicht ganz nach seinem Gusto. Dann packte er seine erschlaffte Männlichkeit ein und verließ ohne ein Wort die Toilettenkabine. Sienna musste sich erst mal sammeln. Das war doch ein Traum, eine Fantasie, oder? Doch der nachhaltige Geschmack seines Spermas belehrte sie eines besseren.

Noch nicht mal eine Woche später betrat Sienna den Parfumshop. Auch diesmal hatten wieder die gleichen Bodyguards Dienst.

 Celia

4 Stimmen, 4.75 durchschnittliche Bewertung (91% Ergebnis)

Wenn Träume wahr werden

6 Stimmen, 3.83 durchschnittliche Bewertung (76% Ergebnis)


 

Katrin wachte auf und sofort fiel ihr wieder der Traum ein. Ein erotisches Erlebnis, von dem sie schon ein paar mal, in verschiedenen Abwandlungen, geträumt hatte. Die Protagonisten waren immer die gleichen: Katrin und ein fremder Mann. Sie trieben es hemmungslos miteinander. Im Nachhinein konnte sich Katrin nur schemenhaft an ihren Lover erinnern. Doch er war Jahrzehnte älter als sie, sehr erfahren und brachte sie beim raffinierten Liebesspiel auf Hochtouren. Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen. Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu. Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich. Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen. Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage. Mirko war Mitte 50, groß, athletisch mit einer modischen Kurzhaarfrisur und einem sympathischen Grinsen. Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mit einem Unbekannten sexuelle Erfahrungen zu machen ließ ihre Erregungsskala im Nu ansteigen. „Also tschüs dann, ich geh noch mal ins Fitnessstudio“!, rief sie ihren Eltern zu, die wie erstarrte Reptilien vor dem Flachbildschirm saßen. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie. Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch. Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse. Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete. Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte. Ein wenig älter vielleicht, doch im Großen und Ganzen noch überaus attraktiv. „Hey Baby, kommen wir gleich zur Sache oder willst du erst noch ein wenig plaudern?“ Da öffnete Katrin verführerisch ihren Mantel und präsentierte ihm kokett einen jungen nackten Körper. Schon im Flur fasste Mirko gleich zu, zärtlich glitten seine großen maskulinen Hände über ihre Rundungen, streichelten über ihre Äpfelchen, um dann die samtig weichen Pussy zu begrüßen. „Hübsch siehst du da unten aus“, meinte er anerkennend. „Es geht doch nichts über ein glatt rasiertes, leckeres Fötzchen. Lass mich mal fühlen!“ Mit Kennergriff fuhr er Katrin zwischen die Beine und fühlte ihr feuchtes junges Loch. „Wahnsinn, wie nass du bist! Du willst doch, dass ich es dir richtig hart besorge“, knurrte Mirko und schob ihr zwei seiner Finger in die willige Muschel. Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen. „Los du heiße Schlampe, begrüß mal meinen Kleinen ganz!“, Mirko wurde jetzt ein wenig dominant. Herrisch zwang er Kartin auf die Knie, um ihr sein großes schweres Glied in den feuchten Mund zu stopfen. Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten. Dieser Umstand machte die junge Frau doppelt so heiß. Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr. Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen. „Aha, du magst es, wenn an deinem Hinterpförtchen angeklopft wird, aber gerne!“ Ohne große Umstände kam Mirko gleich zur Sache. Spielte mit ihrer engen jungfräulichen Rosette, dehnte sie ein wenig und ließ behutsam zwei Finger hineinschlüpfen. An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt. Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte. Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche. „Hey kleine Mieze, du bist wirklich ein Naturtalent, das ich noch entsprechend fördern muss!“ Mirko hievte Katrin auf den Küchentisch und befahl ihr, die Beine zu spreizen. „Eine kleine Vorspeise muss schon sein!“, dann leckte er sie, tauchte mit seiner Zunge in ihre enge Spalte. Züngelte ihre Perle so leidenschaftlich und schenkte seiner jungen Gespielin einen dermaßen prickelnden Orgasmus, das sie fast vor Wollust von der Tischplatte gerutscht wäre. Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals. „Du schmeckst einfach köstlich, wie eine edle fruchtige Praline“; Mirkos stand mit gereckten Schwanz vor ihr und schaute seine junge Eroberung lüstern an. Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert. Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt. Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel. „Du kleines verficktes Luder, du bist wirkliche ein absoluter Glücksgriff“, stöhnend spritze seine heiße Creme in ihre warme feuchte Höhle. Stunden später kam Karin nach Hause. Ihre Eltern hatten sich wohl von der Mattscheibe loslösen können, das Schnarchen des Vaters ließ die Wände wackeln. Katrin lächelte zufrieden. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen. Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern. Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch. Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume. Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte.    
Celia


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