Es bleibt in der Nachbarschaft

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Hallo Leute, ich bin eine ganz kleine verdorbene Mieze. Das zumindest behauptet immer wieder mein Nachbar. Erik bewohnt das Reihenhaus neben meinen Eltern. Er ist erst kürzlich eingezogen und Single. Na ja, der Typ ist locker 40, aber ihr wisst ja, ältere Männer haben es mir einfach angetan.
Letztens haben wir uns beim Straßenfegen getroffen. Und uns richtig cool unterhalten, über Musik und die neusten Filme. Schnell waren wir beim Du und Erik meinte, ich könne jederzeit bei ihm vorbeischauen. Er ist nicht so hausbacken wie meine Eltern. So streng und lieblos. Und vor allem nicht so absolut fromm. Meine Eltern gehören einer religiösen Gemeinschaft an. Mit erbaulichen Veranstaltungen, rund um die Uhr. Mich wollten sie auch gerne dort parken, aber mittlerweile bin ich 19 und habe ganz, ganz andere Interessen. Viele Freiräume gewährt mir meine Familie zwar nicht, aber ich weiß mir, schon zu helfen.
Vor allem bin ich nicht so körperfeindlich eingestellt, wie meine Familie. Noch nie habe ich den einen oder anderen nackt gesehen. Dass meine Eltern noch miteinander schlafen, das glaube ich schon lange nicht mehr. Die haben doch nur zwecks Zeugungsgründen miteinander Sex gehabt, sonnenklar. Jetzt versandet ihr Gefühlsleben auf Null, deshalb werden sie auch von Tag zu Tag mürrischer.
Ich stehe auf hübsche Klamotten, Schmuck, Schminke und vieles mehr, was halt ein Mädel meines Alters so benötigt. Ich bin sehr hübsch, schlank mit schönen kleinen Brüsten. Und Jungfrau bin ich auch nicht mehr, wer hätte das gedacht. Genau an meinem 18. Geburtstag ist es passiert. Mit Sven, der ein paar Straßen weiter wohnt. Aber das ist eine andere Geschichte.
Dieser Erik ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Abends wenn ich in meinem Bett lag, wurde er zur Hauptperson meiner lüsternen Fantasien. Und die sind ganz schön ausgeprägt. Ich stelle mir vor, wie er mich verführt, einfach mit allen Schikanen. Dabei spiele ich an meiner kleinen saftigen Muschi und es dauert nicht lange und ich werde mit einem prächtigen Orgasmus belohnt. Ja, masturbieren kann ich wirklich gut.
An einem Sonntagvormittag ist es dann soweit. Ich täusche Kopfschmerzen vor und bleibe zu Hause, während meine Familie den Gottesdienst besucht. Vor dem frühen Nachmittag werden sie sicher nicht zurückkommen und deshalb habe ich freie Bahn. In Windeseile habe ich mich angezogen, nur den kleinen engen Mini und die durchsichtige Sommerbluse. Kein Höschchen, kein BH. Dafür lasse ich aber meine langen blonden Haare offen und schminke mich dezent. „Das muss reichen, um Erik zu verführen:
15 Minuten später klingele ich an seiner Tür. „Hi, kannst du mir einen Dosenöffner ausleihen? Ich muss heute kochen und kann unser Teil gar nicht finden.“ Ich setze mein verführerischstes Gesicht auf und Erik ist sofort sonnenklar, um was es jetzt geht. „Guten Morgen Mia, komm doch einfach mal rein. Du siehst übrigens total gut aus.“ Lächelnd führt er mich in die Küche und kramt in einer der Schublade.
Jetzt Initiative ergreifen, denke ich und setze mich so auf den Küchentisch, dass Erik, wenn er sich umdreht, einen Superausblick hat. Den Mini habe ich frivol hochgeschoben, darunter glänzt schon feucht meine kleine Muschi. „He, he, he,“ Erik fallen schier die Augen aus dem Kopf. „Mann, du bist mir mal eine kleine verdorbene Mieze!“ Aber er grinst dabei und ich weiß genau, dass er sich dieses Angebot nicht entgehen lassen wird.
Langsam kommt er auf mich zu. Seine riesige Beule im Schritt der Jeans ist dabei unübersehbar. Aha, der Typ hat ganz schön was zu bieten, denke ich und heiße Vorfreude kommt auf. Jetzt steht mein geiler Hengst vor mir und knöpft mit seinen kräftigen Händen behutsam meine Bluse auf. Knopf für Knopf. In Zeitlupe. Ich will das er heftiger rangeht, doch das sind nicht seine Spielregeln. Während er meine Titten auspackt und mit ihnen spielt, küsst er mich. Ganz lange erforscht seine Zunge meinen Mund. Hmm, gut macht er das und er schmeckt auch sehr gut. Jetzt umspielt er meine erregten Nippel, züngelt sie im unterschiedlichen Tempo und lässt mir ungeahnte Schauer den Rücken hinunter laufen. „Oh, wie gut du das kannst“, schnurre ich und ziehe ihn noch mehr an meinen Körper. Da zieht er sich langsam aus, präsentiert mir seinen wippenden Schwanz von einer großen purpurfarbenen Eichel bekrönt. Boa, was für ein Hammerteil. Ein richtig praller, ausgewachsener Männerschwanz ist doch etwas anderes als das junge Teil von Sven.
„Gib ihn mir, steck ihn in meine kleine Pussy“, ich flöte jetzt und mache einen Kussmund. Doch Erik hat etwas anderes vor, vor allem will er sich von mir keine Ansagen machen lassen. „Hat dich schon mal einer in deinen verführerischen Zuckerarsch gevögelt oder bist du da noch Jungfrau?“, knurrt er heißer und sieht mich mit glitzernden Augen begehrlich an. Ich nicke ein wenig verschämt. Zwar habe ich schon erfahren, dass es durch die Hinterpforte auch ganz geil sein soll, aber bis jetzt konnte ich mich mit dem Gedanken kaum anfreunden.
„Komm, wir machen es uns auf der Couch bequem!“, Erik ist jetzt wieder ganz Gentleman und ich lasse mich willig ins Wohnzimmer führen. Die riesige Couchlandschaft taugt wunderbar als Spielwiese. Lasziv rekele ich mich in den weichen Polstern, als Erik mit einer Tube zurückkommt. „Gleitgel, extra für dein kleines dunkles Loch“, schmunzelt er. Mittlerweile sind wir beide nackt und können unsere erregten Körper besser in Augenschein nehmen. Wir passen gut zusammen finde ich und kann mich an Eriks Body kaum sattsehen.
Er ist stark gebaut und durchtrainiert, wirklich ein absolut schöner Mann. Aber er will unbedingt seine Spielregeln durchsetzen. „Ich habe Lust auf deinen knackigen Arsch“, zärtlich knetet er meine Pobacken, dann umspielt er mit seiner heißfeuchten Zunge mein kleines dunkles Loch. Oh, welch angenehmen Gefühle, ich gleite mit meiner Hand an meine Perle und massiere sie gleichzeitig. Erik versucht jetzt, mit einem Finger einzudringen. Lina, du darfst dich nicht anspannen, lass ganz locker“, flüstert er mir verheißungsvoll ins Ohr und ich befolge brav seine Order.
Langsam entspanne ich mich, als er einen weiteren Finger hineingleiten lässt. Jetzt kommt das Gleitgel zum Einsatz und bald trieft meine Rosette. Dann setzt Erik behutsam seine dicke rote Eichel an mein enges Loch. Spielt ein wenig daran herum, um dann urplötzlich mir einem Ruck einzudringen. Hmm, so fühlt es sich also an. Sehr ungewohnt, doch unter Eriks Einfühlungsvermögen wird es bald besser. Langsam gewöhne ich mich an diese enorme Dehnung. Mein Lover flüstert mir Zärtlichkeiten ins Ohr, dann steigert er den Rhythmus. „Oh, du kleines versautes Biest, wie gut du dich vögeln lässt“, grunzt er mir leidenschaftlich ins Ohr. Er kommt, spritzt Unmengen cremiges Sperma in meine weitgeöffnete Hinterpforte.
Und dann? In den nächsten Wochen ist der Sonntag für uns reserviert. Während sich meine Familie in ihrer Gemeinschaft aufhält, vögeln wir uns durch eine Klaviatur der Leidenschaft. Mal sehen, wie lange noch.
Celia



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Nachhilfe – Teil 1

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Ich bin Sina, bin gerade 18 Jahre alt und habe mal wieder total Mathe verbockt. Deshalb habe ich auch dazu entschlossen Nachhilfe zu nehmen. Ich belege einen Crashkurs, damit ich fürs Abi gut gerüstet bin.
Heute bin ich zum ersten Mal bei Herrn Weihermann, der Typ ist Privatgelehrter und soll mir auf die Sprünge helfen. Unser Rektor hat ihn mir empfohlen, anscheinend sind beide im gleichen Wohltätigkeitsklub. Ziemlich aufgeregt klingele ich um drei an seiner Tür. Die Wohnung befindet sich in einem eleganten Altbau mit Blick auf den Rhein. Wie er wohl aussieht, ob er nett und geduldig ist, ob ich die Prüfung schaffen werde? Diese und ähnliche Fragen stelle ich mir schon die ganze Zeit. In diesem Augenblick wird mit Elan die Tür geöffnet und ein gut aussehender Mann empfängt mich. Er ist groß, elegant gekleidet und trägt eine goldumrandete Brille, die seinem Gesicht eine intellektuelle Note gibt.
„Hallo, du musst Sina sein, komm herein und lege ab“; er begrüßt mich sehr förmlich und führt mich in sein Arbeitszimmer. Hier steht eine kleine altertümliche Schulbank, an der Wand prangt eine große Tafel, und eine zierliche Kaminuhr tickt leise vor sich hin. Ich bin ein wenig verdutzt, doch Herr Weihermann kommt gleich zur Sache. Zuerst meint er, ich sei doch ein wenig freizügig gekleidet, das lenke eindeutig von der Materie ab. Für das nächste Mal wünscht er sich Rock und Bluse, ab besten hochgeschlossen. Dann weist er noch darauf hin, dass ich alle Hausaufgaben zu erledigen habe. Würde das nicht geschehen, müsse ich mit entsprechender Bestrafung rechnen. Mein Gott, auf was habe ich mich da nur eingelassen.
Dieser Nachmittag läuft jedoch ziemlich gut. Herr Weihermann erklärt geduldig alle Einzelheiten, lässt mich an der großen Wandtafel rechnen, und scheint zufrieden zu sein: „Wenn du so weitermachst, hast du beim Abitur die besten Karten. Du wirst schon sehen, wir schaffen das. Mit einem Päckchen Hausaufgaben entlässt er mich, erinnert mich dabei aber scheinbar beiläufig an seine Anordnungen.
Nun, am nächsten Freitag erscheine ich wie gewünscht. Dunkle Strümpfe, Rock und hochgeschlossene Bluse. Irgendwie komme ich mir uniformiert vor. Doch wenn es der Lehrer so wünscht. Ich zwänge mich in die harte Schulbank und er beginnt mit dem Unterricht, lässt mich die Hausaufgaben vortragen. Doch siehe da, einige geometrische Zeichnungen sind mir unwillkürlich durch die Lappen gegangen. Da wird mein Lehrer fuchsteufelswild. „Aha, du kleine Schlampe, deshalb hapert es auch bei dir? Wahrscheinlich hast du nur irgendwelche Kerle im Kopf! Aber ich werde dir die höhere Mathematik schon beibringen und sei es mit dem Rohrstock.“ Ich stammele wirres Zeug und eisig läuft es mir den Rücken hinunter. Schon klar, wenn ich nicht spure, wird Weihermann alle Register ziehen.
Doch gleich darauf erklärt er mir wieder ganz gelassen Schritt für Schritt die Aufgabe. Und ich versuche mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Jetzt steht er hinter mir und ich spüre seinen Atem, da geraten meine Ausführungen ins Schlingern und verpatze die Rechnung. „So meine Liebe, wer nicht hören will, muss fühlen“. Weihermann lässt einen Rohrstock surren und zischt: „Los, du kleines faules Luder, zieh deinen Rock hoch!“ Ich bin so perplex, dass ich ohne Widerworte seinen Anordnungen folge. Ich ziehe meinen Rock hoch, Strumpfhose und Slip herunter. Jetzt schreitet Weihermann zur Tat, streng schubst er mich über die Holzbank. Oh, wie unbequem! Doch das scheint ihn vollkommen kalt zu lassen. Ich höre ein Surren und der erste Schlag saust auf meinen Allerwertesten. Verdammt, tut das weh. Ich stöhne laut auf, doch der Meister wird noch strenger. „Du dumme kleine Pute, wirst das nächste Mal mehr lernen, das schwöre ich dir.“ Wieder schlägt er zu und noch einmal. „Du, du , du, kleines versautes Biest du!”, es surrt und die Luft vibriert. Doch irgendwie tuts jetzt gar nicht mehr so weh, im Gegenteil.
Plötzlich merke ich, wie er innehält. Aha, der Typ ist von meiner Hinteraussicht total geil geworfen. So was spüre ich. Obwohl ich in Mathe nicht gerade eine brennende Kerze bin, mit Sex kenne ich mich ziemlich gut aus. Trotz meiner 18 Jahre habe ich in diesem Metier jede Menge Erfahrung. Wenn auch nicht gerade in dieser SM-Variante, die jetzt wie ein neuer Film zu laufen beginnt. Aber ehrlich gesagt, es törnt mich an. Und das merkt auch Weihermann: „Hey, du kleine Nutte, du willst nicht lernen? Stattdessen willst du bumsen, hab ich recht? Na, dir werde ich es zeigen!“ Und wieder saust der Rohrstock auf meinen geschundenen Popo. „Oh, bitte aufhören, es tut so weh. Ich werde ganz brav sein und mich anstrengen“, wimmere ich, recke ihm dabei provozierend meinen geschundenen Po entgegen.
Da streichelt er mir zärtlich mir zärtlich über meine schmerzenden Pobacken: „Na für heute soll es genug sein, du freches Biest, aber das nächste Mal…“. Was dann passiert, darüber lässt er sich nicht aus. Denn bei meinem knackigen Po, ist es meinem Lehrer bereits jetzt ganz schön heiß geworden. Jetzt knetet er meine Arschbacken, zieht sie auseinander und beginnt, meine Rosette zu züngeln. Hui, ist das ein supergeiles Gefühl. Dann fühle ich eine kühle Flüssigkeit an meiner runzligen Öffnung. Langsam wird mir klar, was Weihermann vorhat.
„Entspann dich“ , flüstert er und tätschelt mir liebevoll den Hintern. Aha, mein Lehrer wird mich in den Arsch vögeln. Da habe ich zwar noch keine Erfahrungen gemacht, bin aber mittlerweile so heiß und feucht, dass ich es bereitwillig zulasse.
„Jetzt will ich aber..“, murmelt er und salbt meine Rosette mit viel Gleitgel ein. Mann, das Zeug tropft nur so heraus. Ein Finger spüre ich, dann einen zweiten. „Brav Sina, ganz brav, du bist ein richtiges Naturtalent“, keucht er. Zwei Finger spüre ich nun in meinem Rektum, wie sie sich langsam vortasten und sich rhythmisch bewegen. Ich halte die Luft an, denn es schmerzt ganz schön. Er merkt es und zischt erregt: “Du sollst dich entspannen, dann wird es auch für dich schön.” Während ich willenlos über der Schulbank hänge, ratscht er jetzt die Verpackung eines Kondoms auf.
Celia

7 Stimmen, 4.14 durchschnittliche Bewertung (82% Ergebnis)

Das ungarische Abenteuer (Eine Gay-Story)

2 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)

Hi, ich bin Simon und habe etwas so Unbeschreibliches erlebt, dass mir heute noch der Kopf schwirrt. Nach dem Abitur bewarb ich mich für ein Praktikum in einer renommierten Werbeagentur. Irgendwann, im Hochsommer, als ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, bekam ich eine Zusage. Sechs Wochen sollte ich bei Cernoski verbringen, sechs Wochen, die mein Leben total verändern würden.
Gleich am ersten Tag wurde ich mit der ganzen Crew bekannt gemacht. Mitarbeiter aller Altersgruppen, die mich sehr wohlwollend empfingen. Total kreative Leute, zudem sehr sympathisch. Besonders von György, einem Ungarn, war ich beeindruckt. Er erklärte mir alle Einzelheiten mit einer Engelsgeduld. Das fruchtete, denn in Kürze durfte ich anspruchsvollere Aufgaben erledigen.
Zu jener Zeit war ich solo, mal davon abgesehen, dass Beziehungen bei mir nie lange hielten. Bisher hatte ich nur mit Mädels geschlafen, aber ehrlich gesagt, nie so den wirklichen Kick erlebt. Und dann habe ich mich immer wieder dabei ertappt, dass ich gut aussehenden Jungs und Männern hinterher schaute. Vor allem durchtrainierte, kräftige Typen hatten es mir angetan. Aber irgendwie habe ich mich noch nicht so richtig getraut. Ich wohne bei meinen Eltern, und die würden bei einem Boyfriend doch glatt aus allen Wolken fallen.
Nachts, wenn alle schon längst schliefen, saß ich noch an meinem Laptop. Dann schaute ich mir immer wieder geile Gay-Videos an. Vor allem jene, in denen es ältere Typen mit Jungs trieben. Ich mochte es, wenn so richtig gnadenlos gevögelt wurde. Da bekam ich jedes Mal einen knallharten Ständer und mein Kopf wurde ganz heiß. Klar, dass ich meinen Schwanz sofort wichsen musste, aber das tat mir richtig gut. Und ich stellte mir dann vor, wie mich einer der Akteure so richtig hart rannahm. Aber zurück zu der Agentur und vor allem, zurück zu György.
Er hatte mir gleich gut gefallen, seine gelassene, aber doch bestimmende Art. Seine Souveränität und vor allem sein Ausssehen. Ehrlich gesagt, er war mein Traummann. Der Ungar blieb immer bis spät abends in der Agentur, wenn alle anderen schon zu Hause waren oder am Fluss chillten. Gerade jetzt befanden wir uns in einer Kampagne und alle waren ein wenig angespannt. Auch ich machte bereits „Überstunden“: Doch das war mich gleich, Hauptsache ich konnte Györgys Nähe spüren. Er sah genauso aus, wie ich mir meinen Traummann vorstellte. Muskulös, groß, dunkles Haar, gepflegter Bart und todschicke Klamotten. Der Typ hatte absoluten Geschmack, zudem benutzte er ein besonders würziges Aftershave, dessen Duft mir noch lange in der Nase hing.
Heute Abend bin ich auch noch in der Agentur. Geschäftig erledigte ich einige Telefonate, versende Mails und kümmere mich um den Postversand. Da steht plötzlich György im Türrahmen. „Na, Simon, immer noch so fleißig, es ist schon ziemlich spät. Praktikanten müssen bei uns normalerweise die Stellung nicht bis Mitternacht halten.“ Er lächelt mir freundlich zu und ich stelle fest, dass er heute Abend besonders anziehend auf mich wirkt. „Komm, Feierabend, lass uns lieber noch zusammen etwas trinken.“
György verschwindet in der Agenturküche, um gleich darauf wieder mit zwei eisgekühlten Getränken zurückzukommen. „Hey, sieht ja lecker aus, was ist das denn?“, erstaunt beäuge ich die zartrosa Flüssigkeit, wobei der Ungar mir erklärt, er habe ein Faible für Erdbeermilch. „Davon kann ich nie genug bekommen, rund um die Uhr. Aber probier mal, es wird dir schmecken.“ Und tatsächlich, das Getränk ist nicht nur angenehm kühl, es schmeckt auch himmlisch. Jetzt setzen wir uns zusammen auf die bequeme Couch und mein Traummann beginnt mit gepflegten Smalltalk.
Lange dauert es nicht, bis wir bemerken, dass wir auf gleicher Wellenlänge schwimmen. Wir mögen die gleiche Musik, gehen gerne zu Poetryslams und sind ganz vernarrt in moderne Kunst. Angeregt unterhalten wir uns, als György mir tief in die Augen schaut. „Und, wie sieht es mit der Liebe aus, die Mädels stehen doch sicher Schlange bei dir, so wie du ausschaust?“ Da werde ich ganz kleinlaut und druckse unbeholfen herum. “Oder magst du lieber Männer, sag bloß?“ Ich nickte, schüttelte dann aber heftig den Kopf und weiß nun so gar nicht so recht, wie ich aus der Bredouille wieder herauskomme. Da ergreift der Ungar die Initiative. Zärtlich legt er seine Hand auf meinen Oberschenkel und beginnt mich zu leidenschaftlich küssen. Boah, ist das geil, genauso habe ich es mir vorgestellt. Schauer laufen über meinen Rücken und in meinen Lenden beginnt es, angenehm zu kribbeln. Ich bemerke, wie mein Schwanz sich langsam in Positur begibt.
Als György bemerkt wie willig ich bin, geht er in die Offensive. Er packt meine Hand und drängt sie ungestüm an seinen Schritt. Jetzt merke ich die riesige Beule, ob er wohl gut ausgestattet ist? Schon allein der Gedanke an seinen Schwanz, geilt mich total auf. „Komm, genieße die Stunde“, hektisch macht sich mein Gegenüber an meiner Hose zu schaffen. Öffnet den Zipper und dringt ungestüm mit seiner schmeichelnden Hand an meinen erigierten Penis.
„Oh, da hat aber jemand ganz große Lust.“ Er beginnt ihn lustvoll zu reiben, und ich stöhne laut auf. Dann neigt er sich herab und nimmt ihn in seinen Mund. Sehr zärtlich und mit viel Erfahrung bläst er mir meine Flöte. Gleichzeitig gleiten seine Hände an meinen Eiern entlang, kitzeln meinen Anus und reiben den Schaft. Boah, megageil, ich kann es nicht mehr zurückhalten und krümme mich vor Lust. Schwallartig schießt mein Sperma in Györgys Mund, der die frische Sahne genüsslich schluckt.
Als er meinen Schwanz richtig schön sauber geleckt hat, will er mich in den Arsch poppen. „Entspann dich, mein Kleiner, atme tief und geleichmäßig durch und es wird dir bald gefallen.” Na ja, ich bin schon ein wenig ängstlich, doch die Lust siegt. Bereitwillig drapiere ich mich auf die Couch, sodass er eine heiße Aussicht auf meine Rosette hat. György salbt sie mit viel, viel Spucke, weitet das enge Loch mit zwei Fingern und setzt dann seine dicke Eichel an. Mann, das brennt aber ganz schön und beginne mich schon zu verkrampfen, als er mir mit einem Ruck seinen ganzen Penis hineinstößt. „Nur ruhig und schön entspannt atmen“; langsam schiebt er hin und her, tätschelt mir dabei liebevoll den Hintern.
Allmählich gewöhne ich mich an das Ausgefülltsein und langsam lässt auch das Brennen nach. Er reibt meinen Schwanz und beginnt jetzt fest zu stoßen. „Wie geil du bist und wie eng, eine richtige kleine Jungrau, magst du meinen prallen Schwanz in deinem kleinen zarten Loch?“ Ziemlich versaut redet György daher. Aber das gefällt mir, auch wie er mich jetzt an den Hüften packt und zum Finale ansetzt. Längst ist das Brennen einem neuen, erregenden Gefühl gewichen. Der Ungar kommt, stöhnend, fauchend und wie ein ungestümer Vulkan. Er ruft meinen Namen und entleert sich, seine angestaute Lust, seine Milch.
Später fährt er mich nach Haus und meint lapidar: „Damit dir klar ist, in der Agentur gibt es zwischen uns keine zärtlichen Kontakte. Zu Hause gerne.“ Dann tauschen wir Handynummern und Email-Adressen aus. Bis die Tage!

2 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)

Big Ass

2 Stimmen, 3.50 durchschnittliche Bewertung (73% Ergebnis)

Mal ganz ehrlich, eigentlich stehe ich nicht auf dicke Frauen. Meine Freundinnen waren bisher auch immer schlank und hatten kein Gramm zu viel. Doch was ich vor Kurzem erlebt habe, überstieg alle meine Vorstellungen. Und meine Vorurteile waren von einer Sekunde zur anderen wie weggeblasen.
Sabrina, dieses vollschlanke Prachtexemplar habe ich vor ein paar Tagen im Internet kennengelernt. Ihr kennt das doch sicher auch, der Sommer ist vorbei und die ersten Herbststürme kommen. Das ist die ideale Zeit, mal wieder so richtig kuscheligen Sex zu haben. Draußen ist es so absolut ungemütlich, der Sturm pfeift und der Regen pocht an dein Fenster. Und du liegst drinnen im weichen, warmen Bett und vögelst, dass sich die Balken biegen.
Also zurück zu Sabrina. Irgendwie war mir an diesem Abend nach einem heißen Abenteuer. Nicht immer nur selbst Hand anlegen und sich irgendein Pornovideo reinziehen. Nein, ich wollte einfach mal wieder so richtig gut real ficken. Das stand mir zu, meint ihr nicht? Mit einer ambitionierten Braut, die nicht gleich wie ein Klettverschluss an mir hängt. Das mag sich jetzt egoistisch anhören, aber glaubt mir, ich habe mich jetzt so auf mein Singleleben eingeschossen, eine Partnerin wäre nur fehl am Platz.
Mit meiner letzten Tussi war ich immerhin drei Jahre zusammen, davon haben wir zwei in dieser Wohnung verbracht. Emily war wirklich eine Hübsche, doch irgendwie total prüde. Kein Wunder, sie kam aus einem strengen Elternhaus, wo Sex als Teufelshandwerk bezeichnet wurde. Nur Blümchensex tolerierte sie, schon beim Doggystyle hat sie Anfälle bekommen. Tempi passati. Ich lernte Sabrina kennen und der Sex mit ihr wurde zu einem Feuerwerk der Sinne. In einem Livechat waren wir uns begegnet, wo sich das heiße Biest absolut ungezwungen und ziemlich verführerisch gab. Kurz, wir waren beide auf der gleichen Wellenlänge und hatten außer einem heißen Bettgeflüster nichts weiter im Sinn.
Vor allem als ich Sabrinas erotische Stimme hörte, war ich einfach hin und weg. Doch ein Foto wollte sie mir partout nicht mailen. „Ich muss dir was gestehen, ich habe einfach ein paar Pfunde zu viel, macht dir das was aus?“ Nun, wie viel sie hatte, damit rückte sie nicht raus. Außerdem hatten wir uns im Chat bereits so aufgeheizt, das mir das nun absolut egal war. Ich musste das geile Luder ja nicht heiraten und wenn der Abend in die Hose ging, war das auch nicht weiter tragisch. Ich bestellte sie kurzerhand in meine Wohnung. Die Süße ließ sich ganz schön Zeit, mittlerweile hatte ich meine bescheidene Behausung aufgeräumt und überall kleine Teelichter aufgestellt. Richtig gemütlich sah es aus, während draußen das Wetter mal wieder so richtig schön verrückt spielte.
Da klingelte es und eine mir vertraute Stimme raunte verführerisch:“Hallo Schatzi, ich bin’s!“ Ich öffnete und war erst mal richtig geplättet. Eine massive Wuchtbrumme stand mir gegenüber und meinte mit zuckersüßer Stimme:“ Hi, ich bin Sabrina.“ Ich schluckte, doch dann bat ich sie lächelnd herein. Das wäre nicht fair gewesen, diese Bombasta wieder in den Regen zu schicken. Sabrina tänzelte durch meine Wohnung und steuerte zielstrebig das Schlafzimmer an. „Du weißt schon, weshalb ich hier bin, alleine möchte ich mir es einfach nicht machen und zu zweit ist es allemal geiler. Komm, sei kein Frosch!“ Mit ihrer ganzen Fülle nahm sie mein XXL-Bett ein und begann, lasziv ihr Zeltkleid auszuziehen. Ich staunte nicht schlecht, riesige Titten, wie kleine weiße Milchferkel, hatten sich unter diesem unattraktiven Gewand verborgen. Mann, die Möpse sahen aber wirklich geil aus.
„Darf ich mal?“, bettelte ich und Sabrina griff sich eine Brust und hielt sie mir obszön hin: „Aber sicher doch, bedien’ dich nur”, schnurrte sie und begann erregt zu quieken, als ich den Nippel mit meiner Zunge umkreiste. Mhhh, langsam kam ich auf Hochtouren und wurde sogar richtig hippelig. Mensch, so ein Abenteuer bekam ich nicht jeden Tag geboten, eine fickwillige Stute direkt in meinem Bett. Das Mädel hatte eine überdimensionierte Sanduhrfigur, riesige Titten und vor allem einen enorm ausladenden Arsch. „Komm lass uns erst mal richtig kuscheln, draußen ist es so ungemütlich“, lüstern schaute sie zu, wie ich mich auszog. Und stieß beim Anblick meiner enormen Latte einen anerkennenden Pfiff aus. Auf die ich auch richtig stolz bin, denn sie ist nicht nur schön groß, sondern auch gut dick. Flugs sprang ich zu meiner korpulenten Braut unter die Decke und das verruchte Luder fing an, mich zu küssen. Aber holla, davon verstand sie wirklich etwas. Selten hat eine Frau so viel Leidenschaft an den Tag gelegt wie Sabrina.
„Komm, du geiler Hengst, komm in mich rein. Ich bin ganz offen und ganz feucht.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich legte mich auf sie und genoss zunächst diese unendliche weiche Fülle. Als hätte ich mich in einen überdimensionalen Sitzsack vergraben, nahezu unbeschreiblich, aber wunderschön. Langsam drang ich in ihre weite, triefende Muschi ein und dabei kam mir zugute, dass ich so gut ausgestattet bin. Während die anderen Mädels ab und zu maunzten, weil ich mit meiner robusten Eichel ihren empfindsamen Muttermund küsste, durfte ich bei Sabrina aus dem Vollen schöpfen. „Los, du geiles Luder, dreh dich mal um!“, ich rollte herunter und hievte sie wie ein Wal auf die andere Seite. Boah, meine Bombasta war aber wendig, flugs streckte sie mir ihr wackelndes Hinterteil hin. Die Aussicht war unbeschreiblich. Fettringe umwaberten ihre Hüften, die Riesenmelonen wackelten hin und her und Sabrina quiekte: „Jetzt aber mal ran, zeig mal, was deine Zuckerstange so drauf hat!“ Ich hatte zwar ein wenig Mühe meinen wippenden Schwanz richtig zu positionieren. Als es dann aber klappte, wurde ich mit einem einmaligen Gefühl belohnt. Weich und doch hart, stürmisch und doch zärtlich, der Sex mit diesem Wonneproppen fühlte sich einfach unbeschreiblich an.
Es blieb nicht bei jenem One Night Stand. Wir trafen und immer wieder und jedes Mal entfachte Sabrina ein Feuer der Leidenschaft. Selten habe ich mit einer Frau Sex so genossen, selten wurde ich so gut befriedigt. Ich habe mit Sabrina schon so einiges ausprobiert. Wenn ich jetzt daran denke, was ich noch alles mit ihrem riesigen Hinterteil anstellen werde, beginnt mein Kleiner schon wieder zu wachsen.

Celia

2 Stimmen, 3.50 durchschnittliche Bewertung (73% Ergebnis)

Die frivole WG

7 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (97% Ergebnis)

Amarotic

Boah, ich traue meinen Augen nicht, als ich dieses Inserat lese. Zwei Studentinnen suchen für ihre WG einen Kerl, der genau so gerne wie sie feiert und die Nacht zum Tag macht. Ich bin in Berlin, 4. Semester Architektur und hänge immer noch im Studentenwohnheim ab. Beziehungsmäßig läuft im Augenblick gerade mal null, außer meinen ungestümen Wichsereien bei Internetkontakten. Also, nicht lange überlegt, gleich angerufen.
Tessa und Johanna laden mich ein, die Wohnung zu inspiziern. „Komm so gegen drei und nimm dir auch ein wenig Zeit mit. Unsere zukünftigen Mitbewohner nehmen wir besonders unter die Lupe. Ach übrigens, bring einfach ein paar Flaschen Bier mit und wir werden die besten Freunde.“ Aha, doch mit dem Gefühl diesmal einen Sechser im Lotto zu ziehen, mache ich mich ein paar Stunden später bestgelaunt auf den Weg. Frisch geduscht, rasiert, auch in der Intimzone, und neu eingekleidet. Tja, da lege ich jetzt schon Wert drauf, wer weiß, wie die Mädels mich beäugen.
Die Altbauwohnung liegt in einem bei Studenten besonders beliebten Viertel. Tessa und Jo bewohnen eine Dachwohnung und haben eine coole Aussicht über die Metropole. Ich klingele und mit Schwung wird die Tür aufgerissen. Vor mir steht eine Tussi, die mich ein wenig an die 50er Jahre Pin-ups erinnert. „Hi, ich bin Jo und du bestimmt der Alex. Immer hereinspaziert, das Bier kannst du im Kühlschrank parken.“ Mann, sieht die Alte heiß aus. Zu einem Minislip trägt sie so eine Art Korsage, die knalleng geschnürt ist und ihre verführerischen Rundungen perfekt zur Geltung bringt. Ein wenig verlegen stehe ich vor ihr, doch Jo zieht mich forsch in die Altbauwohnung.
„Machs dir schon mal im Wohnzimmer bequem, ich sag schnell Tessa Bescheid.“ Ich schaue mich um und verliebe mich sofort in die sonnendurchfluteten Räume. Mit wenig Mitteln haben es die Mädels verstanden, eine einzigartige Atmosphäre zu schaffen. Hier trifft Alt auf Neu, Vintage wird mit abgefahrenen Designermöbeln verkuppelt. Beide Mädels kommen zurück, wobei sich Tessa als das genaue Gegenteil von Jo erweist. Sehr knabenhaft und eher sportiv wirkt die schlanke Blondine, die mich ebenfalls herzlich begrüßt und mir frivol zuzwinkert.
„Komm, wir zeigen dir erst mal, was es so alles bei uns gibt“. Küche, Bad, Wohnzimmer, dann noch die Privaträume. Mann, ist das üppig. Doch mein Zimmer beäuge ich skeptisch. Na ja, ein Ballsaal ist etwas anderes. Doch wenn die Miete stimmt, kann ich nicht meckern. „Jeder Kandidat, der in die Auswahl kommt, muss uns aber erst mal beweisen, was er so drauf hat.“ Irritiert schaue ich Jo an. „Will sie jetzt mein Allgemeinwissen prüfen? „Wir wollen einfach mal checken, wie gut du vögeln kannst, das ist unsere Bedingung. Geile Stecher sind natürlich im Vorteil, vorausgesetzt, sie haben jede Menge Fantasie.“
Boah, nun verschlägt es mir doch die Sprache. Während mein kleiner Freund aufgewacht ist. Ja, in meiner Hose tut sich was, ich geb’s ja zu. „Los zieh dich aus, mal sehen, was du uns bietest“, die beiden Girls fläzen sich obszön auf der breiten Couch. Johanna hat schon ihren Slip abgestreift. Lasziv spreizt sie ihre Beine und bietet, wie eine Wundertüte, ihre rosige Muschi feil. Ruck zuck streife ich meine Klamotten ab und stehe mit wippendem Ständer vor den frechen Studentinnen.
„Da schau mal einer an, wie gut du bestückt bist“; Tessa fasst mein Glied an, streift anerkennend die Vorhaut zurück und beginnt frivol daran zu reiben. „Hey Jo, der perfekte Lümmel für deine kleine Saftquaddel!“, sie zeiht mich derb an meinem Prügel, direkt zu ihrer Freundin.„Und jetzt, zeig mal, wie du es Jo besorgst.“. Das versaute Geschwätz macht mich heiß, außerdem die Aussicht, dass Tessa uns beim Ficken zuschaut. Wo gibt es denn so was? Tja, diese Mädels scheinen mir wirklich total versaut zu sein. Aber was soll‘s, da ich aber auch schon eine ganze Weile nicht gevögelt habe, bin ich jetzt total erregt. Jos kreuzt ihre langen Beine über meinem Rücken und ich dringe in ihre schmatzende Saftfotze ein. Dann lasse ich meinem Trieb freien Lauf, beschleunige das Tempo und ficke sie ganz hart. Jo scheint es zu gefallen, so wie sie laut aufstöhnt. “Los du geiler Stecher, zeig mal meiner kleinen Muschi, was du so drauf hast.“ Dann machen wir es im Doggystyle und plötzlich bemerke ich eine flinke Zunge an einer Rosette.
Tessa, die sich wohl eine Zeit lang an unserem Treiben aufgegeilt hat, mischt jetzt mit. Sie assistiert uns beim Ficken, leckt meinen Arsch und kitzelt die Rosette, macht sich dann auch an ihrer Freundin zu schaffen. „Uiihhh, machst du das gut, jetzt noch fester“, stammelt Jo und ein Zittern geht durch ihren schönen Körper. Mann, die beiden scharfen Biester sind vielleicht mal ein eingespieltes Team. Unmittelbar danach komme ich. Ziemlich wuchtig sogar. Ich spritze ab und fühle mich wie im siebten Himmel, wenn auch ganz schön erschöpft.
Ich rolle mich auf die Seite und will ein wenig chillen, doch das passt den Mädels gar nicht. „Schön, dass du abgespritzt hast, aber wir wollen auch kommen“, maunzt Tessa und Jo meint ein wenig schadenfroh, dass sich noch jede Menge Bewerber für das Zimmer interessieren würden. „Denk, dran, nur wer gut ficken kann, ist unser Favorit.“
Jetzt bin ich wieder hellwach, die Aussicht auf engere Wahl wirkt wie Speed. „Na, dann blas mal meinen Lustschwengel, dann kann ich’s dir auch besorgen“, knurre ich Jo an. Und die lässt sich nicht lange bitten, öffnet ihre Korsage und fischt ihre prallen Möpse heraus. Dann platziert sie mein bestes Stück zwischen der Kerbe und beginnt es hingebungsvoll zu reiben. Wow, wie geil, ruckzuck richtet sich mein Penis auf und die schlanke Tessa bietet mir ihre enge Rosette an. Mann, noch nie hatte ich es zuvor anal gemacht, doch jetzt? Das schlaue Luder hat in der Zwischenzeit natürlich Vorarbeit geleistet und ihr dunkles enges Loch mit recht viel Gleitgel gefügig gemacht.
Ein wenig zögernd setze ich meine Eichel an, doch Jo macht keine Umstände. Sie packt meinen Ständer und fädelt ihn in Tessas enges geiles Loch ein. Mann, ist das mal gut. Wie ein strammer Handschuh umhüllt der Kanal meinen Penis. Während wir auf diesem Weg beide ins Nirwana abtriften, besorgt es sich Jo mit einem riesigen Vibrator. Also ehrlich, selten habe ich solche versauten Schlampen live erlebt.
Zwei Wochen später erhalte ich eine Mail. Die Mädels freuen sich, mich als neues WG-Mitglied begrüßen zu dürfen.
Celia

Amarotic

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