Heißer Escort für Michael 2

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Michael, der Handlungseisende ist immer noch mit den beiden Callgirls zu Gange. Fern ab von seiner E., die schon seit Langem nichts mehr mit seinem kleinen Freund im Sinn hat, lässt er sich gerade so richtig schön in seinem Hotel verwöhnen.

Ich ziehe ihren Kopf auffordernd zu meinem pulsierenden Geschlecht, das sich ihr gierig entgegen reckt. Meine einäugige Schlange weint, der erste Lusttropfen drängt aus der Nille. Meine Schöne blickt mir tief in die Augen und legt einen rasanten Blowjob hin, den ich nicht so schnell vergessen werde. Langsam lässt sie ihre flinke Zunge über meine pralle rote Eichel gleiten, massiert dabei fest meine angeschwollene Lunte. Meine Frau kann sich dafür nicht begeistern. Wahrscheinlich wirkt mein Penis auf sie, wie auf ängstliche Menschen ein gefährliches Tier.

Wow, diese Lady geht ganz gut ab. Ich verspüre den heftigen Drang, ihr auf die Möpse zu spritzen. Mittlerweile hat es sich die Brünette auf einem Sessel bequem gemacht, nur noch in ihrem schwarzen BH, schwarzen Mieder und Nylons und High Heels. Die Beine hat sie weit gespreizt, damit sie mir ihre blanke Möse zeigen kann, die sie zärtlich fingert. Wie eine kostbare Blüte zupft sie die prallen Venuslippen auseinander und zeigt ihr rosig-glänzendes Loch, getränkt vom frischen Muschisaft.

Diese Aussicht heizt natürlich zusätzlich ein. Jetzt hat die scharfe Blondine bemerkt, dass ich ihr mit meiner steifen Lunte zwischen die geilen Titten will. Lächelnd parkt sie meinen Schwanz zwischen ihren riesigen Melonen, presst sie schön fest zusammen und ich beginne, rhythmisch zu reiben. Das wäre mit E. unmöglich gewesen, erstens hat sie kaum Holz vor der Hütte, zweitens einen nahezu angeborenen Ekel vor Sperma. Das junge Ding hingegen, scheint diese versauten Sexspielchen ausgiebig zu genießen. Sie heizt mir mit schamlosen Dirty Talk ein und lässt sich dann anstandslos meine heiße Creme auf ihre geilen Möpse spritzen.

Ich stelle mir gerade E. vor, wie sie uns beobachtet und vor Schreck Schluckauf bekommt. Innerlich muss ich grinsen, doch gleich verflüchtigt sich der Gedanke an mein trautes Heim. Zumal sich jetzt die verführerische Brünette zu uns gesellt und gemeinsam mit der Blondine meinen heißen, spermagetränkten Schwanz abschleckt. Oh ja, diese zwei rolligen Miezen machen das schon äußerst gekonnt. Gemeinsam lassen sie ihre flinken Zungen genüsslich über meinen gespannten Schaft gleiten. Abwechselnd nehmen sie meinen Schwanz in ihre feuchten Münder, um ihn mit einem schnalzenden Laut wieder zu entlassen.

Ihre kundigen Hände streicheln dabei meinen erhitzten Körper und lassen wirklich keinen Zentimeter aus. Jetzt küsst mich das brünette Luder total wollüstig auf meinen gierigen Mund. Ein richtig toller Zungenkuss! Dass ich damit noch mal beehrt werden würde, hätte ich nicht mehr gedacht. Hmm, schmeckt das kleine Biest köstlich und so wie sie züngelt und leckt, scheint sie auch Gefallen daran zu finden. Beide Callgirls sind übrigens bis auf ihre Nylons und High Heels nackt, was mich total anmacht. Ihre hübschen Mösen sind blank rasiert, rosig und feucht bieten sie sich mir an, wie kleine appetitliche Brötchen.

Die kleine Blondine hat jetzt etwas anderes im Sinn, setzt sich jetzt rücklings auf meinen Schwanz reitet mich mit einer Leidenschaft, die nicht nur gespielt sein kann. Währenddessen hat sich die Brünette an ihre Gespielin herangemacht, spielt mit ihren enormen Titten, leckt die rosigen Nippel, die sich kräuseln und hart werden. Mein lieber Mann, das sind vielleicht hinreißende Aussichten, ich atme schwer, stöhne, was die beiden frivolen Dinger erst recht anstachelt. Selten habe ich mich so gut gefühlt, so jung und so voller Elan. Heute ist tatsächlich mein Glückstag, den ich noch lange im Gedächtnis behalten werde.

Die beiden Ladys kommen sich jetzt ganz nahe, ihre vollen Lippen berühren einander, ihre Münder verschmelzen und ich bin schon kurz vorm Abspritzen. Doch scheinbar gehört das nicht zu ihrer schamlosen Choreografie. Flink unterbrechen sie ihr versautes Spiel, betten sich nebeneinander, im Vierfüßlerstand. Schwenken ihre kleinen knackigen Ärsche, kreisen mit den Hüften und gewähren mir die schönsten Ansichten ihrer delikaten Pussys. Na dann mal los, Michael, du alte Haut, denke ich mir im Stillen und ergreife die Gelegenheit, die mir so schamlos geboten wird. Abwechselnd bediene ich die beiden Damen, erkunde ihre vier Löcher und komme voll auf meine Kosten. Genauso hatte ich mir ein frivoles Date vorgestellt, endlich aus dieser alltäglichen Tretmühle heraus, fühlen, genießen, dabei Zeit und Raum vergessen.

Unsere heiße Menage a droit hat uns ganz schön ausgepowert, die hübschen Callgirls sehen mittlerweile auch ganz schön derangiert aus. Make-up ist nicht mehr da, wo es sein sollte, die eleganten Hochsteckfrisuren haben auch schon besseren Zeiten entgegengesehen. Auch ich brauche wieder Zeit zum Schnaufen und so schön das Rendezvous ist, bin ich froh, als sich die gebuchte Zeit dem Ende nähert. Während ich auf dem zerwühlten Lotterbett relaxe und alleine den Prosecco süffele, verschwinden die Mädels kichernd im Bad.

Keine Viertelstunde später verabschieden sich die beiden, elegant frisiert, makellos geschminkt, perfekt gestylt. Blond und Brünett haben es auf einmal sehr eilig, bereitwillig halten sie ihre schmalen Hände auf, spitzen ihre Münder frivol. Ich stecke ihnen zwei Umschläge zu und wir verabschieden uns mit zärtlichen Küsschen. Hui, das war ein Abend, ich trinke noch den letzten Sekt, schalte den Fernseher an und greife intuitiv nach meinem Jackett. Ich suche nach meiner Brieftasche. Hm, kann die nirgends finden. Langsam gerate ich in Unruhe, schaue in meinem Mantel nach, durchwühle Koffer und Tasche. Bis sich endlich zur Einsicht komme: Brieftasche weg, mit allen Scheckkarten, allen Dokumenten.

Außer Rand und Band rufe ich die Escortagentur an, doch da meldet sich nur: Kein Anschluss unter dieser Nummer! Verflixt, doch selber schuld, denke ich, du gieriger alter Sack, wärest du lieber E. treu geblieben oder hättest auf dem Klo gewichst. Es wäre dir einiges erspart geblieben.
Celia

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Heißer Escort für Michael 1

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Ich heiße Michael, bin 55 Jahre alt, brünett, mittelgroß, schlank und ausgesprochen gut ausgestattet. Mein Leben ist ein ruhiger Fluss, ich bewohne mit meiner Frau eine hübsche Wohnung, die Kinder sind schon aus dem Haus. Nach dreißig Jahren Ehe ist das Feuer unserer Beziehung endgültig erloschen. Natürlich sind wir uns immer noch zugetan, ich würde mich auch nie von E. trennen, aber Sex kommt bei ihr nicht mehr in Tüte. Deshalb gönne ich mir immer, wenn ich auf Geschäftsreisen bin, etwas Besonderes. Meistens bin ich auf internationalen Messen unterwegs, und um mir die Abende zu versüßen, buche ich das eine oder andere Callgirl. Ich arbeite hart und benötige selbstverständlich eine gewisse Auszeit vom Alltag. Und nur da kann ich endlich einen unverbindlichen Seitensprung wagen.

Jetzt habe ich auf der Kölner Messe zu tun, sehr anstrengend und Nerven aufreibend, das Ganze. Deshalb will ich mir etwas richtig Geiles gönnen, ein erotisches Abenteuer erster Sahne, von dem ich noch einige Zeit zehren werde. Bereits im Voraus habe ich mich auf einschlägigen Escortportalen umgeschaut, ob ich nicht etwas Entsprechendes für den letzten Abend finden würde. Und tatsächlich, ein scharfes Duo hat es mir angetan, das seine beeindruckenden Dienste anonym und diskret verspricht. Wie aus dem Bilderbuch, die eine Lady blond, die andere brünett und beide sehr attraktiv und jung. Also diese Schönheiten sind Anfang zwanzig, mit hinreißenden Kurven, die schon jetzt meinen kleinen Freund hart werden lassen. Kurzerhand buche ich die beiden Damen im Doppelpack und lasse im Voraus schon eine schöne Anzahlung springen.

Mit der Aussicht auf hammergeilen, professionellen Sex, steigt mein Erregungspegel im Nu. Eine wahrhaft diebische Vorfreude kommt auf und ich male mir noch im heimischen Ehebett aus, wie der Kölner Dreier abgehen wird. E. schläft derweil den Schlaf der Gerechten, schnarcht selig vor sich hin und murmelt im Traum. Während ich meinen Harten wichste und von Blond und Brünett träume. Die alle Register ziehen. Sich verführerisch vor mir rekeln und ihre blank gescherten Mösen schamlos zur Schau stellten. Ich hatte ihre Sedcards akribisch studiert. Zentimeter für Zentimeter die geilen Bodys in Augenschein genommen. Puhhh, ich bin sicher, Köln bringt nicht nur in Bezug auf meinen Job jede Menge Abwechslung. Sondern verspricht auch in erotischer Hinsicht einen Volltreffer. Und Recht sollte ich behalten.

Seit wenigen Tagen bin ich in Köln untergebracht. Verbringe meine Nächte in einem komfortablen Hotel, das sich unweit der Altstadt befindet. Meine Firma hat sich das schon etwas kosten lassen, zumal ich einer ihren besten Mitarbeiter bin. Mein großzügiges Zimmer ist edel eingerichtet, ein luxuriöses Marmorbad lädt zu heißen verwegenen Wasserspielen ein und das bequeme King Size Bett verspricht eine sexy Spielwiese schlechthin. Schade nur, dass mir meine Firma nicht die Damen zahlt, für einen treuen, fleißigen Mitarbeiter dürfte dieser Obulus doch selbstverständlich sein. Eingehend habe ich diverse Angebote studiert und mich letztendlich für das Pärchen, wie aus dem Bilderbuch, entschieden. Anonym und diskret wird mein versautes Tete a Tete über die Bühne gehen, ich werde auf meine Kosten kommen und E. nichts erfahren.

Heute Abend ist es endlich soweit. Schon den ganzen Tag stehe ich unter Starkstrom, mein Schwanz ist gespannt wie ein Flitzebogen und wartet sehnsüchtig auf seine Erlösung. Die beiden Mädels haben sich für 19 Uhr angesagt und der Portier wird ihnen den Zweitschlüssel auszuhändigen. Ich dusche noch schnell, rasiere mich und benutze ein dezentes Aftershave. Meine Callgirls sollen nicht mit einem alten klebrigen Sack bumsen, darauf lege sehr viel Wert. In einer halben Stunde werden sie da sein, schnell richte ich noch ein wenig das Hotelzimmer. Lüfte, rücke die Sessel zurecht und achte darauf, dass der gekühlte Prosecco die richtige Temperatur behält.

Kurz vor dem vereinbarten Zeitpunkt lege ich mich, nur mit einem legeren Bademantel bekleidet, auf das breite bequeme Bett. Gemächlich fange ich an zu wichsen, damit der Schwanz schön steif steht, wenn mein Besuch kommt. Und da klopft es auch schon und gleich darauf wird die Tür aufgeschlossen. Zwei wunderschöne junge Frauen betreten den Raum und schenken mir ein bezauberndes Lächeln. Sie drehen sich elegant wie Tänzerinnen des Bolschoi Theaters, werfen mir zärtlich Kusshände zu und spitzen dabei ihre frivolen Münder. Ich bin überaus entzückt, was ich mir da geangelt habe. Die beiden jungen Damen sehen ein wenig nach Vintage aus, aber das stört mich keineswegs. Im Gegenteil, es macht mich sogar richtig geil.

Sie tragen ihr Haar elegant hochgesteckt und erinnern mich ein wenig an Grace Kelly und Audrey Hepburn. Strenge Kostüme, die wie Uniformen wirken, dazu hochgeschlossene Blusen mit goldenen Knöpfen. Dezent geschminkt und einen betörenden Duft ausströmend, hat mein frivoler Besuch sogleich mein Herz erobert. Aber nicht nur das, mein Schwanz, der übrigens recht üppig ist und von einer ausladenden Eichel gekürt wir, beginnt verdächtig an zu zucken.

Langsam fangen die beiden frivolen Damen zu strippen an. Entledigen sich ihrer Kostümjacken, werfen sie lässig hinter sich. Öffnen in Zeitlupe ihre Blusen, drehen frivol an den goldenen Knöpfen. Auch diese Kleidungsstücke landen auf dem Fußboden. Wie einstudiert nach einer prickelnden Choreografie ziehen ihre engen Pencilskirts von den schlanken Taillen, bis sie nur noch in BH‘s, Schlüpfer, Halterlosen und High Heels vor mir stehen. Lassen mich dabei nicht aus den Augen, wie zwei Schlangen, die ein Kaninchen im Visier haben.

Hand in Hand, wie Schneeweißchen und Rosenrot, vor mir, lächeln sie mich an, lassen ihre flinken Zungen über die wollüstig geöffneten Lippen gleiten. Die Blondine öffnet langsam ihren schneeweißen BH und holt ihre enormen Titten, die von rosigen Aureolen gekrönt, ans Tageslicht. Wie geil diese Megadinger sind, wie frivol sie meinen Schwanz anblinzeln. Ich winke das verführerische Biest zu mir aufs Bett, sie kommt in Zeitlupe, streicht über ihre prallen Brüste und kneift sich in die abstehenden, bereits gekräuselten Knospen. Jetzt lässt sich das berückende Luder lasziv an meiner Seite nieder, streckt langsam ihre schmale Hand aus, öffnet meinen Bademantel und greift keck in meinen Schritt. Genüsslich beginnt sie meine Latte zu wichsen, fährt sich dabei verführerisch über ihre feuchtglänzenden Lippen. Sie taucht ab zu meinem prallen Schwanz, nimmt ihn in ihre zarte Hand, reibt über den Schaft. Dann züngelt sie besonders gefühlvoll meine dunkelrote Eichel, bis es verdächtig zu kribbeln beginnt.

 
Celia

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Die Party 3

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Ich glaubte, mich verhört zu haben. Dennoch schürte alles, was ich sah und hörte meine Erregung. Ja, ich war geradezu versessen darauf, hart genommen zu werden. Ich lechzte nach dem einen oder anderen Schwanz, der meine Pussy endlich von ihrem unsinnigen Joch befreite. Der sie elastisch machte, sie weitete und mir ein frivoles Vergnügen bereitete. Raoul sah, was in mir vorging und bugsierte mich zur Couchlandschaft. „Du darfst bestimmen Jana, wer soll dich vögeln? Ich würde dich gerne beglücken, aber du kennst meinen Schwanz. Er könnte dir wehtun? Wie wäre es mit Pedro“, er deutete auf den jungen Mann mit den frivolen Milfs. Der zwinkerte mir verschwörerisch zu und rieb seinen Schaft anzüglich. Ich kam mir vor wie im Film, aber in einem Guten. Niemand wartete mehr auf meine Antwort, stattdessen unterstützen mich hilfsbereite Hände beim Auskleiden.

Ich bebte vor Erregung, als mir die beiden Damen die Beine spreizten. „Wie schön deine kleine Pussy ist“, rief der Junge und küsste mich auf meinen Venushügel. Ich wand mich unter den Zärtlichkeiten, vor allem, als Raoul von der Seite kam und gekonnt meine Knospen zwirbelte. Pedro machte keine langen Umstände. Behutsam strich er mit der Eichel an meinen prallen Schmetterlingsflügeln entlang, um plötzlich ohne Vorwarnung tief in meine enge feuchte Möse einzudringen. Aha, so fühlte es sich an und ich war überrascht, dass ich keinerlei Schmerz verspürte. Zuerst waren seine Stöße langsam und behutsam, dann beschleunigte er das Tempo. Ich drängte mich ihm entgegen, doch noch war ich zu sehr Neuling auf diesem Gebiet, um den Akt in vollen Zügen genießen zu können.

Mehrere Leute schauten uns zu und masturbierten. Es dauerte nicht lange und Pedro verströmte mit lautem Stöhnen seine heiße Lava in meinem Innersten. „Jana, du bist geil, ein richtig kleines Biest“, meinte er anerkennend und salbte meinen bebenden Titten mit seinem herausfließenden Samen. Mittlerweile hatte sich Mia zu uns gesellt und schaute mich neugierig an. „Na hast du es die so vorgestellt?“, meinte sie lächelnd und strich mir zärtlich über meine nasse Spalte. Dann lud sie uns alle zu einem großen Buffet ein, dass im vorderen Raum aufgebaut war. „Ficken macht hungrig und durstig, bedient euch, es ist genügend zum Essen und Trinken da. Wir müssen uns stärken, die Nacht ist noch lang.”

Champagner wurde ausgeschenkt und Häppchen gereicht, bis sich eine junge Frau mit ausladenden Brüsten mitten auf dem Tisch legte und mit warmer Schokolade bepinselt wurde. Ich konnte meine Kleider nicht finden und Raoul meinte, das sei gar nicht schlimm. Zärtlich aber auch geil schaute er mich an, musterte mich von oben bis unten. „Komm Kleine, hast du dich erholt?“, und mit diesen Worten führte er mich in sein Zimmer, das ebenfalls äußert geschmackvoll eingerichtet war. Er strich mir mit seinen zärtlichen Händen über den Rücken, bis ich vor Erregung eine Gänsehaut bekam. Schnell hatte sich Raoul seiner Boxershorts entkleidet und mir stockte der Atem, als ich ihn wieder seine imponierenden Männlichkeit vor mir sah.

Sein erregter Schwanz stieß ihm fast an den Nabel und ich wollte nichts anderes als ihn tief in mir zu spüren. Raoul drapierte mich auf seinem breiten Bett und streichelte mich überall. Er spürte die Nässe, die mein Schoß verströmte, und langsam setzte er sein Prachtstück an meine fiebernde Muschi. Während er eindrang, massierte er mit einer Hand meinen Damm und küsste mich. „Komm, öffne dich, kleine Frau“, dabei stieß er tief in mein Innerstes. Hatte ich zunächst gedacht es würde wehtun, sah ich mich getäuscht. Pedro hatte gute Vorarbeit geleistet und meine Pussy exzellent geweitet. Der Junge war ein guter Liebhaber, doch Raoul brillierte. Kein Wunder, kamen ihm doch Alter und Erfahrung zugute, und er wusste genau, nach welcher Choreografie er mich zu dem ersehnten Orgasmus kommen lassen konnte. „Komm, reite mich, zeig mir, was du kannst”, und mit diesen Worten drehte er sich um und platzierte mich auf seinem vor Erregung wippenden Schwanz.

Er lockte mit seinen schönen Händen meine Nippel und kniff sie ab und zu leicht. Ich schwitzte und versenkte seinen Penis tief in meiner Pussy. Ich genoss es so richtig, ausgefüllt zu sein. Als ich so richtig in Fahrt kam, öffnete sich die Tür. Mia kam herein und ohne ein Wort zu sagen, wurde sie aktiv. Während ich ihren Mann ritt, massierte sie meinen Damm und heizte uns mit unverschämten Worten an. „Na Raoul, die Kleine ist ja richtig geil, wie die deinen Schwanz auf Hochtouren bringt, ist unglaublich. Komm Jana, reite ihn fester, damit er deine kleine Pussy vollspritzt.“ Ihr frivoles Geschwätz brachte mich total aus der Spur und gellend rief ich Raoul zu, er solle es mir noch härter besorgen. „Fick mich“, schrie ich und in diesem Augenblick überrollte mich ein intensiver Orgasmus. Auch Raoul war bald so weit, eins zwei Stöße und er spritzte seine Ficksahne in meine zarte Muschi. Danach musste ich mich erst mal erholen. Als ich später aufwachte, war es schon früher Morgen und ich lag allein in dem sündigen Lotterbett. Eine tolle Nacht, in der ich eine neue prickelnde Erfahrung gemacht hatte. Mit Leuten, die ich vor Kurzem gar nicht kannte. So hatte ich mir meine Entjungferung vorgestellt, genauso. Inszeniert von einem erfahrenen Lover, der wusste, was mir guttat und Lust auf mehr machte. Leise öffnete ich die Tür. Die meisten Gäste waren gegangen und diejenigen, die bis zum frühen Morgen geblieben waren, schliefen eng aneinandergeschmiegt oder unterhielten sich leise. Wo waren nur die Gastgeber? Pedro, der sich gerade auf den Nachhauseweg machte, zeigte auf eine verschlossene Tür. Ich öffnete sie behutsam und entdeckte die beiden schlafend auf Mias Bett. Sie sahen zufrieden und glücklich aus. Raouls Hand lag wie ein Schutzschild auf Mias Spalte.

Ich verließ mit Pedro das Loft und fuhr mit der ersten U-Bahn nach Hause. Dort war alles still, Isabell schien ausgeflogen zu sein. Besser so! Ich ließ mir Badewasser ein, und als ich später in der Wanne saß, zogen die Bilder der vergangenen Nacht an mir vorbei. Wie ich es genossen hatte, nur allein der Gedanke daran, ließ meine Nippel hart werden und meine Pussy reagieren. Was alles in einer ungemütlichen Regennacht begann, hatte mein Leben vollkommen verändert. Faszinierend waren die Menschen, die ich bei Raoul und Mia kennengelernt hatte. Faszinierend, wie sie miteinander umgingen und wie sie ihre Sexualität auslebten. Als ich später in meinem Bett lag, konnte ich nicht einschlafen, so aufgewühlt war ich. Deshalb schickte ich Raoul eine SMS: Danke für die wunderbare Nacht, bis bald. LG Jana. Leise klopfte der Regen an mein Fenster.

Celia

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Abgründe einer Chatbekanntschaft

7 Stimmen, 3.29 durchschnittliche Bewertung (67% Ergebnis)

Es war wieder einer jener Tage, wo Peter ins absolut seelische Tief triftete. Vor Kurzem hatte er seinen Job verloren und versuchte jetzt freiberuflich auf die Beine zu kommen. Gar nicht so einfach für einen Vertreter, der zudem nicht mehr der Jüngste war. Seine Familie gab ihm zwar Halt, doch mit seiner Frau lief es schon lange nicht mehr so, wie es laufen sollte. In sexueller Hinsicht versteht sich, 20 Jahre Ehe waren nicht spurlos an seinem Lustempfinden vorbeigegangen. Dennoch, er war von ihr abhängig, zumindest in finanzieller Hinsicht, zumal sie über ein ganz schönes Vermögen verfügte. Natürlich ließ sie ihn das hin und wieder spüren, noch mehr kam er sich deshalb nutz- und wertlos vor, noch mehr war er einer gefährlichen Seelenkrankheit nahe. Und gerade jetzt, wo sein Selbstbewusstsein auf Null war, suchte er nach einem prickelnden Abenteuer. Nach knallhartem Sex, der ihm wenigstens seine Männlichkeit beweisen würde, wenn schon sonst nichts mehr zu beweisen war.

Peter machte sich auf den Weg, direkt hinein in das verführerische Dickicht des Internet-Dschungels. Forstete unermüdlich Portale und Kleinanzeigen durch, las mit steigender Erregung Annoncen, die ihm nicht nur das Blut in Wallung, sondern auch den Schwanz zum Steigen brachten. Im Hintergrund nörgelte seine Frau mit den beiden Kindern, er saß absolut cool vor seinem Laptop, als er SIE entdeckte. Eine kleine Anzeige auf einer dieser lausigen marktschreierischen Kontaktbörsen, die sich vom Rest jedoch unterschied. Da suchte eine reife Lady einen Chatpartner und versprach neben hocherotischem Geplänkel auch keine unnützen Ausgaben. Denn davor scheute sich Peter, keinen Cent wollte er für sein privates Sexvergnügen ausgeben. Mann, das war doch einfach ideal.

Noch vor dem Abendbrot hatte er seine erste Mail abgefeuert. Seine Person und vor allem seinen Charakter geschönt, aber aus seinem realen Alter keinen Hehl gemacht. Und nach dem Abendbrot, als es sich Karin und die Kinder vor dem Flatscreen gemütlich machten, gab er vor, sich um den Lohnsteuerjahresausgleich zu kümmern. VON WEGEN! Fedra hieß sein Begehr, jene reife Lady, der es nach einem eloquenten Herren für ihre verbalerotische Eskapaden gelüstete. Fedra, die heiße Stute, war nicht zimperlich mit ihrem geilen Hengst. Sie chattete fast so wie eine Professionelle und Peter dankte dem Himmel, dieses Biest gefunden zu haben. Das ihm einen geilen abendlichen Zeitvertreib erster Sahne bot. Die Mails flogen hin und her, prickelnd, erotisch, versaut und richtig schön vulgär.

Bald war das muntere Paar so weit, dass es sich nicht nur bedingungslos virtuell vögelte, sondern auch Sexspielchen miteinander trieb, die Peter nie mit seiner Ehefrau praktiziert hätte. Fedra stachelte ihn regelrecht an, gurrte verführerisch, wurde dann aber im richtigen Moment so dermaßen obszön, dass Peter sich bald wie ein Aal vor dem Bildschirm wand.

„Los, du geiler Hengst, mach keine Umstände, zeig deinem prallen Riemen die kochende Muschi und stopfe das Loch so richtig gut aus. Und dann, wenn du es mir megageil besorgt hast, aber immer noch nicht abspritzt, darfst du dir meine enge heiße Hinterpforte gönnen.“ Peter hatte bereits einen trockenen Mund, er schluckte und stöhnte und sein strammer Prügel kam richtig in Fahrt. Huch, er hatte seinen Gefühlen freien Lauf gelassen. Karin hob die Augenbraue und schaute ein wenig angeekelt in seine Richtung. Ob denn die Steuererklärung so umfangreich sei, er solle sich doch lieber zu ihnen setzen.

Nein, darauf hatte er partout keine Lust. Stattdessen mailte er Fedra, sie solle ihn doch unverzüglich ein Foto schicken, damit er sie sich noch besser vorstellen könne. Keine Minute später kam sein Begehr. Hm, so hatte er sich eine frivole Chatpartnerin nicht ganz vorgestellt. Seriös sah sie aus, wie eine Oberstudienrätin, ein wenig streng, doch allem in allem, konnte sich Fedra sehen lassen. Ja, ihre Seriosität erregte ihn sogar und es gelüstete ihn bereits an diesem Abend nach einem realen Date. Als er eifrig anfragte, kam eine unmissverständliche Absage. Nein, verdorbener Chat gut und gerne, doch für ein Rendezvous käme sie nicht infrage, sie sei immerhin gebunden. Peter gab sich zunächst damit zufrieden.

Doch als er nachts neben seiner unterkühlten Gartengurke Karin lag und er an seine Netzbekanntschaft dachte, wurde ihm ganz anders. Langsam begann er seine stramme Latte zu wichsen. Stellte sich dabei eine seriöse Fedra vor, wie sie mit weitgespreizten Beinen auf dem Lotterbett lag und nur auf seinen Hengstschwanz wartete. Nun, in den nächsten drei Wochen wurde gechattet, was das Zeug hielt und bei ihren virtuellen Ficksessions alle Register gezogen. Da ging es anal zur Sache, es wurde geleckt, es wurde geblasen, Natursekt wurde ausgeschenkt und mit Gerten und Flogger gezüchtigt, dass jeder Mr. Grey erblasst wäre. Doch nicht nur das, auch private Mails wurden ausgetauscht, Bilder ebenfalls, Telefonate geführt. Und es dauerte nicht lange, dass Fedra ihre Bedenken über Bord warf. Und das heiße Paar sich bald für ein Date, in einem kleinen Stundenhotel, verabreden wollte.

Doch dann, von einem auf den andern Tag wurde der virtuelle Sexreigen ausgelöscht, zunichtegemacht. Wie kam es dazu? Nun, Karin hatte schon irgendwie bemerkt, dass mit ihrem Peter nicht alles im grünen Bereich war. Sie schnüffelte ein wenig hin und her, darin hatte sie ein angeborenes Talent. Und siehe da, bald entdeckte sie die ersten Spuren, stellte Peter zur Rede nahm ihn an die Kandare. Als Fedra wieder ihre ungestümen wollüstigen Mails losballerte und er ihr nur einsilbig antwortete, da roch seine geile Stute den Braten. Peter faselte dann etwas von „vorsichtig sein“, „nur noch an bestimmten Tagen chatten“ und so weiter und sofort, dass der temperamentvollen Fedra kurzerhand die Hutschnur krachte.

Sie wurde böse, wie eine bissige Stute und spamte Peter mit unzähligen Mails zu, schrieb giftige SMS und plapperte auf seine Mailbox. Das war für den guten anständigen Familienvater und Ehemann zuviel. Eine losgelassene Krawallschachtel, entfesselt wie ein brodelnder Vulkan, die hatte ihm gerade noch gefehlt. Kurzerhand kündigte er ihr, eisgekühlt übrigens, die Freundschaft. Bums, pardauz von jetzt auf gleich. Fedra, die sich übrigens in den vergangenen Wochen nicht nur sexuell, sondern auch emotional ausgepowert hatte, brach zusammen, wie ein Häufchen Unglück.

Das Wochenende verbrachte Peter mit der ganzen Familie in einer europäischen Großstadt. So, als ob nichts gewesen sei. Fedra hingegen, verkroch sich wie ein waidwundes Tier in ihrem Bett. Fassungslos von ihrer Familie beäugt.
Celia
 


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Die Party 2

10 Stimmen, 3.50 durchschnittliche Bewertung (70% Ergebnis)


Hier gehts zum ersten Teil

Ich konnte nicht schlafen und lief rastlos durch die Wohnung. Meine Kommilitonin Isabell verbrachte die Nacht bei ihrem Freund und so ich schlich mich in ihr Zimmer. Dort befand sich ein ausladender Standspiegel, vor dem ich mich jetzt auszog. Nackt schaute ich meinem Gegenüber ins Gesicht und ließ meinen Blick langsam am Körper des Spiegelbildes hinunter wandern. Was ich sah, machte mich zufrieden. Mein langes weizenblondes Haar reichte mir bis zu den Hüften und an meiner Figur konnte ich eigentlich nichts aussetzten. Sicher war ich ein wenig üppig, vor allem die Brüste, doch sonst verfügte ich eher über Idealmaße. Ich dachte an meine abendliche Bekanntschaft und beobachtete, wie meine Knospen hart wurden. Auch zwischen meinen Beinen tat sich etwas, ich bemerkte ein prickelndes Gefühl, das meine Pussy durchströmte. Zaghaft führte ich die Rechte zu meiner Spalte. Feucht und warm war es, und ich begann langsam, meine Schamlippen zu teilen. Auch wenn noch kein Mann in mein Innerstes vorgedrungen war, besorgte ich es mir gerne selbst und wusste genau, wie ich meine Pussy zum Kochen bringen konnte. In meiner Fantasie trieb ich es jetzt mit Raoul, der mir den richtigen Kick gab. Zärtlich lockte ich meine Kirsche, die anschwoll und bald hatte ich mich so auf Hochtouren gebracht, dass ich es kaum noch aushielt. Ich war sicher, das kommende Wochenende würde mich vor allem in Sachen Sex um Einiges weiterbringen. Der Samstag gehörte ganz mir, ich legte mir für den Abend Kleider zurecht und fing am späten Nachmittag an, mich zurechtzumachen. Alle störenden Härchen, die meinen Körper entstellten, entfernte ich und das Dreieck meiner Pussy trimmte ich nur noch auf ein kaum sichtbares Streifchen. Ein ausgedehntes Bad stimmte mich auf die Party ein, und als ich mich später mit einer duftenden Lotion verwöhnte, verhärteten sich meine Nippel wieder wie von selbst. Ich war gespannt, gespannt und erregt, was mir die kommenden Stunden noch bringen würden. Am Abend kam Raoul pünktlich und ließ auch bald die Katze aus dem Sack. „Jana Baby, die Party heute Abend wird sicher anders verlaufen als die üblichen Studentenfeiern. Weißt du wir, sind alle sehr freizügig und zudem sehr verspielt. Doch wenn du nicht mitmachen möchtest, keiner wird dich zwingen. Alles kann, nichts muss, ok?“ Jetzt hielt er am Straßenrand, nahm mein Gesicht in seine zärtlichen Hände und küsste mich leidenschaftlich. Langsam erforschte seine Zunge meinen Mund, seine erfahrenen Hände streichelten mich, bis ich vor Erregung schnurrte. Gerne überließ ich ihm die Choreografie, ließ mich willig verführen. Doch als er sich fordernd den Weg zwischen meine Schenkel bahnte, drückte ich ihn weg. „Was hast du Jana, ich dachte du bist einverstanden“, er schaute mir erstaunt in die Augen. „Ja schon, aber ….nun, ähm …“, ich geriet ins Stottern. „Nein, ich habe nur noch nie…, nun ich habe noch nie mit einem Mann geschlafen“, druckste ich verlegen herum. „Ich glaub‘ es nicht, eine attraktive zwanzigjährige Jungfrau“, Raoul fiel aus allen Wolken, schmunzelte ungläubig. „Ich glaube heute Abend wird sich das ändern.“ Ich lächelte ihn herausfordernd an, langte an seinen Schritt und ergriff die Initiative. „Aha, du kleines Luder, du missbrauchst unsere Party, um deine vertrackte Jungfräulichkeit loszuwerden. Du bist mir vielleicht eine“, Raoul grinste und ließ mich machen. Ruckzuck zauberte ich seinen pulsierenden Schwanz aus der Hose. „Mein Gott, ist der groß“, ich schluckte, als ich sein prachtvolles Liebesinstrument sah. „Komm, nimm ihn in deinen schönen Mund, es wird dir gefallen.“ Raoul kurbelte seinen Sitz zurück und machte es sich bequem. Ein wenig verlegen leckte ich über seine glänzende Eichel, wurde dann aber mutiger. „Das ist geil Kleine, du bist ein Naturtalent, komm schon zeig meinem Schwanz, wo’s langgeht”, zischte mir Raoul zu und drängte in meinen begierigen Mund. Eine ungewohnte heftige Erregung bemächtigte sich meines Körpers. Intensiv leckte ich Raouls Zuckerstange, massierte dabei seinen Schaft und wurde absolut kirre, als er laut zu stöhnen begann. Er kam und spritze mir Unmengen seines Spermas in den Mund. Hmmm, zwar schmeckte es ein wenig ungewohnt, doch ich schluckte, ließ mir nichts anmerken. Eine Viertelstunde später kamen wir im Loft an, wo uns Mia öffnete. Eine zierliche Endzwanzigerin, in einem schwarzen durchsichtigen Kleid und flammend roten Haar. Im Hintergrund hörte ich Gelächter, laute Musik, atmete den Duft von Räucherstäbchen. Meine die Gastgeberin meinte aufordernd, ich solle mich nur gut amüsieren. Das Loft war umwerfend eingerichtet: Extravagante Möbel stahlen großformatigen Gemälden die Schau und umgekehrt. Antikes paarte sich mit Modernem und mir leuchtete ein, dass jene, die hier lebten mit alltäglichen Konventionen wenig im Sinn hatten. Ich war beruhigt, denn solche Menschen wussten, ihre Sexualität auszuleben. Jetzt begrüßte Raoul ein Paar und ich ergriff die Gelegenheit, allein das inspirierende Ambiente zu erkunden. Was sich meinen Augen bot, war tatsächlich eine absolut abgefahrene Swingerparty im großen Stil. Die Gäste, wenn sie überhaupt etwas anhatten, liefen nur leicht bekleidet durch die Raumlandschaft. Hinten, gebettet auf eine leichtfüßige Ottomane, rekelte sich eine derangierte Mia. „Komm, mach’s mir!“ flüsterte sie mit erregter Stimme, als ein muskulöser Mann um die fünfzig ihre weit gespreizte himbeerfarbene Pussy bearbeitete. Mia stützte sich dabei auf die Arme und drängte ihm ihr Geschlecht geradezu entgegen. „Komm Kleine, mach mit, magst du John einen blasen oder genierst du dich?“; sie sah mich provozierend mit ihren grünen Katzenaugen an. Doch ich schüttelte nur den Kopf und ließ mich weiter staunend durch das Ambiente treiben. Immer auf der Suche nach neuen Inspirationen, die mich erregten und meine Pussy zum Zucken brachten. Auf einer weißen Couchlandschaft war eine interessante Menage à trois Zugange. Zwei reife Damen warben um die Gunst eines jungen Mannes. Er war Anfang zwanzig und ließ sich von den beiden Schönen in allen Facetten verwöhnen. Dabei kam es mir vor, als er hätte er schon weitaus mehr Genüsse als ich kennengelernt. Gerade war er dabei, die Rosette der Rothaarigen zu dehnen, sie seinem strammen Schwanz anzupassen, als ihre Freundin ihn an seinen Eiern kitzelte. In diesem Augenblick ertönte Raouls Stimme: „Hört mal alle her, heute haben wir Jana zu Besuch, eine liebe Freundin von mir. Sie hat etwas ganz Besonderes: Sie ist noch Jungfrau. Da sie es aber nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag bleiben möchte, sollten wir ihr behilflich sein.“ Celia

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