Dunkle Lust



Ferdinande seufzte tief, noch lag sie in ihrem weichen Bett, noch lauscht sie dem morgendlichen Vogelgezwitscher. Sie streckte sich, um dann noch ein wenig vor sich hinzudösen. In wenigen Stunden würde sie John wieder treffen. Ein Mann, wie aus dem Bilderbuch, den sie bei einem Meeting kennengelernt hatte und zu dem sie seit einigen Monaten in einer ganz besonderen Beziehung stand. Er unterhielt ein Apartment in der Neustadt und erwartete sie immer wieder nach Absprache. John war sehr attraktiv, Mitte dreißig, hatte einen athletischen Körper, dunkles gewelltes Haar und stahlblaue Augen. Ferdinande hingegen war sein Pendant, schlank und blond, einen verführerischen Mund, großen braune Bambiaugen und hübsche kleine Brüste. Die junge Frau hatte eine ganz besondere Passion, die schon seit geraumer Zeit immer wieder in ihren wilden Fantasien und Träumen auftauchte. Ihre Eltern hatten sie nie gezüchtigt, doch als sie eines Tages in einer Zeitschrift blätterte, die irgendjemand im Zug vergessen hatte, bekam Ferdinande das Schlüsselerlebnis. Eine Illustration, die sie besonders erregte, zeigte einen Mann, der sich eine junge Frau übers Knie gelegt hatte und ihren prallen Po lustvoll versohlte. Ferdinande wollte auch Schmerz erfahren, gedemütigt werden. Ein dunkle lustvolle Sehnsucht, dass sie zu ungeahnten Leidenschaften trieb, dass ihre neue Freiräume ermöglichte. Als sie John begegnete, wurden ihr diese Fantasien endlich erfüllt, er zog sie in einen dunklen Strudel voller Qual und Leidenschaft. John war ein leidenschaftlicher Liebhaber fataler Spiele, die ausgetüftelten Sessions machten Ferdinande jedes Mal sprachlos, aber auch total heiß auf mehr. Mittlerweile hingen ihre Gedanken Tag und Nacht an John und an das, was er mit ihr anstellte.
Auch heute sollte sie sich wieder einfinden in seinem großräumigen Loft in der Michaelsgasse. Der Tag war regnerisch und kühl und der frühe Sommer schien sich für einige Zeit verabschiedet zu haben. Doch Ferdinande hatte für ihre Umwelt kein Auge, wie von einer fremden Macht magisch angezogen, steuerte sie ihren Kleinwagen zu der verheißungsvollen Adresse. John gab ihr im Voraus schon Anweisungen, wie sie sich kleiden sollte. Heute trug sie wieder die Schulmädchenuniform, keine Unterwäsche, dafür aber einen kleinen altmodischen Lederranzen. Ihr blondes Haar hatte sie sich zu einem langen Zopf geflochten, der mit einer Samtschleife geschmückt war. Sie war schon viel zu spät, der Unterricht hatte ja bereits begonnen. Hastig stellte sie ihren Wagen und klingelte atemlos an Johns Tür. Al sie da Loft betrat, patrouillierte er bereits erregt durch den Flur. „Du bist wieder viel zu spät, du unartiges Ding“ fauchte er sie bereits mit eisiger Stimme an. „Entschuldigen sie bitte Herr Lehrer, aber heute war einfach zu viel Verkehr.“ Er zog sie herein, heftig und ein wenig schmerzhaft, zu einem Klassenzimmer en Miniatur. Da gab es eine Tafel, einen Pult und natürlich eine Schulbank. „Setz dich und zeige mir deine Hausaufgaben“, streng schaute er sie an und Ferdinande wusste nur zu gut, was sie gleich erwarten würde. Da war es wieder, das prickelnde Gefühl. Eine seltsame Erregung erfüllte sie und sie bemerkte, wie sie an einer ganz bestimmten Stelle feucht wurde. „Na, dann lies mir mal deine Hausaufgaben vor“, mit herrischer Stimme beugte sich John über sie, sein maskuliner Duft stieg Ferdinande betörend in die Nase. „Ich hab`s vergessen“, stammelte sie mit Kleinmädchenstimme, „ich habe mein Heft zu Hause vergessen.“
„Wie immer, du schlampiges Gör, Hausaufgaben vergessen und im Unterricht nicht aufgepasst, du weißt genau, dass ich mir das nicht mehr länger bieten lasse. Strafe muss sein, damit du ein für alle Mal sorgfältiger wirst!“, brutal hatte er sie über die Schulbank gelegt und ihren Rock hochgeschoben. „Na so was, du bist vielleicht eine kleine Schlampe, noch nicht mal ein Höschen an!“ Dann hörte Ferdinande das Surren des Rohrstocks, ein gefährliches Geräusch, das ihre Pussy heiß und nass werden ließ und sie augenblicklich unter Starkstrom setzte: „Bitte, bitte Herr Lehrer, nicht so fest“, flehte sie, doch John ließ sich keinesfalls die frivole Regie aus der Hand nehmen und versetze ihr den ersten Schlag. Es brannte höllisch und Ferdinande bäumte sich auf, Tränen liefen ihr aus den Augenwinkeln, doch ihr Lehrer kannte kein Pardon. Rechts, links, rechts, die prallen Pobacken bekamen entsprechende Verzierungen, die sich in ihre Röte überboten. Ferdinande wurde immer erregter, Hitzewellen durchströmten ihren Körper, die Schamlippen schwollen an und ihre Perle pulsierte. Sie kauerte auf der Schulbank, reckte aber auch John ihren malträtierten Hintern auffordernd entgegen. Am liebsten hätte sie sich jetzt gerieben, ihre Lust noch mehr entfacht. Doch John kannte kein Pardon. „Du kleine ungezogene Schlampe, da hast du schon deine Aufgaben nicht gemacht und streckst mir auch noch dreist deinen Arsch entgegen, na warte!“ Der Rohrstock zurrte, rechts, links, rechts, links und Ferdinande stöhnte und wand sich wie ein Aal. Vor Pein, aber auch vor Wollust. John verstand es zu gut, sie richtig auf Touren zu bringen. Keinem Mann war das bisher gelungen, langweiliger Sex mit einfallslosen Kerlen hatte sie vollkommen satt.
Jetzt hörte Ferdinande den Reißverschluss, er ratschte und John tätschelte sie auf ihre glühenden Pobacken. Streichelte sie, küsste sie, bevor er zum Finale überging. Langsam schob er einen Finger in ihre tropfnasse Pussy, um gleich zwei folgen zu lassen, die wie von selbst in die geschmeidige Spalte glitten. Sie war bereit, weit offen und willig, lechzte nach seinem Schwanz, der das Werk vollenden sollte. John packte sie am Zopf und drang ein, während er ihren geschundenen Po tätschelte. Doch dann besann er sich, schob seinen harten Prügel heraus und werkelte ihn in ihre Rosette. Ferdinande hielt die Luft an, das war mehr als sie erwartet hatte. Langsam glitt er rein und raus und immer wieder versetze er ihr einen Schlag, wie einer unruhigen Stute. Dann kam er mit Macht, überschwemmte ihren Anus und, um ihre Arsch dann mit seiner Creme zu salben. Dann schaute er sie aus seinen eisblauen Auge an: „Bis nächste Woche, ich melde mich.“

2 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (92% Ergebnis)

Einmal im Monat (2)

„Ok, ohne Gummi find ich total geil“, ich hatte mich auf das ausladende Bett gesetzt und ließ das Handtuch fallen, mein Kleiner stand schon und an der Eichel hatte sich bereits ein Tropfen gebildet. „Los Ildiko, zeig, was du kannst, nimm meine Latte in den Mund“, schwer atmend schon ich Ildiko, die mittlerweile splitterfasernackt vor mir kniete, meinen Riemen in den Mund. Dick und groß schob sich meine Eichel zwischen ihre makellosen Zähne. und begann langsam meinen Schwanz zu schlecken. Dabei rieb sie mir gekonnt den Schaft. Mann, wenn das so weiterging, waren die 150 Eier genial angelegt. Ildiko war wirklich ein Naturtalent, für Sex richtig geschaffen und ich vermutete, dass sie bereits in ihrer Heimat der Prostitution nachging. Wenn uns Monika jetzt so sehen könnte, bei dem Gedanken an meine Holde zu Haus musste ich innerlich grinsen. Lecken war für meine Frau das absolute No-Go, ehrlich gesagt, wäre sie doch besser in ein Kloster eingetreten. Mit einem Ruck schob ich meine Zuckerstange ganz tief in Ildikos Rachen. Sie schaute mir tief in die Augen und signalisierte bedingungsloses Einverständnis. „Komm saug ihn ganz fest, lass mich in deiner Kehle abspritzen“, kräftig zog ich ihren Kopf zu meinen Penis.

Sie würgte zwar ein wenig, doch im Großen und Ganzen machte sie ihre Sache unübertrefflich, fast so beeindruckend wie die Pornosternchen, die ich mir immer wieder reinzog. „Boah, ich komme“, heftig wie bei einem Ätna-Ausbruch ergoss sich meine Ficksahne in Ildikos Mund. Sie schluckte und schluckte und leckte sich zur Krönung noch die letzten Spermafäden von den Lippen. “Mein Gott war das viel, du solltest dich mal als Samenspender bewerben”, meinte Ildiko grinsend. Das hatte dieses Sugarbabe wirklich gut gemacht, so einen leidenschaftlichen Blowjob hatte ich bis jetzt noch nie serviert bekommen. „Du kannst so gut blasen, meine Kleine“, liebevoll begann ich sie zu streicheln und ihre kleinen Brüste zu kneten. Wie schön fest diese Äpfelchen waren mit Nippel wie gezuckerte Beeren. Während ich ihr zart die Nippel massierte, küsste ich sie auf ihren verheißungsvollen Mund. Langsam schob ich meine Zunge hinein und schmeckte noch die Reste meiner Ejakulation. Hhhmm, eine wirklich gute Kombination, Pfefferminze, Sperma, Kaffee. Ildiko begann zu stöhnen und widmete sich emsig meines Schwanzes, der langsam wieder von den Toten erwachte. Doch zunächst wollte ich noch mehr von meiner temperametvollen Ungarin schmecken. Während draußen der Verkehr vorbei rauschte, eine Amsel Zwitscherte und aus den unteren Raumen Gelächter hochdrang, sexten wir uns beide um den Verstand. Also einmal im Monat im Azzurro, das hab ich bis jetzt noch nie bereut. Einmal total abgefahren ficken, nicht betteln müssen und dann böse Blicke riskieren. Im Saunaclub waren meine Euro bislang immer gut investiert, ich zahlte und die Mädels bedienten mich total hemmungslos und ohne jeglichen Tabus.

Ildiko lag mit gespreizten Beinen vor mir: „Komm leck mir die Pussy, steck deine Zunge in mein heißes Loch“, verführerisch drückt sie meinen Kopf zu ihrem Venushügel. Der war ziemlich gut rasiert, hatte aber einen neckischen Landingstrip. Ich mag teilrasierte Frauen und genüsslich kam ich Ildikos Aufforderung nach. Hurtig flitzte meine Zunge über ihren großen Kitzler, um mich dann in ihrer tropfnassen Spalte zu vergnügen. Da fing meine Ungarin Feuer, wie in einem heißen Csardas, begann sie ihren Arsch zu winden. Doch sie durfte noch nicht kommen, das wollte ich unter keinen Umständen. Es war ja ganz schön, wenn auch sie total geil war, doch ich war der Kunde ich zahlte 150 Euro. Jetzt war mein Schwanz wieder zu seiner stattlichen Größe angewachsen und Ildiko sollte ihn bedienen. „Los setz dich auf mich, kleine Stute, mal sehen wie gut du deinen Hengst reiten kannst“; heiß zischte ich dem schwarzhaarigen Luder meine Order ins Ohr. Und sie kam ohne Umstände der Bitte nach, kletterte wie ein behändes Äffchen auf meinen steifen Riemen und versenkte ihn in ihrer Pussy. „Aaah, wie eng du bist, anerkennend lächelte ich meine Reiterin zu, die sich frivol über die Lippen leckte und ihre Nippelchen zwirbelte. Meine kleine Stute war wirklich gut, mal beschleunigte sie ihr Tempo, mal ritt sie wie in Zeitlupe, um meinen glänzenden Schaft gänzlich aus ihrer Muschi herausgleiten zu lassen. „Los, kneif mich in die Nippel, mach ganz fest“, Ildiko schaute mich ihren glutvollen Augen an und ich kam ihrer Bitte nach. Es dauerte nicht lange und wir kamen gleichzeitig. Umwerfend und gewaltig, ein intensiver Orgasmus überrollte mich. Ich hatte das Gefühl alles explodierte, mein Schwanz, mein Kopf, mein Herz. Ildiko hatte es wirklich verstanden, mich so genial durch zu nudeln, dass ich mir vollkommen berauscht vorkam. Als wir uns später ein wenig ausruhten, fragte ich sie ein wenig aus. „Bist du schon lange hier in dieser Stadt?“ Ildiko lächelte: „ Ja, eigentlich schon immer, ich bin hier geboren, aufgewachsen und habe später als Kosmetikerin gearbeitet. Irgendwann habe ich aber entdeckt, dass ich mein Gehalt mit speziellen Dienstleistungen aufpeppen konnte. So wurde ich zu Ildiko, die dich gerade verwöhnt hat.“ Ich fragte sie ein wenig perplex: „Dann bist du gar keine Ungarin?“ Nö, doch ich habe bald gemerkt, dass ich mit der Masche die Kerle aufheizen kann, hat es dir nicht gefallen? “Zärtlich nahm ich sie in die Arme und küsste sie auf ihren Schmollmund, dabei glitt mein Blick zu der kleinen Uhr, die auf dem Tischchen stand. Noch ein wenig Zeit hatten wir und ich äußerte ein wenig verschämt meine Bitte. „Ich würde zu gern es einmal anal versuchen, allein der Gedanke daran macht mich schon ganz geil. „Ok, dein Wunsch ist mir Befehl“, Ildiko hatte plötzlich eilig, „wir haben nur noch ein paar Minuten, komm. Frivol bot sie mir ihre Hinterpforte, indem sie sich mit dem Oberkörper auf das Bett legte. Mit beiden Händen zog sie ihre kleine Pobacken auseinander. „Los leck’ mich“, forderte sie mich rau auf und ich kniete nieder, um ihre entzückende Rosette zu züngeln. Mein Prügel stand bald und damit es besser flutschte, seifte ich ihn noch ein wenig mit Spucke ein, Das sollte reichen, vorsichtig drang ich in ihr Tunnel ein und genoss das unbeschreibliche Gefühl von absoluter Enge und Wärme. Beim langsamen Raus und Rein, streichelte ich ihre kleinen Brüste. „Du machst das wunderbar, aber bitte ein wenig schneller, denn die Zeit ist bald um.“ Ihre Ermahnung heizte mich noch mehr an und nach zwei Stößen ejakulierte ich in ihr entzückendes Poloch. „Sehen wir uns wieder?“, fragte ich zum Abschied und legte den ausgehadelten Betrag auf das Tischchen. „Vielleicht, mal sehen“, meinte sie zerstreut und hinter mir schloss sich die Tür.

Als ich den Club verließ begann es leicht zu regnen. Tief sog ich die frische Luft ein und ging langsam zu meinem Wagen. Das würde ich auf jeden Fall beibehalten, wenigstens einmal im Monat das Azzurro aufsuchen und mich von einer heißen Lady verwöhnen lassen. Aus einer kleinen Erbschaft stand mir noch ein gewisses Budget zur Verfügung, das würde ich für meine erotischen Eskapaden aufbrauchen. Man(n) gönnt sich ja sonst nichts.

Celia

3 Stimmen, 4.67 durchschnittliche Bewertung (89% Ergebnis)

Geniale Bläserin

Eines Tages kam Sabrina, das hübsche Teengirl mit ihrer Posaune und bereicherte unsere eher dröge Chorprobe. Ich konnte kaum meine Augen von ihr lassen, so geil setzte sie das glänzende Instrument an ihre verführerischen Lippen. Na ja, ich selbst bin ein Tubabläser in den besten Jahren und immer noch scharf auf versauten Sex. Und weil zu Hause nichts mehr läuft und meine Holde andere Interessen hat, wichse ich leider allzu zu oft vor meinem Laptop. Da gibt es so super Filmchen, mit geilen Camgirls, Sexcams und so ein Trallala. Die ziehe ich mir nachts immer rein, wenn meine Inge schon lange schlummert. Rechner an Seite aufgerufen und los geht’s im Sexchat. Ruck zuck steht mein Schwanz wie elektrisiert, und wenn ich dann noch Dildocontrol einsetzen kann, wird das Ficken so genial wie im richtigen Leben.

Doch nun zu Sabrina, dem kleinen Luder. Die 18-jährige Maid kam also in unsere Posaunenprobe und platzierte sich direkt neben mich. Na ja so viel Abwechslung gibt es selten in der Kirche, deshalb wurde ich auch bald so spitz wie Nachbars Lumpi. Gott, wie das Gör doch blasen konnte, einfach genial und ich stellte mir schon vor, wie sie meinen Schwanz lutschen würde. Wie mein enormer Riemen tief in ihre Kehle fahren und sie ihn deepthroaten würde. Nachts träumte ich davon, wie es sich mein Schwanz in ihrem superengen Fötzchen bequem machen würde. Diese nächtlichen Visionen törnten mich derart an, dass ich jeden Morgen mit einer imposanten Erektion aufwachte, die ich erst mal im Bad abwichsen musste.

Ein paar Wochen später sah ich die Chance meines Lebens. Bei einer Freizeit, an der auch Sabrina teilnahm, begann ich schon während der Busfahrt mit dem verführerischen Teengirl zu flirten. Ich fragte sie nach Schule und Beruf aus und gab mich auch sehr interessiert, als sie mir über das anstehende Abitur berichtete. Eigentlich waren mir ihre zukünftigen akademischen Allüren total schnurz, ich wollte sie einfach nur kräftig ficken und das, wenn es klappte, ein ganzes Wochenende lang. Insgeheim rechnete ich mir gute Chancen aus, denn Sabrina flirtete verführerisch zurück und strich mir einmal wie beiläufig über den Arm. Nun ja, ich will überhaupt nicht eitel sein, doch für mein Alter sehe ich noch recht passabel aus. Mein volles Haar trage ich zu einem kleinen Zopf und ein neckisches Bärtchen ziert mein Kinn. Ich bin recht groß und gut gebaut und meine häufigen Trainingseinheiten in der Muckibude machen sich auch bezahlt.

Gegen Nachmittag kamen wir in unserer Herberge an und ich entschied mich spontan für ein Einzelzimmer, während Sabrina ihre Unterkunft mit der Kantorin teilte, einer verhärmten Blondine, die noch total auf Girlie machte und mit lächerlichen Röckchen durch die Gegend streifte. Auch der Herr Pfarrer war zugegen, ebenfalls Posaunist und ebenfalls noch einmal in Richtung Jungbrunnen zurückgekehrt. Nachdem wir am noch mal geblasen hatten, wurde der Abend kräftig begossen. Besonders Sabrina sprach dem Roten hemmungslos zu und zur vorgerückten Stunde fing sie an, ausgerechnet dem Pfarrer schöne Augen zu machen. Ich war total perplex und auch ein wenig wütend. Was hatte der Gottesmann, was ich nicht hatte? War er nicht irgendwie mit der Kantorin verbandelt? Plötzlich waren die beiden verschwunden und ich konnte mir schon denken, was das illustre Pärchen vorhatte.

Als ich nach draußen ging, um eine zu rauchen, hörte ich leises Kichern, das aus dem angrenzenden Garten kam. Dort saßen die beiden auf einer Bank und knutschten, was das Zeug hielt. Dass ich da nicht mehr zum Zuge kommen würde, sondern eher als Voyeur gute Chancen hatte, lag auf der Hand. Schnell postierte ich mich hinter einem Baum und ließ meine Jeans runter. Dann beobachtete ich, was die beiden miteinander trieben. „Nimm ihn in den Mund, ich will mal sehen, wie du bläst“, Sabrina kniete vor dem Pfarrer und der trieb ihr seinen enormen Schwengel in den frivolen Schmollmund. Während sie lutsche und saugte, fingerte sie seinen Sack und er schob ihren hübschen Kopf noch näher an den Schaft. „Geil kannst du blasen, kleine Nutte, mal sehen, ob du auch was von Deepthroat verstehst!“

Mein Gott, der Typ war ja hammerhart drauf und der kleinen Bläserin machte seine Order nicht das Geringste aus. Wie eine Professionelle ließ sie sein ausgeprägtes Glied tief in ihren Rachen gleiten, würgte ein paar Mal, entspannte sich dann aber und lieferte einen Kehlenfick, der es in sich hatte. Mittlerweile war aber auch mein Schwanz zu einer königlichen Größe angewachsen, und wenn auch nicht ganz so riesig war, wie das Organ des Gottesmannes, so beeindruckte er doch durch seine Dicke. Ich nannte ihn immer Adventskerze und habe mit meinem prallen Lümmel schon so manche Schlampe beglückt. Ich rieb und rieb und spürte schon ein Kribbeln in den Lenden. Da sah ich, wie der Pfarrer blitzschnell seinen Penis aus Sabrinas Mund zog, um sein silbriges Sperma direkt in ihr Gesicht zu spritzten. Und während das versaute Gör die Pfarrersahne ableckte und ihn frivol musterte, kam es auch mir. Danach war erst mal Stille und wir chillten alle eine Weile. Die beiden auf der Bank und ich hinter dem Baum. Doch das muntere Tête-à-Tête sollte noch nicht zu Ende sein. So wollte sich der Pfarrer doch auf jeden Fall revanchieren. Seine geschickte Bläserin sollte noch an diesem Abend zu ihrem wohlverdienten Orgasmus kommen.

Aha, scheinbar hatte das kleine Biest kein Höschen an, denn er massierte abwechselnd ihre kleinen Brüste und den Kitzler. Leise begann Sabrina zu stöhnen, nahm dann forsch seine Hand und rückte sie an ihre leckere Muschi. „Los fick mich, du geiler Hengst“, forderte sie den Gottesmann auf und dirigierte ihn zu ihrer tropfnassen Spalte. Im Mondschein konnte ich feststellen, wie sein Schwanz wieder eine enorme Erektion bekam. Ein wenig spielte er mit seinen frivolen Fingern in Sabrinas Loch, dann setze er seinen Prügel an und schob ihn bis zum Anschlag rein. Wie geil das aussah, Sabrina lag auf der Bank und hatte ihre Beine um ihn gekreuzt, während der Herr Pfarrer es ihr professionell besorgte. Der pfiffige Kerl wechselte dabei immer wieder seinen Rhythmus und flüsterte dem jungen Girl obendrein versaute Dinge ins Ohr. Mein Gott, wenn ich auch nicht direkt mitmischte und mir nur einen runterholte, musste sich zugeben, dass mich die beiden total scharfmachten. Die Pornostars in den gratis Bumsfilmchen gingen nicht heißer ab, als dieses Pärchen.

„Fick mich, los gib mir deinen langen Schwengel, mach’s mir in meine kleine Pussy, aaahhh“; Sabrina stammelte nur noch ordinäres Zeug und biss ihren frommen Stecher in die Schulter. Alle drei kamen wir, wobei ich noch nicht mal so richtig in ihr Liebesspiel involviert war und nur das Pläsier des Spanners hatte. Aber egal, total versaut war es allemal, der Abend hatte sich auf jeden Fall geloht. Langsam ging ich wieder zur Herberge zurück, wo sich die übrigen Musiker, angeleitet von der Kantorin, an lustigen Pfänderspielen ergötzten. Irgendwann kam auch Sabrina vollkommen cool in den Saal und mischte gleich bei „Blinde Kuh“ mit. Ich gönnte mir ein kleines Helles und beobachtete das bunte Treiben. Dann erschien der Gottesmann, als könne er kein Wässerchen trüben, lies der verdutzten Kantorin ein Kusshändchen zufliegen und prostete mir grinsend zu.

Celia

7 Stimmen, 3.86 durchschnittliche Bewertung (77% Ergebnis)

Höschen

„Ne te lave pas, je reviens“, Napoleon an Josephine

Es klingelte und als Frank öffnete, stand der Postbote vor der Tür. In der Hand hielt er ein niedliches Päckchen. Frank war vollkommen aufgeregt, endlich war es da, sein lang ersehntes Paket. Oh, das würde ein Fest werden, vollkommen aus dem Häuschen trug er das Päckchen wie einen kostbaren Schatz in sein Schlafzimmer. Oh, das würde ein Fest werden, wenn er endlich Lolas niedliches Höschen begutachten würde. Irgendwann heute Abend würde es sein, wenn Mutter schon lange gebettet war. Frank lebte mit seiner betagten Mama in einem schmucken Einfamilienhaus. Früher hatte er mal eine Freundin gehabt, dann später noch mal eine, alle waren älter als er und an allen hatte Mama etwas auszusetzen. Korpulent, bedürftig, alt oder niveaulos, ihre Kommentare über die eventuellen Schwiegertöchter waren sehr wortreich und Frank sah es früher oder später schon ein. Mama hatte recht, außerdem lebte es sich auch solo ganz gut. Seine Bedürfnisse wurden ihm in einem diskreten Club erfüllt, der sich zwanzig Kilometer weiter in einem anonymen Industriegebiet befand.

Frank stand auf mollige Frauen mit schweren weichen Brüsten und großen Hinterteilen. Außerdem konnte er sich nicht mit rasierten Muschis anfreunden. Ein Venushügel musste schön haarig sein und seine Ausläufer durften sich auch gerne Richtung Nabel ranken. Mit seinen Clubausflügen war er deshalb nicht immer so zufrieden. Denn dem aktuellen Trend zufolge, hatte sich hier die holde Weiblichkeit rasiert und gepierct, außer der einen oder anderen Ausnahme waren sie in der Regel gertenschlank und kurz gesagt, eigentlich gar nicht sein Typ. Zu jung, zu rasiert, zu schlank. Doch Frank frönte noch einem weiteren Vergnügen, das Ottonormalverbraucher als ein wenig ausgefallen, wenn nicht gar bizarr, bezeichnen würde. Frank hatte eine ganz besondere Passion: Es waren getragenen Damenslips, die ihn ungemein erregten und ins Reich der Sinnlichkeit bugsierten. Es hatte irgendwann mal im Club angefangen, seine Lady hatte ihm nach einem atemberaubenden Strip ein Höschen zugeworfen. Frank war entzückt, wie gut das frivole Teil duftete. Eine wahrhaft orgiastische Duftkomposition, die seinen Schwanz wieder zum Steigen brachte. Das war das ultimative Schlüsselerlebnis, das Höschen durfte er behalten und er vergnügte sich so lange mit dem Teil, bis es irgendwann mal in der Wäsche landete. Doch das neckische Accessoire hatte etwas bewirkt: Frank mutierte langsam aber sicher zum Geruchsfetischisten.

Eine Zeitlang hatte er immer Altkleidercontainer im Visier. Manchmal lauerte er Frauen auf, die große Plastiktaschen in die Öffnung schoben. Kaum waren sie über alle Berge, trat Frank in Aktion. Meistens bei Mondschein angelte er den einen oder anderen Beutel aus der Öffnung und ging wie ein gieriges Tier auf Beutefang. Unglaublich, was er da alles entdeckte, auch jede Menge Dessous, doch die meisten waren frisch gereinigt und von erotisierenden Gerüchen vollkommen befreit. Doch bald machte er einen großen Fischzug. In einer großen Tragetasche versammelten sich nicht nur mehrere Höschen und BHs in großen Größen, sondern auch ein überdimensionaler Dildo. Da hatte ein Prachtweib seine ganze Unterwäsche deponiert und als Dreingabe noch den Kunststofframmler dazugelegt. Frank schluckte, packte hurtig alles zusammen und brauste mit seinem Kleinwagen eilig nach Hause. Dort inspizierte er seinen Fang und roch. Hhhmm, da war doch das eine oder andere Höschen dabei, das über einen speziellen Duft verfügte. Als Mama schon längst im Land der Träume war, machte Frank es sich gemütlich. Vorsichtshalber sperrte er die Zimmertür ab, man weiß ja nie und legte sich mit entblößtem Unterleib auf sein Bett. Den schönsten Slip, der auch am würzigsten roch, hatte er quer über seiner Nase platziert. Dann begann er seinen Schwanz zu reiben. Dabei stellte er sich die unbekannte Slipträgerin vor und sein Glied begann zu pulsieren. Doch die verruchte Wäschesammlung reichte ihm auch nur eine kurze Zeit, dann waren alle Düfte verflogen und es hatte sich eher ein modriger Muff etabliert, der seinen Prügel nicht mehr antörnte. Doch Frank war erfinderisch und stöberte im Internet und irgendwann war er auf der richtigen Seite gelandet, die seine Passion unterstützte.

Auf einer bestimmten Plattform lernte er Lola kennen, die ihre Höschen gewinnbringend veräußerte. Dabei berücksichtigte die propere Hausfrau auch spezielle Wünsche. Frank bat sie um ein besonderes Dessous. Ein schwarz rotes Panty mit einem Strass-Stein am Bündchen, Lola sollte es gleich nachdem sie mit ihrem Mann gebumst hatte anziehen: „Damit ich euren Liebesduft riechen kann“, skypte ihr Frank schon jetzt total erregt. Eine schöne Summe würde ihn das versaute Teil kosten, doch letztendlich günstiger als der Club, und das war viel wert. Am späten Abend öffnete er ungeduldig das Päckchen und wie jedes Mal schloss er seine Zimmertür ab. Wenn Mama wüsste, der Gedanke an ihr verdutztes Gesicht machte Frank noch heißer, und als er endlich das frivole Teil in den Händen hielt, war es vollkommen um ihn geschehen. Das Panty war wunderschön, schwarz-rot mit besagtem Strass-Stein. Frank schnüffelte. Eindeutig und total geil. Sperma und Muschisekret, kleine schwarze Schamhärchen, dazu ein dezent schwüles Parfüm und noch ein Tick Waschpulver.

Er machte es sich auf seinem Schaukelstuhl bequem, riss den Zipper auf und beförderte den Schwanz ins Freie. Purpurrot mit einem winzigen Lusttropfen bekrönt starrte ihn seine Eichel an. Langsam begann er seinen Prügel zu reiben, streifte die Vorhaut sanft bis zum Anschlag zurück, roch an dem besudelten Höschen und ließ das Kopfkino starten. Vor seinem geistigen Auge sah er eine füllige Lola, wie sie von ihrem starken Hengst in die behaarte Muschi gestoßen wurde, schön im Doggy Style. Sie schrie kleine spitze Schreie der Lust aus, während der Gatte sie derb in die vollen Titten kniff. Franks Schwanz zitterte und bebte, immer hektischer wurden seine Bewegungen. Gleichzeitig vergrub er seine Nase im olfaktorischen Wunder, schnüffelte und als es ihm hemmungslos kam, leckte er das Höschen ab. Frank verdrehte die Augen, wie geil war das denn, das warme Sperma rann ihm aus dem Schwanz und verzierte das kühle Laken. Später säuberte Frank sorgfältig seinen Riemen, indem er seine Creme zärtlich mit dem Höschen entfernte. Ein paar Tage später mailte er Lola: „Bin total zufrieden mit der geilen Ware, bitte pro Woche um ein Päckchen mit gleichem Inhalt und vielleicht ein Ganzkörperfoto von dir. Den Betrag werde ich dir umgehend überweisen.“ Lolas Antwort kam prompt:“Immer gerne.“

Celia


6 Stimmen, 4.33 durchschnittliche Bewertung (85% Ergebnis)

Einmal im Monat (1)

Also wenigstens einmal im Monat gönne ich mir einen Clubtag. Das muss einfach sein, ein wenig relaxen, ein wenig an der Bar abhängen, Sportübertragungen auf riesigen Flatscreens anschauen, in der Sauna brutzeln und so weiter und so fort. Doch das absolute Highlight ist ein ausgedehnter Fick mit der einen oder anderen Braut, die katzengleich durch das Ambiente streift. Ich mochte diese Girls, vor allem wenn sie so richtig willig waren, und mich nach Strich und Faden verwöhnten. Da ließ ich auch gerne ein paar Euros mehr springen. Heute war es mal wieder so weit, Vorfreude kam schon auf und ich spürte dieses absolut geile Kribbeln in meinen Lenden.
Zu Hause kam ich wie immer mit einer schäbigen Ausrede durch. Bei Monika hatte ich sowieso das Gefühl, das ihr schon lange nichts mehr an mir lag. Wir lebten schön nebeneinander her, sie engagierte sich in ihren karitativen Zirkeln und ich ließ es derweil im Saunaclub krachen. Aber ganz ehrlich gesagt, irgendwie fand ich meine bessere Hälfte auch nicht mehr soooo prickelnd. Aus der einst schlanken jungen Frau war eine behäbige Matrone geworden, die sich besser auf einer Kirchenbank machte, als bei frivolem Bettgeflüster.
Und wenn ich sie denn ficken wollte, schämte sie sich ihrer Rundungen. Total verklemmt ließ sie mich nur in der Missionarsstellung über sich rutschen und verhielt sich wie ein steifer Stock. Prickelnde Erotik war etwas anderes und besser abspritzen konnte ich vorm Bildschirm allemal, wenn ich mir mal wieder eine von den frivolen Cam-Schlampen reinzog. Doch im Saunaclub gönnte ich mir ein Liveabenteuer, wenigstens einmal im Monat. Am Freitag ließ ich Punkt vier den Kugelschreiber fallen, fuhr den Monitor herunter, putzte mir noch mal schnell die Zähne und machte mich auf den Weg.
Das Azzurro lag etwa 20 Minuten von Zentrum entfernt, in einem tristen, langweiligen Industriegebiet. Ich parkte meinen Wagen in einer anonymen Seitenstraße und betrat wenige Minuten später den gemütlichen Club. Wie immer schön und unnahbar, Barbara eine hochgewachsene Blondine am Empfang, die mir lächelnd meinen Spindschlüssel in die Hand drückte. Im Keller waren die Spinde, dort zog ich mich auch langsam aus und legte mein ordentlich gefaltetes Kleiderbündel in den Metallschrank. Anschließend beschloss ich noch mal zu duschen. Als mir das warme Wasser angenehm über den Körper rieselte, hörte ich einen leisen Pfiff. Eine zierliche schwarzhaarige junge Frau, in neckischen Dessous, grinste mich frech an. Ich kannte sie nicht, sie musste hier wohl neu sein. Aber lecker war die Kleine allemal mit ihren neckischen Brüsten, dem kleinen Apfelpo und dem hüftlangen schwarzen Haar. „Ich heiße Ildiko, komme aus Ungarn und bin ganz neu im Azzurro“, hauchte sie verführerisch.
Nicht schlecht, so hatte ich mir eine heißblütige Ungarin vorgestellt. Jung und appetitlich wie sie war, eigentlich mein ideales Betthupferl. „Wenn du möchtest können wir gleich zu mir aufs Zimmer gehen“, Ildiko kam auf mich zu, nahm ein Handtuch von der Stange und begann mich zärtlich abzutrocknen. Das konnte sie gut und als sie besonders intensiv meinen Schwanz bearbeitete, begann er sich gleich zu recken. „Oh, da ist aber jemand sehr ungeduldig und vor allem ganz schön groß, das mag ich“, geschäftig begann die junge Ungarin meine Zuckerstange zu massieren. „Wenn du ihn schleckst wird er noch größer“, ziemlich erregt zog ich ihren Kopf zu meinem besten Teil. Hurtig flog ihre kleine Zunge darüber und kitzelte meinen kleinen Spalt, an dem sich schon ein glitzernder Lusttropfen gebildet hatte. Doch dann hörte sie abrupt auf, denn ich begann schon ganz schön zu stöhnen. „Komm auf mein Zimmer, da blas ich dir deinen strammen Max und mach‘ noch viel mehr!“ Ildiko schlang mir ein Handtuch um die Hüften, hielt mir die Badeschlappen hin und nahm mich verführerisch an der Hand. Wie alt mochte sie wohl sein, sie hatte einen jungen knackigen Körper, doch ihr Gesicht glich eher einer Frau Mitte dreißig. Wahrscheinlich wirkte sie durch ihre zierliche Figur wie ein Teenie und bestimmt war auch ihre Möse schön heiß und eng.
„Da sind wir“, Ildiko öffnete im oberen Stockwerk eine Zimmertür. Die Mädels waren im Azzurro nicht fest angestellt, sondern mieteten sich Zimmer für gewisse Stunden. Das hier kannte ich noch nicht, obwohl ich regelmäßig in dem Laden war. Es war zwar ein wenig spartanisch eingerichtet, hatte aber alles was man brauchte. Und abgesehen davon: Geiler Sex hängt letztlich nicht von der Einrichtung ab. Zunächst handelten wir den Preis aus, Ildiko verlangte für zwei Stunden 150 Euro. „Ohne Gummi mit Küssen, und gerne auch ein wenig pervers“, zwitscherte sie mir anzüglich zu und begann langsam vor mir zu strippen. „Wenn du magst können wir auch noch Lena da zu nehmen, die ist groß mit vollen Möpsen und lässt sich gerne fisten.“ Nun darauf wollte ich zunächst erst mal verzichten, erstens würde es die Kosten enorm in die Höhe treiben und außerdem war mir das dann doch ein wenig heftig. Vor allem wenn ich mir vorstellte, dass meine Faust in einer Muschi herumwühlte oder sogar in einem engen Poloch. Nein, dann lieber klassischen Sex, da gab es schon genug Varianten, die mich auf Vordermann brachten und den schnöden Büroalltag vergessen ließen.

Celia

5 Stimmen, 5.00 durchschnittliche Bewertung (96% Ergebnis)