Frauenarzt Dr. Becker

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Ich heiße Dr. Becker, bin 45 Jahre alt und unterhalte in einer deutschen Metropole eine gut gehende Frauenarztpraxis. Frauen mögen mich, das habe ich bereits in ganz frühen Jahren festgestellt. Und als ich dann Medizin studierte, habe ich mich recht schnell auf die Gynäkologie festgelegt. Dabei bin ich nicht nur ein absoluter Frauenkenner, sondern auch eine Koryphäe in meinem Fach.

Meine Praxis floriert, ja ich würde sagen, sie brummt richtig. Und das liegt nicht alleine an mir, sondern auch an meinem Personal und der angenehmen Atmosphäre. Ich habe drei Angestellte und zu jeder Einzelnen ein besonderes Verhältnis. Triebgesteuert, wie ich veranlagt bin, halte ich mir diese Frauen warm. Bezirze sie nach allen Regeln der Verführungskunst, sodass sie in einem gewissen emotionalen Abhängigkeitsverhältnis zu mir stehen. Meine Frau weiß davon, aber es ist ihr gleich. Solange ich zu Hause auch noch meinen Mann stehe, und ihre Muschi nicht vernachlässige, ist sie zufrieden. Wahrscheinlich ahnen meine Patientinen im Geheimen, was so alles in unserer Praxis geht. Dennoch eins möchte ich gleich klar stellen: Meine Patientinnen sind für mich tabu, alle, ohne Ausnahme. Für diese Damen bin ich nur der Arzt, der sie sorgfältig untersucht und sie in allen Fragen und Nöten unterstützt. Bei meinen Assistentinnen sieht es ganz anders aus, jede die einen Vertrag bei mir unterschreibt, wird zuvor auf ihre „besonderen Fähigkeiten“ überprüft. Von mir, ganz persönlich und intim.

Letzens habe ich eine neue Mitarbeiterein eingestellt, die bereits während des Vorstellungsgespräches durch besondere Fähigkeiten punktete. Unter einer Flut von Bewerbungen ist mir Mira sofort aufgefallen. Eine ganz junge Blondine mit einer hinreißenden Figur, großen veilchenblauen Augen und einem verführerischen Mund. Sie hatte gerade ihre Ausbildung beendet und schien sich voller Elan ins Berufsleben stürzen. Ich zögerte nicht lange und ließ die süße Maus zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Die brünette Susan machte das für mich, meine loyalste und engagierteste Mitarbeiterin. Ein wahres Goldstück und das in jeder Beziehung. Letzteres betraf vor allem unsere exzessive Vögelei, die wir häufig nach Praxisschluss betrieben. Die vollbusige Susan bewies sich immer wieder als reines Naturtalent, tabulos und offen wie sie war, fackelte sie nicht lange. Bald hantierten wir gemeinsam auf der unbequemen Liege, die dank Susan jedoch zu einem Himmelbett wurde.

Heute nach der Sprechstunde war es dann soweit. Mira, frisch gestylt und wie ein Veilchen duftend, tänzelte in mein Sprechzimmer, stellte sich vor und nahm ungefragt vor meinem riesigen Schreibtisch Platz. Mann, Mann, Mann war meine zukünftige Arzthelferin mal heiß, der kurze Rock und die eng anliegende Bluse waren aussagekräftig genug. Wir sprachen über dies und das, ich stellte ihr einige Fangfragen, die sie ohne Zögern beantwortete. Kein Wunder, dass ich Feuer fing. Sicher war, dass Mira die Praxis bald ideal ergänzen würde, und zwar in jeder Hinsicht. So ein kleiner Leckerbissen käme mir nicht mehr so schnell vor den Schwanz, davon war ich 100 Prozent überzeugt. Doch dieses junge Biest war nicht nur absolut clever, sie spürte bereits instinktiv, was ich mit ihr vorhatte. Lasziv rekelte sie sich auf ihrem Stuhl und ich starrte wie gebannt in ihren tiefen Ausschnitt, aus dem sich zwei griffige Pomelos schoben.

So wie sich dieses kleine Luder gab, erwartete sie eindeutig einen Frotalangriff. Sie schaute mir verheißungsvoll in die Augen, fuhr sich mit ihre kleine Zunge über die Lippen und wisperte, sie wisse ganz genau, auf was ich stehe. Ohne große Umstände bugsierte ich Mira in den Behandlungsraum, wo sie sich wie in Zeitlupe vor mir auszog. Hmmmm, welch ein geiler junger, knackiger Body. Mein Schwanz pochte, reckte sich in meiner blütenweißen Hose und wollte nur noch ihre kleine feuchte Quaddel besuchen. Vor allem als sie splitterfasernackt vor mir stand. Eine typische Sanduhrfigur. Große Brüste, schmale Taille und vor allem eine superleckere gewachste kleine Pussy. Ich griff ihre Pomelos, knetete sie kräftig, um ihr anschließend die Nippel so hingebungsvoll zu stimulieren, dass Mira vor Geilheit aufheulte. „Aha, das gefällt dir wohl, du kleine versaute Maus. Mal sehen, was du sonst noch so auf Lager hast“, knurrte ich ihr lüstern ins Ohr. Ließ dabei meine Hände über ihren samtweichen Rücken gleiten und kniff ihr in den knackigen Po. Um die sie noch mehr anzuturnen, streckte ich meine Zunge heraus, beugte mich zu ihren Nippeln und leckte sie abwechselnd. Mit einer Hand langte ich ihr an die hübsche Pussy, spreizte die Venuslippen und drang mit zwei Fingern in ihre feuchte klebrige Spalte ein.

Mira küsste mich, ziemlich heftig und überaus leidenschaftlich. In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet. Susan stand vor uns, erfasste intuitiv die Situation. Doch statt diskret zu verschwinden, fing sie an, bei unserem frivolen Spiel mitzumischen. Im Nu hatten wir uns zu einem netten kleinen Dreier gruppiert. Susan beschäftigte sich ganz charmant mit Mira, die sich mittlerweile mit dem Oberkörper über die Untersuchungsliege gebeugt hatte und meiner Assistentin ihren kleinen Knackarsch entgegenstreckte. Diese wiederum wusste sofort, wie sie das kleine Luder gnadenlos heißmachen würde. Sie streichelte Miras Titten, zwirbelte die Nippel, bis das geile Mädel aufstöhnte vor Lust. Ich hatte es mir mittlerweile auf meinem Drehhocker bequem gemacht, den Zipper gezogen und meinem steilen Schwanz die nötige Freiheit gewährt. Mira und Susan vor Augen, die sich mittlerweile leidenschaftlich miteinander beschäftigten, als hätten sie nie zuvor etwas anderes in ihrem Leben getan. Ich wichste bedächtig meinen Prügel und gab meiner Assistentin Order, wie sie am besten Mira verwöhnen könnte. Keine Sekunde später lag Mira auf der Untersuchungsliege, mit blanker Muschi, die jetzt von Susan ausgiebig geleckt wurde. Also wirklich, vor meinen Augen wurde mir ein Spiel geboten, dass auf keinem Pornokanal authentischer hätte sein könnten. Stöhnend wanden sich die beiden Schönen vor meinen Augen und ich war schon kurz vorm Abspritzen, als mein Handy klingelte. Meine Frau war dran und erinnerte mich an unsere Einladung bei Freunden. Gott, vor lauter Geilheit hatte ich es glattvergessen. Während ich ihr versprach, sofort nach Hause zu kommen, machte ich noch zwei, drei Wichsbewegungen und aus meinem pulsierenden Schwanz spritzte meine Ficksahne. Die beiden Mädels waren immer noch Zugange, während ich leise die Praxis verließ.

 

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Dirty Talk macht süchtig 2

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Meine Freundin Bella nannte mich ein versautes Luder, aber insgeheim bewunderte sie mich. Besser noch, sie feuerte mich geradezu an. Mit beiden Kerlen zunächst heiß zu chatten, um auszuloten, welcher Hengst das Rennen machte. Mr. X und Grandcanyon, das waren ihre Pseudonyme. Im Wechsel befeuerte ich also die beiden verbal, ließ endlich mal die Sprüche und Parolen ab, die Alex paralysiert hatten.

Etwa so:

Samstag, 21.35 Uhr

Hallo Mr. X,

ich stehe nicht auf Blümchensex, gerne kannst du mich deshalb richtig hart rannehmen: Verbal, aber auch mit deinem, vor Geilheit pochenden Megaschwanz

Samstag,21.38 Uhr

Hi Bionda, na du fackelst nicht lange, gefällt mir, du geile Sau! Ich steck dir meinen Prügel in deine schamlose Mundfotze, bis zum Anschlag!

Hui, das hörte sich doch richtig gut an. Ich rekelte mich lasziv auf dem Schreibtischstuhl, schob den String zur Seite und langte an meine Perle. Prall und fest lugte das frivole Teil hervor, ich zwickte meine Labien und fühlte die Feuchte meiner Möse. Mittlerweile trudelte auch die Mail meines anderen virtuellen Lovers ein.

Samstag, 21.45 Uhr

Hallo du geile Stute,

ist deine Muschi – wie sieht die überhaupt aus – schon schön feucht? Oder bereits tratschnass? Gerne würde ich mit meiner geilen Zunge über deine heißen prallen Schamlippen lecken? Ok?

Geil, wie auch der sich ins Zeug warf. Vor meinem geistigen Auge sah ich zwei Kerle, die mir einhändig versaute Texte tippten, mit der anderen ihren strammen Max wichsten. Alex, würde er mich jetzt so sehen, der Infarkt wäre sicher. 100 Prozent!

Samstag, 21. 47 Uhr

Hi Grandcanyon,

magst du eine saftige glattrasierte rosa Muschi, mit herzigen Schamlippen, an denen der erste Muschisaft klebt? Ich kann es kaum erwarten, wenn dein geiler Hengstschwanz meine Stutenfotze begrüßt!!!!

Deine Bionda, die sich ohne ihr heißes Höschen vor dem Laptop rekelt

Also Ihr Lieben, ich kann euch nur sagen, selten habe ich mich so gut amüsiert, wurde ich so aufgeheizt, wie heute. Nur Schade, dass Bella nicht dabei war, sie hätte auch ihren Spaß gehabt. Doch irgendwann wurden mir zwei zu viel, also konzentrierte ich mich auf Grandcanyon. Die Chats flogen nur so hin und her, schlüpfrig, vulgär, bisweilen obszön. Mehrere Tage ging das so, ohne das wir wussten, wie der andere aussah. Keine Fotos wurden ausgetauscht, das hatten wir uns zur Bedingung gemacht. Der Kontakt wurde einzig und allein über die verbale Schiene aufrecht erhalten. Nur so konnte unser Kopfkino gnadenlos provoziert werden.

Nahezu täglich standen wir via Email in Kontakt. In der Zwischenzeit hatte sich auch wieder Alex gemeldet. Ein wenig zerknirscht, versuchte er mich, mit einem Rosenstrauß zu beeindrucken. Doch bereits in der nächsten Sekunde brachte er meine wilden Sextalk-Gelüste auf’s Tapet, die für ihn nach wie vor tabu waren. Absolut und unmissverständlich! So ein Lappen, verflixt noch mal! Automatisch dachte ich an Grandcanyon, seine versauten Mails, die er vorwiegend abends losballerte und meine Muschi reagierte unmissverständlich. Wurde kribbelig und feucht, als hätte ich Tausend Ameisen in meinem Slip. Als Alex und ich endlich in meinem Bettchen lagen, war der Sex zwar super, doch gespeist wurde er mit den unverschämt vulgären Chat-Anweisungen Grandcanyons.

Irgendwann, nachdem ich mit meinem virtuellen Stecher mehr als zwei Wochen Zugange war, hielt ich es nicht mehr aus. Ging großschnäuzig in die Offensive und schickte ihm folgende Mail:

Mittwoch, 23.55 Uhr

Hey, Grandcanyon, du megageiler Hengst,

Ich stehe unter Starkstrom, deshalb…. Lass und daten, anonym, diskret und nur ein einziges Mal. Ich will hören, wie du mir deine total geilen, versauten Schweinereien ins Ohr stöhnst. Wir du meine brodelnde Muschi, samt Klit und den anderen zwei Löchern, befriedigst. Melde dich, am besten jetzt noch!

Mittwoch, Mitternacht

Hi geile Bionda,

wenn du es so dringend brauchst, dass ich dir deine geilen Löcher stopfe, dann lass uns noch jetzt treffen. Ich erwarte dich in einer halben Stunde an der Autobahnraststätte XYZ. Mein großer harter Schwanz steht schon parat, meine Eier sind gefüllt mit Ficksahne, was willst du noch mehr?

Hallo Grandcanyon,

ich weiß, dass die dein geiler Prügel schmerzt und du deine Ficksahne loswerden willst. Ich komme, mit meinem kleinen zitronengelben Auto. Du wist mich auch im Dunkeln gleich erkennen. In einer halben Stunde, an der Autobahnraststätte XYZ. Dann melke ich dich so doll, dass du total ausgelaugt bist, hihi….

Ich war glockenwach, ruckzuck stylte ich mich und zog nur mein frivoles Fähnchen an. Keinen String, keinen BH, lediglich mein Poloch war mit einem Glitzerplug verziert. Ich stellte mich vor den großen Spiegel, drehte mich nach allen Seiten und war mit dem Ergebnis zufrieden. Meine Titten wippten herausfordernd und meine Muschi war so rosig wie ein Himbeertörtchen. Ich wackelte mit meinem strammen Knackarsch und gab mich zufrieden. Wenn Grandcanyon auf mich nicht abfahren würde, dann war ihm nicht zu helfen.

Fast fiebernd raste ich meinem versauten Date entgegen, lange dauerte es nicht und die Autobahnraststätte war in Sicht. Ich drosselte das Tempo, bog in die Abbiegespur ein und tuckerte zum Parkplatz. Hmm, ganz schön duster hier, doch meinen kleinen zitronengelben Flitzer würde selbst eine Blindschleiche orten. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und zählte langsam bis 10. Grandcanyon würde schon kommen, da war ich mir sicher. Leise öffnete sich die Tür. Jemand stieg ein, setzte sich auf den Beifahrersitz. Das musste Grandcanyon sein, ich spürte es.

„Hi Bionda, du geiles Luder“, eine Hand schob mir das Fähnchen hoch, langte an meine dampfende Pussy. Unmissverständlich und direkt. „Los du kleine Sau, sag, dass ich dich in deine drei Löcher ficken soll, jetzt, gleich, sofort!“ Hui, der ging aber ran, ich öffnete die Augen und dann…

Dann starrte ich Alex an. Ja mein Lover, der sich vor Dirty Talk doch so sträubte. „Duuuuu?“, ich schrie beinahe, Fassungslosigkeit breitete sich aus. Auch er schien verdutzt, musste hörbar schlucken. „Ich denke, du magst kein versautes Geschwätz?“, zischte ich und schaute ihn perplex an. Nun, Alex blieb nichts anderes übrig, er musste sich outen. „Tja Bionda, so gerne wie du Anzeigen aufgibst, so gerne tummele ich mich auf solchen Portalen herum. Und so hat sich das Eine zum Anderen gefügt.“ Wir mussten beide hellauf lachen, widmeten uns aber bald etwas Erotischerem. Raststätte, Auto und Dirty Talk, die besten Voraussetzungen für einen berauschenden Fick.

Celia

Amarotic

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Dirty Talk macht süchtig 1

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Schmutzige Worte beim Sex? Geflüstert oder mit vor Geilheit geknebelter Stimme herausgepresst? Klar, wir mögen das, du auch oder etwa nicht? Ich schon. Ja, ich liebe es geradezu, meinem Lover beim Sex mal so richtig zu sagen, wo es langgeht. Was er mit mir und wie er es mit mir machen soll, zart oder hart, Blümchensex oder Knebelerotik. Genauso erregend finde ich es, wenn er ein verbalerotisches Feuerwerk loslässt. Und deshalb gehört Dirty Talk zum Liebesspiel Sex einfach dazu. Wie die Butter aufs Brot, oder?

Doch leider, wie das Leben nun mal so spielt, mein aktueller Lover Alex ist verbal insgesamt eher zurückhaltend. Und als ich letztens, kurz vor dem Höhepunkt gebrüllt habe, er solle mich richtig hart rannehmen, sofort in alle geilen Löcher ficken, das hat ihn total abgetörnt. Abrupt ließ er von mir ab, in Sekundenschnelle schrumpfte sein zuvor strammer Riemen auf Minimalgröße und schweigend zog er sich an.

Einstellungs-und Erziehungssache dachte ich mir und ließ es erst einmal dabei. Doch bei einer späteren, ein wenig verkrampften Aussprache machte er mir klar, das vulgäre Verbalsauereien in seinem Bett nichts zu suchen hätten. Trübe Tasse!

Ich rede einfach gerne und denke, gerade beim Sex ist es so ziemlich das Schärfste, was es gibt, wenn man das Kind beim Namen nennt. Also „Fick mich, und zwar in alle Löcher“ befeuert die Zweisamkeit dermaßen, dass ich diese schmutzigen Verbalcluster nur jedem und jeder empfehlen kann. Aber trotz allem, mit meinem jetzigen Lover ging’s diesbezüglich null voran. Im Gegenteil, unsere Vögelei wurde immer rationaler, langweiliger. Als er nur noch am Kuscheln interessiert war, griff ich zur Selbsthilfe.

Noch in der gleichen Nacht gab ich unter dem Pseudonym Bionda folgende Kontaktanzeige auf, in der ich genau das beschrieb, was ich wollte. Den Text will ich euch nicht vorenthalten, damit ihr euch so richtig vorstellen könnt, wonach mir gelüstete:

Süße Blondine (27) möchte geilen Dirty Talk mit dir ausleben. Hast du dein Meisterdiplom in Verbalerotik gemacht, dann bist du bei mir richtig. Freue mich auf einen versauten Chat! Du wirst zu meinem Sexflüsterer und vielleicht noch mehr.

Und dann kamen sie, Anfragen aller Couleur, im Sekundentakt. Sie türmten sich in meinem Email-Account, wie ein riesiger verheißungsvoller Kissenberg. Zum Glück war Wochenende und da Alex ohnehin die Biege gemacht hatte, stand freier Bahn nichts entgegen. Ich sondierte zunächst, wog ab, welchem Kerl ich antworten würde, und war erstaunt, wie variationsreich meine Inserenten mir schrieben.

Nicht nur, dass alle Altersgruppen präsent waren, auch unterschiedliche soziale Schichten mailten mich an. Arbeiter, Studenten, Angestellte, Manager! Von 18 bis 60 war alles vertreten, was einen geilen Schwanz hatte und vögeln wollte. Nord-, Mittel-und Südeuropäer, Orientalen, Asiaten, Afrikaner.

Viele hatten sich wirklich Mühe gegeben, rannten nicht gleich mit der Tür ins Haus. Sie machten Komplimente, schrieben überaus romantisch, wenn nicht sogar poetisch. Männer, die nur kuscheln wollten, waren dabei oder den ersten Seitensprung ihres Lebens ins Auge gefasst hatten. Ganz junge, gerade mal 18 Jahre alt, die erwarteten, sie würden mit mir im Sexnirwana landen. Aber auch solche, die hofften, mich, eine blonde süße und devote Sklavenbraut hörig zu machen. Natürlich kamen auch Anfragen, die knallhart, direkt und megavulgär formuliert waren. Etwa, wie diese:

„Na, du versaute Feuchtoase, ist dein Loch schön blank und fickbereit?“

oder jene:

„Geiler Sex, den kannst du haben! Ich fiste dich in deine rosa Fickpussy, bist du nach Erbarmen schreist.“

oder schwülstige Romane, wie dieser Textauszug beweist:

„… dann stelle ich mir vor, wie du mein Büro betrittst. Du hast heute dein Vorstellungsgespräch, du bewirbst dich als meine Sekretärin. Ich bin schon ganz aufgeregt, denn du bist meine lang gehegte Favoritin. Deine Bewerbungsunterlagen hatten es mir angetan, weniger deine Ausbildung, Auslandsaufenthalte oder sonstige Qualifikationen Nein, ganz ehrlich, es waren deine vollen wollüstigen Lippen, deine prallen Brüste und dein weizenblondes langes Haar. Für mich Qualifikationen genug. Ich stellte mir insgeheim schon vor, wie du mich zu Auslandsmessen begleiten würdest. Wie anderen Kerle, deren Ständer bereits schmerzhaft spannten, mich um dich und deine Jugend beneiden würden.

Also auf die Minute genau kommst du herein, nimmst vor meinem Plexiglasschreibtisch Platz und schaust mich erwartungsvoll an. Wir sprechen über dies und das und ich bemerke eine kribbelnde Spannung. Lasziv rekelst du dich auf deinem Stuhl, deine oberen Blusenknöpfe sind geöffnet. Ich sehe die Wölbungen deiner Titten, bemerke wie du dir frivol über die Lippen leckst. Da stehe ich auf gehe auf dich zu und frage dich, ob du nicht noch über spezielle Kentnisse verfügst. Du lächelst mich an, nickst, formst deine vollen Lippen zu einem unwiderstehlichen Kussmund. Dann knöpfst du deine Bluse auf und ich habe die beste Aussicht seit Langem. Langsam ziehe ich meinen Reißverschluss auf, lasse meinen Ständer in die Freiheit, zu dir, deinen vollen Lippen, deiner kleinen flinken Zunge……

Na ja, auf diese Art von Kerlen konnt ich verzichten, von Dirty Talk hatten die keinen Dunst, schwafelten stattdessen klebriges Zeug, das meine Muschi keineswegs zum Kochen brachte. Ich überlegte hin und her, dann holte ich mir Schützenhilfe. Von Bella, meiner besten Freundin, kein Kind von Traurigkeit und auf dem gleichen frivolen Niveau angesiedelt, wie ich selbst. Keine halbe Stunde später saßen wir vorm Laptop und sondierten aus. Zum Schluss blieben noch zwei Kerle übrig. Lustigerweise lebten die beiden quasi um die Ecke, was mir noch mehr Hoffnung gab. Vielleicht würde sich das geile Chatten dermaßen entwickeln, dass ich auf einen kleinen ONS hoffen konnte.

Celia



4 Stimmen, 3.75 durchschnittliche Bewertung (75% Ergebnis)

Waldabenteuer

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„You know me inside and out, you know every bone….“

Beschwingt radelt sie nach Hause, freihändig über Stock und Stein, singend und, sobald es der Weg auch erlaubt, freihändig. Erstes Frühlingsgrün belebt den noch spröden Waldboden, hier und da zwitschern Vögel, die Nachmittagssonne spendet bereits wärmendes Licht und ein erdiger Duft streift durch das Gehölz. Coralie ist in Hochstimmung, vollkommen aufgekratzt, fühlt sich so lebendig, wie seit Langem nicht mehr.

Sie gondelt noch ein paar Runden durch breite Schneisen, muss erst mal verdauen, was ihr gerade widerfahren ist. Die Kinder sind zu Hause und Coralie will sie nicht unnötig warten lassen. Sie verlässt den Stadtwald, fädelt sich auf der Landstraße ein und keine viertel Stunde später kommt sie an. Sie hatte ihren Lieben einen Arztbesuch vor gegaukelt, ihnen ohne zu erröten blind in die unschuldigen Gesichter gelogen. Und sich dadurch anderthalb Stunden Freiraum erkämpft, anderthalb Stunden, an und Abfahrt inklusive, die ihr bisheriges Leben vollkommen auf den Kopf stellen. Bevor sie das Haus betritt, blickt sie prüfend in ihren Handspiegel, den sie immer in der großen Handtasche mit sich führt. Alles perfekt, ihr Hals scheint wie eh und je makellos. Und das naturgelockte Haar ist noch nicht einmal zerzaust. Neugierig wird sie von den Kindern ausgefragt, ja nahezu gelöchert. Coralie murmelt etwas von Routineuntersuchung, Blutabnahme, doch alles sei ok, keiner müsse sich Gedanken machen.

Später als sie im Garten das erste Unkraut jätet, zart mit den Fingerkuppen die noch geschlossenen Tulpenköpfchen berührt und den knorrigen Lavendel misstrauisch beäugt, springt wie von selbst ihr Kopfkino an. Sie sieht greifbar nahe, direkt vor ihren Augen, das nachmittägliches Tete a Tete. Ein Date, um das sie ihre Freundinnen beneiden würden. Vorausgesetzt sie ließe die Katze aus dem Sack und würde Einzelheiten verlauten lassen. Sie stellt sich gerade Birthes Gesicht vor, die kleine Espressotasse in der Hand, abgespreizter Finger. Und sie, Coralie, würde ihr klitzekleines Geheimnis preisgeben. Der besten Freundin eine Story servieren, wie köstliche einzelne Pralinen.

Vor ein paar Tagen hatte sie auf einer ihrer vormittäglichen Fahrradtouren A. kennengelernt. Zufällig in dem urigen Bauernladen, wo sie den Vorrat an Äpfeln besorgte. A. fiel ihr auf, allein schon sein Äußeres setze bei Coralie spezielle Schwingungen in Gang. Später hantierte sie an ihrem Fahrrad, machte ganz auf hilfsbedürftiges Weibchen und A. biss sogleich an. Eine Weile radelten sie nebeneinander her, im Nullkommanichts kam ein Flirt in Gang, bis er abrupt stehenblieb und sie zum Absteigen nötigte. Dann, ganz filmreif, eine leidenschaftliche Umarmung, ein elektrisierender Kuss, erfahrene Hände,die Coralies Rücken massierten und rau geflüsterte Worte. Auf freiem Feld, vom Klappern der Störche untermalt, vom grauem Himmel beschirmt. Und dann: Ein Wort, ein Austausch der Mailadressen, der Handynummern. Ein Date in Aussicht, bereits vage geplant. In den folgenden Tagen wurden Smartphone und Laptop zu begehrten Objekten. Coralie kam kaum noch dem Alltag nach, zum Glück schöpfte ihre Familie keinen Verdacht. Innerhalb von drei Tagen hatte sie sich mit A. virtuell dermaßen hochgeheizt, dass ein Treffen absehbar war. Das Wetter spielte mit, und dann wurde etwas festgemacht. Ein idyllisches Naturschutzgebiet auserkoren, für einen frühlingshaften und vor allem geilen Nachmittag.

Jetzt lehnt sich Coralie an das sonnenwarme Gartenhäuschen, schließt die Augen und lässt das Erlebnis noch mal im Geist aufflackern. Sie seufzt, tief und wollüstig. Vor zwei Stunden war der Wald die Spielwiese ihrer Lust. Sie hatten sich auf freiem Feld getroffen, um gemeinsam ein Plätzchen zu suchen. Mittags um zwei, was nicht so einfach war. Jogger, Radfahre, ja ganze Kita-Truppen schienen ein Faible fürs Grüne zu haben.Die lauen Temperaturen kamen Coralie gerade recht, deshalb bestand ihre Garderobe aus Kleidungsstücken, die im Nu freie Bahn auf delikate Stellen verhießen. A. kam pünktlich und sah noch blendender, noch maskuliner aus, als im Hofaden. Grinsend gab er ihr einen Kuss auf die Wange, schaute ihr tief in ihre Augen und setzte sich in Bewegung. In Kürze hatten sie den idealen Platz gefunden, die Räder achtlos hingeschmissen und waren ohne Umstände zur Sache gekommen.

Coralie zittert jetzt und kleine Wellern der Erregung durchfluten ihren Unterleib. Nahezu greifbar hat sie A.s Schwanz vor Augen, der aus seiner Hose schnellte, wie eine gierige Viper. Ohne langes Federlesen nahm sie das pulsierend Teil in ihren Mund. Vor ihm niederknieend im trockenen schmutzigen Laub und gönnte ihrer flüchtigen Bekanntschaft einen Blowjob, der sich gewaschen hatte. A. knurrte, stöhnte wie ein wildes Tier und meinte, ob er jetzt nicht mal ihre Pussy besuchen dürfe. Eine schiefgewachsene Birke diente Coralie zum Abstützen, A. atmete schwer, fummelte an ihrem dünnen Rock, schob ihn hoch und den String zur Seite. Er flüsterte ihr ins Ohr, wie gottverdammt geil sie doch sei, während aus ihrer glitschigen Pussy die Säfte flossen. Sie spürte, dass es ihn total anmachte, hier mitten im Wald, eine Hausfrau, nein besser, Mutter und Ehefrau zu vögeln. Die sich ihm hingab, wie eine billige Straßenhure. Coralie umarmte den rauen Birkenstamm, A. nahm sie im Doggy, die Vögel zwitscherten und sie genoss seine rhythmischen Stöße. A. war ein erfahrener Lover, langte mit der Rechten an ihre Perle, die bereits vor Geilheit zu bersten schien. Coralie schrie auf wollüstig, wie eine Wildkatze, ließ ihrer Lust freien Lauf und kam mit einer Macht, die sie selbst überraschte. Keine Minute später war auch A. im Nirvana, schrie in den Wald „du kleine verfickte Bitch“ und überschwemmte ihre glühende Fotze mit seiner Sahne.

„Mama, geht’s die gut? Ihre Jüngste reisst sie gerade aus dem Tagtraum, schaut Coralie neugierig an. Diese zuckt zusammen und murmelt abwesend: „Alles gut mein Schatz, bestens……“

Celia

12 Stimmen, 3.75 durchschnittliche Bewertung (75% Ergebnis)

Heißer Escort für Michael 2

5 Stimmen, 4.80 durchschnittliche Bewertung (92% Ergebnis)



Michael, der Handlungseisende ist immer noch mit den beiden Callgirls zu Gange. Fern ab von seiner E., die schon seit Langem nichts mehr mit seinem kleinen Freund im Sinn hat, lässt er sich gerade so richtig schön in seinem Hotel verwöhnen.

Ich ziehe ihren Kopf auffordernd zu meinem pulsierenden Geschlecht, das sich ihr gierig entgegen reckt. Meine einäugige Schlange weint, der erste Lusttropfen drängt aus der Nille. Meine Schöne blickt mir tief in die Augen und legt einen rasanten Blowjob hin, den ich nicht so schnell vergessen werde. Langsam lässt sie ihre flinke Zunge über meine pralle rote Eichel gleiten, massiert dabei fest meine angeschwollene Lunte. Meine Frau kann sich dafür nicht begeistern. Wahrscheinlich wirkt mein Penis auf sie, wie auf ängstliche Menschen ein gefährliches Tier.

Wow, diese Lady geht ganz gut ab. Ich verspüre den heftigen Drang, ihr auf die Möpse zu spritzen. Mittlerweile hat es sich die Brünette auf einem Sessel bequem gemacht, nur noch in ihrem schwarzen BH, schwarzen Mieder und Nylons und High Heels. Die Beine hat sie weit gespreizt, damit sie mir ihre blanke Möse zeigen kann, die sie zärtlich fingert. Wie eine kostbare Blüte zupft sie die prallen Venuslippen auseinander und zeigt ihr rosig-glänzendes Loch, getränkt vom frischen Muschisaft.

Diese Aussicht heizt natürlich zusätzlich ein. Jetzt hat die scharfe Blondine bemerkt, dass ich ihr mit meiner steifen Lunte zwischen die geilen Titten will. Lächelnd parkt sie meinen Schwanz zwischen ihren riesigen Melonen, presst sie schön fest zusammen und ich beginne, rhythmisch zu reiben. Das wäre mit E. unmöglich gewesen, erstens hat sie kaum Holz vor der Hütte, zweitens einen nahezu angeborenen Ekel vor Sperma. Das junge Ding hingegen, scheint diese versauten Sexspielchen ausgiebig zu genießen. Sie heizt mir mit schamlosen Dirty Talk ein und lässt sich dann anstandslos meine heiße Creme auf ihre geilen Möpse spritzen.

Ich stelle mir gerade E. vor, wie sie uns beobachtet und vor Schreck Schluckauf bekommt. Innerlich muss ich grinsen, doch gleich verflüchtigt sich der Gedanke an mein trautes Heim. Zumal sich jetzt die verführerische Brünette zu uns gesellt und gemeinsam mit der Blondine meinen heißen, spermagetränkten Schwanz abschleckt. Oh ja, diese zwei rolligen Miezen machen das schon äußerst gekonnt. Gemeinsam lassen sie ihre flinken Zungen genüsslich über meinen gespannten Schaft gleiten. Abwechselnd nehmen sie meinen Schwanz in ihre feuchten Münder, um ihn mit einem schnalzenden Laut wieder zu entlassen.

Ihre kundigen Hände streicheln dabei meinen erhitzten Körper und lassen wirklich keinen Zentimeter aus. Jetzt küsst mich das brünette Luder total wollüstig auf meinen gierigen Mund. Ein richtig toller Zungenkuss! Dass ich damit noch mal beehrt werden würde, hätte ich nicht mehr gedacht. Hmm, schmeckt das kleine Biest köstlich und so wie sie züngelt und leckt, scheint sie auch Gefallen daran zu finden. Beide Callgirls sind übrigens bis auf ihre Nylons und High Heels nackt, was mich total anmacht. Ihre hübschen Mösen sind blank rasiert, rosig und feucht bieten sie sich mir an, wie kleine appetitliche Brötchen.

Die kleine Blondine hat jetzt etwas anderes im Sinn, setzt sich jetzt rücklings auf meinen Schwanz reitet mich mit einer Leidenschaft, die nicht nur gespielt sein kann. Währenddessen hat sich die Brünette an ihre Gespielin herangemacht, spielt mit ihren enormen Titten, leckt die rosigen Nippel, die sich kräuseln und hart werden. Mein lieber Mann, das sind vielleicht hinreißende Aussichten, ich atme schwer, stöhne, was die beiden frivolen Dinger erst recht anstachelt. Selten habe ich mich so gut gefühlt, so jung und so voller Elan. Heute ist tatsächlich mein Glückstag, den ich noch lange im Gedächtnis behalten werde.

Die beiden Ladys kommen sich jetzt ganz nahe, ihre vollen Lippen berühren einander, ihre Münder verschmelzen und ich bin schon kurz vorm Abspritzen. Doch scheinbar gehört das nicht zu ihrer schamlosen Choreografie. Flink unterbrechen sie ihr versautes Spiel, betten sich nebeneinander, im Vierfüßlerstand. Schwenken ihre kleinen knackigen Ärsche, kreisen mit den Hüften und gewähren mir die schönsten Ansichten ihrer delikaten Pussys. Na dann mal los, Michael, du alte Haut, denke ich mir im Stillen und ergreife die Gelegenheit, die mir so schamlos geboten wird. Abwechselnd bediene ich die beiden Damen, erkunde ihre vier Löcher und komme voll auf meine Kosten. Genauso hatte ich mir ein frivoles Date vorgestellt, endlich aus dieser alltäglichen Tretmühle heraus, fühlen, genießen, dabei Zeit und Raum vergessen.

Unsere heiße Menage a droit hat uns ganz schön ausgepowert, die hübschen Callgirls sehen mittlerweile auch ganz schön derangiert aus. Make-up ist nicht mehr da, wo es sein sollte, die eleganten Hochsteckfrisuren haben auch schon besseren Zeiten entgegengesehen. Auch ich brauche wieder Zeit zum Schnaufen und so schön das Rendezvous ist, bin ich froh, als sich die gebuchte Zeit dem Ende nähert. Während ich auf dem zerwühlten Lotterbett relaxe und alleine den Prosecco süffele, verschwinden die Mädels kichernd im Bad.

Keine Viertelstunde später verabschieden sich die beiden, elegant frisiert, makellos geschminkt, perfekt gestylt. Blond und Brünett haben es auf einmal sehr eilig, bereitwillig halten sie ihre schmalen Hände auf, spitzen ihre Münder frivol. Ich stecke ihnen zwei Umschläge zu und wir verabschieden uns mit zärtlichen Küsschen. Hui, das war ein Abend, ich trinke noch den letzten Sekt, schalte den Fernseher an und greife intuitiv nach meinem Jackett. Ich suche nach meiner Brieftasche. Hm, kann die nirgends finden. Langsam gerate ich in Unruhe, schaue in meinem Mantel nach, durchwühle Koffer und Tasche. Bis sich endlich zur Einsicht komme: Brieftasche weg, mit allen Scheckkarten, allen Dokumenten.

Außer Rand und Band rufe ich die Escortagentur an, doch da meldet sich nur: Kein Anschluss unter dieser Nummer! Verflixt, doch selber schuld, denke ich, du gieriger alter Sack, wärest du lieber E. treu geblieben oder hättest auf dem Klo gewichst. Es wäre dir einiges erspart geblieben.
Celia

5 Stimmen, 4.80 durchschnittliche Bewertung (92% Ergebnis)