Die heiße Mandy (Teil 2)

2 Stimmen, 2.50 durchschnittliche Bewertung (59% Ergebnis)

Ok, warum nicht, mit einem Euro bin ich dabei und treffe voll ins Schwarze. „Super Glück gehabt, aber so wie du ausschaust, scheint das dein Dauerbegleiter zu sein“, schmunzelt er und überreicht mir meinen Gewinn. Passt mal wieder total, ich muss grinsen, ein Frisör-Föhn, der mir gerade noch gefehlt hat. „Hola, junge Frau, kaum hier und schon am Absahnen!“ Zwei Typen stehen neben mir, schauen mich begehrlich an und stellen sich als Vater und Sohn vor. Hm, gar nicht so übel, der junge ist Mitte 20, der ältere Ende 40. Beide outen sich als meine Nachbarn Alex und Tim, von der Wohnung gegenüber und laden mich zu einem Prosecco ein. Warum eigentlich nicht, auch so lassen sich Kontakte mit den Nachbarn schließen. Wir nehmen an einem Biertisch Platz, wo bereits mehrere Leute sitzen. Alex, der Vater, macht mich sofort mit meinen neuen Nachbarn bekannt. Aha, gar nicht so übel, die Jungs und Mädels aus dem Viertel, denke ich. Auf einer kleinen Bühne spielt eine Band groovige Musik und einige Paare drehen sich im Tanz. Den ersten Prosecco habe ich schon runtergekippt, ich bin recht durstig, deshalb schenken Vater und Sohn gerne nach. Eine Superstimmung kommt auf, was natürlich auch an dem tollen Sommerabend liegt. „Na Mandy, hast du heute Abend noch was Spezielles vor?“, meint Alex und prostet mir zu. Ich verneine und meine nach dem anstrengenden Umzug heute früh sei erst mal eine Auszeit angesagt. Kaum gesagt, bemerke ich, wie jemand mit mir füßelt und stelle gleich darauf fest, dass Tim versucht, mit mir anzubandeln. „Wirklich nichts vor?“, er schaut mich mit seinen seegrünen Augen lange an und schafft es, dass mir angenehme Schauer den Rücken runterlaufen. Der will dich anbaggern, denke ich, ganz beschwingt vom kleinen Schwips und lächele ihn verführerisch an. Ihr kennt das ja, Alkohol enthemmt und die paar Prosecco-Gläser verfehlen ihre Wirkung nicht.

„Hey Mandy, soll ich dir mal meine CD-Sammlung zeigen?“, Tim geht jetzt in die Vollen und macht keinen Hehl daraus, was er eigentlich von mir will. Doch ich starte ein keines Ablenkungsmanöver, sage, mir sei es eher nach Tanzen zumute. Alex hat ruckzuck kapiert, reicht mir die Hand und bietet sich als talentierter Tänzer an. Wow, jetzt bin ich platt, denn Vater und Sohn baggern mich mehr oder weniger gleichzeitig an. Alex legt seinen Arm um meine Hüften, tätschelt mir den Hintern, während er mich durch die Menschenmenge zur Tanzfläche führt. Ganz schön voll ist es jetzt geworden und das Straßenfest entwickelt sich zu einer interessanten Party. Interessant auch deshalb, weil ich niemand so recht kenne. dabei gleichzeitig aber so ein Flirren um die Muschi herum, die immer feuchter wurde und mir absolute Bereitschaft signalisiert. Alex bemerkt es und auf der Tanzfläche presst er sich an mich und flüstert kleine Schweinereien in mein Ohr. „Was hältst du davon, wenn wir es bei uns zu Hause gemütlich machen?“, knurrt er erregt und ich spüre seine Härte durch mein dünnes Kleid. „Ja,“ hauche ich, „aber nur, wenn dein Sohn auch mitkommt.“ Die Wirkung des Alkohols ist unüberhörbar, so direkt hätte ich mich im nüchternen Zustand nicht gegeben. „Hey, du kleines Biest, mir scheint du stehst auf Sandwichsex?“, Alex lacht rau und schwingt mich übers Parkett. Oh, mir ist schon ein wenig schwindelig, deshalb meint er ein wenig Chillen sei für uns alle ideal, zumal sie übers Wochenende frei Bahn hätten. Aha, so seit es aus, die Dame des Hauses ist ausgeschwirrt, deshalb packen auch Vater und Sohn die Gelegenheit am Schopf. „Tim, wir machen die Biege, kommst du mit“? Der lässt sich das nicht zweimal sagen und kaum im Treppenhaus angekommen, presst Alex mich an die Wand. Beginnt mich leidenschaftlich zu küssen, während sich sein Sohn an meinem Kleidchen zu schaffen macht, es mir hoch-und den String runterzieht. “Geile kleine Nutte“, knurrt er, geht vor mir in die Hocke, teilt mit den Fingern meine heiß-feuchte Spalte und beginnt sie zu lecken. Wow, das kann Tim sehr gut, aber auch sein Alter geht ganz schön ran. Ich stöhne laut und den beiden ist klar, dass ich reif für einen ausgedehnten Fick bin. Sie bugsieren mich ins erste Stockwerk und vor lauter Aufregung, gelingt es Tim kaum, die Wohnungstür aufzuschließen. Ich bin mittlerweile so dermaßen aufgegeilt, dass ich lüstern mein Kleid über den Kopf gestreift habe. Alex schaut mich mit glitzernden Augen an und schiebt mich in ein Schlafzimmer, wo ein ausladendes frisch bezogenes Ehebett im Fokus steht. Direkt gegenüber glitzert ein imposanter Spiegel und ich denke, wie geil es doch sein muss, wenn sich die Partner beim Sex beobachten. Alex macht jetzt keine Umstände mehr, schubst mich aufs Bett, zieht mir einem Ratsch den String herunter. Hey, du versaute kleine Pussy, geh mal in den Vierfüßerstand und zeig uns deine scharfen Löcher!“, während er sich seine Klamotten vom Körper reißt, fuchtelt Tim mit seinem Smartphone herum. Fotografiert mich in verschiedenen Stellungen, die ich den beiden gerne gönne. Meine Stilettos habe ich übrigens noch an, was meiner Nacktheit noch einen besonderen Flair verpasst.

Alex ist jetzt ebenfalls nackt, posiert vor mir und reibt sich seinen langen Steifen. Fasziniert schaue ich zu, starre wie gebannt auf seinen enormen Ständer, aus dessen Nille schon der erste Lusttropfen perlt. Genüsslich wichst er seinen Schwanz direkt vor meinen Augen, streicht fest von der Wurzel bis zur Spitze, dann wieder zurück. Doch dann besinnt er sich eines besseren, überprüft mit drei Fingern meine Fickbereitschaft und nimmt mich im Doggy und beginnt hart meine nasse Fotze zu ficken. Langsam gleitet er raus und rein, knetet und zwirbelt abwechselnd meine Titten und ruft Tim zu, statt zu filmen, lieber aktiv zu werden. Der lässt sich nicht zweimal bitten, entledigt sich in Windeseile seiner Klamotten und schiebt mir seinen Penis zwischen die Lippen. „Blas ihn mir, du kleines Luder“ lächelt er mir zu und lässt sich von mir gerne verwöhnen. Ich züngele und lutsche, angefeuert durch Tim, der meint, ich stelle mich besser an als eine Professionelle. Ich gebe zu, mit Vater und Sohn versaute Sexspielchen zu treiben, das hat schon was für mich. Und als Alex mir dann kräftig auf den Arsch haut, gehe ich erst richtig ab. Winde mich in Qualen der Lust, was den Erregungspegel meiner beiden Lover noch ansteigen lässt. An diesem Abend lassen wir uns treiben, genießen neue Positionen und beobachten uns im Spiegel. Beim Abschied spreche ich die nächste Fick-Einladung aus. Diskret in meiner Wohnung versteht sich, damit die Dame des Hauses nichts mitkriegt.
Celia
 

Amarotic

2 Stimmen, 2.50 durchschnittliche Bewertung (59% Ergebnis)

Die heiße Mandy (Teil 1)

5 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)

Hallo ich bin die Mandy, habe gerade meine Ausbildung zur Friseuse hinter mir und bin vor Kurzem ins Parterre eines aalglatten Mehrfamilienhauses eingezogen. Eigentlich bin ich eine, mit allen Mitteln gewaschene Stadtmaus, doch ihr wisst ja, in der Metropole sind die Mietpreise der reinste Horror. Deshalb habe ich mich für so ein gutbürgerliches, ein wenig windstilles Vorstadtidyll entschieden, das zudem nur einen Katzensprung von meinem neuen Arbeitgeber entfernt ist. Es ist höchste Zeit Papa und Mama zu verlassen, zumal die beiden immer Schwierigkeiten mit meinem Lebenswandel haben. „Du bist eindeutig mannstoll, man nennt es auch nymphoman“, meckerte mein Vater ständig mit erhobenen Zeigefinger und Mum ergänzte, von ihr habe ich diese überbordende Ralligkeit beileibe nicht. Aber na ja, ich lasse halt nichts anbrennen und freue mich immer über einen prallen Prügel zwischen meinen Beinen, der es mir so richtig gut besorgt. Bislang habe ich da auch keinen Mangel, ergab sich doch immer wieder die eine oder andere Gelegenheit für einen stimmungsvollen Fick. Junge Typen oder ältere Kerle, das ist mir eigentlich gleich. Hauptsache ich komme auf meine Kosten und die Männer denken nicht nur an sich.

Wow, meine erste Wohnung ist zwar klitzeklein, aber mit dem nötigen Komfort ausgestattet. An einem Samstag bin ich von zu Hause ausgezogen, meine Freunde haben meine Habseligkeiten in einen klitzekleinen Lieferwagen gepackt und los geht’s in die Lindenstraße. Viel besitze ich ja nicht, doch für den Anfang reicht es allemal, zum Glück ist die Küche schon eingerichtet. Ruck zuck haben wir die zwei Zimmer ausstaffiert und um Abschluss gibt es noch Pizza und Bier. Auf Toby und Mark kann ich mich immer so gut verlassen, deshalb weiß ich, ein kleiner Nachtisch wird den beiden bestimmt gefallen. Die Jungs kenne ich schon länger und ich weiß, dass sie meine Kurven zu schätzen wissen. Deshalb schalte ich schnell meinen neuen CD-Player ein und erfreue die beiden Kerle mit einem kleinen versauten Strip, während sie an der lauwarmen Pizza knabbern und ihr Bier süffeln. Trotz Latzhose und klobigen Schuhen kann ich gut strippen und das kommt daher, dass ich abends mein mageres Friseusengehalt in einem schäbigen Club aufbessere. Na ja, in dem Laden ging’s letztendlich nicht nur um einen frivolen Tabledance, sondern auch ums Bumsen. Und da ich so eine versaute naturgeile Ader habe, kam mir das Angebot diverser Herren immer zupass. Dabei hat mich nicht nur die Kohle gereizt, sondern auch die unterschiedlichen Erfahrungen, die ich gemacht habe.

Langsam schlängele ich mich aus der Hose, streife die Crocs so lasziv wie möglich von meinen Füßen und schiebe das enge Shirt über meine prallen Apfelsinen. Zum Schluss tänzele ich vor den beiden, lasse meinen String herabgleiten und bugsiere ihm mit dem Fuß in ihre Richtung. Toby und Mark finden das absolut geil und applaudieren stürmisch. „Na, du kleines Luder, hast du noch was Zusätzliches für uns in petto?“, fragt Mark mit glitzernden Augen. Doch ich winke ab und meine, 50 Euro für jeden, Pizza und Bier und die private Sexshow müssten eigentlich reichen. Nun, die Jungs trollen sich ein wenig unwillig, doch letztendlich nehmen sie es gelassen.

Von draußen tönen laute Stimmen, Geschepper und Musik. Ohlala, auf der Straße scheint einiges los zu sein. „Da steppt der Bär, sieht nach einem Straßenfest aus“, meint Tobi und schlägt mir leicht auf meinen strammen Hintern. „Na, da kommst du doch gerade richtig, Sweetheart“, ergänzt Mark und wirft mir zum Abschied eine Kusshand zu. Wenn auch die Jungs auf ihre Art richtig klasse sind, sollte man mit guten Freunden einfach nicht vögeln, so lautet meine Devise. Und da halte ich mich auch dran. Hm, richtig gut sieht es in mittlerweile in meiner neuen Bude aus, denke ich, rücke die wenigen Möbel noch in die rechte Positur, sauge und räume ein wenig auf. Noch nicht perfekt, doch es wird sich in Kürze ändern. Hauptsache mein großes Bett steht und die Dusche funktioniert. Ehrlich gesagt, habe ich keine große Lust, die Wohnung 100 % bezugsfertig zu machen. Deshalb öffne ich das Fenster und schaue mal nach, wie sich das Straßenfest entwickelt. Wow, Spaß für Groß und Klein ist angesagt und meine ganze neue Nachbarschaft scheint auf den Beinen zu sein. Ich beschließe, kurzerhand zu checken, was so geht. Doch bevor ich die neue Bühne betrete, mache ich mich ein wenig zurecht. Dafür trenne ich mich gerne von meiner Arbeitskleidung, dusche ausgiebig und betrachte meinen Körper kritisch im Spiegel. Geil, meine glatt gewachste Muschi, über der ein freches Tattoo prangt. Das hat was für sich: hey, hey, die ist ja in sich selbst verliebt, höre ich euch kommentieren. Mag schon sein, aber jeder, der sich gut findet, kommt auch so rüber. Wähle ein luftiges Kleidchen und entscheide mich für die neuen Slingpumps. Mein frisch gefärbtes platinblondes Haar lasse ich offen. Und ich weiß jetzt schon, dass nicht nur meine Mähne zum Eyecatcher wird. Tja, da wird dem einen oder anderen Kerl schon mein üppiger Naturbusen ins Auge stechen. Zwei stramme Möpse, die gerade ohne BH richtig so richtig schön zur Geltung kommen. Schnell stecke ich in meine Handtasche noch ein Paar Gummis, denn ich will einfach auf Nummer sicher gehen.

Langsam tänzele ich in die bereits geschmückte Straße, wo Biertischgarnituren auf Gäste warten. Obwohl es erst Spätnachmittag ist, zeugt ein entsprechendes Remmidemmi vom Interesse der Anwohner und Gäste. Im Stillen denke ich, so muss das Landleben sein. Laute Hallorufe überall und kaum passiere ich das Glücksrad, werde ich auch schon von einem gut aussehenden Hünen angesprochen. „Hey Blondie, mir scheint, du bist neu im Viertel, habe ich recht?“, er mustert mich von oben bis unten, grinst herausfordernd und schlägt vor, ich solle doch mal mein Glück versuchen.
Celia



5 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)

Frauenarzt Dr. Becker

16 Stimmen, 3.00 durchschnittliche Bewertung (61% Ergebnis)

Ich heiße Dr. Becker, bin 45 Jahre alt und unterhalte in einer deutschen Metropole eine gut gehende Frauenarztpraxis. Frauen mögen mich, das habe ich bereits in ganz frühen Jahren festgestellt. Und als ich dann Medizin studierte, habe ich mich recht schnell auf die Gynäkologie festgelegt. Dabei bin ich nicht nur ein absoluter Frauenkenner, sondern auch eine Koryphäe in meinem Fach.

Meine Praxis floriert, ja ich würde sagen, sie brummt richtig. Und das liegt nicht alleine an mir, sondern auch an meinem Personal und der angenehmen Atmosphäre. Ich habe drei Angestellte und zu jeder Einzelnen ein besonderes Verhältnis. Triebgesteuert, wie ich veranlagt bin, halte ich mir diese Frauen warm. Bezirze sie nach allen Regeln der Verführungskunst, sodass sie in einem gewissen emotionalen Abhängigkeitsverhältnis zu mir stehen. Meine Frau weiß davon, aber es ist ihr gleich. Solange ich zu Hause auch noch meinen Mann stehe, und ihre Muschi nicht vernachlässige, ist sie zufrieden. Wahrscheinlich ahnen meine Patientinen im Geheimen, was so alles in unserer Praxis geht. Dennoch eins möchte ich gleich klar stellen: Meine Patientinnen sind für mich tabu, alle, ohne Ausnahme. Für diese Damen bin ich nur der Arzt, der sie sorgfältig untersucht und sie in allen Fragen und Nöten unterstützt. Bei meinen Assistentinnen sieht es ganz anders aus, jede die einen Vertrag bei mir unterschreibt, wird zuvor auf ihre „besonderen Fähigkeiten“ überprüft. Von mir, ganz persönlich und intim.

Letzens habe ich eine neue Mitarbeiterein eingestellt, die bereits während des Vorstellungsgespräches durch besondere Fähigkeiten punktete. Unter einer Flut von Bewerbungen ist mir Mira sofort aufgefallen. Eine ganz junge Blondine mit einer hinreißenden Figur, großen veilchenblauen Augen und einem verführerischen Mund. Sie hatte gerade ihre Ausbildung beendet und schien sich voller Elan ins Berufsleben stürzen. Ich zögerte nicht lange und ließ die süße Maus zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Die brünette Susan machte das für mich, meine loyalste und engagierteste Mitarbeiterin. Ein wahres Goldstück und das in jeder Beziehung. Letzteres betraf vor allem unsere exzessive Vögelei, die wir häufig nach Praxisschluss betrieben. Die vollbusige Susan bewies sich immer wieder als reines Naturtalent, tabulos und offen wie sie war, fackelte sie nicht lange. Bald hantierten wir gemeinsam auf der unbequemen Liege, die dank Susan jedoch zu einem Himmelbett wurde.

Heute nach der Sprechstunde war es dann soweit. Mira, frisch gestylt und wie ein Veilchen duftend, tänzelte in mein Sprechzimmer, stellte sich vor und nahm ungefragt vor meinem riesigen Schreibtisch Platz. Mann, Mann, Mann war meine zukünftige Arzthelferin mal heiß, der kurze Rock und die eng anliegende Bluse waren aussagekräftig genug. Wir sprachen über dies und das, ich stellte ihr einige Fangfragen, die sie ohne Zögern beantwortete. Kein Wunder, dass ich Feuer fing. Sicher war, dass Mira die Praxis bald ideal ergänzen würde, und zwar in jeder Hinsicht. So ein kleiner Leckerbissen käme mir nicht mehr so schnell vor den Schwanz, davon war ich 100 Prozent überzeugt. Doch dieses junge Biest war nicht nur absolut clever, sie spürte bereits instinktiv, was ich mit ihr vorhatte. Lasziv rekelte sie sich auf ihrem Stuhl und ich starrte wie gebannt in ihren tiefen Ausschnitt, aus dem sich zwei griffige Pomelos schoben.

So wie sich dieses kleine Luder gab, erwartete sie eindeutig einen Frotalangriff. Sie schaute mir verheißungsvoll in die Augen, fuhr sich mit ihre kleine Zunge über die Lippen und wisperte, sie wisse ganz genau, auf was ich stehe. Ohne große Umstände bugsierte ich Mira in den Behandlungsraum, wo sie sich wie in Zeitlupe vor mir auszog. Hmmmm, welch ein geiler junger, knackiger Body. Mein Schwanz pochte, reckte sich in meiner blütenweißen Hose und wollte nur noch ihre kleine feuchte Quaddel besuchen. Vor allem als sie splitterfasernackt vor mir stand. Eine typische Sanduhrfigur. Große Brüste, schmale Taille und vor allem eine superleckere gewachste kleine Pussy. Ich griff ihre Pomelos, knetete sie kräftig, um ihr anschließend die Nippel so hingebungsvoll zu stimulieren, dass Mira vor Geilheit aufheulte. „Aha, das gefällt dir wohl, du kleine versaute Maus. Mal sehen, was du sonst noch so auf Lager hast“, knurrte ich ihr lüstern ins Ohr. Ließ dabei meine Hände über ihren samtweichen Rücken gleiten und kniff ihr in den knackigen Po. Um die sie noch mehr anzuturnen, streckte ich meine Zunge heraus, beugte mich zu ihren Nippeln und leckte sie abwechselnd. Mit einer Hand langte ich ihr an die hübsche Pussy, spreizte die Venuslippen und drang mit zwei Fingern in ihre feuchte klebrige Spalte ein.

Mira küsste mich, ziemlich heftig und überaus leidenschaftlich. In diesem Augenblick wurde die Tür geöffnet. Susan stand vor uns, erfasste intuitiv die Situation. Doch statt diskret zu verschwinden, fing sie an, bei unserem frivolen Spiel mitzumischen. Im Nu hatten wir uns zu einem netten kleinen Dreier gruppiert. Susan beschäftigte sich ganz charmant mit Mira, die sich mittlerweile mit dem Oberkörper über die Untersuchungsliege gebeugt hatte und meiner Assistentin ihren kleinen Knackarsch entgegenstreckte. Diese wiederum wusste sofort, wie sie das kleine Luder gnadenlos heißmachen würde. Sie streichelte Miras Titten, zwirbelte die Nippel, bis das geile Mädel aufstöhnte vor Lust. Ich hatte es mir mittlerweile auf meinem Drehhocker bequem gemacht, den Zipper gezogen und meinem steilen Schwanz die nötige Freiheit gewährt. Mira und Susan vor Augen, die sich mittlerweile leidenschaftlich miteinander beschäftigten, als hätten sie nie zuvor etwas anderes in ihrem Leben getan. Ich wichste bedächtig meinen Prügel und gab meiner Assistentin Order, wie sie am besten Mira verwöhnen könnte. Keine Sekunde später lag Mira auf der Untersuchungsliege, mit blanker Muschi, die jetzt von Susan ausgiebig geleckt wurde. Also wirklich, vor meinen Augen wurde mir ein Spiel geboten, dass auf keinem Pornokanal authentischer hätte sein könnten. Stöhnend wanden sich die beiden Schönen vor meinen Augen und ich war schon kurz vorm Abspritzen, als mein Handy klingelte. Meine Frau war dran und erinnerte mich an unsere Einladung bei Freunden. Gott, vor lauter Geilheit hatte ich es glattvergessen. Während ich ihr versprach, sofort nach Hause zu kommen, machte ich noch zwei, drei Wichsbewegungen und aus meinem pulsierenden Schwanz spritzte meine Ficksahne. Die beiden Mädels waren immer noch Zugange, während ich leise die Praxis verließ.

 

16 Stimmen, 3.00 durchschnittliche Bewertung (61% Ergebnis)

Dirty Talk macht süchtig 2

15 Stimmen, 4.13 durchschnittliche Bewertung (82% Ergebnis)

Meine Freundin Bella nannte mich ein versautes Luder, aber insgeheim bewunderte sie mich. Besser noch, sie feuerte mich geradezu an. Mit beiden Kerlen zunächst heiß zu chatten, um auszuloten, welcher Hengst das Rennen machte. Mr. X und Grandcanyon, das waren ihre Pseudonyme. Im Wechsel befeuerte ich also die beiden verbal, ließ endlich mal die Sprüche und Parolen ab, die Alex paralysiert hatten.

Etwa so:

Samstag, 21.35 Uhr

Hallo Mr. X,

ich stehe nicht auf Blümchensex, gerne kannst du mich deshalb richtig hart rannehmen: Verbal, aber auch mit deinem, vor Geilheit pochenden Megaschwanz

Samstag,21.38 Uhr

Hi Bionda, na du fackelst nicht lange, gefällt mir, du geile Sau! Ich steck dir meinen Prügel in deine schamlose Mundfotze, bis zum Anschlag!

Hui, das hörte sich doch richtig gut an. Ich rekelte mich lasziv auf dem Schreibtischstuhl, schob den String zur Seite und langte an meine Perle. Prall und fest lugte das frivole Teil hervor, ich zwickte meine Labien und fühlte die Feuchte meiner Möse. Mittlerweile trudelte auch die Mail meines anderen virtuellen Lovers ein.

Samstag, 21.45 Uhr

Hallo du geile Stute,

ist deine Muschi – wie sieht die überhaupt aus – schon schön feucht? Oder bereits tratschnass? Gerne würde ich mit meiner geilen Zunge über deine heißen prallen Schamlippen lecken? Ok?

Geil, wie auch der sich ins Zeug warf. Vor meinem geistigen Auge sah ich zwei Kerle, die mir einhändig versaute Texte tippten, mit der anderen ihren strammen Max wichsten. Alex, würde er mich jetzt so sehen, der Infarkt wäre sicher. 100 Prozent!

Samstag, 21. 47 Uhr

Hi Grandcanyon,

magst du eine saftige glattrasierte rosa Muschi, mit herzigen Schamlippen, an denen der erste Muschisaft klebt? Ich kann es kaum erwarten, wenn dein geiler Hengstschwanz meine Stutenfotze begrüßt!!!!

Deine Bionda, die sich ohne ihr heißes Höschen vor dem Laptop rekelt

Also Ihr Lieben, ich kann euch nur sagen, selten habe ich mich so gut amüsiert, wurde ich so aufgeheizt, wie heute. Nur Schade, dass Bella nicht dabei war, sie hätte auch ihren Spaß gehabt. Doch irgendwann wurden mir zwei zu viel, also konzentrierte ich mich auf Grandcanyon. Die Chats flogen nur so hin und her, schlüpfrig, vulgär, bisweilen obszön. Mehrere Tage ging das so, ohne das wir wussten, wie der andere aussah. Keine Fotos wurden ausgetauscht, das hatten wir uns zur Bedingung gemacht. Der Kontakt wurde einzig und allein über die verbale Schiene aufrecht erhalten. Nur so konnte unser Kopfkino gnadenlos provoziert werden.

Nahezu täglich standen wir via Email in Kontakt. In der Zwischenzeit hatte sich auch wieder Alex gemeldet. Ein wenig zerknirscht, versuchte er mich, mit einem Rosenstrauß zu beeindrucken. Doch bereits in der nächsten Sekunde brachte er meine wilden Sextalk-Gelüste auf’s Tapet, die für ihn nach wie vor tabu waren. Absolut und unmissverständlich! So ein Lappen, verflixt noch mal! Automatisch dachte ich an Grandcanyon, seine versauten Mails, die er vorwiegend abends losballerte und meine Muschi reagierte unmissverständlich. Wurde kribbelig und feucht, als hätte ich Tausend Ameisen in meinem Slip. Als Alex und ich endlich in meinem Bettchen lagen, war der Sex zwar super, doch gespeist wurde er mit den unverschämt vulgären Chat-Anweisungen Grandcanyons.

Irgendwann, nachdem ich mit meinem virtuellen Stecher mehr als zwei Wochen Zugange war, hielt ich es nicht mehr aus. Ging großschnäuzig in die Offensive und schickte ihm folgende Mail:

Mittwoch, 23.55 Uhr

Hey, Grandcanyon, du megageiler Hengst,

Ich stehe unter Starkstrom, deshalb…. Lass und daten, anonym, diskret und nur ein einziges Mal. Ich will hören, wie du mir deine total geilen, versauten Schweinereien ins Ohr stöhnst. Wir du meine brodelnde Muschi, samt Klit und den anderen zwei Löchern, befriedigst. Melde dich, am besten jetzt noch!

Mittwoch, Mitternacht

Hi geile Bionda,

wenn du es so dringend brauchst, dass ich dir deine geilen Löcher stopfe, dann lass uns noch jetzt treffen. Ich erwarte dich in einer halben Stunde an der Autobahnraststätte XYZ. Mein großer harter Schwanz steht schon parat, meine Eier sind gefüllt mit Ficksahne, was willst du noch mehr?

Hallo Grandcanyon,

ich weiß, dass die dein geiler Prügel schmerzt und du deine Ficksahne loswerden willst. Ich komme, mit meinem kleinen zitronengelben Auto. Du wist mich auch im Dunkeln gleich erkennen. In einer halben Stunde, an der Autobahnraststätte XYZ. Dann melke ich dich so doll, dass du total ausgelaugt bist, hihi….

Ich war glockenwach, ruckzuck stylte ich mich und zog nur mein frivoles Fähnchen an. Keinen String, keinen BH, lediglich mein Poloch war mit einem Glitzerplug verziert. Ich stellte mich vor den großen Spiegel, drehte mich nach allen Seiten und war mit dem Ergebnis zufrieden. Meine Titten wippten herausfordernd und meine Muschi war so rosig wie ein Himbeertörtchen. Ich wackelte mit meinem strammen Knackarsch und gab mich zufrieden. Wenn Grandcanyon auf mich nicht abfahren würde, dann war ihm nicht zu helfen.

Fast fiebernd raste ich meinem versauten Date entgegen, lange dauerte es nicht und die Autobahnraststätte war in Sicht. Ich drosselte das Tempo, bog in die Abbiegespur ein und tuckerte zum Parkplatz. Hmm, ganz schön duster hier, doch meinen kleinen zitronengelben Flitzer würde selbst eine Blindschleiche orten. Ich lehnte mich zurück, schloss die Augen und zählte langsam bis 10. Grandcanyon würde schon kommen, da war ich mir sicher. Leise öffnete sich die Tür. Jemand stieg ein, setzte sich auf den Beifahrersitz. Das musste Grandcanyon sein, ich spürte es.

„Hi Bionda, du geiles Luder“, eine Hand schob mir das Fähnchen hoch, langte an meine dampfende Pussy. Unmissverständlich und direkt. „Los du kleine Sau, sag, dass ich dich in deine drei Löcher ficken soll, jetzt, gleich, sofort!“ Hui, der ging aber ran, ich öffnete die Augen und dann…

Dann starrte ich Alex an. Ja mein Lover, der sich vor Dirty Talk doch so sträubte. „Duuuuu?“, ich schrie beinahe, Fassungslosigkeit breitete sich aus. Auch er schien verdutzt, musste hörbar schlucken. „Ich denke, du magst kein versautes Geschwätz?“, zischte ich und schaute ihn perplex an. Nun, Alex blieb nichts anderes übrig, er musste sich outen. „Tja Bionda, so gerne wie du Anzeigen aufgibst, so gerne tummele ich mich auf solchen Portalen herum. Und so hat sich das Eine zum Anderen gefügt.“ Wir mussten beide hellauf lachen, widmeten uns aber bald etwas Erotischerem. Raststätte, Auto und Dirty Talk, die besten Voraussetzungen für einen berauschenden Fick.

Celia

Amarotic

15 Stimmen, 4.13 durchschnittliche Bewertung (82% Ergebnis)

Dirty Talk macht süchtig 1

6 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)

Schmutzige Worte beim Sex? Geflüstert oder mit vor Geilheit geknebelter Stimme herausgepresst? Klar, wir mögen das, du auch oder etwa nicht? Ich schon. Ja, ich liebe es geradezu, meinem Lover beim Sex mal so richtig zu sagen, wo es langgeht. Was er mit mir und wie er es mit mir machen soll, zart oder hart, Blümchensex oder Knebelerotik. Genauso erregend finde ich es, wenn er ein verbalerotisches Feuerwerk loslässt. Und deshalb gehört Dirty Talk zum Liebesspiel Sex einfach dazu. Wie die Butter aufs Brot, oder?

Doch leider, wie das Leben nun mal so spielt, mein aktueller Lover Alex ist verbal insgesamt eher zurückhaltend. Und als ich letztens, kurz vor dem Höhepunkt gebrüllt habe, er solle mich richtig hart rannehmen, sofort in alle geilen Löcher ficken, das hat ihn total abgetörnt. Abrupt ließ er von mir ab, in Sekundenschnelle schrumpfte sein zuvor strammer Riemen auf Minimalgröße und schweigend zog er sich an.

Einstellungs-und Erziehungssache dachte ich mir und ließ es erst einmal dabei. Doch bei einer späteren, ein wenig verkrampften Aussprache machte er mir klar, das vulgäre Verbalsauereien in seinem Bett nichts zu suchen hätten. Trübe Tasse!

Ich rede einfach gerne und denke, gerade beim Sex ist es so ziemlich das Schärfste, was es gibt, wenn man das Kind beim Namen nennt. Also „Fick mich, und zwar in alle Löcher“ befeuert die Zweisamkeit dermaßen, dass ich diese schmutzigen Verbalcluster nur jedem und jeder empfehlen kann. Aber trotz allem, mit meinem jetzigen Lover ging’s diesbezüglich null voran. Im Gegenteil, unsere Vögelei wurde immer rationaler, langweiliger. Als er nur noch am Kuscheln interessiert war, griff ich zur Selbsthilfe.

Noch in der gleichen Nacht gab ich unter dem Pseudonym Bionda folgende Kontaktanzeige auf, in der ich genau das beschrieb, was ich wollte. Den Text will ich euch nicht vorenthalten, damit ihr euch so richtig vorstellen könnt, wonach mir gelüstete:

Süße Blondine (27) möchte geilen Dirty Talk mit dir ausleben. Hast du dein Meisterdiplom in Verbalerotik gemacht, dann bist du bei mir richtig. Freue mich auf einen versauten Chat! Du wirst zu meinem Sexflüsterer und vielleicht noch mehr.

Und dann kamen sie, Anfragen aller Couleur, im Sekundentakt. Sie türmten sich in meinem Email-Account, wie ein riesiger verheißungsvoller Kissenberg. Zum Glück war Wochenende und da Alex ohnehin die Biege gemacht hatte, stand freier Bahn nichts entgegen. Ich sondierte zunächst, wog ab, welchem Kerl ich antworten würde, und war erstaunt, wie variationsreich meine Inserenten mir schrieben.

Nicht nur, dass alle Altersgruppen präsent waren, auch unterschiedliche soziale Schichten mailten mich an. Arbeiter, Studenten, Angestellte, Manager! Von 18 bis 60 war alles vertreten, was einen geilen Schwanz hatte und vögeln wollte. Nord-, Mittel-und Südeuropäer, Orientalen, Asiaten, Afrikaner.

Viele hatten sich wirklich Mühe gegeben, rannten nicht gleich mit der Tür ins Haus. Sie machten Komplimente, schrieben überaus romantisch, wenn nicht sogar poetisch. Männer, die nur kuscheln wollten, waren dabei oder den ersten Seitensprung ihres Lebens ins Auge gefasst hatten. Ganz junge, gerade mal 18 Jahre alt, die erwarteten, sie würden mit mir im Sexnirwana landen. Aber auch solche, die hofften, mich, eine blonde süße und devote Sklavenbraut hörig zu machen. Natürlich kamen auch Anfragen, die knallhart, direkt und megavulgär formuliert waren. Etwa, wie diese:

„Na, du versaute Feuchtoase, ist dein Loch schön blank und fickbereit?“

oder jene:

„Geiler Sex, den kannst du haben! Ich fiste dich in deine rosa Fickpussy, bist du nach Erbarmen schreist.“

oder schwülstige Romane, wie dieser Textauszug beweist:

„… dann stelle ich mir vor, wie du mein Büro betrittst. Du hast heute dein Vorstellungsgespräch, du bewirbst dich als meine Sekretärin. Ich bin schon ganz aufgeregt, denn du bist meine lang gehegte Favoritin. Deine Bewerbungsunterlagen hatten es mir angetan, weniger deine Ausbildung, Auslandsaufenthalte oder sonstige Qualifikationen Nein, ganz ehrlich, es waren deine vollen wollüstigen Lippen, deine prallen Brüste und dein weizenblondes langes Haar. Für mich Qualifikationen genug. Ich stellte mir insgeheim schon vor, wie du mich zu Auslandsmessen begleiten würdest. Wie anderen Kerle, deren Ständer bereits schmerzhaft spannten, mich um dich und deine Jugend beneiden würden.

Also auf die Minute genau kommst du herein, nimmst vor meinem Plexiglasschreibtisch Platz und schaust mich erwartungsvoll an. Wir sprechen über dies und das und ich bemerke eine kribbelnde Spannung. Lasziv rekelst du dich auf deinem Stuhl, deine oberen Blusenknöpfe sind geöffnet. Ich sehe die Wölbungen deiner Titten, bemerke wie du dir frivol über die Lippen leckst. Da stehe ich auf gehe auf dich zu und frage dich, ob du nicht noch über spezielle Kentnisse verfügst. Du lächelst mich an, nickst, formst deine vollen Lippen zu einem unwiderstehlichen Kussmund. Dann knöpfst du deine Bluse auf und ich habe die beste Aussicht seit Langem. Langsam ziehe ich meinen Reißverschluss auf, lasse meinen Ständer in die Freiheit, zu dir, deinen vollen Lippen, deiner kleinen flinken Zunge……

Na ja, auf diese Art von Kerlen konnt ich verzichten, von Dirty Talk hatten die keinen Dunst, schwafelten stattdessen klebriges Zeug, das meine Muschi keineswegs zum Kochen brachte. Ich überlegte hin und her, dann holte ich mir Schützenhilfe. Von Bella, meiner besten Freundin, kein Kind von Traurigkeit und auf dem gleichen frivolen Niveau angesiedelt, wie ich selbst. Keine halbe Stunde später saßen wir vorm Laptop und sondierten aus. Zum Schluss blieben noch zwei Kerle übrig. Lustigerweise lebten die beiden quasi um die Ecke, was mir noch mehr Hoffnung gab. Vielleicht würde sich das geile Chatten dermaßen entwickeln, dass ich auf einen kleinen ONS hoffen konnte.

Celia



6 Stimmen, 4.00 durchschnittliche Bewertung (79% Ergebnis)