Meine Beste Freundin

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Meine beste Freundin und ich wollten schon immer mal ausprobieren wie es ist mit einer anderen Frau Sex zu haben. Heute Abend wird es passieren. Wir werden uns treffen. Nur der Gedanke daran macht mich schon nervös. Ihr Geruch macht mich an. Wie Sie wohl schmecken wird? Auch so gut und antörnend?

Auf dem Weg zu Ihr mach ich mir weitere Gedanken. Wird es uns gefallen? Mach ich es richtig? Ich hab beschlossen alles auf mich zukommen zu lassen und mich zu entspannen. Bei Ihr angekommen rieche ich den Duft Ihrer Haare und sehne mich danach Ihre roten Lippen zu küssen. Sie läuft in Ihr Zimmer und ich betrachte Ihren schön geformten Pfirsicharsch. Wie gern würde ich den anfassen. Wir stehen uns nervös gegenüber, schauen uns in die Augen und schmunzeln. Ihre Hände sind nass und zittern. Ihr Atem ist schwer und ich merke wie angespannt Sie ist. Wir beide sind schüchtern und keiner von uns weiss wer den ersten Schritt wagen soll.

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Männerbesuch

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C-Date Banner

Wie sehr Michelle sich auf diesen Abend freute. Seit dem Moment, da ihre Verabredung Stand, vergingen die Tage nur noch langsam, schleppend vorbei. Jede Stunde kam ihr wie die Ewigkeit vor, sehnsüchtig vor Erwartung. Unsicherheit kam in dieser Zeit in ihr auf: Wie konnte sie sich nur auf so was einlassen?“ Männer, die sie nicht kannte, Typen die sie noch nicht einmal gesehen hatte. Typen und ihre Schwänze, deren Namen sie nie erfahren wird. Männer die sie nur ficken wollen, für ihren Spaß benützen. Vier Männer, von denen jeder seinen Prügel in ihre Fotze stecken wird. Vier namenlose Männer, die in ihr nur williges Fleisch zum ficken sehen, ein Lustobjekt. Vier namenlose Männer derer williges Sexspielzeug sie sein wird, sein will.Versaut, Tabulos, Sündig, Dreckig. In ihrem Kopf malte sie sich aus, wie die vier ihren Körper benützen, ihren Spaß mit ihr haben.Sie jeder der Vier wird sie hart rann nehmen. Ihre feuchte Grotte hart durch ficken, sie benützten, sie erniedrigt. Sie wird auf ihren Knien die prallen, harten Rohre ihrer Stecher verwöhnt.
Vier Schwänze die sie umringen, vier Schwänze die sie zu verwöhnen hat. Wie es sich wohl anfühlen wird, die Schlampe für sie zu sein? Die Gedanken machten sie geil, rattig. Ihre  Unsicherheit wich der Erregung. In wenigen Momenten wird es an ihrer Tür klingeln. Gleich werden fremde Männer zu ihr kommen, zu ihr nach Hause. Unbekannte Typen die sich mit ihr ihrem Körper amüsieren wollen, ihren Spaß wollen! Hastig zieht sie sich ihren morgen Mantel über. Ihre Dessous verschwinden unter dünnen Seidenstoff. Einen weißen Tanga mit spitzen und der passende BH hat sie sich zu diesem Anlass ausgesucht. Weiß, die Farbe der Unschuld. Die Unschuld würde Michelle in dieser Nacht endgültig verlieren. Passend dazu weiße Strümpfe, die durch einen Strumpfhalter Ort und Stelle gehalten wurden.

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In der Umkleidekabine

3.83 avg. rating (76% score) - 6 votes

Seitdem sich Klaus und Katja vor ein paar Wochen auf einer Party kennengelernt hatten, waren die beiden ein Paar – und bis über beide Ohren ineinander verliebt. Klaus war Anfang Dreißig und ganz der seriöse Büroangestellte. Dahingegen war die flippige Katja rund zehn Jahre älter und noch verdammt knackig. Katja war ein Ausbund an Energie und brachte ordentlich Schwung in die Beziehung. Klaus brauchte meistens erst einen kleinen Anstoß, zog dann aber mit umso größerer Begeisterung mit.

Heute hatte Katja entschieden, dass Klaus einmal anständige neue Klamotten brauchte, mit denen man auch einmal schön Essen gehen konnte. Klaus machte sich nicht viel aus seiner äußeren Erscheinung. Natürlich erschien er im Büro mit Hemd und Krawatte. Aber privat mochte er es lieber bequem und zu Hause trug er sowieso nur ultrabequeme Gammelklamotten. Aber Katja zuliebe ließ Klaus sich dann doch zu einem feinen Herrenausstatter mit schleppen. Immerhin hatte seine neue Flamme ein gutes Auge für schöne Kleidung und wusste auch sofort, was ihm gut stand.

So dauerte es nicht lange, bis die beiden bei dem Herrenausstatter ein schickes Sakko für Klaus gefunden hatten. Jetzt fehlte nur noch ein Paar dazu passende Hosen. Aber Hosenkauf war so eine Sache. Deshalb nahm Klaus gleich ein halbes Dutzend Hosen mit in die Umkleidekabine, um eine nach der anderen anzuprobieren. Doch kaum hatte er sich seine Straßenhose ausgezogen, erschien Katja neben Klaus in der Kabine und warf einen gierigen Blick auf die Beule in seiner Unterhose.

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Da stimmt die Chemie!

4.12 avg. rating (81% score) - 8 votes

Dr. Hofmann gab der Klasse die Chemiearbeit zurück. Es ist die Klassenarbeit, vor welcher die meisten Schüler am meisten Angst hatten, denn Chemie ist nicht ganz einfach und Herr Hofmann verdammt streng. So gab es viele lange Gesichter, als der Lehrer die korrigierten Blätter in der Klasse verteilte. Ein Mädchen fing sogar an zu weinen, denn mit so einem schlechten Ergebnis, war ihr Schulabschluss ernsthaft gefährdet. Nach und nach verließen alle Schüler den Chemieraum. Am Schluss befanden sich nur noch Katrin und Dr. Hofmann in der Klasse. Der Lehrer packte gerade seine dicke Ledertasche, als Katrin langsam zu ihm nach vorne geschlendert kam.

Katrin war an der ganzen Schule als Schlampe verschrien. Kaum 18 Jahre alt und schon lutsche sie Schwänze, wie andere Mädchen Eis am Stiel. Einmal wurde sie sogar erwischt, wie sie es mit dem Hausmeister auf der Damentoilette getrieben hatte. Aber am Ende hatte ein Blowjob beim Schuldirektor wieder alles ins Lot gebracht. Tatsächlich dünstete Katrin nicht nur aus jeder Pore Sex aus, sondern hatte zugleich die Erscheinung eines Engels – wenn auch eines ziemlich versauten. Und jetzt schritt diese fleischgewordene Sünde in kurzem Rock und High Heels direkt auf Dr. Hofmann zu. Sie hatte diesen besonderen Gang, bei dem ihr prächtiger Hintern auffällig hin und her wackelte, dass alleine der Anblick zahlreichen Männern eine Erektion bescherte.

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Peter und Monique (3)

5.00 avg. rating (92% score) - 2 votes

Es war Samstagabend. Peter und Monique ließen den ganzen Stress der Woche hinter sich und entspannten bei einer ausgedehnten SM-Session. Dabei sollte der heutige Abend ganz im Zeichen des von beiden geteilten Reit-Fetischs stehen: Monique trug zu ihrem üblichen Lederoutfit einen schwarzen Reithelm und dazu passende Reitstiefel. Nicht zu vergessen, ihre neue Gerte, mit dem sie ihr Pferdchen zum Parieren bringen würde. Das Pferdchen war natürlich Peter. Dieser hockte splitternackt auf allen Vieren auf dem Boden. Um den Kopf trug er ein Ledergeschirr mit Scheuklappen, einer Beißstange und Zügeln.

Monique liebte es ihren Peter zuerst so richtig schön scharf zu machen, um ihn anschließend möglichst lange leiden zu lassen. Darum holte sie jetzt eine Tube Gleitgel hervor, mit der sie sich kräftig zwei Finger einschmierte. Derart präpariert hockte sie sich direkt hinter Peter auf den Boden und beugte sich so vor, dass er sehr deutlich ihre knackigen Brüste auf seinem Hintern spüren konnte. Nun griff Monique von hinten nach Peters Schwengel, der sich bereits erwartungsvoll aufrichten begann. Sie drückte mit den Fingern der einen Hand die Haut von Peters Schwanz so an der Eichel nach unten, dass der Pimmel schnell noch härter und noch größer wurde. Jetzt nahm Monique die mit Gleitgeld eingeschmierten Fingerspitzen der anderen Hand hinzu und massierte ihren devoten Schatz abwechselnd kräftig die Eichel und den ganzen Schwanz.

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Geile Nachbarin (Gastgeschichte)

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Ich war zu dem Zeitpunkt gerade 18 Jahre alt wo sich diese Geschichte abspielt. Ich lebte mit meiner Mutter in einem Mietshaus mit mehreren Wohnungen, insgesamt 4 Stück. Wir saßen jeden Tag im Sommer draußen und wurde irgendwann eine „Familie“.
Eine Nachbarin (sie hat zwei Kinder und ist verheiratet und ist ca.32) wir nennen sie einfach mal Bibi. Hatte mich schon immer in ihren Bann gezogen. Sie hatte lange schöne Haare ein wundervolles Gesicht und einen tollen Körper. Sie hat eine Körbchengröße von C, trug aber immer einen Push-Up und es sah so aus als hätte sie extrem große und Massive Brüste. Ihr Hintern war schön groß und sie trug immer sachen wo sich die unterwäsche abzeichnete und man sah immer ihren slip.

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Christoph und Kaori (Teil 1)

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Christoph war Mitte Vierzig und Geschäftsführer einer mittelgroßen Bank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Er liebte seinen Job und er liebte sein Büro, das sich hoch oben in einem Wolkenkratzer befand. Von seinem Schreibtisch aus hatte Christoph einen Blick über die ganze Stadt und fühlte sich wie der Herr der Welt. Aber war er das nicht auch tatsächlich? Zumindest in seiner Welt war Christoph der uneingeschränkte Boss. Er war nicht nur der Chef seiner Bank, sondern gab auch im Privaten bevorzugt den Ton an. In jeder Hinsicht ein durch und durch dominanter Typ, befand sich Christoph schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer passenden devoten Dame.

Die Sache wurde dadurch kompliziert, dass Christoph auch in Hinblick auf dieses Thema recht genaue Vorstellungen und noch höhere Ansprüche hatte. Was er suchte, das war keine graue Maus, die sich aus einem Mangel an Selbstvertrauen in eine devote Position begab, sondern eine Frau von Format: mit Herz, Hirn – und mit einer dauergeilen Möse. Ansehnlich sollte die unterwürfige Herzensdame natürlich auch noch sein. Wobei Christoph immerhin in dieser Hinsicht keineswegs festgelegt war. Zwar bevorzugte er im allgemeinen eher zierliche Frauen. Aber es durfte ruhig auch ein vollbusiges Rasseweib sein. Natürlich immer vorausgesetzt, dass die Gute wusste, wo ihr Platz war.

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Peter und Monique (2)

4.20 avg. rating (82% score) - 5 votes

Der 28 jährige Abteilungsleiter Peter und die 42 jährige Psychologin Monique waren schon seit sieben Jahren ein Paar und pflegten eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei welcher die dominante Monique das Sagen hatte. Der devote Peter war sehr glücklich, dass er nicht auch noch in seinem Privatleben den Ton angeben musste, sondern sich bei seiner geliebten Monique vollkommen fallen lassen konnte. Überhaupt war Peter sehr stolz auf Monique – diese Rassefrau! Monique war brünett, besaß ein sehr schönes, markantes Gesicht und hatte einen knackigen, wohl gerundeten Körper, dem man die 42 Jahre wirklich kein Stück ansah.

Besonders scharf machte es Peter, wenn Monique zu ihrem SM-Sessions ihr geiles Lederdomina-Outfit trug: Dann steckten Moniques lange Beine in kniehohen Stiefeln aus feinstem schwarzen Leder. Und dort, wo die sexy Stiefel aufhörten, gerieten Moniques gleichfalls schwarze Netzstrümpfe in Peters Blickfeld. Die Strümpfe waren zwischen Moniques Beinen zerrissen, um einen optimalen Zugang zu ihrer glitzernden Spalte – und selbstverständlich ebenfalls zu ihrer edlen Rosette – zu gewähren. Das hieß jedoch natürlich nicht, dass Monique Peter so ohne Weiteres an ihr edles rasiertes Fötzchen heranlassen würde. Tatsächlich durfte Peter schon froh sein, wenn Monique ihn überhaupt ihren köstlichen Mösensaft lecken ließ. Nicht selten musste sich Peter damit begnügen, Moniques herrliches Muschelaroma einzuatmenn, während sie sich am Ende einer Session über Peters Gesicht kniete und ihn stramm die Latte wichste, bis ihm die dampfende Sahne heraussprudelte.

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (2)

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Keine Minute später hatte er gezahlt und schob sie ein wenig brutal nach draußen in die warme Sommernacht. Perfekte Situation fand Susan, deren Pussy schon zu zucken begann. Sein protziger Wagen, nur eine Straße weiter, diente den beiden als Ankerplatz ihrer Geilheit. Susan liebte es nuttig aufzutreten. Männer fuhren darauf total ab. Er zog ihr langsam das enge Shirt hoch. Dann schob er sich den bereits erregten Nippel ihre einen Titte in den Mund und begann leidenschaftlich daran zu saugen. „Ahhhh, mach weiter, wie geil“, stöhnte Susan und griff ihm forsch an den Schritt. Na ja, die Riesenbeule sagte alles aus. Ruckzuck zog sie den Zipper auf und ein praller Schwengel wippte ihr entgegen. „So Lady, zeig mal, was du kannst“, er zwang sie in die Hocke und Susan legte einen Blowjob hin, der Mr. X den Atem raubte. „Kleine verdammte Bitch, blasen kannst du gut, mal sehen..“, er positionierte sie auf der Kühlerhaube, riss den Rock herunter stupste mit seiner großen Eichel ihre gut durchbluteten Venuslippen. Und nicht nur das….Um Susan noch mehr aufzuheizen beschäftigte er sich mit ihren erregten Nippeln. „Komm fick mich ganz hart“, knurrte Susan vollkommen neben der Spur und schob ihm ihre feuchte Fotze entgegen. Ohne Umstände drang er ein, nahm sie hart und heftig, schaute ihr dabei in die Augen und nannte sie eine verdorbene saugeile Schlampe. Und genau darauf fuhr Susan ab, direkter Sex gekoppelt mit unverschämten Sextalk. Beide kamen fast gleichzeitig, zuerst Susan, die in die Nacht ihren Orgasmus rausbrüllte. Dann Mr. X, bevor er noch kurz zuvor die Position wechselte: Sie umdrehte und ihr ohne lange Vorwarnung seine pralle Eichel an der Rosette positionierte. Um sie dann so richtig durchzuknallen. Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: der oder keiner. Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege.

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3.62 avg. rating (72% score) - 8 votes

Neu: sex-stories.info Chat

3.20 avg. rating (66% score) - 5 votes

Hallo liebe LeserInnen

Heute gibt’s nicht nur eine neue Geschichte, sondern auch noch ein nettes kleines Goodie.
Neu gibt es auf sex-stories.info einen Chat, wo ihr euch miteinander unterhalten könnt. Natürlich ist auch dieser kostenlos.
Hier gehts zum Chat.
(oder klick einfach unten rechts auf „öffentlicher Chatraum“)

Viel Spass beim ausprobieren! Ich freue mich auf Feedback.

Liebe Grüsse
Admin

3.20 avg. rating (66% score) - 5 votes