Alina und Cindy – eine lesbische Story

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Alina ist meine beste Freundin und schwanger. Wir sind beide 18 Jahre alt und mitten im Abitur. Das Baby wird erst im Sommer kommen, da gehen noch vier Monate ins Land. Ich heiße übrigens Cindy und bin auch kein Kind von Traurigkeit. Nur im Gegensatz zu Alina habe ich immer brav verhütet, deshalb muss ich auch nicht mit einem dicken Bauch herumlaufen. Alina hingegen macht das gar nichts aus, im Gegenteil sie freut sich richtig. Auch wenn der Vater über alle Berge ist.
Ich bin im Augenblick gerade solo und habe auch ehrlich gesagt nicht allzu viel Lust auf Jungs. Klar, dass auch ich schon ganz tolle Erfahrungen mit Sex gemacht habe. Doch ehrlich gesagt, im Augenblick finde ich Alina absolut attraktiv. Ihre immer runder werdenden Formen, ihr weiches Gesicht, der große lachende Mund. Lesbisch gevögelt habe ich noch nie, doch wenn ich mir Alina so anschaue, hätte ich schon Lust, es mit ihr zu treiben. Sie einfach mal splitterfasernackt zu sehen, ihren prallen Bauch zu streicheln, und an ihren prallen hübschen Brüste zu saugen.
An einem Wochenende kam die Chance meines Lebens. Ihre Eltern waren vereist und ich wollte das Wochenende mit meiner schwangeren Freundin verbringen. Es war mitten im Sommer, ein Wetter wie aus dem Bilderbuch und natürlich knallheiß. Am frühen Nachmittag trudelte ich bei Alina ein, die für unser Mädels-Wochenende bereits bestens vorgesorgt hatte. „Hi Cindy“, nahm mich Alina in Empfang, „Mensch siehst du scharf aus, was man ja von mir nicht behaupten kann“, interessiert musterte sie mein superkurzes Kleidchen und die hochhackigen Schuhe.
Wir lungerten ein wenig auf der Terrasse herum, süffelten Eistee, bis wir auf die geniale Idee kamen, uns ein paar Pornovideos reinzuziehen. Kurzerhand machten wir es uns auf Alinas breitem Bett bequem und fuhren den Laptop hoch. Im Internet gab es eine Menge gratis Streifen, darunter ganz schön viele, die jede Menge Prickeln versprachen. Nachdem wir zunächst wahllos verschiedene Kategorien durchgeklickt hatten, blieben wir an einem den Lesbenfilmchen hängen. „Boah“, meinte Alina, und ihr gingen dabei fast die Augen über. „Mensch, wie die Tussis abgehen!“ Direkt vor uns wurde ein zartes Teengirl mit entzückenden hübschen Titten von zwei älteren Weibern bearbeitet. Die kleine Blondine lag hübsch drapiert auf einem breiten Bett. Während ihr die robuste Rothaarige die saftige Spalte züngelte, machte es sich das dunkelhaarige Biest an ihren Brüsten zu schaffen. Mit Sprühsahne wurden ihre Zitzen verziert, um dann auch gleich abgeschleckt zu werden. Später gruppierte sich die lesbische Menage-a-droit neu. Die Rothaarige lehnte sich über einen Sessel, ließ Ihre enormen Titten schaukeln, spreizte ihre Beine und ließ es sich von mit einem Strapon von hinten besorgen. „Schau mal, was die für eine fruchtige Spalte hat!“, Alina deutete auf die gigantische Aussicht und auch ich war sprachlos. Oh, dieser Ausblick machte mich ganz schön an. Pralle, wenn nicht gar wulstige Schamlippen, die so feucht glänzten, als hätte sie jemand mit Lipgloss bearbeitet. Die Kleine leckte jetzt die prachtvolle Möse, ließ dann ihre Finger hineinschlüpfen und beglückte die Ältere mit einem berauschenden Orgasmus.
„Mir ist total heiß, macht‘s dir was aus, wenn ich mich mal ausziehe?“; Alina grinste mich an. Bald saßen wir nur noch in unseren Strings auf dem Bett, knabberten Nüsse, schlürften Eistee und surften weiter durch die Erotikkanäle. Verstohlen betrachtete ich meine Freundin von der Seite. Einfach toll sah sie aus, mit ihrem langen seidigem Blondhaar, den prallen Brüsten und dem entzückenden Bäuchlein. Noch hatte sie ihren klitzekleinen String an, aber ich war sicher, dass sich darunter eine besonders leckere Fötzchen verbarg. Ich konnte einfach nicht widerstehen und begann zart ihr rechtes Bein zu streicheln. Erst sagte Alina nichts, doch als ich forscher wurde und meine Hand zu ihrem Babybauch gleiten ließ, seufzte sie. Wollüstig, ehrlich gesagt, wie eine kleine rollige Katze. „HHmm, wie gut das tut“, dabei nahm sie meine Hand und drückte sie fester gegen ihren wohlgerundeten Bauch. „Vielleicht kannst du schon was spüren, aber ich glaube, das Kleine schläft.“
„Mensch, Alina, ich möchte, ich möchte…“, weiter kam ich nicht, denn meine süße Freundin verschloss meinen Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss. Dabei zog sie mit einem Ratsch meinen engen String herunter und streichelte mich an meiner feuchten Schnitte. „Ooh, da ist aber jemand ganz schön nass“, und ehe ich mich versah, hatte sie es sich, soweit es mit dem Babybauch ging, an meinem glatten Venushügel bequem gemacht. Sanft leckte sie über meine Schamlippen, knabberte ein wenig an meiner erregten Klit und knetete dabei lustvoll meine Pobäckchen. Die hat es schon mal mit einer Frau gemacht, schoss es mir in den Kopf. So geil wie sie es drauf hat, mich zu verwöhnen. „Eigentlich wollte ich dich…“, stöhnte ich, „mach weiter, das tut so gut, aaaah, fester.“ Alina ließ sich von meinem wirren Gestammel richtig anheizen und begann mich jetzt mit ihren Fingern zu ficken.
Mal langsam, mal schnell, immer schön rein und raus. Dann schleckte sie ihre Finger ab, die nur so von meinem Mösensaft glänzten. „Mach weiter, bitte, machs mir, ich will kommen“, weit spreizte ich meine Beine und Alina holte zum Finale aus. Dann kam ich, es kribbelte, fantastische Stromschläge sausten durch meinen Unterleib. Irgendetwas zog sich zusammen, dann spritzte es aus mir heraus. Mitten in Alinas Gesicht, eine durchsichtige Flüssigkeit. „Boah, Cindy, du sqirtest ja“, flüsterte Alina in mein Ohr. Ich war total fertig, selten hatte mich jemand so erregt, wie die schwangere Alina. Und jetzt?“, hauchte ich. „Na ja, jetzt bin ich dran, ist doch logo“, grinste Alina, zog ihren String aus und spreizte frivol ihre Beine. Der Ausblick machte mich im Handumdrehen wieder munter, doch erst wollte ich an ihren geilen Titten saugen. Langsam umspielte meine Zunge ihre steifen Nippel, bis sie sich zusammenzogen.
„Komm leck mir meine kleine Muschi“, wisperte Alina erregt, die jetzt auch total neben der Spur war und mich zu ihrer Spalte dirigierte, die mit einem neckischen Landingstrip verziert war. Erst probierte ich es mit den Fingern, weitete ein wenig die Spalte und ließe sie rhythmisch rein und rausgleiten. Dann verlegte ich mich auf Zungenarbeit, züngelte Alinas gereckte Lustperle, glitt über die prallen Schamlippen. Schließlich drang ich in die rosige Öffnung. HHmm, wie gut es schmeckte, salzig, ein wenig herb. Dabei streichelte ich genüsslich den prallen Babybauch, bis ich merkte, dass meine Freundin zu zucken begann. Der Bauch wurde fest und Alina brüllte wie eine entfesselte Löwin. Später, nachdem wir eine Weile erholt hatten, meinte sie nur, bis zur Geburt hätte sie gegen weitere Schäferstündchen nichts einzuwenden.
Celia

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