Au-pair Coralie

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Vorweg möchte ich uns ein wenig vorstellen. Wir sind beide um die 40, verheiratet und ein sehr aufgeschlossenes, aktives Paar. Wir haben keine Kinder, dafür lassen wir uns viel Zeit für angenehme Stunden zu zweit. Unseren Lebensunterhalt bestreiten wir mit einem florierenden Juwelierladen, mitten in einer großen Stadt im Herzen von Deutschland.
Mark und ich hatten im Sommer beschlossen, ein Au-pair-Mädchen aufzunehmen. Ein aufgeschlossenes junges Ding, das nicht nur unseren Haushalt in Schuss halten, sondern auch uns beide ein wenig erheitern sollte. Ganz ehrlich gesagt, wir wollten eine kleine Bettgespielin, die unsere Beziehung richtig schön aufheizen sollte. Das war meine geheime Wunschvorstellung, eine junge geile Frau, die Mark verführen würde, während ich zu sah.

Schließlich hatte mein Mann über eine internationale Agentur eine junge Französin ins Auge gefasst. Coralie, eine zarte 19-jährige, wollte ein Jahr in Deutschland verbringen, um ihre Sprachkenntnisse aufzufrischen. An einem besonders heißen Tag im August zog Coralie bei uns ein. Wir stellten ihr ein großes hübsch eingerichtetes Zimmer zur Verfügung, denn sie sollte sich doch wohlfühlen, die kleine Mieze. Wie hübsch sie war mit ihrem langen dunkelblonden Haar und den unergründlichen grünen Augen, den kleinen Brüsten und einem bezaubernden Apfelpopo. Eine frivole kleine Katze, mit der wir bald spielen wollten. Bereits die ersten Wochen mit Coralie verliefen einfach himmlisch. Die attraktive Französin brachte nicht nur unser Anwesen auf Vordermann, sondern verplauderte mit uns den einen oder anderen Abend. Ihr Deutsch war richtig gut, sicher dieser diskrete Akzent, doch gerade darin lag ein gewisser, erotischer Zauber.
„Weißt du, ich kann es gar nicht abwarten, sie als Betthupferl zu genießen“, flüsterte Mark mir zu, nachdem wir mal wieder die halbe Nacht gevögelt hatten, „wenn ich mir jetzt vorstelle, wie sie hier mitmischen würde, könnte ich glatt noch mal kommen. Ob die Mieze auch auf eine Ménage-à-trois steht? Ich weiß mein Schatz, du würdest es gerne mal mit einer Frau treiben. Da liege ich doch richtig, oder?“ Dabei streichelt er zärtlich meine prallen Brüste und drängte schon wieder zu meinem Delta. Ich grinste und meinte nur lapidar: „Gut Ding will Weile haben.“ Aber ich war felsenfest davon überzeugt, dass wir unsere kleine Mitbewohnerin bald für neckische Sexspielchen gewinnen konnten.

Coralie spürte irgendwann, was wir beide mit ihr vorhatten. Das lag spürbar in der Luft; vielleicht hatte sie aber auch ab und zu an unserer Schlafzimmertür gelauscht oder uns im Bad beobachtet. Auf jeden Fall wurde sie immer vertrauter, kleidete sich ausgesprochen sexy und sendete eindeutige Signale aus. Ich mochte es besonders gerne, wenn sie ganz nahe an mir vorbeistrich, wie eine kleine rollige Katze. Dann atmete ich tief ihren unwiderstehlichen Duft ein, ein wenig nach Meer, aber auch ein wenig schwül, nach Amber und Moschus.
Eines Abends, als sie uns mal wieder mit französischen Delikatessen bekochte und wir uns an dem vorzüglichen Wein gelabt hatten, knisterte es bedenklich. Vielleicht lag es am Vollmond, vielleicht auch daran, dass ich ziemlich heiß war. Coralie parlierte über dies und das, gab kleine Anekdoten zum Besten und schaute Mark tief in die Augen. „Kommt ihr beiden“, schnurrte sie, „lasst uns tanzen“. Mark ließ sich das nicht zweimal sagen und legte die Tangomusik auf, die mir so gut gefiel. Ich muss zugeben wir sind leidenschaftliche Tänzer und die spürbare Sinnlichkeit, die in dieser Musik liegt, ist die ideale Ouvertüre für eine prickelnde Nacht. Ich bemerkte gleich, wie geil Mark war, wie sich seine Hose immer mehr ausbuchtete. Doch auch Coralie schien wie elektrisiert zu sein, ihre lasziven Bewegungen waren Ausdruck purer Lust, und als Mark ihr eng anliegendes T-Shirt hochschob, stöhnte sie wollüstig auf und rieb sich an seinem Schaft. Das war ein untrügliches Zeichen; unser kleines Au-pair war reif und bereit sich uns hinzugeben. Jetzt bedeckte Mark ihr Gesicht mit tausend kleinen Küssen, bis er Einlass in Coralies verführerischen Mund fand. Ich staunte, denn auch die junge Französin ergriff jetzt die Initiative. Flugs hatte sie Marks bebendes Glied aus der Hose gezaubert und es in ihrem verheißungsvollen Mund versenkt. Wie geschickt sie sich anstellte, fast professionell, und als Mark immer erregter wurde und seinen pochenden Schwanz tief in ihre Kehle schob, bewältigte sie auch diese Aufgabe mit eleganter Nonchalance. Ich hätte nie zuvor gedacht, dass mich das so anmachen würde, doch ich war von den beiden total fasziniert. Wie frivol war das denn? Mein Mann ließ sich von einem französischen Gör den Schwanz lutschen, und während ihre vollen Lippen seinen Schaft wie einen Handschuh umschlossen, schaute ich vollkommen relaxt zu.

Meine Pussy wurde feucht und die Nippel hart. Mark packte jetzt Coralies Kopf und drückte ihn noch fester an seinen Schaft. „Lass mich in deinem kleinen geilen Mund kommen“, knurrte er total neben der Spur. Coralie schaute ihm tief in die Augen und signalisierte ihr Einverständnis. Doch auch ich wollte ein wenig dazu beitragen, verführerisch rieb ich mich jetzt an seinem Rücken, dabei wanderten meine Finger zu seinem Damm, spielte an seiner Rosette. „Steck deinen Finger rein“, raunte er mir rau zu. Aber bitte sehr, gerne kam ich dieser Aufforderung nach. Während Coralie seinen Schwanz leidenschaftlich blies, weitete ich die runzlige Öffnung. Als ich ihn mit zwei Fingern dehnte, stöhnte Mark laut auf. Das war eindeutig zu viel und er verspritze seine Sahne im Mund unseres reizenden Au-pairs. „Komm, schmeck deinen Mann“; Coralie küsste mich leidenschaftlich, ließ ihre kleine Zunge in meinen Mund schlüpfen und ich genoss sein Sperma vermischt mit ihrem Speichel.
Später liebten wir uns auf unserem großen breiten Bett, beobachteten uns in den Spiegeln, die an der Decke angebracht waren. Coralie war ein Naturtalent, sie konnte besonders gut lecken und widmete sich ausgiebig meiner gierigen Pussy. Überhaupt standen Lutschen, Lecken und Saugen an diesem Abend total im Vordergrund. In den nächsten Monaten wurden unsere Spielereien immer intensiver, wir konnten uns ein Leben ohne Coralie kaum noch vorstellen. Wir fuhren zusammen an den Atlantik und vögelten zwischen schroffen Klippen. Im Winter trieben wir es in einer rustikalen Berghütte und kamen vor lauter Bettgeflüster nicht mehr zum Skifahren. Doch irgendwann, es muss wohl im darauf folgenden Frühling gewesen sein, war das Feuer aus. Von einem Tag auf den anderen. Coralie hatte an der Sprachschule einen jungen Mann kennengelernt, dem sie total verfallen war. Im Frühsommer packte sie ihre Koffer, doch die letzte Nacht vor ihrem Aufbruch gehörte uns. Bei Tangomusik, Wein und Kerzen, genossen wir zum letzten Mal eine Ménage-à-trois.
Celia

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