Beate und Rita im Sexclub

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Beate und Rita waren jetzt genau ein Jahr zusammen. Um ihren ersten Jahrestag zu feiern, gingen sie in einen leicht verruchten Sexklub in ihrer Stadt. Dabei trieb sie weniger der Drang nach Sex mit anderen als ihre große Lust daran, sich selbst dabei zusehen zu lassen. Und falls dies doch jemanden animieren sollte mitzumachen, so hatten die beiden freizügigen lesbischen Ladys damit auch kein Problem. Zwar standen sie beide eigentlich nur auf Frauen. Aber ab und zu einen dicken Schwanz in sich zu spüren, betrachteten sie beide als eine willkommene Erweiterung ihrer sonstigen Liebesspiele.

Zu diesem feierlichen Anlass machten sie beide sich natürlich richtig schick. Die zierliche blonde Beate trug zu ihrer liebsten weißen Spitzenwäsche passende Nylonstrümpfe und darüber ein elegantes feuerrotes Kleid. Das Kleid war so kurz, dass beim Gehen immer wieder keck ihr weißes Höschen aufblitzte. Dieses kontrastierte auffällig mit ihren schwarzen hochhackigen Schuhen, was ihr eine leicht verdorbene Erscheinung verlieh. Mit ihrem blonden Pagenschnitt sah sie zudem fast so aus, wie eine dieser sexy Schauspielerinnen aus der Stummfilmzeit.

Ihre kleine blonde Freundin so zu sehen, machte Rita unglaublich an. Sie selbst war brünett und besaß üppige weibliche Rundungen und kurz geschnittene schwarze Haare. Die Augen hatte sie mit einem schwarzen Kajalstift geschminkt und auch ihren roten Lippenstiftmund zierte ein schwarzer Kajalrand. Dazu trug sie kniehohe schwarze Lederstiefel, einen extrem kurzen schwarzen Lederrock ohne etwas drunter und ein enges Mieder, das ihre prallen Brüste noch besser zur Geltung brachte. Sie war ein absolut scharfes Luder, bei dessen Anblick jeder Mann sofort einen enormen Ständer bekam.

Derart aufgetakelt schritten die zwei Geliebten Hand in Hand in den Klub hinein und genossen die gierigen Blicke von Männern und Frauen, die sich sofort auf sie zu heften begannen. Beate und Rita setzten sich an die Bar und bestellten jeweils einen Sekt mit einer Olive. Während Beate nur leicht an ihrem Glas nippte, griff sich Rita gleich die Olive und fing an, diese genüsslich zu lutschen und dabei Beate herausfordernd anzulächeln. Schließlich beugte sie sich mit der Olive zwischen ihren Zähnen zu Beate vor hin und ließ die pikante Frucht in den Mund ihrer Liebsten gleiten.

Das herbe Aroma der Olive erinnerte Beate sofort an den geilen Geschmack von Ritas scharfer Feige. Und ehe sie sich versah, hatte Rita ihr nach der Olive auch schon die Zunge tief in den Mund geschoben. Reflexartig richteten sich Beates Nippel so sehr auf, dass man es durch ihre dünne Bluse hindurchsehen musste. Rita sah es natürlich sofort. Und während ihre Zungen lüstern umeinander kreisten, griff Rita Beate in die Bluse und fing an die kleine feste Brust ihrer Geliebten zu streicheln. Beate entfuhr ein Seufzer und sie spürte, wie ihr Liebessaft ihren Slip zu durchfeuchten begann.

Jetzt stieg ihr herrliches Muschelaroma auch Rita in die Nase. Diese stieg von ihrem Barhocker herunter und kniete sich vor Beate nieder. Forsch spreizte Rita Beates Beine und schob ihren klatschnassen Slip zur Seite, um die weit geöffnete Möse ihrer Freundin zu lecken. Gierig stieß Rita ihre lange Zunge tief in Beates Spalte und genoss den in ihren Mund sprudelnden Mösensaft. Auch Beate hatte inzwischen jede Zurückhaltung verloren und stöhnte laut, während Rita sie energisch mit ihrer flinken Zunge fickte. Beate hatte schon so manche geile Mösenleckerin unter ihren Exfreundinnen gehabt. Aber an Ritas außerordentliche Zungenfertigkeit kam einfach kein anderes Weibsstück ran! Beate stemmte Rita wild ihr Becken entgegen, damit die Zunge ihrer Freundin noch tiefer in sie hineinstoßen konnte.

Währenddessen hatte sich ein Kreis an Schaulustigen um die beiden enthemmten Lesben herum gebildet und einige Männer hatten ihren Prügel aus der Hose geholt, um sich lustvoll die harten Latten zu wichsen. Ein besonders forscher Kerl begann schließlich Ritas frech in die Luft gestreckten Arsch zu streicheln und Rita mit zwei Fingern die nasse Fotze zu ficken. Da diese sich dies gerne gefallen ließ, wagte sich der von Geilheit ergriffene Herr noch weiter vor und schob seine harte, krumme, pulsierende Fickstange bis zum Anschlag in Ritas klaffende Fotze hinein.

Rita leckte Beate unbeirrt weiter, während der Typ immer heftiger in sie hinein zu stoßen begann. Dabei griff er Rita zuerst an die prallen Arschbacken und schließlich von hinten an die Titten. Rita hatte da Einiges zu bieten und so flutschten ihre geilen Glocken schnell aus dem Mieder heraus. Der Kerl begann, diese forsch zu kneten und Rita dabei immer fester in die steinharten Nippel zu kneifen. Das machte Rita so rasend geil, dass es ihr allmählich doch immer schwererfiel, sich auf das Lecken von Beates Fotze zu konzentrieren. So stieß sie den sie fickenden Typen schließlich so zur Seite, dass sein Prügel aus ihrer Spalte herausflutschte. Rita griff sich den knallrot geschwollenen Prachtpimmel und begann diesen gierig wichsen und zu lutschen.

Plötzlich ließ sie jedoch vom Lutschen des Schwanzes ab und deutete dem Kerl jetzt ihre Freundin zu ficken. Dieser ließ sich nicht zweimal bitten und schob seinen mächtigen Prügel bis zum Anschlag in Beates enge Liebesspalte hinein. Er war so darin vertieft, die zierliche Blondine zu nageln, dass er überhaupt nicht mitbekam, was Rita jetzt aus ihrem Handtäschchen herausholte. Es war der dicke schwarze Strap-on, mit dem Rita gewöhnlich ihre Liebste verwöhnte. Rita zog ihren Lederrock aus und schnallte sich den harten Gummischwanz um. Nun holte sie aus dem Handtäschchen ein Tübchen mit Gleitgel hervor und schmierte sich mit dem Inhalt pervers grinsend von oben bis unten den großen schwarzen Gummischwanz ein.

Der Kerl hatte längst seine Hose herunter gelassen, um Beate noch hemmungsloser durchbumsen zu können. Er röhrte jetzt wie ein Stier, während Beate immer wieder laute spitze Lustschreie entfuhren. Der Beate fickende Typ staunte nicht schlecht, als Rita ihm mit einem Mal von hinten den Gummipimmel in den Arsch rammte. Kurz wollte er noch protestieren, aber schließlich war er nicht für 08/15-Blümchensex in diesen versauten Klub gekommen. So stieß er seine knüppelharte Rute weiter energisch in Beates enge Möse hinein, während er seinerseits hart von Rita in den Arsch gefickt wurde.

Dieses perverse Dreier-Fickgespann setzte eine Kettenreaktion der explodieren Lust in Gang: Als Beate sah, wie Rita den Mann ficke, der ihr die kleine Möse aufriss, kam sie laut schreiend und Mösensaft verspritzend. Das machte den sie rammelnden Hengst so scharf, dass er gerade noch seine Latte aus Beate Möslein ziehen konnte, bevor ihm auch schon die ersten Spermafontänen aus der wild zuckenden Latte zu schließen begannen, die Beates rotes Abendkleid ordentlich einsauten. Als Rita dies sah, schnallte sie sich schnell den Gummiprügel ab und schob sich diesen nun ihrerseits in den Arsch, während sie sich zugleich drei Finger in die Fotze steckte.

Dieser Anblick animierte einige der wichsenden Schaulustigen Rita zu umringen und ihr immer neue Spermafontänen auf das Gesicht und die Titten zu spritzen. Rita streckte ihre Zunge weit raus, um möglichst viel von dem geilen Saft zu schlucken, während nun auch sie inbrünstig stöhnend zum Höhepunkt kam. Kaum, das Rita wieder halbwegs klar denken konnte, spürte sie, wie ihr eine sehr vertraute Zunge über das Gesicht leckte. Es war Beate, die ihr gierig den heißen Samen von der Haut leckte. Verliebt blickten sich die beiden Freundinnen an und beendeten das heiße Liebesspiel mit langen Zungenküssen, die nach Sekt, Oliven und Sperma schmeckten.

Noch am selben Abend beschlossen Rita und Beate, ab sofort jeden ihrer Jahrestage in diesem äußerst netten Klub zu feiern.

Alraune von Stein

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