Blowjob (Teil 2)

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Er lehnte sich befriedigt und auch ein wenig ermattet in seine orientalischen Samtkissen zurück. „Cheri, du leidenschaftliches Naturtalent, einfach geil, wie du blasen kannst. Deine erotische Begabung können wir zu Geld machen, aber nur, wenn du willst.“ Er wusste genau, dass ich ihn bei seiner Wahnsinnsidee unterstützen würde. Am Samstag sollte der Probelauf starten. Abends ab neun, in seiner ganz besonderen Milchbar. „Weißt du Cherie, viele Männer stehen unter Starkstrom. Da reicht schon ein frivoler Blowjob mit einer Blondine und der Himmel hängt für sie wieder voller Geigen. Deine Aufgabe ist es, hinter besagter Wand Platz zunehmen. Monsieur Unbekannt zu erwarten, und durch ein ausgesägtes Loch sein bestes Stück zu verwöhnen. Übrigens achte ich besonders darauf, dass es dir nicht zuviel wird. Und schlucken musst du auch nicht alles, dafür gibt es jede Menge Papiertaschentücher und einen Eimer. Aqil grinste mich an und ich merkte schon, wie ihn seine eigene Vorstellungskraft wieder total aufgeilte.

Als ich mich eine Stunde später in meiner Wohnung ausruhte, ließ ich die vergangene Nacht noch mal passieren. Ich war vollkommen aufgekratzt, aber irgendwie auch neugierig und vor allem begierig. Begierig auf einen etwas, nun sagen wir mal, ungewöhnlichen Job, den ich aber keineswegs als pervers empfand. Im Gegenteil, ich war jetzt schon ziemlich gespannt, welche Schwänze sich mir präsentieren würden. Große, Kleine, Dicke. Oder etwa ganz Schmale, die sich wie Nattern durch das „Glory Hole“ schlängelten? Nun ja, in Deutschland hätte ich mir nie träumen lassen, wie sich mein Sabbatical entwickeln würde. Aber wie heißt es so schön, unverhofft kommt oft.

Am Samstag machte ich mich schon Stunden zuvor zurecht. Nahm ein ausgiebiges Bad und parfümierte mich dezent. Ich trug eine Lotion und den passenden Duft aus Patschuli und Sandelholz auf. Kleidete mich der Situation entsprechend verführerisch, auch wenn ich hinter einer Stellwand verborgen war, und machte mich auf den Weg. Aqil erwartete mich schon ungeduldig, bugsierte mich durch den Hintereingang, gab mir einen kleinen Klaps auf den Po und ließ mich in der Kammer allein. Nun ja, also lange musste ich nicht warten. Mein heißblütiger Orientale hatte wohl reichlich Werbung gemacht, was in den Hinterräumen seines Cafés so abgehen würde. Übrigens, damit die Gentlemen wussten, mit wem sie es zu tun hatten, durften sie, von Aquil begleitet, durch eine weitere Holzklappe schauen. Einen kurzen Blick auf meine verführerische Pracht werfen. Na, wenn das ihre Schwänze nicht zum Zucken brachte. Adrett saß ich auf meinem Schemel, das blonde Haar fiel mir locker bis zur Hüfte. Titten und Pussy waren frivol von schwarzen Dessous verhüllt.

Bei leiser Musik und in dämmriger Atmosphäre erwartete ich meinen ersten Kunden. Da bemerkte ich wie flugs hinter mir die eine Klappe geöffnet wurde. Aha, Aqil zeigte mich auf dem Präsentierteller. Kurz darauf hörte ich schwere Schritte, die von einem Schnaufen begleitet wurde. Ein großer, schon praller, dick geäderter Schwanz zwängte sich durch das Loch. Himmel, wie wurde mir heiß. Langsam näherte ich mich dem Prachtexemplar, das so gar nicht zu dem Schnaufen passte und nahm es prüfend in meine Hand. Wow, wie geil war dieser Riemen, der meine kleine Schnitte bestimmt genial ausgefüllt hätte. Ehrlich gesagt, das Zepter des Zeus war dagegen Peanuts. Ich wurde augenblicklich feucht und rieb ihn erst zart, dann deutlich fester, rhythmischer.

Der Megaprügel wippte ein wenig, da wusste ich instinktiv, wie ich ihn noch härter machen konnte. Langsam ließ ich meine Zunge über die geschwollene Eichel gleiten. Steckte sie in den kleinen Ritz, der bereits schon von einer wässrigen Lustperle gesäumt war. Dann fing ich an, ein wenig daran zu knabbern, wie ein Mäuschen. Ein animalischer, aber dennoch antörnender Duft ging von diesem Schwanz aus. Jetzt stöhnte mein Gegenüber, forderte mich herrisch auf, richtig loszulegen. Aber gerne, Monsieur! Lange ließ ich mich nicht bitten und ging in die Vollen. Ganz tief hinten in meiner Kehle versenkte ich sein bestes Stück und tat so, als wolle ich es gleich verschlucken. Mittlerweile war meine Pussy klatschnass und am liebsten hätte ich den geilen Prügel ohne Umstände in meinem engen Loch versenkt. Doch das war nicht mein Job und nach meiner Geilheit wurde hier auch nicht gefragt. Der Typ stöhnte richtig animalisch, was mich natürlich noch mehr anheizte. Dann wechselte ich da Tempo, ließ sein Prachtexemplar wieder aus meiner feuchten Mundfotze herausgleiten und frottierte den Schwanz ziemlich hart. Züngelte über die rotgeschwollene Eichel und drang noch einmal in die kleine Spalte. So, wie der Kerl sich jetzt gebärdete, musste er kurz vorm Abspritzen sein. Na also, noch mal hinein in das Vergnügen und richtig hart gedeepthroatet.

Er kam in pulsierenden Stößen, ejakulierte eine wahre Sintflut in meinen Rachen. Hmm, schmeckte auch nicht übel, süßlich aber auch herb. Ich schluckte ein wenig, den Rest spie ich in das Kleenex. Er stöhnte tief auf, dann folgten einige Sekunden Totenstille. Schließlich schlurfte er weg und ich lehnte mich erst mal ein wenig zurück. Zum Glück war Aquil so schlau, dass er mir nicht am laufenden Band die geilen Zepter präsentierte. Eine halbe Stunde später kam der Nächste. Ein kleiner Schwanz, der sich da begierig durch’s Loch drängte. Klein, aber ganz schön dick. Lustig sah der aus, wie eine Adventskerze. Ich stellte mir vor, wie dieser kleine fette Penis meine Rosette besuchen würde. Hui! Doch in meinem Mund machte er sich auch richtig gut und vor allem breit. Diesmal dauerte es auch gar nicht lange und ich hatte ihn so auf Hochtouren gebracht, das er heftig abspritzte. Dabei kam bei Weitem nicht so viel Sahne wie bei seinem Vorgänger, aber nach dem Stöhnen zu urteilen, hatte es mein Glory Hole-Lover ziemlich genossen.

Noch zwei andere bediente ich auf diese Art und Weise, verwöhnte ihre Schwänze, hörte mir ihr ekstatisches Gestammel an und ließ sie in meinen Mund abspritzen. Dann erlöste mich Aqil. „Cherie, für den Anfang warst du ziemlich gut“, er drückte mir einen Schein in die Hand. Gar nicht so übel. Aqil kam im Laufe der nächsten Wochen noch auf andere Ideen, wie wir sein Café aufpeppen könnten. Aber davon ein anderes Mal.

Celia

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