Carl

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Seit einiger Zeit habe ich mit Carl ein Verhältnis. Ein ganz Besonderes, dass, wenn ich nur daran denke, mich feucht werden lässt. Carl ist IT-Spezialist in der großen Kanzlei, wo ich als Juristin mein Brot verdiene. Ich bin Mitte vierzig, groß gewachsen mit langen Beinen, schönen Brüsten, einen wohlgeformten Hintern. Mein langes brünettes Haar trage ich gerne hochgesteckt. Zum ersten Mal begegnete mir Carl an einem regnerischen Mittwoch im Aufzug. Ich hatte die letzte Nacht kaum geschlafen und war entsprechend schlecht gelaunt. Wir waren die einzigen Fahrgäste und er nutzte die Zeit, mich ausgiebig zu mustern. „Tolle Beine“, raunte er und ich glaubte, mich zunächst verhört zu haben. Der Typ sah unverschämt gut aus, war mindestens zwanzig Jahre jünger als ich und machte mir Komplimente. „Und, in der Mittagspause schon etwas vor“, fragte er mich spitzbübisch, und ehe ich mich versah, hatte ich schon seine Einladung in eine schnuckelige Tapasbar angenommen.
Den ganzen Vormittag arbeitete ich unkonzentriert und dachte nur noch an mein Date. Es blieb nicht bei diesem ersten Treffen, zunächst sahen wir uns in der Mittagspause, bald regelmäßig. Carl hatte etwas Forderndes, etwas Bestimmendes, das mich vollkommen anzog. Irgendwann schliefen wir miteinander und auch beim Vögeln übernahm mein junger Lover die Regie. „Zieh dich aus“, sagte er, kaum zur Tür hereingekommen. „Zieh dich aus und spreize deine Beine“. Dann nahm er mich ohne Umstände von hinten, fast brutal, kein Vorspiel, drang einfach in mich ein und ich genoss es. Er bestimmte und ich ließ es geschehen, während ich im Büro das Sagen hatte, gehorchte ich Carl wie ein unmündiges Kind. Rief er an, wurde augenblicklich meine Pussy feucht und ein angenehmes Gefühl durchströmte meine Lenden. „Morgen“, sagte er eines Abends lächelnd, „werde ich dich im Office ficken. Ziehe dein Kostüm an und die schwarzen Pumps, keinen Slip, nur halterlose Strümpfe. So war er, gab mir Befehle und ich führte sie aus. Er trieb ein grausames Spiel, war ich kurz vor dem Orgasmus, brach er das Liebesspiel ab. Hielt ich mich nicht genau an seine Anweisungen, versohlte er mir den Hintern. Zunächst war ich entsetzt, dann fand ich an seiner Dominanz Gefallen. Wohlige Schauer rannen mir über den Rücken, wenn er mich züchtigte und anschließend hart nahm.
Als ich zu einer Hochzeit eingeladen wurde, wählte ich Carl als meinen Begleiter. „Gerne komme ich mit, zieh dir etwas Elegantes und vor allem Leichtes an.“ Als er mich an jenem Morgen abholte, wusste ich genau, dass ich ihm gefiel. Ich hatte ein zartes Chiffonkleid mit passenden Dessous gewählt und Carl pfiff anerkennend durch die Zähne. Später steuerte er das Cabriolet, und als wir zu einem Wäldchen kamen, hielt er an. „Los mach’s mir“, öffnete die Hose und sein steifer Schwanz sprang hervor. Wie ich es liebte sein schönes wohlgeformtes Glied mit meinem Mund zu verwöhnen, wenn es aufsässig gegen meinen Gaumen stieß und tief hinten in meine Kehle vordrang. Ich saugte und lutschte, züngelte und kitzelte, dabei spielte ich gleichzeitig mit seinen Nüssen und es dauerte nicht lange und er stöhnte meinen Namen.
Das Fest fand in einem eleganten Schlosshotel statt an und war schon im vollen Gange, als wir ankamen. Na ja, solche Feiern sind eigentlich nicht mein Ding und hätte ich nicht Carl dabei gehabt, ich wäre vor Langeweile umgekommen. Natürlich war er auch hier der Star, die Brautjungfern leckten sich verstohlen über die Lippen und die Braut sah aus, als hätte sie am liebsten mit ihm die Hochzeitsnacht verbracht. Ich bemerkte das mit Genugtuung. Nachdem wir ein wenig Smalltalk mit den Gästen hielten und uns am Buffet gelabt hatten, kniff Carl mir in den Hintern und zischte: „Komm lass uns die Nachspeise genießen.“Er schob mich durch eine Tür, eine Wendeltreppe führte zum Schlossturm. Wie ein Tier trieb er mich vor sich her, ab und an gebot er mir Einhalt. Dann schoss seine rechte Hand zu meinem String, schob ihn rau zur Seite und überprüfte meine klamme Pussy. „Du bist immer bereit, das gefällt mir“, raunte er mir ins Ohr. Oben angekommen dirigierte er mich zur Brüstung. Dann streifte er das raschelnde Chiffonkleid hoch. „Sei ein braves Mädchen und öffne mir deine hintere Pforte“, Carl küsste mich zart auf den Hals und massierte mir die Brüste. Unten im Schlosspark tummelte sich die Hochzeitsgesellschaft, während mein Lover vorhatte, mich in den Arsch zu ficken. „Ich habe noch nie…“, stammelte ich, doch streckte ich ihn als stummes Einverständnis meinen Po entgegen. „Wenn du dich gehen lässt, wird es ein Genuss, lass mich nur machen“, mit diesen Worten salbte er mir die runzlige Öffnung mit etwas Öligem ein, spielte ein wenig mit seinen Fingern und drang plötzlich ein. Behutsam weitete er mein Loch, während er beruhigend auf mich einsprach. Ich entspannte mich allmählich und genoss es von diesem jungen Mann benutzt zu werden, ja ich lechzte direkt danach. „Los, ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren“, keuchte ich. Millimeter für Millimeter schraubte er mir jetzt sein Glied in den Anus, vergaß darüber aber nicht meine pralle Perle zu massieren. Es fühlte sich immer besser und leichter an, wie in Trance schaute ich in den Park, während mich Carl mit schnelleren und härteren Stößen in den Arsch vögelte. „Fick mich“, schrie ich völlig derangiert und einige Gäste schauten irritiert nach oben. Carl, sonst so cool und berechnend, war jetzt vollkommen außer sich. Er lallte nur noch wirres Zeug, stieß, grunzte animalisch und kam. Ich mit ihm.

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