Vorurteil und nichts Besonderes

Gut, nachdem einem bestimmten Kinofilm war jede Frau begeistert von SM. Plötzlich wollte jede den Arsch versohlt kriegen. Im Prinzip war das ja ganz in meinem Sinne. Aber dieses weitverbreitete „Blümchen-SM-Syndrom“ war letztendlich nicht mehr zu ertragen. Egal wo, oder wie ich eine Frau kennenlernte, grundsätzlich alle hielten sich für devot. Doch mir war nicht nach zärtlichem Umwickeln der Handgelenke mit einem rosa Seidenschal und Fesseln ans romantische Prinzessinnenbett, auch nicht nach sanftem Streicheln und liebevollem Tätscheln mit einer Peitsche aus Federn.

Gut, da war Anna, eine große Blondine mit kessem Kurzhaarschnitt alla Brigitte Nielsen. Finnin mit großer Oberweite. Sie fauchte wie eine Raubkatze, wehrte sich und biss sogar kurz vor dem Orgasmus. Dann Olga, Weißrussin, klein mit grünen Augen und langen schwarzen Haaren. Sie stöhnte die schönsten Kompositionen und liebte es von hinten genommen zu werden. Und Isi, Französin, braune Augen und Haare, unterm Strich nichts Besonderes. Sie hielt sich aber für die allergeilste Sexgöttin des Universums. Ich pflegte immer mehrere Eisen im Feuer zu haben. Da ich geschäftlich viel zwischen unseren drei Filialen hin und her reisen musste. Die Bedingungen waren optimal.

Gut, der Sex war echt o.k.. Suboptimal war aber die Tatsache, dass keine von meinen drei Aktuellen mich vollkommen befriedigen konnte. Es blieb immer noch ein kleiner Resthunger nach mehr. Wie bei einem Stück Torte, man ist eigentlich satt, will aber dennoch mehr. Ich konnte ja schlecht sagen. „Hey Baby, heute will ich dich mit 20 Peitschenhieben bestrafen und diesmal nehmen wir nicht die mit den Federn“.
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Meine ersten SM Erlebnisse beim Parkplatzsex und im Pornokino

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Ich bin Sarah, 29 Jahre alt, Zahnarzthelferin und träumte schon seit 2 Jahren von fantasievollem SM Sex, bei dem ich meine natürliche Devotheit hemmungslos ausleben konnte. Leider war es nicht so einfach, den passenden Sexpartner, zu finden. Über ein Casualdatingportal hatte ich vor 2 Monaten endlich die Gelegenheit, einen 46-jährigen, dominanten Mann aus meiner Region kennenlernen zu können, der mich gekonnt in den dominanten Fetisch SM-Sex einführen wollte.

Mein erstes Date auf einem Parkplatz

Nach einigen Mails über das Datingportal verabredete ich mich mit meiner neuen Bekanntschaft auf einem Autobahnparkplatz, der für Parkplatzsex bekannt war. Mein „Herr“ gab mir per Mail genaue Anweisungen, was ich zu dem Date anziehen sollte. Ich besorgte mir eine Ledercorsage, die den Busen stützte, aber direkt unter den Nippeln aufhörte. Dazu trug ich Strapsstrümpfe, die ich an der Corsage befestigen konnte, einen Minirock, Overknee-Stiefel und einen schwarzen Blazer. Meine langen blonden Haare trug ich offen und schminkte mich auf seinen Wunsch hin diskret und natürlich, damit ich möglichst jung und unschuldig wirkte. Pünktlich kam ich gegen 20 Uhr auf dem verabredeten Parkplatz an und wartete in meinem Auto auf meinen „Herrn“. Etwa eine Minute nach meiner Ankunft wurde meine Autotür geöffnet und ein gepflegter und attraktiver Mann mittleren Alters mit grauen Schläfen, öffnete meine Autotür. Er sprach mich mit meinem Namen an und ich konnte nur noch nicken. Trotz meiner Vorfreude kam eine unbändige Nervosität in mir auf. Der Mann öffnete die Fahrertür, zog mich sanft aus dem Auto und wartete geduldig, bis ich meinen Wagen verschlossen hatte. Danach begleitete ich ihn zu einem Kastenwagen, bei dem er die hinteren Schiebetüren öffnete. Zu meinem Erstaunen saßen auf den hinteren Sitzbänken zwei weitere Männer mittleren Alters, die mich mit gierigen Blicken musterten.

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Christoph und Kaori (Teil 1)

Christoph war Mitte Vierzig und Geschäftsführer einer mittelgroßen Bank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. Er liebte seinen Job und er liebte sein Büro, das sich hoch oben in einem Wolkenkratzer befand. Von seinem Schreibtisch aus hatte Christoph einen Blick über die ganze Stadt und fühlte sich wie der Herr der Welt. Aber war er das nicht auch tatsächlich? Zumindest in seiner Welt war Christoph der uneingeschränkte Boss. Er war nicht nur der Chef seiner Bank, sondern gab auch im Privaten bevorzugt den Ton an. In jeder Hinsicht ein durch und durch dominanter Typ, befand sich Christoph schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einer passenden devoten Dame.

Die Sache wurde dadurch kompliziert, dass Christoph auch in Hinblick auf dieses Thema recht genaue Vorstellungen und noch höhere Ansprüche hatte. Was er suchte, das war keine graue Maus, die sich aus einem Mangel an Selbstvertrauen in eine devote Position begab, sondern eine Frau von Format: mit Herz, Hirn – und mit einer dauergeilen Möse. Ansehnlich sollte die unterwürfige Herzensdame natürlich auch noch sein. Wobei Christoph immerhin in dieser Hinsicht keineswegs festgelegt war. Zwar bevorzugte er im allgemeinen eher zierliche Frauen. Aber es durfte ruhig auch ein vollbusiges Rasseweib sein. Natürlich immer vorausgesetzt, dass die Gute wusste, wo ihr Platz war.

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Peter und Monique (2)

Der 28 jährige Abteilungsleiter Peter und die 42 jährige Psychologin Monique waren schon seit sieben Jahren ein Paar und pflegten eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei welcher die dominante Monique das Sagen hatte. Der devote Peter war sehr glücklich, dass er nicht auch noch in seinem Privatleben den Ton angeben musste, sondern sich bei seiner geliebten Monique vollkommen fallen lassen konnte. Überhaupt war Peter sehr stolz auf Monique – diese Rassefrau! Monique war brünett, besaß ein sehr schönes, markantes Gesicht und hatte einen knackigen, wohl gerundeten Körper, dem man die 42 Jahre wirklich kein Stück ansah.

Besonders scharf machte es Peter, wenn Monique zu ihrem SM-Sessions ihr geiles Lederdomina-Outfit trug: Dann steckten Moniques lange Beine in kniehohen Stiefeln aus feinstem schwarzen Leder. Und dort, wo die sexy Stiefel aufhörten, gerieten Moniques gleichfalls schwarze Netzstrümpfe in Peters Blickfeld. Die Strümpfe waren zwischen Moniques Beinen zerrissen, um einen optimalen Zugang zu ihrer glitzernden Spalte – und selbstverständlich ebenfalls zu ihrer edlen Rosette – zu gewähren. Das hieß jedoch natürlich nicht, dass Monique Peter so ohne Weiteres an ihr edles rasiertes Fötzchen heranlassen würde. Tatsächlich durfte Peter schon froh sein, wenn Monique ihn überhaupt ihren köstlichen Mösensaft lecken ließ. Nicht selten musste sich Peter damit begnügen, Moniques herrliches Muschelaroma einzuatmenn, während sie sich am Ende einer Session über Peters Gesicht kniete und ihn stramm die Latte wichste, bis ihm die dampfende Sahne heraussprudelte.

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Peter und Monique

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Peter und Monique hatten schon seit sieben Jahren eine leidenschaftliche sadomasochistische Beziehung, bei der Monique der dominante Part und Peter ihr Sklave und Fußabtreter war. Monique war 42 Jahre alt und Psychologin, Peter 28 und leitender Angestellter in einem großen Konzern. Sie hatten sich vor sieben Jahren kennengelernt, als Peter aufgrund schwerer Depressionen das erste Mal Moniques Praxis besuchte und eine Therapie bei ihr begann. Zu der Zeit war Peter ein erfolgreicher BWL-Student und zudem ein ziemlicher Frauenheld:

Bei den Studentenpartys standen die Mädels seines Jahrgangs bei Peter regelrecht Schlange. Zwar sah er nicht besonders aus und war auch kein begnadeter Small-Talker. Doch Peter war smart und gut bestückt und stand zudem in dem Ruf der beste Mösenlecker an der gesamten Uni zu sein. Schon so manche Studentin hatte sich von Peter nach allen Regeln der Kunst ihr heißes Fickloch ausschlabbern lassen. Diese Girls bekamen schon feuchte Höschen, sobald sie Peter nur auf einer Party sahen. Wenn sie dann noch einige Drinks intus hatten, schwärmten sie ihren Freundinnen von Peters großer Zungenfertigkeit vor. So kam es, dass Peter, ohne dass es ihn größere Mühe gekostet hätte, immer wieder neues Frischfleisch vor die Flinte bekam.

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Stellas Bekenntnisse (4)

„Manchmal ist Stella ein wenig sperrig und gehorcht nicht unbedingt sofort, die kleine Nutte. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht.“ Sir Vincent machte wieder die Bahn frei. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Und grinste gemein. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. „Allez hop kleines Luder, zeig mal, was du so drauf hast. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!“ Maliziös lächelnd positionierte er sich vor mir und stieß brutal sein mächtiges Glied in meinen zarten Mund. „So, du kleine Blaseschlampe, auf deine Newcomer Talente bin ich wirklich gespannt“, er packte meinen Kopf und zog ihn kräftig zu seinem Unterleib. Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? ´
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Stellas Bekenntnisse (3)

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Und ich musste allmählich zugeben, dass nicht allein der großzügige Verdienst mich reizte, sondern auch jene sexuellen Eskapaden, die ich in dieser Villa erlebte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Nachts träumte ich nur noch von dem dämonischen Paar, das mit mir erregende Rollenspiele inszenierte. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. „Heute Abend erwartet Sir Vincent zwei Herren, die sich in erster Linie für die wertvollen Bücher interessieren!“, mit unbeweglicher Miene schaute sie mich an. „Aber…., sie haben auch ein gewisses Faible für andere, ein wenig pikante Aktivitäten. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Du bist doch ein großes vernünftiges Mädchen und kannst schon das eine oder andere aushalten!“ Sie nahm mein Gesicht in ihre zarten Hände, schaute mir tief in die Augen, um anschließend meinen Mund mit einem intensiven Kuss zu krönen.

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Stellas Bekenntnisse (2)

„Hast du oft Sex, etwa mit deinem Freund oder machst du es dir selbst?“, prüfend schaute mir Midori in die Augen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Nun ja, ab und zu rieb ich meine Perle, dennoch hatte ich darin kein großes Talent. Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Zunächst ein wenig ungewohnt, fing ich bald an, ich ihre Erkundung zu genießen. „Mehr und tiefer“, flüsterte ich mit hochrotem Kopf, doch die Japanerin überhörte dies geflissentlich und unterbrach unmittelbar ihre erregenden Fingerspiele. „Sir Vincent soll selbst bestimmen, geh pissen“, mit strenger Stimme wies sie zur Toilette. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

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Stellas Bekenntnisse (1)


Wir sind in der Dunkelkammer. Ein schwarzer dumpfe Raum, den ich gleichermaßen anziehend und abstoßend finde. Hier sind die Tierfelle, auf die ich mich knien muss während Sir Vincent mir meine verdiente Strafe zukommen lässt. „Du warst wieder nachlässig, in der Bibliothek stehen Bücher am falschen Platz, elendes Flittchen, versprich Besserung!“ Mit zischendem Laut fährt die Ledergerte über meine glühenden Pobacken. Immer und immer wieder. Meine Nippel sind hart und die Spalte feucht. Ich genieße es, wenn Sir Vincent mich maßregelt, wenn er mich bestraft, wenn ich zittere und Lust und Schmerz mir gleichermaßen Freude bereiten. Doch nur allein Sir Vincent bestimmt, wann ich Lust haben darf und wann nicht.

Für zwei Semester war ich in London für ein Aufbaustudium und mit meinen Finanzen sah es lausig aus. Teuer und aufreibend war das Leben in der Metropole, es lohnte sich. Gestern hatte ich den Aushang gelesen: Ein bibliophiler Gentleman suchte für seine umfangreiche Bibliothek eine Aushilfe. Das hörte sich verheißungsvoll an und wurde bestimmt entsprechend entlohnt. Zudem wollte ich aus dem Studientrott heraus und der Job versprach Abwechslung. Umgehend rief ich an und erhielt eine Einladung für Samstag zum Five O’Clock Tea. Die Villa befand sich im vornehmen Viertel Belgravia und wurde von Sir Vincent Ravenwood und seiner Haushälterin bewohnt.

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Vorgeführt und benutzt (2)

Sie setzte ihr verführerischstes Gesicht auf, leckte sich frivol über ihren mit Lipgloss veredelten Mund und blieb mal vor dem einen oder anderen Kerl stehen. Gerade als sie vor dem Dunkelhaarigen tanzte, kam Mark und zwang sie in die Knie. „Los du kleines verdorbenes Miststück, nimm seinen Schwanz in den Mund, er ist noch nicht stramm genug!“ Melody ging in die Hocke und führte sogleich seinen Befehl aus. Der geäderte Penis des Unbekannten war lang, dick und gewaltig. Wie ein Degen stand er gerade. Melody nahm ihn in ihre zarte Hand und schob die Vorhaut zurück. An der großen glänzenden Eichel hing schon ein erster Lusttropfen. Zaghaft lecke sie darüber, doch das war ihrem Gegenüber zu wenig. Ungestüm und fordernd stieß er ihr fest, zu fest, an den zarten Gaumen. „Machs mir zur Musik, du Fotze“, knurrte der Kerl und zog sie an den blonden Haaren brutal zu seinem Schritt. Melody bemühte sich redlich, doch irgendwie war der glatte pralle Bolzen viel zu voluminös für ihren zarten Mund. Sie lutschte und würgte, die Tränen standen bereits in ihren großen veilchenblauen Augen. Schon war Mark an ihrer Seite und stieß ihr das Glied des Fremden noch tiefer in ihre Kehle. Sie konzentrierte sich intensiv auf den Schwanz, und es gelang ihr bei gleichmäßige Atmung den Blowjob zu meistern. „Gut gemacht, kleine Melody, zeig ihnen, wie du auf deinen Herr hörst“, flüsterte Mark und strich dabei zart über ihr seidiges Haar.

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