Ich bin die Geliebte meines Chefs

C-Date Banner

Es war bereits nach 18 Uhr an einem Freitag. Die Sonne ging bereits langsam unter, aber im Büro war es immer noch sehr warm. Ich heiße Pauli, bin 28 Jahre alt und arbeite in einer Anwaltskanzlei als Chefsekretärin. Mein Boss war neben mir als einziger noch im Büro. Es hieß mal wieder, ein paar Überstunden dranzuhängen. Der Rest der Angestellten, es sind nur drei weitere Kollegen und Kolleginnen, waren schon in das wohlverdiente Wochenende abgezogen. Herr Schulz, mein Chef, war Strafanwalt und ein echt harter Hund, und das meine ich im doppelten Sinne. Die Kanzlei genießt einen extrem guten Ruf, da Herr Schulz so einige aussichtslose Fälle bereits gewonnen hatte. Im Gerichtssaal machte ihm so schnell keiner etwas vor. Auch sonst hatte er eine sehr direkte, bestimmende Art, aber dazu komme ich gleich nochmal.

Wenn mein Chef für längere Zeit beruflich einen Anwaltstermin in Köln hat, muss ich für ihn immer vorab den Escortservice Köln anrufen. Warum ich das machen muss? Nun, er mag meinen exklusiven Geschmack und bisher hat noch keine Dame ihn enttäuscht. Im Rückschluss bedeutet das, ich glaube zu wissen, auf welchen Typ Frau mein Chef steht. Das Gute ist, die Escort-Damen ähneln mir zum größten Teil. Das soll nicht arrogant klingen, aber ich besitze auch meine Vorzüge.

Continue reading “Ich bin die Geliebte meines Chefs” »

Christoph und Kaori (Teil 3)

Teil 2 lesen

Heute hat Christoph zwei Geschäftspartner zu einem exklusiven Abendessen zu sich ins Büro eingeladen. Japaner. Klar, dass es da Sushi geben muss. Klar auch, dass da Christophs japanische Sekretärin und devote Gespielin Kaori stark involviert ist. Wie stark Kaoris Engagement war, sollte jedoch selbst Christophs abgebrühte fernöstliche Businessparter überraschen.

Nach dem Austausch der üblichen übertriebenen Freundlichkeiten machte Christoph es sich mit den Herren Endo und Wada in der Sitzecke seines Büros bequem. Christoph köpfte korkenknallend die erste Flasche Schampus und schenkte seinen Gästen kräftig ein. Die drei Bankleute stießen mit einem zünftigen „Kampai!“ an und schütteten sich anschließend hemmungslos den Schampus in den Hals. Kaum, dass ein Glas leer war, schenkte Christoph umgehend nach. Er wollte, dass seine Gäste glücklich waren – und möglichst bald kräftig einen in der Krone hatten. Denn eine gute Stimmung förderte gute Geschäftsabschlüsse. Und Christoph wusste, dass er bei seinen Gästen nicht lange warten musste, bis diese ordentlich einen sitzen hatten. Denn bekanntermaßen fehlt den meisten Japanern ein zum Alkoholabbau wichtiges Enzym.

Ganz der Perfektionist hatte sich Christoph sogar ein paar CDs von Kaoris umfangreicher J-Popsammlung ausgeliehen. So säuselte im Hintergrund sanft ein pipsiges Frauenstimmchen, während die drei Schampus-Banker immer lauter und ungezügelter lachten. Herr Ende und Herr Wada hatten längst einen knallroten Kopf und auch ihr Grinsen wurde breiter und breiter. Als Christoph gerade einen anzüglichen Witz zum besten gab, öffnete sich die Bürotür und der Esstisch wurde hereingerollt.

Continue reading “Christoph und Kaori (Teil 3)” »

Befriedigende Überstunden

C-Date Banner

Silke arbeitete nun bereits seit 3 Monaten in der Abteilung. Sie war damals aus einer anderen Niederlassung hierher versetzt worden, weil sie sich hier mehr Aufstiegschancen versprach. Zudem passte der Wohnungswechsel gerade hervorragend zu ihrer privaten Situation. Ein Schlussstrich und gleichzeitig ein Neuanfang würde ihr mehr als gut tun. Ihre neue Wohnung war zwischenzeitlich nahezu komplett eingerichtet und sie freute sich darauf, ihre neue Umgebung zu erkunden. Doch dazu würde sie erst im Laufe der Zeit kommen, denn ihr Job nahm sehr viel Zeit in Anspruch.

Silke war gerade auf ihrem täglichen Gang ans andere Ende des Werksgeländes. Dafür musste sie einmal durch die komplette Produktion gehen. Sie genoss es, dann ab und an eine Zigarette mit einem der Jungs von der Produktion zu rauchen und ein Bischen zu plaudern. Sie mochte das auch deswegen, weil niemand denken sollte, sie hielte sich für etwas Besseres, weil sie in der Verwaltung tätig war.
Insgeheim jedoch genoss sie auch die bewundernden Blicke der männlichen Kollegen. Sie war bereits 35 Jahre alt, doch das sah man ihr beileibe nicht an. Nach ihrer gescheiterten Beziehung in der nicht alles so verlaufen war, wie sie sich das erhofft hatte, tat es ihr einfach gut zu sehen, dass sie immer noch attraktiv zu sein schien.
Leider ließ ihr Liebesleben derzeit einige Wünsche offen und insgeheim träumte sie davon, dass die Männer, die sie bewundernd betrachteten, einmal mehr tun würden, als sie nur mit Blicken auszuziehen. Doch die Arbeitsstelle war dafür definitiv nicht der geeignete Ort. Aber abends, wenn sie alleine zu Hause war, ließ sie ihrer Phantasie freien Lauf und nicht allzu selten erwischte sie sich dabei, wie diese Phantasien sie so sehr erregten, dass sie sich selbst befriedigen musste. Wie sehr sehnte sie sich danach, endlich einmal wieder wilden und leidenschaftlichen Sex zu genießen.

Continue reading “Befriedigende Überstunden” »

Das Job-Arrangement

Ich zitterte. Meine Hände waren feucht und mein Magen tanzte Breakdance. „Frau Dorst, folgen bitte.“ sagte meine hoffentlich zukünftige Chefin. Sie war Unternehmerin, wie aus einem Business-Magazin. Lange Beine, blonde Haare, schlank. Sie trug ein elegantes Kostüm, darunter eine tief ausgeschnittene Seidenbluse. Sie strahlte Macht und Coolness aus. Sie war kühl und dominant. Ich fühlte mich in ihrer Gegenwart klein und unbedeutend. Nach den üblichen Floskeln und Standardfragen eines Vorstellungsgespräches, öffnete sie die Bürotür und sagte knapp: „Wir melden uns.“

Wenige Tage später saß ich tatsächlich an meinem neuen Arbeitsplatz. In der Werkstatt der Firma, die unter den Büros untergebracht war, fiel mir ein großer dunkler Mann auf. Etwa 40, Südländertyp.

Die folgenden Tage verliefen ohne besondere Vorkommnisse, außer dass ich mich selbst immer wieder dabei erwischte, wie meine Blicke heimlich den „Großen Dunklen“ suchten. Es kam vor, dass sich unsere Blicke trafen. Nach einer Weile lächelte er sogar und grüßte.

Continue reading “Das Job-Arrangement” »

Pussylove im Office

„Mein Gott Sina, was für ein Tag. Heute Abend nehme ich mir erst mal eine kleine Auszeit!“, Maike saß mir gegenüber und lächelte mich an. Wir beiden hielten heute Abend noch die Stellung im Office. Etliche Mails mussten verschickt, Fotos ausgesucht und weitere Termine mit Kunden ausgemacht werden. Ich arbeitete während der Semesterferien in Maikes Agentur und konnte mich nicht beklagen. Maike hatte es für Anfang 30 schon ganz schön zu etwas gebracht und ich bewunderte sie. Offen für alles, liebenswürdig und vor allem sehr attraktiv. Ich mochte ihre Art, ihren Duft, wie sie lachte, aber auch ihr feuriges Temperament. Bald bemerkte ich, dass sich Maike für mich interessierte. Oft dachte ich an sie, auch zu Hause, wenn ich alleine in meinem Bett lag.
Kurz vorm Einschlafen schweiften dann meine Gedanken ins Land Fantasia: Und da hatte Maike einen ganz besonderen Platz. Sie war Verführerin und Liebhaberin. Dabei jedoch von einer besonderen Dominanz, die mich erschauern ließ. Dann langte ich mit meiner Hand zu meiner kleinen feuchten Pussy, erregte meine Lustperle, bis sie steif und fordernd mehr verlangte. Nicht dass ich mich jetzt unbedingt für Mädels interessiert hätte.
Aber wenigstens einmal mit einer Frau schlafen, das war mein größter Wunsch. Bislang hatte ich auf diesem Terrain noch keine Erfahrungen gemacht, leider. Doch ich konnte mir schon vorstellen, dass der Sex mit einer Frau besonders geil sein würde. Deshalb schaute ich mir in letzter Zeit auch immer wieder gerne Lesbenpornos an und ließ mich von den frivolen Streifen ganz schön inspirieren. Und wenn ich es auch noch nicht ausprobiert hatte, konnte ich mir vorstellen, dass es mit Maike besonders prickeln würde.
Ob es an dem warmen Wetter lag oder an dem abflachenden Bürostress, ausgerechnet heute sollte sich mein Wunsch erfüllen. Als wir alles erledigt hatten, war es schon später Abend. Maike holte einen gut gekühlten Prosecco und wir ließen uns auf unserer Büroalltag-passé-Couch nieder. Als sie mir mein Glas mit dem perlenden Getränk reichte, berührten sich zufällig unsere Hände. Maike schaute mich mit leichgeöffneten Lippen verheißungsvoll an und prostete mir zu.
„Ich hätte da eine Idee, wie wir den Abend gebührend ausklingen lassen könnten“; Maike kam auf mich zu und nahm meine Hand. Streichelte sie und flüsterte mir schelmisch ins Ohr: „ Ich finde dich total attraktiv und begehrenswert. Hast du es schon mal mit einer Frau getrieben?“ Ich verneinte errötend, drückte dabei aber ein wenig ihre Hand, was sie sofort als Einverständnis interpretierte. Da küsste sie mich leidenschaftlich und während ihre Zunge meinen Mund erkundete, knöpfte sie mit einer Hand langsam meine Bluse auf. Öffnete den BH und fing an, meine kleinen spitzen Titten zu massieren. Das tat gut, genau so hatte ich es mir vorgestellt und ich drängte mich fester an ihren schönen Körper.
„Komm zieh dich aus“, hauchte sie mir ins Ohr, bis ich nur noch mit meinem String bekleidet vor ihr stand. „Wie niedlich deine entzückenden Brüstchen!“, sie atmete hörbar. Nun ja, ich habe nicht allzu viel zu bieten, doch Maike schien das nicht zu stören. Im Gegenteil, erst nahm sie genüsslich den einen Nippel in den Mund, dann den anderen. Leckte und saugte und knabberte liebevoll daran. Immer abwechselnd, bis sie sich beide erregt kräuseln. Ich stöhnte laut auf, gierte nach mehr. Wollte, dass sie meine warme Spalte massierte und meine angestaute Lust zum Explodieren brachte. Wie geil und sanft doch diese Frauenzunge war und wie gekonnt mich Maike aufheizte. Langsam zog sie meinen hauchzarten String herunter.
„Hm, wie lecker, deine süßes Fötzchen ausschaut, ob es auch so verführerisch schmeckt? “, mit ihrer geschickten Zunge glitt sie nun über meine Furche, leckte und schmeckte, hielt ein wenig inne und überprüfte die rosa Aussicht mit ihren Fingern. Dabei spreizte sie ein wenig meine prallen Schamlippen und begann von Neuem mein saftiges Loch zu verwöhnen. Umkreiste mit ihrer flinken Zunge meine Klit, um dann kräftig in die warme Höhle einzudringen. Ich schob ihr meine Pussy entgegen und begann vor Erregtheit mit meinem Hintern zu zucken. Während ein wellenartiger Orgasmus mich überrollte, schob mir Maike ohne Vorwarnung noch einen Finger in die Rosette.
Dadurch wurde das prickelnde Gefühl noch verstärkt und laut brüllte ich meine Lust heraus. „Wow, kleines Luder, wie du abgehst“; Maike war jetzt nicht mehr zu halten und entledigte sich in Windeseile ihrer Klamotten. Splitterfasernackt stand sie vor mir und ich konnte ihren wohlgeformten Körper mit den prallen Melonen in Augenschein nehmen. „Aber jetzt bis du an der Reihe, ich habe dir ja vorgeführt, wie es geht!“ Sie setzte sich auf ihren Schreibtisch und massierte sich wollüstig ihre prallen Titten. Langsam spreizte sie weit ihre weit Beine und Venuslippen, und gewährte mir die schärfste Aussicht auf ihre feuchtschimmernde Vagina. Ein kleines Piercing zierte ihre Lustperle und ich versenkte mich kurzerhand in ihrem warmen Delta. Hmmmm, richtig gut duftete es da. Als sie meinen Kopf noch näher heranzog und mir bedeutete ich solle sie hemmungslos verwöhnen, leckte ich ihre nasse Lusthöhle, bis Maike laut zu stöhnen anfing.
„Komm Nina mach es mir jetzt mit deinen Fingern“;forderte sie mich rau auf. Dass sie schon total geil und absolut neben der Spur war, hatte ich sofort bemerkt. Langsam glitt ich mit zwei Fingern in ihre weiche feuchte Spalte, und begann sie rhythmisch zu ficken. „Los, du kleines Biest, steck deine kleine versaute Hand rein, besorg’s mir richtig hart, fiste mich.“ Madame hatte ganz schöne Ansprüche, doch die Order ließ keinen Widerspruch zu. Ich zögerte erst ein wenig, doch Maike knurrte ungeduldig. Also ließ ich nacheinander meine Finger in ihre heiße Muschi gleiten, bis sie schön gedehnt war. Dabei kamen mir meine Lesbenpornos in den Sinn, da hatte ich mehr als einen Faustfick beobachtet und langsam, aber immer professioneller erfüllte ich Maikes Wunsch. Rein und raus, ließ ich meine kleine Faust gleiten, während meine Chefin ein verbalerotisches Feuerwerk zum Besten gab. Aber ganz ehrlich, als sie dann mit Wucht kam, wurde auch ich wieder ganz feucht. „Oh, war das geil, du verstehst was davon“, meinte sie total erhitzt, aber lächelnd. Langsam zog ich meine Faust aus ihrer Lustgrotte und leckte ihren köstlichen Muschisaft ab.
Tags darauf lief das Agenturleben wieder in seinen gewohnten Bahnen. Maike war meine Chefin und ich ihre Semesteraushilfe. Sie ließ sich nichts anmerken, behandelte mich aber freundlich und kollegial, so wie alle anderen auch. Doch manchmal blieb ihr Blick länger an mir hängen. Dann lächelte sie mir verschwörerisch zu.

Celia

Sekretariatsschlampe

Amarotic

Ich lebte nun schon seit einiger Zeit in dieser öden Stadt, büffelte für mein Studium und jobbte noch nebenbei. Nur eine Freundin hatte ich bis jetzt noch nicht gefunden. Und dabei war ich einfach so verdammt geil, dass ich rund um die Uhr hätte ficken können. Na ja, ich studiere an einer technischen Fakultät, da gaben die Miezen rein gar nichts her. Gutmütige Kolleginnen, die sicher zum Lernen taugten, aber keineswegs für prickelnde Nächte. Oft stillte ich meine Lust im Internet, lernte das eine oder andere Camgirl kennen. Aber auf die Dauer war das auch nichts, diese virtuelle Notstandsbefriedigung. Ich hatte einfach Sehnsucht nach mehr und vor allem mit Echtheitszertifikat. Nach einer echten warmen Muschi, nach großen fülligen Brüsten und vor allem einem einladenden Hinterteil mit einem hübschen engen Poloch. Das Sommersemester ging dem Ende zu und ich sollte noch eine Hausarbeit im Sekretariat abgeben.
Irgendwie bekam ich bei diesem schwülen Wetter rein gar nichts auf die Reihe. Ehrlich gesagt, mir war mehr nach einer flotten Nummer, als nach Berechnungen und deren Erklärungen. Ab und zu vergnügte ich mich mit meinen Camgirls, dann ging’s wieder an den Schreibtisch. An einem späten Nachmittag hatte ich endlich meine Hausarbeit erledigt und rief im Sekretariat an. Eine rauchige Frauenstimme meinte, ich solle mich beeilen, um 18.00 Uhr würde sie schließen. Na, wenn das nichts war, ich schwang mich auf mein Rad und sauste zum Institut. Leer und ungewohnt waren die sonst so belebten Gänge, nur die Tür zum Sekretariat stand sperrangelweit offen. „Immer schön hereinspaziert“, die Person hinter dem Monitor brachte mich zum Staunen. Eine kräftige attraktive Brünette, die Brüste in ein knappes Schwarzes gezwängt, sah mich erwartungsvoll an. Mann, was das Institut doch so alles zu bieten hat, dachte ich mir. Gar nicht so übel, die dralle Braut, die zwar schon fett in den 50ern war, aber über jede Menge Sex-Appeal verfügte. Das hatte mittlerweile auch mein kleiner Freund bemerkt, der sich impulsiv in meiner Hose bemerkbar machte.
Ich legte der Brünetten die Arbeit auf den Tisch und wollte mich schon verabschieden, als sie mich rauchig fragte: “Und heute Abend, schon etwas vor? Nach so viel Büffelei, muss doch mal ausgiebig relaxt werden“, dabei kam sie um den Schreibtisch herum und legte forsch ihre Hand an meinen Schritt. Das raffinierte Biest hatte gleich bemerkt, wie es um mich stand. Wahrscheinlich war sie öfters mit dem einen oder anderen Studenten zu Gange, denn sie kam unmittelbar zu Sache. „Darf ich dir ein wenig beim Entspannen behilflich sein, ich bin übrigens die Elfriede“, und ehe ich mich versah, hatte sie mir meinen Zipper geöffnet. Mann, ging dieses frivole Biest ran. Ich stand zwar nichtunbedingt auf reife Weiber, doch heute war mir alles egal. Hauptsache ich konnte meinen Trieb befriedigen, quasi so als krönender Abschluss der Seminararbeit.
Forsch hatte sie schon meinen wippenden Schwanz ans Tageslicht befördert, begutachtete es eingehend. „Na junge Mann im Frühling, das ist ja ein Prachtstück“, schnalzte sie, und begann zart meine Vorhaut zu bearbeiten. Fasziniert starrte ich sie an und spürte intuitiv, diese versaute Schlampe verstand den Job. „Mal sehne wie dein Kleiner schmeckt?“, schon hatte sie meinen Prallen in ihrem großen feuchtwarmen Mund versenkt. Leckte und saugte so talentiert, als wolle sie die Weltmeisterschaft im Blasen gewinnen. Dabei stimulierte sie in einem Wechselrhythmus meinen Schaft, glitt mit ihren flinken Fingern über meine Eier und kraulte mich an meinem Arsch. „Boah, ist das gut, wie du das kannst“, wimmerte ich und drängte noch mehr in ihre weiche feuchte Maulfotze. Trotz ihres Alters war sie war einfach eine unübertreffliche Bläserin. Die Mädels, mit denen ich bisher Sex hatte(es waren nur zwei gewesen), hatten mir nicht so ein kurzweiliges Vergnügen beschert. Ich kam, stoßweise spritze mein Ejakulat in ihren Mund und brav schluckte diese frivole Sekretariatsschlampe meine Ficksahne.
Schnaufend lehnte ich an der Wand, musste mich erst mal ein wenig sammeln, was gar nicht so einfach war, durchfeuerte doch ein unsägliches Kribbeln meine Lenden. „War total lecker deine frische Sahne und nun?“ , frivol sah mich die Brünette an, dabei fing sie langsam an sich auszuziehen. Ich traute meinen Augen kaum, welch eine üppige Pracht da vor mir lag. Große schwere Brüste, die der Brünetten fast zum Nabel reichten, bettelten mich an. Ein wunderbares pralles Gesäß und eine stark behaarte Muschi stachen mir in die Augen. Blitzartig schoss es mir durch den Kopf: ein Analfick. Dieser prächtige fette Sekretärinnenarsch sollte zu meinem Objekt der Begierde werden. „Los, leg dich mit deinem Oberkörper auf den Schreibtisch und zeig mir mal deinen Prachtarsch“, knurrte ich sie ziemlich derb an, wohlwissend, das sie darauf stand. Bereitwillig folgte sie meiner Order, positionierte ihre Riesentitten auf dem Schreibtisch und streckte mir eifrig ihr pralles Hinterteil entgegen. Aus den Pornos wusste ich nur zu gut, dass man auch ohne Gleitgel vorankam. Deshalb spuckte ich auf meine Hand und rieb ihr mit der Soße intensiv die runzlige Rosette ein. Ein Finger schlüpfte hinein, dann zwei, langsam begann ich, das Arschloch der versauten Sekretärin zu dehnen.
„Los gib mir deinen fetten Kolben, steck ihn in meinen engen Arsch“, bettelte sie, wie von Sinnen und rieb sich dabei ihren geschwollenen Kitzler. Ein erdiges dumpf-berauschendes Parfüm stieg mir in die Nase, ein Duft der meine Geilheit noch mehr antrieb. Na ja, jeder kann sich denken, dass mein Riemen wieder stand wie eine Eins. Ich salbte meine Eichel mit meiner Spucke ein und setzte an. Langsam drang ich ein, glitt durch den Ring und hörte wie Elfriede scharf die Luft einsog. „Na du geiles Biest, tut’s gut?“, schnaufte ich außer Atem, hielt mit beiden Händen ihre drallen Pobacken und schob dann ganz langsam weiter. Noch nicht ganz hatte es mein langer harter Schwanz geschafft. Mit einer Hand dirigierte ich meinen Lustspeer mit der anderen tätschelte ich ihren Hintern. Endlich war ich ganz tief drin und spürte mit allen Fasern meines Leibes diese unbeschreibliche Enge. Feucht und warm, ein Kanal, der sich wie ein Handschuh um meinen erregten Penis schmiegte. Dann legte ich los, bewegte mich mal langsam, mal schneller, lauschte dabei Elfriedes wollüstiges Stöhnen. Ein mega Orgasmus überrollte mich schon nach kurzer Zeit, so geil hatte mich diese versaute Sekretärin gemacht. Später leckte sie mir noch mit Inbrunst meinen tropfnassen Schwanz sauber: „Also Florian, du weißt schon, wo du mich findest, immer gerne“, verabschiedete sie sich mit einem Lächeln. Ich fühlte mich wie auf Wolke Sieben. Inwieweit sie auf ihre Kosten gekommen war, war mir ehrlich gesagt total egal.

Celia

Amarotic

Chefsache



Seit etwa einem Jahr arbeitete ich nun in dieser noblen Werbeagentur. Irgendwann in den Semesterferien hatte ich mich als hier als Texterin beworben, weil ich auf die Uni rein gar keine Lust mehr hatte. Ewig überfüllte Seminare, anonyme Hörsäle und chaotische Klausuren, nein, ich war hatte mittlerweile so die Nase voll, dass ich nur noch weg wollte. Was nutzten mir die ganzen Meriten, wenn ich rund um die Uhr unzufrieden war und meine Freunde anstänkerte.
Jetzt war ich hier in diesem abgefahrenen Laden, verstand mich supergut mir meinen Kollegen und bereute es keine Sekunde. Sicher am Anfang war vieles ungewohnt uns ab und zu machte ich ganz schöne Schnitzer, doch mit der Zeit wurde es immer besser. Nur eine Sache bereitete mir ein wenig Kopfzerbrechen. Thomas, mein Chef, verhielt sich immer sehr zurückhaltend, wenn nicht sogar abweisend und das machte mir als emotionaler Mensch doch einiges zu schaffen. Irgendwann sprach ich Sina darauf an, doch auch sie konnte sich keinen rechten Reim darauf machen. „Nelly, das bildest du dir ein, Thomas ist halt ein cooler Typ, doch er ist ich verkehrt, vor allem wenn es um junge hübsche Mädels geht“, dabei zwinkerte sie mir verschwörerisch zu. Was nun das wieder zu bedeuten hatte, erfuhr ich an jenem Abend, als der Abschluss unserer erfolgreichen Kampagne begossen wurde.
Ziemlich feucht-fröhlich ging es zu, und obwohl ich an dem köstlichen Buffet reichlich zugegriffen hatte, war ich ganz schön angeheitert. Da lag natürlich auch an dem Prosecco, den ich mir immer wieder eingießen ließ. Doch auch Thomas schien wie umgewandelt, ob es nun an dem prickelnden Getränk lag, das meinen eifrigen Zuspruch fand oder an ihm selbst, weiß ich heute nicht mehr. Irgendwann jedenfalls kamen wir miteinander ins Gespräch und ich staunte über seine vielfältigen Interessen. Er redete und gestikulierte, strahlte mich dabei mit einem umwerfenden Lächeln an, dass mir ganz anders wurde. Dabei war mein Chef mehr als doppel so alt wie ich, und wenn ich ehrlich bin, stand ich nicht unbedingt auf ältere Semester. Doch Thomas war auf seine Art sehr attraktiv, vor allem wenn er so anschaulich von seinen Reisen erzählte, die er ganz cool als Backpacker unternahm. Das hätte ich meinem Chef nicht zugetraut, mit dem Rucksack über die Galatabrücke oder im Zelt an der Biskaya. „Kann ich dir noch etwas zum Trinken anbieten oder möchtest du dir lieber den Sternenhimmel betrachten?“ Letzteres war ganz eindeutig die bessere Idee.
Nun standen wir auf der Dachterrasse genossen den Sternenhimmel und die Konturen der Skyline, und als ich über irgendetwas stolperte, fing mich Thomas auf. Was dann geschah, ähnelte eher einem Filmskript als der Realität. „Du bist heute Abend der schönste Stern, kleine Nelly“, er küsste mich zärtlich auf den Mund und ich drängte mich ich entgegen. Da wurden seine Küsse leidenschaftlicher, er knabberte an meinem Ohrläppchen, dann glitt er über meinen Hals. Mein Unterleib sendete eindeutig Signale aus, meine Pussy war feucht und auch bei meinem Chef bemerkte ich eine enorme Ausbuchtung „Komm lass uns gleich verschwinden, wir fahren zu mir!“, er schaute mich herausfordernd an und mit einem stummen Nicken signalisierte ich mein Einverständnis. Mittlerweile war ich so heiß, dass ich es beinahe mit ihm im Wagen getrieben hätte. Na ja, das war auch ihm nicht entgangen und kaum befanden wir uns in seinem Flur, küsste er mich nicht nur leidenschaftlich, sondern zog mir auch die Kleider aus. Irgendwann stand ich vor ihm, nur noch in BH, String und Pumps.
„Du siehst so wahnsinnig geil aus, ich will dich einfach ficken“, rau raunte er mir frivole Worte ins Ohr, die mich aber noch mehr aufgeilten. Er trug mich in einen Nebenraum und setzte mich auf einem riesigen Schreibtisch ab und riss sich den Reißverschluss seiner Hose auf. Ein riesiger Penis sprang fordernd hervor, und schaute mich an, wie die Schlange da Kaninchen. Mit weit gespreizten Beinen lag ich auf dem Schreibtisch und mein Chef schob ungeduldig den String zur Seite, um seinen Megaprügel in meiner Spalte zu parken. Wow, wie toll sich das anfühlte, ich genoss es, total ausgefüllt zu sein. Während er mit langsamen Bewegungen meine Pussy ergötzte, zwirbelte er meine Nippel. „Du machst mich so wahnsinnig an Nelly“, Thomas küsste fordernd, fast ein wenig brutal. Seine Zunge glitt ungestüm in meinen Mund spielte mit meiner Zunge, balgte sich sogar mit ihr, dabei beschleunigte er sein Tempo und vögelte mich härter. Tief und intensiv erlebte ich sein Liebesspiel und während er sich gekonnt zurückhielt, wand ich mich wie ein Aal. Paff, Sterne, Sternschnuppen, Lichter, Seifenblasen, mein Unterleib kribbelte, meine Klit pochte, Wellen rollten heran. Paff, Paff, es kam mir, heftig und vollkommen ungewohnt. Ein wenig derangiert kam ich wieder zu Sinnen, als er zischte: „Komm lass mich in deinen hübschen Mund kommen“, dabei drehte er mich so geschickt, dass sein von Pussysaft glänzender Schwanz direkt an meinem Mund andockte. Los Nelly, zeig mal, wie du blasen kannst!“, er lächelte frivol und ich lutschte und saugte, kitzelt seine kleine Ritze und rieb ihm den Schaft. Ich schmeckte meinen eigenen Saft, der sein Penis wie ein eleganter Handschuh umgab. Dann kam er und pulverte seine Creme in meine Mundhöhle. Schmeckte gar nicht so übel, ein wenig würzig, salzig und ich schluckte brav die ganze Ladung.
Als ich später aus dem Bad zurückkam, saß er am Schreibtisch, immer noch mit gerecktem Schwanz. „Baby, du bist ein Naturtalent, das habe ich schon lange gespürt, doch ich wollte einfach nicht mit der Tür ins Haus fallen. Ganz nach dem Motto: Gut Ding will Weile haben oder früher oder später hätte es doch geklappt.“ Selbstgefällig warf er mir einen 200 Euroschein hin. „Wie steht’s, zweimal die Woche, einmal im Office, einmal hier?“ Herausfordernd schaute er mich an und ich dachte an Sinas Worte. Ehrlich gesagt der Fick war gut, aber Geld dafür anzunehmen? Nein, das lag mir nicht. Ohne ein Wort zu sagen, zog ich mich an und verließ das Apartment. Am nächsten Arbeitstag reichte ich die Kündigung ein, sollte Thomas zusehen, wo er seine Bunnys herbekam.
Celia

Du bist am Arbeiten

Du bist am Arbeiten, hast Nachtschicht und im Spital läuft nicht viel. Allen Kindern geht es gut und schlafen.
Du sitzt in deinem Büro, machst deine Schreibarbeiten die halt auch erledigt werden müssen. In deinem weissen Arztkittel, sehr gebildet und anerkannt sitzt du da.
Ich sehe durch die Tür und beobachte dich fast jede Nacht. Stelle mir vor wie du meinen Körper von A-Z kennst und genau weisst was du machen musst um mich zu befriedigen.
Mein Höschen ist jedes Mal nass wenn ich dir zuschaue und dazu träume. Deine Stimme wenn du telefonierst ist so tief, erschreckend und sehr dominant. Keiner wag es dir zu wiedersprechen!
Auch in dieser Nacht schaue ich von der Abstellkammer deines Büros durch den schlitz und schaue dir zu. Du hast mich noch nie bemerkt, deshalb habe ich heute den Mut es mir selber zu machen in deiner Kammer. Ich knete meine Brüste, streichle meinen Körper, ziehe meinen Rock hoch und mein Höschen zur Seite. Meine Muschi ist bereits nass und freut sich über mein Vorhaben.
So geschmeidig gibt sie sich meiner Hand hin. Ich reibe meinen Kitzler und schaue dich dabei an. Die Angst, von dir entdeckt zu werden, geilt mich noch mehr auf! Mein Körper zittert und verlangt dich,
es reicht nicht wenn ich es mir selbst mache, ich möchte dich spüren! Vor verlangen Stöhnte ich kurz auf und bleibe erstarrt stehen, es war zu laut! Du schaust auf, fragst dich woher das kam.
Du stehst auf, denkst dass ein Kind wach wurde, aber das hättest du nie gehört! Du läufst in deinem Büro umher und bemerkst den Spalt zu deiner Abstellkammer. Deine Augen treffen meine,
ich bleibe vor Angst stehen, kann mich nicht bewegen, deine Augen halten mich fest, ich kann nicht wegsehen. Was passiert jetzt. Hilfe!
Du trittst vor die Tür und reisst sie auf. Unerschrocken blickst du mich an und riechst den Duft meiner Erregung. Du verziehst keine Miene, lachst nicht, sagst nichts.
Du schaust mich an, packst mich am Arm und ziehst mich heraus. Die Bürotür schliesst du ab, ein Teil des Lichtes machst du aus. Nur so viel das niemand sieht was gerade geschieht.
Du reisst mir die Kleider vom Körper und schmeisst deine Büromaterialien von deinem Bürotisch. Hart packst du meinen Nacken und zwingst mich meinen Oberkörper über deinen Tisch zu beugen.
Dein schlag auf meinem Po brennt, es folgen noch mehr, du bestrafst mich für meine Ungehorsamkeit.
Komischerweise werde ich immer geiler! Du packst deinen Schwanz aus und steckst in mir ohne Vorwarnung in meine enge nasse Muschi. „Jetzt bekommst du was du wolltest“ sagst du zu mir.
Mein Körper zittert vor Angst vor dem was jetzt geschieht, deine Stimme lässt einen erstarren, ich kann nicht stöhnen nichts, mich dir nur hingeben.
Dein Schwanz ist so gross und Hart, zu gross für meine enge kleine Muschi. Ich spüre jede deiner Venen und deine Eichel reibt meine Innenwände so stark das ich fast meine Besinnung verliere.
Du steckst ihn immer weiter rein, harter, tiefer und immer schneller. Gleichzeitig steckst du mir deinen Daumen in mein Po Loch! Das war zu viel! Diese heissen reize zusammen lassen mich Kommen,
mein Orgasmus lässt mich zucken und aufschreien! Deine Hand hält mir den Mund zu weil ich sonst die Kinder aufwecke. Es hört nicht mehr auf, mein Orgasmus ist so lange und intensiv das du mich festhalten musst. Auch dein Schwanz wird harter und grösser. Du stösst nochmals hart zu und packst meine Schulter, ziehst sie nach hinten und entlädst dich voller Wucht in mir.
Dein Sperma fliesst warm in mich hinein, deine Zuckungen lassen dich länger kommen als sonst. Meine Muschi saugt all dein Sperma aus dir heraus und es fühlt sich an als könntest du nochmals kommen. Dein Schwanz kann sich nicht aus meiner Muschi befreien, du möchtest nochmals kommen, das Gefühl macht dich süchtig! Und es werden noch viele solcher Nächte folgen.

Lunch Beat 2

„Mein Gott, ein richtiger Club“, entfuhr es mir verblüfft, als uns der junge Typ am Eingang jeweils 10 Euro abknöpfte, „richtig dunkel mit DJ und Lightshow, wie genial.“ Willkommen Mädels, ihr wisst Bescheid: Tanzen, nichts als Tanzen ist hier die Devise. Und vor allem nicht über den Job plaudern. Das könnt ihr noch genügend im Office. Wasser gibt es en masse und ein kleines Snackbuffet ist ebenfalls angerichtet. Etwa eine Stunde dauert der Spaß, dann ruft wieder der Büroalltag. Viel Vergnügen.“ Angela, die immer die Initiative ergriff, schwenkte zuerst ihren drallen Po über die Tanzfläche, wo sich schon einige Leute tummelten. Vor allem zwei Typen schienen ganz entzückt von ihrer beeindruckenden Show zu sein, denn sie rückten ihr immer näher. Na ja, dachte ich mir im Stillen, was wird schon in der Mittagspause groß abgehen, immerhin befinden wir uns in mitteleuropäischen Gefilden und nicht in einer Strandbar in Lettojani. Kaum hatte ich Sizilien, Taormina und berauschende Sonnenuntergänge vor Augen, als mir ein gut aussehender dunkelhaariger Typ in die Quere kam. „Ciao Baby, was man in der Mittagspause alles anstellen kann, außer plaudern“, meinte er ohne sich groß vorstellen und schaute mir unverblümt in meinen Ausschnitt. Wie schon erwähnt: Ich liebe direkte Anmache, vorausgesetzt der Typ schaut gut aus, so etwa wie im gegenwärtigen Fall.
„Warst du hier schon mal?“, fragte ich ihn spontan und schaute ihm dabei intensiv in die grünen Katzenaugen. Verdammt gut sah der Kerl aus, eigentlich könnte man die Tanzstunde noch etwas ausbauen, dachte ich mir und fing heftig an mit ihm zu flirten. Er verstand sofort und erwiderte lässig: „Nein, heute das erste Mal. Für drei Dinge kannst du mich begeistern: Vögeln, arbeiten und tanzen. Ich liebe spontane Frauen und denke, du gehörst auch dazu.“ Mittlerweile wummerten die Bässe unverschämt laut und die Rhythmen wurden immer ausgefallener, als der Typ mich hinter einen Samtvorhang zog, wo ein abgerutschtes Sofa stand. Sofort begann er mich heftig zu knutschen. Bald fühlte ich seine heiße Zunge an meinem Gaumen, bald züngelte er leidenschaftlich in mein Ohr. Dabei flüsterte er mit erregender rauchiger Stimme derbe Unverschämtheiten zu und bald floss klebriger Saft aus meiner Pussy und ich konnte mich vor Geilheit kaum beherrschen. „Na du kleine Schlampe, du magst es doch, wenn ich dich hart ficke?“ Ich presste mich fest an seine enorme Ausbeulung und wartete gierig darauf, dass er die Initiative ergriff. Angela hatte ich schon lange vergessen, wenn sie schlau war, hatte sie sich auf einen Quickie mit den beiden Kerlen eingelassen. Es war mir vollkommen bewusst, dass ein guter Fick meinen heutigen Arbeitselan noch um Einiges steigern würde. Zumal ich ohnehin vorhatte, bis zum späten Abend im Office zu bleiben. Als hätte der Unbekannte meine geheimsten Wünsche erraten, streifte er mein Oberteil hoch und fing an meine Titten aus ihrer Verpackung zu lotsen. Dann begann er so leidenschaftlich meine Nippel zu reizen, dass ich ganz zappelig wurde. Er zog an ihnen, dann umspielte er sie mit seiner Zunge, dann kniff er wieder in die Brustwarzen. Mein Gott, machte mich das an. Meine Spalte wurde feucht und fing bald an zu dampfen. Die Bässe wummerten immer noch, Gelächter klang an mein Ohr und mein Verführer züngelte frech an meinen vor Geilheit zitternden Brustwarzen. Aus mir floss es in Strömen und um Gleiches mit Gleichem zu vergelten, griff ich ihn forsch in den Schritt und öffnete seine Hose. „Zeig ihn mir, deinen großen heißen Schwanz, das willst du doch, du willst ihn doch in meiner kleinen heißen Schnecke parken“, zischte ich meinem Mr. Unbekannt frivol ins Ohr und lockte seine ganze Länge ans Tageslicht. Gravitätisch erhob sich sein Geschlecht und ich glitt behände mit meinen Fingern über den Schaft. Heute hatte ich im Office schon genug die Tastatur bedient, jetzt verwöhnte ich das pulsierende Glied. Flugs befreite er mich von meinem neckischen String, fackelte nicht lange und platzierte mich auf seinem enormen Ständer. Der, wie von selbst, in meine geölte Pussy flutschte. Ich verschloss seinen Mund mit einem leidenschaftlichen Kuss und ließ meine Zunge spielen. Interessanterweise kannte er einen besonderen Rhythmus, der mich erschauern ließ. Ich ritt ihn und schaute dabei in seine weit geöffneten Augen. Kräftig schraubte er sich in meine fordernde Pussy und umfasste mit seinen schönen Händen meinen bebenden Arsch. Selten hatte ich einen so berauschenden Fick genossen wie heute. Manchmal drosselte er das Tempo, um mich gleich wieder viel härter auszufüllen. Dabei zwirbele er mir unverschämt die Nippel, dass es nicht lange dauerte und es mir fast schmerzhaft kam. Mein erfahrener Liebhaber indes brauchte nur einige Sekunden länger, um seine delikate Creme in mir zu verströmen. „Oh Baby, du bist ein geiles Naturtalent, ich könnte dich jeden Mittag ficken“, dabei verrieb er bedächtig die Spuren seiner Ejakulation auf meinem zuckenden Körper. Langsam richteten wir uns ein wenig her, immer noch hinter dem Samtvorhang verborgen, da fragte mich der unbekannte Lover: „Nächste Woche gleiche Zeit, gleicher Ort? Ich mag dich, deine Titten, deine Pussy, vielleicht demnächst auch deinen verführerischen Arsch. Ich hoffe, du bist auf deine Kosten gekommen, kleine geile Sau?“ Das konnte ich nur noch nickend bestätigen, worauf er nochmals seine Kleidung überprüfte, den schweren Vorhang zur Seite schob und dem Ausgang zu strebte. Ich verschwand klammheimlich auf der Toilette, um mich zu erfrischen. Kurze Zeit später mischte ich mich, noch ein wenig wackelig auf den Beinen, unter das tanzende Volk, sah wieder Angela mit den beiden Kerlen und winkte ihnen zu.
„Hallo Rissa, darf ich dir Joris und Michele vorstellen, sie arbeiten ebenfalls in unsrer Branche, wollen wir uns nicht heute Abend mit ihnen treffen?“ Die Jungs lächelten mir wohlerzogen zu und ich hob meine Hand zum Gruß. „Mal sehen, aber jetzt müssen wir schnellstens in die Agentur. Lunch Beat hin oder her, die Arbeit ruft“, meinte ich fröhlich und zog die widerstrebende Angela hinter mir her.



Carl



Seit einiger Zeit habe ich mit Carl ein Verhältnis. Ein ganz Besonderes, dass, wenn ich nur daran denke, mich feucht werden lässt. Carl ist IT-Spezialist in der großen Kanzlei, wo ich als Juristin mein Brot verdiene. Ich bin Mitte vierzig, groß gewachsen mit langen Beinen, schönen Brüsten, einen wohlgeformten Hintern. Mein langes brünettes Haar trage ich gerne hochgesteckt. Zum ersten Mal begegnete mir Carl an einem regnerischen Mittwoch im Aufzug. Ich hatte die letzte Nacht kaum geschlafen und war entsprechend schlecht gelaunt. Wir waren die einzigen Fahrgäste und er nutzte die Zeit, mich ausgiebig zu mustern. „Tolle Beine“, raunte er und ich glaubte, mich zunächst verhört zu haben. Der Typ sah unverschämt gut aus, war mindestens zwanzig Jahre jünger als ich und machte mir Komplimente. „Und, in der Mittagspause schon etwas vor“, fragte er mich spitzbübisch, und ehe ich mich versah, hatte ich schon seine Einladung in eine schnuckelige Tapasbar angenommen.
Den ganzen Vormittag arbeitete ich unkonzentriert und dachte nur noch an mein Date. Es blieb nicht bei diesem ersten Treffen, zunächst sahen wir uns in der Mittagspause, bald regelmäßig. Carl hatte etwas Forderndes, etwas Bestimmendes, das mich vollkommen anzog. Irgendwann schliefen wir miteinander und auch beim Vögeln übernahm mein junger Lover die Regie. „Zieh dich aus“, sagte er, kaum zur Tür hereingekommen. „Zieh dich aus und spreize deine Beine“. Dann nahm er mich ohne Umstände von hinten, fast brutal, kein Vorspiel, drang einfach in mich ein und ich genoss es. Er bestimmte und ich ließ es geschehen, während ich im Büro das Sagen hatte, gehorchte ich Carl wie ein unmündiges Kind. Rief er an, wurde augenblicklich meine Pussy feucht und ein angenehmes Gefühl durchströmte meine Lenden. „Morgen“, sagte er eines Abends lächelnd, „werde ich dich im Office ficken. Ziehe dein Kostüm an und die schwarzen Pumps, keinen Slip, nur halterlose Strümpfe. So war er, gab mir Befehle und ich führte sie aus. Er trieb ein grausames Spiel, war ich kurz vor dem Orgasmus, brach er das Liebesspiel ab. Hielt ich mich nicht genau an seine Anweisungen, versohlte er mir den Hintern. Zunächst war ich entsetzt, dann fand ich an seiner Dominanz Gefallen. Wohlige Schauer rannen mir über den Rücken, wenn er mich züchtigte und anschließend hart nahm.
Als ich zu einer Hochzeit eingeladen wurde, wählte ich Carl als meinen Begleiter. „Gerne komme ich mit, zieh dir etwas Elegantes und vor allem Leichtes an.“ Als er mich an jenem Morgen abholte, wusste ich genau, dass ich ihm gefiel. Ich hatte ein zartes Chiffonkleid mit passenden Dessous gewählt und Carl pfiff anerkennend durch die Zähne. Später steuerte er das Cabriolet, und als wir zu einem Wäldchen kamen, hielt er an. „Los mach’s mir“, öffnete die Hose und sein steifer Schwanz sprang hervor. Wie ich es liebte sein schönes wohlgeformtes Glied mit meinem Mund zu verwöhnen, wenn es aufsässig gegen meinen Gaumen stieß und tief hinten in meine Kehle vordrang. Ich saugte und lutschte, züngelte und kitzelte, dabei spielte ich gleichzeitig mit seinen Nüssen und es dauerte nicht lange und er stöhnte meinen Namen.
Das Fest fand in einem eleganten Schlosshotel statt an und war schon im vollen Gange, als wir ankamen. Na ja, solche Feiern sind eigentlich nicht mein Ding und hätte ich nicht Carl dabei gehabt, ich wäre vor Langeweile umgekommen. Natürlich war er auch hier der Star, die Brautjungfern leckten sich verstohlen über die Lippen und die Braut sah aus, als hätte sie am liebsten mit ihm die Hochzeitsnacht verbracht. Ich bemerkte das mit Genugtuung. Nachdem wir ein wenig Smalltalk mit den Gästen hielten und uns am Buffet gelabt hatten, kniff Carl mir in den Hintern und zischte: „Komm lass uns die Nachspeise genießen.“Er schob mich durch eine Tür, eine Wendeltreppe führte zum Schlossturm. Wie ein Tier trieb er mich vor sich her, ab und an gebot er mir Einhalt. Dann schoss seine rechte Hand zu meinem String, schob ihn rau zur Seite und überprüfte meine klamme Pussy. „Du bist immer bereit, das gefällt mir“, raunte er mir ins Ohr. Oben angekommen dirigierte er mich zur Brüstung. Dann streifte er das raschelnde Chiffonkleid hoch. „Sei ein braves Mädchen und öffne mir deine hintere Pforte“, Carl küsste mich zart auf den Hals und massierte mir die Brüste. Unten im Schlosspark tummelte sich die Hochzeitsgesellschaft, während mein Lover vorhatte, mich in den Arsch zu ficken. „Ich habe noch nie…“, stammelte ich, doch streckte ich ihn als stummes Einverständnis meinen Po entgegen. „Wenn du dich gehen lässt, wird es ein Genuss, lass mich nur machen“, mit diesen Worten salbte er mir die runzlige Öffnung mit etwas Öligem ein, spielte ein wenig mit seinen Fingern und drang plötzlich ein. Behutsam weitete er mein Loch, während er beruhigend auf mich einsprach. Ich entspannte mich allmählich und genoss es von diesem jungen Mann benutzt zu werden, ja ich lechzte direkt danach. „Los, ich will deinen Schwanz in meinem Arsch spüren“, keuchte ich. Millimeter für Millimeter schraubte er mir jetzt sein Glied in den Anus, vergaß darüber aber nicht meine pralle Perle zu massieren. Es fühlte sich immer besser und leichter an, wie in Trance schaute ich in den Park, während mich Carl mit schnelleren und härteren Stößen in den Arsch vögelte. „Fick mich“, schrie ich völlig derangiert und einige Gäste schauten irritiert nach oben. Carl, sonst so cool und berechnend, war jetzt vollkommen außer sich. Er lallte nur noch wirres Zeug, stieß, grunzte animalisch und kam. Ich mit ihm.