In der Umkleidekabine

Seitdem sich Klaus und Katja vor ein paar Wochen auf einer Party kennengelernt hatten, waren die beiden ein Paar – und bis über beide Ohren ineinander verliebt. Klaus war Anfang Dreißig und ganz der seriöse Büroangestellte. Dahingegen war die flippige Katja rund zehn Jahre älter und noch verdammt knackig. Katja war ein Ausbund an Energie und brachte ordentlich Schwung in die Beziehung. Klaus brauchte meistens erst einen kleinen Anstoß, zog dann aber mit umso größerer Begeisterung mit.

Heute hatte Katja entschieden, dass Klaus einmal anständige neue Klamotten brauchte, mit denen man auch einmal schön Essen gehen konnte. Klaus machte sich nicht viel aus seiner äußeren Erscheinung. Natürlich erschien er im Büro mit Hemd und Krawatte. Aber privat mochte er es lieber bequem und zu Hause trug er sowieso nur ultrabequeme Gammelklamotten. Aber Katja zuliebe ließ Klaus sich dann doch zu einem feinen Herrenausstatter mit schleppen. Immerhin hatte seine neue Flamme ein gutes Auge für schöne Kleidung und wusste auch sofort, was ihm gut stand.

So dauerte es nicht lange, bis die beiden bei dem Herrenausstatter ein schickes Sakko für Klaus gefunden hatten. Jetzt fehlte nur noch ein Paar dazu passende Hosen. Aber Hosenkauf war so eine Sache. Deshalb nahm Klaus gleich ein halbes Dutzend Hosen mit in die Umkleidekabine, um eine nach der anderen anzuprobieren. Doch kaum hatte er sich seine Straßenhose ausgezogen, erschien Katja neben Klaus in der Kabine und warf einen gierigen Blick auf die Beule in seiner Unterhose.

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Erotische Begegnung

Wenn aus Virtualität Realität wird

Wenn man die Frau trifft, die man im Internet begehrt hat, wird aus Wunsch Wirklichkeit

Wenn in der Realität plötzlich die Frau vor einem steht, die einem vor der Cam eine heiße Show geliefert hat, dann wird aus Virtualität Realität und aus Selbstbefriedigung heißer Sex mit einer gar nicht mehr so unbekannten Schönheit. Bildquelle: FXQuadro – 408873790 / Shutterstock.com

Endlich angekommen, endlich allein. Meine erst eigene Wohnung in Karlsruhe, wo ich in ein paar Tagen das Maschinenbaustudium aufnehmen werde. Die Einrichtung ist spartanisch aber zweckmäßig. Die Kartons sind noch nicht ausgepackt, doch als erstes muss der Computer angeschlossen werden. Das Apartmenthaus, das ich auf Anraten meiner Eltern wählte, auch weil sie mir die Miete bezahlen und Studenten kaum andere Wohnungen finden, verfügt über ein WLAN für alle Bewohner. Es wurde mir sofort angezeigt, aber das Passwort wusste ich nicht. Hastig wühlte ich in meinen Mietunterlagen. Irgendwo muss der Zugangscode für das World Wide Web doch stehen. Schon seit Stunden war ich nicht mehr online.

Es waren nicht die unbeantworteten Mails, die mir Sorge bereiteten. Nein, ich muss zugeben, es war mein Verlangen nach einer Frau. Nicht irgendeiner, sondern einer ganz bestimmten. Eine, die mich an kaum etwas Anderes denken ließ.

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Geburtstags-Swing

C-Date Banner

Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Mädelrunde (2)

Wir rollen mit den Augen über Gretas direkte Art, doch ich denke im Stillen: Recht hat sie. „Kerle kriegt ihr übrigens überall her, ob auf Dating-Portalen, beim Einkaufen oder am Baggersee. Ihr müsst ihnen nur signalisieren, dass ihr bedingungslos bereit seid. Wenn sie das nicht schon riechen!“ Atemlos hören wir Gretas Plädoyer zu, schütteln die Köpfe und meinen, nun so einfach ginge es nun auch wieder nicht. „Papperlapapp, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Unzählige unbefriedigte Männer sind unterwegs, da hat letztendlich jede Frau Superchancen. Ihr müsst es nur wollen und dann klappt es auch! Sobald ihr einen an der Angel habt, werdet ihr feststellen, dass ein Seitensprung der optimale Aufheller für den grauen Alltag ist.

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Mädelrunde (1)


 

Heute ist mal wieder der so begehrte Greta-Tag. Greta ist meine beste Freundin und lädt einmal im Monat unsere Mädelrunde zu Brunchen ein. Wir sind ein lustiges Kleeblatt, alle um die 40, für die dieser Samstagmorgen zu einem ganz besonderen Fest wird. Greta, eine üppige Blondine bewohnt ein hübsches Penthouse am Fluss, das mit allem Komfort ausgestattet ist. Im Gegensatz zu uns, ist sie Single und denkt gar nicht daran, sich zu binden. „Familie ist sicher schön und gut, doch irgendwann ist der Lack ab und jeder hält Ausschau noch einem verwegenen Abenteuer. Da habe ich es schon besser. Frei und unabhängig wie ich bin, muss ich mich niemanden verpflichten und kann es krachen lassen, wann und wo immer ich Lust und Laune verspüre.“

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Blind Date (2)

„Jessy, auch wenn du mir jetzt nicht glaubst, es hat sich alles so zugetragen. Keine Fantasie, kein Traum, sondern Real Life. Ich weiß, du traust mir so etwas kaum zu, wie auch. Doch lass mich weiter erzählen und du wirst deine Meinung ändern.“ Ich prostete Sandra zu und dachte, na ja, wenn die Story gut ist, warum nicht. Allein, dass sich meine Freundin so outete, ob Fantasie oder wirklich erlebt, hatte schon ein gewisses Flair. Sandra sah übrigens wunderschön aus, mit ihren roten Wangen und den blitzenden Augen.

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Heidelberger Dreier (2)

Nur wenige Tage später setzten wir unsere „Schnapsidee“ in die Tat um. Es war ein heißer sonniger Sommertag, als wir uns gegen Mittag zu unserer begehrten Location aufmachten. „Ich garantiere euch, Touris noch und nöcher, wenn wir da mal nicht mit dem Gesetz in Konflikt kommen?“, Mark haderte bereits mit seinem Schicksal. Doch ich ging in die Offensive, zog schnell mein Sommerfähnchen hoch und präsentierte meine allzeit bereite feucht glänzende Muschi.

„Hey Alter, du wirst doch nicht kneifen, hör mal, das wird supergeil, ich schwör’s dir!“, Jasper hatte es absolut eilig, wahrscheinlich stand er wie ein Dampfkochtopf unter Hochdruck. „Übrigens bin ich dafür, dass wir ein paar Fotos machen. Als Erinnerung an alte Zeiten sozusagen“. Auch heute pfiffen wir auf unsere Vorlesungen, Medizin, Literatur und Juristerei adieu. Dafür war der Tag einfach wie aus dem Bilderbuch, was sich erklärlicherweise auch auf unser Lustbarometer niederschlug.

Noch im Hausflur fing Jasper mit mir an zu knutschen. Leicht biss er mich in den Hals, streichelte meine kleinen Brüste und langte forsch an meine frisch rasierte Muschi. Händchenhaltend liefen wir durch die Stadt, küssten uns immer wieder leidenschaftlich und zogen etliche Blicke auf uns. Das feuerte vor allem mich an, so exhibitionistisch veranlagt, wie ich war.

Dank der Hitze konnten wir auf eine große Garderobe verzichten. Unter meinem dünnen Sommerkleid war ich splitterfasernackt, leicht rieben sich meine Nippel an dem zarten Stoff und eine gewisse Vorfreude frohlockte in meiner feuchten Muschi. Auf halben Weg knöpfte ich Jaspers Hose auf. Griff hinein und streichelte zärtlich seinen erwartungsvollen Freund. Ich stehe auf schöne Schwänze und habe diesbezüglich mit meinen beiden Jungs einen Sexer im Lotto gezogen.

„Los Mark, mach mal ein paar Fotos, wenn ich Jaspers Zuckerstange lecke!“ Während ich Jasper verwöhnte, ihm zärtlich den Schaft massierte und meine Eidechsenzunge gekonnt über die prächtige Eichel gleiten ließ, war Mark nicht faul. Er knipste, was das Zeug hielt. Passanten kamen vorbei, einige schimpfend und kopfschüttelnd, andere hingegen absolut interessiert. Ein asiatisches Pärchen ließ kichernd die Handys blitzen, wobei die Frau sogar noch näher kam und sich eine besonders prickelnd Aussicht gönnte.

„Hey du kleines zeigegeiles Biest, mach ganz langsam“, knurrte Jasper, dem bereits kleine Schweißperlchen auf der Stirn standen. Ich wichste in Zeitlupe seinen göttlichen Schaft, dabei nahm ich seine Eichel in meinen Mund und blickte ihm hingebungsvoll in seine blauen Augen. Jasper stöhnte und schob meinen Kopf recht derb zu seinem pulsierenden Teil. Spontan kitzelte ich ihn ein wenig an seinen Eiern und am Anus, was für Jasper der entscheidende Augenblick war. Mit einem „Wie geil du doch bist Melly“, spritze er Unmengen von Sperma in meinen willigen Mund.

Ehrlich gesagt, bislang war frische Ficksahne nicht so mein Ding. Doch Jaspers Ejakulat schien etwas ganz Besonderes. Fruchtig, aber auch salzig gefiel es meinen Geschmacksknospen und ich schluckte willig, was mein Mitbewohner mir so gönnte. Zu den neugierigen Asiaten hatten sich weitere Touristen gesellt, alle schauten gebannt zu. Merkwürdigerweise rief keiner rief nach Recht und Ordnung; dennoch stand gerade uns der Sinn nach ein wenig Diskretion.

„Puh, ist es heute heiß. Wir brauchen dringend eine Abkühlung, wie wär’s denn mir dem Schlossgarten?“, Mark ließ jetzt die Knipserei und erwies sich als kundiger Guide. Er dirigierte uns zum Vater-Rhein-Brunnen im einstigen Hortus Palatinus. Uralter Baumbestand, ganz viel Grün, antike Säulenreste und jede Menge Terrassen ließen die ehemalige prachtvolle Gartenarchitektur erahnen. Im Schatten einer alten Buche machten wir es uns bequem. Hinter uns rieselte ein Rasensprenger, während wir auf einer großen Picknickdecke unsere sexy Spielchen trieben.

Auch diesmal hatten wir wieder Zuschauer. Der ältere Typ fummelte schon seit geraumer Zeit an seiner Hose herum. Endlich hatte er es geschafft, holte einen riesigen Riemen aus seiner Hose, den er bedächtig wichste. Aus den Augenwinkeln bekam ich das mit, gerade als mich Jasper im Doggystyle nahm, während ich Mark einen blies. Kein Wunder, das mich diese Konstellation plus Spanner noch mehr aufheizte und das Ergebnis sich sehen lassen konnte. Stöhnend kamen wir alle drei, Pardon vier, auf unsere Kosten. Ein absolut antörnende Duftkomposition stieg mir in mein empfindliches Näschchen und freundlich wie ich war, leckte ich die Schwänze meiner beiden Kommilitonen noch richtig schön sauber.

Tempi passati oder vielleicht auch nicht? Seit unseren WG-Zeiten hatte ich nie mehr so geilen und ungehemmten Sex erlebt, wie mit Mark und Jasper. Wehmütig dachte ich an die vergangenen Zeiten zurück, holte die alten Fotos heraus, die ich in einer Nürnberger Lebkuchenkiste aufbewahrt hatte. Schaute mir jedes einzelne ganz genau an und bekam im Nullkommanichts eine feuchte verlangende Muschi. Und während ich jetzt auf meinem Balkon saß und die Heidelberger Samtnacht auf mich einwirken ließ, kam mir die zündende Idee. Noch in dieser Nacht wollte ich Jasper und Mark ausfindig machen. Das dürfte nicht allzu schwer sein, einfach mal schauen, ob sich meine Ex-Lover in sozialen Netzwerken herumtrieben. Nur noch einmal wollte ich die alten Zeiten aufleben lassen.

Mark hatte ich gleich entdeckt und noch in der gleichen Nacht schrieb ich ihm eine frivole Mail in der ich meine spontane Idee in den glühenden Farben ausmalte. Wenn er Lust auf ein Wochenende in Heidelberg habe, ich sei zu jeder Schandtat bereit. Er antwortete umgehend. Wahrscheinlich hatte ich ihn in einer kleinen Krise erwischt, denn er sagte spontan zu und versprach sogar noch als Bonbon Jasper. Während dieses Wochenendes ließen wir noch mal die alten Zeiten aufleben, doch ich vermisste die Spontanität und Unbekümmertheit von damals. Outdoor lief zum Beispiel gar nicht mehr, die Jungs hatten zu viel Vorbehalte. Klar, wir leisteten uns noch einen kleinen Erinnerungsfick. Quasi als frivole Dreingabe für unsere gemeinsame Heidelberger Zeit.

Celia


Heidelberger Dreier (1)


 

Jasper, Mark und Melly, Letztere bin ich selbst, wir kennen uns noch aus Studientagen. Eine Zeit lang teilten wir uns mitten in Heidelberg eine WG. Das war total cool, vor allem, weil wir eine gemeinsame Passion teilten. Outdoorsex, durchs ganze Jahr hindurch an ganz unterschiedlichen Stellen und Orten. Dabei waren wir absolut fein raus. Denn Heidelberg bot uns traumhafte Kulissen. Also immer, wenn uns die Geilheit packte, machten wir uns vögelfein und ließen das eine oder andere Uniseminar zugunsten eines genialen Ficks ausfallen. Doch leider wie sooft, irgendwann mal trennten sich unsere Wege. Die beiden Jungs zog es nach Norden und über die Alpen, sie sind in festen Händen und bekleiden gute Jobs.

Nur ich, alte Träumerin und Libertina wie aus dem Bilderbuch, bin nicht gesettelt. Zwar lebe ich immer noch in unserer WG, das eine oder andere Zimmer habe ich vermietet, doch Familie und ein Fulltime-Job sind weniger mein Ding. Ich bin nicht anspruchsvoll und lebe von unterschiedlichen Gelegenheitsjobs. Doch irgendwann in einer lauen Sommernacht lief mein Kopfkino wie von selbst. Ich saß auf meinem kleinen Balkon, eine samtener Nachthimmel mit einzelnen Sternen bestückt spannte sich über das Heidelberger Schloss und in meinem Schoß begann es zu zucken. Wohlig rekelte ich mich, süffelte meinem Wein und ließ mein Lotterleben mit Jasper und Mark sukzessive ablaufen.

Wow, das waren vielleicht Zeiten! Genau wie in jener Nacht, als wir uns beschwipst von lauter Musik, lauer Jahreszeit und lustvollen Ideen einen Outdoorfick in unmittelbarer Nähe des Heidelberger Schlosses gönnten. Jasper war noch neu in unserer WG, doch er merkte sofort, wie wir drauf waren. Feiern, leben und ficken, das war unser Motto. In diesem Somer besuchten wir unsere Seminare nur noch halbherzig, stattdessen unternahmen wir häufig Exkursionen ins Reich der Sinnlichkeit.

Also zurück zu dieser Nacht, die letztendlich den Startschuss für unsere geile Menage a droit gab. Auch damals war es lauwarm und das samtblaue Firmament, von einem prallen Vollmond geküsst, gab Heidelberg die entsprechende Theaterkulisse. Nachdem wir den einen oder anderen kühlen Tropfen in unsere heißen Kehlen fließen ließen, wollten wir der angestauten Hitze unserer Studentenbude entfliehen. „Hey ihr Süßen“, nuschelte Mark, „hinauf zum Schloss, dort wo sich die Glühwürmchen küssen!“

Einiges im Tee und kurz nach Mitternacht kraxelten wir kichernd den steilen Burgweg hoch. Jasper hatte zwar noch eine kleine Taschenlampe dabei, doch Vollmond und Glühwürmchen reichten zur Illumination der weltberühmten Schlossruine aus. Auf halber Höhe jedoch passierte ein kleines Malheur. Ich knickte um, stürzte, riss Mark mit, der sich bei mir eingehängt hatte. Im weichen Gras waren wir gelandet, der Schmerz blieb aus, aber wie ein Blitz setzte etwas anderes ein. In solchen lauen Nächten steigt ja allbekannt der Erregungsspiegel und als Mark schon so schön auf mir lag, flitzte ich kurzerhand mit meiner Zunge in seinen leicht geöffneten Mund.

Er reagierte sofort, erwiderte meine Zungenakrobatik und fing an, wie besessen zu knutschen. „Hey, wo bleibt ihr denn? Kommt schon Leute, nur nicht schlapp machen!“, Jasper leuchtete uns an. Zunächst sprachlos, doch dann, nun ja, überaus interessiert. Während ich Marks Shirt hochstreifte, und meine Hände flink, wie die einer Pianistin über seinen erhitzten Körper liefen, machte er es sich schon an meinem Höschen zu schaffen. Streifte es mit einem Ratschen über meine Schenkel und hatte seine Hand flugs an meiner dampfenden Muschi geparkt.

„Hey Mark, nicht so schnell!“, Jasper öffnete seinen Zipper und im Mondlicht hatte ich die beste Aussicht auf seinen Halbmast. Aha, der kleine Schlingel geilte sich an unserem Knall auf Fall-Stelldichein auf! Zu weiteren Spekulationen kam ich nicht. Jasper machte imposante Wichsbewegungen und Mark ließ seinen aufgegeilten Schwanz heraus, der schon erwartungsvoll wippte. Dann vögelte er mich ohne Umstände durch, von hinten, von vorne und von der Seite. In dieser hellen Sommernacht, wo die Glühwürmchen wie trunken durch die laue Luft segelten. Ich schlang meine schlanken Beine um Mark, flüsterte versautes Zeug sein Ohr und schraubte mich ihm noch mehr entgegen. Während ich Jasper beim Wichsen zuschaute, presste ich meine Hände auf Marks Pobacken. Mark bewegte sich rhythmisch, knetete meine zarten Titten und zwirbelte die vor Geilheit gekräuselten Brustwarzen. Das machte mich total kirre und bevor er mich mit Unmengen frischen Spermas überschwemmte, kam ich ihm zuvor. Trieb auf kribbelnden Wellen, die sich durch meinen Unterleib zogen, zu einem Höhepunkt, der mich schier um den Verstand brachte.

„Hey Melly, wie scharf du abgehst, du kleine versaute Schlampe“, zischte Mark in mein Ohr. Jasper, der sich die Reste seiner Ficksahne vom Schwanz wischte, meinte nur, er habe schon immer gewusst, dass ich naturgeil wäre. Oho, solche Komplimente mochte ich. Nachdem wir ein wenig relaxt hatten, ging’s weiter zum Schloss. „Und dort noch mal im Park einen Dreier, wäre das nicht famos?“, flüsterte Jasper, der schon wieder unter Starkstrom stand. „Hey Sweetheart, du kannst wohl gar nicht genug bekommen?“, kicherte ich.

„Na ja, ihr seid gut, ihr beiden habt es richtig miteinander getrieben, während ich mich mit Handarbeit begnügen musste“, murrte Jasper. Doch gleich wider versöhnlich, nahm er mich in den Arm. „Dass jetzt erst der Groschen gefallen ist, ich meine, wir leben doch nun schon eine ganze Zeit Tür an Tür. Hi hi, quasi Bett an Bett, und erst heute…?“

„Mann das ist das ganze Drumherum, Sommer, Nacht, Alkohol, geile Leute und so weiter und so fort!“ Mark hatte mich auf der anderen Seite untergehakt, als wir am Ziel angelangten. Keine Menschenseele, wo tagsüber sich die ganze Welt die Hand gab, nur wir drei. „Zeig mal, was du zu bieten hast“, ich nestelte an Jaspers Zipper, holte beeindruckende seine Latte an die nächtliche Frischluft. „Mensch Melly, mach mal langsam!“, Mark kam ganz schön ins Schwitzen. Aber irgendwie und irgendwann hatten wir es geschafft. Im Hintergrund wurde der ehrwürdige Renaissancekasten nachtsamten umwabert, und ich nuckelte heftig an Jaspers strammer Lunte. Eine Bank im weitläufigen Park war letztendlich unsere Rettung. Während ich Jasper intensiv ritt, vögelte mich Mark anal, für mich der ultimative Genuss, doch auch meine beiden Lover kamen auf ihre Kosten.

Tags drauf, nachdem wir den ganzen Vormittag in unserer WG chillten, hatte Mark die Idee, auch tagsüber unseren sexuellen Gelüsten nachzugehen. Unter freiem Himmel, am liebsten vor Publikum und vor historischer Kulisse.

Celia

Schamlose Allüren

Amarotic

Wenn ich den staubigen Büroalltag hinter mir gelassen habe, steht mir der Sinn nach Abwechslung. Entweder nach einem wohligen Bad oder nach einem prickelnden Tete-a-Tete. Im Office halte ich mich lieber zurück. Rendezvous mit meinen Kollegen ist nicht wirklich mein Ding, deshalb halte ich Job und Privatleben strikt getrennt.

Ich bin Anfang dreißig, überzeugte Singlefrau, mollig, mit ausladenden Titten und einem sehr hübschen Hintern. Ob In- oder Outdoor, für geile Spielchen habe ich ein absolutes Faible. Und was das Date angeht? Kein Ding, da werde ich im Netz fündig. Bereits in der Mittagspause schaue ich, was so geht und am Abend habe ich ein geiles Date in petto.

Heute war auch mal wieder der Tag des Herren. Den ganzen Vormittag stand ich unter Stress, aber gleichzeitig auch unter Starkstrom. Ich habe eine sehr ausgeprägte Libido. Die in Stresszeiten so über die Stränge schlägt, dass es kaum auszuhalten ist. Wie immer an solchen Tagen, hatte ich einen verheißungsvollen Quickie an der Leine. Um mich bereits ein wenig einzustimmen, verschwand ich noch in der Firma auf der Toilette. Gönnte mir eine kleine Auszeit mit meinem frivolen Vib, der einen Logenplatz in meiner Handtasche einnimmt.

Gegen 17 Uhr verließ ich das Office, nicht ohne mich zuvor noch entsprechend zurechtzumachen. Die strengen Büroklamotten behielt ich zwar an, dazu Nylons, kein Höschen. Edward, mein frivoler Kontakt erwartete mich an der Raststätte von M. Zufällig habe er noch seinen besten Freund an Bord. Ich hätte doch nichts dagegen, oder?

Aber gar nicht, im Gegenteil, meine Vorfreude wurde immer größer. Zwei Kerle, die mich auf dem Parkplatz verwöhnen würden, das konnte ich keineswegs ablehnen. Deshalb schickte meinem unbekannten Stecher noch schnell eine SMS, dass ich in einer viertel Stunde an Ort und Stelle sei.

Dieser Parkplatz war mir in bester Erinnerung. Mehr als einmal hatte ich hier ein schon ein spontanes Date. Nun, Viele mögen mich jetzt als promisk bezeichnen, aber ich stehe zu meiner Neigung und lebe sie tabulos aus. Deshalb brauche ich auch keine feste Partnerschaft, immer der gleiche Mann an meiner Seite, das würde mir bald zum Halse heraushängen.

Auf der Raststätte war der Teufel los. Zielstrebig parkte ich meinen Kleinwagen und machte mich auf den Weg. Stöckelte an Lkw-Fahren vorbei, die mir geil hinterherpfiffen. An Familien mit quengelnden Kindern vorbei und schlug schließlich den Pfad, der direkt zu einem Parkplatz führte, der etwas versteckt an ein Wäldchen angrenzte. Sofort entdeckte ich den schwarzen Van mit dem angegebenen Kennzeichen. Edward stieg aus und grinste mich an. So sah er also real aus, viel kleiner als ich und sehr schlank. Aber das machte rein gar nichts, wenn der Typ gut ficken konnte, war der Tag gerettet.

Er musste es sehr nötig haben, wahrscheinlich war er genauso ausgehungert wie ich. Ich blickte ihm direkt in seine stahlblauen Augen und bemerkte kokett: „Ich kann es genau spüren, wie geil du bist!“ Er drängte mich mit sanfter Gewalt an die Kühlerhaube und öffnete meine enge Bürobluse. Knopf für Knopf, während er seinen Schritt an meine Muschi drängte. „Und wo ist dein Freund?, flüsterte ich erregt, drängte an seinen Mund und biss im leicht in den Mund. „Im Wagen, er mag uns zuschauen, wie wir uns näher kommen,“, nuschelte Edward in mein Ohr.

Endlich hatte er meine Melonen so vor Augen, wie Gott sie geschaffen hatte. Riesig, ausladend mit dunklen Aureolen und steil abstehenden Nippel. Er wog sie mit den Händen, schnupperte daran, küsste meine Nippel. „Die reineste Verschwendung solche geilen Titten einzusperren!“ , meinte er bedauernd. Wohl wissen, dass uns noch jemand im Van beobachtete, griff ich meiner flüchtigen Bekanntschaft dreist in den Schritt, öffnete ratschend den Reißverschluss.

Ehrlich gesagt, ich stand dermaßen im Saft, dass es mir gar nicht schnell genug gehen konnte. Da schob mich Edward auf die Kühlerhaube, spreizte meine Beine und versenkte seinen Kopf in meiner Spalte. Meine Klitoris stand schon in Erwartungshaltung, und als er begehrlich die kleine Perle zu lecken begann, multiplizierte sich meine Geilheit. „Ohh, wie gut du das kannst, mach weiter und lass mich kommen“, stammelte ich. Doch Edward besann sich eines Besseren, vor allem weil er merkte, dass sich meine dampfende Muschi nach seinem Glied verzehrte. Wie einen Bratenspieß drehte er mich um. Ratschte meinen engen Rock herunter und nahm mich heftig von hinten.

Ungestüm drang der geile Stecher in mich ein, begann sich, in meiner feuchtwarmen Höhle rhythmisch zu bewegen. Wow, das tat gut, meine Pussy umschloss seinen dicken Schwanz wie ein knallenger Silikonhandschuh. Gekonnt wechselte er das Tempo, drückte mir dabei kräftig die Pobacken und stammelte versautes Zeug. Ganz nebenbei bemerkte ich, dass Leute, die am Wagen vorbeigingen unseren Fick detailliert kommentierten. Aber das fachte meine Lust erst so richtig an, ebenso wie der stille Spanner im Van selbst.

Während wir gerade dabei waren, uns einem prickelnden Orgasmus entgegen zu vögeln, wurde die Wagentür geöffnet. Jemand räusperte sich und eine kühle Stimme bemerkte: „Geht ganz gut ab, Miss Molly! Es war eine Frauenstimme. Edward wird doch nicht…? Doch egal, weiter ging’s im Doggystyle. Wellen durchfluteten meinen feurigen Unterleib, lustvoll stöhnte ich in die Dämmerung.

Doch auch Edward war soweit, während er eine immense Ladung seines Spermas in mir ergoss, wimmerte er fast wie ein kleines Kind. Dann: Stille. Ich musste mich erst ein wenig sammeln. Leises Getuschel. Immer noch presste ich meine Möpse auf die Kühlerhaube. Warm lief mir Edwards Sperma an den Schenkeln herunter. Doch dann spürte ich Sie. Feminine Lippen berührten meine Muschi. Wollüstig wurden die letzen Sahnefäden aus der fleischigen Spalte herausgeleckt. Zarte Finger berührten meine Brüste, zupften federleicht meine Nippel.

Ich glaubte, zu träumen, als eine Stimme sagte: „Das ist ein total heißes Vollweib, ich kann dich gut verstehen, es sei dir von Herzen gegönnt. Da drehte ich mich um. „Darf ich vorstellen, meine Frau“, Edward zog sich gerade den Zipper hoch. Eine unterkühlte Blondine, superschlank, flach wie ein Brett, musterte mich begehrlich. Diese Gartengurke hatte uns die ganze Zeit beobachtet und dabei ihren voyeuristischen Trieb ausgelebt. Hm, Sachen gibt’s! Ehe ich mich berappelte, gab sie mir ihre Karte. „Ruf an, wenn du Lust auf ein geiles Date hast. Gerne hier oder anderswo. Wir freuen uns auf dich!“

 
Amarotic