Wunschtraum II

Ich habe mich entschlossen Fortsetzungen zu schreiben! Ich hoffe die Geschichten gefallen euch.
Ich musste wieder früh zur Arbeit, M…… hatte heute frei. Im Auto machte ich mir schon Gedanken, was wird sie heute mit ihren freien Tag anfangen? Ich wusste ganz sicher, sie hat schon dreimal mit anderen Männern gefickt (stimmt auch in der Wirklichkeit). Ich hatte ihr mal gesagt ich habe eigentlich nichts dagegen. Prompt führte sie es auch aus. Es macht mich eigentlich geil, wenn ich weiß das sie mit anderen Männern im Bett liegt und ihnen die schwänze aussaugt oder die dicken Dinger in ihre supergeilen Grotte schob. Natürlich erzählt sie mir ihre Erlebnisse meistens abends im Bett was mich natürlich anstachelt und ich sie gleich vernasche. So war es auch an diesem Tag.

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Oh Daddy (Gay Story)

Zu Beginn meines Studiums bin ich zu meinem Vater gezogen. Meine Eltern leben getrennt und Daddy ist nie wieder eine Beziehung eingegangen. Im Gegensatz zu meiner Mutter, ehrlich gesagt, da war immer Highlife. Die Lover gaben sich die Türklinke in die Hand.
Gemeinsam bewohnen wir eleganten Altbauwohnung mit Aussicht auf den Fluss. Er ist Artdirektor eine großen Werbeagentur. Anfang 40, tiefschwarzes Haar mit grauen Schläfen, durchtrainiert und hat die schönsten Augen der Welt. Ich finde, mein Vater ist eine äußerst attraktive Partie und wundere mich immer wieder aufs Neue, wo denn die Heerscharen von Frauen bleiben.
Unlängst habe ich bei uns zu Hause eine kleine Party veranstaltet und einige Kommilitonen eingeladen. Daddy zeigte sich von seiner besten Seite. Er überraschte uns mit einem himmlischen Buffet. Kümmerte sich um die Partygäste und sorgte immer wieder dafür, dass die Gläser gefüllt waren. Die Mädels waren hin und weg und vor allem Bella, die schon Einiges intus hatte, machte sich ganz schön an ihn heran. Doch obwohl sie die Schönste von uns allen war, schien mein Vater gar nicht an ihr interessiert zu sein. „Mensch Mila, dein Vater.. ich könnte…“, Bella nuschelte unzusammenhängendes Zeug. Doch eins war mir sonnenklar: Sie wollte unbedingt mit ihm ins Bett. Stattdessen fachsimpelte Daddy mit Tobi über irgendwelche Avantgardefilme und abgefahrene Jazzmusik und scherte sich einen Kehricht um Milas Anmache. Übrigens standen bei Tobias auch die Mädels Schlange. Und ähnlich wie mein Dad, gab auch er sich ziemlich spröde.

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Soneas Tagebuch 4

Ahoi du!

Heute muss ich dir etwas Aussergewöhnliches erzählen:

Ich war auf meiner täglichen Joggingtour durch den Wald, als ich ein Geräusch bemerkte: gedämpftes Gelächter… ich konnte die Quelle nicht ausmachen, also blieb ich stehen und blickte mich nach allen Seiten um. Nichts war mehr vernehmbar. Ich dachte mir nichts dabei, wollte gerade meinen Weg fortsetzen, als ein erneutes kehliges Lachen mich innehalten liess. Da musste doch irgend jemand sein! Ich konnte aber beim besten Willen nichts erkennen. Um mich herum war der Wald ja auch gerade besonders dicht, der Pfad führte durch eine Baumschule von Weisstannen, allesamt doppelt mannshoch und nicht gerade einladend, sich einen Weg hindurch zu bahnen.

Mir blieb aber offensichtlich nichts anderes übrig, wenn ich meiner Neugierde nachgeben wollte… und mich nahm schon wunder, woher diese Heiterkeit kam – so bahnte ich mir also einen Weg durch die mit stechenden Nadeln versetzten Äste, immer in diejenige Richtung, aus der ich jetzt zwei unterschiedliche Stimmen hörte.

Mit einigen Kratzern versehen traf ich schlussendlich auf eine kleine Lichtung (mein Pilzsammlerauge bemerkte gleich deren Wert… dasjenige für gut abgeschirmte, private Plätzchen aber auch…), wo ich den Ursprung für meinen Abstecher erkennen konnte: Da standen sich zwei Männer gegenüber, dermassen ineinander vertieft, dass sie mein Erscheinen nicht wahr nahmen. Rasch zog ich mich ins Dickicht zurück, war froh, nicht lauter gewesen und in schwarz gekleidet zu sein, denn die beiden küssten sich!

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Das ungarische Abenteuer (Eine Gay-Story)

Hi, ich bin Simon und habe etwas so Unbeschreibliches erlebt, dass mir heute noch der Kopf schwirrt. Nach dem Abitur bewarb ich mich für ein Praktikum in einer renommierten Werbeagentur. Irgendwann, im Hochsommer, als ich schon die Hoffnung aufgegeben hatte, bekam ich eine Zusage. Sechs Wochen sollte ich bei Cernoski verbringen, sechs Wochen, die mein Leben total verändern würden.
Gleich am ersten Tag wurde ich mit der ganzen Crew bekannt gemacht. Mitarbeiter aller Altersgruppen, die mich sehr wohlwollend empfingen. Total kreative Leute, zudem sehr sympathisch. Besonders von György, einem Ungarn, war ich beeindruckt. Er erklärte mir alle Einzelheiten mit einer Engelsgeduld. Das fruchtete, denn in Kürze durfte ich anspruchsvollere Aufgaben erledigen.
Zu jener Zeit war ich solo, mal davon abgesehen, dass Beziehungen bei mir nie lange hielten. Bisher hatte ich nur mit Mädels geschlafen, aber ehrlich gesagt, nie so den wirklichen Kick erlebt. Und dann habe ich mich immer wieder dabei ertappt, dass ich gut aussehenden Jungs und Männern hinterher schaute. Vor allem durchtrainierte, kräftige Typen hatten es mir angetan. Aber irgendwie habe ich mich noch nicht so richtig getraut. Ich wohne bei meinen Eltern, und die würden bei einem Boyfriend doch glatt aus allen Wolken fallen.
Nachts, wenn alle schon längst schliefen, saß ich noch an meinem Laptop. Dann schaute ich mir immer wieder geile Gay-Videos an. Vor allem jene, in denen es ältere Typen mit Jungs trieben. Ich mochte es, wenn so richtig gnadenlos gevögelt wurde. Da bekam ich jedes Mal einen knallharten Ständer und mein Kopf wurde ganz heiß. Klar, dass ich meinen Schwanz sofort wichsen musste, aber das tat mir richtig gut. Und ich stellte mir dann vor, wie mich einer der Akteure so richtig hart rannahm. Aber zurück zu der Agentur und vor allem, zurück zu György.

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