Meine Beste Freundin

Meine beste Freundin und ich wollten schon immer mal ausprobieren wie es ist mit einer anderen Frau Sex zu haben. Heute Abend wird es passieren. Wir werden uns treffen. Nur der Gedanke daran macht mich schon nervös. Ihr Geruch macht mich an. Wie Sie wohl schmecken wird? Auch so gut und antörnend?

Auf dem Weg zu Ihr mach ich mir weitere Gedanken. Wird es uns gefallen? Mach ich es richtig? Ich hab beschlossen alles auf mich zukommen zu lassen und mich zu entspannen. Bei Ihr angekommen rieche ich den Duft Ihrer Haare und sehne mich danach Ihre roten Lippen zu küssen. Sie läuft in Ihr Zimmer und ich betrachte Ihren schön geformten Pfirsicharsch. Wie gern würde ich den anfassen. Wir stehen uns nervös gegenüber, schauen uns in die Augen und schmunzeln. Ihre Hände sind nass und zittern. Ihr Atem ist schwer und ich merke wie angespannt Sie ist. Wir beide sind schüchtern und keiner von uns weiss wer den ersten Schritt wagen soll.

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Das Loch in der Klowand

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Vanessa und Véronique waren beste Freundinnen, und wenn sie beide anständig geladen waren, so konnte sich dies durchaus auch auf körperliche Weise bemerkbar machen. So auch heute: Die beiden waren auf einer Party in einer Bar, die dafür bekannt war, dass die dortigen Klos mehr zum Koksen, als zum Pinkeln benützt wurden. Auch Vanessa und Véronique hatten ein kleines Tütchen mit dem weißen Pulver dabei. Als die Stimmung in dem Laden bereits extrem aufgeheizt war und die beiden Freundinnen schon den einen oder anderen Cocktail intus hatten, begaben sie sich zu zweit auf die Damentoilette und schlossen sich in eine der Klokabinen ein.

Vanessa streute ein wenig von dem Pulver auf den kleinen Ascher auf dem Klokasten. Mit der Kreditkarte zerstäubte sie die Kristalle zu Puderzucker. Währenddessen rollte sich Véronique einen Schein zusammen, um sich damit das Koks durch die Nase reinzuziehen. Kaum hatte Vanessa mit ihrer Kreditkarte aus dem Puderhäufchen zwei dünne Linien geformt, zog sich Véronique auch schon gierig die erste Line in ihr feines Näschen rein und der Flash haute sie fast um. Nun zog Vanessa wie ein Staubsauger mit dem zusammengerollten Geldschein eine Line in ihr linkes Nasenloch hinein und spürte augenblicklich, wie das Zeug sie kickte. Selig lächelnd sank sie auf den Klodeckel hinab.

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Frauenabend

Wie jeden letzten Freitag im Monat trafen sich auch heute Mandy, Sabine und Vera zum Frauenabend. Es war die perfekte Gelegenheit, um gemeinsam nach Herzenslust zu tratschen und romantische Komödien anzuschauen, während sich ihre Männer parallel in der Kneipe zum Tischfußballspielen und Biertrinken trafen. Das war jedenfalls das, was sie ihren Männern erzählten. Wahr daran war jedoch nur, dass die drei Frauen ihren Abend gemeinsam zuhause verbrachten, während sich ihre Männer zusammen in einer Kneipe betranken und deshalb in der Regel erst sehr spät wiederkamen.

Es stimme auch, dass sich die drei Freundinnen an ihrem Frauenabend gewöhnlich gemeinsam Filme ansahen. Allerdings waren das keine soften Schnulzen, sondern waschechte Lesbenpornos der härteren Gangart. Diese dienten den Dreien als Inspiration und um in Stimmung zu kommen. Denn sobald die drei bisexuellen Frauen einen gewissen Alkoholpegel erreicht hatten, gingen auch sie ihren lesbischen Neigungen nach. Konkret bedeutete dies, das Mandy, Sabine und Vera irgendwann wie wild übereinander herfielen und sich gegenseitig die Finger und die Zungen in sämtliche Körperöffnungen zu stecken begannen. Ja, die drei Freundinnen waren schon ziemlich perverse Säue.

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Das Job-Arrangement

Ich zitterte. Meine Hände waren feucht und mein Magen tanzte Breakdance. „Frau Dorst, folgen bitte.“ sagte meine hoffentlich zukünftige Chefin. Sie war Unternehmerin, wie aus einem Business-Magazin. Lange Beine, blonde Haare, schlank. Sie trug ein elegantes Kostüm, darunter eine tief ausgeschnittene Seidenbluse. Sie strahlte Macht und Coolness aus. Sie war kühl und dominant. Ich fühlte mich in ihrer Gegenwart klein und unbedeutend. Nach den üblichen Floskeln und Standardfragen eines Vorstellungsgespräches, öffnete sie die Bürotür und sagte knapp: „Wir melden uns.“

Wenige Tage später saß ich tatsächlich an meinem neuen Arbeitsplatz. In der Werkstatt der Firma, die unter den Büros untergebracht war, fiel mir ein großer dunkler Mann auf. Etwa 40, Südländertyp.

Die folgenden Tage verliefen ohne besondere Vorkommnisse, außer dass ich mich selbst immer wieder dabei erwischte, wie meine Blicke heimlich den „Großen Dunklen“ suchten. Es kam vor, dass sich unsere Blicke trafen. Nach einer Weile lächelte er sogar und grüßte.

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Dreier im Darkroom

Ich war schon häufiger in diesem Sexclub gewesen, doch diesen Abend wollte ich mich erstmalig in den Darkroom vorwagen. Diesem besonderen Anlass entsprechend hatte ich mich heute angezogen: einen nach oben hin offenen BH, der meine schönen Brüste mit ihren knackigen Knospen äußerst vorteilhaft zur Geltung brachte. Dazu Strapse, Stöckelschuhe und einen geschlitzten Slip, der einen raschen Zugang zu meiner komplett rasierten Lustspalte ermöglichte. Jene war bereits heftig am Pochen, als ich die Treppe zu dem Darkroom des Clubs hinabstieg.

Mit jedem Schritt, den ich ging, nahm die mich umgebende Dunkelheit zu. Die letzten Stufen musste ich mich behutsam am Geländer voran tasten, um nicht mit meinen Highheels umzuknicken. Doch je mehr mir die Dunkelheit die Sicht nahm desto stärker wurden meine verbleibenden Sinne gereizt: Ein durchdringender Geruch nach Sex schlug mir entgegen und aus allen Ecken des Raumes ertönte ein lustvolles Stöhnen und Schreien. Aus dem Geräuschgewirr stachen das tiefe, zufriedene Brummen eines Mannes und das hohe orgastische Quieken einer Frau hervor. Das Pochen meiner Muschi wurde immer stärker, während ich mich vorsichtig in Richtung dieser genussvollen Geräusche vorzutasten begann.

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Fantasien mit Claire (2)

„Deine Nippel sind aber mächtig groß, wie geil ist das denn!“ Claire bekam wollüstige Augen, beugte sich vor und begann sie abwechselnd mit ihrem hinreißenden Mund zu liebkosen. Dabei packte sie mit ihren gestylten Gelnägeln die rosafarbenen Kisschen , sodass diese sich erregt kräuselten. Uiuiui, das tat aber gut. Kleine Lustschauer jagten durch meinen Körper. Wie Blitze, von obe nach unten. Meine Venusregion wurde richtig zum Leben erweckt, Säfte flossen und das Blut zirkulierte wie ein wilder Strom durch meine Schamlippen. Ich drängte mich lüstern an meine Nachbarin, nahm ihre Hand und schob sie zu meiner Pussy. “Dahin, bitte, dahin“, stammelte ich vollkommen neben der Spur. Claire grinste breit und meinte ein wenig mit Spott in der Stimme, ich habe es wohl sehr nötig. „So, so, eine kleine verdorbene Ralle bist du. Ich glaube, unseren Filmabend können wir knicken!“ Lachend schob sie mir ohne Vorwarnung zwei Finger in die Muschi, um sie jedoch gleich wieder herauszuziehen und genüsslich abzulecken. „Lecker, wirklich geil, meine Süße“, flüstere Claire und steckte mir ihre Finger in den Mund. „Zieh dich aus, damit ich dich begutachten kann!“ Wie in Zeitlupe tat sich das, was sie von mir verlangte. Alles lag bald auf dem flauschigen Flokati und ich stand nackt vor meiner Nachbarin. „Du kannst dich wirklich sehen lassen, sehr ansprechend. Nein, absolut geil!“ zirpte sie. Dann wurde ich von ihr zum ausladenden Sessel bugsiert und meine Beine über den Lehnen platziert.
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Abenteuer in der Umkleidekabine

Ob ich auf Frauen stehe? Hm, jein, ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht. Vor Jahren hatte ich etwas mit zwei drei Mädels. Ich war damals noch Schülerin und es ergab sich ganz von selbst, als ich bei der einen oder anderen Freundin übernachtete. Besonders ein kleines versautes Biest hatte es mir angetan, eine zuckersüße Blondine mit den geilsten Titten, die ich bis heute gesehen habe. Also mit dieser Freundin wäre ich doch glatt auf den Altar der lesbischen Liebe gerutscht. Denn sie war nicht nur absolut attraktiv, sondern wusste auch nur zu gut, wie man es mit einer Frau anstellt. Jene Sommernacht war einzigartig, zumal ich nur durch ihre orale Stimulation zu erregenden Höheflügen kam, die ich bis zu dem Zeitpunkt bei Männern nie erlebt hatte.

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Durststrecke Teil 2

Erschöpft legten sie sich nebeneinander und streichelten sich gegenseitig.
Diese beiden Mädels waren einfach der Jackpot!
Schon nur der Anblick wie sie nackt vor mir lagen, brachten mich fast zum abspritzen. Aber ich wollte die beiden natürlich noch eine Weile geniessen.
Als könnte sie gedanken lesen, setzte sich Tamara nun auf meinen Schoss und steckte meinen harten Schwanz tief in ihre triefende enge Fotze und ritt mich als ginge es um die Meisterschaft. Ihre geilen Titten hüpften auf und ab, während ich diese massierte und an ihren harten Nippeln saugte.
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Durststrecke Teil 1

Nach der Trennung aus einer langen Beziehung habe ich mich gefragt, ob und wann ich endlich wieder einmal das Vergnügen hätte, mit einer Frau etwas Spass zu haben.
Ich sehe durchschnittlich aus, bin aber nicht gerade das, was man einen Aufreissertyp nennt. Daher war es nun bereits über 3 Monate her, dass ich das letzte mal Sex hatte.
Es war ein normaler Samstagabend, mir war langweilig und die Kumpels waren alle weg oder mit ihren Freundinnen beschäftigt. Also machte ich mich auf den Weg ins Casino.
Leider war das Geld schnell verspielt, und auch frauenmässig sah es eher schlecht aus. Bis auf die üblichen Stammgäste und einige Partygruppen war es ziemlich leer.
Ich trank mein Bier an der Bar noch aus und machte mich auf den Weg ins Parkhaus, wo mein Auto stand.
Dort angekommen, stellte ich mich beim Ticketautomaten an und kramte ein paar Euros zusammen. Dann sah ich plötzlich, wie hinter mir zwei Blonde Girls lachend und etwas torkelnd in meine Richtung liefen.
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Lesbensex am See

Nelly wusste es schon lange. Dass sie total auf Frauen stand, sich nach femininen Körpern rein verzehrte. Sicher, sie hatte bereits sexuelle Erfahrungen mit Kerlen gemacht, gut aussehende, zärtliche, erfolgreiche. Doch irgendetwas hatte sie immer vermisst. Männer hatten keine großen Brüste, weich und ausladend mit erregenden Nippeln. Ok, Männer hatten Zungen und Schwänze, wenn sie diese geschickt positionierten, kam auch Nelly voll auf ihre Kosten. Doch in letzter Zeit heilt sie immer wieder Ausschau nach der einen oder verführerischen Frau. Und bald wunderte sie sich nicht mehr, dass ihre Träume ständig um das eine Thema kreisten.

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