Geburtstags-Swing

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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Mädelrunde (2)

Wir rollen mit den Augen über Gretas direkte Art, doch ich denke im Stillen: Recht hat sie. „Kerle kriegt ihr übrigens überall her, ob auf Dating-Portalen, beim Einkaufen oder am Baggersee. Ihr müsst ihnen nur signalisieren, dass ihr bedingungslos bereit seid. Wenn sie das nicht schon riechen!“ Atemlos hören wir Gretas Plädoyer zu, schütteln die Köpfe und meinen, nun so einfach ginge es nun auch wieder nicht. „Papperlapapp, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Unzählige unbefriedigte Männer sind unterwegs, da hat letztendlich jede Frau Superchancen. Ihr müsst es nur wollen und dann klappt es auch! Sobald ihr einen an der Angel habt, werdet ihr feststellen, dass ein Seitensprung der optimale Aufheller für den grauen Alltag ist.

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Mädelrunde (1)


 

Heute ist mal wieder der so begehrte Greta-Tag. Greta ist meine beste Freundin und lädt einmal im Monat unsere Mädelrunde zu Brunchen ein. Wir sind ein lustiges Kleeblatt, alle um die 40, für die dieser Samstagmorgen zu einem ganz besonderen Fest wird. Greta, eine üppige Blondine bewohnt ein hübsches Penthouse am Fluss, das mit allem Komfort ausgestattet ist. Im Gegensatz zu uns, ist sie Single und denkt gar nicht daran, sich zu binden. „Familie ist sicher schön und gut, doch irgendwann ist der Lack ab und jeder hält Ausschau noch einem verwegenen Abenteuer. Da habe ich es schon besser. Frei und unabhängig wie ich bin, muss ich mich niemanden verpflichten und kann es krachen lassen, wann und wo immer ich Lust und Laune verspüre.“

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Die Party 3


Ich glaubte, mich verhört zu haben. Dennoch schürte alles, was ich sah und hörte meine Erregung. Ja, ich war geradezu versessen darauf, hart genommen zu werden. Ich lechzte nach dem einen oder anderen Schwanz, der meine Pussy endlich von ihrem unsinnigen Joch befreite. Der sie elastisch machte, sie weitete und mir ein frivoles Vergnügen bereitete. Raoul sah, was in mir vorging und bugsierte mich zur Couchlandschaft. „Du darfst bestimmen Jana, wer soll dich vögeln? Ich würde dich gerne beglücken, aber du kennst meinen Schwanz. Er könnte dir wehtun? Wie wäre es mit Pedro“, er deutete auf den jungen Mann mit den frivolen Milfs. Der zwinkerte mir verschwörerisch zu und rieb seinen Schaft anzüglich. Ich kam mir vor wie im Film, aber in einem Guten. Niemand wartete mehr auf meine Antwort, stattdessen unterstützen mich hilfsbereite Hände beim Auskleiden.

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Handjob

Hallo, ich bin Dominik, 19 Jahre alt und in der Abiturklasse. Viele meiner Schulkameraden schmieden bereits Pläne für die Zukunft. Einige wollen Monate im Ausland verbringen, andere hingegen ein Studium aufnehmen. Nur ich bin noch unschlüssig. Erst mal Abi bestehen und dann weiter sehen, so lautet meine Devise.

Augenblicklich beschäftigt mich etwas ganz anderes. Etwas Heißes und absolut Prickelndes. Ich weiß nicht, ob es am schulischen Dauerstress liegt, am Frühlingswetter oder meinem Allgemeinbefinden. Irgendwie bin ich ständig geil und dabei leider auch noch solo. Doch was soll’s: Mehrmals am Tag mache ich es mir selbst. Tagsüber auf der (Schul)Toilette, nachts in meinem Bett.

Meine Mitschüler/innen sind ziemlich bieder und dementsprechend langweilig. Viele sind schon in festen Händen und jene, die solo durch die Welt laufen, interessieren mich eher nicht. Oft ertappe ich mich im Unterricht dabei, dass ich eigentlich null bei der Sache bin. Was interessiert mich schon Lineare Algebra oder Ovid. Stattdessen träume ich von ausladenden Titten und feuchtwarmen Muschis. Mann, wenn ich jetzt eine Freundin hätte, ich würde wahrscheinlich rund um die Uhr mit ihr vögeln.

Doch da kommt mir unsere Lateinlehrerin, Frau Sommer, gerade recht. Ihr Unterricht ist zwar immer grottenlangweilig, zumal sie sich gerne selbst reden hörte. Doch unter uns gesagt, das, genau das macht sie mit ihrer äußeren Erscheinung allemal wett. Sie ist ein molliger Rotschopf und sehr gut ausgestattet, zumindest was ihre atemberaubende Oberweite angeht. Ihre Megabälle hat sie immer in hautenge Blusen gezwängt und trotz BH bemerke ich ihre steifen großen Nippel, die sich frivol durch den dehnbaren Stoff abzeichnen.

Ziemlich oft habe ich das Gefühl, sie geilt sich selbst an ihrem Geschwätz auf. Während sie treffende Passagen aus Ovids Liebesbuch rezitiert, scheinen sich ihre Nippel noch mehr zu verhärten. Das wirkt im Nullkommanichts! Auf mein Kopfkino, das sich fantasievoll in Bewegung setzt, aber auch auf mein Geschlecht. Das Blut in meinem Schwanz beginnt zu pulsieren, langsam kommt mein kleiner Freund in Fahrt. Er reckt und streck sich und stupst mit der Eichel gegen meine Boxershorts. Ja, ja, ich weiß. Es wird ihm einfach zu eng in der Jeans.

Dann stelle ich mir vor, wie ich es mit Frau Sommer treibe. Nur wir beide, ganz alleine im großen leeren Lehrerzimmer. Frau Sommer zieht lasziv ihre enge Bluse aus, dabei schaut sie mich lüstern an und leckt sich die verführerischen Lippen. Die riesigen Brüste vermag sie kaum mit dem überdimensionierten BH zu bändigen. Ich gehe auf sie zu und öffne die Häkchen. Jetzt habe ich die beste Aussicht auf ihre vollen Rundungen. Sie zwinkert mir frivol zu und ermuntert mich ihre prallen Bälle zu massieren. Dann kniet sie sich nieder und leckt meine wippende Zuckerstange, während ich ihre steifen Nippel zwirbele und die großen Titten mit meinen Händen wiege.

Auch heute bin ich auch wieder mittendrin in meinen verwegenen Fantasien. An der Tafel steht Frau Sommer, wollüstig, aber auch gelehrt zugleich, in ein hautenges smaragdgrünes Shirt gewandet. Wie immer monologisiert sie und bekommt dabei ihren verklärten Blick. Neben mir sitzt übrigens Mina, gerade mal 18 und eine typische Streberin, wie aus dem Bilderbuch. Klein, dünn und blass, mit langem Zopf und einer altmodischen goldgeränderten Brille auf der Nase. Die Klassenbeste gibt optisch rein gar nichts her. Eine kleine graue Maus eben, die 100 Prozent noch Jungfrau ist.

Vollkommen fasziniert hängt sie an Frau Sommers Lippen und schreibt emsig mit. Ich hingegen müsste jetzt dringend auf die Toilette, meinen Schwanz befreien und ihn richtig fest wichsen. Doch ich verhalte mich mucksmäuschenstill. Wenn ich Glück habe, wird mein Prügel von selbst wieder klein. Doch dann….

Ich traue meinem Gefühl nicht, da hat sich doch glatt eine Hand auf meinen Hosenzipper gelegt. Eine kleine warme Hand, die den prallen Schwanz durch die Jeans fühlen muss. Ich schlucke und blicke zur Seite. Mina schreibt mit der Rechten, während ihre Linke unter dem Tisch verschwunden ist. Es ist ihre kleine Hand, dis sich an meiner Hose zu schaffen macht. Die kleine graue Maus reibt mir den Schritt.

Und wie, äußerst lustvoll. Um ihr Geschmack auf mehr zu machen, öffne ich leise den Reißversschluss und mein heißer Riemen schießt ins Freie. Mina zögert nicht und packt beherzt mein bestes Stück, um es mit Leidenschaft und Sachverstand zu wichsen. Oho, stille Wasser sind in der Tat tief. Zum Glück sitzen wir beide in der letzten Reihe an einem Einzeltisch. Keiner scheint etwas zu bemerken und meine Sitznachbarin wird noch mutiger. Ich halte fast die Luft an, wage kaum zu atmen. Schaue nach rechts und blicke zur Tafel.

Minas Miene verrät nichts, doch die graue Brillenmaus schiebt jetzt diskret ein Zettelchen zu mir. Darauf steht in akkurater Schrift: Wie wär’s später mit einem Blowjob? Boah, geht das kleine Luder in die Vollen. Das Angebot werde ich nicht ausschlagen. Doch jetzt konzentriere ich mich erst mal auf den Lateinunterricht, Ovid und Frau Sommer. Während Minas geiler Handjob mich zum Abspritzen bringt.

Celia


Pornoabend 1

Wolf und Eva haben uns zu einem Filmabend eingeladen. Wir sind Rainer und Silke und mit den beiden schon länger befreundet. Einige traumhafte FKK-Urlaube haben wir miteinander verbracht und pflegen gerade deshalb ein ganz besonderes, wenn nicht gar intimes Verhältnis zueinander. Dennoch, Sex blieb bislang immer außen vor. Das hat sich geändert.

Wolf ist ein Mann wie aus dem Bilderbuch. Muskulös, attraktiv, wortgewandt und vor allem sehr charmant. Seine Frau ist das absolute Gegenteil. Eine zierliche Blondine, ein wenig introviert, aber sehr liebenswürdig. Na ja, zu uns ist nicht allzu viel zu sagen. Mein Mann ist groß und kräftig, ich habe eine Sanduhrfigur und bin besonders stolz auf meinen wunderschönen prallen Brüste. Körbchengröße 95 DD, pure Natur und kein Fake.

Wolf öffnet mit Schwung die Tür und komplimentiert uns in das riesige Wohnzimmer. Nach einem kleinen Imbiss mit Wein und Gebäck meint Wolf, er habe sich für diesen Abend etwas Besonderes ausgedacht. „Nicht immer nur die ewigen Romanzen und Schmonzetten, heute Abend gibt es mal was Handfestes“, er grinst frivol und wedelt marktschreierisch mit einer DVD-Hülle herum. „Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit einem kleinen Sexfilm? Der soll ganz gut sein, vor allem auch für Frauen.“

„Klar, warum nicht“, antwortet Rainer leichthin; „vielleicht können wir ja noch was lernen!“

„Dachte ich mir doch, dass ihr modern und aufgeschlossen seid“, jetzt blickt mir Wolf tief in die Augen, dann auf‘s Dekolleté. Aha, so also läuft der Hase, Wolf will endlich mal meine Glocken läuten und benutzt dieses Sexfilmchen quasi als Appetizer. Eva lächelt diskret und prostet mir zu. Mittlerweile hat ihr Göttergatte die DVD zum Laufen gebracht und entspannt lehnen wir uns auf der bequemen Couch zurück: Eva, Rainer, ich und Wolf. Also genau in dieser Reihenfolge.

Ehrlich gesagt, ich finde die Idee mit dem Video gar nicht so übel. Da kommt zweifellos mehr Abwechslung in die Bude als mit den immer die gleichen Kartenspielen oder belanglosem Smalltalk. Aus den Augenwinkeln beobachte ich Rainer, wie er reagiert. Der Film selbst handelt von einer Gangbang und ist nicht wirklich der Brüller. Wahrscheinlich hat Wolf im Sexshop den Krabbelkasten geplündert.

Mehrere Kerle machen sich an einer vollbusigen Blondine zu schaffen, die sich lasziv auf einem Tisch rekelt. Ihre Riesenmöpse blinzeln dreist in die Kamera und der eine oder Schwanz zuckt verdächtig abschussbereit. Hier wird alles geboten, was sich Mann und Frau unter einer Gangbang vorstellen. Ich schaue zu Rainer, der keine Miene verzieht und wie ferngesteuert zu dem flackernden Bildschirm starrt.

Jetzt lutscht die Blondine den imposanten Schwanz eines Schwarzen, während ihr ein Zweiter seine immense Rute in den Arsch treibt. Ich blicke noch mal zu Rainer und glaube meinen Augen nicht zu trauen. Eine zarte Frauenhand fummelt an seinem Schritt herum, öffent den Reißverschluss und schlüpft diskret in den Schlitz seiner Boxershorts. Hey, hey, das ist eindeutig Evas Hand, die die Eier meines Liebsten hingebungsvoll massiert.

So ein kleines verdorbenes Biest! Jahrelang macht sie auf Unschuld vom Land, hat es aber faustdick hinter den Ohren. „Das geht schon eine ganze Weile so“, Wolf hat mich und die beiden anderen beobachtet. „Machen wir das Beste draus, sei einfach keine Spielverderberin!“ langsam knöpft er mir die Bluse auf und gerät mit seiner Hand unter den BH. Während ich wie vom Donner gerührt auf den Flatscreen blicke, hat Wolf bereits meinen Rock hochgestreift.

„Komm Silke, sei nicht prüde, lass die beiden alleine. Wie machen es uns anderswo gemütlich“, heißer und ziemlich erregt flüsterte er mir ins Ohr, dabei bleiben seine Annäherungsversuche nicht ohne Wirkung. Wolf finde ich seit jeher attraktiv, hatte mich aus Loyalitätsgründen bislang jedoch zurückgehalten. Jetzt fühle ich wie feucht meine Muschi wird, wie sie kribbelt und wie ich mich urplötzlich nach seiner geballten Männlichkeit sehne. Ich will einfach nur noch mit ihm ficken und wehre ihn nicht ab, als er mich hochzieht. Willig folge ich ihm und riskiere dabei noch einen Blick zurück, der mir letztendlich den entscheidenden Impuls gibt.

„Die beiden treiben es schon ein paar Monate miteinander, ist dir nichts aufgefallen?“ Wolf grinst und nestelt an meinen Klamotten, noch im Flur fallen wir übereinander her. Er küsst mich leidenschaftlich, schiebt seine Zunge in meinen geöffneten Mund und lässt mich fast explodieren vor Wonne. Von einer Minute auf die andere bin ich heiß wie ein Backofen, giere direkt nach Wolfs Lunte in meinem feuchtwarmen Loch. Vor Geilheit total beschwipst, torkeln wir ins Schlafzimmer und können nicht schnell genug unsere Klamotten loswerden.

„Mann, du geiles Biest, für deine Megaglocken brauchst du glatt einen Waffenschein,“ gierig knetet mir Wolf die Titten, saugt und züngelt die harten Knospen und sein langer Prachtschwanz steigt wie eine Eins. Jetzt taucht er nach unten, zu meinem Lustdelta, fährt mit eins zwei Finger in meine willige Muschi und lässt sie rein und raus gleiten. Wolf schiebt die nassglänzenden Finger in meinen Mund und ich genieße mein salziges Mösenelixier. „Los, fick mich in meine weite Fotze“, knurre ich wie besessen und total neben der Spur, “spuck deine Ficksahne in mein heißes Loch!“

Schon im FKK-Urlaub hatte ich kleine versaute Fantasien mit ihm und seinen Prügel. Wenn ich nachts unbefriedigt im Bett lag, weil Rainer sich schon wieder ins Land der Träume schnarchte, imaginierte ich mir Wolfs prächtigen Schwanz und stellte mir vor, wie Eva ihn blies. Dann machte ich es mir selbst, masturbierte, bis ich zu meinen ersehnten Höhepunkt kam. Der Sex mit Rainer ist nicht übel, eigentlich ganz gut, ich komme immer auf meine Kosten. Doch dieses gewisse Kribbeln, gekreuzt mit einem Schuss Versautheit, das fehlte.

Jetzt öffne ich mich für Wolf. Er leckt mich, züngelt meine Starkstromfotze und bereitet mir ungeahnte Lust. Mann, ist dieser Typ ein genialer Lover, was Eva da wohl nur an Rainer findet? Vor Stunden hätte ich nicht im Entferntesten daran gedacht, mit Wolf alle Sexregister zu ziehen. Ich sehne mich nach seiner Härte und jaule vor Begierde, als er endlich seinen großen festen Schwanz ansetzt. Mit seiner Eichel fährt er mir über die prallen Schamlippen, kitzelt meine steife Klit. Dann dringt er kraftvoll in meine geile Lustmuschel ein.

Celia

Fortsetzung..

Tante Manu

„Mensch Tom, bist du aber erwachsen geworden“, Manu lächelte mir bezaubernd zu. „Na ja, du bist gut, wir haben uns doch schon eine Ewigkeit nicht mehr gesehen“, erwiderte ich ein wenig steif. Manu war die jüngere Schwester meiner Mutter, Ende Dreißig und äußerst attraktiv. Sie saß mit meiner Mum am gedeckten Kaffeetisch, als ich gerade auf dem Absprung zur Uni war. Ich bin Tom, 20 Jahre jung und im zweiten Semester Jura. Interessiert beäugte ich unsere gut aussehende Verwandte, die ich einige Jahre aus dem Blick verloren hatte. Sie war das genaue Gegenteil von meiner Mutter. Blond, sexy Figur und obendrein mit einer imposanten Oberweite ausstaffiert.

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Sekretariatsschlampe

Amarotic

Ich lebte nun schon seit einiger Zeit in dieser öden Stadt, büffelte für mein Studium und jobbte noch nebenbei. Nur eine Freundin hatte ich bis jetzt noch nicht gefunden. Und dabei war ich einfach so verdammt geil, dass ich rund um die Uhr hätte ficken können. Na ja, ich studiere an einer technischen Fakultät, da gaben die Miezen rein gar nichts her. Gutmütige Kolleginnen, die sicher zum Lernen taugten, aber keineswegs für prickelnde Nächte. Oft stillte ich meine Lust im Internet, lernte das eine oder andere Camgirl kennen. Aber auf die Dauer war das auch nichts, diese virtuelle Notstandsbefriedigung. Ich hatte einfach Sehnsucht nach mehr und vor allem mit Echtheitszertifikat. Nach einer echten warmen Muschi, nach großen fülligen Brüsten und vor allem einem einladenden Hinterteil mit einem hübschen engen Poloch. Das Sommersemester ging dem Ende zu und ich sollte noch eine Hausarbeit im Sekretariat abgeben.
Irgendwie bekam ich bei diesem schwülen Wetter rein gar nichts auf die Reihe. Ehrlich gesagt, mir war mehr nach einer flotten Nummer, als nach Berechnungen und deren Erklärungen. Ab und zu vergnügte ich mich mit meinen Camgirls, dann ging’s wieder an den Schreibtisch. An einem späten Nachmittag hatte ich endlich meine Hausarbeit erledigt und rief im Sekretariat an. Eine rauchige Frauenstimme meinte, ich solle mich beeilen, um 18.00 Uhr würde sie schließen. Na, wenn das nichts war, ich schwang mich auf mein Rad und sauste zum Institut. Leer und ungewohnt waren die sonst so belebten Gänge, nur die Tür zum Sekretariat stand sperrangelweit offen. „Immer schön hereinspaziert“, die Person hinter dem Monitor brachte mich zum Staunen. Eine kräftige attraktive Brünette, die Brüste in ein knappes Schwarzes gezwängt, sah mich erwartungsvoll an. Mann, was das Institut doch so alles zu bieten hat, dachte ich mir. Gar nicht so übel, die dralle Braut, die zwar schon fett in den 50ern war, aber über jede Menge Sex-Appeal verfügte. Das hatte mittlerweile auch mein kleiner Freund bemerkt, der sich impulsiv in meiner Hose bemerkbar machte.
Ich legte der Brünetten die Arbeit auf den Tisch und wollte mich schon verabschieden, als sie mich rauchig fragte: “Und heute Abend, schon etwas vor? Nach so viel Büffelei, muss doch mal ausgiebig relaxt werden“, dabei kam sie um den Schreibtisch herum und legte forsch ihre Hand an meinen Schritt. Das raffinierte Biest hatte gleich bemerkt, wie es um mich stand. Wahrscheinlich war sie öfters mit dem einen oder anderen Studenten zu Gange, denn sie kam unmittelbar zu Sache. „Darf ich dir ein wenig beim Entspannen behilflich sein, ich bin übrigens die Elfriede“, und ehe ich mich versah, hatte sie mir meinen Zipper geöffnet. Mann, ging dieses frivole Biest ran. Ich stand zwar nichtunbedingt auf reife Weiber, doch heute war mir alles egal. Hauptsache ich konnte meinen Trieb befriedigen, quasi so als krönender Abschluss der Seminararbeit.
Forsch hatte sie schon meinen wippenden Schwanz ans Tageslicht befördert, begutachtete es eingehend. „Na junge Mann im Frühling, das ist ja ein Prachtstück“, schnalzte sie, und begann zart meine Vorhaut zu bearbeiten. Fasziniert starrte ich sie an und spürte intuitiv, diese versaute Schlampe verstand den Job. „Mal sehne wie dein Kleiner schmeckt?“, schon hatte sie meinen Prallen in ihrem großen feuchtwarmen Mund versenkt. Leckte und saugte so talentiert, als wolle sie die Weltmeisterschaft im Blasen gewinnen. Dabei stimulierte sie in einem Wechselrhythmus meinen Schaft, glitt mit ihren flinken Fingern über meine Eier und kraulte mich an meinem Arsch. „Boah, ist das gut, wie du das kannst“, wimmerte ich und drängte noch mehr in ihre weiche feuchte Maulfotze. Trotz ihres Alters war sie war einfach eine unübertreffliche Bläserin. Die Mädels, mit denen ich bisher Sex hatte(es waren nur zwei gewesen), hatten mir nicht so ein kurzweiliges Vergnügen beschert. Ich kam, stoßweise spritze mein Ejakulat in ihren Mund und brav schluckte diese frivole Sekretariatsschlampe meine Ficksahne.
Schnaufend lehnte ich an der Wand, musste mich erst mal ein wenig sammeln, was gar nicht so einfach war, durchfeuerte doch ein unsägliches Kribbeln meine Lenden. „War total lecker deine frische Sahne und nun?“ , frivol sah mich die Brünette an, dabei fing sie langsam an sich auszuziehen. Ich traute meinen Augen kaum, welch eine üppige Pracht da vor mir lag. Große schwere Brüste, die der Brünetten fast zum Nabel reichten, bettelten mich an. Ein wunderbares pralles Gesäß und eine stark behaarte Muschi stachen mir in die Augen. Blitzartig schoss es mir durch den Kopf: ein Analfick. Dieser prächtige fette Sekretärinnenarsch sollte zu meinem Objekt der Begierde werden. „Los, leg dich mit deinem Oberkörper auf den Schreibtisch und zeig mir mal deinen Prachtarsch“, knurrte ich sie ziemlich derb an, wohlwissend, das sie darauf stand. Bereitwillig folgte sie meiner Order, positionierte ihre Riesentitten auf dem Schreibtisch und streckte mir eifrig ihr pralles Hinterteil entgegen. Aus den Pornos wusste ich nur zu gut, dass man auch ohne Gleitgel vorankam. Deshalb spuckte ich auf meine Hand und rieb ihr mit der Soße intensiv die runzlige Rosette ein. Ein Finger schlüpfte hinein, dann zwei, langsam begann ich, das Arschloch der versauten Sekretärin zu dehnen.
„Los gib mir deinen fetten Kolben, steck ihn in meinen engen Arsch“, bettelte sie, wie von Sinnen und rieb sich dabei ihren geschwollenen Kitzler. Ein erdiges dumpf-berauschendes Parfüm stieg mir in die Nase, ein Duft der meine Geilheit noch mehr antrieb. Na ja, jeder kann sich denken, dass mein Riemen wieder stand wie eine Eins. Ich salbte meine Eichel mit meiner Spucke ein und setzte an. Langsam drang ich ein, glitt durch den Ring und hörte wie Elfriede scharf die Luft einsog. „Na du geiles Biest, tut’s gut?“, schnaufte ich außer Atem, hielt mit beiden Händen ihre drallen Pobacken und schob dann ganz langsam weiter. Noch nicht ganz hatte es mein langer harter Schwanz geschafft. Mit einer Hand dirigierte ich meinen Lustspeer mit der anderen tätschelte ich ihren Hintern. Endlich war ich ganz tief drin und spürte mit allen Fasern meines Leibes diese unbeschreibliche Enge. Feucht und warm, ein Kanal, der sich wie ein Handschuh um meinen erregten Penis schmiegte. Dann legte ich los, bewegte mich mal langsam, mal schneller, lauschte dabei Elfriedes wollüstiges Stöhnen. Ein mega Orgasmus überrollte mich schon nach kurzer Zeit, so geil hatte mich diese versaute Sekretärin gemacht. Später leckte sie mir noch mit Inbrunst meinen tropfnassen Schwanz sauber: „Also Florian, du weißt schon, wo du mich findest, immer gerne“, verabschiedete sie sich mit einem Lächeln. Ich fühlte mich wie auf Wolke Sieben. Inwieweit sie auf ihre Kosten gekommen war, war mir ehrlich gesagt total egal.

Celia

Amarotic

Deine Mutter, einfach geil

Mann, was für ein Tag. Max war mal wieder richtig in Zeitdruck, und jetzt sollte er auch noch Stella die ausgeliehenen Bücher zurückbringen. Stella war seine Kommilitonin und wohnte noch bei ihren Eltern im vornehmen Münchner Stadtteil Bogenhausen. Als er am frühen Abend bei der angegebenen Adresse ankam, verschlug es ihm den Atem. Eine beeindruckende Villa mit entsprechendem Garten ließ ihn aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommen. Hier wohnte also die kleine, eher unscheinbare Maus. Na ja Stella, war ein guter Kumpel, mehr aber auch nicht. Erotisch fand er sie eher fad, deshalb war er umso überraschter, wer ihm nach dem Klingeln die Türe öffnete.
Eine elegante Dame, mindestens doppelt so alt wie er stellte sich als Stellas Mutter vor. Wow, sah die toll aus, genauso wie die Frauen, die seine erotischen Träume bevölkerten und ihn jedes Mal mit einer enormen Erektion aufwachen ließen. Max wollte schon seit Langem mit einer erfahrenen Frau schlafen, sich von ihr verführen lassen und in ein erotisches Nirwana abtauchen. Und jetzt stand da eine wahre Göttin vor ihm, deren Erfahrung und Sex-Appeal regelrecht zu spüren waren. Frau Maiwald trug ihr langes Haar offen, ein raffiniertes Mantelkleid und elegante Sling-Sabots.
„Sie bringen sicher die Bücher, trinken Sie eine Tasse Earl Grey mit mir?“, die rothaarige Dame nickte Max mit einem bezaubernden Lächeln zu.
„Gerne, aber nur wenn Sie Zeit haben“, antwortete Max galant und sein Kopfkino fing an zu starten. Himmel, wenn das nicht die absolute Chance war, vielleicht würde sich heute Abend noch etwas ergeben. Die elegante Dame führte Max in ein geschmackvoll eingerichtetes Wohnzimmer, das durch ausgesuchtes Interieur, kombiniert mit zeitgenössischer Kunst, zu einem kleinen Gesamtkunstwerk wurde.
„Zeit habe ich zu genüge, mein Mann ist geschäftlich in New York unterwegs und Stella hat sich zu einer Freundin abgeseilt, übrigens, nennen Sie mich doch Eva“, sie goss den Tee in zarte Tassen ein, bot Zucker, Milch und Zitrone an, dabei streifte sie verführerisch seine Hand.
Max war verblüfft. Die Frau legte ein ganz schönes Tempo an den Tag, und bereits jetzt wurde ihm klar, dass sie sich nicht über die Uni, Stella oder den abkömmlichen Gatten unterhalten würden. Nachdem sie an ihren Tassen genippt hatten und Max vom Garten zu Schwärmen begann, erhob sich seine galante Gastgeberin.
„Eine gute Idee, lass uns nach draußen gehen, die kühle Luft wird uns guttun“, sie setzten sich in eine komfortable Hollywoodschaukel und Eva strich wieder zart über seine Hand. Der Garten war weitläufig, hübsches Buschwerk und erhabene Bäume gaben ihm ein zauberhaftes Aussehen. Überall glommen kleine Lichter und eine Nachtigall sang ihr süßes Lied.
„Komm, fick mich“, Evas Ansage war eindeutig und Max blieb vor Überraschung der Mund offen stehen. Mann, war die scharf, dass sie aber so direkt werden würde, das hätte er nun doch nicht gedacht. Während Stellas Mutter ihre schlanke Hand auf seinen Schritt legte, schlüpfte sie mit ihrer Zunge in seinen Mund, glitt flink über Gaumen und Zähne und brachte ihren Lover in spe schon jetzt um den Verstand.
„Aaahhh“, Max drängte sich an die leidenschaftliche Frau, die Ruck Zuck das ganze Damenhafte über Bord warf. Dann öffnete sie gekonnt seine Hose und langte an gereckten Schwanz und befördert ihn direkt an die Abendluft. Selten hatte Max so ein Abenteuer erlebt, er kam sich fast vor, wie in seinen Träumen, doch als Eva seine wippende Zuckerstange ab schleckte, war er von der Realität fühlbar überzeugt. Hinter der biederen Stella hätte er nie im Leben eine so feurige Mama vermutet, die wie eine Professionelle blasen konnte. Vor allem als sie seinen Schwanz ganz tief in ihrem Rachen positionierte und liebevoll seine prallen Nüsse kraulte, hob Max geradezu ab. Es dauerte nicht lange und er ejakulierte nachhaltig in Evas hungrigen Mund, der seine köstliche Creme huldvoll aufnahm. „Hhhmm, wie gut deine Sahne schmeckt, ganz frisch, ich könnte den ganzen Tag davon kosten“, Eva schluckte und leckte sich mit ihrer kleinen frivolen Zunge die Lippen ab, die noch ein wenig mit seinem Sperma verziert waren. Nun ja, gefickt hatte Max sie noch nicht, aber das sollte sich unverzüglich ändern.
„Komm, es wird kühl. Lass uns ins Haus gehen“, derangiert und ein wenig wackelig auf den Beinen liefen sie zur Villa. Eva öffnete eine Tür und Max staunte nicht schlecht. Ein großzügiger Raum, an dessen Wände kostbare Spiegel angebracht waren, verströmte eine ganz besondere Atmosphäre. Kühl, elegant, aber auch sehr erotisch. Besonders das riesige Bett strahlte eine unwiderstehliche Dominanz aus und lud für weitere erotische Eskapaden geradezu ein. Ein opakes Licht gab eine geheimnisvolle Note, als sich Eva lasziv vor einem prunkvollen Barockspiegel auszog. Max tat es ihr nach und bald standen sie sich, so wie Gott sie geschaffen hatte, gegenüber. Der Student schaute Stellas Mutter ehrfürchtig an: Ein Körper wie aus dem Paradies, mit vollen Titten und erdbeerfarbenen Nippeln und einem kleinen blonden Landingstrip, der sich über ihren Venushügel zog. Doch da sah er etwas blitzen, ein raffiniertes Intimpiercing winkte ihm schelmisch zu, und er wunderte sich, dass jener Körperschmuck auch in diesen Kreisen favorisiert wurde. Doch für ausschweifende Überlegungen war nun keine Zeit, die heiße Eva hatte ihn ohne Umstände aufs bequeme Bett dirigiert, wo sie sich kurzerhand seinen prallen Schwengel in ihrer Pussy einverleibte. Mein Gott konnte die Frau gut reiten, Max blieb fast die Spucke weg und um sie noch mehr aufzuheizen, zwirbelte er ihre köstlichen Nippel.
„Los, gib mir deinen jungen Schwanz, mach‘s fest und hart, fick mich um den Verstand“, Eva feuerte ihn an und wurde dabei richtig ausfallend. Das reichte, Max schob sie kurzerhand runter, drehte sie um, und besorgte es ihr von hinten. Er nahm sie im Doggystyle, bis sie ihren Orgasmus wie eine Hündin heraus heulte, um dann flugs seinen gut geschmierten Schwanz in ihrer Rosette zu versenken. Damit hatte die Dame des Hauses nicht gerechnet und spannte zunächst den After ein wenig an. Doch Max reduzierte sein Tempo und fing an durch langsame, gleichmäßige Stöße ihren Allerwertesten zu dehnen. Wie gut das tat, diese Frau brachte ihn zum höchsten sexuellen Genuss, den er bis jetzt erlebt hatte. Ganz langsam drang er mit seinem Schwanz ein, fast wie in Zeitlupe, bis er es nicht mehr aushielt und ein wuchtiger Orgasmus ihm vollkommene Erlösung brachte. Noch spät in der Nacht gaben sie sich ihrer frivolen Lust und Begierde hin, irgendwann schlich sich Max nach Hause, wo er in einen erschöpften traumlosen Schlaf fiel. Eva hatte ihn so ausgepumpt, dass die morgendliche Erektion ausfiel.
Als er Tage später Stella traf und schöne Grüße an ihre Mama bestellte, schaute sie ihn verwundert an: „Danke, aber du kennst sie doch gar nicht. Meine Eltern waren die letzte Woche in New York, die Bücher hast du unserer Haushälterin Eva gegeben.

Celia