Heißeste Massage ever

Ich bekenne mich als Saunagänger. Natürlich gehe ich als richtiger Mann nicht in eine normale Sauna. Hier in Düsseldorf gibt es eine Vielzahl von Saunaclubs. Der Unterschied? Saunas und Wellnessanlagen sind in beiden Arten vorhanden. Doch in einem Saunaclub darf ich die Girls auch anfassen und mein bestes Stück ungeniert reinstecken. Das geht in einer normalen Sauna natürlich nicht. Dafür ist der Eintrittspreis in einem Saunaclub zwar höher, bietet unterm Strich aber auch deutlich mehr an Service und erotischem Beiwerk. Schon oft war ich in einem solchen Club. Ich kenne die besten Saunaclubs in Düsseldorf und Umgebung. Mittlerweile weiß ich, dass dort nicht nur der Blowjob und der GV absolute Spitze sind, sondern auch die Massagen. Eine junge Türkin, die fast ohne Tabus war, führte mich in die Welt der erotischen Massage ein. Bis dahin war ich kein Freund von solchen Angeboten. Abseits der Clubs gibt es viele Salons, die so etwas anbieten. Die Girls sind zwar dabei nackt und setzen Brust und Arsch für die Massage ein, doch mein kleinen darf ich dabei nicht reinstecken. Am Ende war ich dann immer enttäuscht. Doch diese versaute Türkin lehrte mich, dass es auch anders gehen kann.

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Geburtstag im Saunaclub

Männer lieben es, Geburtstage in feucht-fröhlicher Runde zu feiern. Einige verbringen den Abend mit Freunden und Bekannte, andere sind wahre Genießer und begeben sich dafür in einen Saunaclub. Vorzugsweise alleine, um den Genuss nicht mit anderen teilen zu müssen. So auch Carsten. Ein stattlicher Mann, der weiß, dass man einen schönen Abend lieber mit Frauen verbringen sollte, als mit Männern. An seinem 30. Geburtstag begab er sich direkt in einen nahegelegenen Saunaclub. Es war ein Mittwoch. Ein Tag, an dem nicht allzu viele Gäste in den Club kamen, aber dennoch fast 40 oder 50 junge Girls anwesend waren. Diesen Abend wollte Carsten zelebrieren. Dazu gehörte Entspannung, Erotik aber natürlich auch scharfer Sex mit jungen, wilden Dingern. Also alles das, was ein Saunaclub in der Tat auch zu bieten hat. Kurz nach dem Eintritt nahm er eine Dusche, entledigte sich seiner normalen Straßenkleidung und zog einen bequemen und wohlig-warmen Bademantel über. Von der Duschkabine zu der großen und schummrig beleuchteten Kontaktbar waren es nur wenige Meter. An der Bar saßen bereits die ersten süßen Dinger, die mit vielen Attributen das Herz von Carsten zum Pochen brachten. Aber auch weiter unten regte sich so einiges bei ihm. Die Damen, kaum eine war älter als 25, verzichteten auf unnötig viel Kleidung. Ein kleiner Tanga war wohl das maximale. Ansonsten entdecke Carsten die Damen bereits so, wie Gott sie einst geschaffen hatte. Und einige der jungen Girls genossen es durchaus, durch ein Spreizen der Beine sein Interesse noch einmal zu vergrößern. Auch wenn das schummrige Licht zunächst keinen detaillierten Einblick zuließ, spielte die Fantasie in seinem Kopf bereits vollkommen verrückt.

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Ich war erst 18!

Schon in der Schule fühlte ich meine Wirkung auf Männer. Meine Brüste waren schon damals gut entwickelt und ich verstand es, sie wirksam in Szene zu setzen. Meine Brustwarzen drückten sich durch den dünnen Stoff und offenbarten schon in jungen Jahren eine holde Weiblichkeit. Einen BH wollte ich nie tragen. Ich war schon immer stolz auf meinen Busen. Die Schule konnte ich galant mit sehr guten Noten abschließen. Wie ich das schaffte ohne großartig zu lernen? Einige werden sich das sicherlich denken können. Es war nicht nur meine süße Stimme …

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Wie Lesbensex mich gerettet hat

Mein Name ist Bernd, schon ewig lebe ich in Düsseldorf. Lange war ich verheiratet. Es war eine tolle Zeit. Doch dann zerbrach meine Ehe und ich fühlte mich lange verloren. Immer wieder trauerte ich der Vergangenheit nach und konnte mich so auf keine neue Beziehung einlassen. Sex gab es lange nicht. Fast 6 Jahre lebte ich alleine. Meine Triebe befriedigte ich mit der Hand. So ersparte ich mir Kummer, Sorgen und die üblichen Probleme in einer Partnerschaft, die früher oder später in irgendeiner Form auf mich einschlagen. Doch auf Dauer kann man sich seinen Trieben und Gelüsten schwer entziehen. Immer wenn icheinkaufen war oder einen Spaziergang unternahm, blickte ich auf die holde Weiblichkeit. Mit meinem Blick zog ich die geilen Girls aus uns stellte mir eine schnelle Nummer mit ihnen vor. Doch das alles war eine reine Fantasievorstellung. Ein guter Freund riet mir dazu, endlich meine Vergangenheit zu vergessen und zu begraben.- Neu anzufangen und sich den Gelüsten hinzugeben. Doch was so einfach klang, war für mich keinesfalls so leicht umzusetzen. Eine neue Beziehung konnte ich mir partout nicht vorstellen. Alleine der Gedanke, sich wieder fallen zu lassen und dann irgendwann erneut einen Verlust zu erleben, führte in mir zu einer unweigerlichen Protesthaltung. Doch dann an einem regnerischen Tag fand ich die Lösung für mein Problem. Eine Herangehensweise, die viele für moralisch bedenklich halten, die mir aber nunmehr seit Jahren hilft, meine Probleme zu bewältigen und meine Triebe ausleben zu können.

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Callgirl Valentina – Eine Fetischstory

Der Regen peitscht als Valentina mit der Taxe vorfährt. Ausgerechnet heute Abend hat sie noch einen Kunden, den sie schon länger kennt und der immer gut zahlt. Gerade hat sie es sich mit ihrem Freund vor dem Fernseher gemütlich gemacht. Da trudelt ein Anruf ein. 20 Minuten später befindet sie sich an Hotelrezeption, wo ihr Kunde vor wenigen Stunden eingecheckt hat. Sie kennt den Portier, der ihr freundlich zuzwinkert und sie kennt sich aus.

Sie arbeitet gerne als Callgirl, der Job eröffnet ihr neue Horizonte, verleiht ihrem Leben einen gewissen Glamour. Bietet eine kontrastreiche Abwechslung zu ihrem Job in einem Anwaltsbüro. Mirco, ihr Freund, ist eingeweiht und trägt es mit Fassung. Zumal er von ihrem Verdienst auch profitiert. Und nicht nur das, auch ihr Intimleben wird durch die neuen Erfahrungen aufregender. Aber sonst hat niemand einen Verdacht, weder ihre Eltern, noch ihre Freunde wissen, dass sie ein äußerst fantasiereiches Callgirl ist. Und dieses Talent fremden Männern für gutes Geld zukommen lässt.

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Ein ungewöhnlicher Hochzeitstag

Amarotic

Ich heiße Peter, bin 42 Jahre alt, und mit meiner Eva nun schon zwanzig Jahre glücklichverheiratet. Wir beide sind ein sexuell sehr aufgeschlossenes Paar, verstehen uns wunderbar im Bett, haben aber hier und da auch eine Affäre. Nichts bedeutendes, einfach nur, um mal wieder unser Sexleben aufzupeppen. Unsere Beziehung ist wie gesagt glücklich, entgegen so manch‘ landläufiger Meinung. Meine Frau sieht für ihre 40 noch sehr gut aus, sie ist eher ein schlanker mädchenhafter Typ. Mit zarten Brüsten und einer hübsch gestylten Pussy. Ich mag es einfach, wenn sexuell aktive Menschen sehr gepflegt sind, und lege auch bei uns beiden darauf großen Wert.
Zu unserem Hochzeitstag wollte ich Eva mal etwas ganz Besonderes gönnen. Etwas, von dem sie noch lange zehren würde. Natürlich wollte ich davon auch profitieren. Und da kam mir auf einmal, ganz spontan übrigens, die Idee mit einer Bi-Transe. Ein verführerisches Schwanzweib, das uns beide ins Nirwana sexen würde. Die Location für unser versautes Stelldichein hatte ich schon gefunden: ein schnuckeliges Erotikhotel mit allem Komfort. Cherie hingegen buchte ich bei einem speziellen Transen-Escort. Wenn sie das hielt, was sie in ihrer Sedcard versprach, stand uns allen der ultimative Kick bevor. Einfach umwerfend attraktiv schaue sie aus. Tolle große Brüste gepaart mit einen makelosen Körper, dazu einen Zauberstab, der geiler nicht sein konnte. Hmmm, ganz ehrlich unter uns gesagt, mir stand schon jetzt der Schwanz. Allein der Gedanke, es mit diesem zauberhaften Wesen zu treiben, brachte mich auf Hochtouren. Ich schloss die Augen und ließ im Voraus mein erotisches Gedankenkino laufen.
Zu unserem Jubiläum, schon voller Vorfreude, legte ich Eva ein Kuvert neben den Frühstückskaffee. „Oh, Peter, das ist ja eine ganz geile Überraschung“, Eva sah mich mit blitzenden Augen an, während sie meinen Gutschein studierte, der ihr den Aufenthalt im Erotikhotel versprach. Von Cherie noch kein Wort, mit dieser besonderen Überraschung hielt ich mich noch ein wenig zurück. Am späten Nachmittag fuhren wir los. Eva hatte sich richtig in Schale geworfen. Ganz in rot-schwarz, halterlose Strümpfe und wie immer, keinen Slip. Etwa nach einer Stunde kamen wir zu unserem Hotel, wo uns eine blendend ausschauende und überaus charmante Cherie in Empfang nahm. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Schnell machte ich sie mit Eva bekannt und ganz beiläufig ließ ich ein paar Andeutungen fallen, wie sich die weiteren Stunden gestalten würden. Meine Frau reagierte überrascht und amüsiert, aber auch ganz schön neugierig auf den Dreier. Genauso hatte ich es mir vorgestellt und was Cherie anging, die wickelte Eva mit ihrem liebenswürdigen Geplauder ohnehin um den Daumen. Angeregt unterhielten sich die beiden ander Bar, als wären sie schon seit ewiger Zeit die besten Freundinnen. Ich stand dabei ein wenig außen vor, aber das machte rein gar nichts. Da hatte ich genügend Zeit unser geiles Betthupferl zu mustern.
Und das tat ich auch. Ließ ungeniert meine Blicke an Cheries Luxuskörper hinauf und hinunter wandern. Sie war etwa so groß wie ich, hatte lange schwarze Locken, ein sehr gepflegtes ebenmäßiges Gesicht, in dem zwei geheimnisvolle grüne Katzenaugen funkelten. Ihr Teint war olivbraun und ihre Haut schimmerte wie Seide. Die Transe trug ein enges tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das sich verführerisch um ihre Kurven schmiegte. Dazu edlen Perlenschmuck und elegante Pumps. Sehr feminin und sehr erregend. Mann, ich bekam schon einen ganz trockenen Mund, und fing an zu schlucken. Aber nicht nur das, auch mein kleiner Freund regte sich. Vor allem als ich die prallen Brüste taxierte, die sich neckisch aus dem Ausschnitt hervor wölbten. Die wohlgeformten glatt rasierte Beine und besonders manikürte Hände machten Cherie zu einem besonderen Juwel, der verheißungsvoller nicht glänzen könnte. Natürlich hatte auch schon Eva Feuer gefangen. Als wir durch den Hotelgarten spazierten, fingen die beiden Damen total an zu flirten.
„Lasst uns doch einfach aufs Zimmer gehen“, langsam, aber sicher wollte ich mehr Action. Ich trieb die beiden Hübschen geradezu in unsere komfortable Suite. „Los Mädels, lasst uns doch mal erst die tolle Dusche ausprobieren.“ Das riesige Badezimmer, mit einer Dusche, in der drei Personen Platz fanden, hatte es mir angetan. Leise Musik ertönte, als Cherie lasziv anfing zu strippen. Mann, sah die heiß aus. Eva fielen bald die Augen aus dem Kopf, und ich bemerkte genau, wie ihr Erregungspegel zu steigen begann. Doch erst beim Duschen wurde es so richtig prickelnd. Eva begann, Duschlotion auf Cheries makellosen Körper zu verteilen. Besonders behandelte sie die geilen Titten der Transe. Da fasste ich zu, griff nach ihrem Schwanz, begann ihn zu reiben. Ein heimlicher Traum ging in Erfüllung. Ich rieb einen Männerschwanz, obwohl ich keineswegs schwul war. Doch es erregte mich ungemein. Da küsste mich Cherie, leidenschaftlich zuckte ihre flinke Zunge durch meinen Mund. Als mein Pint zu steigen begann, flüsterte Eva an raur:„Geil seht ihr beiden aus, kommt, genug geduscht, ab ins Körbchen!“
Keine Sekunde später tummelten wir uns zu dritt in diesem komfortablen Kingsize-Bett. Cherie ganz Schwanzfrau von Welt, vögelte meine Eva in die saftnasse Pussy und blies meine Strammen. Wie geil war das denn? Selten war ich so auf 180 und auch Eva ging absolut hemmungslos ab. Raffiniert drosselte die Transe das Tempo, vögelte mal schneller, blies mal langsamer und verhalf uns alle drei zu absoluten Höhenflügen. Danach lagen wir ein wenig derangiert auf dem Lotterbett, wen wundert’? Doch die nimmersatte Cherie hatte bereits wieder die Initiative ergriffen, als Eva ihr etwas ins Ohr flüsterte. „Sie soll dich in deinen Hintern ficken, bitte Peter, lass es einfach zu.“ Eva blickte mich aus unergründlichen Augen an und leckte sich verwegen über die Lippen: Boah, das hätte ich meiner Frau nie zugetraut. Mann, war dieser Einfall mal versaut. Doch Cherie machte sich bereits an mir zu schaffen. Zwirbelte meine Brustwarzen, nahm meinen Schwanz in den Mund und befahl mir, dass ich mich auf dem kleinen Sekretär abzustützen sollte. Dann hörte ich nur noch Kichern:

„Komm Peter, damit du es noch intensiver spürst“, Eva streifte mir eine schwarze Schlafmaske über die Augen, während Cherie langsam, aber gewissenhaft meinen Anus dehnte. Ab und zu leckte sie über meine runzlige Öffnung, bis sie zum Finale überging. „Komm, Peter entspann dich, alles wird gut“, jede Menge Gleitgel tropfte in meine runzlige Öffnung: Cherie salbte sie mit Hingabe ein. Dann ließe sie ihre Finger spielen, hineinschlüpfen, und begann zu dehnen. Ich atmete tief durch, so wie empfohlen. Ehrlich gesagt, so wohl war mir nicht, doch wie sooft, die Geilheit siegte. Abrupt setzte die heiße Transe ihren hübschen Schwanz an, tänzelte mit der Eichel ein wenig an meinem Loch, um dann fest und bestimmend einzudringen. Zuerst brannte es höllisch, doch dann ließ der Druck langsam nach. Ein sonderbares, aber erregendes Gefühl durchströmte meine Lenden. Vor allem auch, weil ich wusste, dass Eva ihre voyeuristische Ader ausleben konnte. Das sinnliche Wochenende wurde nun zur ekstatische Ménage à trois. Immer wieder erfanden wir neue Spielchen und neue Gruppierungen, aber das geilste daran war zweifellos Cherie.

Amarotic

Trieb

Amarotic

Jeanine war wieder einmal ihren unbefriedigten Trieben gefolgt und fand sich im Erotikfachmarkt wieder zwischen Dildos und Gleitmitteln. Doch die waren es nicht, was sie interessierte: Sie hielt Ausschau nach einzelnen Herren, die verklemmt durch die Regale zogen und sich die expliziten Szenen auf den Pornohüllen anguckten, zwischendurch verschämt aufblickend.
Denn Jeanine hatte den Entschluss gefasst, heute einmal mehr aus ihrem täglich nötigen Orgasmus herauszuholen: Sie wollte einmal dafür bezahlt werden! Noch nie hatte sie das gemacht, hatte keine Ahnung, wie sie das bewerkstelligen sollte, geschweige denn, wieviel sie für dieses Vergnügen überhaupt erhalten konnte, war sich ihrer offensichtlich devoten Ader nicht bewusst. Sie wusste einfach, dass es sie enorm anmachte, einmal komplett einem wildfremden Mann zu Diensten zu sein.
So schlenderte sie ebenfalls durch die Reihen eindeutiger Utensilien, ihr Blick auf den Eingang des benachbarten Pornokinos gerichtet, wo die Herren ein und aus gingen. Ihr Plan sah wie folgt aus: Sie wollte sich einen einigermassen zufrieden stellenden Mann aussuchen, ihn beobachten und ihm folgen, falls er denn seinen Fuss ins Kino setzte. Sie malte sich aus, wie es dort drinnen aussah: Verdunkelte Räume von Filmen berieselt, voller potenter, gut aussehender Männer…
So verstrich die Zeit. Natürlich hatte der eine oder andere ihre Blicke bemerkt… doch keiner der shoppenden Herren machte Anstalten, seine hier angestaute Lust im benachbarten Pornokino abzubauen, geschweige denn, sie mitnehmen zu wollen… Waren denn die Männer derart geprägt von der abweisenden Frauenwelt, dass sie gar keinen Versuch mehr wagten, eine offensichtlich interessierte Frau wie sie anzubaggern?
Verzweifelt wünschte Jeanine sich ein Plakat mit der Aufschrift: „Bitte besorg es mir!“, denn auch sie konnte sich der Wirkung der Auslage nicht entziehen. Zwischen ihren Beinen machte sich langsam aber sicher ein Nässegefühl bemerkbar. Wenn sie jetzt nicht bald Befriedigung fände, würde sie mit Sicherheit platzen!
Also fasste sie einen mutigen Entschluss: Sie würde ihren Plan verwerfen und einfach auf gut Glück ins Kino gehen! Unsicher schob sie also den verlangten Betrag in den Schlitz und betrat diese andere Welt. Aufregung und auch ein wenig Angst hatten ihre Erregtheit ein wenig schwinden lassen. Da stand sie nun, nahm die Atmosphäre in sich auf, bemerkte Schilder, Bilder und Mobiliar. Neugierig guckte sie um sich, sah keine Menschenseele.
So ging sie in die Umkleide, um sich für ihr Vorhaben bereit zu machen. In Trägershirt und Panties erkundete sie danach die Räumlichkeiten. Da hatte es verschliessbare Einzelkabinen, dunkle Räume mit faustgrossen Löchern in den Wänden und ein Zimmer, das war nur mit einer riesigen Matte möbliert und natürlich hingen überall Bildschirme aus denen hübsche nackte Frauen stöhnten. Auch eine kleine Bar hatte Platz, doch auch dort fand sich niemand, nicht einmal Personal. Etwas enttäuscht setzte Jeanine sich auf einen Barhocker und guckte sich den laufenden Streifen an. Die Darstellerin machte sich gerade am Riesending eines anonymen Stechers zu schaffen – Jeanine kam nicht umhin, sich an deren Stelle zu wünschen – saugte daran, liess ihn komplett in ihrem Mund verschwinden. Jeanine guckte gedankenverloren zu, nach und nach machte sich ihre Erregung wieder bemerkbar. Warum musste sie ausgerechnet den Tag im Pornokino erwischen, an dem Flaute herrscht?! Langsam aber sicher konnte sie das Ziehen in ihrer Leistengegend nicht mehr aushalten, darum suchte sie sich nur für sich allein ein Zimmer aus: Eines derjenigen mit Löchern in der Wand. Sie legte sich bequem auf die Matratze mit Blick auf den Bildschirm und schob ihre Hand ins Höschen, fing an sich zu streicheln. Das war zwar nicht gerade, was sie sich gewünscht hatte, doch auch ihre Hand fühlte sich bei diesem Grad Erregtheit himmlisch an. Sie fuhr mit dem Finger in sich, spürte die umgebende weiche Nässe und stellte sich vor, ein praller Penis würde sie ausfüllen, gerade so wie im laufenden Film. Dort war jetzt nämlich der Darsteller tätig geworden und stiess geräuschvoll zu. (Warum bekam man in einem Porno vom Mann eigentlich immer nur den Bereich um den Po sowie sein bestes Stück zu Gesicht?)
Jeanines andere Hand indes wanderte aufwärts zu ihren Brüsten, wo sie eine Knospe fasste und hinein kniff. Das schickte heisse Blitze durch ihren Körper genau in ihr Zentrum, wo sie sich selbst liebkoste.
Die ganze Zeit hielt sie die Augen geschlossen – deshalb merkte sie auch nicht, wie sie von einem Paar Augen durch ein Guckloch beobachtet wurde. Erst als sie ein gedämpftes Stöhnen vernahm, fiel ihr der Beobachter auf. Also war sie doch nicht alleine hier! Ermutigt durch Jeanines Blickkontakt kam der Herr, ein untersetzter Mittvierziger, schliesslich ins Zimmer. Klar konnte man seine Erregung aber auch eine gewisse Unsicherheit erkennen. Daher übernahm Jeanine etwas mulmig die Führung: Sie erkundigte sich nach seinen Vorstellungen und Wünschen und fragte ihn, was er ihr geben würde, wenn sie ihm diese erfüllte, gespannt auf seine Reaktion. Der Mann war ziemlich notgeil und wollte sie ganz einfach Doggystyle nehmen. Doch er nannte einen Betrag! Er kramte die Scheine aus seiner Hosentasche heraus und streckte sie ihr fragend hin. Das war sie also jetzt, die Erfüllung ihrer Phantasie!
Sie nahm den Betrag entgegen.
Die erhaltenen Scheine fegten jetzt auch noch die letzten Skrupel weg: Im Handumdrehen hatte sie den Mann zu sich dirigiert, ihn seine Hose ausziehen geheissen und ihm sein mitgebrachtes Kondom über gezogen. Sofort gings zur Sache – der Freier (so musste sie ihn wohl jetzt nennen…) rammte seinen erigierten Stängel rücksichtslos in sie hinein, hielt sich abwechselnd an Po und Busen fest. Immer härter und schneller stiess er zu – genau im Tempo, das Jeanine gerade brauchte um selber zum Höhepunkt zu gelangen, denn sie fühlte, dass ein grosser Orgasmus kurz bevor stand, kriegte kaum noch Luft vor lauter Stöhnen und Schreien.
Doch er kam ihr zuvor! Mit einem lauten Aufstöhner stoppte er seinen Ritt, zog sich zurück und liess Jeanine enttäuscht auf die Matte sinken, ihre Klitoris klitschnass und pulsierend vor Erregung, liess sich aber nichts anmerken. Mit einem zufriedenen Lächeln bedankte sich der Mann und verabschiedete sich, liess Jeanine in ihrer Geilheit zurück.
Nicht kommen zu dürfen, das ist wohl der Preis, den die Nutte zahlt, dachte sich Jeanine.
Sonea



Einmal im Monat (2)

„Ok, ohne Gummi find ich total geil“, ich hatte mich auf das ausladende Bett gesetzt und ließ das Handtuch fallen, mein Kleiner stand schon und an der Eichel hatte sich bereits ein Tropfen gebildet. „Los Ildiko, zeig, was du kannst, nimm meine Latte in den Mund“, schwer atmend schon ich Ildiko, die mittlerweile splitterfasernackt vor mir kniete, meinen Riemen in den Mund. Dick und groß schob sich meine Eichel zwischen ihre makellosen Zähne. und begann langsam meinen Schwanz zu schlecken. Dabei rieb sie mir gekonnt den Schaft. Mann, wenn das so weiterging, waren die 150 Eier genial angelegt. Ildiko war wirklich ein Naturtalent, für Sex richtig geschaffen und ich vermutete, dass sie bereits in ihrer Heimat der Prostitution nachging. Wenn uns Monika jetzt so sehen könnte, bei dem Gedanken an meine Holde zu Haus musste ich innerlich grinsen. Lecken war für meine Frau das absolute No-Go, ehrlich gesagt, wäre sie doch besser in ein Kloster eingetreten. Mit einem Ruck schob ich meine Zuckerstange ganz tief in Ildikos Rachen. Sie schaute mir tief in die Augen und signalisierte bedingungsloses Einverständnis. „Komm saug ihn ganz fest, lass mich in deiner Kehle abspritzen“, kräftig zog ich ihren Kopf zu meinen Penis.

Sie würgte zwar ein wenig, doch im Großen und Ganzen machte sie ihre Sache unübertrefflich, fast so beeindruckend wie die Pornosternchen, die ich mir immer wieder reinzog. „Boah, ich komme“, heftig wie bei einem Ätna-Ausbruch ergoss sich meine Ficksahne in Ildikos Mund. Sie schluckte und schluckte und leckte sich zur Krönung noch die letzten Spermafäden von den Lippen. „Mein Gott war das viel, du solltest dich mal als Samenspender bewerben“, meinte Ildiko grinsend. Das hatte dieses Sugarbabe wirklich gut gemacht, so einen leidenschaftlichen Blowjob hatte ich bis jetzt noch nie serviert bekommen. „Du kannst so gut blasen, meine Kleine“, liebevoll begann ich sie zu streicheln und ihre kleinen Brüste zu kneten. Wie schön fest diese Äpfelchen waren mit Nippel wie gezuckerte Beeren. Während ich ihr zart die Nippel massierte, küsste ich sie auf ihren verheißungsvollen Mund. Langsam schob ich meine Zunge hinein und schmeckte noch die Reste meiner Ejakulation. Hhhmm, eine wirklich gute Kombination, Pfefferminze, Sperma, Kaffee. Ildiko begann zu stöhnen und widmete sich emsig meines Schwanzes, der langsam wieder von den Toten erwachte. Doch zunächst wollte ich noch mehr von meiner temperametvollen Ungarin schmecken. Während draußen der Verkehr vorbei rauschte, eine Amsel Zwitscherte und aus den unteren Raumen Gelächter hochdrang, sexten wir uns beide um den Verstand. Also einmal im Monat im Azzurro, das hab ich bis jetzt noch nie bereut. Einmal total abgefahren ficken, nicht betteln müssen und dann böse Blicke riskieren. Im Saunaclub waren meine Euro bislang immer gut investiert, ich zahlte und die Mädels bedienten mich total hemmungslos und ohne jeglichen Tabus.

Ildiko lag mit gespreizten Beinen vor mir: „Komm leck mir die Pussy, steck deine Zunge in mein heißes Loch“, verführerisch drückt sie meinen Kopf zu ihrem Venushügel. Der war ziemlich gut rasiert, hatte aber einen neckischen Landingstrip. Ich mag teilrasierte Frauen und genüsslich kam ich Ildikos Aufforderung nach. Hurtig flitzte meine Zunge über ihren großen Kitzler, um mich dann in ihrer tropfnassen Spalte zu vergnügen. Da fing meine Ungarin Feuer, wie in einem heißen Csardas, begann sie ihren Arsch zu winden. Doch sie durfte noch nicht kommen, das wollte ich unter keinen Umständen. Es war ja ganz schön, wenn auch sie total geil war, doch ich war der Kunde ich zahlte 150 Euro. Jetzt war mein Schwanz wieder zu seiner stattlichen Größe angewachsen und Ildiko sollte ihn bedienen. „Los setz dich auf mich, kleine Stute, mal sehen wie gut du deinen Hengst reiten kannst“; heiß zischte ich dem schwarzhaarigen Luder meine Order ins Ohr. Und sie kam ohne Umstände der Bitte nach, kletterte wie ein behändes Äffchen auf meinen steifen Riemen und versenkte ihn in ihrer Pussy. „Aaah, wie eng du bist, anerkennend lächelte ich meine Reiterin zu, die sich frivol über die Lippen leckte und ihre Nippelchen zwirbelte. Meine kleine Stute war wirklich gut, mal beschleunigte sie ihr Tempo, mal ritt sie wie in Zeitlupe, um meinen glänzenden Schaft gänzlich aus ihrer Muschi herausgleiten zu lassen. „Los, kneif mich in die Nippel, mach ganz fest“, Ildiko schaute mich ihren glutvollen Augen an und ich kam ihrer Bitte nach. Es dauerte nicht lange und wir kamen gleichzeitig. Umwerfend und gewaltig, ein intensiver Orgasmus überrollte mich. Ich hatte das Gefühl alles explodierte, mein Schwanz, mein Kopf, mein Herz. Ildiko hatte es wirklich verstanden, mich so genial durch zu nudeln, dass ich mir vollkommen berauscht vorkam. Als wir uns später ein wenig ausruhten, fragte ich sie ein wenig aus. „Bist du schon lange hier in dieser Stadt?“ Ildiko lächelte: „ Ja, eigentlich schon immer, ich bin hier geboren, aufgewachsen und habe später als Kosmetikerin gearbeitet. Irgendwann habe ich aber entdeckt, dass ich mein Gehalt mit speziellen Dienstleistungen aufpeppen konnte. So wurde ich zu Ildiko, die dich gerade verwöhnt hat.“ Ich fragte sie ein wenig perplex: „Dann bist du gar keine Ungarin?“ Nö, doch ich habe bald gemerkt, dass ich mit der Masche die Kerle aufheizen kann, hat es dir nicht gefallen? “Zärtlich nahm ich sie in die Arme und küsste sie auf ihren Schmollmund, dabei glitt mein Blick zu der kleinen Uhr, die auf dem Tischchen stand. Noch ein wenig Zeit hatten wir und ich äußerte ein wenig verschämt meine Bitte. „Ich würde zu gern es einmal anal versuchen, allein der Gedanke daran macht mich schon ganz geil. „Ok, dein Wunsch ist mir Befehl“, Ildiko hatte plötzlich eilig, „wir haben nur noch ein paar Minuten, komm. Frivol bot sie mir ihre Hinterpforte, indem sie sich mit dem Oberkörper auf das Bett legte. Mit beiden Händen zog sie ihre kleine Pobacken auseinander. „Los leck‘ mich“, forderte sie mich rau auf und ich kniete nieder, um ihre entzückende Rosette zu züngeln. Mein Prügel stand bald und damit es besser flutschte, seifte ich ihn noch ein wenig mit Spucke ein, Das sollte reichen, vorsichtig drang ich in ihr Tunnel ein und genoss das unbeschreibliche Gefühl von absoluter Enge und Wärme. Beim langsamen Raus und Rein, streichelte ich ihre kleinen Brüste. „Du machst das wunderbar, aber bitte ein wenig schneller, denn die Zeit ist bald um.“ Ihre Ermahnung heizte mich noch mehr an und nach zwei Stößen ejakulierte ich in ihr entzückendes Poloch. „Sehen wir uns wieder?“, fragte ich zum Abschied und legte den ausgehadelten Betrag auf das Tischchen. „Vielleicht, mal sehen“, meinte sie zerstreut und hinter mir schloss sich die Tür.

Als ich den Club verließ begann es leicht zu regnen. Tief sog ich die frische Luft ein und ging langsam zu meinem Wagen. Das würde ich auf jeden Fall beibehalten, wenigstens einmal im Monat das Azzurro aufsuchen und mich von einer heißen Lady verwöhnen lassen. Aus einer kleinen Erbschaft stand mir noch ein gewisses Budget zur Verfügung, das würde ich für meine erotischen Eskapaden aufbrauchen. Man(n) gönnt sich ja sonst nichts.

Celia

Einmal im Monat (1)

Also wenigstens einmal im Monat gönne ich mir einen Clubtag. Das muss einfach sein, ein wenig relaxen, ein wenig an der Bar abhängen, Sportübertragungen auf riesigen Flatscreens anschauen, in der Sauna brutzeln und so weiter und so fort. Doch das absolute Highlight ist ein ausgedehnter Fick mit der einen oder anderen Braut, die katzengleich durch das Ambiente streift. Ich mochte diese Girls, vor allem wenn sie so richtig willig waren, und mich nach Strich und Faden verwöhnten. Da ließ ich auch gerne ein paar Euros mehr springen. Heute war es mal wieder so weit, Vorfreude kam schon auf und ich spürte dieses absolut geile Kribbeln in meinen Lenden.
Zu Hause kam ich wie immer mit einer schäbigen Ausrede durch. Bei Monika hatte ich sowieso das Gefühl, das ihr schon lange nichts mehr an mir lag. Wir lebten schön nebeneinander her, sie engagierte sich in ihren karitativen Zirkeln und ich ließ es derweil im Saunaclub krachen. Aber ganz ehrlich gesagt, irgendwie fand ich meine bessere Hälfte auch nicht mehr soooo prickelnd. Aus der einst schlanken jungen Frau war eine behäbige Matrone geworden, die sich besser auf einer Kirchenbank machte, als bei frivolem Bettgeflüster.
Und wenn ich sie denn ficken wollte, schämte sie sich ihrer Rundungen. Total verklemmt ließ sie mich nur in der Missionarsstellung über sich rutschen und verhielt sich wie ein steifer Stock. Prickelnde Erotik war etwas anderes und besser abspritzen konnte ich vorm Bildschirm allemal, wenn ich mir mal wieder eine von den frivolen Cam-Schlampen reinzog. Doch im Saunaclub gönnte ich mir ein Liveabenteuer, wenigstens einmal im Monat. Am Freitag ließ ich Punkt vier den Kugelschreiber fallen, fuhr den Monitor herunter, putzte mir noch mal schnell die Zähne und machte mich auf den Weg.
Das Azzurro lag etwa 20 Minuten von Zentrum entfernt, in einem tristen, langweiligen Industriegebiet. Ich parkte meinen Wagen in einer anonymen Seitenstraße und betrat wenige Minuten später den gemütlichen Club. Wie immer schön und unnahbar, Barbara eine hochgewachsene Blondine am Empfang, die mir lächelnd meinen Spindschlüssel in die Hand drückte. Im Keller waren die Spinde, dort zog ich mich auch langsam aus und legte mein ordentlich gefaltetes Kleiderbündel in den Metallschrank. Anschließend beschloss ich noch mal zu duschen. Als mir das warme Wasser angenehm über den Körper rieselte, hörte ich einen leisen Pfiff. Eine zierliche schwarzhaarige junge Frau, in neckischen Dessous, grinste mich frech an. Ich kannte sie nicht, sie musste hier wohl neu sein. Aber lecker war die Kleine allemal mit ihren neckischen Brüsten, dem kleinen Apfelpo und dem hüftlangen schwarzen Haar. „Ich heiße Ildiko, komme aus Ungarn und bin ganz neu im Azzurro“, hauchte sie verführerisch.
Nicht schlecht, so hatte ich mir eine heißblütige Ungarin vorgestellt. Jung und appetitlich wie sie war, eigentlich mein ideales Betthupferl. „Wenn du möchtest können wir gleich zu mir aufs Zimmer gehen“, Ildiko kam auf mich zu, nahm ein Handtuch von der Stange und begann mich zärtlich abzutrocknen. Das konnte sie gut und als sie besonders intensiv meinen Schwanz bearbeitete, begann er sich gleich zu recken. „Oh, da ist aber jemand sehr ungeduldig und vor allem ganz schön groß, das mag ich“, geschäftig begann die junge Ungarin meine Zuckerstange zu massieren. „Wenn du ihn schleckst wird er noch größer“, ziemlich erregt zog ich ihren Kopf zu meinem besten Teil. Hurtig flog ihre kleine Zunge darüber und kitzelte meinen kleinen Spalt, an dem sich schon ein glitzernder Lusttropfen gebildet hatte. Doch dann hörte sie abrupt auf, denn ich begann schon ganz schön zu stöhnen. „Komm auf mein Zimmer, da blas ich dir deinen strammen Max und mach‘ noch viel mehr!“ Ildiko schlang mir ein Handtuch um die Hüften, hielt mir die Badeschlappen hin und nahm mich verführerisch an der Hand. Wie alt mochte sie wohl sein, sie hatte einen jungen knackigen Körper, doch ihr Gesicht glich eher einer Frau Mitte dreißig. Wahrscheinlich wirkte sie durch ihre zierliche Figur wie ein Teenie und bestimmt war auch ihre Möse schön heiß und eng.
„Da sind wir“, Ildiko öffnete im oberen Stockwerk eine Zimmertür. Die Mädels waren im Azzurro nicht fest angestellt, sondern mieteten sich Zimmer für gewisse Stunden. Das hier kannte ich noch nicht, obwohl ich regelmäßig in dem Laden war. Es war zwar ein wenig spartanisch eingerichtet, hatte aber alles was man brauchte. Und abgesehen davon: Geiler Sex hängt letztlich nicht von der Einrichtung ab. Zunächst handelten wir den Preis aus, Ildiko verlangte für zwei Stunden 150 Euro. „Ohne Gummi mit Küssen, und gerne auch ein wenig pervers“, zwitscherte sie mir anzüglich zu und begann langsam vor mir zu strippen. „Wenn du magst können wir auch noch Lena da zu nehmen, die ist groß mit vollen Möpsen und lässt sich gerne fisten.“ Nun darauf wollte ich zunächst erst mal verzichten, erstens würde es die Kosten enorm in die Höhe treiben und außerdem war mir das dann doch ein wenig heftig. Vor allem wenn ich mir vorstellte, dass meine Faust in einer Muschi herumwühlte oder sogar in einem engen Poloch. Nein, dann lieber klassischen Sex, da gab es schon genug Varianten, die mich auf Vordermann brachten und den schnöden Büroalltag vergessen ließen.

Celia

Creme

Bella war eine kleine Feinschmeckerin. Besonders liebte sie süße Törtchen, mit reichlich Creme gefüllt, die sie ab und zu in diesem kleinen Café verspeiste. An einem Sonntag im Mai hatte sie es entdeckt, ein einer kleinen Seitengasse versteckt. Das Lokal wurde von zwei feenhaften Schwestern betrieben und offerierte nicht nur Cremetörtchen, deliziöse Kanapees und Kaffespezialitäten, sondern noch etwas anderes. Etwas ganz spezielles, das man in diesem lieblichen Lokal so gar nicht vermutet hätte. Vor allem nicht Bella, so jung und unbedarft sie war. Wie eine zarte Teerose sah sie aus, mit ihrer makellosen weißen Haut, dem seidigen langen Blondhaar und einem entzückend Gesicht in Herzform. Durch entsprechende Kleidung untermalte sie geschickt ihr fragiles Äußeres. Vor allem trug sie gerne luftige Kleidchen, schimmernde Strümpfe und allerliebstes Schuhwerk, das meistens mit Schleifen verziert, ihre niedlichen Füße noch mehr zur Geltung brachte. Bella war bereits 21 Jahre alt, doch durch ihre Zerbrechlichkeit wirkte sie viel jünger. Die junge Frau arbeitete wochentags in einer verstaubten Bibliothek, aber am Wochenende verbrachte sie ihre Zeit in hübschen Cafés, im Botanischen Garten und in Oper und Konzertsälen.
Auch heute hatte sie sich wieder einmal für das Café entschieden. Es war ein regnerischer Sonntag und trotz des trüben Wetters war Bella besonders reizend zurechtgemacht. Zu einer cremefarben Bluse mit großer Schluppe trug sie ein fliederfarbenes Kostümchen aus leichter Wolle, cremefarbene Pünktchennylons und kleine fliederfarbene Wildlederpumps. Ihr blondes Haar hatte sie zu einem Chignon gebunden und den zierlichen Ohrläppchen baumelten kleine cremefarbene Perlentropfen. Der Regen trommelte gegen die Scheiben, als ein älterer Herr das kleine Café betrat. Bella war gerade dabei an ihrem japanischen Tee zu nippen, als eine sympathische Stimme fragte, ob noch ein Platz frei sei. „Aber gerne“, ein wenig zerstreut musterte sie ihr Gegenüber. Der Herr hatte ein gut geschnittenes Gesicht und bestach vor allem durch seine elegante Kleidung. Sie unterhielten sich und Bella stellte fest, dass der verregnete Sonntag richtig kurzweilig wurde.
Irgendwann bemerkte sie, dass er mit seiner Hand verstohlen über ihre Nylons strich. Ein wenig erschreckt aber auch neugierig schaute sie ihn an. „Würden Sie mir ein Gefallen tun, natürlich nicht umsonst“, lächelte er. „HHmm, das kommt ganz drauf an, um was geht es denn?“, ein unbestimmtes prickelndes Gefühl durchflog ihren jungen Körper.“ Nun ja, ich bin kein Mensch langer Reden, also kurz, würden Sie sich mit mir in einen der hinteren Räume zurückziehen, für eine kleine Streicheleinheit? Also, ich meine, sie entkleiden sich langsam, lege sich auf die Chaiselongue und ich darf sie anschauen, streicheln und ein bisschen mehr, aber keine Penetration“, er hatte geflüstert, doch Bella war nichts entgangen. Da Blut schoss ihr ins Gesicht und total verdattert antwortete sie ihm: „ Ich bin kein leichtes Mädchen, wenn Sie das meinen!“
„Das weiß ich und ich weiß auch dass Sie eine geschmackvolle junge Dame sind, doch einem Abenteuer keineswegs abgeneigt“, er strich ihr zärtlich über die Hand und wieder überflog Bella dieses Gefühl. „Gut, aber ich schlafe nicht mit Ihnen, auf keinen Fall!“
„Nein, hab‘ ich doch schon gesagt, nur anschauen, berühren und vielleicht lecken, ja?“, er küsste ihre zarte Hand und fixierte sie mit seinem Blick. Blau, magisch, aber auch fordernd. „Sag ja, meine zarte Teerose“, dann erhob er sich und Bella folgte ihm wie ferngesteuert. Durch eine Seitentür gelangten sie in ein winziges Separee, alles war in Creme gehalten und geschmackvoll dekoriert. Ein kleiner Lüster illuminierte den charmanten Raum, der von einer eleganten Chaiselongue und einem passenden Fauteuil dominiert wurde. Auf einem Tischchen waren Flakons drapiert und Magnolien verzierten einen blinkenden Spiegel. „Wie wunderschön“ hauchte Bella.
„Komm kleine Teerose. ziehe dich aus, aber ganz langsam.“ Er setzte sich und Bella fing gehorsam an, sich zu entkleiden. Ganz langsam, fast tänzerisch ging sie dabei vor und bemerkte wie sehr ihn das erregte. Doch auch sie fand Gefallen daran, sich langsam den Rock abzustreifen, die leichte Bluse zu öffnen um dann nur noch in den halterlosen Nylons und ihrer züchtigen Unterwäsche vor ihn zu stehen. „Ziehe auch Hemdchen und Höschen aus, bitte!“ Sie tat wie befohlen und er musterte ihren zarten Körper eingehend. Makellose Haut, die einen dezenten Duft verströmte. Winzige Brüste mit kleinen hervorstehenden Brustwarzen und ein entückendes Delta, hinter einem blondgelockten Fellchen verbarg sich eine delikate Pussy.
Bella war nackt. Der Herr hatte sie wie etwas besonders Kostbares auf die Chaiselongue drapiert und den Haarknoten geöffnet. Sacht und glänzend fiel ihr die seidige Pracht über die Schultern. „Wie wunderschön du bist“, zart strich er über Bellas samtweiche Haut, wickelte eine Haarsträhne um seinen Ringfinger. „Bitte, lass mich deine wunderschönen Füße küssen“, und bevor die junge Frau antworten konnte, glitt seine feuchte Zunge über ihre Füßchen, um dann an ihren Beinen entlang gleiten.
Bella war total erregt, nie hätte sie gedacht, dass sie ein vollkommen Fremder in einem Separee so wundersam verzaubern würde. Er glitt höher, sparte jedoch den Venushügel aus und erreichte ihre kleinen Brüste. „Wunderschön, wie aus Marzipan“, der Herr griff zu einem der Fläschchen und öffnete es behutsam, um die schimmernde Creme behutsam auf Bellas Brüstchen zu verteilen.
„AAhhhh, wie schön“, Bella stöhnte leise und ihr Gentleman lächelte.“Bitte, massiere deine Zuckerbrüste mit der Creme, dann deine rosige Pussy!“ Freundlich, doch ein wenig dominant klang es in Bellas Ohren und wie in Trance befolgte sie seine Aufforderung. Mittlerweile hatte er es sich in dem Fauteuil bequem gemacht. Langsam öffnete er seine Hose und ein enormes Glied sprang heraus. Bella schluckte, er hatte doch versprochen…. „Nur keine Sorge, kleine Teerose, dir wird nichts geschehen, keine Penetration, Ehrenwort! Ich möchte nur zuschauen, wie du dich selbst erregst.“ Nun ja, Bella masturbierte oft zu Hause, wenn sie in ihrem bequemen Bett lag. Doch hier das war etwas anderes, prickelnder, zudem wurde sie von Ihm genau taxiert. Doch genau das erregte sie, mal etwas anderes als Oper oder Zoo, staubige Bücher und langweilige Menschen. Langsam begann sie mit sich zu spielen, verteile die Creme und salbte sich ein, dann erreichten die flinken Finger ihren Venushügel, kitzelten die kleine Perle, entblätterten ihre Schmetterlingslippen und drangen in die enge Spalte. Die Wirkung auf ihr Gegenüber war enorm. Er rieb sich immer fester seinen wippenden Schaft, ein kleiner durchsichtiger Tropfen krönte die purpurrote Eichel. Bella war fasziniert und vollkommen aufgelöst. Langsam aber sicher kam dieses Prickeln und Ziehen, das sie so maßlos stimulierte. „Aaaahh“, laut stöhnte Bella ihren Orgasmus heraus, eine dezente Röte flutete ihren makellosen Körper und wie in Zeitlupe glitten ihre Finger aus der Spalte. „Leck sie ab“, rau kam sein Wunsch und noch fester bearbeitete er sein Glied. Lächelnd kam Bella seinem Wunsch nach, lutschte ihre mit Pussysaft gecremten Finger und schaute ihn verführerisch an. Er kam, mit Macht, verdrehte die Augen, stammelte wirres Zeug, wurde sogar richtig ordinär.
Dann war alles vorbei, von einer Minute auf die andere. Er säuberte mit einem Kleenex sein Glied, dann Bellas Körper, jedoch ohne irgendwelche Emotionen. „Bitte ziehen Sie sich wieder an“, er siezte sie wieder und Bella verstand. Das Spiel war vorbei. „Bitte sehr“, er legte einen kleinen Umschlag auf das Tischchen und verabschiedete sich formvollendet.

Celia