Ich bin die Geliebte meines Chefs

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Es war bereits nach 18 Uhr an einem Freitag. Die Sonne ging bereits langsam unter, aber im Büro war es immer noch sehr warm. Ich heiße Pauli, bin 28 Jahre alt und arbeite in einer Anwaltskanzlei als Chefsekretärin. Mein Boss war neben mir als einziger noch im Büro. Es hieß mal wieder, ein paar Überstunden dranzuhängen. Der Rest der Angestellten, es sind nur drei weitere Kollegen und Kolleginnen, waren schon in das wohlverdiente Wochenende abgezogen. Herr Schulz, mein Chef, war Strafanwalt und ein echt harter Hund, und das meine ich im doppelten Sinne. Die Kanzlei genießt einen extrem guten Ruf, da Herr Schulz so einige aussichtslose Fälle bereits gewonnen hatte. Im Gerichtssaal machte ihm so schnell keiner etwas vor. Auch sonst hatte er eine sehr direkte, bestimmende Art, aber dazu komme ich gleich nochmal.

Wenn mein Chef für längere Zeit beruflich einen Anwaltstermin in Köln hat, muss ich für ihn immer vorab den Escortservice Köln anrufen. Warum ich das machen muss? Nun, er mag meinen exklusiven Geschmack und bisher hat noch keine Dame ihn enttäuscht. Im Rückschluss bedeutet das, ich glaube zu wissen, auf welchen Typ Frau mein Chef steht. Das Gute ist, die Escort-Damen ähneln mir zum größten Teil. Das soll nicht arrogant klingen, aber ich besitze auch meine Vorzüge.

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (2)

Keine Minute später hatte er gezahlt und schob sie ein wenig brutal nach draußen in die warme Sommernacht. Perfekte Situation fand Susan, deren Pussy schon zu zucken begann. Sein protziger Wagen, nur eine Straße weiter, diente den beiden als Ankerplatz ihrer Geilheit. Susan liebte es nuttig aufzutreten. Männer fuhren darauf total ab. Er zog ihr langsam das enge Shirt hoch. Dann schob er sich den bereits erregten Nippel ihre einen Titte in den Mund und begann leidenschaftlich daran zu saugen. „Ahhhh, mach weiter, wie geil“, stöhnte Susan und griff ihm forsch an den Schritt. Na ja, die Riesenbeule sagte alles aus. Ruckzuck zog sie den Zipper auf und ein praller Schwengel wippte ihr entgegen. „So Lady, zeig mal, was du kannst“, er zwang sie in die Hocke und Susan legte einen Blowjob hin, der Mr. X den Atem raubte. „Kleine verdammte Bitch, blasen kannst du gut, mal sehen..“, er positionierte sie auf der Kühlerhaube, riss den Rock herunter stupste mit seiner großen Eichel ihre gut durchbluteten Venuslippen. Und nicht nur das….Um Susan noch mehr aufzuheizen beschäftigte er sich mit ihren erregten Nippeln. „Komm fick mich ganz hart“, knurrte Susan vollkommen neben der Spur und schob ihm ihre feuchte Fotze entgegen. Ohne Umstände drang er ein, nahm sie hart und heftig, schaute ihr dabei in die Augen und nannte sie eine verdorbene saugeile Schlampe. Und genau darauf fuhr Susan ab, direkter Sex gekoppelt mit unverschämten Sextalk. Beide kamen fast gleichzeitig, zuerst Susan, die in die Nacht ihren Orgasmus rausbrüllte. Dann Mr. X, bevor er noch kurz zuvor die Position wechselte: Sie umdrehte und ihr ohne lange Vorwarnung seine pralle Eichel an der Rosette positionierte. Um sie dann so richtig durchzuknallen. Wenige Minuten später trennten sie sich. Für Susan stand fest: der oder keiner. Sie tauschten ihre Handynummern und mit dem Versprechen, er würde für sein spezielles Fickabenteuer mit Carina fürstlich entlohnt werden, ging jeder seiner Wege.

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Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)

In vier Wochen war es soweit, die Hochzeitsvorbereitungen liefen schon auf Hochtouren. Die zarte blonde Carina und der drahtige Mark. Ein Traumpaar, bei dem alles zu stimmen schien. Das schönste Penthouse der Stadt in Aussicht, gut bezahlte Jobs, blindes Einverständnis. Perfekt geplant, die Hochzeit in der Kirche, das große Bankett mit Verwandten und Freunden und eine Reise in die Karibik.

Zwar war Sex mit Mark nicht immer so prickelnd, aber das lag daran, dass Mark nicht so forsch war. Viel Geschmuse mit einer Prise Blümchensex reichte ihm vollkommen aus. Dennoch hatte Carina Fantasien, die sich nicht nur auf Muschi beschränkten. Etwas nagte an ihr und eine innere Stimme flüsterte: „Hey Carina! Du, das kann es doch noch nicht gewesen sein? Mach etwas ganz anderes, etwas Aufregendes! Nur so, wirst du zufrieden in den Hafen der Ehe segeln.“ Carina verließ sich immer auf ihr Bauchgefühl  und war der Meinung, wer das nicht mache, sei selbst schuld. Tja, und dann rief sie Susan an. Ihre beste Freundin und Vertraute, die sie noch seit der Schulzeit kannte. Die beiden hatten gemeinsam schon einiges erlebt, angefangen von heißen Clubnächten bis hin zu unvergesslichen Urlaubstagen im Süden. Dabei hatten sie nichts anbrennen lassen, das Leben, die Freiheit und vor allem die Liebe genossen. Sex in allen Facetten war bei Susan schon immer ein beliebtes Thema gewesen. Und genau aus diesem Grund suchte Carina auch ihre Gesellschaft. Bis sie Mark kennengelernt hatte, der nicht allzu viel von dieser Freundin hielt und es deshalb nicht gerne sah, wenn sich Carina mit Susan herumtrieb. Continue reading “Ein besonderes Hochzeitsgeschenk (1)” »

Meine geile Schwiegertochter

 

Schon als ich Ewa zum ersten Mal sah, machte es klick. Glückspilz mein Sohn Stefan, das gab ich unumwunden zu. Die junge Polin sah einfach hinreißen aus und ich konnte Stefan verstehen, dass er sich Hals über Kopf in sie verliebt hatte. Allein schon ihre sexy Figur bot alles, was einen Mann auf Hochtouren brachte. Irgendwie war ich schon ein bisschen neidisch, dass er sie an Land gezogen hatte. Stefan war ein introvertierter Mensch, eher menschenscheu, deswegen wunderte es mich auch, wie er an sie geraten war. Egal. Die beiden wollten heiraten und wir, das heißt, meiner Frau und mir war es nur recht.

Bald nach der Hochzeit war Stefan auf einer längeren Geschäftsreise und ich sollte mich um den Garten der beiden kümmern. Kein Ding, diese Arbeit machte mir sehr viel Spaß und allein die Aussicht, ein paar Stunden in Ewas Nähe zu sein, trieb mich an. Meine Frau, die Gute, hatte natürlich keine Ahnung. Zu sehr in ihren karitativen Zirkeln eingebunden, war ihr es mehr als lieb, wenn ich ihr genügend Freiräume ließ. So ist es halt mal, wenn man ewig und drei Tage verheiratet ist. Der Sex blieb bei uns schon lange auf der Strecke und ehrlich gesagt, ich hatte auch gar keine Lust mehr, mit ihr zu poppen.

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Milf – hot und sexy

Grit kam zurück, atemlos, erhitzt und mit glühenden Wangen. Martins Wagen stand bereits in der Garage. Puhhh, gerade noch mal gut gegangen. Dass es schon so spät war, hätte sie nicht gedacht. Nur kurz war ausgemacht. Ein kleiner versauter Fick in einem anonymen Treppenhaus. Als sei nichts geschehen, mit dem entzückendsten Lächeln auf den Lippen, betrat sie das Haus und begrüßte ihre Familie. Der Tisch war bereits gedeckt und man wartete nur noch auf sie. Zärtlich küsste sie ihren Mann auf die Wange, wohlwissend dass der fremde Geruch noch an ihrer Kleidung, ihrer Haut haftete. Doch risikofreudig wie sie nun mal war, störte es sie keinesfalls.

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Waldabenteuer


„You know me inside and out, you know every bone….“

Beschwingt radelt sie nach Hause, freihändig über Stock und Stein, singend und, sobald es der Weg auch erlaubt, freihändig. Erstes Frühlingsgrün belebt den noch spröden Waldboden, hier und da zwitschern Vögel, die Nachmittagssonne spendet bereits wärmendes Licht und ein erdiger Duft streift durch das Gehölz. Coralie ist in Hochstimmung, vollkommen aufgekratzt, fühlt sich so lebendig, wie seit Langem nicht mehr.

Sie gondelt noch ein paar Runden durch breite Schneisen, muss erst mal verdauen, was ihr gerade widerfahren ist. Die Kinder sind zu Hause und Coralie will sie nicht unnötig warten lassen. Sie verlässt den Stadtwald, fädelt sich auf der Landstraße ein und keine viertel Stunde später kommt sie an. Sie hatte ihren Lieben einen Arztbesuch vor gegaukelt, ihnen ohne zu erröten blind in die unschuldigen Gesichter gelogen. Und sich dadurch anderthalb Stunden Freiraum erkämpft, anderthalb Stunden, an und Abfahrt inklusive, die ihr bisheriges Leben vollkommen auf den Kopf stellen. Bevor sie das Haus betritt, blickt sie prüfend in ihren Handspiegel, den sie immer in der großen Handtasche mit sich führt. Alles perfekt, ihr Hals scheint wie eh und je makellos. Und das naturgelockte Haar ist noch nicht einmal zerzaust. Neugierig wird sie von den Kindern ausgefragt, ja nahezu gelöchert. Coralie murmelt etwas von Routineuntersuchung, Blutabnahme, doch alles sei ok, keiner müsse sich Gedanken machen.

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Heißer Escort für Michael 2


Michael, der Handlungseisende ist immer noch mit den beiden Callgirls zu Gange. Fern ab von seiner E., die schon seit Langem nichts mehr mit seinem kleinen Freund im Sinn hat, lässt er sich gerade so richtig schön in seinem Hotel verwöhnen.

Ich ziehe ihren Kopf auffordernd zu meinem pulsierenden Geschlecht, das sich ihr gierig entgegen reckt. Meine einäugige Schlange weint, der erste Lusttropfen drängt aus der Nille. Meine Schöne blickt mir tief in die Augen und legt einen rasanten Blowjob hin, den ich nicht so schnell vergessen werde. Langsam lässt sie ihre flinke Zunge über meine pralle rote Eichel gleiten, massiert dabei fest meine angeschwollene Lunte. Meine Frau kann sich dafür nicht begeistern. Wahrscheinlich wirkt mein Penis auf sie, wie auf ängstliche Menschen ein gefährliches Tier.

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Heißer Escort für Michael 1

Ich heiße Michael, bin 55 Jahre alt, brünett, mittelgroß, schlank und ausgesprochen gut ausgestattet. Mein Leben ist ein ruhiger Fluss, ich bewohne mit meiner Frau eine hübsche Wohnung, die Kinder sind schon aus dem Haus. Nach dreißig Jahren Ehe ist das Feuer unserer Beziehung endgültig erloschen. Natürlich sind wir uns immer noch zugetan, ich würde mich auch nie von E. trennen, aber Sex kommt bei ihr nicht mehr in Tüte. Deshalb gönne ich mir immer, wenn ich auf Geschäftsreisen bin, etwas Besonderes. Meistens bin ich auf internationalen Messen unterwegs, und um mir die Abende zu versüßen, buche ich das eine oder andere Callgirl. Ich arbeite hart und benötige selbstverständlich eine gewisse Auszeit vom Alltag. Und nur da kann ich endlich einen unverbindlichen Seitensprung wagen.

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Pornoabend 1

Wolf und Eva haben uns zu einem Filmabend eingeladen. Wir sind Rainer und Silke und mit den beiden schon länger befreundet. Einige traumhafte FKK-Urlaube haben wir miteinander verbracht und pflegen gerade deshalb ein ganz besonderes, wenn nicht gar intimes Verhältnis zueinander. Dennoch, Sex blieb bislang immer außen vor. Das hat sich geändert.

Wolf ist ein Mann wie aus dem Bilderbuch. Muskulös, attraktiv, wortgewandt und vor allem sehr charmant. Seine Frau ist das absolute Gegenteil. Eine zierliche Blondine, ein wenig introviert, aber sehr liebenswürdig. Na ja, zu uns ist nicht allzu viel zu sagen. Mein Mann ist groß und kräftig, ich habe eine Sanduhrfigur und bin besonders stolz auf meinen wunderschönen prallen Brüste. Körbchengröße 95 DD, pure Natur und kein Fake.

Wolf öffnet mit Schwung die Tür und komplimentiert uns in das riesige Wohnzimmer. Nach einem kleinen Imbiss mit Wein und Gebäck meint Wolf, er habe sich für diesen Abend etwas Besonderes ausgedacht. „Nicht immer nur die ewigen Romanzen und Schmonzetten, heute Abend gibt es mal was Handfestes“, er grinst frivol und wedelt marktschreierisch mit einer DVD-Hülle herum. „Wie wäre es denn mal zur Abwechslung mit einem kleinen Sexfilm? Der soll ganz gut sein, vor allem auch für Frauen.“

„Klar, warum nicht“, antwortet Rainer leichthin; „vielleicht können wir ja noch was lernen!“

„Dachte ich mir doch, dass ihr modern und aufgeschlossen seid“, jetzt blickt mir Wolf tief in die Augen, dann auf‘s Dekolleté. Aha, so also läuft der Hase, Wolf will endlich mal meine Glocken läuten und benutzt dieses Sexfilmchen quasi als Appetizer. Eva lächelt diskret und prostet mir zu. Mittlerweile hat ihr Göttergatte die DVD zum Laufen gebracht und entspannt lehnen wir uns auf der bequemen Couch zurück: Eva, Rainer, ich und Wolf. Also genau in dieser Reihenfolge.

Ehrlich gesagt, ich finde die Idee mit dem Video gar nicht so übel. Da kommt zweifellos mehr Abwechslung in die Bude als mit den immer die gleichen Kartenspielen oder belanglosem Smalltalk. Aus den Augenwinkeln beobachte ich Rainer, wie er reagiert. Der Film selbst handelt von einer Gangbang und ist nicht wirklich der Brüller. Wahrscheinlich hat Wolf im Sexshop den Krabbelkasten geplündert.

Mehrere Kerle machen sich an einer vollbusigen Blondine zu schaffen, die sich lasziv auf einem Tisch rekelt. Ihre Riesenmöpse blinzeln dreist in die Kamera und der eine oder Schwanz zuckt verdächtig abschussbereit. Hier wird alles geboten, was sich Mann und Frau unter einer Gangbang vorstellen. Ich schaue zu Rainer, der keine Miene verzieht und wie ferngesteuert zu dem flackernden Bildschirm starrt.

Jetzt lutscht die Blondine den imposanten Schwanz eines Schwarzen, während ihr ein Zweiter seine immense Rute in den Arsch treibt. Ich blicke noch mal zu Rainer und glaube meinen Augen nicht zu trauen. Eine zarte Frauenhand fummelt an seinem Schritt herum, öffent den Reißverschluss und schlüpft diskret in den Schlitz seiner Boxershorts. Hey, hey, das ist eindeutig Evas Hand, die die Eier meines Liebsten hingebungsvoll massiert.

So ein kleines verdorbenes Biest! Jahrelang macht sie auf Unschuld vom Land, hat es aber faustdick hinter den Ohren. „Das geht schon eine ganze Weile so“, Wolf hat mich und die beiden anderen beobachtet. „Machen wir das Beste draus, sei einfach keine Spielverderberin!“ langsam knöpft er mir die Bluse auf und gerät mit seiner Hand unter den BH. Während ich wie vom Donner gerührt auf den Flatscreen blicke, hat Wolf bereits meinen Rock hochgestreift.

„Komm Silke, sei nicht prüde, lass die beiden alleine. Wie machen es uns anderswo gemütlich“, heißer und ziemlich erregt flüsterte er mir ins Ohr, dabei bleiben seine Annäherungsversuche nicht ohne Wirkung. Wolf finde ich seit jeher attraktiv, hatte mich aus Loyalitätsgründen bislang jedoch zurückgehalten. Jetzt fühle ich wie feucht meine Muschi wird, wie sie kribbelt und wie ich mich urplötzlich nach seiner geballten Männlichkeit sehne. Ich will einfach nur noch mit ihm ficken und wehre ihn nicht ab, als er mich hochzieht. Willig folge ich ihm und riskiere dabei noch einen Blick zurück, der mir letztendlich den entscheidenden Impuls gibt.

„Die beiden treiben es schon ein paar Monate miteinander, ist dir nichts aufgefallen?“ Wolf grinst und nestelt an meinen Klamotten, noch im Flur fallen wir übereinander her. Er küsst mich leidenschaftlich, schiebt seine Zunge in meinen geöffneten Mund und lässt mich fast explodieren vor Wonne. Von einer Minute auf die andere bin ich heiß wie ein Backofen, giere direkt nach Wolfs Lunte in meinem feuchtwarmen Loch. Vor Geilheit total beschwipst, torkeln wir ins Schlafzimmer und können nicht schnell genug unsere Klamotten loswerden.

„Mann, du geiles Biest, für deine Megaglocken brauchst du glatt einen Waffenschein,“ gierig knetet mir Wolf die Titten, saugt und züngelt die harten Knospen und sein langer Prachtschwanz steigt wie eine Eins. Jetzt taucht er nach unten, zu meinem Lustdelta, fährt mit eins zwei Finger in meine willige Muschi und lässt sie rein und raus gleiten. Wolf schiebt die nassglänzenden Finger in meinen Mund und ich genieße mein salziges Mösenelixier. „Los, fick mich in meine weite Fotze“, knurre ich wie besessen und total neben der Spur, “spuck deine Ficksahne in mein heißes Loch!“

Schon im FKK-Urlaub hatte ich kleine versaute Fantasien mit ihm und seinen Prügel. Wenn ich nachts unbefriedigt im Bett lag, weil Rainer sich schon wieder ins Land der Träume schnarchte, imaginierte ich mir Wolfs prächtigen Schwanz und stellte mir vor, wie Eva ihn blies. Dann machte ich es mir selbst, masturbierte, bis ich zu meinen ersehnten Höhepunkt kam. Der Sex mit Rainer ist nicht übel, eigentlich ganz gut, ich komme immer auf meine Kosten. Doch dieses gewisse Kribbeln, gekreuzt mit einem Schuss Versautheit, das fehlte.

Jetzt öffne ich mich für Wolf. Er leckt mich, züngelt meine Starkstromfotze und bereitet mir ungeahnte Lust. Mann, ist dieser Typ ein genialer Lover, was Eva da wohl nur an Rainer findet? Vor Stunden hätte ich nicht im Entferntesten daran gedacht, mit Wolf alle Sexregister zu ziehen. Ich sehne mich nach seiner Härte und jaule vor Begierde, als er endlich seinen großen festen Schwanz ansetzt. Mit seiner Eichel fährt er mir über die prallen Schamlippen, kitzelt meine steife Klit. Dann dringt er kraftvoll in meine geile Lustmuschel ein.

Celia

Fortsetzung..

Sommer-Quickie

„Anything Can Happen In The Next Half An Hour“ (Enter Shikari)
Du kennst das sicher auch? Ausgedehnte Familienfeste, die besonders gerne in der warmen Jahreszeit gefeiert werden. Mit allem drum und dran, Kuchen satt, Grillgut bis zum Anschlag und ab und zu ein prickelndes Highlight, das vorab gar nicht geplant war. Letztens war ich wieder zu einer Geburtstagsparty im trauten Kreis eingeladen. Mal ganz ehrlich, das ist eigentlich gar nicht so mein Ding, aber diesmal….
Birthe, meiner Schwester, wurde diese Tage 40 und das sollte am Wochenende gebührend begangen werden. Mit allem Trara, Nachwuchs, Eltern und Schwiegereltern, Freunde inklusive. Die Party fand im sommerlichen Garten statt, den die Gastgeberin geschmackvoll dekoriert hatte. Das Fest war schon im vollen Gange, als ich eintrudelte, Kaffee wurde ausgeschenkt und Birthe hatte sich für ihren Ehrentag mal wieder ganz besonders aufgehübscht. Stolz präsentierte sie ihre neueste Errungenschaft. Ein eng anliegendes schwarzes Etuikleid, das ihre gertenschlanke Figur bestens zur Geltung brachte.
Ehrlich gesagt, ich habe Birthe schon seit jeher beneidet. Rank und schlank, wie sie war, und das auch noch nach drei Kindern, das sollte mal jemand nachmachen. Ich war 10 Jahre jünger (gefühlte 20) als meine Schwester, sehr weiblich mit großen Brüsten, schmaler Taille, dafür aber einem prallen ausladendem Hinterteil. Eine richtige Sanduhrfigur eben. Meine rote Haarmähne trug ich gerne offen, während Birthe schon seit jeher mit einem akkuraten Bob ihr schmales Gesicht unterstrich. Und im Gegensatz zu ihr bevorzuge ich bunte Hippiekleider, aber vor allem hatte ich ein Faible für verführerische Dessous.
Die Stimmung war bereits richtig bombig. Der Kuchen wurde gelobt, die Kleinen waren ins Spiel vertieft, Birthe unterhielt sich angeregt mit ihren Freundinnen, nur ich fand alles zum Gähnen langweilig. Irgendwie fühlte ich mich mal wieder außen vor, wobei sich jedoch alle Welt zu amüsieren schien. Total öde, ich bin halt keine konventionelle Feiermaus, vor allem wenn es nach einer festgelegten Choreografie abläuft. Doch halt, mein Blick machte langsam die Runde und blieb an Robert hängen. Birthes Mann, mein Schwager, der mir gegenübersaß. Hey, verflixt, der musterte mich doch richtig ungeniert und das wohl schon eine ganz schöne Weile. Seine meergrünen Augen wanderten genüsslich über meine Kurven und grinsend prostete er mir zu. Langsam stieg mir die Röte ins Gesicht und irgendjemand meinte, ich hätte wohl schon ganz schön dem Prosecco zugesprochen.
Ach Quatsch, von wegen Prosecco, Robert war der Auslöser. Der jetzt zu allem Überfluss auch noch mit mir zu füßeln begann. Dabei schaute er mir tief in die Augen und begann sich in allen Höhen und Tiefen über Sommergewitter auszulassen. „Ich muss mal kurz für Mädels“, meinte ich irgendwann ganz hektisch, denn die Luft schien bereits zu knistern. „Na dann, viel Vergnügen“; Robert grinste mir maliziös hinterher.
Drinnen im Haus war es nicht nur angenehm kühl, sondern auch still, außer dem gleichmäßigen Ticken der alten Standuhr im Wohnzimmer. Langsam nahm meine Erregung ab, während ich mir im Bad das Gesicht mit kaltem Wasser benetzte. Als ich in den Spiegel blickte, schaute mir eine ziemlich aufgelöste junge Frau entgegen. Da klopfte es leise an die Tür. „Sandra, alles ok?“Und ehe ich überhaupt antworten konnte, stand Robert vor mir. „Ja, ich meine…“, ich stammelte nur noch irgendwelches Zeug, ohne Sinn und Verstand.
Ehe ich noch weiter um Fassung ringen musste, hatte mich Robert geküsst. Zart, aber dennoch sehr leidenschaftlich. „Du bist wunderschön“, raunte er mir verführerisch ins Ohr. Ich schmolz, ja ich gab mich seinen Küssen willig hin. Dabei ließ ich meine Hände wellenförmig über seinen muskulösen Rücken gleiten und genoss die Situation. „Ich steh‘ auf dich Sandra, schon ganz lange. Du siehst megageil aus“; Robert schob mich ein wenig von sich und musterte mich. Ließ seine meergrünen Blicke lasziv von meinem großzügigen Dekolleté langsam runter wandern. Die Luft im Badezimmer konnte man wahrscheinlich schneiden, selten hatte ich eine solche aufgeladene Atmosphäre erlebt. Auch hätte ich mir nie im Traum vorstellen können, es einmal mit Robert zu treiben. Der Mann meiner Schwester, Donnerwetter, das war doch ein absolutes Tabu. Doch statt auf der Stelle umzudrehen und ganz auf brave Schwägerin zu machen, tat ich genau das Gegenteil.
Robert war geil, absolut, und ich auch. Meine Pussy stand in Flammen, meine prallen Schamlippen schmerzten vor Wollust und das Herz schlug mir bis zum Hals. „Komm“, mein Schwager bugsierte mich zum Heizkörper, der als Handtuchhalter diente. „Halt dich an den Sprossen fest, dann kann ich‘s dir besser besorgen!“ Wow, Robert wollte mich ficken. Jetzt und hier, während sich Birthe und ihre Geburtstagsgesellschaft am Kuchenbuffet labten. Ich tat wie befohlen und er streifte mir das Sommerkleid über den Kopf, sodass ich ihm nur noch mit String und BH bekleidet zur Verfügung stand. „Oh Baby, was für eine scharfe Aussicht!“ Langsam zog er mir den String herunter und tätschelte meinen ausladenden Arsch. Knetete liebevoll die Backen, kniete sich dann, und begann meinem Allerwertesten mit tausend Küssen zu schmeicheln. Ich schwitzte und stöhnte, meine Möse loderte und ich wollte nur noch eins. Einfach genommen werden, hier und jetzt, von Robert meinem Schwager. Begierig wackelte ich mit meinem Hintern, der String hing mittlerweile auf halbmast und Robert ließ flugs seine Finger in meine geschmeidige Pussy gleiten.
„Los, gib mir deinen großen Schwanz! Steck ihn in mein feuchtes Saftloch, ich halte es kaum noch aus“, vollkommen neben der Spur textete ich Robert mit ordinärem Zeug zu. Doch der ging dabei richtig ab, setzte seinen Schwanz von hinten an meine verlangende Pussy und drang kräftig ein. Langsam bewegte er sich rein und raus. Fickte mich im Doggy Style, während sich seine Hände zärtlich an meinen steifen Nippel zu schaffen machten. Lange dauerte es nicht und ich kam, in Wellen zog sich mein Unterleib zusammen und ich stöhnte leise. Kurz bevor auch Robert zum Finale kam, hörten wir sie unten nach uns rufen. „Nicht hinhören“, befahl ich meinem Lover und wie ferngesteuert gab er sich hemmungslos seiner Leidenschaft hin. Robert kam, explodierte in meiner Möse, füllte sie mit seinem Saft.
„Heute Nacht, bei mir“, flüsterte ich verschwörerisch. „Du weißt ja, wo ich wohne, und dann melke ich dich nach allen Regeln der Kunst.“ Robert grinste, es machte ihn sichtbar heiß, dass ich mich so versaut gab. Nacheinander schlenderten wir wieder in den Garten. Robert packte gleich an, half beim Aufstellen des Trampolins und ging später seiner Holden zur Hand. Ganz fürsorglicher Vater und treuer Ehemann, bis heute Nacht. Bei mir.

Celia