Geburtstags-Swing

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Ein Arbeitskollege hatte mich letztes Wochenende zu seiner Geburtstagsparty eingeladen. Glücklicherweise genau in jener Zeit, als meine Frau außer Haus war. Also kam mir die Feier gerade recht, denn ich erhoffte mir ein wenig Abwechslung von Alltagstrott. Und genau das war es, was ich erlebte und was mir noch heute gewisse Lustschauer bereitet.

Udo hatte eine Location fernab der Stadt gewählt, mitten im Grünen. Ein kleines verstecktes Hotel, das allerdings einen gewissen Ruf hatte. Ich kam relativ spät an und die Party, wenn man es so nennen konnte, war voll im Gange. Mein Arbeitskollege empfing mich, umgeben von leicht bekleideten jungen Damen, mit einem jovialen Lachen. Und meinte, ich solle mich nur nach Lust und Laune umschauen und es mir mal so richtig gut gehen lassen. Wow, ich traute meinen Augen nicht, denn hier ging es live so zur Sache, wie ich es nur aus den Internetpornos kannte. Die Stimmung war ziemlich ausgelassen und die Sambarhythmen heizten den ganzen Laden noch richtig auf. Die meisten Gäste waren mit Sex in allen Variationen beschäftigt, deshalb kümmerte ich auch keiner groß um mich. Was mir wiederum gelegen kam. So konnte ich von Zimmer zu Zimmer gehen und meine, ein wenig latente, voyeuristische Neigung befriedigen.
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Swing, Baby, swing

Diesmal hat sich John für den Sommer etwas ganz Besonderes ausgedacht. Er möchte unseren Hochzeitstag in einem Swingerclubs feiern, der schon seit Jahren in der Presse Furore macht. Dort lockt nicht nur ein tolles Ambiente mit den erregendsten Spielwiesen, sondern auch ein Publikum mit „Niveau“. So wird es jedenfalls in einschlägigen Kreisen immer wieder angepriesen. Nun ja, ich bin nun keineswegs prüde, im Gegenteil, und irgendwie kommt ja auch Vorfreude auf.
Wir beide führen eine recht lockere Beziehung, wahrscheinlich sind wir auch deshalb noch zusammen. Immer wieder suche ich die eine andere Abwechslung und auch mein Mann lässt nichts anbrennen. Wir tauschen uns dann gegenseitig über unsere Affären aus. Erzählen uns während wir miteinender poppen von den Mösen und Schwänzen der anderen. Das macht uns erst richtig geil. Und wir sind 100% überzeugt, dass diese Eskapaden unserer Beziehung den richtigen Kick geben.
Wir haben es gerade miteinander getrieben, aus meiner heißen Muschi tropft noch seine Sahne, als mir John seine wahre Absicht offenbart. „Zu gerne würde ich mal zuschauen, wie du es mit mehreren treibts. Ich glaube, das macht mich total an“, und zur Bekräftigung reibt er seinen Nimmersatten, der sich schon wieder in Positur begibt.
„Hm, bist du dir da ganz sicher, ich meine, es macht dir auch nichts aus, wenn ich dort alles total auskoste?“ Ein wenig zweifelnd schaue ich meinen Mann an, doch ganz ehrlich, unter uns gesagt, finde ich ein Swingerclub total prickelnd. Das muss schon ein absolutes geiles Gefühl sein, wenn man mit den einen poppt und von den anderen beim Sex beobachtet wird. „Ok, lass es uns ausprobieren, wir können immer noch gehen“, meine ich lächelnd und stöhne leicht auf, als John seinen Finger in meine willige Muschi steckt.
Als wir am Samstagabend ankommen, bin ich angenehm überrascht. „Mensch John, das ist ja ein kleines Schloss! Du hast nicht zu viel gesprochen.“ Wir sind dem Ambiente entsprechend gekleidet, elegant, aber mit einem frivolen Spritzer. Zu einem schwarzen Spitzenkleid trage ich nur halterlose Perlons und Highheels. Keine Dessous. Überaus charmant werden wir empfangen und dürfen elegante Masken auswählen, die unsere Gesichter diskret verbergen sollen.
Unwillkürlich denke ich an „Eyes wide shut“, meinen Lieblingsfilm, den ich nun schon zum x-ten Mal angeschaut habe. John entscheidet sich für Weiß, die Farbe des passiven Zuschauers, während ich schwarz wähle. Die Farbe des absoluten Einverständnisses. „Liebes, du siehst einfach zum Anbeißen aus“, John streichelt mir sanft über die Titten und ich fühlte mich wunderschön.
Hand in Hand und staunend durchstreifen wir die unterschiedlichen Säle, Zimmer und Kammern, sehen erregten Menschen beim Kopulieren zu. Trinken kühlen Champagner und laben uns an einem exquisiten Buffet. „Wenn du nur schauen möchtest, kannst du deine Maske eintauschen“, John lächelt mir zu, doch ich schüttele den Kopf. Leise Musik ist zu hören und ein zartes Prickeln bemächtigt sich meiner Lenden. Da betreten wir ein geschmackvoll eingerichtetes Zimmer. Ein überdimensionales Bett dient mehreren Männern und Frauen als Vergnügungsstätte. Wie gut diese Menschen aussehen, wie ästhetisch sie sich vereinigen. John mustert mich prüfend von der Seite. Natürlich fällt ihm sofort auf, wie erregt ich bin. Er nickte mir aufmunternd zu, nimmt dabei in einem eleganten Fauteuil Platz. Ein wenig zögernd noch bewegte ich mich zu dieser erregenden Spielwiese, als mich eine zarte Hand zum Bleiben auffordert.
Hübsch ist die junge Frau, die mich so lockend bezirzt. Ich komme mir ein wenig deplatziert vor, denn ich bin noch „angezogen.“ Doch im Nu hat mir die Blondine das Kleid über den Kopf gestreift. Lasziv lasse ich mich nur noch in den halterlosen Perlons auf die Spielwiese sinken. Ein älterer Mann streift mir über die Beine, bis er zärtlich meinen Rücken massiert, während die Blondine sich an einen Brüsten zu schaffen macht. „Hm, wie du duftest“, raunt sie mir verführerisch ins Ohr. Da ist auch schon das andere Paar auf mich aufmerksam geworden und ein muskulöser Mittvierziger fragt charmant. „Darf ich?“ welch eine Frage, benebelt nicke ich zu, überaus erregt von dem ganzen Drumherum. Schiebe ihm lustvoll mein Becken hin und hauche vollkommen neben der Spur: „Komm fick mich!“ Dabei schiele ich zu John und merke, wie ihn das alles total anmacht. Er hat es sich bequem gemacht, schaut uns mit glitzernden Augen wollüstig zu. Dabei reibt er ganz langsam seinen Schwanz. Aha, mein Mann genießt es also sichtbar, dass seine Frau von anderen gefickt wird.
Oh, wie genieße ich jetzt meinen Lover. Er ist auch ausgesprochen talentiert. Weiß genau, wie er meine zarten Saiten zum Klingen bringt. Während er mich überaus behutsam vögelt, macht sich die Blondine an meinen Nippeln zu schaffen. Knabbert lustvoll, bis sie sich kräuseln und ich vor Lust laut stöhne. Jetzt kommt auch der Ältere ins Spiel, nun er wird schon Ende Fünfzig sein, doch er strotzt vor Vitalität. „Komm Süße, magst du mir meine Zuckerstange lecken“, fordert er mich mit rauchiger Stimme auf. Aber gerne, langsam streife ich seine Vorhaut zurück, beginne seinen Zepter liebevoll zu massieren, genau so wie ich es immer bei John mache.
Mittlerweile habe ich übrigens den Überblick verloren, wer sich noch weiter an meinem Körper verlustiert. Es gefällt mir, genommen zu werden. Zarte Hände kneten meine Pobacken und irgendjemand salbt meine Rosette mit einem kühlen Gel. Aha, da will sich der eine oder die andere meiner hinteren Pfote bemächtigen. Nur zu, denn ich stehe total auf Analverkehr. Und tatsächlich, während ich mich einem atemberaubenden Blowjob hingebe, lässt jemand ganz vorsichtig seine Finger in meinen Ring gleiten.
Hui, das macht mich aber ganz schön heiß und ich schiebe der Person meinen Po willig entgegen. Ein Penis dringt ein, nimmt mich vorsichtig, aber bestimmend. So fühlt es sich also an, beim Swingen. Es gefällt mir. Geiles Stöhnen, ein Duft von Sperma, streichelnde Hände und zarte Frauenlippen, die meine Pussy zärtlich verwöhnen. Ein bereitewilliges Geben und Nehmen unter Menschen mit gleichen Vorstellungen von gutem Sex.
Später liege ich ein wenig derangiert auf dem Lotterbett. John streichelt meine Hand; „War’s schön mein Liebes?“, lächelt er mir zu. Ich nicke und staune. Mein Mann ist nur noch mit einem Handtuch begleitet, dafür trägt er aber eine schwarze Maske.
celia

Flut



Lange hatten wir das geplant: Einen Swingerclubbesuch!

Da standen wir nun – vor einer grauen Türe in einem anonymen Industriequartier eines nichtssagenden Ortes. Ein mulmiges Gefühl hatte ich ja schon, so mit einem fremden Mann in einen Club zu gehen, wer weiss, was mich da erwartete, auch wenn ich kein Swingerneuling war. Also ich war bestenfalls neugierig, nichts von erotische Stimmung oder überschäumende Libido…

Doch als uns jemand die Türe öffnete, konnte ich einen Blick erhaschen in eine komplett andere Welt: Dort drin war es dunkel, verhüllt, Sex lag in der Luft. Dort drin rief das Versprechen von Extase, absoluter Erfüllung.

Also traten wir ein.

Nach einer kurzen Tour durch die Räumlichkeiten landeten wir in der Garderobe, wo wir uns unserer alten Persönlichkeiten entledigten und in völlig andere, instinktgesteuerte Charaktere schlüpften. Ich hatte das berühmte kleine Schwarze mitgebracht zusammen mit edlen schwarzen Highheels. Eine strassbesetzte Silberkette und ein Gala-Makeup rundeten mein Bild ab; ich war zufrieden mit meiner Wahl. Was sich auch von meinem Partner, einer Internetbekanntschaft, sagen liess: er strotzte nur so vor Männlichkeit in seiner leichten Businesshose mit schwarzem Shirt. Na da machte sich doch meine Libido bemerkbar!

Voller Vorfreude setzten wir uns an die Bar. Wir beobachteten die anderen Clubbesucher zu einem Glas Sekt. Da war ein Paar anwesend, das meinen Geschmack genau traf! Sie in meiner Grösse mit langem schwarzem Haar, er ein Hüne mit sanften Händen.

Auch einzelne Herren waren anwesend, doch die interessierten momentan nicht, denn nach einer Weile beschlossen wir, uns in eines der Zimmer zu begeben und einmal der aufgestauten Lust Platz zu machen, weil die stete Berieselung der Pornos, die aus den verschiedenen Bildschirmen strahlten, mich rattenscharf gemacht hatte.

In kürzester Zeit waren wir beide nackt, in unser Liebesspiel derart vertieft, dass wir nicht bemerkten, wie uns diverse Herren dabei beobachteten und sich selber zu Befriedigung verhalfen. Erst als einer sich zu uns auf die Matte gesellte, wurden wir darauf aufmerksam. Das störte in keinster Weise. Der besagte Mann machte das auf eine völlig unaufdringliche Weise, hielt sich gekonnt zurück und suchte erst einmal Blickkontakt zu uns beiden. Wie er uns später berichtete, hielt er einige zu enthusiastische Herren davor zurück, gleich auf die Matte zu spritzen. Wir dankten ihm seine Diskretion jedenfalls damit, dass wir ihn mitmachen liessen. Ich schätze den zusätzlichen Mann ab und an sehr!

Gleich vier Hände erforschten also meinen Körper, strichen mir durchs Haar und entspannten mich derart, dass ich kaum merkte, wie sie mich sanft auf den Rücken drängten. So hatte ich einen guten Überblick und konnte auch gleich die beiden guten Stücke begutachten, von denen ich mir später Erfüllung versprach. Jedenfalls nahm ich die beiden gleich mal in meine Hände: der eine lang und dünn, der andere dick mit einer leichten Rechtskrümmung. Perfekt! Beide Männer boten mir ihr bestes Stück an für einen ersten Geschmackstest, den beide mit Bravour bestanden: saugend und leckend erforschte ich beide mit dem Mund, ein unvergleichliches Gefühl! Ich werde wohl nie mehr mit nur einem zufrieden sein!

Also steuerte ich den einen Gentleman nach unten, denn mittlerweile war meine Lusthöhle derart nass, dass sie dringend Aufmersamkeit benötigte – welche sie auch bekam: Kurz nachdem ich ihm ein Kondom in die Finger gedrückt hatte, stiess mein Begleiter seinen Schaft in mich. Mir entfuhr ein überraschter Aufschrei, der sich sofort in ein kehliges Stöhnen verwandelte, als er sich weiter bewegte. Auch unsere Clubbekanntschaft war nicht untätig, er massierte auf sanfte Weise meine Brüste, liebkoste sie mit dem Mund, was meine Erregung um ein Vielfaches verstärkte.

Als ich es vor Lust kaum mehr auszuhalten glaubte, entzogen sich mir beide Männer. Sie hatten nur mit Handzeichen abgemacht, wie sie mich zu benutzen gedenkten. Also landete ich auf den Knien, diesmal stiess der andere Herr von hinten zu, währenddem ich meinen Begleiter oral verwöhnte. Das muss wohl ein sehr erregender Anblick gewesen sein, denn als ich einmal die Augen öffnete, war das ganze Zimmer voll von Beobachtern, deren beste Stücke mit mir mitfieberten. So intensiv war das Gefühl des Beobachtetseins, dass sich gleich mein erster Orgasmus anbahnte: hart gestossen vom einen, den anderen im Mund, gestreichelt von verschiedenen mutigen Geniessern explodierte die Lust in mir! Einen Moment später, so als hätten sie das so besprochen, spürte und hörte ich, wie auch meine beiden Liebhaber ihre Erlösung erlangten – mein Mund sowie auch meine Vagina füllte sich mit kräftigen Spritzern Sperma. Das war mir aber nicht genug: Nachdem ich runter geschluckt hatte, machte ich mich noch an den am nächsten stehenden Beobachter. Schon kaum eine Berührung mit der Zunge reichte und er spritzte mir seinen Saft über Gesicht und Decolleté. Ermutigt von diesem Anblick ereiferten sich nun noch zwei weitere Herren, mir ihre geschwollenen Komplimente entgegen zu halten. Ich bedankte mich, indem ich beide Schwänze auch bis zum Schuss massierte und küsste!

Am Ende dieses Erlebnisses lag ich erschöpft und spermabedeckt auf der Matte, bis sich mein Begleiter erbarmte und mich zur Dusche trug… Erst als ich erfrischt wieder an der Bar sass, realisierte ich, dass ich gerade fünf Männer aufs Mal gehabt hatte! Damit hatte ich an der Eingangstür wirklich nicht gerechnet!

Sonea

Ich bin dir hörig…



Privat Telefonsex Schweiz

…du verkaufst mich auf der Herrentoilette

Story by Feechen

Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand.
Seit ich dich kenne ist mein Sex-leben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach. Du hast mich heute wieder wo hin bestellt um zu testen wie gehorsam ich bin. Ich weiß, dass du diese Erotik für dich und deine Geilheit brauchst und dass sie dir keine andere Frau so gibt wie ich. Da saß ich nun in meinem Auto und wartete, dass ich wie du es mir angewiesen hattest in der ersten Reihe des Parkplatzes der Raststätte geparkt hatte, direkt vor dem Haupteingang. Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb. Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter. Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor. Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab … ich schüttelte den Kopf.
Was mach ich bloß hier, du bist doch sonst auch so eine starke Frau?
Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat.
Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren……..

Was tat ich nur hier? Jeder der an meinem Auto vorbeiging, musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war … was werden sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen?
Worte wie „Schlampe“, „Nutte“, „Hure“ gingen durch meinen Kopf und plötzlich spürte ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht?……ich ließ meine Hand dazwischen gleiten und glitt mit einem Finger über meine Scham. Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit.
Als wenn du neben mir gesessen hättest, vernahm ich auf einmal dein
„Hab ich Dir das erlaubt?“
und ich zog erschrocken meinen Finger wieder heraus … lächelte und leckte ihn ab. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute. Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können.
Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: “ Du Schlampe, hab ich Dir erlaubt, Dich mit deinen Fingern zu ficken?“ fragte er mich und ich kam mir vor wie ein kleines Mädchen, dass man beim Naschen der verbotenen Süßigkeiten erwischt hatte.
„Nein mein Gebieter, hast Du nicht!“ antwortete ich und sah mich fragend um. Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er:
„Schlampe hör auf zu suchen, ich habe drei Plätze neben Dir geparkt!
Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen. Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken!“… er lachte laut und höhnisch auf. Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich.
„ Na Schlampe hast du es dir anders überlegt?“ Willst du nicht mehr meine Schlampe sein?
Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte. „Denk nicht weiter nach, mein geiles Miststück, Du liebst es doch, wenn alle denken, sie könnten Dich jederzeit ficken!“ er schien meine Gedanken lesen zu können. „Und nun ab mit Dir meine geile Schlampe und geh schön langsam, ich will Deinen Anblick genießen. Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh!“ Er lachte wieder so höhnisch und das gab mir das Gefühl ein Nichts zu sein … wertlos .. schmutzig für ihn. Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu. Nein das war nicht ich die da nun so saß, das war genau das was er nur wollte für seine geilen Fantasien, das machte er aus mir nur … für ihn, weil er mich so wollte.
Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Beim Abschließen meines Autos hatte ich das Gefühl, dass Tausende von Blicken auf mir ruhten, aber ich wollte ihn nicht enttäuschen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben.
Auf den ersten Blick sah ich nur Zeitungen, Süßigkeiten, Kuscheltiere. Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an.
So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display.
Er war es wieder! Ich nahm ab und hörte ihn unter Lachen sagen
„Ach, hab ich Dir eigentlich gesagt, dass es die Kondome nur auf der Herrentoilette gibt?“ Also du brauchst nicht in dem Laden zu suchen und mich schon wieder hintergehen.
Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. „Deine Art ist etwas unangemessen, findest Du nicht meine Schlampe?“, fragte er in einem ruhigen aber doch bestimmten Ton. „Ja, Entschuldigung mein Gebieter „, murmelte ich ganz leise ins Telefon. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! …ich blickte mich um die zwei Kerle standen mir ganz nah ….. Ja…. Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb.
„Gut Schlampe so ist es brav, dann geh jetzt auf die Herrentoilette, zieh dort eine Packung Kondome aus dem Automaten heraus, geh in eine der Kabinen und stell Dich dort hin, mit dem Rücken zur Tür, die Hände an die Wand, in der einen hältst Du die Packung Kondome. Ach ja, schieb Deinen Rock ein Stück hoch und vor allem, schließ die Tür ja nicht ab! Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!!“
Auf einmal hatte ich große Angst. Ich wusste nicht mehr, ob ich dieses Spiel wirklich so wollte, aber irgendetwas ließ mich „Ja, mache ich mein Gebieter!“ sagen.
Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte. In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte.
„Damen“….. „Herren“ .. die Schilder an den Türen waren unverwechselbar. Ich sah mich um .. keiner war mir gefolgt Gott sei dank. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an .. musterte mich von oben bis unten und grinste breit.
„Na, was nimmst Du für nen Fick?“, fragte er mich ohne Umschweife und ich war so irritiert, dass ich im ersten Moment gar nichts sagen konnte. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. „Hey!“ sagte ich entrüstet und trat einen Schritt zurück. „Was ist, dafür bist du ja da ?“ er sah mich völlig verständnislos an. „Ich bin nicht so eine!“ antwortete ich und überlegte im gleichen Moment, dass vielleicht er dahinter stecken könnte. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln.
Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. „Ich meine, ich entscheide nicht darüber. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst!“ Sein Blick wurde immer irritierter, er schaute mich noch mal von oben bis unten an und ging dann in die Richtung der Toiletten. Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus.
Ich ging an den Toilettentüren vorbei .. die zweite der vier Türen war geschlossen und ich vernahm ein leises Stöhnen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte. Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch .. sah meine nasse, glänzende Fotze, die nur mehr darauf wartete endlich gefickt zu werden.
Ich drehte mich um .. spreizte ein wenig die Beine und trat rechts und links neben das Klo, lehnte mich mit den Händen an die Wand und hielt in der rechten die Packung Kondome fest so wie er es mir befohlen hat. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust?
Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller .. bis zu einem unterdrückten Schrei. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem.
Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen .. gleichzeitig ging die Spülung zwei Kabinen weiter.. Schritte die sich näherten .. oder entfernten sie sich ? Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Dann wieder Türenklappern. Ich vernahm ein Tuscheln und meinte Sachen zu hören wie „ficken willst“, „ganz hinten“ .. Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war. Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete .. laut .. fast als wäre es das einzige Geräusch um mich herum .. hallte es in meinen Ohren. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich.
Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde .. erstarrte ich und schloss meine Augen. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Oder irgendwer Fremder? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte.
Es war ein Moment, in dem ich alles um mich herum vergaß, ich wollte nur noch gefickt werden, endlich die Geilheit loswerden. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Wie ein Tier stieß er seinen Schwanz heftig in mich hinein. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Er stöhnte .. schneller .. immer lauter. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal. Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte.
Ein lautes, lang gezogenes Stöhnen … zwei heftige Stöße … er zog den Schwanz aus mir heraus … ein Kondom wurde ins Klo geworfen und runter gelassen. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Ich erschrak.. es war nicht er .. es war irgendwer. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. „Hey, danke, war ein geiler Fick mit der Schlampe!“ „Kein Problem, dafür ist sie da. Jederzeit wieder!“ „Hab das Geld auf den Wasserkasten gelegt! Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder!“
Schritte entfernten sich und ich glaubte nicht, was ich da gehört hatte. Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf .. aber er war da … er hatte mich nicht einfach so anderen ausgeliefert er passte auf mich auf. Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder .. zwei Männer kamen jetzt rein ich hörte es an den Schritten, eine Hand strich meine Beine hoch und berührte sanft meine nasse Fotze. Ich bebte am ganzen Körper.
Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper . Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog. Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Ein heftiger Schmerz durchzog mich sein Schwanz war sehr groß aber sie achteten nicht darauf sondern fickten mich ganz wild. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich windete mich unter ihren Stößen und bemerkte wie ich immer geiler wurde dabei. Schweiß und ein derber Fickgeruch umgab uns jetzt und das Stöhnen wurde lauter und heftiger die Bewegungen jetzt ich glaubte das sie mich mit ihren Schwänzen aufspießen wollen so fickten sie mich und dann kam es mir ich schrie heftigst auf und gab mich ihnen ganz frei. Ihre Schwänze rieben sich aneinander und sie stoßten noch tiefer in mich hinein. Ein zucken durchzog mich von Kopf bis zu den Füßen und ein Aufschrei nach dem anderen sagte mir das auch sie gekommen sind und es sei gleich alles vorbei….. sie zogen ihre Schwänze aus mir raus. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte. Ich dachte mir ach du Schwein ….. als wenn er meine Gedanken lesen konnte sagte er zu mir, reg dich nicht auf solche wie du es bist gibt’s überall und ein Doppel kriegt man nicht so oft, dafür zahl ich gern was deinem Freier. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte 100 Euro hin, drückte mich zur Seite und ging. Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat. Und flehte in mich hinein …..bitte lass es jetzt zu Ende sein! Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken.
„Hat es dich geil gemacht, meine kleine Fickschlampe? Komm sag es mir!“ Ich lächelte erleichtert und nickte … „Sag es mir!“ … „Ja, es hat mich geil gemacht von fremden Männern gefickt zu werden und zu wissen das du dabei zuschaust!“ antwortet ich und war glücklich ihn zu spüren. Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren.
Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen. Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog. „Setz dich meine Schlampe!“ sagte er, aber mir blieb bei seinem Griff sowieso keine andere Wahl. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander.
Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat. Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde. Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. „So, mein süßes Drecksstück. Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen. Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst!“ Er lächelte und wartete von mir keine Antwort ab .. schob mir seinen Schwanz in den Mund und begann mich zu ficken.
Ich sog an seinem Schwanz .. bearbeitete ihn mit meiner Zunge und meinen Fingern. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe .. wollte, dass er mit seinem Miststück zufrieden ist. Er stieß immer fester in meinem Mund und griff mir schon nach kurzer Zeit hinter den Kopf. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken. Jeden Tropfen wollte ich von ihm.
Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch .. zog mich an sich und küsste mich zärtlich. Er nahm mich in den Arm und flüsterte mir leise ins Ohr „Ich bin stolz auf Dich, mein geiles Miststück meine geile Schlampe du!“ Dann zog er meinen Rock herunter und packte meine Brüste wieder ein und schaute mich an strich mir über mein Haar. „Und jetzt gehen wir erstmal was essen! Ich habe einen tierischen Hunger du weist ficken macht mich immer so hungrig danach und außerdem hast du ja anständig was verdient!“ Er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter .. lächelte und sagte laut und deutlich „Das ist mein Miststück, ist das klar?“ Mich kümmerten die anderen nicht mehr, ich war glücklich weil er zu mir stand.

Wir verließen lachend die Toilette und ich flüsterte leise „Danke, mein Gebieter ich hoffe du warst zufrieden mit mir!“ …
er hatte es dennoch gehört, blieb einen Moment stehen, zog mich noch mal zu sich ran … sah mir in die Augen und flüsterte
„ich danke Dir mein Schatz du bist das geilste was ich je erlebt hab!“ … er küsste mich zärtlich und hingebungsvoll und in dem Moment wusste ich wieder, ich war etwas ganz besonderes für ihn. Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……



Erlebnis Swinger-Club



Privat Telefonsex Schweiz

Die Heizung im Auto ist angenehm temperiert, trotzdem komm ich nicht umhin, zitternd auf dem Beifahrersitz zu hocken.
Es ist aber keine äußere Kälte, nein, diese Kälte kommt von innen. Ich bebe vor Aufregung, Erregung?
Ich kann es noch nicht genau einsortieren, vielleicht ist es beides. Verunsichert sehe ich hinüber auf die linke Seite, wo Günter unverdrossen hinter dem Lenkrad hockt und seinen Weg zieht.
Ich starre wieder geradeaus auf die Straße, die sich hier in der Dunkelheit hell erleuchtet auf der Motorhaube widerspiegelt.
Gut, ich habe mich dazu hinreißen lassen, was heißt lassen? Schließlich war ich ja auch ein bisschen neugierig geworden.
Alles hatte damit angefangen, daß ich in einer Frauenzeitschrift auf einen Artikel gestoßen bin, der sich mit einer Sparte der Gesellschaft befasste, den sogenannten Swingern.
Diese Leute treffen sich in diversen Clubs, die nur für sie gemacht worden sind und wechseln für ihr Liebesspiel die Partner, wo sie nur können und wollen. Dort ist jeder unter Gleichgesinnten, jeder, der dort hinfährt, weiß, was ihn dort erwartet und was andere von ihm erwarten.
Nur, wenn man keine Lust hat, ist das halt auch Gesetz.
Mich reizte das irgendwie und ich machte mir so meine Gedanken darüber, wie das wohl wäre, mit mehreren Männern gleichzeitig…
Ich verwarf den Gedanken aber gleichzeitig, so anregend er auch sein mochte, aber alleine hätte ich mich nie in den Club getraut, heimlich sowieso nicht, und dass Günter mich dahin begleitet hätte, stand für mich außer Frage. Dafür war er viel zu bieder. aber wie das nun mal so ist, stille Wasser sind tief, kamen wir eines stillen Abends darüber ins Gespräch, und wie sich herausstellte, war er, bevor wir uns Kennen gelernt hatten, schon des öfteren in solchen Clubs gewesen und hatte das Ambiente und alles, was sich dort abspielte, sehr genossen.
Er ließ sich richtig darüber aus und vergaß kein Detail , war aber immer darauf bedacht, mir nicht zu nahe zu treten in seinen Ausführungen.
Nach einer Weile drängte sich mir der Verdacht auf, daß er mir die Sache wohl schmackhaft machen wollte. Aus dem Verdacht wurde dann Gewißheit, als er mir gestand, daß er liebend gerne noch einmal in einen solchen Club fahren würde. Das Gespräch verlief allerdings im Sande, bis wir einmal einen Bericht im Fernsehen über einen solchen Club sahen. Da bekamen wir beide verschmitzt glänzende Augen.
Es wurde dort unter anderem mit Swingern geredet und es stellte sich dabei für mich heraus, daß sie tatsächlich so frei und offen dachten, wie Günter es mir erzählt hatte, was ich zuerst nicht glauben wollte.
Nun vertieften wir das Gespräch weiter und ich brachte, auch wenn etwas stockend, meinen Gedanken zum Ausdruck, es mal mit mehreren Männern gleichzeitig oder hintereinander zu machen. Günters Augen leuchteten noch mehr, als er das hörte, und er sagte, daß ihn alleine der Gedanke daran schon scharf machen würde. Zusehen, wie ich, als williges Objekt, nur darauf besessen einen Mann nach dem anderen zu vernaschen, auf einer Matte lag und mich jedem hingab, der da kam. Seine Offenheit schockierte mich zunächst ein wenig, aber nur Sekunden später mußte ich mir eingestehen, daß ich ja genauso dachte wie er.
Es war noch ein hartes Ringen zwischen uns. Zunächst, ob wir es dann tatsächlich so machen wollten, ob unsere Beziehung bereits reif genug wäre dafür, dann, in welchen Club wir denn nun fahren sollten. Er sollte nicht zu nahe sein, Bekannte wollten wir dort auf keinen Fall treffen, er sollte aber auch groß sein, damit unsere Anonymität gewahrt blieb. So entschlossen wir uns dann eines Tages nach Solingen zu fahren und es dort einmal zu probieren mit dem Vorsatz, wenn’s dann doch nicht gefällt, sofort wieder nach Hause zu fahren und weiterzumachen, als wäre nichts geschehen.
Ja, und nun waren wir halt schon unterwegs in Richtung Swinger-club und meine üblichen Zweifel tauchten auf. War das denn wirklich richtig, was wir da taten? Vielleicht wäre es doch besser, wieder umzukehren und nach Hause zu fahren.
Ein, zweimal wollte ich ihn schon darum gebeten haben, habe es dann aber doch gelassen, weil ich dachte, vielleicht würde ich dann nie herausbekommen, ob mir das denn nun gefallen würde oder nicht.
Nach einer guten Stunde Fahrtzeit hatten wir endlich unser Ziel erreicht und stellten unseren Wagen auf einem nahegelegenen Parkplatz ab. An der Haustür einer großen, weiß gestrichenen Villa mitten in der Stadt, die in einem großen Vorgarten lag, überkamen mich wieder die Zweifel, aber noch heftiger als im Auto. Instinktiv packte ich nach Günters Arm und wollte ihm sagen, daß wir wieder fahren sollten, daß das doch keine so gute Idee war. Aber ich brachte nur ein Lächeln zustande.
Nach dem Klingeln wurde uns von einem jungen Mann geöffnet der uns in einem knapp sitzenden Einteiler begrüßte. Musik drang uns entgegen und Stimmengewirr, wir schienen nicht die ersten Gäste an diesem Abend zu sein. Da dies ein Club war, in dem die Männer den größten Teil des Publikums darstellten, waren wir als Paar natürlich sehr gerne gesehen und brauchten demzufolge auch keinen Eintritt zu bezahlen. Wir wurden sehr freundlich aufgenommen, auch von einer anderen Mitarbeiterin des Clubs, die ebenfalls in einem Dessous herankam und uns zeigte, wo wir uns umziehen könnten. Umziehen? Ging es mir durch den Kopf.
Daran hatte ich ja gar nicht gedacht. Ich hatte keine Dessous mitgebracht, die einen Mann scharf werden lassen, was ich Günter auch sofort mitteilte. Er lächelte mir nur zu und flüsterte mir etwas ins Ohr.
Sein Vorschlag klang gut, ja, beinahe zu gut, gewagt, aber ich wollte mich gerne darauf einlassen. Schließlich hatte er mir versprochen, heute Abend die ganze Zeit in meiner Nähe zu bleiben, damit mir auch nichts passieren würde, da konnte ich auch so mithalten. Ich zog also Jeans und Pullover aus. Ließ den weißen BH fallen, so daß ich nur noch mit einem hauchdünnen, schwarzen Slip, einen von der Sorte, die ich zufällig immer am Wochenende trage, bekleidet war. Ich drehte mich um und sah in einen Spiegel. Es war wohl mehr die Unsicherheit, die mich zum Lachen brachte.
Was denn? So sollte ich mich unter Leute zeigen? Zugegeben, schlecht sah das nicht aus, schließlich konnte sich meine Figur sehen lassen. Meine Brüste wogten schwer , obwohl sie so groß gar nicht waren, mein Bauch hatte noch keinen Ansatz zum Überhängen, mein Becken war breit und gebärfreudig, wie mir mal ein Arzt versicherte, und meine Beine, schlank und glatt, langten bis auf den Boden. Mein dunkles Haar, fiel lang und glatt bis weit über die Schultern und umrahmten ein hübsches Gesicht, wie viele fanden. Mit einer viel zu kleinen Nase, wie ich fand.
Na ja, wie dem auch sei, wer mich so nicht mochte, war selber schuld. Meine Einstellung hatte sich drastisch geändert. Die Unsicherheit war verflogen mir war jetzt eigentlich nur noch alles egal. Und in Günters Nähe fühlte ich mich auch sicher. Der war mittlerweile auch schon umgezogen und hatte sich vorbereitet. Er trug einen orangefarbenen Tanga-Slip, der deutlich herausstechen ließ, was Frauen hier und heute Abend wollten. Sein Körper war Solarium gebräunt und stark behaart, ein kleiner Bauch bildete sich auch schon, aber das mochte ich. Es war so kuschelig. Ich spürte, wie sich die Knospen meiner Brüste langsam steil aufstellten und konnte es kaum erwarten, dort hinzukommen, wo die anderen waren.
Der Knabe im Einteiler, er hatte sich uns als Lars vorgestellt, holte uns wieder ab und geleitete uns in ein großes Wohnzimmer. Es war schon ordentlich voll, und ein kleiner Anfall von Unsicherheit wollte mich schon wieder überfallen, da ich merkte, wie plötzlich alle Blicke auf meine bloßgelegte Brust schielten. aber ich dachte mir, jetzt wirds in einigen Hosen sicherlich ziemlich eng werden. Wir wurden an eine Bar geführt, wo wir zur Begrüßung erst mal ein Glas Sekt bekamen.
Das prickelnde Getränk tat ein übriges, um mich noch ein bißchen lockerer zu machen und ich schielte ein wenig umher.
Sieben Pärchen zählte ich, einige unterhielten sich untereinander, schienen sich bereits zu kennen oder hatten schon innigen Kontakt geschlossen, aber das eindeutige Gros des Publikums stellten die Herren. Manche recht jung und knackig, genau das Richtige für meinen Geschmack, andere waren schon etwas älter und kamen mir vor, als wollten sie nur ein paar Blicke erheischen oder einen Glücksschuß erhalten, aber die bildeten unter den Männern die Minderheit.
Wir ergatterten auf einer Couchgarnitur zwei freie Sitzplätze und konnten so den anderen bei ihren Gesprächen lauschen, um vielleicht irgendwann einmal mit einzufallen und so auch Kontakt zu bekommen. Wir beide unterhielten uns kaum, wir hatten auch keine Gelegenheit dazu. Um uns herum war der Teufel los. Wir saßen nur da nippten an unseren Drinks und ließen unsere Blicke umherschweifen.
Dabei war es mir, als ertappe ich mich dabei, wie ich bereits einige Kerle, die schon sehnsüchtig auf meinen Körper starrten, in Gedanken auszog und mit hart erhobenem Schwanz auf mich zuschreiten sah. Ich fühlte, wie ich unruhig wurde in meinem Schritt. Wie von selbst schlug ich die Beine übereinander, als ein spitzbübisches Lächeln über meine Lippen glitt.
Links und rechts neben mir saßen zwei Jungs, die mir eigentlich ganz gut gefielen.
Nicht ganz die Supermänner, wie ich in dem Fernsehbericht gesehen hatte, aber sie waren mir irgendwie sympathisch auf ihre unbedarfte Art. Ich legte meine Beine wieder um und öffnete sie ein wenig, darauf bedacht, daß ich auch ja mit meinen Beinen Ihre Oberschenkel berührte. Ich spürte ihre feinen Härchen auf meiner Haut und sah aus den Augenwinkeln, wie sie gierig auf den Bereich zwischen meinen Beinen starrten. der rechte der beiden, ein dunkelhaariger Latino -Typ, war bereits so mutig und legte vorsichtig seine Fingerspitzen auf mein Knie. Ich erschauerte unter der Berührung. Zuerst aus Verlegenheit, dann aber genoss ich es.
Ich schielte verstohlen zu Günter rüber, der auch mitbekommen hatte, was ich da machte, und er lächelte mir zu. So ein liebes, verständnisvolles Lächeln hatte ich selten bei ihm gesehen. Fast schon wollte ich nur noch ihm gehören, aber dann besann ich mich wieder darauf, weswegen ich heute Abend hier war. Der linke Junge traute sich noch nicht so richtig und schaute wieder geradeaus, als ich in seine Richtung blickte, drückte aber seinen Oberschenkel kräftiger gegen mein Bein. Es war nur
ein leichter Druck, verbunden mit einem kaum merklichen Zittern derangespannten Muskeln, aber für mich war es ein Zeichen seiner Bereitschaft.
Bingo! Ich hätte nicht gedacht, daß das so einfach sein würde, sich einen Mann zu angeln. Aber wer mich ansah, konnte da einfach nicht widerstehen. Ich bestellte bei Lars noch ein Bitter Lemon mit einem Schuß Wodka, um noch mehr aufzutauen.
Günter schaute sich auch wieder um. Ich bemerkte, daß seine Blicke an einem Mädchen, ich schätzte sie so auf Mitte zwanzig, haften geblieben waren. Nichts in seinem Gesicht regte sich, aber die leuchtenden Augen verrieten mir, daß er, sobald sich eine Gelegenheit ergeben würde, dieses Mädchen beglücken würde. Und ich wußte, das konnte er gut. Ausgefahren konnte seinem Untermieter eigentlich keine Frau widerstehen.
Der Latino-Typ drehte sich zu mir um und säuselte mir einen Spruch ins Ohr, der dumm und sowas von aus der Luft gegriffen war, aber der mich doch zum Lachen brachte. Da war also doch ein Damm, der gebrochen werden mußte, er hatte es geschafft. Seine Hand packte nun ein wenig mutiger zu und begann auch, die Innenseite meiner Schenkel zu streicheln, ganz behutsam, nur nicht zu weit gehen.
Wir begannen ein lockeres, aber eindeutiges Gespräch, in das auch der linke Knabe von mir bald mit einfiel. Das gefiel meinem Latin-Lover zunächst nicht so gut aber als er merkte, daß ich mich mit einem Mann nicht zufrieden gab, wurde er auch wieder lockerer. Er beugte sich weiter zu mir herüber und atmete den Duft meiner Haare ein, ließ nun seine Fingernägel über das weiche Fleisch meiner Schenkel gleiten.
Eine Gänsehaut bildete sich. Von links spürte ich plötzlich feuchte Lippen, die sich auf meine Brust gelegt hatten und sie liebkosten. Meine Knospe wurde steinhart und drohte beinahe, zu zerplatzen.
Nun legte auch der andere seine Hand auf meine andere Brust und fragte, ob mir das gefiele. Ich gurrte nur, und das schien ihm eine Einladung gewesen zu sein. Zärtlich strich er mit der Hand weiter nach unten, während er meinen Hals innig küsste und mit seiner Zunge leckte. Alles in mir flammte plötzlich auf, Günter war vergessen, jetzt wollte ich nur noch nehmen und genommen werden. Er tastete über meinen Bauchnabel und griff dann energisch zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen ob des harten Griffs.
Entspannte mich dann wieder und genoss, was er da mit mir anstellte. Geschwind flutschten seine Finger unter meinen Slip und strichen über meinen samtigen Flaum bis hinunter zu der empfindlichen Stelle, wo sie einen Moment verweilten. Warum machte er denn nicht weiter? Längst hatte ich die Augen geschlossen und den Kopf zurückgelehnt, ich gab mich den beiden vollkommen hin, ich wollte sie!!
Automatisch öffneten sich meine Schenkel noch weiter, um den Jungs ein größeres Angriffsfeld zu überlassen, doch auf einmal wollten sie wohl nicht mehr, denn zumindest der Latino-Typ hörte auf. Ich sah ihn mit großen Augen an und versuchte, in den seinen zu lesen, was er denn vorhatte.
Das war nicht schwer herauszufinden, angesichts der beträchtlichen Beule, die sich unter seinem Slip abzeichnete. Günter mußte gemerkt haben, wonach uns allen der Sinn stand. Er nahm mich bei der Hand und sagte mir, er wolle jetzt nach oben gehen. Ich stand mit ihm auf und bedeutete den beiden, doch mitzukommen. Dabei sah ich mich ein wenig um, es war leer geworden in der Zwischenzeit. Wir waren wohl nicht die ersten, die diese Idee gehabt hatten. Voller Neugierde ließ ich mich von Günter führen, die beiden Jungs hinter mir im Schlepptau. Wir gingen eine gewundene Treppe hinauf in die erste Etage.
Hier war ein kunterbuntes Durcheinander. Überall waren Türöffnungen ohne Türen, in denen neugierige Kerle standen und offensichtlich dem Treiben das in den Räumen stattfand, zusahen.
Gleich links war ein sehr großer Raum mit einem Podest in der Mitte, auf dem ein nackter Mann mit erhobener Manneskraft lag und sich massierte, der einem Pärchen zusah, daß am Boden unter dem Podest die Freuden des Lebens genoss. Wenn ich geradeaus schaute, sah ich eine Frau in den Vierzigern, die sich mit zwei Kerlen verlustierte, und ständig wurden es mehr Ich konnte nicht genau sagen, was ich davon halten sollte, ich war noch zu erregt, um einen klaren Gedanken zu fassen.
Ich kann mich nur noch daran erinnern, daß ich mit einem eisern aufgesetzten, lüsternen Lächeln durch die Gänge wandelte. Etwas weiter auf der linken Seite, war ein ganz kleiner Raum, in dem es aber vor nackten Leibern nur so wimmelte.
Ein Mädchen, das mir schon unten aufgefallen war, kniete vor einem Mann und ließ sich von hinten nehmen, während sie von vorne den kleinen Freund eines anderen Mannes mit dem Mund bearbeitete. Überall waren Hände und Finger um sie herum, die ihren Rücken, ihren Bauch, ihre Brüste massierten.
Sie schrie voll ausgelassener Ekstase und bewegte ihr Becken immer heftiger. Jetzt hinter uns
stand eine Sonnenbank, unter der sich eine nackte Frau aalte. Ich konnte nicht umhin, ihr öfters einen interessierten Blick zuzuwerfen. Sie hatte für ihr offensichtliches Alter einen schönen Körper, den sie aufopferungsvoll pflegte. Fast schien es als würde sie in dem bunten Treiben gar nichts mitbekommen, wenn da nicht die kurzen, kaum wahrnehmbaren Zuckungen in ihrem Lendenbereich gewesen wären.
Ich konnte es jetzt nicht mehr länger aushalten und wollte in den nächstbesten Raum, der uns noch etwas Platz ließ. Diesmal nahm ich Günter bei der Hand und ging mit ihm einen Gang weiter in den nächsten Raum.
Vor der Türöffnung war ein großer Auflauf von lüsternen Blicken Ich drängte mich mit Günter hindurch und sah das blonde Mädchen, das er an der Bar schon auffällig gemustert hatte. Sie lag mit ihrem Freund oder Partner oder was auch immer in der hinteren Ecke, engumschlungen und nackt. Ich konnte nur ihr Hinterteil sehen, aber das war schön gerundet und ein paar Härchen lugten zwischen Ihren Beinen hervor.
Mittlerweile hatten sich auch meine beiden „Wahl- Lover“ hinter mich gestellt und befühlten mein Hinterteil. Ich streckte beide Hände nach hinten aus und grabschte Ihnen zwischen die Beine. Harte Sachen waren es, die ich dort zu fühlen bekam und die mich so anmachten, daß mir der Menschenauflauf in der Tür ganz egal war.
Ich schaute meine drei Jungs an und winkte mit dem Kopf ins Innere des Raums und ging schon mal vor, um mich in unmittelbarer Nähe zu dem anderen Paar niederzulassen.
Ich setze mich neben das Paar und lehnte mich an die Wand zurück, während sich die Männer um mich herum gruppierten. Vorerst aber hatte ich keinen Blick für diese, weil mich das Mädchen zu sehr faszinierte, das mir immer noch ihren Rücken zuwendet.
Und an das, was jetzt kommt, erinnere ich mich noch ganz deutlich: Eigenartige Gefühle keimen in mir auf, ich möchte sie berühren, ein Wesen meiner Art, was eigentlich gar nicht mein Fall ist, aber sie reizt mich so. Ohne über irgendwelche unangenehmen Konsequenzen nachzudenken, strecke ich meine Hand aus und fahre damit über ihren Rücken. Sie zuckt leicht zusammen und dreht sich um. Ein mißtrauischer Blick trifft mich unvermutet, der sich aber gleich darauf verwandelt in ein gutmütiges Lächeln.
Das macht mir wieder mehr Mut. Ich spüre, wie sich sechs kräftige Hände auf meinen Körper legen und mit ihren Fingern jede Faser abtasten, meinen Hals, meine Brüste, meinen Bauch, meine Beine, nur an mein Allerheiligstes traut sich noch niemand ran. Aber ich will das doch! Begierig lasse ich unbewußt mein Becken ein wenig auf der Matratze schwingen, aber noch immer lassen mich die Jungs zappeln.
Das Mädchen dreht sich nun auf den Rücken, und zum ersten Mal sehe ich nicht nur ihre hübschen, kleinen Brüste, sondern auch ihren Partner, der ebenfalls nackt und mit aufgerichteter Lanze neben ihr liegt. Er ist ein hübscher Kerl, und was da aufgerichtet zwischen seinen Beinen baumelt, ist nicht von schlechten Eltern.
Ich ziehe kaum hörbar die Luft ein. Das ist der Moment, als mich eine Hand endlich an meiner empfindlichsten Stelle berührt und sie vollständig umfaßt. Sofort spüre ich, wie ich wieder naß werde.
Ich lege meinen Kopf auf die Brust des Mädchens neben mir und beginne mit der Zunge sacht über ihre Knospen zu kreisen. Ich muß mich beherrschen, nicht heftiger zu werden, so heiß bin ich mittlerweile. Ihr Partner richtet sich auf und kniet nun über ihrem Gesicht und hält ihr seine Lanze hin.
Heißhungrig schnappt sie danach und läßt ihn in ihrem Mund verschwinden, und wieder auftauchen, wieder verschwinden… Oh ja, das will ich auch, das will ich ganz unbedingt!!
Jemand zieht mir den Slip herunter. Jetzt liege ich auch völlig nackt da. Ich winde mich und lande dabei automatisch auf dem Bauch. Vor mir hat sich Günter breitbeinig hingesetzt. Ja, er muß es sein, denn was mir da entgegenstrahlt, würde ich unter hundert anderen wiedererkennen. Mein Mund öffnet sich und läßt ihn in meine Höhle eintauchen. Ich bewege meinen Kopf nicht, er stößt ihn rein und raus, ich sauge nur und lasse meine Zunge über seine knallrote und heiße Spitze kreisen.
Meine Hände bleiben auf den Brüsten des Mädchens und liebkosen sie, dabei stoße ich zeitweise unwillkürlich an die sich hin- und herbewegenden behaarten Schenkel ihres Partners, den sie immer noch liebevoll bedient.
Meine Hand wandert talwärts und verliert sich in ihrem dichten Busch, sucht die Pforte, findet sie und taucht darin ein. Sie ist sehr eng gebaut, es muß ein Genuss für einen Mann sein, dort mit seiner Gerätschaft zu verschwinden. Sie bäumt ihren Oberkörper auf, atmet schwerer. Wann wird es endlich bei mir soweit sein?
Fleißige Hände, tasten über meinen Rücken, mein Hinterteil, streichen über meine kleine Freundin, die zwischen den gespreitzten Schenkeln offen daliegt und warmherzig in Empfang genommen wird. Ein Finger findet die Öffnung und dringt fordernd in mich ein, ich kann bald nicht mehr, ich brauche mehr als nur einen Finger…
Aber genau der entzieht sich mir wieder, als ich gerade dabei bin, zur lustvollen Hochform aufzulaufen. Ich schaue mich aber gar nicht um, weiß gar nicht, wer da gerade an mir dran ist, das macht es noch geheimnisvoller… Ich höre ein Rascheln von Papier, dann ein Zupfen, ein Überziehen und einen leichten Knall, ein unterdrücktes Aufstöhnen. Was war passiert? Im nächsten Augenblick weiß ich es, als ich eine Latexumhüllte Spitze an meiner Pforte spüre. Oh ja, das ist mehr wie ein Finger, gib es mir! Ich kann es nicht erwarten und stoße mein Becken nach oben. Hart und unaufhaltsam dringt er, wer immer es auch sein mag, es ist mir egal, in mich ein. Immer noch Günters besten Freund in meinem Mund wird mir schwindelig, so groß war meine Sehnsucht nach Erfüllung.
Wild stößt er zu, immer wieder, rein und raus, er muß schon heiß gelaufen sein, noch bevor er in mich reinkam. Die Folgen bekam ich bald schon zu spüren. Er schwoll noch mehr in mir an, wurde noch härter und pumpte sich regelrecht aus. Es waren nur vier oder fünf harte Stöße, aber die reichten aus, um mich bald explodieren zu lassen. Aber halt nur fast, ich begierte nach mehr.
Mit meinem wild kreisenden Becken signalisierte ich jedem, der es sehen konnte, daß ich weiter genommen werden wollte.
Da waren auch schon die nächsten Hände, die mich auf die Seite zogen. Günter entschwand aus meinem Mund, aber das war mir wurscht, ich wurde jetzt so egoistisch, daß ich an nichts anderes mehr denken konnte.
Der nächste Pfahl drangin mich ein, wollte mich aufspießen, ich ließ es willig geschehen Mein Gott, warum war ich nicht schon früher auf die Idee gekommen? Ich schien latent nymphoman zu sein, konnte gar nicht genug bekommen. Die Stöße trieben mich immer weiter, wie einen Surfer auf einer Welle, und ich wartete nur noch auf den Augenblick, wo die Welle über mir zusammenschwappte. Ich war bald da, spürte etwas, was ich noch nie gespürt hatte, zumindest nicht mit solcher Heftigkeit und öffnete ungläubig die Augen. Dabei sah ich, wie sich ein wuchtiger Männerkörper über das Mädchen neben mir begeben hatte und sie leidenschaftlich rannahm.
Ich erkannte Günter! Er machte es mit einer anderen Frau!!! Das gab mir endgültig den Rest, die Welle schwappte über mir zusammen und begrub mich gnadenlos unter sich, ich ergab mich. Voller Inbrunst schrie ich meine Lust heraus, so daß man es noch bis in die unteren Räume hören mußte. Der Höhepunkt wollte gar nicht mehr aufhören, und kaum war er abgeebbt, näherte sich schon der zweite und ließ mir gar keine Zeit zum Luftholen. Der Junge hinter mir hatte mich an einem ganz bestimmten Punkt erwischt und ließ ihn nicht mehr los. Das Mädchen kam jetzt auch, und gemeinsam schrien wir im Duett unsere Wollust in den Raum. Jetzt kam auch der Knabe hinter mir, entlud sich mit aller Macht und entzog sich dann wieder.
Wollte ich noch mehr? Ich wußte es nicht, konnte nichts mehr sagen nichts mehr denken, ließ mich nur noch treiben. Wie durch einen Schleier sah ich, wie der Partner des Mädchens über mich kam und mich wieder auf den Rücken drehte. Gnadenlos drang er in mich ein, ich ließ es einfach geschehen. Ich konnte einfach nicht aufhören, mußte immer weitermachen, bis niemand mehr da war, um mich zu befriedigen. Fast besinnungslos lag ich da unter seinen Stößen – ließ Günter alles in ihn reinlaufen, Schwall um Schwall jagte in meine Kehle. Gierig nahm ich es auf und ließ es mir schmecken….
Wir lagen alle drei noch ein ganze Weile ermattet nebeneinander, meine beiden Lover hatten bereits das Weite gesucht, und von den anderen hatte sich keiner getraut, hereinzukommen und mitzumachen. Ich hätte ehrlich nichts dagegen gehabt, aber nun war ich doch froh, denn es war zwar schön, aber dennoch so unsagbar anstrengend gewesen, ich konnte nicht mehr.
Irgendwann sagte jemand, es wäre besser, wieder an die Bar zurückzukehren Willig ließ ich mich mitschleifen, duschte mich noch kurz ab und ging dann immer noch vollkommen nackt nach unten, wo mich wieder begierige Blicke trafen. Aber das machte mir nun gar nichts mehr aus. Meine Knie zitterten noch, ich mußte mich setzen. Günter brachte mir ein Wasser, das Einzige, was momentan helfen konnte, und so saßen wir noch fast den ganzen Abend auf der Couch und unterhielten uns über Gott und die Welt und natürlich über Thema Nr. 1.
Wie gesagt, fast den ganzen Abend, denn wir gingen noch einmal nach oben, bis wir endlich in der Frühe vollkommen fertig wieder den Heimweg antraten.
Am nächsten Tag kamen wir vor Mittag nicht aus dem Bett und waren trotzdem immer noch kaputt. Aber wir wußten, daß wir ein ganz neues Hobby entdeckt hatten, und das hatte es in sich…..
So stelle ich mir einen Swinger-club besuch vor ……. na ja vielleicht ergibt sich mal die Gelegenheit und ich kann dann das geschriebene hier umsetzen………

Almrausch

Das Telefon klingelt und als ich abnehme höre ich Nadines sprudelnde Stimme: „Catrin, was hältst du davon, wenn wir vier es uns nächstes Wochenende auf einer idyllischen Almhütte gemütlich machen?“ Nadine ist meine allerbeste Freundin und für ihre hinreißende Spontanität bekannt.
„Wie hast du denn das gedeichselt?“, ich tue ein wenig überrascht und insgeheim kommt schon ein wenig Vorfreude auf.
„Na ja, das urige Teil gehört großzügigen Verwandten, die uns ihre Location gerne mal für ein Wochenende zu Verfügung stellen. Wenn es euch passt, würden wir am nächsten Samstag in der Frühe vorbeikommen, David ist schon jetzt ganz aus dem Häuschen.“ Ehe ich noch zustimmen oder ablehnen kann, hat sich Nadine auch schon verabschiedet. Ganz nebenbei bemerkt, wir sind zwei Pärchen, die sich schon eine ganze Weile kennen und immer wieder etwas zusammen unternehmen. Am Abend erzählte ich Tobias davon, der sich für das Angebot gleich begeistert.
„Mensch Catrin, das ist ja wunderbar, nur wir vier in einer romantischen Hütte mitten in den Bergen, ringsherum eine Wahnsinnsschneelandschaft und ab und zu schauen Herr Fuchs oder Frau Dohle vorbei. Da könnten wir mal ausgiebig chillen.“ Tobias hat recht, so sehe ich das auch, deshalb sage ich Nadine gleich zu.
Am Samstag kommen die beiden schon in aller Herrgottsfrühe vorbeigefahren, laden Habseligkeiten und uns ein, und ab geht‘s in die Berge. Die Sonne strahlt, der Schnee glitzert und bald haben wir unser Wochenenddomizil erreicht, das einsam in eine Märchenlandschaft gebettet ist.
Die Hütte erweist sich als absoluter Traum, mit Kamin, herrlichen Himmelbetten und vor allem reichlich Platz für uns vier. Während sich die Männer draußen umsehen, machen wir uns in der Küche zu schaffen. Da fängt Nadine auf einmal an, sich über Partnertausch auszulassen. „Was hältst du eigentlich von einem prickelnden Pärchenabend? Partnertausch statt Kartenspiele oder Filme, wir werden selbst aktiv und lassen mal richtig die Sau raus. Ich glaube, David hätte rein gar nichts dagegen.“ Ich bin baff, doch letzteres glaube ich gern. David macht mir schon die ganze Zeit schöne Augen und ehrlich gesagt, würde ich gerne mit ihm eine Nummer schieben. „Na, dann weihe ich schon mal unsere Jungs ein“, meine ich keck und ehe die verdutzte Nadine etwas entgegnen kann, habe ich mich schon in die Winterlandschaft gestürzt.
Die Jungs stehen im Wäldchen und rauchen, als ich mit der Neuigkeit herausplatze. „Was, euch geht’s wohl zu gut, Partnertausch auf Kommando, wo bleibt denn da die Erotik?“; Tobias will sich kaum einkriegen, doch David meint, indem er mir zuzwinkert: „Hab dich doch nicht so, auch hier gilt, probieren geht über studieren“, und um sein Statement zu bekräftigen, fängt er erst mal wild an mit mir zu knutschen. Seine Zunge schiebt sich entschlossen in meinen Mund, kitzelt ein wenig den Gaumen und gleitet flink über meine Zähne. Donnerwetter, Catrin hat es gut getroffen, David ist ein Naturtalent. Sollte der etwa genauso vögeln wie küssen? Mal sehen, was die nächsten Stunden noch so bringen.
Wenig später laufen wir Hand in Hand zur Hütte, schauen durch die mit Eisblumen verzierten Fenster und staunen nicht schlecht. Tobias, der sich vor kurzem noch so prüde gegeben hat, ist gerade dabei Natalie zu verwöhnen. Sie sitzt mit weitgespreizte Beinen auf dem Küchentisch und er erforscht gerade ihr Delta. Natalie hat ihren grobgestrickten Pullover hochgeschoben und zwirbelt ihre erregten Nippel, die sich wie Burgzinnen hervorrecken.
„Gerade rechtzeitig“, meint David grinsend und schiebt mich zur Tür herein. Schön mollig ist es in der Hütte, während es draußen zu schneien anfängt. „Ah, wie gut du lecken kannst“, säuselt jetzt Catrin, die sich wie in Trance Tobias entgegenschraubt. als wir hereinpoltern und unsere Stiefel erst mal vom Schnee befreien. Doch angesichts der aufgeheizten Atmosphäre haben auch wir es ein wenig eilig. David zieht mir blitzschnell alle Klamotten aus und drapiert mich auf dem kuscheligen Himmelbett. „Wärm‘ es mal schön vor, ich komm gleich“, meint er und verschwindet nochmal in dem Minibad.
Was Tobias und Natalie treiben ist mir jetzt rein schnurz, Hauptsache ich komme auf meine Kosten, gar nicht so übel die Idee mit dem Partnertausch. Meine Muschi fühlt sich an wie ein Dampfkochtopf und zum Glück schlüpft David zu mir. Wir küssen uns leidenschaftlich, dabei gleiten seine Hände zart wie Schmetterlingsflügel über meinen heißen Körper. Jetzt tänzelt er mit seiner geschickten Zunge über meine erregten Nippel, die sich kräuseln und von den raffinierten Berührungen gar nicht genug bekommen können. Die grunzenden Laute, die aus der Küche kommen, geilen mich noch mehr auf.
Und als ich Catrin laut stöhnen und „fick mich fester“ schreien höre, bin auch ich kaum noch zu halten. Ich setzte mich auf Davids strammen Schwanz und reite ihn, das es nur so klatscht. Dabei flüstere ich meinem Lover ordinäres Zeug ins Ohr und merke, dass er kurz vom Kommen ist. Da drossele ich die Geschwindigkeit, werde ganz langsam und spüre intensiv sein schönes Glied. Wie gut das tut, noch eins, zwei Stöße und wir beide treiben gemeinsam dem Höhepunkt entgegen.
Ich rufe seinen Namen und David bedeckt mein Gesicht mit unzähligen Küssen. Später liegen wir uns in den Armen und müssen erst ein wenig verschnaufen. Wie animalisch David riecht, nach Lust und Liebe und ich knabbere ihn ein wenig am Ohrläppchen. Zärtlich gleiten seine schönen Hände meine Wirbelsäule herunter, um dann frivol mein Hinterpförtchen zu necken. Da öffnet sich die Tür, Tobias und Nadja strecken neugierig ihre Köpfe herein, was uns noch mehr erregt und zu weiterem Sex animiert. Doch sportlich wie die beiden sind, beschließen sie spontan bei dem erotischen Reigen mitzumischen. Und dann dominieren nur noch Pussys, Schwänze, Münder und Rosetten. Ein Liebesspiel mit unterschiedlichen Variationen und Stellungen macht den Winterabend in der Almhütte zu einem ganz besonderen Event, der noch Monate danach unsere Fantasie beflügeln wird.



Siesta in Florenz

Rocco war mir gleich am ersten Abend aufgefallen: Irgendwann kamen wir in Hotelbar ins Gespräch undfanden schnell heraus, dass wir ähnliche Vorlieben hatten. Besondere Vorlieben. Bei einem Cocktail schaute er mir tief in die Augen. Rocco, war Nachtportier unseres Hotel. Eigentlich studierte er Jura, aber über den Sommer verdiente er sich ein hübsches Taschengeld im „Ponte Vecchio“, das seinem Onkel Simone gehörte.
„Magst du Sex? Ich meine, du siehst nicht gerade aus wie die heilige Jungfrau?“ Rocco schaute mir demonstrativ auf meinen Ausschnitt, aus dem sich meine vollen Titten wölbten. Während ich mit meinen Touris tagsüber eher bieder durch die Gegend trabte, liebte ich es abends gerne freizügig.
„Klar vor allem, wenn er nicht alltäglich ist, grinste ich Rocco an, den meine direkte Auskunft doch ein wenig zu verblüffen schien.
„Va bene, ich muss schon sagen, du hast recht klare Vorstellungen, aber das hat auch einen Reiz. Für Morgen Nachmittag hätte ich da so eine Idee“, Rocco leckte sich frivol über seine schönen Lippen.
„ Wieso eigentlich nicht? Nachmittags hat meine Reisegruppe freien Auslauf, das heißt, ein paar Stunden bin ich solo“, schnurrte ich, denn ich ahnte, dass Rocco etwas Besonderes vorhatte.
„Gut, dann Morgen um zwei Uhr auf der Piazza della Signoria, am Neptunbrunnen.“
Es war ein drückend heißer Augusttag, als ich meine Reisegruppe am Neptunbrunnen vorbeilotste. Azurblauer Himmel spannte sich über die Piazza und nicht das kleinste Lüftchen wehte.
„Wir treffen uns später in der Hotellounge“, rief ich meinen Schäfchen hinterher und freute mich schon auf die wohlverdiente Freizeit. Mein Gott, was waren diese Leute anstrengend und so kulturbeflissen. Allesamt Akademiker in Pension, die auf ihre alten Tage noch mal die schönsten Brocken Europas naschen wollten. Nun ja naschen wollte ich auch, aber eher besondere Delikatesse.
Es war kurz nach zwei, als Rocco angeschlendert kam. Wir gingen durch verwinkelte Gassen, bis wir vor einem ehrwürdigen Palazzo standen. Ein altertümlicher Aufzug brachte uns nach oben und Rocco führte mich zu einer Tür. Er klingelte und prompt wurde geöffnet. Eine junge Frau nur mit einem knappen Höschen begleitet strahlte uns an. „Toll, dass ihr beiden den Weg zu unserer kleinen Privatparty gefunden habt, ich bin übrigens Marisa“, flötete sie und schaute Rocco unverhohlen auf den Schritt. Drinnen ging es bereits hoch her, Männer und Frauen unterschiedlichen Alters vergnügten sich auf ausladenden Diwanen, die einen kopulierten in der klassischen Paarvariante, andere trieben es zu dritt, Frauen mit Frauen, Männer mit Männern, kurz: Ein frivoles Potpourri. Dem elegant eingerichteten Apartment wurde durch funkelnde Spiegel ein zauberhaftes Flair verliehen, Grünpflanzen waren gekonnt zwischen Diwane und antike Möbel drapiert und Kerzen verliehen dem Ambiente eine besondere Aura. Eine Swingerparty während der Siestazeit hatte ich nun gar nicht erwartet. Ehe ich mich versah, hatte sich Marisa Rocco geschnappt und beförderte ohne Umstände seinen wippenden Schwanz ans Tageslicht. Madonna, sah das Teil geil aus und ich wurde schon ein wenig eifersüchtig, als mich der Hausherr frech in den Arsch zwickte. Der Typ sah verdammt gut aus und ähnelte ein wenig Neptun vom gleichnamigen Brunnen. Vor allem sein muskulöser Körper Body brachte mich augenblicklich um den Verstand. Angeheizt durch die Szenerie um mich herum, war meine Pussy bereits klatschnass. Deshalb leistete ich auch keinen Widerstand, als er mich auszog und gleich zur Sache kam. Seine Küsse waren zärtlich, aber auch leidenschaftlich. Langsam erkundete er mit seinen schönen Händen meinen Körper, umschmeichelten meine Perle, glitten verführerisch über meine prallen Labien und schlüpften in meine Schnitte. Madonna, was war der Typ geil, ich stöhnte und drängte mich fordernd an ihn. Seinen Schwanz wollte ich spüren, tief in mir und deshalb rief ich vollkommen neben der Spur: „Fick mich!“ Er grinste und positionierte seinen Schaft an meiner Pussy. Ganz langsam, fast wie in Zeitlupe, drang er in mich ein, dabei flüsterte er frivole Worte in mein Ohr. „Du machst mich ganz geil mit deiner engen Fotze, komm, lass mich meine Creme in dir abspritzen.“ Um ihn noch intensiver zu spüren, kreuzte ich meine Beine über seinen Rücken und es dauerte nicht lange, bis wir beide dem ersehnten Höhepunkt entgegentrieben. Schauer liefen durch seinen Körper und er grunzte, wie ein Löwe als er seinen Samen in mir verströmte.
Eine Weile lagen wir eng umschlungen und er streichelte zärtlich meine Brüste, bis ich wieder auf Hochtouren kam. Auch er hatte sich erholt und sein Schwanz war auf eine stattliche Größe angewachsen. Plötzlich angelte aus einem kleinen Schrank ein Fläschchen heraus. „Olivenöl“, erklärte er schmunzelnd und träufelte ein wenig von der bernsteinfarbenen Flüssigkeit auf seine Hand und behandelte damit ausgiebig meine Rosette. Aha, Signor stand auf anal. Durchs Hintertürchen war ich zwar noch nicht gevögelt worden, doch warum nicht. Er schien Erfahrung in solchen Dingen zu haben und ich vertraute ihm blindlings. Behände salbte er meine runzlige Öffnung ein und ließ bald einen Finger reinschlüpfen. Gar nicht so schlecht dachte ich und schraubte mich ihm ein wenig entgegen. Er befahl mir ruhig und gleichmäßig zu atmen und hatte bald zwei Finger im engen Loch positioniert. Es brannte zwar ein wenig, doch meine Erregung nahm überhand. Nun stupste er die Rosette ein wenig mit der Eichel und drang auch in dieses Loch langsam ein. Als er gleichzeitig meine Klit stimulierte, war ich kaum noch zu halten. „Na, kleine Schlampe, dir macht es wohl Spaß, dich von Fremden in Pussy und Arsch vögeln zu lassen?“ raunte er mir ins Ohr, während er mich mit ausladenden Stößen bediente. Es dauerte nicht lange und er entlud seinen Samen in mir, aber auch ich kam auf meine Kosten.
Danach erholten wir uns erst mal bei einem Glas gekühlten Champagner, als prompt mein Handy klingelte. Es war das Hotel, wo ich schon von meiner Reisegruppe ungeduldig erwartet wurde. Als ich später völlig derangiert im Ponte Vecchio ankam, grinste Rocco hinter dem Tresen: Ich sehe es dir an, der Nachmittag war ganz nach deinem Geschmack, dein Lover war übrigens mein Onkel Simone.

Überraschende (Ver-)Entführung (Teil IV)



Fortsetzung:

Danke für was dachte ich mir, dies ist mein erstes erotisches Erlebnis mit zwei Frauen. Es ist mein erstes erotisches Erlebnis bei dem ich mich völlig, ohne wenn und aber hingegeben habe… Anna riss mich mit einem lauten Seufzer aus meinen Gedanken, Sandra hatte es geschafft, ich wollte gerade aufhören Sandras Analgegend zu massieren, da drehte Sie sich zu mir und sagte „bitte mach weiter!“. So küsste ich Ihre Pobacken während meine Hand zart die Hüften umringte. Ich glitt mit meiner Zunge der Ritze entlang und drang zur Rosette vor. Sandra half mir dabei indem Sie Ihren Po fest gegen mein Gesicht drückte so dass ich tiefer und tiefer in Ihren Analeingang dringen konnte. Ich spürte wie Ihre Muschi feucht und feuchter wurde.
Anna zog meinen Kopf behutsam weg und goss etwas von der warmen öligen Creme in die Ritze von Sandra. Sie stöhnte auf und meine Finger verteilten die Creme in Ihrer Ritze  bis zum Analeingang. Anna ist zwischenzeitlich aufgestanden und hat sich einen Umschnalldildo umgeschnallt, zog einen Pariser darüber und bat mich darum diesen ebenfalls mit Gleitöl einzureiben. Eh ich mich versah stieß Anna bei Sandra behutsam in den Analbreich ein. Ich stand kniete fasziniert daneben und massierte Sandras rücken und Schulterpartie. Sie genoss es und schaute mir tief in die Augen. Ihre Haare lagen wild durcheinander, Ihre Hände krallte mit der einen Hand das Leintuch, mit der anderen massierte Sie sich selber Ihre Muschi. Ich spürte in meinen Händen wie wohl es Ihr ging, wie Ihr Körper jede Berührung, jeden Stoß genoss und nach mehr verlangte. Sandra war definitiv keine Frau bei der man mit null acht fünfzehn drei Minuten Sex landen konnte. Wenn Sie Sex wollte dann richtigen befriedigenden Sex.
Ich hatte das Bedürfnis Sie zu küssen, Sie erwiderte und wir gaben uns tiefen innigen Zungenspielen hin. Mit der Zeit fing Sie an zu hecheln und schnauben – bis sie sich erledigt auf das Leintuch legte und tief ausschnaufte. Anna zog den gebrauchten Pariser vom Dildo. Zog einen neuen darüber befeuchtete diesen mit Gleicreme und befahl mir in harschem Ton in Stellung zu gehen. Ich wollte schon verneinen, da massierten mich die zwei zarten Hände von Sandra am Hintern. Komm lass dich noch einmal verwöhnen von uns zwei, wer weiß wann Du diese Gelegenheit wieder einmal hast.

Dann zog Anna meine Arschbacken auseinander, ich kniete in Doggy Stellung auf dem Bett und Sie schob den Mega Dildo zu meinem Arsch. Sandra bemerkte wohl, dass es mir nicht ganz so wohl war. Sie netzte Ihre Finger mit der Gleitcreme und fing an mit Ihrem Zeigefinger behutsam meine Rosette zu massieren und drang immer tiefer ein. Es folgt der zweite Finger und ich fing an es zu genießen. Anna schob nach einiger Zeit den Dildo in meinen Arsch. Es tat kurz weh, da ich das Gefühl hatte das der Dildo doch sehr groß war, auf jeden Fall grösser als er vorhin bei Sandra gewirkt hat. Aber dies war mir in diesem Moment ziemlich egal, denn ich war so geil. Als Anna drin war machte Sie sich einen Spass daraus sich fast nicht mehr zu bewegen. Da wurde ich fast wahnsinnig, denn ich wollte gefickt werden, von Anna. Ich wollte endlich spüren wie es ist. Doch Anna sagte nur. „Sag bitte“.

Es blieb mir nichts anderes übrig als Anna zu bitten mich endlich dranzunehmen. Da fing Sie an, Sandra packte meinen Schwanz mit Ihrer noch creme behafteten Hand und rieb mein bestes Stück. Ich wusste nicht wie ich noch atmen konnte. Nach viel zu kurzer Zeit war es um mich geschehen. Ich spritzte das wenige was ich noch spritzen konnte auf das Leintuch und sank völlig erschöpft zusammen. Beide kicherten und fragten mich ob es mir gut gehe. Ich wollte und konnte in diesem Moment nichts sagen und genoss einfach den Augenblick.

Anna fing an, etwa Ordnung ins Zimmer zu bringen und reinigte die Utensilien, Sandra half Ihr dabei. Ich schaute den beiden eine Weile zu und genoss deren nackter Anblick.

Sandra forderte mich dann auf mit Ihr zum Duschen zu gehen und Anna meinte, dass Sie nur noch schnell einen Krug Cafe aufsetzen würde um danach auch nachzukommen.

Wir standen nun zu zweit unter der Dusche und Sandra fragte mich ob es mir gefallen habe und ob ich sowas öfters machte. Mein männliches Ego wollte gerade sagen; klar mehrmals. Meine Stimme aber sagte;: „es war das erste Mal, ich fand es grandios“. Sandra lächelte und meinte, ja es sei ein Nachmittag gewesen mit Wiederholungspotential. Ich streichelte das Duschgel über Ihre Brüste war so zart wie nur irgendwie möglich zu Ihr.

Unterbrochen wurden wir von Anna, die scheinbar Ihren Kafekrug aufgesetzt hatte und meinte, Sie wolle nicht zu kurz kommen. So nahm ich mir noch etwas Duschgel in die Hand und fing an auch Anna unter der Dusche zu streicheln und die Spuren des erotischen Abenteuers abzuspülen. Am Ende waren wir alle fast weichgespült vom warmen Wasser und wir waren wohl auch alle etwas Müde. Wir trockneten uns ab und zogen uns an. Wieder zurück in unser Kleider und damit auch wieder zurück in den Alltag.

Annas Mann stand in der Küche und bot uns Cafe und Kuchen an. Er fragte nicht und meinte nur: Schade das er nicht mitmachen und zuschauen habe können, aber seine Arbeit habe Ihn davon abgehalten. Wir tranken den Cafe, unterhielten uns über ganz alltägliches. Meine Gedanken aber waren immer noch im Zimmer ich konnte nicht glauben was ich gerade erlebt habe. Nach einer Weile verabschiedeten wir uns, ich verlies das Haus mit Sandra, die mir Ihre private Visitenkarte beiläufig übergab mit den Worten – „wir spüren uns bald wieder“…

ENDE

Überraschende (Ver-)Entführung (Teil III)



Fortsetzung Teil 3…

…Ein Klingeln  an der Türe brachte mein Gedanken zurück in die  Realität. Wer konnte das wohl sein, dachte ich mir als die Türe zum Zimmer geöffnet wurde und Annas Mann den Raum betrat. Entschuldige bitte die Störung fing er an, aber Anna wurde verlangt von Ihrer Freundin Sandra. Anna zog sich rasch etwas über und ging zur Türe. Ich stand angebunden am erotischen Kreuz,  wusste gar nicht was ich denken sollte, hörte die drei aber Reden und bekam mit wie Anna sagte ich frag Ihn mal ob das für Ihn Okay ist. Anna kam einen Augenblick später rein und stellte die für mich so überraschende Frage.  Meine Freundin Sandra ist da und möchte gerne den Rest des Nachmittages mit uns verbringen, ist dies für dich in Ordnung.
Habe ich die Frage richtig verstanden, es kam noch eine zweite Frau dazu? Ich konnte nicht anders als Ja sagen und fragte mich wie das wohl heraus kommen würde.  Anna gab Sandra Bescheid, dass ich einverstanden sei. Im Flur gab Sie Ihrem Mann einen Kuss und fragt Ihn:  Und Du hast immer noch keine Lust mitzumachen, er verneinte er hätte noch viel zu tun.

Nun, Anna stellte mir Sandra förmlich vor. Ich konnte Ihr allerdings nicht die Hand geben, da ich ja immer noch in gleicher Position stand. Anna lächelte mir zu. Ich versuchte zurück zu lächeln. Sandra begann sich auszuziehen, Anna half Ihr dabei. Die beiden küssten sich innig. Ich spürte dies haben die beiden nicht zum ersten male gemacht. Sandra ging unter die Dusche, während sich Anna mir zu wandte. Sie knabberte an meinem Ohr und kratzte mit Ihren Fingernägeln meinen Bauch und hauchte mir ins Ohr: Nun kriegst Du es mit zwei wilden Katzen zu tun, schauen wir mal ob Du dem gewachsen bist.

Sandra war eine etwas kleinere Person, mit grossen leicht hängenden Brüsten,  sie war glattrasiert und hatte ein Tattoo oberhalb Ihres Genitalbereiches. Eine Wildkatze hatte sie sich tätowieren lassen. Nun wusste ich auch was es auf sich hatte mit der Aussage von Anna, ich bekäme es mit 2 Wildkatzen zu tun. Vorerst allerdings hatte ich gar nichts zu tun, den Sandra und Anna fingen an, sich umeinander zu kümmern. Ich stand etwa hilflos und sehr erregt da.

Sandras Hand  fing nach einer Weile plötzlich an mein bestes Stück zu massieren, während dem Sie sich mit der anderen Hand an der Muschi von Anna zu schaffen machte und mit dem Mund knutschten die beiden sich  innig. Sandras Hand massierten meinen Penis und meinen Hodensack, ich stöhnte und Sie meinte, nicht so schnell mein Junge. Sie ging zum Tisch mit den erotischen Spielsachen und nahm sich ein paar Handschellen, diese zog sie Anna an und befahl Ihr sich aufs Bett zu legen, die Handschellen klickten und Anna lag auf dem Bauch mit den Händen auf dem Rücken. Mein Arme band Sandra los und ging wieder zum erotischen Spieltisch und kam mit einem Halsband zurück. Ein Halsband das Sie sich selber anzog. Sie kam zu mir und sagte: Ich bin willig, devot und extrem Sex geil. Ich liebe es wenn ich in Möse und Arsch hart gefickt werde. Ich gehorche Dir und möchte Dir hilflos ausgeliefert sein.  Anna lag mit dem Gesicht zur Matratze, trotzdem hörte ich Sie lachen. Sie sagte: Sandra überfordere ihn nicht, ich glaube nicht das er mit 2 Katzen klar kommt.

Na warte dachte ich mir, ich spiele das Spiel mit und zwar nach meinen Regeln, mit euch zwei werde ich schon fertig.

Ich nahm eine langes Seil vom Spieltisch fesselte damit Sandras Hände auf den Rücken und befahl ihr sich vors Bett zu knien. Anna zog ich zur Bettkante, so dass Ihre Knie den Boden berührten und Ihr Oberkörper noch auf dem Bett lag. Ihr Gesäss lag genau auf der Bettkante.  Mit dem Halsband zog ich Sandra zu den Arschbacken von Anna. Ich befahl Ihr diese zu liebkosen mit der Zunge. Anna nahm automatisch eine breitere Stellung mit Ihren Beinen an. Ich brachte mich mit einer Gerte „bewaffnet“ in Stellung von Anna.  Ich setzte mich vor Sie hin, so dass Sie mein bestes Stück gleich im Gesicht hatte. Mit klaren Worten gab ich Ihr zu verstehen meinen Hodensack zu liebkosen, was Anna auch mit viel Hingabe tat. Sandra hob zwischen durch Ihren Kopf und meinte Sie wolle auch. Doch solchen ungehorsam wollte ich nicht durchgehen lasse, benutzte meine Gerte in der Hand und gab Ihr einen kleinen Gerten hieb auf Ihren Po. Sie  stöhnte und vergrub Ihren Kopf im Hintern von Anna. Diese begann zu stöhnen, ich wusste Sandra war ganz tief von hinten mit der Zunge in Ihre Muschi eingedrungen. Anna stöhnte und ich merkte Sie hielt es fast nicht mehr aus. Doch was war mit mir, ich gab Ihr mit einem zarten Gertenschlag zu verstehen, dass Sie nicht aufhören durfte meine Peniswurzel, mit Ihrer Zunge zu bearbeiten. Ach Sie stöhnte und ich wusste, diesen beiden Kätzchen würde ich schon Meister kommen.

Ich begann ab der gekonnten Mundtechnik von Anna zu stöhnen und hatte nun die Wahl meine Ficksahne in den Mund von Anna zu ergiessen, oder mich zusammen zu nehmen und eine Veränderung der Situation vorzunehmen. Ich dachte mir, dass es nicht schon vorbei sein konnte, denn ich hatte gerade so ein schönes Machtgefühl. Zwei hübsche nette und vor allem willige Kätzchen lagen mir zu Füssen. Warum soll dies bereits enden. So zog ich mich von Anna los und habe beiden befohlen aufs Bett zu kommen Ich kniete auf der weichten Matratze, Anna legte sich rechts  neben mir auf den Rücken und Sandra links von mir. Ich kniete nun hielt meine Hand link auf Ihre Muschis und fing an, auf beiden Seiten zu massieren. Dabei glitten meine Finger immer tiefer und tiefer. Die Beine der beiden gingen weiter und weiter auseinander, ein wohliges entspanntes Stöhnen kam aus Ihren Mündern. Sie genossen diese zärtlichen Massagen an ihren feuchten Muschis.  Sie hoben leicht Ihre Beine und liessen es geschehen. Sandra bat darum dass ich aufhören solle sonst… Aber, dafür war nun wirklich nicht der Zeitpunkt um aufzuhören. Sandra begann sich rhythmisch zu bewegen. Ihre Brüste wippten ganz leicht hoch und runter. Anna lächelte mir entspannt zu, auch Sie schien es zu geniessen. War aber noch nicht so weit wie Sandra. Ich schaute eine ganze Weile wie sich Sandra wälzte und sich gegen den drohenden Orgasmus zu wehren versuchte.  Doch es gelang ihr nicht, ich spürte wie sich eine wärme in Ihrer Muschi verbreitet und Sandra plötzlich Ihre Beine zusammen kniff. Ich zog meine Hand raus, griff instinktiv zur Gerte und gab Ihr einen leichten Schlag auf die Innenseite der Schenkel  und sagte: Habe ich Dir erlaubt die Schenkel  zusammen zu kneifen? Sie gab ganz leise ein Nein von sich. Öffnete Ihre Schenkel so dass ich wieder Zugriff hatte. Ich schaute Ihr in die Augen und sagte Ihr ganz zärtlich; wir sind noch nicht fertig. Ja mein Meister, war  die Antwort. Nun musste ich lächeln den Meister hatte mich nun wirklich noch nie eine Frau genannt. Anna lag mit feuchter Muschi da, Ihre Zunge hatte Sie auf Ihren leicht geöffneten Lippen. Sie sagte wenn Ihr dann fertig seit mit diskutieren, könntest Du bitte…

Ja klar konnte ich, meine rechte Hand fing nun an sich intensiver um Anna zu kümmern, während meine linke zärtlich den Damm von Sandra massierte. Ich spürte wie Sandra stets ihr Becken hob und mir damit mitteilen wollte, dass sie es gerne gehabt hätte wenn ich Ihren Analausgang massiert hätte, aber ich dachte mir, so schnell gibst Du den Ton nicht an. Ich massierte ihren Damm und begann wieder leicht Ihre Muschi zu berühren,  so dass ich langsam aber sicher meine Finger wieder so bewegen konnte, dass sich auch Sandra wieder hingab.

Anna war nun nicht mehr zu halten, Sie versuchte sich zu drehen, Sie schrie: weiter, weiter… Mach weiter… Tiefer… Komm… , Sie stellte mehrfach Ihre Füsse auf die Matratze und hob so Ihr Becken in die Lüfte.  Auch Anna fand den Abschluss nicht. Es war wie verhext, irgendwie schaffte ich es nicht sie zu dem zu bringen was ich eigentlich wollte. Meine rechte Hand und insbesondere meine Finger fingen zeitweise an zu krampfen.  Ich entschied mich für einen Positionswechsel. Ich ging mit meinem Kopf zu Annas Muschi und fing an Sie mit meiner Zunge zu bearbeiten, ohne dabei Sandra zu vernachlässigen. Sandra und Anna schauten sich an und fingen an sich zu küssen, während dem ich mich um Ihren Genitalbereich kümmerte. Die Hände hatten beide immer noch auf den Rücken gefesselt.  Anna küsste und schrie, sie schob mir Ihre Muschi regelrecht hin und gab mir zu verstehen wo ich was zu tun hatte. Nach einer Weile setzte sich Sandra auf und sagte: lass es mich vollenden. Sandra löste mich nun ab und begann Anna weiter zu befriedigen. Sie lagen nun mit Ihrem Gesicht in Annas schoss. Da überkam es mich und fing an Ihren Analausgang zu massieren. Sie schaute kurz nach hinten und sagt Danke…

Fortsetzung folgt…

Peter



Überraschende (Ver-)Entführung (Teil II)



Fortsetzung:

…Anna stand auf lief zum Glasschrank und kam mit einem kleinen Gegenstand zurück, ein Gümmeli, nein kein Verhütungsgümmeli sondern ein Gümmeli wie man es von Büros kennt. Um Akten zusammen zu halten. Aber nicht das Sie Akten damit zusammen halten wollte. Das Gümmeli legte Sie behutsam um meinen Hodensack, zum Test liess Sie diesen mal spicken: Himmel… ist das Geil.

Ein kurzer aber heftiger Schmerz durchfuhr meinen Genitalbereich, begleitet mit einem kurzen Schrei und gefolgt mit einem entspannenden Stöhnen. Sie drehte sich zu mir, hielt Ihre vollen Lippen an mein linkes Ohr und flüsterte. Sei folgsam und gib Dir Mühe, sonst wirst du mit dem Gümmeli bestraft. Sie band mir meine linke Hand los und führte dies zur Ihrer Brust. Ich massierte diese zart und spürte wie Ihre Knospen härter wurden. Nun schob Sie ihre Lippen zu meinen und begann mich leidenschaftlich zu küssen.  Ich erhielt fast keine Luft mehr, denn Ihre Zunge forderte alles von mir ab. Einen Augenblick liess meine Hand Ihre Brust los und schon zog Sie, während dem Sie mir zart auf meine Lippen biss, am Hodengümmeli. Ein Schmerz, ein wohliges Stöhnen und ich wusste; meine Hand durfte die Bussenmassage nicht beenden.

Anna gab mir zwischendurch etwas Luft während Sie sich an meinen Brustwarzen zu schaffen machte und diese anknabbern wollte. Doch die Luft war von kurzer Dauer. Ihre Zunge war bereits wieder bei mir und forderte mich auf, das Knutschen nicht zu vernachlässigen.
Anna stand ruckartig auf und drehte mich auf dem Bett auf den Bauch und befahl mir die Doggy Position einzunehmen.  Meine Beine wurden an der Bettkante festgezurrt, so das ich Breitbeinig auf dem Bett kniete. Anna holte einen Dildo und steckte mir diesen in meinen Mund, während Sie sich einen zweiten Dildo umschnallte und diesen mit Erdbeere Gleitcreme einrieb.
Nun war es soweit – ich wurde Anal entjungfert. Zart, fast fürsorglich drang Sie, zuerst mit einem Finger in meine Anal Öffnung ein. Dies war nun also das Gefühl, ein geiles unbeschreibliches,  doch fühlte Sie wie ich noch verkrampft war. So liebkoste Sie meine Dammregion mit Ihrer Zunge und wechselte dies mit zärtlichem Dehnen meiner Darmmuskulatur ab. Ich stöhnte und konzentrierte ich mich ganz auf mein Hinterteil, dabei verlor ich den Dildo aus dem Mund.
Ein Schmerz in meiner Hodenregion machte mir klar, dass dies wohl ein Fehler war. Rasch hielt Sie mir den Dildo wieder zum Mund und  küsste mich dabei, biss mir zart auf die Lippen und meinte: du brauchst wohl die Bestrafung.
Nach und nach drang der Dildo tiefer in mich ein. Die Verkrampfung löste sich ich fing an leise zu stöhnen, zu geniessen. Den Dildo in meinem Mund konnte ich nun definitiv nicht mehr halten, er fiel mir aus dem Mund. Ich erwartete eine Bestrafung, doch Anna hielt die Augen geschlossen und schien ebenfalls zu geniessen.
Nun war aber definitiv Schluss, ich wollte dieser Frau mal zeigen, was ich so drauf hatte und riss mich ruckartig von Ihr weg und befreite meine Beine von der Fesselung.
Zog Anna zärtlich an mich heran, drehte Sie vor mir um, so dass ich Ihr über die Schulter blicken konnte und ihren Busen betrachten konnte. Mein gutes Stück war knapp über ihrem Po am Rücken.
Sie wollte mich mit Ihren Armen umschlingen. Ich nahm Ihre Arme und hielt diese über Ihren Kopf an die Wand. Mit meinem Bein gab ich Ihr zu verstehen, dass Sie die Beine weiter spreizen sollte. „Bleib so stehen“: befahl ich Ihr. Ich holte von Nachtisch die dort lagernde Pfauenfeder und zwei Brustklammern.
Die Brustklammern klemmte ich an Ihre Brustwarzen, mit eine leisen Stöhnen gab sie mir zu verstehen, das Sie es genoss. Mit der Pfauenfeder strich ich Ihr über den Rücken, weiter hinunter über den Po, die Innenseite der Schenkel entlang bis zu ihren Füssen. Mehrmals wiederholte ich die Prozedur, so das Anna sich kaum mehr auf den Füssen halten konnte. Sie wollte sich umdrehen doch ihr habe es Ihr verboten. Ihre Knie wurden weich und weicher. Ihre Hände glitten der Wand entlang immer tiefer. Sie stöhnte gegen die Wand.
Ich bat Sie stehen zu bleiben, sonst müsse ich Sie bestrafen. Sie blieb nicht stehen und ich zog Sie an den Brustklammer wieder in die richtige Position zurück. Ich spürte wie Ihr Muschi immer feuchter wurde, Sie konnte dies mit gespreizten Beinen kaum vor mir verbergen. Die Pfauenfeder strich über die Innenseite Ihrer Schenkel und ich kniete mich hinter Anna und schob meine Zunge in Ihre feucht triefende Muschi. Ihre Zehen zogen sich zusammen, Sie konnte kaum mehr stehen. Sie stöhnte und nahm Ihre linke Hand zu meinem Kopf nach hinten und drückte diesen fester an sich, so dass ich Ihre Klitoris noch besser bearbeiten konnte.
Nun gab es zwei Möglichkeiten, entweder ich würde mich aus der Umklammerung lösen und somit dieses absolut bombastische Erlebnis abbrechen. Oder ich machte weiter und ich würde auf dem Boden kniend mit der Zunge in Ihrer Muschi ganz einfach meinen Orgasmus bekommen, ohne dass sich Anna darum kümmern musste. Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Nahm Anna behutsam in den Arm legte Sie aufs Bett, löste die Brustklammern und legte diese zur Seite.
Sie drehte sich, nahm ein Verhüterli und lächelte mich sanft an und sagte: Danke. Sie zog mir ganz zärtlich und ohne Hast den Gummi über, so dass ich fast gekommen wäre. Ich sass nun auf Ihrem Becken, meine Hände streichelten zart Ihre Brüste. Sie schaute mir in die  Augen griff nach meinen Händen, so dass wir eine Zeit gemeinsam massierten. Ganz zart und fein. Ihre Knospen wurden hart und standen himmelwärts, sie stöhnte wieder leise. Schloss Ihre Augen und genoss es. Mit leichten Bewegungen Ihres Beckens, gab Sir mir zu verstehen, nun doch mit Ihr zu schlafen.
Ich konnte meinen Blick jedoch nicht von Ihr lassen und liess mir lange Zeit. Ihre Beine umklammerten meine Hüften und Sie gab mir nun unmissverständlich zu verstehen es zu tun. Eine Frau vor sich zu haben, die dieses unbändige verlangen hat mit mir zu schlafen. Das erfüllte mich mit einem gewissen Stolz. Ihre Bewegungen liessen Ihre Brüste ganz leicht hin und her wippen. 
Ich drang in Sie, sie krallte mit Ihren Händen die Leintücher und stiess einen herzhaften Lustschrei aus.
Sie forderte mehr, ich stützte mich mit den Händen ab. Ich sah wie Sie Ihre Augen verdrehte und sich immer mehr klammerte. Plötzlich hielt Sie meine Hände an meinen Rücken und kratze mich über den Rücken. Zuerst ein Schmerzschrei, dann ein lustvolles Stöhnen kam aus meinem Munde. Meine Hüftbewegungen wurde stärker. Ich spürte wie es Anna gerade kam, Sie hatte einen Orgasmus, zum ersten Male in meinem Leben kam die Frau vor mir. Es erfüllte mich ein Glücksgefühl. Anna stiess mich weg. Aber ich war doch noch nicht…
Doch das war Ihr egal. Sie zog mich vom Bett und legte mir die Hände in die Fesseln und band mich am Lustkreuz fest. Die Arme waren bereits festgebunden, an den Beinen machte sich Anna gerade zu schaffen. Ich verstand nun gar nichts mehr, eigentlich wollte ich doch auch zum Schluss kommen. Nun stand ich da mit meinem erregten Penis, mein ganzes Blut war zu diesem Zeitpunkt in meinem besten Stück.
Anna knabberte während ich meinen Gedanken nachhing an meinem Ohr und sagte: Danke. Schon wieder, ich konnte nicht sagen, dass ich Verstand weshalb Sie sich bedankte aber ich spürte wie Sie sich eine Flasche mit Massage Öl Griff und anfing mich behutsam einzuölen. Das Öl brannte teilweise an den zerkratzen Körperstellen, doch ich fing an zu geniessen. Anna setzte Ihre ganze Zärtlichkeit ein und massierte jede Stelle meines Körpers mit grosser Hingabe.
Angebunden an ein Lustkreuz, kurz vor einem Orgasmus, zärtlich mit einem Öl eingerieben zu werden, das hätte bis kurzem nicht mal in meinem Gedanken einen Platz gefunden. Als Anna meine Innenschenkel zu massieren begann, zog Sie mir das Verhüterli ab und fing an, nebst der Massage meiner Beine, mit ihren Lippen mein bestes Stück zu liebkosen. Meine grösste Sorge waren meine Beine, ich konnte mich kaum mehr auf den Beinen halten. Meine Knie drohten einzubrechen.
Ich klammerte mich mit den festgebundenen Händen an den Seilen fest und hoffte so ein einbrechen meiner Knie zu verhindern. Aber ich genoss auch, ich genoss die zarten öligen Massagen an meinen Beinen und ich genoss die flinken Mundbewegungen von Anna an meinem Penis.
Wie lange würde ich das wohl aushalten…

Fortsetzung folgt…
Peter

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