mein erster Blowjob

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Auf der Geburtstagsparty eines Freundes lernte ich Lars kennen.
Groß, schlank, dunkelhaarig und durchtrainiert.
Wir verstanden uns auf Anhieb gut. Im Laufe des Abends tanzten, lachten und fummelten wir auf Teufel komm raus herum.
Wir verabredeten uns für den nächsten Tag und trafen uns in einem kleinen Kaffee in der Stadt.
Irgendwann im Laufe des Gesprächs fragte Lars, „hast du noch Lust mit zu mir zu kommen, ich habe eine kleine Wohnung in der Nähe vom Busbahnhof, da kannst du dann Später problemlos mit dem Bus nach Hause fahren.“
„Ja gerne,“ sagte ich und freute mich schon auf ein paar Streicheleinheiten.

Lars hatte eine kleine, aber sehr gemütlich eingerichtete, Zweizimmerwohnung mit Bad und Küche. Wir tranken ein paar Gläschen Sekt und kamen langsam wieder auf Betriebstemperatur.
Ich ging schnell noch mal ins Bad, machte mich etwas frisch und ging erwartungsvoll zurück ins Wohnzimmer.
Lars saß auf dem Sofa und sah mir entgegen.
Er klopfte mit der flachen Hand neben sich auf die Sitzfläche des Sofas und sagte, „los komm schon her du kleines geiles Biest, dein Anblick macht mich schon wieder mega scharf.“
So hatte noch keiner meiner Freunde zu mir gesprochen.
Seine Ausdrucksweise und sein dominanter Ton machten mich auf unerklärliche Weise geil.
„Zieh dein Shirt aus und zeig mir deine Titten,“ sagte Lars.

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Da stimmt die Chemie!

Dr. Hofmann gab der Klasse die Chemiearbeit zurück. Es ist die Klassenarbeit, vor welcher die meisten Schüler am meisten Angst hatten, denn Chemie ist nicht ganz einfach und Herr Hofmann verdammt streng. So gab es viele lange Gesichter, als der Lehrer die korrigierten Blätter in der Klasse verteilte. Ein Mädchen fing sogar an zu weinen, denn mit so einem schlechten Ergebnis, war ihr Schulabschluss ernsthaft gefährdet. Nach und nach verließen alle Schüler den Chemieraum. Am Schluss befanden sich nur noch Katrin und Dr. Hofmann in der Klasse. Der Lehrer packte gerade seine dicke Ledertasche, als Katrin langsam zu ihm nach vorne geschlendert kam.

Katrin war an der ganzen Schule als Schlampe verschrien. Kaum 18 Jahre alt und schon lutsche sie Schwänze, wie andere Mädchen Eis am Stiel. Einmal wurde sie sogar erwischt, wie sie es mit dem Hausmeister auf der Damentoilette getrieben hatte. Aber am Ende hatte ein Blowjob beim Schuldirektor wieder alles ins Lot gebracht. Tatsächlich dünstete Katrin nicht nur aus jeder Pore Sex aus, sondern hatte zugleich die Erscheinung eines Engels – wenn auch eines ziemlich versauten. Und jetzt schritt diese fleischgewordene Sünde in kurzem Rock und High Heels direkt auf Dr. Hofmann zu. Sie hatte diesen besonderen Gang, bei dem ihr prächtiger Hintern auffällig hin und her wackelte, dass alleine der Anblick zahlreichen Männern eine Erektion bescherte.

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Spritztour


Tonia, gerade mal 18, war ein wenig geknickt. Bislang hatte sie außer dem einen oder anderen Zungenkuss keine weiteren erotischen Erfahrungen sammeln können. Und genau das fuchste sie ein wenig. Zumal ihre Freundinnen oft damit angaben, wie geil sie durchgebumst wurden. Besonders schlimm war es nach den Wochenenden, an denen sich scheinbar alle Mitschülerinnen sexuell austobten. Wenn dann montags Nelly ihre Erlebnisse zum Besten gab, wie und wo sie es getrieben hatte, wurde Tonia grün vor Neid. Aber irgendwie hatte sie, was Sex betraf, wohl eine absolute Niete gezogen.

Tja, eigentlich war sie ja noch Jungfrau, eigentlich. Denn kein Mann hatte sie bisher gevögelt. Chancen hatte sie schon, doch das waren genau jene, die für das erste Mal null infrage kamen. Zum Glück hatte sie es sich schon mit dem einen oder anderen Sextoy besorgt. Was sie auch zweifellos angetörnt hatte, doch ein Schwanz aus Fleisch und Blut wäre schon prickelnder gewesen.

Sie hatte eindeutig auf die falschen Hengste gesetzt. Während sie coole Mitzwanziger im Visier hatte, schienen sich stattdessen reife Kerle für sie zu interessieren. Ein Bekannter ihres Vaters starrte sie immer unverschämt geil an, wenn er zu Besuch war. Und der Opa ihrer Freundin hatte auch schon anzügliche Avancen gemacht.

Doch dann kam die Klassenfahrt ins Landschulheim. Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles. In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia. Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Am letzten Abend schließlich, als die anderen Party feierten und Tonia ums Haus herumstrich, traf sie auf ihn. Er hatte wohl auch keine große Lust.
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Stellas Bekenntnisse (4)

„Manchmal ist Stella ein wenig sperrig und gehorcht nicht unbedingt sofort, die kleine Nutte. Aber das ist ja das Schöne an ihr, denn dadurch wird jeder Jagdtrieb neu entfacht.“ Sir Vincent machte wieder die Bahn frei. Frei für meinen Peiniger, der barsch von mir verlangte, dass ich ihm einen blasen sollte. Der Mann war um einiges jünger als Sir Vincent, sehr schlank, fast feingliedrig. Kalt musterte er mich aus stahlblauen Augen, die wie geschliffene Saphire schimmerten. Von oben bis unten. Und grinste gemein. Langsam rieb er seinen Penis, der mir schon stramm entgegen wippte. „Allez hop kleines Luder, zeig mal, was du so drauf hast. Nicht dass uns Sir Vincent falsche Versprechungen macht! Los, streng dich an und gib dein Bestes, damit mein Degen noch praller wird und du ihn noch fester in deiner jungen Maulfotze spürst!“ Maliziös lächelnd positionierte er sich vor mir und stieß brutal sein mächtiges Glied in meinen zarten Mund. „So, du kleine Blaseschlampe, auf deine Newcomer Talente bin ich wirklich gespannt“, er packte meinen Kopf und zog ihn kräftig zu seinem Unterleib. Ich gab mir alle Mühe, auch wenn der enorme Prügel sich tief in meine Kehle vorarbeitete und ich bald zu würgen begann. Dennoch hielt ich brav durch und schon alleine aus Furcht vor Sir Vincents Groll, widmete ich mich beherzt und intensiv dem geforderten Blowjob. War mir mein Sir doch diesbezüglich der perfekte Lehrmeister gewesen, nicht wahr? ´
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Stellas Bekenntnisse (3)

Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Und ich musste allmählich zugeben, dass nicht allein der großzügige Verdienst mich reizte, sondern auch jene sexuellen Eskapaden, die ich in dieser Villa erlebte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session. Nachts träumte ich nur noch von dem dämonischen Paar, das mit mir erregende Rollenspiele inszenierte. Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten.

Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. „Heute Abend erwartet Sir Vincent zwei Herren, die sich in erster Linie für die wertvollen Bücher interessieren!“, mit unbeweglicher Miene schaute sie mich an. „Aber…., sie haben auch ein gewisses Faible für andere, ein wenig pikante Aktivitäten. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren. Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten. Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Du bist doch ein großes vernünftiges Mädchen und kannst schon das eine oder andere aushalten!“ Sie nahm mein Gesicht in ihre zarten Hände, schaute mir tief in die Augen, um anschließend meinen Mund mit einem intensiven Kuss zu krönen.

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Stellas Bekenntnisse (2)

„Hast du oft Sex, etwa mit deinem Freund oder machst du es dir selbst?“, prüfend schaute mir Midori in die Augen. Mit hochrotem Kopf gestand ich ihr zögernd, dass ich bislang kaum Erfahrungen auf diesem Terrain gesammelt und ein Freund schon mal gar nicht in Sicht war. Und mir selbst machen? Nun ja, ab und zu rieb ich meine Perle, dennoch hatte ich darin kein großes Talent. Aber dass in dieser Villa bald Ungeheuerliches passieren und ich Hauptperson sein würde, das schwante mir nun.

Midori spreizte mit kühler Hand mein Fötzchen und drang mit zwei Fingern ein. Zunächst ein wenig ungewohnt, fing ich bald an, ich ihre Erkundung zu genießen. „Mehr und tiefer“, flüsterte ich mit hochrotem Kopf, doch die Japanerin überhörte dies geflissentlich und unterbrach unmittelbar ihre erregenden Fingerspiele. „Sir Vincent soll selbst bestimmen, geh pissen“, mit strenger Stimme wies sie zur Toilette. Ich durfte lediglich über der Öffnung grätschen und sie beobachtete meinen verhaltenen Strahl. Dann rasierte sie meinem Venushügel bis er glatt und rosig schimmerte, warf mir einen seidenen Kimono über und führte mich zu ihm.

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Spritztour

Tom, mein neuer Freund ist wirklich ein Glücksgriff. Zumal er mich dermaßen wuschig macht, dass ich rund um die Uhr mit ihm vögeln könnte. Allein schon wenn ich an seinen prächtigen Schwanz denke, werde ich feucht. Und das passiert mir oft genug. Vor allem wenn es mal wieder so richtig langweilig in der Schule ist. Dann geht wie auf Knopfdruck mein Kopfkino an und ich stelle mir vor, wo und wie wir es miteinander treiben. Ich mache im Frühjahr Abitur und wohne noch bei meinen Eltern. Zum Glück hat mein Freund eine eigene Wohnung mit einem supertollen Schlafzimmer. Das wir an den Wochenenden so richtig schön nutzen und logischerweise gar nicht mehr aus dem Bett kommen.

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Durststrecke Teil 2

Erschöpft legten sie sich nebeneinander und streichelten sich gegenseitig.
Diese beiden Mädels waren einfach der Jackpot!
Schon nur der Anblick wie sie nackt vor mir lagen, brachten mich fast zum abspritzen. Aber ich wollte die beiden natürlich noch eine Weile geniessen.
Als könnte sie gedanken lesen, setzte sich Tamara nun auf meinen Schoss und steckte meinen harten Schwanz tief in ihre triefende enge Fotze und ritt mich als ginge es um die Meisterschaft. Ihre geilen Titten hüpften auf und ab, während ich diese massierte und an ihren harten Nippeln saugte.
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Ein geiles Geschenk

Alles begann damit, dass mein Freund in eine andere Stadt zog, weil er dort studieren wollte. Nun, begeistert war ich nicht, denn wir kannten uns ja noch gar nicht so lange. Außerdem waren wir ganz schön ineinander verknallt. Also ich meine, bei uns beiden war es Liebe auf den ersten Blick und wir verbrachten jede freie Minute miteinander. Vor allem beim Sex ließen wir es immer so richtig schön krachen, probierten neue Stellungen aus und vögelten auch mal an dem einem oder unbekannten Ort. Er war ein paar Jahre älter als ich und hatte dementsprechend mehr Erfahrung. Also nicht, dass ich ganz so naiv war, aber er verblüffte mich immer mit seinen erotischen Einfällen. Oft ließen wir uns von versauten Sexfilmchen inspirieren, die er zuhauf auf seinem Rechner hatte. Kurz, Felix war für mich der Traummann, was ich mit 17 Jahren unter einem solchen verstand.
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Durststrecke Teil 1

Nach der Trennung aus einer langen Beziehung habe ich mich gefragt, ob und wann ich endlich wieder einmal das Vergnügen hätte, mit einer Frau etwas Spass zu haben.
Ich sehe durchschnittlich aus, bin aber nicht gerade das, was man einen Aufreissertyp nennt. Daher war es nun bereits über 3 Monate her, dass ich das letzte mal Sex hatte.
Es war ein normaler Samstagabend, mir war langweilig und die Kumpels waren alle weg oder mit ihren Freundinnen beschäftigt. Also machte ich mich auf den Weg ins Casino.
Leider war das Geld schnell verspielt, und auch frauenmässig sah es eher schlecht aus. Bis auf die üblichen Stammgäste und einige Partygruppen war es ziemlich leer.
Ich trank mein Bier an der Bar noch aus und machte mich auf den Weg ins Parkhaus, wo mein Auto stand.
Dort angekommen, stellte ich mich beim Ticketautomaten an und kramte ein paar Euros zusammen. Dann sah ich plötzlich, wie hinter mir zwei Blonde Girls lachend und etwas torkelnd in meine Richtung liefen.
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