Ein ungewöhnlicher Hochzeitstag

Amarotic

Ich heiße Peter, bin 42 Jahre alt, und mit meiner Eva nun schon zwanzig Jahre glücklichverheiratet. Wir beide sind ein sexuell sehr aufgeschlossenes Paar, verstehen uns wunderbar im Bett, haben aber hier und da auch eine Affäre. Nichts bedeutendes, einfach nur, um mal wieder unser Sexleben aufzupeppen. Unsere Beziehung ist wie gesagt glücklich, entgegen so manch‘ landläufiger Meinung. Meine Frau sieht für ihre 40 noch sehr gut aus, sie ist eher ein schlanker mädchenhafter Typ. Mit zarten Brüsten und einer hübsch gestylten Pussy. Ich mag es einfach, wenn sexuell aktive Menschen sehr gepflegt sind, und lege auch bei uns beiden darauf großen Wert.
Zu unserem Hochzeitstag wollte ich Eva mal etwas ganz Besonderes gönnen. Etwas, von dem sie noch lange zehren würde. Natürlich wollte ich davon auch profitieren. Und da kam mir auf einmal, ganz spontan übrigens, die Idee mit einer Bi-Transe. Ein verführerisches Schwanzweib, das uns beide ins Nirwana sexen würde. Die Location für unser versautes Stelldichein hatte ich schon gefunden: ein schnuckeliges Erotikhotel mit allem Komfort. Cherie hingegen buchte ich bei einem speziellen Transen-Escort. Wenn sie das hielt, was sie in ihrer Sedcard versprach, stand uns allen der ultimative Kick bevor. Einfach umwerfend attraktiv schaue sie aus. Tolle große Brüste gepaart mit einen makelosen Körper, dazu einen Zauberstab, der geiler nicht sein konnte. Hmmm, ganz ehrlich unter uns gesagt, mir stand schon jetzt der Schwanz. Allein der Gedanke, es mit diesem zauberhaften Wesen zu treiben, brachte mich auf Hochtouren. Ich schloss die Augen und ließ im Voraus mein erotisches Gedankenkino laufen.
Zu unserem Jubiläum, schon voller Vorfreude, legte ich Eva ein Kuvert neben den Frühstückskaffee. „Oh, Peter, das ist ja eine ganz geile Überraschung“, Eva sah mich mit blitzenden Augen an, während sie meinen Gutschein studierte, der ihr den Aufenthalt im Erotikhotel versprach. Von Cherie noch kein Wort, mit dieser besonderen Überraschung hielt ich mich noch ein wenig zurück. Am späten Nachmittag fuhren wir los. Eva hatte sich richtig in Schale geworfen. Ganz in rot-schwarz, halterlose Strümpfe und wie immer, keinen Slip. Etwa nach einer Stunde kamen wir zu unserem Hotel, wo uns eine blendend ausschauende und überaus charmante Cherie in Empfang nahm. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Schnell machte ich sie mit Eva bekannt und ganz beiläufig ließ ich ein paar Andeutungen fallen, wie sich die weiteren Stunden gestalten würden. Meine Frau reagierte überrascht und amüsiert, aber auch ganz schön neugierig auf den Dreier. Genauso hatte ich es mir vorgestellt und was Cherie anging, die wickelte Eva mit ihrem liebenswürdigen Geplauder ohnehin um den Daumen. Angeregt unterhielten sich die beiden ander Bar, als wären sie schon seit ewiger Zeit die besten Freundinnen. Ich stand dabei ein wenig außen vor, aber das machte rein gar nichts. Da hatte ich genügend Zeit unser geiles Betthupferl zu mustern.
Und das tat ich auch. Ließ ungeniert meine Blicke an Cheries Luxuskörper hinauf und hinunter wandern. Sie war etwa so groß wie ich, hatte lange schwarze Locken, ein sehr gepflegtes ebenmäßiges Gesicht, in dem zwei geheimnisvolle grüne Katzenaugen funkelten. Ihr Teint war olivbraun und ihre Haut schimmerte wie Seide. Die Transe trug ein enges tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das sich verführerisch um ihre Kurven schmiegte. Dazu edlen Perlenschmuck und elegante Pumps. Sehr feminin und sehr erregend. Mann, ich bekam schon einen ganz trockenen Mund, und fing an zu schlucken. Aber nicht nur das, auch mein kleiner Freund regte sich. Vor allem als ich die prallen Brüste taxierte, die sich neckisch aus dem Ausschnitt hervor wölbten. Die wohlgeformten glatt rasierte Beine und besonders manikürte Hände machten Cherie zu einem besonderen Juwel, der verheißungsvoller nicht glänzen könnte. Natürlich hatte auch schon Eva Feuer gefangen. Als wir durch den Hotelgarten spazierten, fingen die beiden Damen total an zu flirten.
„Lasst uns doch einfach aufs Zimmer gehen“, langsam, aber sicher wollte ich mehr Action. Ich trieb die beiden Hübschen geradezu in unsere komfortable Suite. „Los Mädels, lasst uns doch mal erst die tolle Dusche ausprobieren.“ Das riesige Badezimmer, mit einer Dusche, in der drei Personen Platz fanden, hatte es mir angetan. Leise Musik ertönte, als Cherie lasziv anfing zu strippen. Mann, sah die heiß aus. Eva fielen bald die Augen aus dem Kopf, und ich bemerkte genau, wie ihr Erregungspegel zu steigen begann. Doch erst beim Duschen wurde es so richtig prickelnd. Eva begann, Duschlotion auf Cheries makellosen Körper zu verteilen. Besonders behandelte sie die geilen Titten der Transe. Da fasste ich zu, griff nach ihrem Schwanz, begann ihn zu reiben. Ein heimlicher Traum ging in Erfüllung. Ich rieb einen Männerschwanz, obwohl ich keineswegs schwul war. Doch es erregte mich ungemein. Da küsste mich Cherie, leidenschaftlich zuckte ihre flinke Zunge durch meinen Mund. Als mein Pint zu steigen begann, flüsterte Eva an raur:„Geil seht ihr beiden aus, kommt, genug geduscht, ab ins Körbchen!“
Keine Sekunde später tummelten wir uns zu dritt in diesem komfortablen Kingsize-Bett. Cherie ganz Schwanzfrau von Welt, vögelte meine Eva in die saftnasse Pussy und blies meine Strammen. Wie geil war das denn? Selten war ich so auf 180 und auch Eva ging absolut hemmungslos ab. Raffiniert drosselte die Transe das Tempo, vögelte mal schneller, blies mal langsamer und verhalf uns alle drei zu absoluten Höhenflügen. Danach lagen wir ein wenig derangiert auf dem Lotterbett, wen wundert’? Doch die nimmersatte Cherie hatte bereits wieder die Initiative ergriffen, als Eva ihr etwas ins Ohr flüsterte. „Sie soll dich in deinen Hintern ficken, bitte Peter, lass es einfach zu.“ Eva blickte mich aus unergründlichen Augen an und leckte sich verwegen über die Lippen: Boah, das hätte ich meiner Frau nie zugetraut. Mann, war dieser Einfall mal versaut. Doch Cherie machte sich bereits an mir zu schaffen. Zwirbelte meine Brustwarzen, nahm meinen Schwanz in den Mund und befahl mir, dass ich mich auf dem kleinen Sekretär abzustützen sollte. Dann hörte ich nur noch Kichern:

„Komm Peter, damit du es noch intensiver spürst“, Eva streifte mir eine schwarze Schlafmaske über die Augen, während Cherie langsam, aber gewissenhaft meinen Anus dehnte. Ab und zu leckte sie über meine runzlige Öffnung, bis sie zum Finale überging. „Komm, Peter entspann dich, alles wird gut“, jede Menge Gleitgel tropfte in meine runzlige Öffnung: Cherie salbte sie mit Hingabe ein. Dann ließe sie ihre Finger spielen, hineinschlüpfen, und begann zu dehnen. Ich atmete tief durch, so wie empfohlen. Ehrlich gesagt, so wohl war mir nicht, doch wie sooft, die Geilheit siegte. Abrupt setzte die heiße Transe ihren hübschen Schwanz an, tänzelte mit der Eichel ein wenig an meinem Loch, um dann fest und bestimmend einzudringen. Zuerst brannte es höllisch, doch dann ließ der Druck langsam nach. Ein sonderbares, aber erregendes Gefühl durchströmte meine Lenden. Vor allem auch, weil ich wusste, dass Eva ihre voyeuristische Ader ausleben konnte. Das sinnliche Wochenende wurde nun zur ekstatische Ménage à trois. Immer wieder erfanden wir neue Spielchen und neue Gruppierungen, aber das geilste daran war zweifellos Cherie.

Amarotic

Nadja von allen begehrt

Hallo ich bin Natan 21 Jahre Student, zumindest glauben das die meisten. Natan ist ruhig zurückhaltend und etwas schüchtern, Mädchen sind interessant aber unnahbar für ihn. Natan ist ein Einzelgänger um nicht zu sagen Außenseiter. Doch gibt es auch eine andere Seite, wenn ich für mich bin, zeige ich wer Natan wirklich ist. Ein paar sexy Dessous, Makeup, Hair Styling und schöne Kleider verwandeln mich in Nadja. Nadja ist das Gegenteil von Natan sie ist stark, selbstsicher, selbstbewusst und offen. Feminine Gesichtszüge, ein schlanker weiblicher Körperbau und langes Haar lassen Nadja vollends lebendig werden. In meinem Heimatort konnte ich schon ein paar sehr geile erotische Momente erleben jeweils mit älteren Männern. Zumeist Blow Jobs und Hand Jobs und ein schöner Anal-Fick waren auch dabei. 1 ½ Jahre liegt das Geschehene zurück von dem ich hier berichten möchte. Ich bin seit 2 Monaten zuhause ausgezogen und an meinen Studienort Detmold gezogen, na ja zumindest in die Nähe, nämlich zwischen Lemgo und Detmold. Ich wohnte in einer Dachgeschoßwohnung zur Miete im 2. Stock. Das Haus steht, mit ca. acht anderen Häusern zusammen, mitten im nichts, d.h. im Umkreis von 2km gibt es eine Hauptstraßenkreuzung und ansonsten nur Felder und Äcker. Also ab 19:30 Uhr nix mehr los, dachte ich, mmmm… da wird sich Nadja aber freuen und hier kennt mich ja auch niemand. Mit dem Bus hatte ich schon einmal die nähere Umgebung ausgekundschaftet und einen ganz passablen Sexshop in Lemgo entdeckt. Das ermöglichte mir Nadjas Kleiderschrank um ein paar sexy Accessoires zu erweitern. Ein schwarzes Lack Handtäschchen, ein neues Makeup Set mit Lippenstift, Nagellack usw., neue knappe sexy Kleider (zwei stück) rote Netzstrümpfe (in die hatte ich mich sofort verliebt) und einen roten Body mit Spagettiträgern und Strapsenhalter. Dazu ein Paar wunderschöne schwarze Stiefel in meiner Größe, ich habe zum Glück kleine Füße (Größe 40), durfte ich mein Eigen nennen. Außerdem beschenkte ich mich selbst mit einem Vibrator von 18cm und einem dicken schwarzen Analdildo, den ich mir noch am selben Abend genussvoll einführte. Ich hatte ein paar sehr befriedigende Abende mit meinen neuen Spielzeugen, aber ich wollte mehr. Doch musste ich immer wieder an den geilen Schwanz des alten Bocks denken, der mich gefickt hatte. Auch die schönen und ausfüllenden Dildospiele am Abend konnten mir dieses Gefühl nicht wieder geben. Also bestritt ich, also Nadja, paar nächtliche Spaziergänge durch die Nachbarschaft und die umliegenden Feldwege. Einfach schon das Tragen von Makeup, heißen Dessous und der Kleider bereiteten mir sehr wohltuende Lustgefühle. Ich fühlte mich frei und alleine der Gedanke gesehen zu werden war sehr erregend. Viele male brachte ich mich auf meinen Ausflügen zum Höhepunkt und ließ keinen Tropfen meines geilen Saftes verkommen, ich liebe Sperma und damit zu spielen. Auf dem Rückweg von meinem fünften Spaziergang sah ich, im fahlen Schein der Straßenlaterne, einen Mann vor meiner Wohnung warten. Ich ging langsam auf ihn zu und schätzte ihn im halbdunkeln auf Anfang 50 aber noch ziemlich fit für sein Alter. Sofort begann sich etwas in meinem Spitzenslip zu regen und ich bekam eine sehr starke Erektion. Er schaut auf, lächelt „Hallo mein Fräulein. ´´ sagt er „ich hoffe sie können mir weiterhelfen? ´´ „Ja? ´´ frage ich leise. Er nimmt sanft meine Hand „gleich hier vorne. ´´ flüstert er mir zu und führt mich an die im Schatten liegende Hausseite meines Wohnortes. Er Lehnt sich an die Hauswand und leitet meine Hand an die mächtige Wölbung in seiner Hose. Wie automatisiert wusste ich sofort was ich machen muss und streichelte über die große Beule. Mmmm…. Gut so…  jaaa… stöhnte er und öffnet den Reißverschluss seiner Hose. Gierig griff ich in seinen Slip und meine Augen leuchteten auf als meine Finger den Warmen, massiven und samtenen Schwanz berührten. Ich nahm ihn in die Hand und befreite seinen geilen Freudenspender aus dem engen Gefängnis seines Slips und traue meinen Augen nicht. Der Alte hatte einen Mords Prügel dick und lang, an die 22cm so schätzte ich. „23cm geiler Lutschspaß meine süße. ´´ Meine Fingernägel streichelten den langen Schaft hoch und runter, bis zu den prall hängenden Eiern. Vorsichtig umfasste ich seine Spitze und schob die Vorhaut zurück, eine pralle Eichel voll glänzender Tropfen vor Geilheit zeigte sich mir. Ich küsste sie sinnlich, leckte sie mit der Rauen Oberseite meiner Zunge und stülpte meine Lippen über sie. Der Alte stöhnte nun schon etwas lauter, er genoss die lustvolle Liebkosung seines besten Stückes. Jetzt war auch sein gewaltiger Fickkolben zu ganzer Größe gewachsen, Prall und Stahlhart wippte er auf während meine Zunge  anfing sich den Schaft herunter bis zu seinen Eiern zu arbeiten. „jaaa…gut nimm ihn ganz. ´´ sagte er und drückte meinen Kopf auf seinen Steifen. Ich begann durch die Nase zu atmen und ließ ihn tief in meinen Rachen stoßen. Kurz bevor ich würgen musste zog er ihn wieder heraus, um ihn mir wieder tief in den Hals zu bohren. Speichel ran aus meinen Mundwinkeln als seine Stöße schneller wurden, sein Stöhnen wurde lauten und sein Atem klang schwer. Mit einem Mal zog er seinen Riesenschwanz aus meiner Maulfotze und begann ihn zu kräftig wichse. Mmmmm….. jaaaa… stöhnte er als ich seinen großen Schwanz in meine Hände nahm und ihn weiter wichste, da begann er stark zu zucken und sein dickflüssiger und warmer Samen entlud sich aus seinem Glied. Ich genoss die zuckenden Stöße der Spermaspritzer auf meinem Gesicht und auf meinen Haaren. Dann griff ich zu und saugte die letzten Spermareste aus der prallen Eichel seines zuckenden Schwanzes. Während ich so lutschte kam noch einmal ein dicker Schwall Sperma in meinen Mund, den ich genüsslich herunterschluckte. „Gut gemacht mein Schatz. ´´ flüsterte er mir lächelnd zu und streichelte mir über die Sperma bespritzte Wange. Er küsste mich leidenschaftlich und meinte, dass er sich sehr freuen würde wenn ich Morgen, am späten Nachmittag, zu ihm zu Besuch kommen würde. Ich nickte nur lächelt zurück. „Ach ja, ich bin übrigens Robert, dein Nachbar und wohne im Haus gegenüber. ´´ Mit diesen Worten, küsste er mich nochmals und ging über die Straße und betrat sein Haus. Auch ich ging in meine Wohnung, wischte mir die letzten Spermatropfen aus dem Gesicht und leckte sie von meinen Fingern. Als ich im Bett lag, dachte ich noch über Roberts Schwanz nach er hatte mir sehr gefallen und freute mich auf mein erstes Date als Nadja. Am nächsten Tag, es war ein Samstag, war ich sehr aufgeregt, ich dachte an Roberts Einladung an seinen Schwanz und was ich anziehen sollte. Meine Entscheidung fiel auf meine neue Rote sexy Unterwäsche, bestehend aus einem roten Spitzen Slip mit passenden BH und meinem roten Spitzenbody mit Strapsenhaltern. Dazu zog ich meine neuen Netzstrümpfe an, die ich so lieb gewonnen hatte. Vorher trug ich noch eine Enthaarungscreme auf und reinigte meinen Darm mit einer warmen Wasserspülung. Ich nahm mir viel Zeit für mein Makeup und lackierte meine Fingernägel in einem sexy Rot. Meine Haare, die immer länger wurden, band ich zu zwei Zöpfen und fixierte sie mit Haarnadel. Dann zog ich mir einen schwarzen Minirock, eine schwarze Satin Bluse und meine neuen schwarzen Stiefel an. Im Spiegel betrachtete ich mich sehr lange und ausgiebig, am besten gefiel mir der Farbliche Kontrast zwischen dem schwarzem Minirock und den Roten Strümpfen. Sehr sexy, dachte ich und streichelte mir leicht über meinen Schwanz. Eine Flasche Rotwein packte ich ein, nahm meine neue Lackhandtasche mit und zog mein Schwarzes Jäckchen über. Dann machte ich mich auf den Weg durchs Treppenhaus zur Ausgangstür. Ich schaute nach rechts und links, es war ja noch tag hell um 17:00 Uhr. Ich ging zur Straße als ein Auto vorbei fuhr, der Fahrer schaute mich im vorbei fahren mit großen Augen an. Da war es wieder dieses erregende Kribbeln im Bauch, das mir fast den Atem nahm. Ich ging weiter über die Straße zu dem modernen Flachdachbau gegenüber und klingelte bei R. Müller. Ich war sehr aufgeregt, fühlte mich aber als Nadja auch sicher und geborgen in meiner Person. Die Tür öffnete sich und Robert stand mit einem breiten Lächeln in der Tür. „Hallo meine süße, wir freuen uns sehr über deinen Besuch. ´´ Wir? Dachte ich. „ Danke sehr, für die nette Einladung ich hab noch eine Kleinigkeit mitgebracht. ´´entgegnete ich und gab ihm die Rotwein Flasche. Er bat mich herein „Oh danke, das wäre aber nicht nötig gewesen. ´´ sagte er. Er führte mich durch den großen und nobel eingerichteten Eingangsflur seines Hauses in das Wohnzimmer. „Du wirst schon erwartet. ´´ flüsterte er mir zu. Wir betraten das elegante und sehr große Wohnzimmer und ich sah zwei ältere Männer so um die 50 auf einer Ledercouch sitzen, als sie mich sahen leuchteten ihr Augen lüstern auf und sie standen auf und kamen auf mich zu. Der eine stellte sich als Jochen vor, er hatte einen kleinen Bauchansatz und lichtes gräuliches Haar. Er erinnerte mich an einen lüsternen Busfahrer oder Bauarbeiter. Jochen war direkt und küsste mich zur Begrüßung auf den Mund. Der andere war größer und hatte dunkles Haar mit grauen Strähnen und sah sehr gepflegt aus. „Meine Dame. ´´ sagte er höflich nahm meine Hand und küsste sie. Sein Name war Klaus. „Mein Herren, schön bei ihnen zu Besuch zu sein. ´´ Ich setzte mich zu ihnen auf die Ledercouch zwischen Jochen und Klaus. „Habe ich zu viel versprochen meine Lieben? ´´ fragte Robert als er mit vier Weingläsern und der geöffneten Weinflasche dazu kam. Sie ist perfekt, ein Schmuckstück, mmm… ein lecker Mädel genau mein Fall antworteten die zwei Böcke lechzend. „Danke. ´´ antwortete ich lächelnd. Wir tranken gemeinsam drei Gläser Rotwein, während die drei Männer mir unaufhörlich Komplimente machten. Ich fühlte mich sehr geborgen bei ihnen und spürte ihre Blicke auf meinem Körper. Wir tranken Brüderschaft und küssten uns immer wieder sehr sinnlich. Dann stellte Jochen sein Glas auf den Tisch und begann über meinen Nacken und den Hals zu lecken, ich genoss diese Berührung seiner Zunge während ich gleichzeitig heiße Zungenküsse mit Klaus austauschte. Meine Hand begann jetzt auf Wanderschaft zu gehen, ich tastete mich an ihren Körpern hinunter, zu ihrem Reißverschluss und öffnete sie. Ich spürte schon die gewaltige Beule die beide mit sich führten. Dann griff ich ins pure Glück und hatte in jeder Hand zwei halbsteife Fickstängel in meiner Hand. Jochens Schwanz war zwar nicht der längste, aber dafür unglaublich dick und seine Eier waren besonders groß. Klaus Schwanz war schmaler, aber dafür mit 24cm sehr groß und auch sehr imposant. Ich fing an die beiden Schwänze langsam zu wichsen, sodass ich von den beiden Stechern erste Stöhn Geräusche vernehmen konnte. Jochen und Klaus verwöhnten meinen Hals, Nacken und meinen Mund mit ihren geilen Zungen. Dann kam Robert hinzu und stellte sich vor mich hin „so meine süße. ´´ er hob meine Hüfte an und spreizte meine Beine. Dann kniete er sich vor mich und verschwand mit dem Kopf zwischen meinen Beinen. Ich spürte wie er meinen Minirock nach oben schob und an meinem Slip hantierte er schon meine Pobacken aus einander und ich spürte wie er sein Gesicht dort hineindrückte. Als nächstes spürte ich wie seine Zunge sich einen Weg zu meiner Rosette bahnte und im nächsten Moment spürte ich wie er mein kleines enges Arschloch leckte. Ich stöhnte leicht und schloss die Augen, genoss seine Berührungen und sein eindringen in mich. Das war vielleicht ein Bild, ich in der Mitte zwischen drei alten geilen Böcken. Ich wichste in jeder Hand einen mittelweile Harten Schwanz, während mir das Arschloch ausgeleckt wurde. Jetzt wurde es Klaus zu viel, er richtete sich auf und drehte sich in meine Richtung, „Mund auf mein Fötzchen. ´´ sagte er schwer Atmend. Er wichste immer schneller und ich begann seine Eichel mit meiner Zungenspitze zu massieren. Dann begann er unter stöhnen zu zucken und spritzte mir seinen geilen Saft in mehreren Stößen in den Mund. Ich schluckte jeden Tropfen genüsslich herunter. Klaus streichelte mir über die Wange, gut gemacht sagte er. Dann kam Jochen er spitzte einfach drauf los, dicke Streifen Sperma liefen über meine Hand der weiße Samen quoll aus seiner Eichel und ich beugte mich über ihn und leckte sie sauber. Während ich leckte kam immer mehr Sperma aus dem steifen Fickkolben, welches ich genüsslich ableckte und herunterschluckte. Jochen küsste mich sehr zärtlich so dass einzelnen Spermafäden an unseren Mündern klebten. Ich leckte sie alle bereitwillig ab. Dann erhob sich Robert, öffnete seine Hose und zog sie aus. Nun kam sein Steifer Riesenschwanz zum Vorschein, er stand auf und ich konnte ihn direkt anfangen zu blasen, was ich sehr genoss. Nach meiner Oralen Liebkosung hob er wieder mein Becken an und platzierte mein kleines Arschloch vor seinen Riesenprügel. Mein Hintertürchen war durch sein Zungenspiel nass und glänzend, deshalb war es kein Problem für ihn den Wiederstand meines Schließmuskels nach kurzer Penetration zu durchbrechen. Ich stöhnte und mein Körper erbebte von Erregung und vor Verlangen. Jochen und Klaus war mittlerweile nackt und legten sich rechts und links neben mich, sie führten meine Hände wieder zu ihren Schwänzen, die ich sofort begann zu wichsen. Beide küssten mich und leckten über meine Haut, ich genoss es wie sie mich berührten. Dann begann mich Robert härter und tiefer zu ficken, bei den ersten tiefen Stößen kniff ich die Augen zusammen und schrie ein bisschen aber mehr vor Geilheit als vor Schmerz. Roberts Schwanz fühlte sich perfekt in mir an und ich liebte es wie er mich in meine Arschgrotte fickte. Dann steigerte er noch einmal sein Tempo und bumste mich richtig durch, bis er inne hielt und spürte wie sein Samen in mich drang. Er verweilte noch 2 min. in mir bis er seinen Prallen Schwengel aus mir gleiten ließ. Ich behielt sein Sperma in mir zurück, ich wollte erstmal sammeln. Nun deutete mir der dicke Jochen an, ich sollte mich auf ihn setzen und das tat ich auch. Ich setzte mich mit dem Bauch auf seinen Bauch, während mit Klaus Jochens Dicken alten Schwanz in mein Arschloch Einführte. Ich spürte den enormen Umfang seines Gliedes und wie es mich weitete. Stöhnend begann er mich zu ficken, ich ließ mich einfach treiben. „Zeit für ein Sandwich. ´´ sagte Klaus und trat hinter mich. Er wichste seinen wiedererstarkten Penis und drückte ihn ebenfalls gegen mein gedehntes Arschloch. Da sein Schwanz etwas schmaler war glitt er neben Jochens Schwanz in mich ein. Ich musste ein schreien unterdrücken, hörte ich dort eindeutig die Engel singen, was für ein geiles Gefühl zwei Schwänze gleichzeitig in mir zu spüren. Mir schmatzenden Geräuschen fickten mich die zwei Böcke so richtig durch, mal langsam mal schneller mal härter und mal tiefer. Mir liefen Tränen über die Wangen aber nicht vor Schmerz sondern vor Leidenschaft. Robert stand vor mir und küsste sie weg bzw. leckte sie ab. Bevor er mir seinen Schwanz in den Mund steckte und meine Mundfotze zu ficken begann. „Ja, gut so… ja..uuuu….. ´´ stöhnten Jochen und Klaus und spritzen beide in mich ab. Sie pumpten mein kleines Arschloch voll mit ihrem Samen. Dann zog sich erst Klaus und dann später auch Jochen aus mir zurück. Abschließend spritzte mir Robert noch einmal über das Gesicht, die Haare und in den Mund. Ich leckte seinen Schwanz sauber und küsste seine Eichel. Jochen und Klaus leckten mir das Sperma vom Gesicht und küssten mich Leidenschaftlich mit Zunge, sodass wir mit dem Sperma im Mund noch etwas spielten. Ich versackte auf der großen Ledercouch und döste vor mich hin. Währenddessen verabschiedeten sich Jochen und Klaus mit Handkuss und ich legte mich auf Roberts bitte auf die Liege im Garten des Hauses welcher von einer hohen Buchenhecke umschlossen ist. So lag ich mit meinen sexy Dessous, den Strümpfen, Body mit Strapsen, Bh und Slip in der Abendsonne auf der Liege im Garten und war einfach erschöpft und ermattet. Robert war ganz nackt als er sich zu mir gesellte. Er sagte ich soll das Sperma aus seinem Darm pressen, was ich bereitwillig tat. Robert saugte mit dem Mund an meinem Loch und nahm den ganzen Saft auf. Dann kam er zu mir hoch und küsste mich wobei er das Sperma in meinen Mund laufen ließ. Ich nahm alles bis zum letzten Tropfen auf und schluckte es herunter. Dann schlief ich ein. Am späten Abend wachte ich auf der Liege auf, Robert lag neben mir, er streichelte seinen Schwanz und fragte ob ich nicht Lust hätte mit ihm ins Bett zu gehen. Ich nickte ihm zu und wir gingen nach oben. Robert fickte mich noch dreimal an diesem Abend und ich hatte selbst noch drei schöne Orgasmen. Am nächsten Morgen frühstückten wir zusammen und verbrachten noch den restlichen Sonntag zusammen. Ich genoss die Nähe und den heißen Sex den wir gemeinsam hatten. Ich war wie ein Schulmädchen in ihn verliebt oder in seinen Schwanz…

 

Nadja



Hallo mein Name ist Natan 21 Jahre und Student in Detmold. Dies ist meine Geschichte, wie sie sich zugetragen hat.
Wir gehen 2 Jahre zurück, ich war gerade süße 19 Jahre jung geworden und begann mich sexuell neu zu orientieren. Ich konnte schon vereinzelte Erfahrungen mit Frauen und Männern sammeln. Aber meine eigentliche Passion war es mich als Frau zu kleiden, dann verwandelte ich mich in die immer geile immer bereite Nadja. Den Körper dafür hatte ich schon, schlankes Gesicht mit femininen runden Zügen, langes Haar, wenig Körperbehaarung und das bisschen das da war, rasierte ich fleißig ab. Meine Erfahrungen mit dem weiblichem Geschlecht bezogen sich auf ein bisschen rummachen und küssen mit einen Mädel. Aber das war Natan, Nadjas Erfahrungen gingen da schon etwas weiter. Nadja hatte schon mehrere harte Schwänze gesehen und sie sinnlich verwöhnt zu meist auf Parkbänken und dunklen Ecken in der näheren Umgebung. Nadjas Fertigkeiten ihnen mit der Zunge und der Bloßen Hand zum abspritzen zu bringen hatten sich weiterentwickelt und verfeinert. Nadja entdeckte dabei ebenfalls, ihren Faible für Sperma, dass sie bei jeder sich bietenden Möglichkeit schluckte oder damit herum spielte.
An diesem Abend sollte sich aber etwas ändern, dieser Abend sollte besonders werden.
Ich schaute auf die Uhr, 23:30 zeigte sie an, dann mach ich mich mal fertig sagte ich mir. Ich sprang unter die Dusche und benutzte einen gut duftenden Honig-Mandel Hautbalsam, den liebte ich sehr. Dann trocknete ich mich schnell ab und öffnete meine geheime Kleiderkiste in meinen Kleiderschrank.

Nun suchte ich einen schönen, enganliegenden schwarzen String mit Spitzen heraus ich roch an ihm und sofort regte sich mein Penis etwas, ich streichelte einmal über ihn, genoss die Berührung und zog den String darüber. Geiles Gefühl, dachte ich mir. Als nächstes zog ich Halterlose schwarze Nylonstrümpfe mit breiten Spitzenrändern über meine langen Schenkel, sie passten wie angegossen und schmiegten sich toll an meinen Körper. Meinen schwarzen spitzen BH polsterte ich mit zwei Seidentüchern aus nachdem ich ihn anzog. Mein ganzer Stolz aber war mein schwarzes Spitzen Corsage es hatte sexy Spagettiträger und lange Halter für die Nylonstrümpfe. Ich erbebte innerlich vor Erregtheit als ich es mit langsam anzog, es passte perfekt und lag sehr eng an meinen Körper. Ich setzte mich auf den Rand meines Sofas und befestige die Halterklammern an meine Strümpfe, fertig. Dachte ich, der erste Teil. Jetzt suchte ich mir eines von drei Kleidchen aus, heute nahm ich das kleine dunkle blaue aus Satin, das glänzt so schön. Es ging bis zu der oberen Hälfte der Knie, hatte lange Ärmel und einen nicht ganz so tiefen Ausschnitt vorne und hinten. Es lag sehr eng an mir und betonte meine feminine Figur. Ich betrachtete mich im Spiegel und steckte mein etwas mehr als schulterlanges Haar mit Haarnadeln und Haarklammer hoch. Mein Riemen pochte schon vor Geilheit, kein Wunder Nadja sah heute wieder besonders heiß aus. Beim Make-Up brauchte ich nur 15 Minuten, langsam hatte ich es raus. Dunkler Lippenstift, Liedschatten und Wimperntusche taten ihren Rest. Na du kleines Fickstück, dachte ich mir, auf geht’s.
Leise schlich ich durch den Flur unseres Hauses, nach unten, zur Ausgangstür griff mir ein kleines schwarzes gefüttertes Jäckchen und war draußen. Es war Spätsommer und immer noch fast angenehm warm draußen.
Heute erweitere ich mal meinen Radius, sagte ich mir und ging hinters Haus um mein Fahrrad zu holen. Ich setzte mich darauf und merkte wie schwierig es ist in solch einem Kleid Fahrrad zu fahren. Andauernd rutsche mein Kleid nach oben und entblößte die Strapsenhalter an meinen Strümpfen. Also schob ich mein Kleid geduldig immer wieder runter. So fuhr ich bestimmt 20 Minuten durch unseren Ort, bis ich in den nächsten Vorort kam. Dort stieg ich ab und stellte mein Fahrrad an einer Bushaltestelle unter. Nicht viel los dachte ich mir und ging die Straße entlang, vereinzelt war in den Wohnungen noch Licht zu erkennen aber im großem und ganzem war es überall dunkel.
„Na, noch unterwegs? ´´ hörte ich plötzlich eine Stimme sagen. Ich blickte auf und sah im dunkeln Schatten einer Hauswand eine Zigarettenspitze glühen. „Ja´´ entgegnete ich. „ Und, ganz alleine? ´´ die Person näherte sich jetzt. „Ja´´ antwortete ich etwas nervös. Die Person trat langsam aus dem Licht und meine Augen weiteten sich. Ich kannte den Mann, ich hatte ihm in einer kleinen Gartenlaube, vor nicht ganz zwei Wochen fürstlich mit meiner Hand zum Orgasmus verholfen. Er machte keine Anstalten der Überraschung. „Ich habe dich eben auf deinem Fahrrad beobachtet. Du bist an mir vorbei gefahren als ich im Auto saß. Du machst mich ganz geil meine Kleine, weiß du das? ´´ „ Ich glaube. ´´ sagte ich leise. Ich beobachtete wie er sich an seinen Schritt faste und seinen Schwanz durch die Hose massierte und dabei deutlich tiefer atmete. Er stand jetzt direkt vor mir und lächelte mich mit einem breiten Grinsen an. „Komm mit Kleines, ich will dir da drüben etwas zeigen. ´´ Er zeigt in Richtung eines kleines asphaltierten Pfades und nahm mich an die Hand. So ging ich Händchen haltend, wie ein verliebtes Pärchen, mit dem fremden Mann, denn ich auf Ende 40 schätzte, mit. Wir kamen an einem kleinen verlassenen Kinderspielplatz welcher nur von einer einzelnen Laterne schwach beleuchtet war. Er setzte sich auf eine Sitzbank und deutete mir an mich neben ihn zu setzen, was ich auch bereit willig tat. Mein anfängliches Unbehagen war mittlerweile verflogen und ich trat immer sicherer auf. Mit den Worten du weißt was du zu tun hast, kleines Fickstück legte er meine Hand auf seinen Schritt. Welcher sich schon sehr zu spannen begann. Ich öffnete den Knopfverschluss seiner Hose und griff ins pure Glück. Mit einmal spürte ich ein Kribbeln in mir als ich seinen großen Fickriemen berühren durfte. Er schloss die Augen und massierte mit der Hand meinen Nacken. Ich genoss seine Berührung und holte seinen dicken Schwanz zu Vorschein. Ein wirklich schönes Stück dachte ich mir bestimmt 20 cm und begann ihn am Schaft zu streicheln. Meine Fingernägel kreisten über ihn, sodass er sich zu seiner ganzen Größe aufrichtete. Dann wanderte meine Hand den Schaft nah oben und Kreisten über seine schon ganz glitschige, glänzende pralle Eichel. Nun umfasste ich seinen harten Stängel und begann ihn zu wichsen, erst langsam und ganz vorsichtig dann immer schneller und härter. Mein unbekannter Freier blieb leicht stöhnend neben mir sitzen und kraulte meinen Nacken. Dann unterbrach er die wohltuende Nackenmassage und fing an etwas lauter zu stöhnen. Ich kannte das schon von anderen Männern. „ Mmmm… jaaa…. Guuut soo. ´´ Sein steifes Glied begann zu zucken und weißer Samen quoll aus seiner glänzenden Eichel über meine Hand heraus. Ich schob meine Handinnenseite über seine Eichel, sodass sein Sperma in meine Hand lief. Bereitwillig führte ich meine Hand zu meinen lechzenden Mund und leckte sie sauber. Genüsslich leckte ich alles ab, ich liebe diesen eigenen Geschmack, und schluckte seinen Saft. Jetzt geschah etwas unerwartetes, normaler weise verabschiedeten sich meine Schwanzträger nach dem abmelken von mir und gingen ihrer Wege. Doch jetzt nicht, er beugte sich zu mir herüber und küsste mich zärtlich auf den Mund. Ich war verdutzt aber auch sehr erregt und lies es geschehen. Er schob seine Zunge in meinen Mund und spielte mit der meinigen. Ich hatte die Augen geschlossen und genoss die Berührung seiner warmen glitschigen Zunge in meinem Mund. Dann zog er sich wieder aus mir zurück und flüsterte „Mein kleiner süßer Lustknabe. ´´ Mein Adrenalin stieg in mir an, Oh mein Gott, was soll ich tun? Weglaufen ? Hierbleiben ? Doch als er mich wieder sehr sinnlich zu küssen begann vergaß ich alle bedenken und Hemmungen. Ich beantwortete seine Küsse und wir waren wie mit einander verbunden und genossen unsere Nähe. „Ich will dich, jetzt. ´´ flüsterte er mir ins Ohr und das war wie ein verabredetes Zeichen für mich. Ich stand mit ihm zusammen auf hielt seine Hand. Er zog mir die Jacke aus, du bist so wunderschön, sagte er und küsste meinen Hals. „Zieh dein Kleid aus, Süße. ´´ Ich tat wie er es wollte ohne zu zögern öffnete ich die Knöpfe an meiner Rückseite und ließ das Kleid zu Boden rutschen. Jetzt stand ich vor ihm in meinem sexy Outfit mit langen Strümpfen, schwarzem String, der heißen Corsage mit Strapsenhaltern dazu mein schwarzer Spitzen BH. Mein Anblick machte den alten Bock sprachlos, er musste sich instinktiv an seinen Schwanz greifen und fing an zu wichsen. „Du bist so schön. ´´ sagte er nur. Ich ging auf ihn zu und Küsste ihn auf dem Mund. Dann ging ich langsam in die Knie und begann, sein schon wieder steifes, Glied zu lecken und zu liebkosen. Er war Stahlhart und Tropfen glänzten an seiner Eichel. Ich umschloss sie mit meinem Mund und schmeckte seinen perfekten Ständer, er schmeckte noch nach geilen Samen von seinem letzten Erguss. Mit den Fingern massierte und knetete ich seine großen schweren Eier, sie lagen sehr gut in meiner zierlichen Hand und fühlten sich ganz seidig an. Nun fing ich an ihn schneller und härter zu blasen, meine eine Hand presste seinen langen harten Schaft während meine Zunge um seine Eichel tanzte. Er stöhnte deutlich lauter und drückte meinen Kopf auf seinen Fickstängel. Ganz tief hatte ich ihn jetzt in meinem Fickmund als er zu zucken begann. Ich schloss die Lippen und ließ ihn in meinem Mund kommen. Er streichelte meine Wangen und sagte immer wieder …gutes Mädchen gut… Wie eine Art Liebesbeweis, öffnete ich meinen Mund weit auf und präsentierte ihm den weißen geilen Inhalt meines Mundes, ein bisschen lief am Mundwinkel heraus, also schloss ich den Mund und schluckte alles herunter. Dann öffnete ich ihn wieder um ihm zu zeigen, nicht ohne Stolz, dass alles weg ist. Er wischte mit dem Daumen, den ich schon für übergroß hielt, das Rinnsal Sperma von der Wange und ich leckte es genüsslich ab. „Gut, sehr gut. ´´ sagte er langsam und ruhig „Jetzt will ich das du mich auch spürst, komm mit. ´´ Ich war wie in Trance, nicht in der Lage anders zu handeln. Er ging mit mir an der Hand über den Spielplatz als suchte er die passende Location für sein Vorhaben. Ich machte mir keine Gedanken und war ihm völlig hörig. Wir gingen auf eine niedrige Rutsche zu und er deutete mir an ich solle die ersten drei Stufen hoch gehen, mich nach vorne lehnen, die Augen schließen und genießen. So tat ich es, ich spürte wie er den String zur Seite schob, meine Pobacken streichelte und massierte. Wie er sie leicht aus einander schob und mit seinem Finger über meine Rosette streichelte. Mmmm….. uuuu…. stöhnte ich noch nie zuvor hatte mich jemand anderes so berührt, mein Glied zuckte kräftig auf und spritzte warmes Sperma in meinen String, rechts und links lief es an der Innenseite meiner Oberschenkel hinab. Aber ich wollte jetzt mehr, wollte ihn spüren, in mir. Der Alte bemerkte meinen Abgang, ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen. Er begann meine Rosette zu lecken und spuckte zweimal kräftig darauf. „Du schmeckst gut, meine kleine Stute. ´´ sagte er und schob seinen dicken Zeigefinger in mich hinein. In dem Moment glaubte ich die Engel singen zu hören und stöhnte voller Erregung hemmungslos los. Warts ab, meine kleine Bumse das dicke Ende kommt noch. Jetzt erhob er sich und ich konnte hören wie er sich seiner Hose entledigte und näher an mich heran trat. Ich spürte seinen tiefen warmen Atem in meinem Nacken und seinen glitschigen harten Riesenschwanz an der Innenseite meiner Pobacken. Er schob ihn immer mehr zum Zentrum meiner Arschgrotte und stieß schließlich gegen meinen glitschigen Schließmuskel. Ich entspannte mich vollständig, ließ ihn machen und stöhnte vor Geilheit dabei. Dann fand er sein Ziel und erhöhte den Druck, langsam wich der leichte Widerstand meiner Rosette und ich konnte ihn wirklich in mir spüren, meine Auge, die die ganze Zeit verschlossen waren, öffneten sich und mein Mund stand weit offen vor Ekstase. Vorsichtig bahnte sich der Prengel einen weg in meinen Darm. Begleitet von wohltuenden Schauerwellen voller Lust genoss ich sein zärtliches eindringen. Jetzt begann er mich langsam zu ficken, sein Schwanz bewegte sich vor und zurück und der Alte stöhnte dabei auf. Mein enges Arschloch bereitete ihm wohltuende Luststöße in mein innerstes. Ich fühlte wie mich der Schwanz ganz ausfüllte und begann mein Becken ebenfalls mit zu bewegen, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Der Alte erhöhte sein Tempo und Fickte mich hemmungslos geil in der Arsch ich stöhnte wie nie zuvor und genoss seine tiefen Stöße. Ich hielt mich am Rutschengeländer fest, kniff die Augen zusammen wollte Schreien aber brachte keinen Ton heraus, der Alte fickte mich hart, tief und fest. Er zog seinen Schwanz aus mir heraus sodass meine Lustgrotte offenstand, und trieb mir seinen Fickriemen bis zum Anschlag wieder hinein. Er flüsterte mir ins Ohr ich bin gleich soweit, ich auch flüsterte ich zurück. Er küsste mich und trieb mir seinen Fickstab besonders tief in meinen Darm um darin zu verharren. Jetzt kam es mir schon wieder und weiße Sahne quoll aus den Seiten meines String an meinen Beinen herunter. Ich spürte wir er in mir zu zucken begann und das er sich in mir Ergoss. Wir blieben noch eine Weile so erstarrt, ich genoss sein Glied in mir und konnte spüren wie es langsam erschlaffte und wie er es aus mir herauszog. Ich drehte mich um und erschlaffte rutsche zwei Stufen der Rutsche herunter und leckte mit der Zungenspitze seinen nur noch halbsteifen Riemen sauber. Zärtlich küsste er mich mit Zunge und verabschiedete sich in die Dunkelheit. Nun saß ich dort, in meinen geilen Dessous mit Sperma zwischen den Beinen vollgeschmiert, dass ich Fingerspitze für Fingerspitze abstrich und genüsslich ableckte. Ich war ganz ekstatisch wie Hypnotisiert und leckte meine eigene Sahne auf. Dann stand ich auf und zog mir mein Kleid über. Ich kontrollierte ob es auch richtig saß und ordnete mein Haar und mein Make-up im Handspiegel. Dann ging ich zurück zu meinem Fahrrad, da ich eben noch einen großen Fickprengel in mir hatte, viel mir das Gehen etwas schwer deshalb machte ich etwas kleinere Schritte. Ich setzte mich vorsichtig auf mein Fahrrad und fuhr, anfangs noch leichte Schlangenlinie, in Richtung Heimat. Zuhause angekommen holte ich mir ein großes Rotweinglas aus der Küche und ging auf mein Zimmer. Dort zog ich den vor Sperma glänzenden String aus, setzte das Glas unter meine Rosette und presste kräftig das restliche Sperma meines Analentjungfernden Helden dort hinein. Ich setzte an und genoss diesen vorzüglichen Tropfen mit Genugtuung und die wieder aufkommender Geilheit, darum entschied ich mich noch vor dem zu Bett gehen noch einmal schön zu wichsen. Geile Träume sollten mich in dieser Nacht ereilen und mich friedlich einschlafen lassen.
Natan

Mein Transsexueller Sklave



Story by Feechen

An diesem Abend möchte ich etwas ganz einzigartiges, verruchtes erleben ….. ich habe wieder diese ganz besondere Lust in Mir ……etwas nicht Alltägliches zu erleben!

In einer Sexkontaktzeitung ist mir seine Anzeige aufgefallen und nach einem etwas längeren Gespräch am Telefon haben wir kurzer Hand einen Termin ausgemacht. Es wird bestimmt ein außer gewöhnliches Erlebnis werden. Ich trage dafür meinen schwarzen Catsuit aus Latex, er liegt ganz eng an meinem Körper an und gibt mir ein wahnsinns Gefühl und ein reizvolles Kribbeln. Mein Kopf wird von einer schwarzen Stoffmaske bedeckt ich möchte nicht das er mich sieht oder erkennt, nicht wegen der Scham sondern wegen des Reizes wegen. Mein Gesichtsausdruck ist nicht zu sehen, für ihn. Und meine Haare trage ich wie immer streng nach hinten gekämmt und mit einem japanischen Stäbchenpaar fixiert. Mehr als meinen Augen kann er nicht sehen. Ich trage schwarze Handschuhe und schwarze Lackpumps mit hohen Absätzen. Ich bin für ihn unberührbar und unverletzlich, dieses Gefühl möchte ich ihm den ganzen Abend lang gegenüber spüren lassen. Es klingelt und ich öffne ihm die Türe. Er ist pünktlich, das gefällt mir sehr somit weis ich das es für ihn ernst ist das zu erleben. Vor mir steht ein groß gewachsener sehr femininer Mann mit einer einzigartigen Ausstrahlung. Er tritt ein ohne Worte wie ausgemacht und ich fühle wie mein ganzer Körper von Erregung in den Besitz genommen wird.

Ich sehe ihn kurz an und gebe ihm den Umschlag mit dem vereinbarten Betrag. Ein kurzer Blick und dann gehe Ich zu meinem Bett und lege mich auf das rote Gummilaken. Ich bin wirklich gespannt ob er all meine Aufträge erfüllen wird die ich ihm am Telefon gegeben habe für diesen Abend, oder ob er was vergessen wird .Er zieht sich aus und ich sehe, dass mit viel Genuss dass er wie befohlen den schwarzen Strapsgürtel mit den Nahtstrümpfen unter seinem Anzug trägt. Mir fallen meine gewagten Worte wieder am Telefon ein wie ich ihm sagte :“ Für diesen Abend will ich, dass du Dir einen schwarzen engen Strapsgürtel, dazu passende Nahtstrümpfe und ein Paar hochhackige, rote Lackschuhe, besorgst. Sie sollen deine Transsexuelle Neigung unterstreichen. Ich werde dir dafür Geld bei unserem Treffen in einem Umschlag geben und glaube mir es wird reichlich bemessen sein!“ und nun steht er so vor mir …..

Er nimmt die Schuhe aus der mitgebrachten Plastiktüte und zieht sie an. Dann geht er ein wenig vor meinem Bett auf und ab, wie ich ihm aufgetragen habe und es erregt mich sichtlich und spürbar, meine Fotze wird nass bei dem Anblick seiner ersten Aufgabe. Ich sage kein Wort. Er kann nicht sehen, ob ich ihn lächerlich finde oder ob ich beeindruckt bin über das gezeigte. Aber allein der Anblick seines eleganten Körpers in diesen Strümpfen und die Strapse dazu sein Schwanz leicht erregt baumelnd zwischen seinen Schenkeln hmmmmm Hitze macht sich in mir breit und auch ein Begehren diese Transe für all meine Lust zu besitzen.

Wie vereinbart setzt er sich auf den Stuhl neben mein Bett und öffnet den Champagner. Er trinkt ein Glas, ich beobachte ihn dabei jede Faser seines Körpers und ich merke das er sich wohl fühlt darin. Ich rühre mich nicht warte ab ob er sich den nächsten Teil gemerkt hat. In das Schweigen beginnt er zu erzählen. Die Story, die mich an machen soll. Ich gab ihm das Thema am Vorabend vor, zu meiner Überraschung erfindet er seine eigenen Worte dazu. Dies ist seine zweite Aufgabe die er bravurös geleistet hat Ich schweige noch immer , aber es fällt mir schon schwer meine Lust so zu unterbinden das er nichts davon mitbekommt. Er kann nicht sehen, ob es mir gefällt oder ob ich mich langweile. Ich öffne den vorderen Reißverschluß meines Anzuges und er kann in meinen Schritt sehen. Mein nackte Fotze, haarlos und geschmeidig einladend. Er kniet sich sofort nieder. Ich stehe auf und gebe ihm ohne ein Wort noch ein Glas Champagner zu trinken. Als ich fertig bin, lege ich mich auf den Rücken aufs Bett, die Beine weit gespreizt damit er sehen und fühlen kann was ihn nun erwartet und was er zu tun hat. Er folgt mir nach und beginnt mich lustvoll zu lecken. Seine Zunge ist sanft zärtlich streichelnd und trotzdem irgendwie hart begehrend wie sie sich ihren Weg durch meine Schamlippen sucht um den Kitzler zu verwöhnen. Oder wenn sie tief hinein gleitet und er mich mit fickenden Bewegungen mit ihr verwöhnt. Ich kralle mich vor Erregung am Laken fest. So herrlich geil wurde ich schon lange nicht mehr geschleckt und schon gar nicht von einem Mann auch wenn er eine Transe ist. Seine Zunge fährt verspielt über meine Poöffnung um Sekunden später darin unter seinem Stöhnen zu verschwinden. Er leckt lange, sehr lange. Ich kontrolliere meinen Atem und unterdrücke mein Luststöhnen. Er kann nicht hören, ob ich erregt bin oder ob es mich kalt lässt so weis er nicht ob es mir gefällt was er tut ….. diese Ungewissheit lässt ihn noch erregter werden. Ich sehe es an seinem Körper, seine Muskeln sind angespannt und mit Gänsehaut überzogen, Schweissperlen haben sich auf seiner Stirn gebildet und es muss irre für ihn sein, seinen Schwanz nicht steif werden zu lassen. Seine Zunge massiert wieder meinen Kitzler und versetzt mich in eine wahre erotische sexuelle Lust und als ich mich nicht mehr zurückhalten kann lasse ich den Orgasmus in mir explodieren. Ich schreie meine ganze Lust und Geilheit aus mir raus. Dies sind die einzigen Äußerungen, die er heute Abend von mir hört nachdem er seine dritte Aufgabe vollbracht hat. Er erhebt sich, zieht sich wortlos an und geht. Er hat alles getan, was ich ihm aufgetragen habe. Er hat mich nicht enttäuscht und ich weis das er sicherlich ganz sehr erregt sein wird wenn er seinen Umschlag öffnet den ich habe einen Zettel rein gelegt für ihn mit dem Datum unseres nächsten Treffens und das wir dann zu Dritt sein werden bei diesem Genuss.

Nach einiger Zeit ich liege noch im Bett und genieße noch was ich gerade erlebt habe mit ihm, kommt eine Sms :

„Ich danke meiner Herrin für diesen höchst genussvollen Abend und das ich sie erleben durfte und freue mich ergebend auf das nächste Lustspiel mit ihr ….

Ihr Transsexueller Sklave H…..

Mein erstes Erlebnis mit einer Transe

Mein Flug von Zürich nach Berlin hatte Verspätung, so setzte ich mich am Flughafen in der kalten Wartehalle auf einen der harten Sitze und las die Berliner Morgenpost, die ich am Zeitungskiosk zuvor gekauft habe. Mein Termin in Berlin fand erst am folgenden Tag statt, trotzdem ging mein Flug bereits einen Tag davor, es ist kein späterer Flug buchbar gewesen. Dies hiess also, dass ich eine Nacht in Berlin verbringen durfte. Obwohl ich als Frau mir nicht vorstellen konnte, dass ich mich wohl fühle allein in der Stadt. Machste das Beste draus, es wird wohl ein feines Lokal geben um gemütlich zu essen. Im schlimmsten Falle habe ich ja noch mein Buch „Shadow of Grey“ dabei.
In der Berliner Morgenpost, las ich einen Artikel über die Zunahme von Transsexuellen, die Ihren Körper für Sex verkauften. Nun, was ist das den für eine Entwicklung in der deutschen Hauptstadt. Was für Menschen nehmen den diese Dienstleistungen in Anspruch fragte ich mich. Was haben den Männer davon wenn sie sich von einer „Transsexuellen“ bedienen lassen. Einige Seiten weiter fand ich unter den Inseraten eine Menge Angebot diese Art. Es gab sogar eine Anzeige eines Clubs, der an diesem Abend einen Schnupperabend veranstaltete. Tja dachte ich mir, das ist mal Marketing.
Mein Flug nach Berlin verging sprichwörtlich wie im Fluge, vertieft in die Dokumente die es morgen zu besprechen gab, bemerkte ich erst spät wie sich meine zwei Sitznachbarn über den Artikel in der Zeitung unterhielten. Ich schaute die beiden an und musste Schmunzeln. Ich habe den Artikel auch gelesen, ist eine seltsame Entwicklung nicht? So fing unsere Unterhaltung an.
Am Flughafen Berlin Tegel, verabschiedeten ich mich von den beiden Bänkern, wir tauschten noch kurz die Natelnummern aus um uns eventuell zum Nachtessen zu treffen. Oder um in den Club zu gehen wie mir der eine mit einem Zwinkern beim hinauslaufen zurief. Mein Hotel war mitten im Zentrum von Berlin, das Taxi brachte mich durch den Stadtverkehr und schon bald konnte ich in meinem Hotel die Arbeiten für den morgigen Tag fertigstellen. Der Abend rückt näher. Ein Spaziergang in der abendlichen Stadtsonne zum Kaufhaus des Westens und das anschließende Shoppen ließen mein Herz höher schlagen.
Mitten im Kaufhaus, ich probierte gerade einen luftigen Sommerrock, klingelte mein Natel. Einer der Bänker rief mich an und fragte ob ich mit Ihnen zum Abendessen kommen wolle. Sie hätten ein halb geschäftliches ungezwungenes Essen mit ein paar Bänkler Kollegen. Er hätte mich auf die Gästeliste im Restaurant der 4 Sterne Hotels gesetzt, das Restaurant sei im obersten Stock. Treffpunkt sei um 20 Uhr. Mein Mund war schneller als das ich denken konnte, ich sagte zu. Erst im Nachhinein dachte ich mir. Das kommt nicht gut, mit zwei fremden Zürcher Bänklern, in einer fremden Stadt, an einem fremden Geschäftsessen?
Zugesagt habe ich also gehe ich auch hin, so spazierte ich zurück ins Hotel, zog mein bestes Kleid an. Hatte doppelt so lange bis ich geschminkt und angezogen war. Es musst perfekt sein, dachte ich mir. Meine blonde Mähne bändigte ich mit einem auffälligen Haarband zu einem Rossschwanz.
Das Essen mit den Geschäftsleuten war spannend, ich lernte viele Leute kennen, da ich öfters in Berlin sein werde, fand ich es ganz gut, vielleicht die eine oder andere Kontaktperson zu haben. Die Männer brachten alle Ihre Frauen mit und es ergab sich eine lustige Runde.
Die ersten Verabschiedeten sich und so, waren am Ende nur noch die beiden Zürcher Bänker, Ihr bester Arbeitskollege mit seiner Freundin und ich am Tisch. René der eine Bänker sprach den Berliner Bänker auf den Artikel in der Morgenpost an: Was läuft den in Berlin, wir haben gelesen das es in Berlin nur so von Transen wimmelt. So wurde beschlossen, dass wir diesen Club nun besuchen werden. Da die Freundin des Berliner Bankers, Andrea, zu wissen glaubte, dass man in diesem Club auch ganz einfach hingehen könne um etwas zu trinken. Wenn für uns dann nicht stimmen würde, könne man ja wieder gehen. Unter diesen Voraussetzungen dachte ich mir okay, dann schauen wir mal.
Der Club mit dem sinnigen Namen Red Horse, hielt dann auch was er versprach. Der vornehme Eingang mündete in den Launch mit Ledersessel. Im Hintergrund spielte leise die Musik. Die Bedienung, eine bildhübsche Transsexuelle die Ihre Reize nicht zu verstecken brauchte, begrüßte uns sehr freundlich und offerierte uns einen Willkommensdrink. Sie erklärte uns das Konzept. In der Launch wurde man mit Getränken und Knabbereien bedient. Im Raum dahinter war der Flirtraum, dort konnte man sich mit den Transsexuellen unterhalten und vereinbaren ob man gemeinsam noch etwa Unternehmen wolle, dafür standen im oberen Stock genügen Räume zur Verfügung. Für jede sexuelle Ausrichtung etwas. Nach einigen Gläsern Champagner die ich mit Andrea getrunken hatte. Verabschiedete sich der Freund von Andrea, er müsse morgen wieder früh zur Arbeit. Andrea wollte mich nicht alleine im Club mit den zwei Herren lassen, Sie komme nach sobald Sie mich sicher im Hotel abgegeben habe.
Nun Ihre Pläne sahen nicht vor, mich bald im Hotel abzugeben. Ich ging kurz aufs Klo, Andrea folgte mich und meinte: Sollen mal einen Versuch machen im Flirtraum? Ja wenn wir schon mal hier sind, alle meine Hemmungen waren weg. Was hatte ich zu verlieren, niemand kannte mich hier, Zürich ist weit weg. Die beiden Zürcher Bänker verabschiedeten sich nach kurzer Zeit anständig und boten uns an uns nach Hause oder ins Hotel zu bringen. Wir teilten den beiden aber mit, dass es für uns noch etwa früh war um nach Hause zu gehen, wenn wir schon mal jemanden zum quatschen hatten.
So kam es, dass wir beide den Schritt in den Flirtraum wagten. Im Flirttraum hatte es eine nett beleuchtet Bar mit einer netten Barfrau, sie bot uns den Hausdrink an. Wir waren beide etwas nervös, eine gute gebaute Transsexuelle sprach uns an: Keine Angst wir beißen nicht -, meinte Sie. . In der Unterhaltung stellte sich heraus, dass es sich dabei nicht um eine Prostituierte handelte. Das waren ganz normale Personen die sich hier vergnügten. Es gab einfach die Möglichkeit wenn man das möchte, sich auf ein Zimmer zurück zu ziehen. Eine Art Flirt Raum bei dem man den Flirt dann gleich im Bett ausprobieren konnte. Hmm, soweit war es aber noch nicht, Andrea berührte mich einige Male und es zuckten Blitze durch meine Köper, unser Gesprächspartner berührte mich einige mal am Knie und ich fand es sehr angenehm. Wir lachten und hatten Riesen Spass mit Ihm. Wir tanzten einge Lieder zusammen und wechselten mit Andrea ab.
Bei mir im Bauch fing ein Kribbeln an, meine Abenteuerlust fing an Oberhand zu gewinnen. Andrea schien dies zu bemerken. Sie kam nahe an mein Ohr und meinte; Mir geht’s auch so, sollen wir? Ich nickte. Hör mal Susanne – so hieß die Transsexuelle – wir sind zum ersten Male hier. Wir glauben, dass die Chemie zwischen uns stimmt und wir dich nun gerne persönlich kennen lernen würden. Was war das den für ein lustiger Satz, wir kenne die ja schon dachte ich mir. Aber Susanne schmunzelte und nahm uns beide an der Hand und führte uns zu einem der Zimmer. Kerzen brannten, ein romantisches Licht erhellte den Raum. Andrea und ich fielen uns sofort in die Arme und küssten uns. Susanne zog uns der weil behutsam aus und streichelte uns am Rücken. Bald zogen wir Sie mit in unser Spiel ein. Sie hatte wunderschöne Brüste. Wir zogen Ihr langsam Ihre Hosen runter und standen nun vor der Entscheidung es auch mit dem Slip zu machen. Wir taten es gemeinsam. Ein sehr erregter Penis kam zum Vorschein, Andrea find sofort an ihn zu massieren. ich stand auf und küsste Susannes Brüste. Sie stöhnte vor Erregung.
Nach einer Weile legte Sie mich aufs Bett, zog sich einen Pariser über und fing an mich hart dran zu nehmen. Ich lag da und genoss es. ich wurde gerade von meiner ersten transsexuellen gevögelt. Andrea streichelte während dessen meine Brüste. Ich hatte meine Finger in Ihrer Vagina, Andrea bewegte sich Rhythmisch und begann ebenfalls zu stöhnen. Sie genoss es meine Finger an Ihrem Kitzler zu spüren. Susanne gab sich alle Mühe. Es kam Ihr jedoch sehr schnell, sie war sehr erregt wie Sie und später erzählte, Sie hätte noch nie mit zwei Frauen. Sie wusste sich aber zu helfen und fing ebenfalls an meine feuchte Muschi mit Ihren Händen zu bearbeiten. Bis auch ich nicht mehr konnte und ich eine wohlige Wärme spürte und ich meinen ersten Orgasmus von einer Transe besorgt bekam. Andrea wippte noch mit Ihrem Becken über meine Finger. Ich stieß sie mit der andern Hand weg und zog Ihr Becken zu meinem Mund, so dass ich Ihren Kitzler mit meiner Zunge bearbeiten konnte. Dies schien ihr zu gefallen, den sie stöhnte. Susanne gab sich derweil mit Andrea Brüsten ab und massierte diese zärtlich. Die Muschi von Andrea schien zu explodieren…
Fortsetzung folgt..