Christoph und Kaori (Teil 2)

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Christoph genoss seine Arbeit als Manager einer Frankfurter Bank so sehr, wie noch nie. Fast jeden Abend blieb er bis spät in seinem Büro. Allerdings war er längst kein Workaholic mehr, sondern sah zu, dass er sein tägliches Pensum möglichst schnell und effektiv absolvierte. Denn sobald seine Angestellten gegangen waren, begann der eigentliche Spaß: Dann vögelte er seine sexy japanische Sekretärin Kaori durch, dass es nur so eine Art hatte. Kaori hatte alles, was Christoph an einer Frau liebte: Sie war scharf und hatte für eine Japanerin ungewöhnlich pralle Titten, sie war smart, devot und verdorben. Wenn Christoph beobachtete, wie Kaori in ihren High Heels herumstolzierte, bekam er sofort eine so gewaltige Latte, dass diese ihm in seiner Anzughose schmerzte.

Sein geiler asiatischer Fischfrosch überraschte Christoph immer wieder mit neuen versauten Ideen. Heute schlug sie ihrem Chef und Lover vor, ein Callgirl dazuzuholen, um Spaß zu dritt zu haben. Da sie die Sekretärin war, rief Kaori persönlich in der Callgirl-Agentur an, während sich Christoph schon mal im Bad frisch machte. Es war die übliche Prozedur: Zuerst nahm Christoph eine kurze heiße Dusche und rubbelte sich anschließend mit einem dicken Frotteetuch ab. Dann schlüpfte er in einen bequemen Bademantel und setzte sich auf das schwarze Ledersofa in der Ecke seines Büros. Dort hatte er einen kleinen Kühlschrank und einen zweiten Schrank mit Drogen und Sextoys.

Aus dem Kühlschrank holte sich Christoph eine Dose seines mexikanischen Lieblingsbiers und aus der obersten Schublade des anderen Schränkchens seinen Koksvorrat. Auf einem Spiegel zog Christoph mit seiner Goldenen American Express zwei fette Lines und zog sich anschließend mit einem 500-Euro-Schein eine in jedes Naseloch rein. Bingo! Das Puder knallte wie Hölle und Christoph meinte schon zu halluzinieren, als plötzlich eine blonde Schönheit mit nichts weiter an, als Strapsen und High Heels vor ihm stand und sich lasziv die Nippel zu kneten anfing. Im nächsten Moment stand auch schon Kaori hinter dem blonden Callgirl und steckte der käuflichen Schönheit ihre lange Zunge in den Hals.

Auch Christophs fernöstliche Sekretärin war bereits komplett nackt. Die beiden atemberaubenden Damen fingen an sich zu umtanzen, aneinander zu reiben, am ganzen Körper zu streicheln und sich dabei tiefe Zungenküsse zu geben. Christoph ließ sich das Spektakel nur zu gerne gefallen. Breitbeinig saß er im offenen Bademantel auf dem Sofa und wichste seine harte Latte, während er den beiden sexy Ludern bei ihrer Lesbenshow zusah. „Lecken!“, befahl er. Kaori drängte das Callgirl Richtung Schreibtisch. Die Blonde legte sich auf dem Tisch und spreizte ihre Beine so weit, dass ihre klaffende Möse gut sichtbar war, und begann sich zwei Finger tief in diese nasse Spalte zu schieben.

Im nächsten Augenblick kniete Kaori vor dem Callgirl undzog diesem die Finger aus der Fotze, damit sie diese so richtig schön mit ihrer Zunge ficken konnte. Das Callgirl steckte sich die vor Mösensaft glitzernden Finger tief in den Mund und lutsche sich diese ganz sauber. Sie begann geil zu stöhnen und wurde nasser und nasser, denn die leicht bisexuell veranlagte Koari war eine echte Mösenleckexpertin. „Fick die Sau!“ Christoph war längst zu erregt, um noch einen auf wohlerzogen zu machen. Er öffnete die große untere Schublade des kleinen Schränkchens mit den ganz verbotenen Sachen, holte einen schwarzen Strap-on heraus und warf diesen Kaori zu.

Mit wenigen erfahrenen Griffen hatte die sich den geilen Latexpimmel umgeschnallt und stieß diesen tief in die triefende Fotze des blonden Fickengels hinein. Das Callgirl stöhnte und stöhnte und massierte sich selbst die Titten, während Kaori sie mit ganzer Kraft durchfickte. Es ist schön, wenn einem die Arbeit so richtig Freude bereitet! „Herkommen!“ Dieser Befehl galt in erster Linie dem Callgirl. Kaori zog den vor Mösensaft glänzenden Gummiprügel aus der gierigen Fotze des lüsternen Callgirls heraus und deutete diesem mit einer kurzen Kopfbewegung in Richtung von Christoph. Das Callgirl ließ sich nicht zweimal bitten, sondern stolzierte direkt auf Christoph zu, kniete sich vor ihm hin und nahm sein geschwollenes Gerät in den Mund.

Sie lutsche und lutsche und ließ dabei ihre Zunge die Eichel umkreisen und knabberte auch mal ein wenig mit den Zähnen. Gekonnt ist gekonnt, da gibt es nichts! Christoph stöhnte wie ein Tier, so verdammt geil war es, wie diese kleine Sau ihm einen ablutschte. Während dieser Lutscherei kniete Kaori hinter dem Callgirl und stieß erneut den dicken Gummiprügel in sie hinein. An dem anfänglichen schmerzhaften Aufschrei des Callgirls erkannte Christoph sofort, dass seine versaute Lotosblüte inzwischen das Poloch der käuflichen Dame fickte. Die ließ sich das trotz des anfänglichen Schmerzes nur zu gerne gefallen. Ihre Fotze war durch ihrem Job eben doch schon ein wenig ausgeleiert. Aber ihr Arschloch war noch immer so schön eng, dass ein Fick absolut geil intensiv war.

Jetzt zog Christoph das Callgirl an den Haaren hoch und zwängte es zu sich auf den Schoss. Im nächsten Augenblick flutschte sein harter Prügel auch schon in das tropfende Fickloch des blonden Fickfroschs hinein. Mit seinen kräftigen Händen umklammerte er die Arschbacken des Callgirls und zog es immer wieder so zu sich, dass sein harter Prügel ganz in die nasse Möse hineinstieß. Das Callgirl quiekte und quiekte, während sie von Christoph hart aufgespießt wurde. Kaori kniete jetzt vor den beiden und leckte abwechselnd Christoph die Eier und dem Callgirl die glitzernde Rosette. Schließlich kam die blonde Ficksau mit einem perversen kehligen Grunzen und der Fotzensaft schoss wie wild aus ihr heraus. Doch Christoph ließ nicht locker und fickte sie einfach weiter.

„Schlucken!“, befahl er plötzlich, zog seinen harten Fickstängel aus der Blonden heraus und drückte diese wieder vor sich auf den Boden. Jetzt begannen das Callgirl und Kaori wie wild, Christoph die knüppelharte Latte zu lutschen. Zungen umspielten seine Eichel, Lippen leckten den ganzen Schaft rauf und runter. Ein Mund schluckte seinen harten Pimmel und ein anderer lutsche seine Eier. Christoph konnte nicht mehr an sich halten: Vor reiner Geilheit brüllend kam er, während ihm unaufhörlich die heiße Ficksahne aus der Nille schoss. Er spritzte den beiden Säuen das ganze Gesicht, die Titten und die Haare mit seinem dicken Samen voll. Die fanden das beide so richtig geil und leckten sich begierig gegenseitig die Ficksoße ab. Als sie auch den letzten Tropfen abgeleckt hatten, gaben sie sich erneut tiefe Zungenküsse, um noch ein wenig länger das herrlich perverse Aroma von Christophs geilen Saft zu kosten. Ja, genau so mochte er das …

(Fortsetzung folgt)

Alraune von Stein

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2 Gedanken zu „Christoph und Kaori (Teil 2)

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