Christoph und Kaori (Teil 3)

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Heute hat Christoph zwei Geschäftspartner zu einem exklusiven Abendessen zu sich ins Büro eingeladen. Japaner. Klar, dass es da Sushi geben muss. Klar auch, dass da Christophs japanische Sekretärin und devote Gespielin Kaori stark involviert ist. Wie stark Kaoris Engagement war, sollte jedoch selbst Christophs abgebrühte fernöstliche Businessparter überraschen.

Nach dem Austausch der üblichen übertriebenen Freundlichkeiten machte Christoph es sich mit den Herren Endo und Wada in der Sitzecke seines Büros bequem. Christoph köpfte korkenknallend die erste Flasche Schampus und schenkte seinen Gästen kräftig ein. Die drei Bankleute stießen mit einem zünftigen „Kampai!“ an und schütteten sich anschließend hemmungslos den Schampus in den Hals. Kaum, dass ein Glas leer war, schenkte Christoph umgehend nach. Er wollte, dass seine Gäste glücklich waren – und möglichst bald kräftig einen in der Krone hatten. Denn eine gute Stimmung förderte gute Geschäftsabschlüsse. Und Christoph wusste, dass er bei seinen Gästen nicht lange warten musste, bis diese ordentlich einen sitzen hatten. Denn bekanntermaßen fehlt den meisten Japanern ein zum Alkoholabbau wichtiges Enzym.

Ganz der Perfektionist hatte sich Christoph sogar ein paar CDs von Kaoris umfangreicher J-Popsammlung ausgeliehen. So säuselte im Hintergrund sanft ein pipsiges Frauenstimmchen, während die drei Schampus-Banker immer lauter und ungezügelter lachten. Herr Ende und Herr Wada hatten längst einen knallroten Kopf und auch ihr Grinsen wurde breiter und breiter. Als Christoph gerade einen anzüglichen Witz zum besten gab, öffnete sich die Bürotür und der Esstisch wurde hereingerollt.

Der Tisch wurde geschoben von einem älteren Herrn vom Cateringservice, der ganz stilecht mit einem schwarzen Frack, einem blütenweißen Hemd und einer dezenten weinroten Fliege gekleidet war. Der Mann hatte im Laufe seiner langen Catering-Karriere wahrscheinlich schon so Einiges gesehen. Jedenfalls verzog er keine Mine, obwohl auf dem Tisch die splitternackte und mit Sushi dekorierte Kaori lag.

Christophs Gäste waren inzwischen schon so blau, dass sie zuerst gar nicht realisierten, was für eine besondere Delikatesse ihnen da gerade aufgetischt wurde. Doch plötzlich begann Herr Endo, wie ein Pferd wiehernd, wild zu gestikulieren und dabei immer wieder auf den Tisch zu zeigen. Dann bekam auch Herr Wada mit einem Mal riesige Glupschaugen. Christoph ging zu Catering-Mann und schob diesem unauffällig einen größeren Schein in die Tasche und begleitete den Mann überschwänglich dankend bis an die Tür. Als er jene hinter sich geschlossen hatte und in den Büroraum zurückblickte, offenbarte sich ihm ein tolles Schauspiel:

Herr Endo pickte sich geschickt mit den mitgelieferten Essstäbchen die ersten Sushi-Happen von Kaoris Brüsten, während Herr Wada bereits völlig ungeniert an Kaoris prallen Nippeln saugte. „Ja, es geht doch nicht über ein gepflegtes Geschäftsessen“, dachte sich Christoph und holte sich jetzt zur Feier des Tages seinen privaten Koksvorrat aus dem kleinen Schränkchen neben dem Ledersofa. Auf einem Spiegel zog er ein paar Lines und knallte sich gleich die ersten zwei in die Nase rein. Hipp, hipp, hurra, Superman war wieder da! Christoph wollte sich schon wie King Kong auf die Brust trommeln, als ihm wieder seine Gäste einfielen. Die trieben es mittlerweile immer doller:

Herr Endo – in jeder Hand zwei Essstäbchen – nutze jene, um Kaoris Schamlippen zu spreizen, um anschließend flink, wie ein Wiesel die saftige Muschi der Chefsekretärin zu lecken. Herr Wada nutze seinerseits zwei paar Essstäbchen, um Kaoris Nippel zu kneifen, während er Kaori seinen kleinen harten Pimmel in den Mund schob. Kaori tat wie verabredet weiterhin, wie tot. Doch das hinderte sie nicht daran, Herrn Wada so genüsslich einen abzulutschen, dass diesem in einer Tour laute „Ohs!“ und „Ahs!“ entfuhren. Inzwischen hatte auch Herr Endo seinem Schwengel aus der sündig teueren Anzughose geholt und angefangen sich entspannt einen abzuwichsen, während er Kaori beim Lutschen des Pimmels seines Kollegen beobachtete.

Als ihm dies nicht mehr reichte, nahm er Kaoris lange Beine in die Hände und spreizte diese so weit, dass er mühelos in Kaoris nasse Spalte eindringen konnte. Der Schwanz von Herrn Endo war zwar relativ kurz, aber dafür schön dick und sehr krumm. Als Kaori den Fickstängel in sich spürte, konnte auch sie sich nicht mehr ein sanftes Aufstöhnen verkneifen. Auch sie liebte gutes Sushi. Aber noch viel mehr liebte Kaori stocksteifes Schwanzfleisch in ihrer Fotze. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und irgendwann war Kaori die ihr aufgetragene rein passive Rolle egal und sie begann mit Herrn Endo so wild auf der Tischplatte herumzuwirbeln, dass schließlich sie oben lag.

Aber nicht nur das: Kaori setzte sich jetzt auf und stütze sich so mit beiden Händen von der Tischplatte ab, dass sie die maximale Kontrolle über die Eindringtiefe des Schwanzes von Herrn Endo hatte. Mal hob sie ihr Becken so weit, dass nur noch die dicke und knallrote Eichel in ihrer nassen Möse steckte. Dann – rummmsss!!!! – senkte sie sich so weit ab, dass der Pimmel bis zum Anschlag schmatzend in ihrer Liebesgrotte versank. Dabei vergaß Kaori jedoch nie, immer weiter den Pimmel von Herrn Wada zu lutschen. Der stöhnte und grunzte voller Vergnügen, denn Kaori war eine äußerst versierte Flötenspielerin. Und auch Herr Endo stöhnte immer lauter, während er immer weiter kräftig von Kaori gefickt wurde.

Christoph hatte das muntere Treiben lange Zeit nur entspannt im Sofa zurückgelehnt betrachtet und sich dabei mächtig einen abgegrinst. Aber jetzt merkte er, dass es auch seinem Schwanz allmählich zu eng, in der maßgeschneiderten Anzughose wurde. Also befreite er seine harte Latte aus der Hose und begann sich diese nun lustvoll zu wichsen. Dies war der richtige Moment, um sich wieder direkter um seine Gäste zu kümmern. Also trat auch Christoph an den Tisch und beteiligte sich – ganz der gute Gastgeber- nun auch an dem Spiel. Er tunkte seinen harten Prügel in eines der Schälchen mit Sojasoße, damit Kaori anschließend lecker was zum Ablutschen hatte. Dann fiel ihm jedoch wieder ein, dass bereits der Schwanz von Herrn Wada in Kaoris Mund steckte.

Also widmete Christoph sich dem letzten Loch, das noch nicht besetzt war, und rammte Kaori seine brechendharte Fickstange bis zum Anschlag in den Arsch. Kaori entfuhr ein tiefes kehliges Stöhnen, denn Christophs Schwanz war so groß und so hart, dass sie dachte, er würde sie entzweireißen. Aber kaum, dass Kaori sich daran gewöhnt hatte, von zwei Pimmeln in beide Löcher auf einmal gefickt zu werden, fand sie diesen doppelten Genuß saugeil. Ihn ihrer rasenden Erregung schieß Kaori auf alle japanische Etikette und schrie laut: „Fickt mich richtig, ihr perversen Scheißkerle! Spritzt mich voll mit eurem geilen Saft!“ Da ließen sich die drei Herrn natürlich nicht lange bitten und schon bald spitzen sie Kaori in alle drei Löcher ihre dicke Ficksoße hinein.

Dabei wollte gerade Herr Wada gar nicht mehr aufhören, zu kommen. Immer wenn Kaori dachte, dass dies nun wirklich alles gewesen sein müsst, schoss ihr noch ein weiterer Schwall Sperma in den Mund. Als es ihr langsam zu viel wurde, öffnete Kaori den Mund und ließ den Samen über ihr knallroten Lippen und ihren langen weißen Hals auf ihre glühenden Titten runterlaufen. „Ah, so eine angenehme Kühlung!“, dachte Kaori und massierte sich die Ficksoße in ihre sexy Titten ein. Dieser Anblick machte Christoph so scharf, dass er Kaori wilde Zungenküsse gab, obwohl Kaoris Küsse noch nach dem Samen von Herrn Wada schmeckten.

Eigentlich überflüssig zu sagen, dass der von Christoph geplante Deal noch an diesem Abend zur vollkommenen Zufriedenheit aller Parteien abgeschlossen wurde. Es geht eben gerade auch im Geschäftsleben nichts über den menschlichen Faktor!

ENDE

Alraune von Stein

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