Creme

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Bella war eine kleine Feinschmeckerin. Besonders liebte sie süße Törtchen, mit reichlich Creme gefüllt, die sie ab und zu in diesem kleinen Café verspeiste. An einem Sonntag im Mai hatte sie es entdeckt, ein einer kleinen Seitengasse versteckt. Das Lokal wurde von zwei feenhaften Schwestern betrieben und offerierte nicht nur Cremetörtchen, deliziöse Kanapees und Kaffespezialitäten, sondern noch etwas anderes. Etwas ganz spezielles, das man in diesem lieblichen Lokal so gar nicht vermutet hätte. Vor allem nicht Bella, so jung und unbedarft sie war. Wie eine zarte Teerose sah sie aus, mit ihrer makellosen weißen Haut, dem seidigen langen Blondhaar und einem entzückend Gesicht in Herzform. Durch entsprechende Kleidung untermalte sie geschickt ihr fragiles Äußeres. Vor allem trug sie gerne luftige Kleidchen, schimmernde Strümpfe und allerliebstes Schuhwerk, das meistens mit Schleifen verziert, ihre niedlichen Füße noch mehr zur Geltung brachte. Bella war bereits 21 Jahre alt, doch durch ihre Zerbrechlichkeit wirkte sie viel jünger. Die junge Frau arbeitete wochentags in einer verstaubten Bibliothek, aber am Wochenende verbrachte sie ihre Zeit in hübschen Cafés, im Botanischen Garten und in Oper und Konzertsälen.
Auch heute hatte sie sich wieder einmal für das Café entschieden. Es war ein regnerischer Sonntag und trotz des trüben Wetters war Bella besonders reizend zurechtgemacht. Zu einer cremefarben Bluse mit großer Schluppe trug sie ein fliederfarbenes Kostümchen aus leichter Wolle, cremefarbene Pünktchennylons und kleine fliederfarbene Wildlederpumps. Ihr blondes Haar hatte sie zu einem Chignon gebunden und den zierlichen Ohrläppchen baumelten kleine cremefarbene Perlentropfen. Der Regen trommelte gegen die Scheiben, als ein älterer Herr das kleine Café betrat. Bella war gerade dabei an ihrem japanischen Tee zu nippen, als eine sympathische Stimme fragte, ob noch ein Platz frei sei. „Aber gerne“, ein wenig zerstreut musterte sie ihr Gegenüber. Der Herr hatte ein gut geschnittenes Gesicht und bestach vor allem durch seine elegante Kleidung. Sie unterhielten sich und Bella stellte fest, dass der verregnete Sonntag richtig kurzweilig wurde.
Irgendwann bemerkte sie, dass er mit seiner Hand verstohlen über ihre Nylons strich. Ein wenig erschreckt aber auch neugierig schaute sie ihn an. „Würden Sie mir ein Gefallen tun, natürlich nicht umsonst“, lächelte er. „HHmm, das kommt ganz drauf an, um was geht es denn?“, ein unbestimmtes prickelndes Gefühl durchflog ihren jungen Körper.“ Nun ja, ich bin kein Mensch langer Reden, also kurz, würden Sie sich mit mir in einen der hinteren Räume zurückziehen, für eine kleine Streicheleinheit? Also, ich meine, sie entkleiden sich langsam, lege sich auf die Chaiselongue und ich darf sie anschauen, streicheln und ein bisschen mehr, aber keine Penetration“, er hatte geflüstert, doch Bella war nichts entgangen. Da Blut schoss ihr ins Gesicht und total verdattert antwortete sie ihm: „ Ich bin kein leichtes Mädchen, wenn Sie das meinen!“
„Das weiß ich und ich weiß auch dass Sie eine geschmackvolle junge Dame sind, doch einem Abenteuer keineswegs abgeneigt“, er strich ihr zärtlich über die Hand und wieder überflog Bella dieses Gefühl. „Gut, aber ich schlafe nicht mit Ihnen, auf keinen Fall!“
„Nein, hab‘ ich doch schon gesagt, nur anschauen, berühren und vielleicht lecken, ja?“, er küsste ihre zarte Hand und fixierte sie mit seinem Blick. Blau, magisch, aber auch fordernd. „Sag ja, meine zarte Teerose“, dann erhob er sich und Bella folgte ihm wie ferngesteuert. Durch eine Seitentür gelangten sie in ein winziges Separee, alles war in Creme gehalten und geschmackvoll dekoriert. Ein kleiner Lüster illuminierte den charmanten Raum, der von einer eleganten Chaiselongue und einem passenden Fauteuil dominiert wurde. Auf einem Tischchen waren Flakons drapiert und Magnolien verzierten einen blinkenden Spiegel. „Wie wunderschön“ hauchte Bella.
„Komm kleine Teerose. ziehe dich aus, aber ganz langsam.“ Er setzte sich und Bella fing gehorsam an, sich zu entkleiden. Ganz langsam, fast tänzerisch ging sie dabei vor und bemerkte wie sehr ihn das erregte. Doch auch sie fand Gefallen daran, sich langsam den Rock abzustreifen, die leichte Bluse zu öffnen um dann nur noch in den halterlosen Nylons und ihrer züchtigen Unterwäsche vor ihn zu stehen. „Ziehe auch Hemdchen und Höschen aus, bitte!“ Sie tat wie befohlen und er musterte ihren zarten Körper eingehend. Makellose Haut, die einen dezenten Duft verströmte. Winzige Brüste mit kleinen hervorstehenden Brustwarzen und ein entückendes Delta, hinter einem blondgelockten Fellchen verbarg sich eine delikate Pussy.
Bella war nackt. Der Herr hatte sie wie etwas besonders Kostbares auf die Chaiselongue drapiert und den Haarknoten geöffnet. Sacht und glänzend fiel ihr die seidige Pracht über die Schultern. „Wie wunderschön du bist“, zart strich er über Bellas samtweiche Haut, wickelte eine Haarsträhne um seinen Ringfinger. „Bitte, lass mich deine wunderschönen Füße küssen“, und bevor die junge Frau antworten konnte, glitt seine feuchte Zunge über ihre Füßchen, um dann an ihren Beinen entlang gleiten.
Bella war total erregt, nie hätte sie gedacht, dass sie ein vollkommen Fremder in einem Separee so wundersam verzaubern würde. Er glitt höher, sparte jedoch den Venushügel aus und erreichte ihre kleinen Brüste. „Wunderschön, wie aus Marzipan“, der Herr griff zu einem der Fläschchen und öffnete es behutsam, um die schimmernde Creme behutsam auf Bellas Brüstchen zu verteilen.
„AAhhhh, wie schön“, Bella stöhnte leise und ihr Gentleman lächelte.“Bitte, massiere deine Zuckerbrüste mit der Creme, dann deine rosige Pussy!“ Freundlich, doch ein wenig dominant klang es in Bellas Ohren und wie in Trance befolgte sie seine Aufforderung. Mittlerweile hatte er es sich in dem Fauteuil bequem gemacht. Langsam öffnete er seine Hose und ein enormes Glied sprang heraus. Bella schluckte, er hatte doch versprochen…. „Nur keine Sorge, kleine Teerose, dir wird nichts geschehen, keine Penetration, Ehrenwort! Ich möchte nur zuschauen, wie du dich selbst erregst.“ Nun ja, Bella masturbierte oft zu Hause, wenn sie in ihrem bequemen Bett lag. Doch hier das war etwas anderes, prickelnder, zudem wurde sie von Ihm genau taxiert. Doch genau das erregte sie, mal etwas anderes als Oper oder Zoo, staubige Bücher und langweilige Menschen. Langsam begann sie mit sich zu spielen, verteile die Creme und salbte sich ein, dann erreichten die flinken Finger ihren Venushügel, kitzelten die kleine Perle, entblätterten ihre Schmetterlingslippen und drangen in die enge Spalte. Die Wirkung auf ihr Gegenüber war enorm. Er rieb sich immer fester seinen wippenden Schaft, ein kleiner durchsichtiger Tropfen krönte die purpurrote Eichel. Bella war fasziniert und vollkommen aufgelöst. Langsam aber sicher kam dieses Prickeln und Ziehen, das sie so maßlos stimulierte. „Aaaahh“, laut stöhnte Bella ihren Orgasmus heraus, eine dezente Röte flutete ihren makellosen Körper und wie in Zeitlupe glitten ihre Finger aus der Spalte. „Leck sie ab“, rau kam sein Wunsch und noch fester bearbeitete er sein Glied. Lächelnd kam Bella seinem Wunsch nach, lutschte ihre mit Pussysaft gecremten Finger und schaute ihn verführerisch an. Er kam, mit Macht, verdrehte die Augen, stammelte wirres Zeug, wurde sogar richtig ordinär.
Dann war alles vorbei, von einer Minute auf die andere. Er säuberte mit einem Kleenex sein Glied, dann Bellas Körper, jedoch ohne irgendwelche Emotionen. „Bitte ziehen Sie sich wieder an“, er siezte sie wieder und Bella verstand. Das Spiel war vorbei. „Bitte sehr“, er legte einen kleinen Umschlag auf das Tischchen und verabschiedete sich formvollendet.

Celia



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