Der Nikolaus kommt

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Im Dezember war ich mal wieder knapp bei Kasse und suchte nach einer Möglichkeit, noch vor Weihnachten mein Bankkonto aufzupolstern. Zum Glück hatte mich Tim auf den Studentenservice aufmerksam gemacht, der wie jedes Jahr Nikolausjobs vermittelte. Die nette Dame gab mir eine Telefonnummer, wo ich sofort anrief. Eine junge sympathische Frauenstimme meldete sich mit Verena und klärte mich über den „speziellen“ Job auf. Just am 6. Dezember veranstaltete ihre beste Freundin Marie einen Junggesellinnenabschied und zur Feier des Tages wollten sie ihre Freundinnen mit einem Nikolaus überraschen. Und zwar mit einem ganz Besonderen. „Aha, und was bitte soll an einem Nikolaus so besonders sein und überhaupt, was hat er eigentlich auf einem Junggesellinnenabschied verloren?“, meinte ich verdutzt.
„Nun ja, vielleicht könnte der Nikolaus strippen “, gurrte Verena, „ und Marie anschließend ein besonderes Geschenk zukommen lassen.“ Irgendwie stand ich auf der Leitung, mit dem Strip leuchtete mir ein, wieso eigentlich auch nicht, außerdem tat ich mittlerweile für Geld fast alles. Aber das besondere Geschenk? Was das wohl sein sollte? Verena klärte mich lachend auf: „ Na ja, wo Marie ihrem Ingo bald ewige Treue schwören wird, soll sie kurz davor noch mal richtig einen drauf machen. Sex in allen Variationen, mit dem Nikolaus, verstehst du?“, und über meine Begriffsstutzigkeit wollte sich die junge Frau vor Lachen schier ausschütten. “Natürlich würden wir dich für deine Wohltat entsprechend entlohnen, keine Sorge, da springen schon ein paar hübsche Scheinchen rüber.“
Ich überlegte nicht lange und sagte zu. Was konnte mir schon passieren, ein Strip vor ein paar verrückten Hühnern, ein paar Streicheleinheiten, eventuell ein rasanter Fick, warum eigentlich nicht? Der 6. Dezember war wie aus dem Bilderbuch, es schneite und die vorweihnachtliche Stimmung ergriff auch mich. In dem roten Nikolausgewand und dem weiß gelockten Bart sah ich sehr seriös aus und würde auf jeden Fall Eindruck schinden. Als zusätzliche Accessoires nahm ich noch eine Rute und einen Jutesack mit, in dem sich leere Schuhkartons befanden. Als ich am frühen Abend bei der angegebenen Adresse auftauchte, waren die sechs jungen Frauen bereits in ausgelassener Stimmung. Junggesellinnenabschied eben. Leicht bekleidet tanzten sie durch die geschmackvoll eingerichtete Wohnung. Die Braut in spe imponierte als Christkind und hieß mich herzlich willkommen. Da ging ein Ah und Oh ging durch den Raum und die Mädels wollten nun wissen, ob ich denn auch wirklich von „draußen aus dem Walde“ herkomme. Die muntere Gesellschaft war so aufgeheizt, dass einige schon gleich auf Tuchfühlung gingen und mir dreist in den Schritt griffen. Mein Gott, ich hatte ja schon einiges erlebt und war selbst kein Kind von Traurigkeit, doch was sich in den nächsten Stunden abspielte, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht für möglich gehalten.
Bevor ich überhaupt noch meinen spezifischen Nikolausspruch loswerden konnte, hatten mich die Mädels schon umringt. Verena zwinkerte mir zu und zu weihnachtlicher Musik legte ich den mit ihr ausgemachten Strip hin. Gut, ich gebe zu, das Schauspielern liegt mir im Blut und die Gegenwart der aufgedrehten Damen heizte mir noch richtig ein. In Zeitlupe streifte ich den schweren Mantel und die lustige Mütze ab, zog mit einem Ruck den Rauschebart ab und entledigte mich peu à peu auch meiner übrigen Klamotten. Zum Schluss tanzte ich mit schwingenden Hüften durch den Raum. Die Mädels hatten sich mittlerweile kräftig am Punsch gelabt und kommentierten meinen Auftritt. „Jetzt sind wir aber ganz neugierig auf deine Rute, die echte natürlich, aus Fleisch und Blut“, prustete Marie los und langte mir forsch in den Schritt. Ganz klar, da hatte sich schon einiges getan, mein Schwanz stand wie eine eins und die Aussicht auf das eine oder andere süße Loch machte ihn noch härter. „Los Nikolaus, besorg es noch mal richtig dem Christkind, bevor es in den Hafen der Ehe schippert“, ermunterte mich eine Dunkelhaarige und kniff mir dreist in den Po. Währenddessen hob Marie frech ihr weißes Röckchen und bot eine Aussicht, die meinen Schwanz ganz schön beeindruckte. Klar, dass der schon die ganze Zeit in einem elektrisierten Zustand war und unter anfeuerndem Gejohle der Mädels bugsierte ich Marie auf die Couch. Zunächst wollte ich ihre süße glatt rasierte Schnitte schmecken und züngelte ausgiebig ihre prallen Schamlippen, dabei vergaß ich natürlich keineswegs ihre geschwollene Perle, die sich mit so neckisch entgegen schob. „Oh, kannst du super gut lecken, hör niemals auf“, säuselte Marie und drückte mit beiden Händen meinen Kopf an ihr Delta. Während ich meine Zunge tief in ihre warme Pussy gleiten ließ, verwöhnte das eine oder andere Mädel meinen Schwanz mit dem Mund oder frivolen Massagen. Selten war ich so erregt wie heute, und während ich auf einen umwerfenden Orgasmus zusteuerte, kam auch Marie auf ihre Kosten. Der Abend lief wie am Schnürchen, und nachdem wir uns ein wenig von der köstlichen Anstrengung erholten, und uns an Punsch, Prosecco und leckeren Schnittchen gelabt hatten, durfte ich mit Marie in die zweite Runde starten. „Wenn das Ingo wüsste“, knurrte sie in mein Ohr, während ich mit festen Stößen in sie eindrang und mit einem leidenschaftlichen Kuss weitere Spekulationen über den Bräutigam überflüssig machte. Dieser Ingo konnte sich glücklich schätzen, seine zukünftige Frau war im Bett einfach nicht zu übertreffen. Wir probierten an diesem Abend noch allerlei Stellungen aus, wobei uns die Mädels teils assistierten, teils kräftig mitmischen. Insgesamt kamen wir alle auf unsere Kosten, unter uns gesagt; ich besonders. Als ich lange nach Mitternacht die hübsche Wohnung verließ, war mein Portemonnaie ganz gut gepolstert.



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