Der unerwartete Gast

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Nach einem anstrengenden Arbeitstag setzt sich Milena zu Hause auf ihr Ledersofa und schaut die Post durch. Ihr völlig offenes Wohnzimmer gegenüber einer gut befahrenen Hauptstrasse zieht viele Blicke auf sich.
Am Morgen hatte Sie Besuch bei der Arbeit von einem Geschäftspartner. Milena hatte ihn sich ganz anders vorgestellt, klein und eher von älterem Alter. Als er auf sie zukam, gross, dunkelhaarig, mit einer selbstbewussten Ausstrahlung, bekam sie weiche Knie. So offen und Dominant wie sie zuvor mit ihm gesprochen hatte, getraute sie sich nicht mehr. Bisher hat Milena die Ansagen gemacht und er hatte das zu tun, was sie sich vorstellte und von ihm wünschte. Doch nach diesem Treffen würde sich vieles ändern.
Müde vor dem Fernseher trank sie einen Schluck Wein und machte es sich bequem. Was würde wohl passieren wenn sie ihn privat treffen würde? Unerwartet klingelte es an der Tür. Sie ging in ihren Trainerhosen und dem legeren T-Shirt zum Eingang und schaute durch ihr Guckloch. Schreck, Roni stand vor der Tür, ihr Geschäftspartner von heute Morgen. Milena wollte die Tür nicht öffnen, ihr langes blondes zerzaustes Haar und ihre Bekleidung durfte er nicht sehen. Sie stand ganz still, damit er dachte dass sie nicht zu Hause ist. Nach ein paar Minuten holte sie tief Luft und musste den Schreck verdauen. Was wolle er hier? Woher hat er meine Adresse überhaupt? Sie lief zurück in ihr Wohnzimmer und trank ihr Glas Wein aus. Irgendwie hat es sie angemacht, dass er bei ihr zu Hause war. Die Vorstellung was hätte passieren können lässt ihre seidige Scham pochen.
Sie zog ihre Vorhänge zu und setzte sich hin. Ihre Fantasie war angeregt und sie konnte an nichts mehr anderes denken als an Sex. Ihre Vorstellung davon, das er reinkommen und sie hart Ficken würde lies ihre Lustgrotte nass und pulsierend zucken. Sie streichelt sich mit den Händen über ihre prallen Brüste und zupft durch das T-Shirt an ihren harten Nippeln. Fordernd fährt sie über ihren Körper Richtung Unterleib. Die Anspannung steigert sich ins unendliche. Sie wird nervös, hat Lust auf einen Schwanz und möchte es sich nicht schon wieder selber machen, aber was bleibt ihr anderes übrig?
In ihrem Zimmer holte sie ihren Dildo und schaltete im Fernseher auf einen Porno. Voller Lust streichelt sie mit Ihrem Spielzeug über ihren Kitzler und stöhnte voller Erwartung auf. Sie war so geil dass sie ihren Dildo ohne anzufeuchten ihn ihr forderndes Loch schieben könnte. Sie war richtig nass und spürte jede einzelne rille ihres Lustbringers. Sie sah im Fernseher die Schwänze der Männer und vergeilte vom Zusehen. Sie wollte auch einen harten Schwanz der sie Fickte. Warum hatte sie die Tür nicht geöffnet, jetzt bereut sie ihre Entscheidung so sehr. Milena verlangt nach einem Schwanz, sie möchte ihn lecken und schmecken. Ihren Dildo führt sie soweit es geht in ihr Loch, er vibrierte und lies sie zucken vor Vorfreude über einen explodierenden Orgasmus. Sie bekam heiss von der ganzen Vorstellung und der Anstrengung es sich selbst zu machen dass sie ein Fenster öffnen wollte. Da bemerkte sie das Roni hinter dem Vorhang am Fenster stand und ihr zusah, sein Schwanz war so hart das er durch die Faltenhose bestens zu sehen war. Sie erschrak, stand nackt da und er sieht sie so. Sie wollte sich anziehen, sich bedecken, er grinste vor Geilheit wobei er ihr zuschauen durfte.
„Lass mich rein“ sagte Roni mit einer tiefen Stimme die sie bis ins Mark erschaudern lies. „Lass mich rein und ich werde dich Ficken wie du es brauchst“. Milena wusste nicht was sagen, voller Angst und Adrenalin liess sie ihn rein. Er packte sie an den Haaren und drücke sie zu Boden. „Pack meinen dicken, langen Schwanz aus und nimm ihn in den Mund!“ Es gefiel ihr überhaupt nicht das er plötzlich derjenige ist der ihr die Ansagen macht. Sie sträubte sich und schaute ihn fragend an. „Ich sagte, nimm ihn in den Mund!“ Der Porno der nebenbei lief bemerke Roni überhaupt nicht. Sein verlangen nach dieser Frau war zu gross und zu intensiv. Milena packt seinen pompösen Schwanz aus und leckte über seine Eichel die bereits nass und tief rot war. Führend hält er ihren Kopf und bewegt ihn zu seinem Rhythmus im Mund hin und her. „So geil Milena. Dass du dich so gut anfühlst habe ich nicht erwartet“. Seiner Eier wurden klein und hart. Am liebsten würde er ihr in den Mund spritzen. Er zwang Milena auf die Knie und drückte ihr den Schwanz tief in ihren Mund. Sie bekam keine Luft, doch das war ihm egal.
Er drückte gleichzeitig seine zwei Finger in ihr nasses Loch, sie stöhnte auf und schrie vor Lust auf. Seine Finger sind tief in ihr und bewegen sich heftig. Als sie ihm zusah wie er die Finger ableckte und diese wieder in sie reinschob näherte sich der Orgasmus schneller als gedacht. Roni stellte sich hinter Milena und steckte ihr sein starkes Glied ohne Vorwarnung rein. Milena schrie auf, das Gefühl überwältigte sie, so lange hatte sie keinen richtigen Lover mehr gehabt. Das war genau das was sie brauchte. Er Fickte Milena so hart und lang das sie vor Anstrengung anfing zu weinen. Sein Schwanz spürte jede Bewegung von Milena, sie war so eng und nass, so verdammt heiss und geil. Seine harten Stösse, die Berührungen an ihren Brüsten waren so perfekt. „Komm für mich Baby“ bei diesem Satz schossen Milena tausende von Blitzen durch den Körper. Ihr Orgasmus bäumte sich auf und überwältigte sie. Ihre zuckende, spritzende Spalte entriss Roni fast die Beherrschung. Sie keuchte, weinte vor Erleichterung und schämte sich für ihre vorherigen Taten vor seinen Augen.
Roni bemerkte ihre Scham und verlor die Kontrolle über seinen heftig stossenden Schwanz. Ihre Spalte war so heiss und weich nach dem Orgasmus. Er zog ihn raus und stellte sich vor Milena hin. „Saug an meinem Schwanz bis ich dir meinen Samen schenke“. Milena wollte Roni den schönsten Orgasmus bescheren den er erlebt hatte, er soll in Zukunft nur noch ihr gehören! Sie nahm den grossen Schwanz so gekonnt in den Mund und rieb mit ihrer Zunge über seine Eichel. Mit der einen Hand spielt sie an seinen Eiern, mit der anderen reibt sie gleichzeitig an seinem Schwanz. Roni riss an ihren Haaren um die Stösse präziser und härter in ihrem Mund zu versenken. Milena bekam fast keine Luft mehr weil die Stösse zu hart, zu tief waren. Er merke das sein Orgasmus nahe bevor stand, nur noch ein paar Stösse in ihren heissen nassen Mund. Ihr liefen Tränen über die Wangen wegen den harten und fordernden Stössen. Sie stöhnte vor Geilheit, wollte seinen Samen Schmeken und geniessen. Ein letzter sinnlicher Stoss und ihre Zunge umschlossen an seinem Schwanz reibend, entlud sich Roni in ihrem Mund. Der ganze warme Samen in ihrem Mund zu sehen war das Beste das er in diesem Moment sehen konnte. Roni bückt sich und gab Milena einen Zungenkuss. „Morgen darfst du wieder die Befehle geben Geschäftspartnerin“ Milena wurde rot vor Scham und leckte sich die letzten Sperma spuren aus ihrem Mund.



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