Die süsse kleine Soft-Sklavin

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Vanessa und ich, wir haben uns zum Spiel der soften Dominanz und Hingabe verabredet. Wie erwähnt, es geht uns beiden um Soft-Erotik; jedoch auf die etwas andere Art; aber immer ohne Gewalt und Härte, dafür mit viel Fantasie.
Vanessa will unbedingt mal eine Softsklavin sein und sich von mir leicht dominieren lassen. Diesen Gefallen tue ich ihr sehr gern, da ich, was mich angeht, den leicht dominanten Part eher bevorzuge.
„Komm, meine Kleine“, sage ich zu Vanessa (nur gerade 159 gross und sehr schlank). „Setz dich schon mal ganz schön brav auf den Bettrand“. – Vanessa gehorcht und schon sitzt das flinke Mäuschen auf dem Bett.
„Füsse schön zusammenhalten und Händchen auf den Rücken“, befehle ich weiter. – Wiederum gehorcht Vanessa ohne zu zögern. „Brave Sklavin“, lobe ich sie.
Jetzt nehme ich die vorbereiteten Handfesseln vom Boden auf. Es sind Lederriemen fürs Handgelenk, dem Umfang des Handgelenkes entsprechend mehrfach verstellbar; und mit kleinen Kettchen daran, die man mit einem Karabinerhaken aneinander befestigen kann.
Ich kauere auf dem Bett hinter Vanessa, nehme ihre linke Hand und montiere den ersten Riemen um ihr mädchenhaftes Handgelenk. Das Selbe tue ich an Vanessa’s anderer Hand, sodass die Sklavin um beide Handgelenke herum je einen Riemen hat. Dann verbinde ich mit dem Karabinerhaken die beiden Kettchen; und schon hat Vanessa ihre Hände hinter dem Rücken gefesselt und ist auf diese Weise handmässig wehrlos.
Ihre Beine hält Vanessa immer noch folgsam zusammen, ihre Füsschen schön nebeneinander gestellt. Ich befestige einen etwas grösseren Riemen um ihren linken Knöchel, dann einen zweiten um ihren rechten. Ebenso, wie bei den Händen, verbinde ich auch bei den Füssen zwei Kettchen mit einem Karabinerhaken, damit sie auch die Füsse nicht mehr bewegen kann. – „So jetzt bist Du mir ausgeliefert, meine liebe Softsklavin“, sage ich mit bestimmter Stimme zu Vanessa. – Sie spielt gut mit und meint: „Ja, mein Meister. Und Du darfst mit mir jetzt tun, was du willst“. – Und das werde ich, der Soft-Dom, jetzt auch machen.
Als erstes greifen meine Hände hinten an ihren Rücken, unter ihre arretierten Arme. Ich ergreife die BH-Halterung, öffne flucks den BH und ziehe ihr diesen gleich vom Körper weg. – Schöne, kleine und weich anmutende Brüste strahlen mich an. – Das Höschen darf Vanessa anbehalten.
Ich befestige bei Vanessa eine Augenbinde, damit sie nichts mehr sieht und meine nun folgenden Berührungen ganz intensiv wahrnimmt.
Ich beginne, die wehrlose Vanessa zu begrabschen und zu streicheln. Ich starte bei den Füssen, fahre dann mit meinen Händen parallel an den beiden Waden empor und erreiche schliesslich ihre schlanken Schenkel. Ich fahre sehr sehr sanft, teilweise fast unspürbar sanft mit meinen Händen über Waden und Schenkel. Dabei merke ich, wie Vanessa innerlich langsam spitz wird.
Dann umfasse ich ihre kleinen Po-Backen, auf denen sie wehrlos sitzt, kneife ein wenig hinein und lecke gleichzeitig mit meiner Zunge die Brüste von Vanessa. Ja, es sind kleine, aber trotzdem, auf ihre Art, sehr erotisch-wirkende „Brust-Erker“, die da Vanessa schwingt.
Vanessa, das spüre ich unweigerlich, kommt jetzt innerlich erst recht in Fahrt. Und ich, übrigens Splitternackt vor ihr kniend, ebenfalls.
Mit meinen Berührungen und Zungenliebkosungen erlange ich ein sehr zärtliches Wechselspiel mit sehr erotisierender Wirkung; und zwar für die wehrlose Softsklavin wie auch für mich, ihren Soft-Dom. Fantasievoll sowie immer inniger und raffinierter werden meine Spielereien.
Zwischendurch hebe ich Vanessa’s Füsschen etwas an und kitzle sie unten leicht. Dann jeweils zuckt sie in sich etwas zusammen, wird dann aber durch meine Busenküsse und die übrigen Streicheleinheiten wieder ruhiger.
Manchmal hebt sie den Kopf leicht nach hinten und versteift etwas ihren Körper; vor allem auch dann, wenn ich sie leicht an Ferse und Fuss kitzle.
Unser Spiel ist sehr leidenschaftlich und von grosser Ausdauer.
Nachdem wir beide innerlich voll in Fahrt gekommen sind, entschliesse ich, Vanessa’s Fesseln zu lösen. Auch die Augenbinde nehme ich ihr ab.
Kaum befreit, huscht Vanessa blitzschnell rücklings aufs Bett, breitet ihre Arme zu einem Kreuz aus und winkelt ihre Beine an. Hingebungsvoll liegt sie vor mir. Ich stecke meinen Penis in ein Kondom, knie mich kurzerhand neben Vanessa hin, bestaune kurz ihre gespreizten Beine und streichle mit meiner rechten Hand ihr linkes Bein.
Dann berühre ich Vanessa’s Muschi und entdecke, dass diese bereits feucht wie eine Felsengrotte ist.
Ich lehne mich vorsichtig mit meinem Körper über Vanessa und beginne sie, äusserst gefühlvoll zu bumsen. Es wird zeitlich ein eher schneller Akt, weil wir von den ersterwähnten, fesselnden Spielereichen schon dermassen in Fahrt gekommen sind, dass für uns das Abspritzmanöver, mit sportlichen Worten beschreibend, fast nur noch ein Auslauftraining gleicht.

Markus Meister



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