Du bist am Arbeiten

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Du bist am Arbeiten, hast Nachtschicht und im Spital läuft nicht viel. Allen Kindern geht es gut und schlafen.
Du sitzt in deinem Büro, machst deine Schreibarbeiten die halt auch erledigt werden müssen. In deinem weissen Arztkittel, sehr gebildet und anerkannt sitzt du da.
Ich sehe durch die Tür und beobachte dich fast jede Nacht. Stelle mir vor wie du meinen Körper von A-Z kennst und genau weisst was du machen musst um mich zu befriedigen.
Mein Höschen ist jedes Mal nass wenn ich dir zuschaue und dazu träume. Deine Stimme wenn du telefonierst ist so tief, erschreckend und sehr dominant. Keiner wag es dir zu wiedersprechen!
Auch in dieser Nacht schaue ich von der Abstellkammer deines Büros durch den schlitz und schaue dir zu. Du hast mich noch nie bemerkt, deshalb habe ich heute den Mut es mir selber zu machen in deiner Kammer. Ich knete meine Brüste, streichle meinen Körper, ziehe meinen Rock hoch und mein Höschen zur Seite. Meine Muschi ist bereits nass und freut sich über mein Vorhaben.
So geschmeidig gibt sie sich meiner Hand hin. Ich reibe meinen Kitzler und schaue dich dabei an. Die Angst, von dir entdeckt zu werden, geilt mich noch mehr auf! Mein Körper zittert und verlangt dich,
es reicht nicht wenn ich es mir selbst mache, ich möchte dich spüren! Vor verlangen Stöhnte ich kurz auf und bleibe erstarrt stehen, es war zu laut! Du schaust auf, fragst dich woher das kam.
Du stehst auf, denkst dass ein Kind wach wurde, aber das hättest du nie gehört! Du läufst in deinem Büro umher und bemerkst den Spalt zu deiner Abstellkammer. Deine Augen treffen meine,
ich bleibe vor Angst stehen, kann mich nicht bewegen, deine Augen halten mich fest, ich kann nicht wegsehen. Was passiert jetzt. Hilfe!
Du trittst vor die Tür und reisst sie auf. Unerschrocken blickst du mich an und riechst den Duft meiner Erregung. Du verziehst keine Miene, lachst nicht, sagst nichts.
Du schaust mich an, packst mich am Arm und ziehst mich heraus. Die Bürotür schliesst du ab, ein Teil des Lichtes machst du aus. Nur so viel das niemand sieht was gerade geschieht.
Du reisst mir die Kleider vom Körper und schmeisst deine Büromaterialien von deinem Bürotisch. Hart packst du meinen Nacken und zwingst mich meinen Oberkörper über deinen Tisch zu beugen.
Dein schlag auf meinem Po brennt, es folgen noch mehr, du bestrafst mich für meine Ungehorsamkeit.
Komischerweise werde ich immer geiler! Du packst deinen Schwanz aus und steckst in mir ohne Vorwarnung in meine enge nasse Muschi. „Jetzt bekommst du was du wolltest“ sagst du zu mir.
Mein Körper zittert vor Angst vor dem was jetzt geschieht, deine Stimme lässt einen erstarren, ich kann nicht stöhnen nichts, mich dir nur hingeben.
Dein Schwanz ist so gross und Hart, zu gross für meine enge kleine Muschi. Ich spüre jede deiner Venen und deine Eichel reibt meine Innenwände so stark das ich fast meine Besinnung verliere.
Du steckst ihn immer weiter rein, harter, tiefer und immer schneller. Gleichzeitig steckst du mir deinen Daumen in mein Po Loch! Das war zu viel! Diese heissen reize zusammen lassen mich Kommen,
mein Orgasmus lässt mich zucken und aufschreien! Deine Hand hält mir den Mund zu weil ich sonst die Kinder aufwecke. Es hört nicht mehr auf, mein Orgasmus ist so lange und intensiv das du mich festhalten musst. Auch dein Schwanz wird harter und grösser. Du stösst nochmals hart zu und packst meine Schulter, ziehst sie nach hinten und entlädst dich voller Wucht in mir.
Dein Sperma fliesst warm in mich hinein, deine Zuckungen lassen dich länger kommen als sonst. Meine Muschi saugt all dein Sperma aus dir heraus und es fühlt sich an als könntest du nochmals kommen. Dein Schwanz kann sich nicht aus meiner Muschi befreien, du möchtest nochmals kommen, das Gefühl macht dich süchtig! Und es werden noch viele solcher Nächte folgen.

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