Dunkle Lust

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Ferdinande seufzte tief, noch lag sie in ihrem weichen Bett, noch lauscht sie dem morgendlichen Vogelgezwitscher. Sie streckte sich, um dann noch ein wenig vor sich hinzudösen. In wenigen Stunden würde sie John wieder treffen. Ein Mann, wie aus dem Bilderbuch, den sie bei einem Meeting kennengelernt hatte und zu dem sie seit einigen Monaten in einer ganz besonderen Beziehung stand. Er unterhielt ein Apartment in der Neustadt und erwartete sie immer wieder nach Absprache. John war sehr attraktiv, Mitte dreißig, hatte einen athletischen Körper, dunkles gewelltes Haar und stahlblaue Augen. Ferdinande hingegen war sein Pendant, schlank und blond, einen verführerischen Mund, großen braune Bambiaugen und hübsche kleine Brüste. Die junge Frau hatte eine ganz besondere Passion, die schon seit geraumer Zeit immer wieder in ihren wilden Fantasien und Träumen auftauchte. Ihre Eltern hatten sie nie gezüchtigt, doch als sie eines Tages in einer Zeitschrift blätterte, die irgendjemand im Zug vergessen hatte, bekam Ferdinande das Schlüsselerlebnis. Eine Illustration, die sie besonders erregte, zeigte einen Mann, der sich eine junge Frau übers Knie gelegt hatte und ihren prallen Po lustvoll versohlte. Ferdinande wollte auch Schmerz erfahren, gedemütigt werden. Ein dunkle lustvolle Sehnsucht, dass sie zu ungeahnten Leidenschaften trieb, dass ihre neue Freiräume ermöglichte. Als sie John begegnete, wurden ihr diese Fantasien endlich erfüllt, er zog sie in einen dunklen Strudel voller Qual und Leidenschaft. John war ein leidenschaftlicher Liebhaber fataler Spiele, die ausgetüftelten Sessions machten Ferdinande jedes Mal sprachlos, aber auch total heiß auf mehr. Mittlerweile hingen ihre Gedanken Tag und Nacht an John und an das, was er mit ihr anstellte.
Auch heute sollte sie sich wieder einfinden in seinem großräumigen Loft in der Michaelsgasse. Der Tag war regnerisch und kühl und der frühe Sommer schien sich für einige Zeit verabschiedet zu haben. Doch Ferdinande hatte für ihre Umwelt kein Auge, wie von einer fremden Macht magisch angezogen, steuerte sie ihren Kleinwagen zu der verheißungsvollen Adresse. John gab ihr im Voraus schon Anweisungen, wie sie sich kleiden sollte. Heute trug sie wieder die Schulmädchenuniform, keine Unterwäsche, dafür aber einen kleinen altmodischen Lederranzen. Ihr blondes Haar hatte sie sich zu einem langen Zopf geflochten, der mit einer Samtschleife geschmückt war. Sie war schon viel zu spät, der Unterricht hatte ja bereits begonnen. Hastig stellte sie ihren Wagen und klingelte atemlos an Johns Tür. Al sie da Loft betrat, patrouillierte er bereits erregt durch den Flur. „Du bist wieder viel zu spät, du unartiges Ding“ fauchte er sie bereits mit eisiger Stimme an. „Entschuldigen sie bitte Herr Lehrer, aber heute war einfach zu viel Verkehr.“ Er zog sie herein, heftig und ein wenig schmerzhaft, zu einem Klassenzimmer en Miniatur. Da gab es eine Tafel, einen Pult und natürlich eine Schulbank. „Setz dich und zeige mir deine Hausaufgaben“, streng schaute er sie an und Ferdinande wusste nur zu gut, was sie gleich erwarten würde. Da war es wieder, das prickelnde Gefühl. Eine seltsame Erregung erfüllte sie und sie bemerkte, wie sie an einer ganz bestimmten Stelle feucht wurde. „Na, dann lies mir mal deine Hausaufgaben vor“, mit herrischer Stimme beugte sich John über sie, sein maskuliner Duft stieg Ferdinande betörend in die Nase. „Ich hab`s vergessen“, stammelte sie mit Kleinmädchenstimme, „ich habe mein Heft zu Hause vergessen.“
„Wie immer, du schlampiges Gör, Hausaufgaben vergessen und im Unterricht nicht aufgepasst, du weißt genau, dass ich mir das nicht mehr länger bieten lasse. Strafe muss sein, damit du ein für alle Mal sorgfältiger wirst!“, brutal hatte er sie über die Schulbank gelegt und ihren Rock hochgeschoben. „Na so was, du bist vielleicht eine kleine Schlampe, noch nicht mal ein Höschen an!“ Dann hörte Ferdinande das Surren des Rohrstocks, ein gefährliches Geräusch, das ihre Pussy heiß und nass werden ließ und sie augenblicklich unter Starkstrom setzte: „Bitte, bitte Herr Lehrer, nicht so fest“, flehte sie, doch John ließ sich keinesfalls die frivole Regie aus der Hand nehmen und versetze ihr den ersten Schlag. Es brannte höllisch und Ferdinande bäumte sich auf, Tränen liefen ihr aus den Augenwinkeln, doch ihr Lehrer kannte kein Pardon. Rechts, links, rechts, die prallen Pobacken bekamen entsprechende Verzierungen, die sich in ihre Röte überboten. Ferdinande wurde immer erregter, Hitzewellen durchströmten ihren Körper, die Schamlippen schwollen an und ihre Perle pulsierte. Sie kauerte auf der Schulbank, reckte aber auch John ihren malträtierten Hintern auffordernd entgegen. Am liebsten hätte sie sich jetzt gerieben, ihre Lust noch mehr entfacht. Doch John kannte kein Pardon. „Du kleine ungezogene Schlampe, da hast du schon deine Aufgaben nicht gemacht und streckst mir auch noch dreist deinen Arsch entgegen, na warte!“ Der Rohrstock zurrte, rechts, links, rechts, links und Ferdinande stöhnte und wand sich wie ein Aal. Vor Pein, aber auch vor Wollust. John verstand es zu gut, sie richtig auf Touren zu bringen. Keinem Mann war das bisher gelungen, langweiliger Sex mit einfallslosen Kerlen hatte sie vollkommen satt.
Jetzt hörte Ferdinande den Reißverschluss, er ratschte und John tätschelte sie auf ihre glühenden Pobacken. Streichelte sie, küsste sie, bevor er zum Finale überging. Langsam schob er einen Finger in ihre tropfnasse Pussy, um gleich zwei folgen zu lassen, die wie von selbst in die geschmeidige Spalte glitten. Sie war bereit, weit offen und willig, lechzte nach seinem Schwanz, der das Werk vollenden sollte. John packte sie am Zopf und drang ein, während er ihren geschundenen Po tätschelte. Doch dann besann er sich, schob seinen harten Prügel heraus und werkelte ihn in ihre Rosette. Ferdinande hielt die Luft an, das war mehr als sie erwartet hatte. Langsam glitt er rein und raus und immer wieder versetze er ihr einen Schlag, wie einer unruhigen Stute. Dann kam er mit Macht, überschwemmte ihren Anus und, um ihre Arsch dann mit seiner Creme zu salben. Dann schaute er sie aus seinen eisblauen Auge an: „Bis nächste Woche, ich melde mich.“

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