Ein Sommerabenteuer

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Ich hatte Glück, meine Nachbarin Sabrina verfügte über diese weibliche Wunderwaffe. Sabrina war groß und kräftig, hatte eine durch blonde durchgestufte Löwenmähne und einen Brustumfang, da lief nicht nur mir das Wasser im Mund zusammen. Sabrina war erst neulich in die Wohnung eingezogen, die ich in meinem Haus vermiete. Natürlich durfte sie auch den Garten nutzen, wovon sie häufig Gebrauch machte. Schon mehr als einmal ergriff ich die Gelegenheit beim Schopf, Sabrina im Garten zu beobachten. Sie sonnte sich gerne oben ohne und hat keine Ahnung, dass sie dabei von mir beäugt wurde. Einfach umwerfend ihre geilen Titten, riesig und milchweiß, wie dralle Ferkel reckten sie sich der Sommersonne entgegen. Das Sahnehäubchen waren die zartrosa hochstehenden Nippel. Hatte sie lange genug in der Sonne gedöst, verpackte Sabrina ihre beneidenswerte Pracht in einen türkisfarbenen XXL-BH, der mit schwarzen Samtschleifen neckisch verziert war.
Vor ein paar Tagen wurde mein Glück vollkommen: Es klingelte und vor der Tür stand Sabrina mit der Bitte um ein Küchenaccessoire oder Ähnliches. Natürlich war ich Frau der Tat und habe die Gelegenheit gleich beim Schopf gepackt. Ich machte ihr Komplimente und sprach sie auch auf ihre delikate Oberweite an. Sabrina hingegen fand ihre Brüste eher lästig: Alle würden unverhohlen drauf glotzen, vor allem Männer jenseits der 50. An der Supermarktkasse habe letztens ein alter geiler Bock ihr penetrant auf die Brüste gestarrt und sich dabei frech die Lippen geleckt. Draußen habe er sie dann angehalten und ihr unverschämt ins Ohr geflüstert, dass er sie gerne mal zwischen die Titten ficken würde. Selbst jetzt noch war Sabrina vollkommen bestürzt, über dieses wollüstige Ansinnen. Frauen mit ihrer Oberweite würden ständig unverschämt angemacht werden. Von Äußerungen wie „viel Titten, aber nichts in der Birne“ bis „die braucht ja einen Jagdschein“ wurden gebetsmühlenhaft Obszönitäten abgeleiert.
„Darf ich deine Brüste einmal sehen, ich finde sie so toll“, bat ich Sabrina spontan, die mich fassungslos anstarrte.
„Doch, mach doch mal, ich steh‘ auf so was außerdem bin ich eine Frau!“
„Bist du lesbisch?“, Sabrinas Augen weiteten sich.
„Nein, eigentlich nicht, hin und wieder mal bi, wie sich die Situation so ergibt“, gab ich meiner verblüfften Nachbarin zur Antwort. „Sei so lieb, lass’ mich doch mal deine Pracht auspacken und bewundern!“
Zunächst zögerte Sabrina ein wenig, aber dann durfte ich dran. Ich knöpfte seelenruhig die schwarze Leinenbluse auf und die schweren Brüste drängten sich mir, in einem schwarzen Spitzen-BH verpackt, entgegen. Geschmack hatte Sabrina, das musste ich ihr lassen. Prächtig und wollüstig ruhten die beiden Pomelos in ihrer Geschenkbox. Da kam langsam Bewegung in meinen Körper, meine Brustwarzen wurden stahlhart und meine Pussy klatschnass.
„Darf ich mir mal über die Lippen lecken, deine Titten sind einfach so lecker“, flötete ich und Sabrina meinte aufmunternd, ich sei ja kein alter geiler Bock.
„Und vor allem darf ich dich mal von deiner Geschenkbox befreien?“
Nachdem mir Sabrina grinsend ihr Einverständnis gab, nestelte ich an dem XXL-BH herum. Langsam hatte auch sie begriffen, wo der Hase langlief und vor allem war ihr sonnenklar, was demnächst geschehen würde. Endlich lag die Geschenkbox auf dem Boden und die wuchtige Pracht drängte sich mir entgegen. Spontan nahm ich eine große, rosenrosa Warze in meinen Mund, und begann an sie mit meiner Zunge zart zu umkreisen. Im Nu wurden die Nippel hart, Sabrina fing leise an zu stöhnen: “Ah, wie gut. Mach weiter!“ Ich züngelte mal hier, und mal da, vollführte mit meiner Zunge ein reines Nippelballett, dann vergrub ich meine Nase in der ausladenden Pracht und genoss Sabrinas Duft.
Es gefiel ihr wohl, denn sie schien wie in Trance zu schweben. Köstlich war das Gefühl und auch köstlich diese schwere Pracht, die so fantastisch nach Sandelholz duftete. Eilig zog ich die vollbusige Schönheit zum Schlafzimmer, wo wir uns unserer Klamotten entledigten und es uns auf meinem Lotterbett bequem machten. Dabei stellte sich Sabrina so raffiniert und geschickt an, dass mir bald klar wurde, dass sie nicht zum ersten Mal mit einer Frau eine geile Show inszenierte. Ein warmer angenehmer Sommerwind wehte leise durch die Fenster und ungestört konnten wir den Nachmittag nach unseren Vorlieben gestalten.
Sabrina streichelte mich und langsam glitt ihre schöne Hand zu meinem Delta. Schon lange hatte ich es nicht mehr mit einer Frau getrieben und spreizte obszön meine Beine. Mensch Mia, du bist ja klatschnass, lass mich doch mal fühlen“, raunte mir Sabrina ins Ohr und versenkte zwei Fingern in meine dampfende Spalte, dabei stimulierte sie gleichzeitig meine Klitoris. Das fühlte sich verdammt gut an und kleine Stromstöße jagten durch meine Lenden. Verflixt, Sabrina hatte es drauf, sie hatte doch glatt meinen G-Punkt erwischt, den sie nun auf Touren brachte. Es dauerte nicht lange und ich kam zu einem Höhepunkt wie schon lange nicht mehr. Doch auch Sabrina sollte nicht leer ausgehen, ihre glatt rasierte Muschi mit den ausgeprägten Labien fühlte sich genauso verheißungsvoll n wie ihre Titten. Langsam glitt ich mit meiner Zunge über ihre zarteste Stelle und umkreiste ihre Perle, um dann in ihre dampfende Pussy einzudringen. Genussvoll fickte ich sie, gleichzeitig massierte ich die ausladenden Brüste. Sabrina grunzte und zappelte, ja sie schien fast einen Csardas zu tanzen. „Ich komme“, keuchte sie, schob sich mir noch intensiver entgegen und ich genoss ihren cremigen Pussysaft. Sabrina mit den großen Titten hatte es geschafft, mir einen supergeilen Nachmittag zu bereiten.

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