Ein ungewöhnlicher Hochzeitstag

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Amarotic

Ich heiße Peter, bin 42 Jahre alt, und mit meiner Eva nun schon zwanzig Jahre glücklichverheiratet. Wir beide sind ein sexuell sehr aufgeschlossenes Paar, verstehen uns wunderbar im Bett, haben aber hier und da auch eine Affäre. Nichts bedeutendes, einfach nur, um mal wieder unser Sexleben aufzupeppen. Unsere Beziehung ist wie gesagt glücklich, entgegen so manch‘ landläufiger Meinung. Meine Frau sieht für ihre 40 noch sehr gut aus, sie ist eher ein schlanker mädchenhafter Typ. Mit zarten Brüsten und einer hübsch gestylten Pussy. Ich mag es einfach, wenn sexuell aktive Menschen sehr gepflegt sind, und lege auch bei uns beiden darauf großen Wert.
Zu unserem Hochzeitstag wollte ich Eva mal etwas ganz Besonderes gönnen. Etwas, von dem sie noch lange zehren würde. Natürlich wollte ich davon auch profitieren. Und da kam mir auf einmal, ganz spontan übrigens, die Idee mit einer Bi-Transe. Ein verführerisches Schwanzweib, das uns beide ins Nirwana sexen würde. Die Location für unser versautes Stelldichein hatte ich schon gefunden: ein schnuckeliges Erotikhotel mit allem Komfort. Cherie hingegen buchte ich bei einem speziellen Transen-Escort. Wenn sie das hielt, was sie in ihrer Sedcard versprach, stand uns allen der ultimative Kick bevor. Einfach umwerfend attraktiv schaue sie aus. Tolle große Brüste gepaart mit einen makelosen Körper, dazu einen Zauberstab, der geiler nicht sein konnte. Hmmm, ganz ehrlich unter uns gesagt, mir stand schon jetzt der Schwanz. Allein der Gedanke, es mit diesem zauberhaften Wesen zu treiben, brachte mich auf Hochtouren. Ich schloss die Augen und ließ im Voraus mein erotisches Gedankenkino laufen.
Zu unserem Jubiläum, schon voller Vorfreude, legte ich Eva ein Kuvert neben den Frühstückskaffee. „Oh, Peter, das ist ja eine ganz geile Überraschung“, Eva sah mich mit blitzenden Augen an, während sie meinen Gutschein studierte, der ihr den Aufenthalt im Erotikhotel versprach. Von Cherie noch kein Wort, mit dieser besonderen Überraschung hielt ich mich noch ein wenig zurück. Am späten Nachmittag fuhren wir los. Eva hatte sich richtig in Schale geworfen. Ganz in rot-schwarz, halterlose Strümpfe und wie immer, keinen Slip. Etwa nach einer Stunde kamen wir zu unserem Hotel, wo uns eine blendend ausschauende und überaus charmante Cherie in Empfang nahm. Sie hatte nicht zu viel versprochen. Schnell machte ich sie mit Eva bekannt und ganz beiläufig ließ ich ein paar Andeutungen fallen, wie sich die weiteren Stunden gestalten würden. Meine Frau reagierte überrascht und amüsiert, aber auch ganz schön neugierig auf den Dreier. Genauso hatte ich es mir vorgestellt und was Cherie anging, die wickelte Eva mit ihrem liebenswürdigen Geplauder ohnehin um den Daumen. Angeregt unterhielten sich die beiden ander Bar, als wären sie schon seit ewiger Zeit die besten Freundinnen. Ich stand dabei ein wenig außen vor, aber das machte rein gar nichts. Da hatte ich genügend Zeit unser geiles Betthupferl zu mustern.
Und das tat ich auch. Ließ ungeniert meine Blicke an Cheries Luxuskörper hinauf und hinunter wandern. Sie war etwa so groß wie ich, hatte lange schwarze Locken, ein sehr gepflegtes ebenmäßiges Gesicht, in dem zwei geheimnisvolle grüne Katzenaugen funkelten. Ihr Teint war olivbraun und ihre Haut schimmerte wie Seide. Die Transe trug ein enges tief ausgeschnittenes schwarzes Kleid, das sich verführerisch um ihre Kurven schmiegte. Dazu edlen Perlenschmuck und elegante Pumps. Sehr feminin und sehr erregend. Mann, ich bekam schon einen ganz trockenen Mund, und fing an zu schlucken. Aber nicht nur das, auch mein kleiner Freund regte sich. Vor allem als ich die prallen Brüste taxierte, die sich neckisch aus dem Ausschnitt hervor wölbten. Die wohlgeformten glatt rasierte Beine und besonders manikürte Hände machten Cherie zu einem besonderen Juwel, der verheißungsvoller nicht glänzen könnte. Natürlich hatte auch schon Eva Feuer gefangen. Als wir durch den Hotelgarten spazierten, fingen die beiden Damen total an zu flirten.
„Lasst uns doch einfach aufs Zimmer gehen“, langsam, aber sicher wollte ich mehr Action. Ich trieb die beiden Hübschen geradezu in unsere komfortable Suite. „Los Mädels, lasst uns doch mal erst die tolle Dusche ausprobieren.“ Das riesige Badezimmer, mit einer Dusche, in der drei Personen Platz fanden, hatte es mir angetan. Leise Musik ertönte, als Cherie lasziv anfing zu strippen. Mann, sah die heiß aus. Eva fielen bald die Augen aus dem Kopf, und ich bemerkte genau, wie ihr Erregungspegel zu steigen begann. Doch erst beim Duschen wurde es so richtig prickelnd. Eva begann, Duschlotion auf Cheries makellosen Körper zu verteilen. Besonders behandelte sie die geilen Titten der Transe. Da fasste ich zu, griff nach ihrem Schwanz, begann ihn zu reiben. Ein heimlicher Traum ging in Erfüllung. Ich rieb einen Männerschwanz, obwohl ich keineswegs schwul war. Doch es erregte mich ungemein. Da küsste mich Cherie, leidenschaftlich zuckte ihre flinke Zunge durch meinen Mund. Als mein Pint zu steigen begann, flüsterte Eva an raur:„Geil seht ihr beiden aus, kommt, genug geduscht, ab ins Körbchen!“
Keine Sekunde später tummelten wir uns zu dritt in diesem komfortablen Kingsize-Bett. Cherie ganz Schwanzfrau von Welt, vögelte meine Eva in die saftnasse Pussy und blies meine Strammen. Wie geil war das denn? Selten war ich so auf 180 und auch Eva ging absolut hemmungslos ab. Raffiniert drosselte die Transe das Tempo, vögelte mal schneller, blies mal langsamer und verhalf uns alle drei zu absoluten Höhenflügen. Danach lagen wir ein wenig derangiert auf dem Lotterbett, wen wundert’? Doch die nimmersatte Cherie hatte bereits wieder die Initiative ergriffen, als Eva ihr etwas ins Ohr flüsterte. „Sie soll dich in deinen Hintern ficken, bitte Peter, lass es einfach zu.“ Eva blickte mich aus unergründlichen Augen an und leckte sich verwegen über die Lippen: Boah, das hätte ich meiner Frau nie zugetraut. Mann, war dieser Einfall mal versaut. Doch Cherie machte sich bereits an mir zu schaffen. Zwirbelte meine Brustwarzen, nahm meinen Schwanz in den Mund und befahl mir, dass ich mich auf dem kleinen Sekretär abzustützen sollte. Dann hörte ich nur noch Kichern:

„Komm Peter, damit du es noch intensiver spürst“, Eva streifte mir eine schwarze Schlafmaske über die Augen, während Cherie langsam, aber gewissenhaft meinen Anus dehnte. Ab und zu leckte sie über meine runzlige Öffnung, bis sie zum Finale überging. „Komm, Peter entspann dich, alles wird gut“, jede Menge Gleitgel tropfte in meine runzlige Öffnung: Cherie salbte sie mit Hingabe ein. Dann ließe sie ihre Finger spielen, hineinschlüpfen, und begann zu dehnen. Ich atmete tief durch, so wie empfohlen. Ehrlich gesagt, so wohl war mir nicht, doch wie sooft, die Geilheit siegte. Abrupt setzte die heiße Transe ihren hübschen Schwanz an, tänzelte mit der Eichel ein wenig an meinem Loch, um dann fest und bestimmend einzudringen. Zuerst brannte es höllisch, doch dann ließ der Druck langsam nach. Ein sonderbares, aber erregendes Gefühl durchströmte meine Lenden. Vor allem auch, weil ich wusste, dass Eva ihre voyeuristische Ader ausleben konnte. Das sinnliche Wochenende wurde nun zur ekstatische Ménage à trois. Immer wieder erfanden wir neue Spielchen und neue Gruppierungen, aber das geilste daran war zweifellos Cherie.

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