Endlich Feierabend

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Nach einem mühsamen Tag und einem fast noch mühsameren nach Hause Weg bin ich endlich in meinen vier Wänden angekommen. Ich schmeisse meinen Rucksack in die Ecke, schlendere ins Schlafzimmer und zieh mich aus.
Jetzt mal ein Bad zur Erholung, das ist genau was ich brauche. Ich lass mir die Wanne einlaufen, mach noch was von dem wohlriechenden Entspannungsöl rein und leg mich rein. Das Wasser fühlt sich schon beinahe kühl an als ich aufwache. Verdammt, ich muss wohl geschafft gewesen sein. Sicher mindestens eine halbe Stunde habe ich gepennt.
Gut eingeweicht bin ich dann schnell gewaschen, zieh mir meine Schlabbershorts über und hol mir was zu Beissen in der Küche. Nachdem ich heute den ganzen Tag in den tiefen Ausschnitt und den unanständig kurzen Rock meiner neuen Kollegin starren musste hatte ich das Gefühl, ein geiler Porno würde mir im Moment wohl guttun.
Gerade gestern wurden die neu bestellten Hardcore-Teeny-Streifen geliefert. Ich griff mir einen raus und schob ihn in den Player. Während ich den Ton noch etwas leiser stellte, schliesslich mussten meine Nachbarn ja nicht gleich mitbekommen was bei mir abging, liess ich mich auf meinem superbequemen Sofa nieder. Auf meinem grossen Bildschirm begannen sich gerade zwei wirklich hübsche Mädchen gegenseitig auszuziehen. Zwischendurch wurde geküsst, dann wieder an der Wäsche gefummelt. In ihren absolut geilen Tangas, den sehr erotischen Nylons und oben ohne gingen sie langsam zur Sache. Ich war sofort heiss, griff durchs Hosenbein in meine Shorts und begann meinen bereits angeschwollenen Freund zu massieren. Nach Sekunden hatte ich eine steinharte Latte in den Händen und starrte auf das Treiben auf meinem Bildschirm.

Genau in dem Moment klingelt es an meiner Türe. Wie ein kleiner Junge fühle ich mich wie ertappt, werde etwas nervös und weiss im Moment gar nicht was ich jetzt soll. Ich springe auf, gehe zur Tür und bemerke, mit dem Ständer kannst Du wohl kaum öffnen. Durch den Türgucker sehe ich, dass die Stieftochter meiner Nachbarin, einer alleinerziehenden Frau, vor der Tür steht. „Moment“ rufe ich, „bin gerade aus dem Bad und muss mir noch schnell was anziehen“. „Ich warte“, ruft die süsse Stimme von aussen. Ich eile ins Bad, schlüpfe in meinen Bademantel und eile zurück zur Tür. Mein Schwanz hat sich in der Aufregung etwas erholt und ich denke, ich kann jetzt öffnen.

Das sehr hübsche Mädchen aus der Nachbarswohnung, vermutlich etwa 19 Jahre alt, steht draussen. „Ich bitte um Entschuldigung, ich wollte wirklich nicht stören!“, begrüsst sie mich. „Komm doch schnell rein“, sage ich. „Gerne“, meint sie und geht an mir vorbei. Ich schliesse die Tür. „Ich wollte fragen, ob sie mir etwas helfen könnten. Meine Stiefmutter ist nicht zu Hause und ich wollte schnell etwas Ordnung in die Wohnung bringen. Beim wegschieben eines grossen Pflanzentopfes ist mir dieser nun umgefallen. Eine riesige Schweinerei, und aufstellen kann ich ihn auch nicht mehr“. „Ja klar“, sage ich, „das kriegen wir sicher wieder hin“. Sie strahlt mich aus ihren wunderschönen, grünen Augen an und lächelt. „Sie sind meine Rettung“! „Sag doch einfach Paul zu mir, sage ich und fahre fort: „Stört es Dich, wenn ich gleich in diesem Aufzug komme? Ich bin heute zu Hause und werde mich nicht mehr umziehen brauchen“. „Nein, kein Problem“, meint sie lächelnd. „Also, lass uns loslegen“.

Der Schaden ist schnell behoben, die verschüttete Erde schnell eingesaugt. „Du hast mich gerettet“, meint Sie, „meine Stiefmutter hätte sicher ein Kriese geschoben!“. „Wird wohl nicht so schlimm sein“, meinte ich, „auf mich wirkt Deine Stiefmutter sehr sympathisch“. „Ja, das ist sie eigentlich auch, aber in solchen Dingen rastet sie manchmal völlig unnötig aus. Darf ich Dir zum Dank noch etwas zu Trinken anbieten“? „Gerne“, antworte ich ohne weiter zu überlegen. Die kleine hat es mir angetan und ich konnte einfach nicht nein sagen. Wir setzen uns auf die Couch, labern über dies und das und schlürfen ein kühles Getränk. Die kleine turnt mich wirklich an. Ihr kurzer Rock, die dunklen, feinen Strümpfe und die sehr dünne Bluse wirken auf mich.
Sie hat ihre High-Heels abgestreift und sich auf einer ihrer sehr schönen Beine gesetzt. Der kurze Rock öffnet sich und bietet freie Sicht. Natürlich muss ich hinschauen und ich habe das Gefühl, dass sie kein Höschen trägt. Sie setzt ein breites Grinsen auf: „Du siehst das Wesentliche aber schnell“, meint sie. „Habe ich so gestarrt?“, stottere ich. Ihre Hand sucht sich den Weg durch den Bademantel und landet auf meinem Knie. Mein Atem geht jetzt schon schneller. Mit sanften Berührungen und Bewegungen arbeitet sich ihre Hand langsam an meinem Oberschenkel empor. Ohne zu zögern rücke ich etwas näher zu Ihr, meine eine Hand bahnt sich den Weg in Richtung ihrer Lustgrotte, mit der anderen massiere ich ihre Brust. Ein BH ist da keiner und die Nippel werden sofort hart. Ein geiles Weib denke ich. Und schon berühren ihre Finger die Spitze meines Schwanzes. Gekonnt schiebt sie meine Vorhaut zurück und beginnt, die Eichel mit zwei Fingern zart zu massieren.
Keine Premiere für die Kleine, denke ich, so gekonnt wie die rangeht. Sie steht auf, stellt sich ganz nahe vor mich hin und drückt mir ihren Schritt sanft ans Gesicht. Ich öffne ihr kurzes Röckchen und lasse es zu Boden fallen. Ihre wunderbare, sauber rasierte Muschi ist direkt vor meinen Augen. Mit beiden Daumen massiere ich ihre Venushügel und ziehe Ihren herrlichen Duft durch die Nase. Sie streift meinen Bademantel über meine Schultern und widmet sich meiner Stange mit blankem Köpfchen, welche aus der einen Beinöffnung meiner weiten Shorts ragt. Ihre Hände sagen mir, ich solle meinen Po anheben und schon lässt sie mich aus meinem letzten Stofffetzen gleiten. Und schon zieht sie meine blanke Eichel sanft zwischen Ihre Lippen, genüsslich lässt sie mich in sich hineingleiten, tief saugt sie ihn ein, sehr tief! Mein Herz klopft schon wie wild und ich flüstere ihr ins Ohr sie müsse das Tempo verlangsamen, ansonsten wird sie gleich die volle Ladung abbekommen. „Vielleicht ist es ja genau was ich will“, meint sie bloss und saugt ihn schon wieder tief ein.

Ein Geräusch lässt uns beide aufschrecken. Eindeutig, da wird gerade der Schlüssel im Türschloss gedreht. Es bleibt keine Zeit für irgend etwas. Die Türe öffnet sich und ihre Stiefmutter tritt herein. Ich getraue mich gar nicht mir vorzustellen was jetzt abgehen wird. Verführung eines Teenagers, vielleicht sogar Vergewaltigung, so wird es gleich tönen. Unbeirrt legt sie ihre Tasche ab, hängt ihre Jacke in die Garderobe und kommt ins Wohnzimmer. „Hallo“, Du bist doch unser Nachbar, oder?“ „Genau“, mehr fällt mir nicht ein. Die Tochter beginnt zu erklären, weshalb ich hier bin, aber das scheint Mamma nicht wirklich zu interessieren.
„Es tut mir leid wenn ich Euch gestört habe“, meint sie nur, „aber das lässt sich ja jetzt wohl nicht mehr rückgängig machen. Als kleine Entschädigung biete ich an, Euch beide etwas zu verwöhnen“. Sie wartet weder eine Reaktion noch eine Antwort von uns ab. „Setzt Euch doch“, fordert sie uns auf und weist uns auf’s Sofa. Sie setzt sich uns gegenüber auf einen breiten Fauteuil. Bevor sie sich hinsetzt zieht sie ihren ebenfalls nicht all zu langen Rock etwas hoch. Sie trägt feine weisse Strümpfe und es ist nicht zu übersehen, ebenfalls kein Höschen. Das scheint wohl in der Familie zu liegen, denke ich. Sie macht es sich bequem und beginnt gleich ihre Möse zu massieren. So wie ihre Finger da durchgleiten muss sie schon klatschnass sein. „Kommt, zieht mich aus“, fordert sie uns auf. Kurz später stehen wir alle ziemlich nackt im Wohnzimmer, die beiden Damen tragen lediglich noch ihre Strümpfe. „Legt Euch auf’s Sofa“. Wir gehorchen. Sie kniet sich vor uns nieder, beginnt meinen Schwanz zu lutschen und die saftende Möse ihrer Stieftochter zu massieren. So was geiles hab ich ja noch nie erlebt. Dann wechselt Sie und leckt der kleinen den Muschisaft heraus, während sie meinen Ständer massiert. „Fick die kleine“, haucht sie mir ins Ohr. Mit bestimmten aber zärtlichen Berührungen und Bewegungen dirigiert sie die kleine auf dem Sofa auf die Knie. Ihr Knackarsch direkt vor meiner Lanze. „Worauf wartest Du“, fragt sie mich fordernd“? Behutsam dringe ich von hinten in die herrlich zarte Muschi ein. Die kleine muss total heiss sein, der Saft tropft heraus.

Inzwischen hat sich die Stiefmutter auf’s Sofa gestellt und streckt mir ihren herrlichen Venushügel entgegen. Ich habe verstanden. Mein Schwanz fickt die geilste Möse weit und breit und meine Zunge bearbeitet die ebenfalls tropfende Pracht Ihrer Stiefmutter. Beide stöhnen und Atmen heftig. Die haben wohl beide schon lange nicht mehr richtig gevögelt, geht es mir durch den Kopf. Ein intensiver Orgasmus kommt meinen Lippen entgegen. Sie drückt sich so stark sie kann gegen mich, sie stöhnt und geniesst. Mehrmals spritzt sie während ihrem intensiven Orgasmus ab. Kurz danach kommt auch die kleine. Sie bewegt sich wild und wird extrem laut. Da kann sich keiner zurückhalten. Mein aufgestauter Saft von mehreren Woche quillt in die jungfräuliche Möse hinein. Es kommen viele Spritzer, immer wieder, es will fast nicht mehr aufhören. Langsam erholen wir uns alle, ich stecke noch immer in der kleinen. Die Mutter legt ihren Kopf unter die Möse ihrer Stieftochter. „Zieh in raus, ich will Deinen Saft geniessen“. Langsam ziehe ich mich aus der kleinen heraus. Sofort quillt der weisse Saft hervor und tropft der Mami in den offenen Mund. Genüsslich presst die kleine den Saft raus, immer wieder. Die Stiefmutter richtet sich auf und beginne den klitschnassen Lustbereich ihrer Tochter sauber zu lecken. „Du schmeckst herrlich“, meint Sie. „So ein Festmahl darf nicht einmalig bleiben. Versprich uns das“.

Das Versprechen ist mir nicht schwer gefallen, und ab diesem Tag verging keine Woche ohne dass wir gemeinsam ein geiles Erlebnis hatten.

Geniesser

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