Flut

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Lange hatten wir das geplant: Einen Swingerclubbesuch!

Da standen wir nun – vor einer grauen Türe in einem anonymen Industriequartier eines nichtssagenden Ortes. Ein mulmiges Gefühl hatte ich ja schon, so mit einem fremden Mann in einen Club zu gehen, wer weiss, was mich da erwartete, auch wenn ich kein Swingerneuling war. Also ich war bestenfalls neugierig, nichts von erotische Stimmung oder überschäumende Libido…

Doch als uns jemand die Türe öffnete, konnte ich einen Blick erhaschen in eine komplett andere Welt: Dort drin war es dunkel, verhüllt, Sex lag in der Luft. Dort drin rief das Versprechen von Extase, absoluter Erfüllung.

Also traten wir ein.

Nach einer kurzen Tour durch die Räumlichkeiten landeten wir in der Garderobe, wo wir uns unserer alten Persönlichkeiten entledigten und in völlig andere, instinktgesteuerte Charaktere schlüpften. Ich hatte das berühmte kleine Schwarze mitgebracht zusammen mit edlen schwarzen Highheels. Eine strassbesetzte Silberkette und ein Gala-Makeup rundeten mein Bild ab; ich war zufrieden mit meiner Wahl. Was sich auch von meinem Partner, einer Internetbekanntschaft, sagen liess: er strotzte nur so vor Männlichkeit in seiner leichten Businesshose mit schwarzem Shirt. Na da machte sich doch meine Libido bemerkbar!

Voller Vorfreude setzten wir uns an die Bar. Wir beobachteten die anderen Clubbesucher zu einem Glas Sekt. Da war ein Paar anwesend, das meinen Geschmack genau traf! Sie in meiner Grösse mit langem schwarzem Haar, er ein Hüne mit sanften Händen.

Auch einzelne Herren waren anwesend, doch die interessierten momentan nicht, denn nach einer Weile beschlossen wir, uns in eines der Zimmer zu begeben und einmal der aufgestauten Lust Platz zu machen, weil die stete Berieselung der Pornos, die aus den verschiedenen Bildschirmen strahlten, mich rattenscharf gemacht hatte.

In kürzester Zeit waren wir beide nackt, in unser Liebesspiel derart vertieft, dass wir nicht bemerkten, wie uns diverse Herren dabei beobachteten und sich selber zu Befriedigung verhalfen. Erst als einer sich zu uns auf die Matte gesellte, wurden wir darauf aufmerksam. Das störte in keinster Weise. Der besagte Mann machte das auf eine völlig unaufdringliche Weise, hielt sich gekonnt zurück und suchte erst einmal Blickkontakt zu uns beiden. Wie er uns später berichtete, hielt er einige zu enthusiastische Herren davor zurück, gleich auf die Matte zu spritzen. Wir dankten ihm seine Diskretion jedenfalls damit, dass wir ihn mitmachen liessen. Ich schätze den zusätzlichen Mann ab und an sehr!

Gleich vier Hände erforschten also meinen Körper, strichen mir durchs Haar und entspannten mich derart, dass ich kaum merkte, wie sie mich sanft auf den Rücken drängten. So hatte ich einen guten Überblick und konnte auch gleich die beiden guten Stücke begutachten, von denen ich mir später Erfüllung versprach. Jedenfalls nahm ich die beiden gleich mal in meine Hände: der eine lang und dünn, der andere dick mit einer leichten Rechtskrümmung. Perfekt! Beide Männer boten mir ihr bestes Stück an für einen ersten Geschmackstest, den beide mit Bravour bestanden: saugend und leckend erforschte ich beide mit dem Mund, ein unvergleichliches Gefühl! Ich werde wohl nie mehr mit nur einem zufrieden sein!

Also steuerte ich den einen Gentleman nach unten, denn mittlerweile war meine Lusthöhle derart nass, dass sie dringend Aufmersamkeit benötigte – welche sie auch bekam: Kurz nachdem ich ihm ein Kondom in die Finger gedrückt hatte, stiess mein Begleiter seinen Schaft in mich. Mir entfuhr ein überraschter Aufschrei, der sich sofort in ein kehliges Stöhnen verwandelte, als er sich weiter bewegte. Auch unsere Clubbekanntschaft war nicht untätig, er massierte auf sanfte Weise meine Brüste, liebkoste sie mit dem Mund, was meine Erregung um ein Vielfaches verstärkte.

Als ich es vor Lust kaum mehr auszuhalten glaubte, entzogen sich mir beide Männer. Sie hatten nur mit Handzeichen abgemacht, wie sie mich zu benutzen gedenkten. Also landete ich auf den Knien, diesmal stiess der andere Herr von hinten zu, währenddem ich meinen Begleiter oral verwöhnte. Das muss wohl ein sehr erregender Anblick gewesen sein, denn als ich einmal die Augen öffnete, war das ganze Zimmer voll von Beobachtern, deren beste Stücke mit mir mitfieberten. So intensiv war das Gefühl des Beobachtetseins, dass sich gleich mein erster Orgasmus anbahnte: hart gestossen vom einen, den anderen im Mund, gestreichelt von verschiedenen mutigen Geniessern explodierte die Lust in mir! Einen Moment später, so als hätten sie das so besprochen, spürte und hörte ich, wie auch meine beiden Liebhaber ihre Erlösung erlangten – mein Mund sowie auch meine Vagina füllte sich mit kräftigen Spritzern Sperma. Das war mir aber nicht genug: Nachdem ich runter geschluckt hatte, machte ich mich noch an den am nächsten stehenden Beobachter. Schon kaum eine Berührung mit der Zunge reichte und er spritzte mir seinen Saft über Gesicht und Decolleté. Ermutigt von diesem Anblick ereiferten sich nun noch zwei weitere Herren, mir ihre geschwollenen Komplimente entgegen zu halten. Ich bedankte mich, indem ich beide Schwänze auch bis zum Schuss massierte und küsste!

Am Ende dieses Erlebnisses lag ich erschöpft und spermabedeckt auf der Matte, bis sich mein Begleiter erbarmte und mich zur Dusche trug… Erst als ich erfrischt wieder an der Bar sass, realisierte ich, dass ich gerade fünf Männer aufs Mal gehabt hatte! Damit hatte ich an der Eingangstür wirklich nicht gerechnet!

Sonea

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