Frivoles Bettgeflüster

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Gina trabte mit ihrem Geigenkasten die Kastanienallee entlang. Ein wenig missmutig, da sie auf alles Mögliche Lust hatte, nur nicht auf die öde Musikstunde. Warm war es heute, ein wunderschöner Frühsommertag. Der Himmel azurblau und golden die Sonne, die hoch am Firmament stand. Da hielt ein Sportwagen neben Gina und das Seitenfenster ging herunter. „Hallo hübsche Geigerin“, eine gut aussehende Frau Ende zwanzig schaute die junge Musikerin freundlich an. „Kannst du mir sagen, wo sich die Musikakademie befindet? Ich bin neu hier in der Stadt und mein Navi spielt verrückt. Ich nehme an, du musst in die gleiche Richtung, könntest du mich vielleicht lotsen?“
„Klaro, kein Ding“, Gina stieg ein, das war mal eine Abwechslung, und wenn die Frau noch in die gleiche Richtung wollte, umso besser. Während Gina die Unbekannte lotste, unterhielten sie sich über dies und das, und bald erfuhr die junge Geigerin auch, dass die Sportwagenfahrerin die neue Pressesprecherin der Akademie war. “Ich heiße übrigens Yvonne und würde mich gerne erkenntlich zeigen, na ja, weil du mich so sachkundig gelotst hast. Vielleicht später noch auf einen Kaffee?“ Gina war gerade in einer Phase, wo sie begierig war, neue Menschen kennenzulernen und da kam ihr die sympathische Blondine gerade recht. Als sie sich später bei einem Latte macchiato angeregt unterhielten, verging die Zeit wie im Flug. „Lass uns doch gemeinsam etwas am Wochenende unternehmen. Vielleicht am Abend, da könnten wir im Garten grillen!“ Gina war begeistert, diese Yvonne war wirklich ein Glücksgriff. Am Samstag stand sie vor ihrer Tür, in der Hand einen opulenten Feldblumenstrauß. „Boah, ist der toll“; Yvonne küsste Gina auf die Wange und zog sie in ihre hübsche Wohnung. Da gab es Erstaunliches zu sehen und Gina vermochte kaum ihren Augen zu trauen, als sie die Fotos entdeckte. Markant waren sie drapiert und an den hellen Wänden augenfällig positioniert. Nackte Mädels, die es mehr oder weniger miteinander trieben, waren dargestellt. Besonders ein Foto hatte es Gina angetan. Eine junge Brünette lag mit weit gespreizten Beinen auf einem Lotterbett, während eine ältere Blondine ihre Pussy leckte. Mein Gott, wie geil war das denn! Gina kam langsam in Stimmung. Sie bekam ein unbekanntes kribbelndes Gefühl, ob Yvonne lesbisch war? Sie selbst war in sexuellen Dingen noch relativ unerfahren. Bei einer Party hatte sie zwar ihre Jungfernschaft verloren, doch genussvoller Sex war ihr bisher versagt geblieben. Doch Gina war neugierig und Yvonne schien ihr allmählich wie ein verheißungsvoller Stern. „Ja, da staunst du, Fotografieren ist mein Hobby, wobei mir hier meine sexuelle Orientierung zu Pass kommt.“ Sinnend sah sie die Jüngere an und strich ihr zärtlich durch die braunen Locken. „Hast du schon mal mit einer Frau?“, prüfend blickte sie Gina tief in ihre Augen, bis die junge Frau vor Verlegenheit errötete. „Nein, gar nicht und um ganz ehrlich zu sein, ich kenne mich in diesen Dingen noch nicht allzu gut aus.“
„Diese Dinge, wie du sie nennst, sind wunderschön, soll ich sie dir zeigen?“; spontan aber überaus zärtlich küsste Yvonne ihren Gast auf den Mund und ließ schmeichelnd die Hände über den zarten jungen Rücken gleiten. Ginas Herz pochte zum Zerspringen und ihre Pussy sendete die ersten eindeutigen Signale aus. Wie gut Yvonne küssen konnte und wie elektrisierend ihre streichelnden Hände waren. Gina genoss und drängte sich impulsiv ihrer erfahrenen Verführerin entgegen. „Komm meine Kleine, lass es uns bequem machen“; Yvonne dirigierte ihren jungen Gast zu ihrem Schlafzimmer. Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf, streifte die Jeans ab, zog ihren Blümchen-BH und Slip aus, bis Gina splitterfasernackt vor ihr stand. „Wow, wie wunderschön du bist!“ Yvonne küsste die Jüngere zärtlich auf die kleinen Brüste und züngelte raffiniert die Brustwarzen. Oh, das tat gut, Gina schloss die Augen und gab sich ganz den stimulierenden Berührungen der Älteren hin. „Leg dich aufs Bett und mach es die bequem“, flüsterte Yvonne und drückte ihre neue Freundin zärtlich, aber bestimmend auf die kühlen Laken. Dann verschwand sie im Bad und kam nach kurzer Zeit zurück. Nackt zeigte sie Gina ihre ganze Pracht: große volle Brüste mit dunklen Aureolen und eine glatt rasierte Scham. „Komm küss‘ meine Titten, nimm die Nippel in den Mund“, heiß und total erregt gab sie der verdutzen Gina die unmissverständliche Aufforderung. Zunächst streichelte Gina ein wenig scheu über die großen prallen Brüste, dann probierte sie. Lutschte erst den einen, dann den anderen Nippel. Als sie bemerkte, dass Yvonne total abging, wurde sie mutiger, lutschte fester und wanderte mit ihrer Hand hinunter. „Ah, du stellst dich wirklich gut an und du hast es wirklich noch nie mit einer Frau getan? Kaum zu glauben, schieb deinen Finger in meine Pussy, los!“ Gina kam der Aufforderung nach, ein wenig zögernd entblätterte sie das geile Areal, bezirzte die erregte Perle und schob ihren Finger in die feuchte warme Höhle. Erst waren ihre Bewegungen langsam und verhalten, als sie jedoch bemerkte, wie scharf Yvonne wurde, ließ sie zwei Finger in das frivole Loch hineingleiten. Immer schneller und fester stimulierten sie Yvonnes Pussy. „Oh du Naturtalent, kleiner geiler Engel, mach’s mir, bis ich komme, fick mich!“ Yvonne geriet ins Stammeln, ins Schwitzen, in Ekstase. Yvonne kam mit voller Wucht, zitternd und hechelnd, vollkommen neben der Spur. Aha, so war es also, nicht schlecht, dachte sich Gina und hoffte inständig, Yvonne würde sie ebenfalls ins Nirwana sexen. Zumal sie sich selbst im Epizentrum höchster Erregung befand. „Na ja, eigentlich wollte ich dich verführen“, grinste die Ältere später ein wenig erschöpft und streichelte zärtlich über Ginas zarte Muschi. Nach einer Verschnaufpause, in der sich die beiden bei einem Prosecco entspannten, meinte Yvonne schmunzelnd: “Wollten wir nicht noch im Garten grillen?“ Doch Gina kuschelte sich schnurrend an die Ältere und antwortete, das habe nun wirklich Zeit bis später. Die Kleine hatte also Feuer gefangen, die fand das frivole Bettgeflüster richtig gut. Yvonne spielte mit Ginas braunen Locken, dann küsste sie ihren Hals, streichelnd glitten ihre erfahrenen Hände zu Ginas Venusberg.
Als Gina eine Woche später die Kastanienallee entlang schlenderte, hielt ein Sportwagen. Das Seitenfenster schnurrte herunter und eine bekannte Stimme raunte verführerisch: „Mein Navi funktioniert nicht, kannst du mich lotsen?“

Celia

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