Gedanken aus einem männlichen Tagebuch

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Story by Feechen

Gedanken aus einem männlichen Tagebuch …….
Heute werde ich mit dir spielen… sagst du zu mir, nimmst mich an die Hand und führst mich zum Bett. Alles ist vorbereitet, die weichen Kordeln und alle anderen Liebesutensilien. Mein kleines Herz überschlägt sich, ich zittere innerlich – vor Erwartung – Freude – Gier, wie sehr liebe ich es wenn du das machst mit mir.

„… Möchtest du gefesselt werden?“…..
ohne lange zu überlegen und dich anzusehen, nicke ich stumm.

„… Du wirst mich bitten müssen!“ …..
antwortest du und schaust mich auffordernd an, deine Augen glitzern, dein Mund lächelt, deine Brüste sprengen den schwarzen Spitzen BH und am liebsten würde ich mich zwischen ihnen verkriechen.

…. „ Bitte meine Herrin fessle mich“…..
bekomme ich gerade noch heraus,
mein Herz schlägt mir bis zum Hals, mein Kopf ist sicher hochrot. Ich sehe deine Beine vor mir, die schwarzen Strümpfe, die Strapse, den Spitzenslip, der das verhüllt was ich so gern liebkosen und lecken möchte.

Langsam gleitet mein Blick nach oben, über den Büstenhalter, der deine Brüste zum Quellen bringt und nur mit Not bändigen kann was sich darin befindet. Ich sehe direkt in deine Augen, die mich lächelnd aber auch nachdenklich mustern.

„ … Was möchtest du denn sonst noch?“ ………
Deine Stimme reisst mich aus meinen Träumen

„… du musst schon sagen was du möchtest, soll ich mich etwa ausziehen?“……
schickst du hinterher.

Nur mit Mühe kann ich mich überwinden, das was ich mir wünsche auch zu sagen, ich möchte dich nackt sehen – deinen ganzen vollen weiblichen Körper – deine Brüste – dein Schamdreieck – und vielleicht auch mehr…….?

…..„ Ja, bitte zieh dich aus Herrin, ich möchte dich nackt sehen“…….
meine Erregung steigt, ich sehe dir zu, wie du dich langsam entkleidest, zuerst die Strümpfe, dann den BH und zuletzt fällt der Slip auf den Boden, mit einem kurzen Schlenker deines Fusses segelt er durch die Luft und bleibt mitten im Raum liegen – unordentlich unmöglich – unnachahmlich elegant……..ja das bist Du und ich lächle’ dich dabei an, wie ich das Alles an dir liebe.

Ich habe dich nicht aus den Augen gelassen, jede Bewegung verfolgt und auch einen kleinen Blick auf deine Spalte wahrgenommen, als du ein Bein nach dem anderen aus dem hauchdünnen Slip gestiegen bist. Ob du genauso geil bist wie ich? Ob deine Spalte schon ganz aufgeregt und feucht ist?

„… Was möchtest du nun tun?

…….. Denk daran, du musst heute um alles bitten“… höre ich deine Stimme, du stehst direkt vor mir, ich schaue auf deine glatten Schamlippen und die Lust wird unerträglich…

…..„ Ich möchte deine Spalte lecken Herrin“.

Bringe ich kaum heraus. Du kommst näher, einen kleinen Schritt nur und ich knie mich vor dich hin, wühle mein Gesicht zwischen deine Spalte…… ich spüre sie, sie ist feucht, ein gieriges Loch – ich rieche den Duft der von IHR ausgeht, der mich wahnsinnig mach uns so sehr reizt – den ich aber nicht beschreiben kann. Es ist ein Geruch der aus der Tiefe deiner Muschi aufsteigt und in mir grenzenlose Geilheit weckt. Bei keiner anderen Frau war das so intensiv und ich frage mich warum?

Ich versenke meine Lippen zwischen deinen glatten, glänzenden Schamlippen. Einen Moment denke ich daran, wie schön es ist, dass SIE ringsherum ganz glatt ist, kein Haar verdeckt sie, SIE ist immer schutzlos meinen geilen Blicken ausgeliefert. Ich kann immer sehen, ob sie schläft oder gierig offen ist.

„ ….. warte, ich will mich hinlegen, damit du mich richtig lecken kannst“.

Du entziehst dich meinem streichelnden Mund, legst dich auf das Bett und spreizt die Beine mit einer ungeheuren Schamlosigkeit und gibst Dich jetzt mir hin ……

Ich sehe SIE, zwischen feuchten Schamlippen, das Ziel meiner Sehnsucht. Ich knie mich vor dich auf das Bett, beuge mich ein bisschen vor, um den Anblick in mich aufsaugen zu können. Plötzlich ziehst du mich zwischen deine gespreizten Schenkel, ich fühle deine Beine auf meinen Schultern, deine Hände an meinem Kopf und ich presse meinen Mund gegen deine Muschi ….. weiche Schamlippen öffnen sich meiner streichelnden Zunge.
Rote Fingernägel tauchen vor mir auf, graben sich in die glatte Haut und ich starre gebannt auf das Schauspiel, das sich mir bietet. Langsam aber stetig öffnen sich die Schamlippen, aus dem kleinen Schlitz mit dem kleinen feucht glänzenden Löchlein wird eine ovale Öffnung, dann eine Runde geile Höhle die nach mehr schreit. Mit aufreizender Langsamkeit ändern deine Finger die Richtung, erst zogen sie nach vorn, jetzt ziehen sie deine Lippen nach oben – langsam kommt dein wahnsinniger Kitzler aus seinem schützenden Versteck hervor, richtet sich auf…….

„… Streck- deine Zunge heraus, streichle ihn – umkreise ihn…… ja…… jaaaaa…
Mach weiter so…..“
plötzlich kommt Bewegung in deinen Körper, erst tanzt deine Spalte langsam wiegend um meine Zungenspitze, immer wieder drückt sie sich gegen meine Gesicht, ich bin über und über mit deinem Liebessaft benetzt.

„Nein….. Nein… jetzt noch nicht……“ deine Hüfte beginnt sich zu winden
….„ Das ist Wahnsinn… ich schreie gleich das ganze Haus zusammen…….“ dein Körper krümmt sich und deine Schenkel schliessen sich wie Schraubzwingen um meinen Kopf. Mein Mund verschwindet in deiner Grotte, meine Zunge erkundet, leckt und streichelt, es ist wie der Wahnsinn pur, wenn ich denke das ich das zu Hause alles nicht bekomme so rechtfertigt es das ich fremdgehe, allein das ich diesen Genuss erleben darf.
Alles abwechselnd, immer auf der Suche nach deinen Gefühlen. Du stöhnst und zuckst

…..„Hör bitte auf……. ich halte es nicht aus……“
ich höre deine Stimme aus weiter Ferne, ich nehme es wahr aber ich kann nicht aufhören. Nach Sekunden bricht es aus dir heraus, dein Körper schüttelt sich, bäumt sich auf. Deine Hände umschliessen deine Brüste – deinen Kopf- reiben deinen Kitzler – sie spielen verrückt. Du kreischst und stöhnst, Wortfetzen feuern mich an, nicht aufzuhören. Wie Schraubzwingen klemmen deine Schenkel immer noch meinen Kopf ein, ich kann nichts hören, mich nicht bewegen – nur lecken.
Ich lecke und streichle weiter, ganz sanft schiebe ich einen Finger in deine geile Spalte und ficke sie so zärtlich wie es mir dein kreisender Körper erlaubt. Ich achte auf das Spiel deiner Muskeln, ein zweiter Finger gleitet in meinen Mund und dann in dein kleines Po Loch. Nach kurzer Gegenwehr öffnest du dich mir. Tief tauche ich in dich ein, fühle die Bewegungen deiner Muskeln, fühle die Hingabe mit der du auf meinen Fingern reitest und das Spiel meiner Zunge an deinem Kitzler geniesst. Irgendwann, nach wunderschönen Wogen der Lust, auf der Suche nach unserer gemeinsamen Wonne, kommt dein Orgasmus mit Krämpfen, Schreien und Tränen.

Es dauerte eine Weile, bis sich dein Körper vollkommen beruhigt hat und du einfach daliegst, auf dem Rücken, Arme und Beine weg gestreckt und glücklich. Deine Augen strahlen, dein Mund signalisierte einen Kuss, und langsam komme ich auch zu mir.

…..„Komm leg dich hin, jetzt bist du dran“…
Höre ich nach einer ganzen Weile. Raschelnder Stoff, dein Duft und die Wärme Deines Körpers sind über mir.

„….. Halt still…“
Zugleich spüre ich, wie du erst mein linkes, dann mein rechtes Handgelenk mit der Kordel umschliesst, sie am Kopfteil des Betts befestigst. Ich halte den Atem an, jeder Muskel meines Körpers ist gespannt, meine Gedanken rasen

… „ Mach die Beine breit“ …..
Höre ich dich, automatisch spreize ich sie und du bindest mich nun endgültig fest, so dass ich mich kaum bewegen kann. Langsam beginnst du meinen Körper zu massieren. Erst fest, dann immer weicher bis du ihn zum Schluss mit den Fingerspitzen streichelst. Erst in grossen Kreisen, dann immer kleiner werdend, von der Brust über den Bauch und die Scham leisten, die Schenkel hinab. Dann wieder zurück durch das Schamhaar zum Bauch und ganz besondere Aufmerksamkeit widmest du meinen Brustwarzen, die schmerzhaft steif stehen. Nur einen köstlichen, aber viel zu kurzen Moment berührst du meinen Schwanz, der vor Erwartung und Geilheit zittert und erregt da steht.
Jetzt streichen deine zärtlichen Finger an der Innenseite meine Schenkel entlang, hinunter und wieder hinauf, hin und her.

„… Mach die Augen zu“ höre ich dich sagen.
…..„Was willst du, dass ich mache?“

Ich starre dich an, sehe dich über mir knien, deine Brüste sind unerreichbar weit entfernt und ich würde doch so gern sie kneten saugen und an ihnen knabbern.

…. „Pssst, mach einfach die Augen zu, lass dich gehen und geniesse es einfach…..“

Ich spüre deinen Atem an meinem Schenkel, lege mich wieder zurück und schliesse meine Augen. Ich warte, gespannt wie ein Flitze bogen auf das, was gleich passiert und in meinen Gedanken rast es wie wild.

Ein Schauer der Erregung geht durch meinen Körper, ich fühle deinen Mund, wie er sich um meinen Schwanz schliesst, ich spüre das Saugen, ich spüre die Wärme, ich könnte an der Wand hoch gehen. Ich spüre wie du IHN ganz tief einsaugst, die Lust wird unerträglich, mein Körper will sich bewegen, kann sich nicht bewegen, er wehrt sich gegen die Fesseln. Mein Schwanz gleitet tiefer hinein in deinen Mund… hinein und heraus, hinein und heraus… dann bewegt sich dein Mund nicht mehr – das Saugen lässt nach. Bewegungslos lausche ich, auf dich – auf mich – meine Gefühle – meine Wünsche. Deine Hand wandert von meiner Hüfte weg, schlüpft zwischen meine Schenkel, schliesst sich um mein kleines Säckchen, das ganz prall und pelzig vor Geilheit ist. Plötzlich spüre ich einen kurzen Schlag auf meinem Po, die Striemen ziehen eine sanfte Spur über meinen Körper, der sich erst vor Schreck zusammenzieht und sich dann ganz langsam wieder entspannt. Nur ein kurzer leiser Schrei, eher ein überraschtes Zischen ist aus meinem Mund gekommen, dann widmet sich dein wundervoller Mund schon wieder meinem steil aufgerichteten Schwanz. Deine Fingernägel kriechen über meinen Körper, zwischen meine Schenkel und wieder fühle ich langsam den Höhepunkt näher kommen.
Wieder ein kurzer Schlag und die gleiche reflexartig Reaktion meines Körpers, der nun voller Spannung auf jede Sekunde und jede deiner Aktionen fiebert. Deine Zunge streichelt, dein Mund lutscht und saugt pausenlos. Deine Finger verirren sich in der Schlucht meiner Pobacken und machen sich an den unglaublich empfindlichsten Stellen zu schaffen. Ich versuche, meinen Körper und die sensiblen Stellen näher an deine streichelnden Finger zu bringen. Ich versuche mich dir entgegen zu bewegen und stosse wieder an die Grenzen der Fesseln.
Plötzlich gleitet dein Finger in mich hinein, mit einer sinnlichen Macht erfüllst du alle sehnsüchtigen Gedanken und vorher herbeigesehnte Streicheleinheiten. Dein Finger bewegt sich hinein, hinaus und bleibt in einem unglaublich zärtlichen Tempo. Nach kurzen Bewegungen, einer kleiner Pause spüre ich plötzlich den zweiten Finger, der sich seinen Weg in meinen Po sucht. Alles Gefühl in meinem Körper konzentriert sich auf dieses kleine geile Loch, dass noch nie so viel Lust empfunden hat wie bei dir und das sich immer sehnsuchtsvoller deinen eintauchenden Fingern entgegenstreckt.

Krampfhaft presst sich mein Muskel um deine Finger, ganz als wolle er sagen ja, ja, mach weiter so…

….. „Mach bitte weiter, bitte…… es ist so geil,…… ich werde verrückt……….“
flüstere ich und hoffe, dass diese Gefühle nie zu Ende gehen.

…..„Findest du das gut, dass ich meine Finger in deinen Po gesteckt habe, macht dich das an?“ flüsterst du in mein Ohr.

Ich fühle deine Lippen weiter wandern, fühle sie an meinen Brustwarzen saugen und öffne mit Mühe meine Augen.

…..„Soll ich sie weiter bewegen oder soll ich aufhören“
wie aus weiter Ferne höre ich deine Worte, verstehe sie.

„….. Bitte mach weiter Herrin, bitte, höre nicht auf…….“
bricht es aus mir heraus.

….„Es ist mir egal was du jetzt mit mir machst, ob du zwei oder drei Finger hineinsteckst, nur nicht aufhören bitte, bitte.“

Und ich ahne das deine Augen jetzt vor Freude Lust u Geilheit dieses ganz besondere Funkeln wieder in sich haben.

Ich spüre deinen Mund an meinem Schwanz, fühle den Sog und geniesse die Empfindung, wie er ganz tief hineingezogen wird. Ich fühle die langsame Bewegung deiner Finger in meinem Po und kann die krampfhaften Kontraktionen meines kleinen Lochs nicht verhindern – will es auch nicht. Ich sehne mich mit allen Fasern meines Körpers nach der Erlösung. Auf und ab gleitet mein Schwanz in deinem Mund, taucht tief ein und hin und wieder spielt deine spitze Zunge mit dem tiefroten, prallen Kopf. Meine Augen sind weit aufgerissen und brennen diesen geilen Moment in meine Seele hinein. Mein Schwanz zuckt, mein Körper stemmt sich gegen die Fesseln, mein ganzes Empfinden strebt deiner liebevollen Pein entgegen.

„ …… Nicht aufhören…… bitte… mach weiter….. ich will nicht… nicht in den Mund.
……Ahhhh…… jetzt……. ich spritze… jaaaaaa………“

Ich habe mich danach gesehnt, wir haben es uns schon lange erzählt, nun haben wir es erlebt. Ich fühle nichts mehr, weder deine Hand die immer noch um den „ Kleinen“ geschlossen ist, noch den Finger der in mir zur Ruhe gekommen ist.

…. „Komm zu mir, küss mich, ich will MICH – DICH schmecken…“

Langsam legst du dich auf mich, deine Brüste reiben sich mit meiner haarigen Brust. Langsam ebbt das Spiel meines Muskels mit deinem Finger ab, sanft schlüpft er heraus und du siehst mich mit glitzernden, lachenden Augen an.
Deine Finger öffnen die Fesseln und ich rolle mich zusammen. Mein Gesicht vergräbt sich in deiner Spalte – ich zittere – ich schäme mich – ich geniesse es und es wunderschön das mit dir erlebt zu haben ……
jetzt !!!.

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