Geniale Bläserin

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Eines Tages kam Sabrina, das hübsche Teengirl mit ihrer Posaune und bereicherte unsere eher dröge Chorprobe. Ich konnte kaum meine Augen von ihr lassen, so geil setzte sie das glänzende Instrument an ihre verführerischen Lippen. Na ja, ich selbst bin ein Tubabläser in den besten Jahren und immer noch scharf auf versauten Sex. Und weil zu Hause nichts mehr läuft und meine Holde andere Interessen hat, wichse ich leider allzu zu oft vor meinem Laptop. Da gibt es so super Filmchen, mit geilen Camgirls, Sexcams und so ein Trallala. Die ziehe ich mir nachts immer rein, wenn meine Inge schon lange schlummert. Rechner an Seite aufgerufen und los geht’s im Sexchat. Ruck zuck steht mein Schwanz wie elektrisiert, und wenn ich dann noch Dildocontrol einsetzen kann, wird das Ficken so genial wie im richtigen Leben.

Doch nun zu Sabrina, dem kleinen Luder. Die 18-jährige Maid kam also in unsere Posaunenprobe und platzierte sich direkt neben mich. Na ja so viel Abwechslung gibt es selten in der Kirche, deshalb wurde ich auch bald so spitz wie Nachbars Lumpi. Gott, wie das Gör doch blasen konnte, einfach genial und ich stellte mir schon vor, wie sie meinen Schwanz lutschen würde. Wie mein enormer Riemen tief in ihre Kehle fahren und sie ihn deepthroaten würde. Nachts träumte ich davon, wie es sich mein Schwanz in ihrem superengen Fötzchen bequem machen würde. Diese nächtlichen Visionen törnten mich derart an, dass ich jeden Morgen mit einer imposanten Erektion aufwachte, die ich erst mal im Bad abwichsen musste.

Die Chance meines Lebens

Ein paar Wochen später sah ich die Chance meines Lebens. Bei einer Freizeit, an der auch Sabrina teilnahm, begann ich schon während der Busfahrt mit dem verführerischen Teengirl zu flirten. Ich fragte sie nach Schule und Beruf aus und gab mich auch sehr interessiert, als sie mir über das anstehende Abitur berichtete. Eigentlich waren mir ihre zukünftigen akademischen Allüren total schnurz, ich wollte sie einfach nur kräftig ficken und das, wenn es klappte, ein ganzes Wochenende lang. Insgeheim rechnete ich mir gute Chancen aus, denn Sabrina flirtete verführerisch zurück und strich mir einmal wie beiläufig über den Arm. Nun ja, ich will überhaupt nicht eitel sein, doch für mein Alter sehe ich noch recht passabel aus. Mein volles Haar trage ich zu einem kleinen Zopf und ein neckisches Bärtchen ziert mein Kinn. Ich bin recht groß und gut gebaut und meine häufigen Trainingseinheiten in der Muckibude machen sich auch bezahlt.

Blondine machte auf Girlie

Gegen Nachmittag kamen wir in unserer Herberge an und ich entschied mich spontan für ein Einzelzimmer, während Sabrina ihre Unterkunft mit der Kantorin teilte, einer verhärmten Blondine, die noch total auf Girlie machte und mit lächerlichen Röckchen durch die Gegend streifte. Auch der Herr Pfarrer war zugegen, ebenfalls Posaunist und ebenfalls noch einmal in Richtung Jungbrunnen zurückgekehrt. Nachdem wir am noch mal geblasen hatten, wurde der Abend kräftig begossen. Besonders Sabrina sprach dem Roten hemmungslos zu und zur vorgerückten Stunde fing sie an, ausgerechnet dem Pfarrer schöne Augen zu machen. Ich war total perplex und auch ein wenig wütend. Was hatte der Gottesmann, was ich nicht hatte? War er nicht irgendwie mit der Kantorin verbandelt? Plötzlich waren die beiden verschwunden und ich konnte mir schon denken, was das illustre Pärchen vorhatte.

Voyeur

Als ich nach draußen ging, um eine zu rauchen, hörte ich leises Kichern, das aus dem angrenzenden Garten kam. Dort saßen die beiden auf einer Bank und knutschten, was das Zeug hielt. Dass ich da nicht mehr zum Zuge kommen würde, sondern eher als Voyeur gute Chancen hatte, lag auf der Hand. Schnell postierte ich mich hinter einem Baum und ließ meine Jeans runter. Dann beobachtete ich, was die beiden miteinander trieben.

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„Nimm ihn in den Mund, ich will mal sehen, wie du bläst“, Sabrina kniete vor dem Pfarrer und der trieb ihr seinen enormen Schwengel in den frivolen Schmollmund. Während sie lutsche und saugte, fingerte sie seinen Sack und er schob ihren hübschen Kopf noch näher an den Schaft. „Geil kannst du  lasen, kleine Nutte, mal sehen, ob du auch was von Deepthroat verstehst!“

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Mein Gott, der Typ war ja hammerhart drauf und der kleinen Bläserin machte seine Order nicht das Geringste aus. Wie eine Professionelle ließ sie sein ausgeprägtes Glied tief in ihren Rachen gleiten, würgte ein paar Mal, entspannte sich dann aber und lieferte einen Kehlenfick, der es in sich hatte. Mittlerweile war aber auch mein Schwanz zu einer königlichen Größe angewachsen, und wenn auch nicht ganz so riesig war, wie das Organ des Gottesmannes, so beeindruckte er doch durch seine Dicke. Ich nannte ihn immer Adventskerze und habe mit meinem prallen Lümmel schon so manche Schlampe beglückt. Ich rieb und rieb und spürte schon ein Kribbeln in den Lenden. Da sah ich, wie der Pfarrer blitzschnell seinen Penis aus Sabrinas Mund zog, um sein silbriges Sperma direkt in ihr Gesicht zu spritzten. Und während das versaute Gör die Pfarrersahne ableckte und ihn frivol musterte, kam es auch mir. Danach war erst mal Stille und wir chillten alle eine Weile. Die beiden auf der Bank und ich hinter dem Baum. Doch das muntere Tête-à-Tête sollte noch nicht zu Ende sein. So wollte sich der Pfarrer doch auf jeden Fall revanchieren. Seine geschickte Bläserin sollte noch an diesem Abend zu ihrem wohlverdienten Orgasmus kommen.

Schlampe ohne Höschen

Aha, scheinbar hatte das kleine Biest kein Höschen an, denn er massierte abwechselnd ihre kleinen Brüste und den Kitzler. Leise begann Sabrina zu stöhnen, nahm dann forsch seine Hand und rückte sie an ihre leckere Muschi. „Los fick mich, du geiler Hengst“, forderte sie den Gottesmann auf und dirigierte ihn zu ihrer tropfnassen Spalte. Im Mondschein konnte ich feststellen, wie sein Schwanz wieder eine enorme Erektion bekam. Ein wenig spielte er mit seinen frivolen Fingern in Sabrinas Loch, dann setze er seinen Prügel an und schob ihn bis zum Anschlag rein. Wie geil das aussah, Sabrina lag auf der Bank und hatte ihre Beine um ihn gekreuzt, während der Herr Pfarrer es ihr professionell besorgte. Der pfiffige Kerl wechselte dabei immer wieder seinen Rhythmus und flüsterte dem jungen Girl obendrein versaute Dinge ins Ohr. Mein Gott, wenn ich auch nicht direkt mitmischte und mir nur einen runterholte, musste sich zugeben, dass mich die beiden total scharfmachten. Die Pornostars in den gratis Bumsfilmchen gingen nicht heißer ab, als dieses Pärchen.

„Fick mich, los gib mir deinen langen Schwengel, mach’s mir in meine kleine Pussy, aaahhh“; Sabrina stammelte nur noch ordinäres Zeug und biss ihren frommen Stecher in die Schulter. Alle drei kamen wir, wobei ich noch nicht mal so richtig in ihr Liebesspiel involviert war und nur das Pläsier des Spanners hatte. Aber egal, total versaut war es allemal, der Abend hatte sich auf jeden Fall geloht. Langsam ging ich wieder zur Herberge zurück, wo sich die übrigen Musiker, angeleitet von der Kantorin, an lustigen Pfänderspielen ergötzten. Irgendwann kam auch Sabrina vollkommen cool in den Saal und mischte gleich bei „Blinde Kuh“ mit.

Ich gönnte mir ein kleines Helles und beobachtete das bunte Treiben. Dann erschien der Gottesmann, als könne er kein Wässerchen trüben, lies der verdutzten Kantorin ein Kusshändchen zufliegen und prostete mir grinsend zu.

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