Gut Geduscht

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…….wird es ein schöner Tag

Story by Feechen

Angenehme 25 Grad und herrlicher Sonnenschein der Sommer ist mit all seiner Pracht gekommen. Genau das hast du dir immer schon gewünscht. Du freust dich über die Gelegenheit, deine erotischen Phantasien zu genießen und da du allein zu Hause bist, beschließt du am Vormittag eine Dusche zu nehmen.
Flugs schlüpfst du aus deinen Sommerklamotten… erst fällt das T-Shirt, dann der leichte Büstenhalter… es folgen die geblümten Shorts und der Slip… du schwitzt ein wenig… so sehr setzt dir die Wärme zu… du betrachtest dich im Schlafzimmerspiegel… dein Körper ist noch ziemlich blass. Doch das steht dir nicht schlecht, findest du… du drehst dich linksherum… rechtsherum… „Ich sehe doch recht flott aus“, denkst du für dich… kurz entschlossen holst du den kleinen Handspiegel. „Mal sehen, wie ich von hinten aussehe“….. sagst du leise….. du betrachtest deinen Po im Spiegel. Spontan musst du deinen Freunden zustimmen, die deine Kehrseite ausgesprochen sexy und reizvoll finden…
Mit leichter Hand zeichnest du spielerisch die Linien deines Körpers nach. Dabei verharrt die linke in Brusthöhe… ein wohltuender prickelnder Schauer durchzuckt dich… deine Knospen stehen herausfordernd vor… du umfasst deine Brust und massierst sie mit kreisenden Bewegungen… ein leises Stöhnen kommt dir über die Lippen… jetzt hast du die Warze der rechten Brust zwischen Zeige- und Ringfinger genommen… du packst etwas härter zu….. Schmerz und Lust vereinigen dich zu einem Wohlgefühl…und dieses wiederum zieht tief in dein lüsternes Becken hinein.
Zwischen deinen Beinen hat sich bereits eine lustvolle feuchte Wärme ausgebreitet….. unwillkürlich hast du die Beine ein bisschen auseinandergestellt… so hat die rechte Hand leichtes Spiel, als sie sich in Richtung Zentrum vortastet… der Mittelfinger spürt schnell die Flüssigkeit, die von deiner Erregung Zeugnis ablegt… genießerisch taucht er in das Nass deiner Schamlippen ein, die wie du im Spiegel deutlich erkennst gerötet sind…
Ohne Zögern hat der Finger den Eingang zu der Höhle gefunden, die schon auf den wohlbekannten Eindringling gewartet hat… schnell gesellt sich der Zeigefinger hinzu, so dass du den Eingang ein wenig weitest… jetzt ist auch die linke Hand weiter nach unten vorangekommen. Mit erregtem Blick schaust du nach unten… dort ziehst du jetzt mit beiden Händen die Schamlippen auseinander… „Wenn Er mich so sehen könnte“, denkst du… dabei schwankst du zwischen vorbehaltloser Offenbarung und Schüchternheit… schließlich hast du deinem Geliebten diesen Anblick in einem vollkommen schamlosen Moment noch nie gegönnt……mit einer schnellen Bewegung fährt der nasse Zeigefinger zu deinen Lippen und verschwindet kurz in deinem Mund der süßliche Genuss breitet sich schnell auf deiner Zunge aus und lässt dich lustvoll schmatzen.
Du verstärkst die Reibung, indem du beide Hände rhythmisch um die Grotte bewegst, in der dich die Lust zu Geilheit steigert… zwei Finger ahmen in fliegendem Tempo die Bewegungen nach, mit denen du ansonsten von dem Schwanz deines Liebhabers erregt wirst….. du bist drei Schritte zurückgewichen… sitzt jetzt auf dem Bett. Dabei hast du deine Beine ganz weit geöffnet… deine Lenden stoßen im Einklang mit den Händen den Takt, der dich auf die Höhen der Lust führt… die Feuchtigkeit in Deiner Vagina ist dir überaus angenehm… Deine Finger gleiten mühelos hinein und hinaus. Die Geschwindigkeit des Aktes wächst mit jeder Sekunde… du steigerst dich so zu einem Orgasmus, an dessen Ende du dich – nun auf dem Rücken liegend – in ekstatischen Zuckungen windest… dein Atem geht schnell… der Mund ist vom lustvollen Stöhnen trocken, du fährst dir mit der Zunge über die Lippen… eine wohlige Welle breitet sich aus dem tiefsten Innern deiner Vagina aus… Schamlippen und Kitzler beben vor Verlangen… du seufzt auf… verwundert schaust du auf deine Hände, die ganz nass sind. Deine Haut an den Fingerkuppen hat schon begonnen, kleine Falten zu werfen, so sehr warst du in den Tiefen deiner Lust versunken……
Auf unsicheren Beinen machst du dich auf den Weg zur Dusche… du wunderst dich selbst darüber, wie sehr du dich hast fallen lassen… so intensiv hast du deinen Hunger auf Sex noch nie nachgegeben… „Vielleicht traue ich mich ja schon bald, ihm zu zeigen, wie ich meine Lust erlebe, wenn ich allein bin“, sinnierst du…..ob ihm das gefallen könnte?
Du öffnest die Tür zur Duschkabine, steigst ein… ziehst die Tür hinter dich zu und lässt das Wasser über deinen Körper laufen… du willst gerade nach dem Duschbad greifen, das auf der Ablage steht, da zuckst du zusammen… eine Hand zieht die Duschtüren auseinander und greift nach der Tube… dein Blick fährt den Arm entlang, der durch den Wasserstrahl gleitet… du erkennst, dass er es ist, der die Tür aufgezogen hat… er ist splitternackt…….
Du genießt den Anblick… denn es gibt einiges zu sehen… sein Glied ist erwartungsvoll aufgerichtet… die Vorhaut ist nach hinten gerutscht, der Blick auf die Eichel ist frei… sie ist vor Erregung dunkelrot. Er hat ein Lächeln auf den Lippen. „Darf ich?“, Fragt er spielerisch… die Antwort wartet er erst gar nicht ab… mit sanftem Druck schiebt er dich zur Seite… du willst protestieren: „Hier ist es aber zu eng!“ Doch er nimmt dich fest in beide Arme und drückt sich an dich… du magst es, dass sich deine Brüste an seinen haarigen Oberkörper schmiegen… das Wasser perlt an euch beiden herunter. „Ich will dich!“, flüstert er dir ins Ohr…..jetzt ….. er greift unter deine Oberschenkel… du drückst dich leicht ab… und schon hat dich der Geliebte auf seinen steil aufgerichteten Schwanz gehoben, auf den du mit einem Wohllaut sinkst…
Er fasst mit beiden Armen um dich herum, so dass deine Po-Backen in seinen Händen liegen… deine Arme sind fest um seinen Nacken geschlungen… beide findet ihr jetzt schnell einen Rhythmus… „Mmmhmmmm….. ist das toll“… raunst du in sein Ohr… dabei verstärkst du durch das Abstützen mit den Armen wie mit Klimmzügen die geilen Auf- und ab Bewegungen….. das rauschende Wasser und die Seife, die an den ineinander versunkenen Körpern herumglitscht, tut ein übriges… in heftigen Zuckungen strebt ihr dem Höhepunkt entgegen… du genießt die Wogen, die dich in den Orgasmus hineintragen… sein Unterleib zuckt immer wilder… mit seinem Schwanz bohrt er sich schnell und schneller in deine heiße Scham hinein… du spürst, wie sein Saft deinen Leib füllt……
Langsam löst ihr euch voneinander und lässt der Dusche freien Lauf….. nach einigen Minuten, in denen ihr euch der äußerlichen Körperpflege widmet, hat die Seife seine Aufgabe erfüllt… „Jetzt trockne ich dich ab, mein Schatz“, verspricht deine noch immer leicht stöhnende Stimme… sanft schiebst du den Liebhaber aus der Dusche hinaus… du rubbelst ihn nach Kräften mit dem Handtuch ab… beginnst an der Rückseite, die du mit gleichförmigen Bewegungen von der Nässe befreist….. dabei arbeitest du dich von den Schultern zu den Waden vor und denselben Weg zurück….. „Dreh dich um“, befiehlst du ihm… und wieder beginnst du an den Schultern. Doch diesmal verharrst du in der Mitte. „Du bekommst wohl nie genug“, sagst du mit einem Schmunzeln… du siehst den leicht erigierten Schwanz, der schon wieder munter noch oben guckt… sein Stöhnen kündet davon, dass er gegen eine Fortsetzung des Liebesspiels nichts einzuwenden hat, mit einem Augenzwinkern sinkst du auf die Knie….. als der voll aufgerichtete Schwanz in Augenhöhe ist, beugst du dich mit einem Lächeln vor, streckst die Zunge heraus und schleckst den Tropfen von der Eichelspitze, der dort auf dich gewartet hat ab … du umkreist mit der Zungenoberfläche immer wieder die Eichel… er brummt vor Lust. Mit der rechten Hand langst du nach dem prallen Hodensack, den du mit allen Fingern umschließt… die linke fährt unter dem Körper hindurch und streicht spielerisch über die Spalte zwischen den Po-backen…
Du hast jetzt die Eichel voll in den Mund genommen… mit Saugbewegungen nimmst du den Schwanz Millimeter für Millimeter tiefer in deinem Mund auf… er genießt die Nässe und die Wärme der Höhle, er kann die Zunge sehr genau spüren, wie sie die Unterseite des Schwanzes erkundet… er kann sein Stöhnen nicht unterdrücken… schon fühlt er, dass die Eichel ganz tief in deinem Hals verschwunden ist… du nimmst die Hände von dem Glied… du bildest mit den Lippen einen Ring… er stößt ganz sacht in deinen Mund hinein, gerade so als würde er zwischen deinen Schamlippen gefangen sein… dabei achtet er darauf, dass er nicht zu tief in den Mund hineinkommt. Denn es soll für beide lustvoll sein… deine Backen bilden Grübchen… er kann den Weg des Schwanzes in den gierigen Mund so verfolgen…
Jetzt werden seine Fickbewegungen schneller. Er strebt dem Höhepunkt entgegen… du blickst deinem Schatz voll ins Gesicht… du willst ihm einen traumhaften Orgasmus bescheren… zwar zögerst du noch ein bisschen, da du nicht weißt, ob sich dein Geliebter beherrschen kann. Doch du lässt ihn weiter in den Mund hineinstoßen… seine Gesichtszüge verklären sich…seine Hände die deinen Kopf halten verkrampfen sich du weißt, dass du gleich die volle Ladung seines Saftes in den Mund bekommen wirst… „Ich komme!“, Stöhnt er auf. Und schon kannst du den ersten kraftvollen Spritzer des Spermas fühlen, der auf deine Kehle trifft… du gibt das zuckende Glied frei… weitere Schwalle der Flüssigkeit gehen auf deinen Brüsten nieder… du schaust deinen Liebling strahlend an… mit verschwörerischem Lächeln verreibst du die Spuren seiner Lust auf den Brüsten. Dabei sagt du: „Das hat dir wohl gefallen, mein Schatz?“ ……
Er ist erschöpft zu Boden gesunken und hält dich fest umschlungen. Beide spürt ihr die Kälte des Fußbodens nicht, im Gegenteil, ihr seit noch ganz heiß von der leidenschaftlichen Begegnung… nach kurzer Zeit steht ihr beide auf… er geht wieder unter die Dusche und fällt anschließend ins Bett und schläft sofort ein. Dabei hat er ein seliges Grinsen auf den Lippen. Was er wohl jetzt gerade denkt? Auch du duscht noch einmal, dann gehst du nach unten in die Küche um das Essen vor zu bereiten. Deine Gedanken kreisen jedoch um die Wogen der Lust, die dir einen feuchten so erregenden Vormittag gebracht haben und du bist dir nicht sicher ob er dich, nicht doch im Schlafzimmer dabei beobachtet hat?



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