Hardcore (1)

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Tanja war ein frivoles kleines Luder und immer auf schnellen Sex aus. Zum Glück war Sommer und sie konnte so richtig zeigen, was sie zu bieten hatte. Zu ihrem knallroten Mini trug die sonnengebräunte Blondine ein eng anliegendes Trägershirt, das ihre prächtigen Titten wundervoll zur Geltung brachte. Sie wusste ganz genau, dass sie mit ihren Reizen mehr als einen Mann verrückt machen konnte und liebte es, wenn sie ihr total geil nachschauten. Auch Herr Wagner konnte seine Augen kaum von ihr lassen. Er war Hausmeister im Mehrfamilienhaus, wo sich Tanjas kleine Wohnung befand.
„Guten Morgen“, Tanja, die auf dem Sprung zum Friseursalon war, grüßte ihn freundlich.
„Hallo Süße, hast du heute Abend Zeit für mich, ich lad‘ dich zu mir ein. Wir könnten zusammen eine Pizza essen oder vielleicht einen Film anschauen“; Wagner musterte sie von oben bis unten und atmete hörbar. Mein Gott war diese Tussi geil, das Verruchte an ihr gefiel dem Handwerker besonders gut. Er stand total auf versaute Schlampen und gönnte sich immer wieder mal eine. Hoffentlich bemerkte Tanja nicht gleich, wie es um ihn stand. Sein Schwanz begann sich bedenklich zu recken, rieb sich an der Unterhose und Wagner fühlte das verdammte Prickeln in den Lenden.
Tanja zeigte auf seine enorme Hosenausbuchtung: „Herr Wagner, machen Sie doch keine Umstände, heraus mit der Sprache. Sie wollen ficken, mit oder ohne Gummi?“ Wagner war sprachlos, so ein ordinäres Gör. Die hatte ihn und seinen Trieb doch glatt durchschaut. Doch dann sammelte er sich und entgegnete mit fester Stimme: „Kommt ganz drauf an, das machst du sicher nicht umsonst, willst wohl dein Friseurinnengehalt aufbessern?“
„Bingo, ganz genau, also ohne Gummi müssten zwei schöner Scheine drin sein“, meinte Tanja geschäftstüchtig und fuhr sich mit ihrer kleinen Zunge geschwind über die Lippen. Wenn Wagner anbiss, war sie mal wieder eine Zeit saniert. Die kleine Finanzspritze würde ihrem mageren Monatsgehalt sicher gut tun, außerdem vögelte sie für ihr Leben gern. Also warum nicht das Geschäft mit dem Angenehmen verbinden. Ganz nebenbei, Tanja brauchte fast täglich Sex, so wie andere Menschen ihr tägliches Brot. Und wenn sie mal eine Woche nicht gevögelt hatte, wurde sie ganz hibbelig. Um ihren ausgeprägten Trieb einigermaßen zu stillen, griff sie immer wieder zu ihrem reichen Sortiment an Dildos und Vibratoren und machte es sich selbst. Doch die Aussicht auf ein versautes Date, das womöglich noch ein paar schöne Euro einbringen würde, war für sie der reinste Gemütsaufheller.
„Abgemacht, aber es werden schon einige Register gezogen“, meinte der Hausmeister grinsend und rieb sich die Hände. Die kleine freche Schnalle würde er in Kürze mal so richtig rannehmen. Vielleicht stand die auch auf anal oder sogar Natursekt, so randgeil, wie das Luder war. Pfeifend nahm er seinen Werkzeugkasten und wanderte in den Keller. Dort musste er erst mal Hand anlegen, sein strammer Lümmel sprengte fast die Hose und Wagner kam es super zupass, dass gerade Frau Müllerschön in der Waschküche zu Gange war. Die war zwar schon weit über fünfzig, aber was soll‘s. Das Guckloch in seiner Werkstatt bot jetzt einen genialen Ausblick auf den prallen Arsch der Müllerschön, parallel dazu geisterte in seinem Kopfkino Tanja bei einem Blowjob herum. Es dauerte keine zwei Minuten und er hatte durch heftiges Reiben seinen Riemen zum Entladen gebracht. Mann, was für ein geiler Morgen, wenn’s so weiter ging, konnte die Woche nur gut werden.
Pünktlich um acht stand Tanja vor Wagners Wohnung, die sich im Erdgeschoss befand. Sie klingelte eins, zwei Mal, bis der Hausmeister öffnete. In Boxershorts und glänzenden Augen. „Boah, siehst du wieder zum Anbeißen aus, übrigens ich bin der Gerd, kannst mich ruhig duzen.“ Generös reichte er ihr ein Glas, in dem es angenehm prickelte. Ganz ihrem Stil treu hatte Tanja auch heute nur ein dreistes Fähnchen übergestreift. Ihre prallen Titten rieben sich frivol am dünnen Stoff, die Nippel drückten sich spitz dagegen und auf das Höschen hatte sie kurzerhand verzichtet. Spitz war auch Tanja, denn Gerd gefiel ihr recht gut. Ein gestandenes Mannsbild eben, mindestens doppelt so alt wie sie, mit muskulöser Figur und einem, ein wenig ordinär geschnittenem Gesicht Marke Fremdenlegionär. Der beeindruckende kahl rasierte Schädel und eindeutige Tattoos machten Wagner sogar richtig interessant. Tanja hatte sich zu Hause noch richtig vögelfein gemacht: Ausgiebig geduscht, die blonde Mähne gestylt, die Muschi getrimmt, das Intimpiercing gerade gezogen und einen dezenten Duft aufgetragen. Sie trank einen kleinen Schluck der perlenden Flüssigkeit, musterte Wagner von Kopf bis Fuß und kam gleich zur Sache: “Komm lass uns ficken, am besten hier in der Küche ich bin so was von geil und du machst mich total an.“
Flugs zog sie ihr Kleid über den Kopf und stand in voller Pracht vor Wagner. „Deine Titten, das sind ja die reinsten Pomelos“, dann zögerte er nicht lange, riss ungestüm den Zipper seiner Jeans auf und dirigierte ein phänomenales Glied ans Tageslicht. „Wow ist der geil“, Tanja langte an das mit bläulichen Adern durchzogene Prachtexemplar und wog es abschätzend mit einer Hand, als Gerd Wagner sie kurzerhand zum großen Küchentisch schubste, wo er die notgeile Mieze geschickt platzierte. „Los Alter, schleck mir die Muschi“, Tanja beäugte Wagners enormen Schwanz, dessen dunkelrote, pralle Eichel vor Erregung sie anstarrte, wie die Schlange das Kaninchen. Doch so schnell wollte sie seinen Prügel noch gar nicht spüren, erst ein wenig spielen, mal sehen vielleicht hatte Wagner Fantasie. Jetzt spreizte er mit seinen Pratzen ihre Schenkel ganz weit und kniete vor ihrer saftigen Schnitte. „Mensch, hast du eine leckere Muschi“, kommentierte der Hausmeister ihren rosigen Venushügel, auf dem nur ein kleiner Landingstrip verirrt hatte. Das war auch nur richtig so und machte Tanjas Beruf alle Ehre. Dann schob er seinen massiven Schädel nach vorne, versenkte sich in ihrer schönen Aussicht und ließ er seine heiße Zunge durch die Furche tänzeln. „Aaah, kannst du gut lecken, das kitzelt ja wie verrückt“, Tanja staunte nicht schlecht, welche schlummernden Talente in dem Hausmeister steckten. Zunächst verwöhnte er ihre gepiercte Klit. Tanja stöhnte und wand sich wie ein Aal auf Land:“ Mann bist du gut, mach`s mir fester, steck deine Zunge in mein Loch“, und drängte sich Wagner ungestüm entgegen.
Celica


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