Hardcore (2)

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Der ließ sich nicht lange bitten und schleckte ihre Muschi, um anschließend mit seiner klebrigen Zunge einzudringen. Hm, wie gut die kleine Nutte schmeckte, die hatte doch glatt für ihn ihre leckere Fotze gewässert und fickfein gemacht. Tanja kniff sich derweil ihre aufrechten Nippel und rutschte auf dem Küchentisch hin und her. Na ja, so schnell sollte sie noch nicht kommen. Irgendwann hatte Wagner genug, jetzt musste die kleine Schnalle ihn auf Hochtouren bringen, darum ging’s ja eigentlich. Wenn sie es schon nicht umsonst machte, sollte sie zeigen, was sie konnte. Er fackelte nicht lange, strich kräftig über seinen enormen Schwanz und drückte seine purpurfarbene Eichel zwischen Tanjas gut durchblutete Labien. Hier war er richtig, er spielte noch ein wenig und ließ seine empfindsame Stelle durch das Intimpiercing reizen. Dann packte er mit festen Pranken Tanjas Arsch, ruckte sie nach vorne und setzte an. Sein riesiger Kolben glitt wie von selbst in ihr williges Loch, dass er vollkommen ausfüllte. Rhythmisch begann er sie durchzunudeln, dabei drosselte er immer wieder mal das Tempo, um ihren feuchtwarmen Tunnel exzessiv auszukosten.
Vollkommen von seiner Gier angefeuert, raunte er neun der frivolen Gespielin unverschämte Worte ins Ohr. „Na du kleine Schlampe, das gefällt dir wohl, wenn dir fremde Kerle ihre Riemen in die Fotze drücken und dir’s so richtig hart besorgen?“, und wie um seine Worte zu unterstreichen kniff er Tanja so fest in ihre Arschbacken, dass sie vor Schmerz nur so jaulte und ihm wütend ins Gesicht spuckte.
„Du verdammte Schlampe, na warte, dir werde ich’s zeigen“, fast besinnungslos drang er in ihre dampfende Höhle. „Los Alter, fick mich, komm mit deinem Hengstschwanz tief in meine Muschi“, auch Tanja beteiligte sich am Dirty Talk und schraubte sich Wagner regelrecht entgegen. Der fing nun an sie zu küssen und stellte sich auch dabei recht geschickt an. Dann knabberte er Tanja am Ohr und knetete gleichzeitig ihre erregten Brustwarzen. „Mensch fester“, zischte sie, „ich komm gleich“. Doch das passte dem Hausmeister nun gar nicht. Das frivole Stelldichein sollte schon nach seiner Regie laufen. Immerhin würde er ihr später dafür zwei Scheine löhnen, und da war es für ihn selbstverständlich zu bestimmen.
Abrupt zog er seinen Schwanz aus ihrer tropfenden Muschi und befahl: „Umdrehen, mal sehen, was deine Hinterpforte so bietet!“ Enttäuscht zog Tanja eine Schnute, doch ganz brav befolgte sie seine Anordnung, denn Wagners Grobheit machte sie total rasend. Sie mochte aggressive Kerle, die ihr richtig zeigten, wo es lang ging. Jetzt lag sie mit ihrem Oberkörper auf dem Küchentisch drapiert und der Hausmeister untersuchte ihre kleine Rosette. „Hast du schon mal einen großen gierigen Schwanz im Arsch gehabt, hat dich mal ein Kerl da hinten reingefickt?“, fragte Wagner lauernd und rieb sich dabei sein schweres Glied, das nur so vor Muschisaft triefte und einen animalischen Duft verströmte. Tanja zögerte, ein- oder zweimal hatte sie die anale Prozedur über sich ergehen lassen, doch irgendwie konnte sie dieser sexuellen Variante nichts so recht abgewinnen. Ehrlich gesagt, es war scheußlich, was vielleicht auch an ihrem letzten Lover lag, der aus einem anderen Holz geschnitzt war als Wagner. Wenn sie daran zurückdachte, liefen ihr kalte Schauer über den Rücken. Bernd hatte gar keinen richtige Steifen, wollte aber partout seinen eher kläglichen Riemen in ihrem Rektum parken. Er fummelte und fuchtelte und versuchte strohtrocken ihre Rosette knacken. Wahrscheinlich hatte er sich einfach zu viele Pornos reingefahren, die ganze Prozedur endete in einem absoluten Fiasko, obwohl Tanja gerne in den Genuss der Hintertürenerotik gekommen wäre. Doch Wagner war zum Glück das Gegenteil und strotzte nur so vor Vitalität, zudem war er nicht auf den Kopf gefallen. Er wusste genau, dass ein gut geschmiertes Loch seinen Hammer besser aufnehmen konnte und baute deshalb vor. Tanjas Rosette wurde reichlich mit Butter eingesalbt, die er aus einem Topf grapschte, dann kitzelte er mit zwei Fingern ihre runzlige Öffnung und kniff mit der freien Hand ihre straffen Nippel. „Oh, jaaa, so hab ich das gewollt, los mach‘ mich weit und weich“, raunte Tanja verheißungsvoll und rieb sich ihre stramme Klit. Da drang er mit seinem kräftigen Mittelfinger ganz vorsichtig ein. Drehte ihn wie einen Korkenzieher hin und her, gesellte den Ringfinger dazu und dehnte ihr Poloch behutsam, aber mit Prinzip. Hin und her glitten die Finger. Autsch, das brannte ein wenig, Tanja atmete tief durch, hielt aber ein wenig die Luft an, als Wagners dritter Finger in ihr Rektum einfuhr und sie immer weiter dehnte. Langsam fing sie an die frivolen Bewegungen zu genießen und Wagner, zufrieden mit der Prozedur, tätschelte ihr den Hintern. Dann wurde es ernst, er positionierte seinen großen Schwanz, spielte mit der Eichel ein wenig an ihrer Rosette, um plötzlich das Teil mit voller Wucht hineinzuschieben.
Allein der Gedanke, diesen Megaprügel im Poloch versenkt zu haben, machte seine Partnerin vollkommen heiß. „Entspann dich und kneif den Arsch bloß nicht zusammen“, gab der Hausmeister die Order und Tanja spürte allmählich, wie das Gefühl der Enge in Zeitlupe wich. Hin und her, rein und raus. Langsam und leicht, fest und hart. Tanja stellte sich jetzt die gut geschnittene Eichel vor, die gierig ihre analen Schleimhäute erkundete, vielleicht war schon ein Liebestropfen an seiner Nille, einfach zum Abheben geil.
Wagner hatte mittlerweile eine andere Gangart gewählt, während er ihr ganz fest in den gut gedehnten Anus fickte, klatschte er abwechselnd rechts und links auf ihre prallen Arschbacken. „Los komm, du geiler Fickhengst“ feuerte sie ihn noch an, da brüllte Wagner auf wie ein wilder Stier und spritzte ihr seine warme Creme in die Rosette. Tanja folgte ihm auf der Stelle, ein unbekanntes prickelndes Ziehen hatte sich vom Rektum nach vorne gearbeitet und sie erlebte einen fulminanten Orgasmus, der sich erheblich von ihren vaginalen Lustmomenten abhob. Das frivole Luder war jetzt total überschwemmt, jede Menge Sperma rann ihr aus Anus.
Wagner fing ein wenig von seinem Samen auf und schob grob seine Faust vor Tanjas Mund:„Los schleck ab, das ist lecker, speziell gewürzte Creme!“ Ganz brav kostete sie, leckte seine ganze Hand sauber. „Köstlich, deine Sahne Gerd, das nächste Mal darfst du in meinem Mund kommen, mal sehen, ob ich deinen Hengstschwanz ganz tief aufnehmen kann. Als Tanja Stunden später mit zwei Scheinen abzog, hatte sie Wagner versprochen, mal wieder vorbeizukommen, vielleicht sogar umsonst.
Celia


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