Ich bin die Geliebte meines Chefs

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Es war bereits nach 18 Uhr an einem Freitag. Die Sonne ging bereits langsam unter, aber im Büro war es immer noch sehr warm. Ich heiße Pauli, bin 28 Jahre alt und arbeite in einer Anwaltskanzlei als Chefsekretärin. Mein Boss war neben mir als einziger noch im Büro. Es hieß mal wieder, ein paar Überstunden dranzuhängen. Der Rest der Angestellten, es sind nur drei weitere Kollegen und Kolleginnen, waren schon in das wohlverdiente Wochenende abgezogen. Herr Schulz, mein Chef, war Strafanwalt und ein echt harter Hund, und das meine ich im doppelten Sinne. Die Kanzlei genießt einen extrem guten Ruf, da Herr Schulz so einige aussichtslose Fälle bereits gewonnen hatte. Im Gerichtssaal machte ihm so schnell keiner etwas vor. Auch sonst hatte er eine sehr direkte, bestimmende Art, aber dazu komme ich gleich nochmal.

Wenn mein Chef für längere Zeit beruflich einen Anwaltstermin in Köln hat, muss ich für ihn immer vorab den Escortservice Köln anrufen. Warum ich das machen muss? Nun, er mag meinen exklusiven Geschmack und bisher hat noch keine Dame ihn enttäuscht. Im Rückschluss bedeutet das, ich glaube zu wissen, auf welchen Typ Frau mein Chef steht. Das Gute ist, die Escort-Damen ähneln mir zum größten Teil. Das soll nicht arrogant klingen, aber ich besitze auch meine Vorzüge.

Ich bin 1,75 Zentimeter groß, trage brünette, lange Harre und wiege 62 Kilo. Einen großen Anteil an meinen Kilos haben meine zwei prachtvollen Melonen, die stolze 70 D messen. Auch auf mein Hinterteil bin ich besonders stolz. Die wohlgeformte Rundung gleicht einem Apfel und kommt in den knallengen Kleidern, die ich meistens trage, perfekt zur Geltung. Dass die Kleider meist nur minimal über meinen Po gehen und meinen Beinen viel Freiheit lassen, muss ich wohl nur am Rande bemerken. Im Übrigen liebe ich es, untenrum luftig zu sein. Strings und Tangas können schön sein, doch ich bevorzuge es, wenn bei einem Beinüberschlag mein Gegenüber ein kurzes Aufblitzen meiner geilen Muschi erhaschen und ich ihn so aus dem Konzept bringen kann. Ich habe scheinbar eine exhibitionistische Neigung, aber die genieße ich in vollen Zügen.

Seltsamerweise schaffte ich es bisher, nahezu jeden Mann, bei dem ich es wollte, mit meiner forschen und verrucht neckischen Art nervös zu machen. Doch bei Herrn Schulz war das anders. Er schien auf meine Reize und meine Anspielungen überhaupt nicht einzugehen, und das, obwohl ich bereits seit vier Monaten bei ihm arbeite. Manchmal dachte ich mir, dieser Mann hat wirklich nur die Arbeit im Kopf. Nun gut, er hat eine Frau zuhause, allerdings arbeitet er so viel, dass er sowieso kaum da ist, und abhalten tut mich so etwas auch nicht. Schon gar nicht, wenn mein Chef 1,84 Meter groß, durchtrainiert und immer edel und körperbetont angezogen ist. Diesen Mann ordne ich eindeutig in die Kategorie „attraktiver Mann“ ein.

Allerdings war ich es nicht gewohnt, scheinbar so wenig sexuelles Interesse von einem Mann zu bekommen. Doch genau dieser Punkt reizte mich umso mehr. War ich nicht sein Typ? War es die Treue zu seine Frau, die ihn abhielt? Ich konnte das so einfach nicht stehenlassen und dachte mir, an so einem heißen Sommertag starte ich nochmal einen offensiven Versuch. Ich nahm meinen Mut zusammen, zog mein sowieso viel zu kurzes Kleid noch ein Stück weiter hoch, sodass mein geiler Hintern bereits ein wenig rausblitzte, rückte meine prallen Titten zurecht und klopfte an seine Bürotür. „Ja?“, schallte es von drinnen mit seiner kraftvollen Stimme. Ich öffnete die Tür, machte die paar Schritte zu seinem Schreibtisch, beugte mich etwas vor, sodass er wirklich nur Augen für meine Brüste haben konnte und fragte: „Kann ich Ihnen noch irgendetwas Gutes tun? Brauchen Sie vielleicht ein wenig Entspannung oder eine kleine Ablenkung? Es ist doch schließlich so heiß hier drinnen!“

Während ich das sagte, streichelte ich ganz zart über meinen bereits harten Nippel und blinzelte ihm zu. Doch zu meiner großen Überraschung kam nur ein bestimmtes: „Nein, danke, ich muss das hier fertigmachen!“ Ich kehrte frustriert zu meinem Platz zurück und konnte es nicht fassen. Was war nur los mit dem? Unerwartet wurde ich von meinem klingelnden Telefon aus meinen Gedanken gerissen. Es war Herr Schulz am Apparat, der sagte: „Pauli, kommen Sie bitte rüber in mein Büro. Wir müssen da ein für alle Mal etwas klären!“ „Oh nein“, dachte ich, „war ich zu weit gegangen? Will er mich feuern?“ Ich ging fast eingeschüchtert hinüber und öffnete die Tür.

Peng, es traf mich wie ein Schuss. Herr Schulz stand splitterfasernackt vor mir. Seinen bereits erigierten Schwanz hielt er in der rechten Hand, mit der linken forderte er mich auf, zu ihm zu kommen. „Dann bekommst du jetzt, was du willst“, sagte er streng und drückte meinen Kopf sanft, aber bestimmt in Richtung seines harten Gemächts. Ohne etwas sagen zu können oder meiner Überraschung in irgendeiner Form Ausdruck zu verleihen, hatte ich bereits seinen geilen Prügel in meinem Mund und lutschte an ihm, wie an einem Eis am Stiel. Wahnsinn, dachte ich nur, dieser Mann steckt wirklich voller Überraschungen. Doch bevor ich mir erklären konnte, was hier gerade geschieht, richtete er mich auf, riss mein Kleid herunter und beugte mich über seinen Schreibtisch. Seine Dominanz und Entschlossenheit machten mich ganz rasend vor Geilheit.

Er umfasste meine dicken Brüste und stieß ohne zu zögern hart in meine vor Geilheit tropfende Fickspalte. Harte, langsame Stöße ließen mich innerlich beben. Er ergriff mein Haar und zog meinen Kopf zu ihm hin. Ich war ihm komplett ausgeliefert und sowieso wie benommen vor Erregung. Immer härter stieß er zu, meine Pobacken klatschen laut und vor Ekstase stöhnte ich wie aufgespießt.

Jetzt hörte ich ihn auch anfangen zu stöhnen und einige Augenblicke später spürte ich, wie sein warmer Saft in mich spritze. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereits einen Orgasmus durchlebt. Erschöpft sanken wir beide auf dem Boden nieder. Ich war immer noch ganz wirr im Kopf und meine Spalte zuckte immer wieder vor Geilheit. Er schaute mich an und sagte plötzlich: „Am Montag gibt es noch einen Extraauftrag. Sie müssen daher länger bleiben!“ Ich nickte immer noch ein wenig benommen und dachte bereits jetzt an meine nächsten Überstunden am kommenden Montag. Mal sehen, was mich diesmal erwartet.

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