Ich bin dir hörig…

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Privat Telefonsex Schweiz

…du verkaufst mich auf der Herrentoilette

Story by Feechen

Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand.
Seit ich dich kenne ist mein Sex-leben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach. Du hast mich heute wieder wo hin bestellt um zu testen wie gehorsam ich bin. Ich weiß, dass du diese Erotik für dich und deine Geilheit brauchst und dass sie dir keine andere Frau so gibt wie ich. Da saß ich nun in meinem Auto und wartete, dass ich wie du es mir angewiesen hattest in der ersten Reihe des Parkplatzes der Raststätte geparkt hatte, direkt vor dem Haupteingang. Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb. Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter. Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor. Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab … ich schüttelte den Kopf.
Was mach ich bloß hier, du bist doch sonst auch so eine starke Frau?
Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat.
Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren……..

Was tat ich nur hier? Jeder der an meinem Auto vorbeiging, musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war … was werden sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen?
Worte wie „Schlampe“, „Nutte“, „Hure“ gingen durch meinen Kopf und plötzlich spürte ich die Feuchtigkeit zwischen meinen Schenkeln. Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht?……ich ließ meine Hand dazwischen gleiten und glitt mit einem Finger über meine Scham. Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit.
Als wenn du neben mir gesessen hättest, vernahm ich auf einmal dein
„Hab ich Dir das erlaubt?“
und ich zog erschrocken meinen Finger wieder heraus … lächelte und leckte ihn ab. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute. Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können.
Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: “ Du Schlampe, hab ich Dir erlaubt, Dich mit deinen Fingern zu ficken?“ fragte er mich und ich kam mir vor wie ein kleines Mädchen, dass man beim Naschen der verbotenen Süßigkeiten erwischt hatte.
„Nein mein Gebieter, hast Du nicht!“ antwortete ich und sah mich fragend um. Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er:
„Schlampe hör auf zu suchen, ich habe drei Plätze neben Dir geparkt!
Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen. Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken!“… er lachte laut und höhnisch auf. Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich.
„ Na Schlampe hast du es dir anders überlegt?“ Willst du nicht mehr meine Schlampe sein?
Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte. „Denk nicht weiter nach, mein geiles Miststück, Du liebst es doch, wenn alle denken, sie könnten Dich jederzeit ficken!“ er schien meine Gedanken lesen zu können. „Und nun ab mit Dir meine geile Schlampe und geh schön langsam, ich will Deinen Anblick genießen. Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh!“ Er lachte wieder so höhnisch und das gab mir das Gefühl ein Nichts zu sein … wertlos .. schmutzig für ihn. Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu. Nein das war nicht ich die da nun so saß, das war genau das was er nur wollte für seine geilen Fantasien, das machte er aus mir nur … für ihn, weil er mich so wollte.
Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Beim Abschließen meines Autos hatte ich das Gefühl, dass Tausende von Blicken auf mir ruhten, aber ich wollte ihn nicht enttäuschen. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben.
Auf den ersten Blick sah ich nur Zeitungen, Süßigkeiten, Kuscheltiere. Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an.
So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display.
Er war es wieder! Ich nahm ab und hörte ihn unter Lachen sagen
„Ach, hab ich Dir eigentlich gesagt, dass es die Kondome nur auf der Herrentoilette gibt?“ Also du brauchst nicht in dem Laden zu suchen und mich schon wieder hintergehen.
Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. „Deine Art ist etwas unangemessen, findest Du nicht meine Schlampe?“, fragte er in einem ruhigen aber doch bestimmten Ton. „Ja, Entschuldigung mein Gebieter „, murmelte ich ganz leise ins Telefon. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! …ich blickte mich um die zwei Kerle standen mir ganz nah ….. Ja…. Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb.
„Gut Schlampe so ist es brav, dann geh jetzt auf die Herrentoilette, zieh dort eine Packung Kondome aus dem Automaten heraus, geh in eine der Kabinen und stell Dich dort hin, mit dem Rücken zur Tür, die Hände an die Wand, in der einen hältst Du die Packung Kondome. Ach ja, schieb Deinen Rock ein Stück hoch und vor allem, schließ die Tür ja nicht ab! Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!!“
Auf einmal hatte ich große Angst. Ich wusste nicht mehr, ob ich dieses Spiel wirklich so wollte, aber irgendetwas ließ mich „Ja, mache ich mein Gebieter!“ sagen.
Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte. In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte.
„Damen“….. „Herren“ .. die Schilder an den Türen waren unverwechselbar. Ich sah mich um .. keiner war mir gefolgt Gott sei dank. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an .. musterte mich von oben bis unten und grinste breit.
„Na, was nimmst Du für nen Fick?“, fragte er mich ohne Umschweife und ich war so irritiert, dass ich im ersten Moment gar nichts sagen konnte. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. „Hey!“ sagte ich entrüstet und trat einen Schritt zurück. „Was ist, dafür bist du ja da ?“ er sah mich völlig verständnislos an. „Ich bin nicht so eine!“ antwortete ich und überlegte im gleichen Moment, dass vielleicht er dahinter stecken könnte. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln.
Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. „Ich meine, ich entscheide nicht darüber. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst!“ Sein Blick wurde immer irritierter, er schaute mich noch mal von oben bis unten an und ging dann in die Richtung der Toiletten. Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus.
Ich ging an den Toilettentüren vorbei .. die zweite der vier Türen war geschlossen und ich vernahm ein leises Stöhnen. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte. Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch .. sah meine nasse, glänzende Fotze, die nur mehr darauf wartete endlich gefickt zu werden.
Ich drehte mich um .. spreizte ein wenig die Beine und trat rechts und links neben das Klo, lehnte mich mit den Händen an die Wand und hielt in der rechten die Packung Kondome fest so wie er es mir befohlen hat. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust?
Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller .. bis zu einem unterdrückten Schrei. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem.
Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen .. gleichzeitig ging die Spülung zwei Kabinen weiter.. Schritte die sich näherten .. oder entfernten sie sich ? Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Dann wieder Türenklappern. Ich vernahm ein Tuscheln und meinte Sachen zu hören wie „ficken willst“, „ganz hinten“ .. Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war. Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete .. laut .. fast als wäre es das einzige Geräusch um mich herum .. hallte es in meinen Ohren. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich.
Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde .. erstarrte ich und schloss meine Augen. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Oder irgendwer Fremder? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte.
Es war ein Moment, in dem ich alles um mich herum vergaß, ich wollte nur noch gefickt werden, endlich die Geilheit loswerden. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Wie ein Tier stieß er seinen Schwanz heftig in mich hinein. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Er stöhnte .. schneller .. immer lauter. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal. Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte.
Ein lautes, lang gezogenes Stöhnen … zwei heftige Stöße … er zog den Schwanz aus mir heraus … ein Kondom wurde ins Klo geworfen und runter gelassen. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Ich erschrak.. es war nicht er .. es war irgendwer. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. „Hey, danke, war ein geiler Fick mit der Schlampe!“ „Kein Problem, dafür ist sie da. Jederzeit wieder!“ „Hab das Geld auf den Wasserkasten gelegt! Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder!“
Schritte entfernten sich und ich glaubte nicht, was ich da gehört hatte. Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf .. aber er war da … er hatte mich nicht einfach so anderen ausgeliefert er passte auf mich auf. Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder .. zwei Männer kamen jetzt rein ich hörte es an den Schritten, eine Hand strich meine Beine hoch und berührte sanft meine nasse Fotze. Ich bebte am ganzen Körper.
Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper . Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog. Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Ein heftiger Schmerz durchzog mich sein Schwanz war sehr groß aber sie achteten nicht darauf sondern fickten mich ganz wild. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich windete mich unter ihren Stößen und bemerkte wie ich immer geiler wurde dabei. Schweiß und ein derber Fickgeruch umgab uns jetzt und das Stöhnen wurde lauter und heftiger die Bewegungen jetzt ich glaubte das sie mich mit ihren Schwänzen aufspießen wollen so fickten sie mich und dann kam es mir ich schrie heftigst auf und gab mich ihnen ganz frei. Ihre Schwänze rieben sich aneinander und sie stoßten noch tiefer in mich hinein. Ein zucken durchzog mich von Kopf bis zu den Füßen und ein Aufschrei nach dem anderen sagte mir das auch sie gekommen sind und es sei gleich alles vorbei….. sie zogen ihre Schwänze aus mir raus. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte. Ich dachte mir ach du Schwein ….. als wenn er meine Gedanken lesen konnte sagte er zu mir, reg dich nicht auf solche wie du es bist gibt’s überall und ein Doppel kriegt man nicht so oft, dafür zahl ich gern was deinem Freier. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte 100 Euro hin, drückte mich zur Seite und ging. Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat. Und flehte in mich hinein …..bitte lass es jetzt zu Ende sein! Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken.
„Hat es dich geil gemacht, meine kleine Fickschlampe? Komm sag es mir!“ Ich lächelte erleichtert und nickte … „Sag es mir!“ … „Ja, es hat mich geil gemacht von fremden Männern gefickt zu werden und zu wissen das du dabei zuschaust!“ antwortet ich und war glücklich ihn zu spüren. Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren.
Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen. Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog. „Setz dich meine Schlampe!“ sagte er, aber mir blieb bei seinem Griff sowieso keine andere Wahl. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander.
Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat. Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde. Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. „So, mein süßes Drecksstück. Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen. Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst!“ Er lächelte und wartete von mir keine Antwort ab .. schob mir seinen Schwanz in den Mund und begann mich zu ficken.
Ich sog an seinem Schwanz .. bearbeitete ihn mit meiner Zunge und meinen Fingern. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe .. wollte, dass er mit seinem Miststück zufrieden ist. Er stieß immer fester in meinem Mund und griff mir schon nach kurzer Zeit hinter den Kopf. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken. Jeden Tropfen wollte ich von ihm.
Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch .. zog mich an sich und küsste mich zärtlich. Er nahm mich in den Arm und flüsterte mir leise ins Ohr „Ich bin stolz auf Dich, mein geiles Miststück meine geile Schlampe du!“ Dann zog er meinen Rock herunter und packte meine Brüste wieder ein und schaute mich an strich mir über mein Haar. „Und jetzt gehen wir erstmal was essen! Ich habe einen tierischen Hunger du weist ficken macht mich immer so hungrig danach und außerdem hast du ja anständig was verdient!“ Er nahm meine Hand und zog mich hinter sich her. Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter .. lächelte und sagte laut und deutlich „Das ist mein Miststück, ist das klar?“ Mich kümmerten die anderen nicht mehr, ich war glücklich weil er zu mir stand.

Wir verließen lachend die Toilette und ich flüsterte leise „Danke, mein Gebieter ich hoffe du warst zufrieden mit mir!“ …
er hatte es dennoch gehört, blieb einen Moment stehen, zog mich noch mal zu sich ran … sah mir in die Augen und flüsterte
„ich danke Dir mein Schatz du bist das geilste was ich je erlebt hab!“ … er küsste mich zärtlich und hingebungsvoll und in dem Moment wusste ich wieder, ich war etwas ganz besonderes für ihn. Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……



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