Ich liebe dich, devote Ex

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Paul hatte Bianca, seine Ex, schon lange aus dem Gedächtnis gestrichen. Bis zu dem Tag, als sie ihm in dem neu eröffneten Einkaufszentrum über den Weg lief. Zart und zerbrechlich, eingehüllt in einen cremefarbenen Kaschmirmantel und an den zierlichen Füßen atemberaubende High Heels. Bianca, seine devote Göttin, die ihn eine Zeit lang begleitet hatte, in einem Leben, das so dunkel war, wie Rabengefieder. Er lud sie zu einem Kaffee ein und gemeinsam ließen sie frühere Zeiten aufleben. Warum sie damals miteinander brachen, wusste keiner mehr so recht. Jetzt war Bianca mit Roman verheiratet, angeblich war sie so glücklich, wie nie zuvor.
„Komm doch heute Abend vorbei, einfach nur so ohne Verpflichtung“, Paul schaute ihr tief in die Augen und wusste, dass sie ihm noch gehörte. Ihr Mann war zwar vermögend, konnte ihr mit Gütern schmeicheln und Luxus geben, aber keine Leidenschaft. Kein unstillbares Lodern, das Bianca bis zum Innersten verzehrte. Kurz nach acht klingelt seine Exgeliebte an der Tür, stumm und still stand sie vor ihm, fast demütig. Sie hatte sich heute Abend freigemacht von den familiären Verpflichtungen, von einem grauen Alltag, der sie wie dicke undurchlässige Watte umgab. Wie schön sie jetzt aussah, unverändert, so wie damals, als er sie kennenlernte. In einem eiskalten Winter, als der Himmel mit seiner durchdringenden Bläue dem Auge schmerzte.
Paul führte sie den Salon, wo im Kamin ein behagliches Feuer brannte, Kerzen brannten und dem Raum eine geheimnisvolle, prickelnde Atmosphäre verlieh. Er nahm ihr den Mantel ab und war vollkommen fasziniert von ihrem Kleid. Bordeauxroter Samt mit schwarzer Spitze verziert, eng anliegend und die kleinen spitzen Brüste betonend. „Komm, setz dich doch“, er schaute ihr tief in die veilchenblauen Augen und geleitete sie zu einem bequemen Fauteuil. Als er den purpurfarbenen alten Wein einschenkte und ihr elegant zu prostete, war es um Bianca, die bislang geschwiegen hatte, geschehen. Sie kniete vor Paul nieder und nahm zitternd seine Hand, bedeckte sie mit flügelleichten Küssen und stöhnte. „Lass es uns nur noch einmal tun, nur heute Abend gehöre ich dir“, zärtlich leckte sie ihm die Hände, wie eine treue Hündin.
„Aha, du kleines Luder, willst du es wohl mit mir treiben, während dein Göttergatte zu Hause über den Aktien brütet, Himmel bist du unanständig“, Paul sah sie streng an.“ Du bist eine kleine verruchte Nutte, aber das liebe ich so an dir, immer über die Stränge schlagen“.
„Bitte, lieb mich nur noch einmal, nur noch heute, ich mach‘ auch alles, was du willst, bitte, ich will dich nur noch einmal fühlen, so wie früher“, Schweißtröpfchen perlten auf Biancas Stirn und sie rang ihre schmalen weißen Hände. „Aha, dein Kerl taugt nichts, ein elender Schlappschwanz also, dem du nicht gehorchst und nicht gehörst“, Paul lachte zynisch. „Jetzt kommst du zu mir gekrochen, weil du weißt, dass es guttut, ein wenig malträtiert zu werden“, er fasste ihr grob ans Kinn und zog sie an sich. Dann küsste er sie, stieß mit seiner Zunge in ihren Mund füllte ihn aus; Bianca rang nach Atem. Schnell öffnete er seine Hose, ließ er den Reißverschluss ratschen und präsentierte seinen erigierten Phallus. Stolz und aufrecht stand er wie ein Speer, von einer Eichel gekrönt, die kein Bildhauer der Renaissance schöner hätte meißeln können. „Los, komm, nimm meinen Schwanz in deinen Mund, lutsch ihn, leck ihn, als gäbe es keinen Morgen, das willst du doch“, Paul fasste Bianca am Schopf und zwang sie, sein pralles Glied aufzunehmen. Sie fügte sich willenlos, ließ ihre kleine Zunge über seinen Stamm gleiten, lutschte und knabberte, so wie ihr befohlen. Zaghaft erklommen ihre zarten Hände seinen Sack und massierten gekonnt die schweren Nüsse. „Mach schneller und fester“, grunzte er rau und trieb ihr sein Teil tief in den Schlund. Da fing sie an zu würgen, wie früher schon, sie hatte es nie begriffen, wie ungeschickt, jetzt wo es ihm fast kam. Fluchend zog er seinen Schwanz aus ihrer Mundhöhle und spritze seine Milch auf ihr Gesicht und das edle Kleid. „Du kannst es nicht, du hast es nie gelernt, dein Typ will es auch nicht“ er rieb ihr das Sperma über den Mund, über die Wangen, fuhr ihre Konturen entlang. Bitte, Paul, sei nicht böse, er ist einfach so groß, ich kann es nicht, ich kann ihn einfach nicht richtig aufnehmen, das weißt du nur zu gut“, stammelnd versuchte sie sich zu rechtfertigen und kuschelte sich an ihn.
„Das gibt Hiebe, damit du ein für alle Mal lernst, dich anzustrengen, dein Alter hat dir rein gar nichts beigebracht“, jetzt kam Paul in Fahrt wurde richtig ordinär und zerrte ihr Kleid hoch. Dann legte er sie über sein Knie und zerriss den delikaten Seidenslip, der ihre Pussy zart verhüllt. Schlag auf Schlag klatschte auf ihre Pobacken, und um sein Tun und Treiben zu unterstreichen, trieb er grob zwei Finger in die enge, aber feuchte Vagina. Er merkte gleich, wie heiß Bianca wurde. Wie aus einer Totenstarre erwacht, fasste sie seine Hand und lenkte sie in Richtung Klitoris. Aber nein, so sollte es nicht sein, Paul wollte nur selbst genießen. Sie sollte sich nicht zu sehr erregen und womöglich noch kommen. Deshalb war es wieder Zeit, ihr einen Hieb zu verpassen. Ihr entzückend kleiner Po hatte die Farbe eines gekochten Hummers und Bianca wand sich unter seiner Züchtigung. „Bitte, fick mich, in bin so geil“, jetzt war es heraus, vollkommen neben der Spur, wurde die Schöne vulgär. Er entkleidete sie bis auf die halterlosen Strümpfe. Weiß, wie reines Schwanengefieder reckten sich ihre kleinen Brüste, von erregten Nippeln trefflich gesäumt.
Paul gab Bianca die richtige Position, spreizte ihre Beine weit über den Lehnen des Fauteuils und untersuchte eingehend ihre Pussy, die sich blank rasiert, wie die erlesene Delikatesse einer Konditorei feilbot. Die Labien schimmerten in einem verführerischen Rosa und ließen sich wie Seerosen entblättern. Ungestüm drang er in sie ein, nahm ihre Pussy mit festen Stößen in Besitz, schnell rieb es seinen harten Schwanz an ihren zarten Schleimhäuten, bis es ihm kam. Impulsiv, wie bei einem Vulkan, um sich sofort aus ihr zurück zuziehen. Bianca durfte nur Lust machen, selbst aber keine Befriedigung erlangen, das war zunächst sein maliziöses Spiel. Nach einer Zeit der Reglosigkeit flüsterte Bianca: „War es schön, bist du mit mir zufrieden?“ Wenn du brav bist, meine Liebe, ist es immer schön, komm schmeck meine Lust“. Er strich seine Sahne aus Biancas Pussy, um sie sachte auf ihren Brüsten zu verreiben.
Spät in der Nacht schlich sie nach Hause, darauf bedacht, von niemand bemerkt zu werden. Ihr Parfum hatte sich mit Angst und Wollust vermischt und gab ein besonderes, herbes Aroma. Im Bad überprüfte sie ihren geschundenen Po, sie würde sich jetzt eine längere Zeit Roman verwehren. Er sollte nichts merken. Vielleicht würde sie Paul wieder treffen, irgendwann, sie liebte es so sehr, wenn sie seine Erregung stillen konnte.



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