Jugendsünde

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Story by Feechen

Eine Geschichte für Mädchen …….
Nachdem die anderen Partygäste von Saskias heutigem 18. Geburtstag gegangen waren setzten wir uns noch an den kleinen Tisch in ihrem Zimmer. Im gedämpften Licht trinken wir beiden zum damaligen Zeitpunkt noch sehr guten Freundinnen noch ein bisschen Wein und unterhalten uns noch eine ganze Weile über dies und das und über die Party. Wie schön doch unser Jugendzeit war!

Dann kommt Saskias auf das Thema „Erstes Mal“ zu sprechen, und gesteht mir, dass ihr erstes Mal gar nicht mit ihrem jetzigen Freund Marco stattgefunden hatte, sondern mit einem Mädchen; mit ihrer Freundin Sandra. Irgendwie bin ich verwirrt und entsetzt, als ich diese Worte aus dem Mund meiner Freundin hörte und schaute sie mit erstauntem Interesse an. Ist Sandra ihre beste Freundin etwa lesbisch? – ich konnte es mir nicht vorstellen und fragt deshalb diesbezüglich gleich nach. Saskias erwidert, dass sie nicht lesbisch sei… Sandra und sie hätten an diesem Abend einfach etwas zuviel getrunken, und irgendwie ist es dann halt passiert. Saskias versichert mir , dass sie ihren Freund, und nur ihren Freund liebte, aber dass sie mit Sandra heutzutage immer noch ab und zu erotische Abenteuer erlebte.

> Ich liebe Sandra nicht< sagte Saskias , >aber es ist ein wundervolles Gefühl mit einem Mädchen zu schlafen…es ist so anders…Mädchen sind nicht so grob wie Jungs beim Sex…sie sind viel…zärtlicher.< Als dieses letzte Wort über Saskias Lippen wanderten spürte ich Saskias Hand auf meinem rechten Oberschenkel. Ich erschauderte dabei und genoss aber gleichzeitig ihre Berührung. Langsam gleitet die Hand den Jeansstoff auf meiner Hose auf und ab, und Saskias sagte: > Wenn du willst kann ich es dir ja zeigen…es ist wunderschön, und es muss ja niemand erfahren!< Ich spürte mein Herz heftig gegen meine Rippen pochen. Mir wird heiß und kalt zugleich und ich bin mir nicht sicher was ich jetzt tun sollte?? Ich entschließe mich erst mal abzuwarten, stehe auf, gehe zum Fenster und schaue hinaus in die warme Sommernacht. Ja es war wirklich eine Warme Nacht, und deshalb hatte Saskias ihre Bluse ausgezogen, so dass die weiße Spitze ihres Nachtdessous aus der langbeinigen, engen hellblauen Jeans herausguckte. Ich schaue Saskias einen Moment lang an und sie sagt dann zu mir : > Du brauchst keine Angst zu haben, wenn du nicht willst, dann ist das deine Sache. Aber ich finde, es ist doch nichts schlimmes dabei, wenn ich meiner besten Freundin einfach nur mal etwas sehr Schönes zeige oder?< Sie steht auf und begib sich in Richtung Fenster zu mir . Ich wende mich vom Fenster ab, und schaue Saskias tief in die Augen, ich spüre ihre Hände um meine Taille, ganz zärtlich legt sie sie um mich. Wir schauen uns weiter in die Augen, und Saskias merkt, wie ich am ganzen Körper vor Aufregung zittere und sie wiederholt sich: > Du brauchst keine Angst zu haben…< Ich werde schwach, schließe meine Augen und bewege meinen Mund ganz langsam in Richtung Saskias Lippen. Unsere Lippen berühren sich für einen winzigen Augenblick und ich höre Saskias zittrigen, erregten Atemgang. > Du brauchst keine Angst zu haben< flüsterte sie noch einmal und ihre Lippen treffen auf meinem Mund in einem langen, zärtlich-feuchtem Kuss. Ich verspürte ein ungeheures überwältigendes Glücksgefühl in diesem Moment, das wie eine Bombe in meinem ganzen Körper explodierte. Saskias wendet ihren Mund ab, küsst dann ganz sanft meinen Hals, ich lasse meinen Kopf auf ihrer Schultern gestützt liegen, während meine Arme sich nun auch um Saskias Hüfte schließen. Und so stehen wir beide einfach einen Moment lang vorm leicht geöffneten Fenster und umarmen uns still mit geschlossenen Augen. Saskias nimmt den bezaubernden Duft von meinem Parfüm wahr und spürt den Stoff von meiner Strickjacke in ihren Händen, als sie sanft über meinen Rücken streichelt. Unter der Strickjacke trage ich eine weiße Bluse, unter der zwei nicht kleine Wölbungen auszumachen sind. Saskias Hände fahren über meinen Rücken weiter hinunter über die Hüfte, wo die weiche rosa Strickjacke zu Ende ist, und spüren jetzt den schwarzen Samt-Stoff, aus dem mein irgendwie viel zu klein geratener Minirock besteht, der ganz knapp meinen Po bedeckt. Dann kommt ein kleines Stückchen nackter Haut von meinen Beinen, dass dann in sehr langen schwarzen Stiefeln endet. Zärtlich ertastet Saskias mit ihren Fingern diese kleine Stelle, wo sie meine kochendheiße Haut zu spüren bekommt, und fährt dann wieder ein Stückchen mit ihren Händen hoch unter meinen viel zu kurzen Minirock. Es ist ein wunderbares Gefühl für sie über meine weichen Rundungen meines nackten Pos zu streicheln und während ihre Finger weiter über meine zwei Pobacken zärtlich streicheln wird der Minirock leicht angehoben, hebt und senkt sich wieder, wobei man erkennen kann, dass ich unter dem Nichts von Minirock einen ebenfalls rosafarbigen Tanga trage. Ich stoße einen erregten Seufzer aus als ich die sanften, kühlen Hände meiner Freundin auf meinem Po spüre und ich küsse Saskias noch einmal leidenschaftlich. Danach löse ich mich aus der Umarmung, öffnet meine zum Zopf gebundenen Haare, indem ich Haarband und Haarklammern herauszieht, nehme Saskias bei der Hand, wir gehen zu Saskias Bett und setzen uns auf die Bettkante. Ich sitze nun links von Saskias und meine linke Hand öffnet Knopf und Reißverschluss von ihren Jeans. Meine Hand fährt hinein und streicht über ihre Schlüpfer. Sie benutzt nun ihre beiden Hände um ihre Jeans über Hüfte und Beine vom Körper zu streichen und schaut mir dabei tief in meine blauen Augen. Saskias lässt ihre Jeans so wie sie ist auf die Erde fallen, und ich spüre ein kribbeln im Bauch, als ich die weißen Nylonstrümpfe bei ihr sehe die sie trägt, sie werden von kleinen Gummizugbändern an dem Unterteil von ihrem Nachtdessous gehalten werden. > Dein Dessous ist Wunderschön< hauche ich und sie antwortet: >Nein… DU bist wunderschön…< In diesem Moment beugt sich Saskias nach vorne über meinen Unterkörper und küsst diesen etwa 10cm schmalen Streifen nackter, braungebrannter Haut von meinen Beinen, der zwischen dem Ende des Minirocks und Anfang der langen Stiefel liegt. Zärtlich streifen Saskias Lippen über diesen Hautauschnitt und legen sich dann zu einem Kuss auf meinem angespannten Schenkel. Sie löst ihre Lippen wieder, wiederholt den Vorgang einige Male und bewegt ihren Mund dabei immer ein paar Zentimeter weiter, erst auf meinem rechten Bein, dann auf meinem Linken. Ich habe meinem Oberkörper etwas zurückgeneigt und stütze mich so mit meinen Händen auf dem Bett auf. Ich habe den Kopf in den Nacken gelegt, meine braun-blonden mittellangen Haare kitzeln dabei teilweise auf meiner Schulter. Ich habe meine Augen geschlossen, und mein leicht geöffneter Mund stößt kaum hörbar leise stoßende Atemzüge aus. Ich spüre die feuchten Lippen und Zunge meiner Freundin weiter auf meinem kleinen nackten Hautstreifen an den Oberschenkeln gleiten und saugen, wobei Saskias Lippen immer einen kleinen rosa Kussfleck vom zart-rosa Lippenstift auf der gebräunten Haut meiner Beine hinterlassen. Nach einer Weile hebt sich Saskias Kopf wieder von meinem Schoß und sie küsst mich seitlich am Kinn, wobei ihre Hände die drei Knöpfe von meiner Strickjacke öffnen. Danach öffnet sie bestimmend auch die Knöpfe von meiner Bluse und ich stütze mich immer noch nach hinten geneigt auf ihr Bett ab. Saskias sieht nun den weißen BH unter meiner geöffneter Jacke und Bluse. Ihre recht Hand streicht zärtlich über meinen BH mit den verzierten Spitzen, erst langsam über meinen linken Busen, dann über den rechten, bis sie den Verschluss, der sich zwischen den beiden Brüsten befindet öffnet, und die beiden Körbchen zur Seite hin runter hängen lässt. Ihre Finger streicheln wieder über den linken und rechten Busen und dem Spalt dazwischen und als sie beginnt mit meinen rot-braunen Knospen zu spielen erhärten sich meine Nippel und ich lege mich nun ganz auf ihr Bett. Saskias schaut mich in meiner ganzen Schönheit an, wie ich da mit geöffneter Bluse, Jacke und BH auf dem Bett liege, und meine Arme zu beiden Richtungen von mir gestreckt habe und ich immer noch von diesen Kleidungstücken bedeckt mich langsam und zufrieden räkelnd. So liege ich da, mit geschlossenen Augen und Mund, und nur der Teil der Stiefel-bedeckten Beine, der über die Bettkante herausragt berührt mit beiden hohen Stiefelabsätzen der Füße den Boden. Saskias streicht wieder über die Kleidung, die ein wenig meine süßen Brüste verdeckt zur Seite, und nähert sich ihnen mit dem Mund, wobei sie sich ein wenig dreht und sich weit über den Körper von mir beugt. Erst spüre ich ihr langes blondes Haare auf meinem Busen kitzeln, dann die warmen sanft-feuchten Lippen meiner Freundin wie sie sich in ihnen verlieren. Saskias Zunge leckt an meinen Nippeln und fährt dann den schmalen Spalt zwischen meinen Brüsten auf und ab. Ich, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat, bin nun ganz ruhig geworden. Nur meinen Atemgang hört man noch ganz leise und stoßweise. Saskias bemerkt es und erkennt, dass ich nun wohl irgendwo im 7. Himmel schwebe, alles andere, alles gute und schlechte, und alles was da sonst noch ist vergessen hat, sich auf einer weichen Wolke voller Hingebung und Leidenschaft niedergelassen habe und sich nun von ihr verwöhnen lässt. Nach einiger Zeit erhebt sich Saskias wieder von meinem schönen Mädchenkörper und steht vom Bett auf. Auch ich richtet mich von der weichen Matratze auf, wobei meine zarten, gebräunten Arme aus meiner geöffneten Bluse und Jacke herausgleiten und ich knie mich auf dem Boden vor Saskias auf die Erde. Mein Mund nähert sich der Vagina und meine Hände dem seidenen weißen Slip von ihr, ich ziehe ihr ganz langsam das Höschen aus streife es herunter, meine Zunge streift zärtlich Saskias Vagina und beginnt mit ihrem Kitzler zu spielen und dabei stößt sie einen leisen Schrei aus, während sie mit ihren Händen in den wunderschönen Haaren von mir spielt. Nach einiger Zeit wandert mein Mund weiter nach oben, und küsst dabei Saskias Bauchnabel. Dann stelle ich mich vor sie und streife die Träger des Seidendessous von ihren Schultern herunter, wodurch ihre kleinen aber schönen Brüste zum Vorschein kommen. Ich küsse sie ausgiebig, diese zarten Wölbungen und meine Hände legen sich sanft um Maikes Po, die gerade aus ihrem zur Erde gefallenen Schlüpfer gestiegen ist. Ihre Hände streichen nun auch über meinen Po, während meine Lippen weiter an ihren Brüsten sanft saugen. Sie hat so etwas noch nie zuvor erlebt oder gefühlt und ist nicht mehr Herrscherin ihrer Gefühle. Ihre Hände ziehen meinen schwarzen Minirock herunter und massieren meinen knackigen Hintern. Ich steige aus meinem schwarzen Minirock heraus den ich dann auf den Teppich fallen lasse . So umarmen wir beide erregten Mädchen uns in der Mitte des Zimmers und unsere süßen Münder berühren sich erneut in einem zarten, feuchten Kuss. Nur noch von langen schwarzen Stiefeln und einer goldenen Halskette bekleidet stand ich da und Saskias in ihren Weißen Strapsen und dem Herunterhängendem Oberteil, beide halten wir die Augen geschlossen und atmen tief und zittrig, als ich eng um Saskias herumgehe, und mich ganz dicht hinter sie stelle. Ich reibe meine Vagina ganz vorsichtig an Saskias Po, während meine linke Hand nach vorne wandert und an ihrer Scheide reibt und meine rechte Hand über ihren Busen streichelt. So machen wir beiden das eine Zeitlang im stehen, wobei wir uns nach und nach immer weiter dem Bett nähern. Als wir an der Bettkante angekommen sind, lässt sie sich nach vorne fallen und legt sich mit dem Bauch aufs Bett. Ich knie mich neben ihr auf die weiche Matratze. Einen Momentlang schaue ich Saskias vor mich liegend mit der schönen, hellen, seidenglatten Haut an, massiere ihr den Rücken und nähere mich dann ganz langsam mit meinem Mund ihrem Po. Meine feuchten Lippen treffen auf die Weichen Rundungen von Saskias nacktem Po. Hingebungsvoll küsse ich abwechselnd Saskias linke und rechte Pobacke, und hinterlasse dabei feuchte Abdrücke mit meinem Lippen auf der hellen Pohaut meiner Freundin. Saskias hat die Augen geschlossen, den Kopf auf das weiche Kissen gelegt und krallt sich mit einer Hand im Kissen fest, während sie mit der anderen Hand über meine Knie streichelt, und stöhnt, als sie die nassen Lippen und meine Zunge auf ihrem Po spürt. Sie spürt, wie meine warmen, feuchten Lippen sich zu einem Kuss auf ihrem Po formen, und dann wieder ablassen, um an einer anderen Stelle erneut zu küssen. Dann spürt sie eine nasse Zunge über ihre Pobacken lecken. Sie spürt auch meine Hände über ihren Po streicheln dass meine Zunge nun in ihrem Poloch steckt das bemerkt sie erst verspätet so tief sind die Empfindungen für sie. Saskias gerät so immer weiter in Ektase, und dreht sich dann nach einiger Zeit herum. Nun liegt sie auf dem Rücken und ich schaue in ihre nette, hellblaue Augen. Ich setze mich nun auf sie und besteige sie und küsse zunächst wieder ihre Brüste. Dann küss ich Saskias wieder auf den Mund, wobei sich unser Zungen berühren, und ich beginne mit dem Becken leichte kreisende Bewegungen auszuführen. Saskias liegt unter mir zwischen meinen Armen und Beinen, die sich auf das Bett stützen und tief in die Matratze drücken. Ich beginne immer heftiger mit dem Unterleib zu stoßen, wobei wir beide unsere Schamhügel aneinander rieben. Wir spüren beide die ansteigende Spannung des Orgasmus und sie beginnt leise zu stöhnen. Saskias schaukelt ein wenig in meinem Rhythmus hoch und runter, und wir beide haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Auch ich stoße jetzt leise erregte Seufzer aus. Wir erhöhen unser Tempo noch einmal und reiben unsere Scheiden noch heftiger an einander. Saskias schaut mich an, die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet bin ich über sie gebeugt, und sie bemerkt, dass sich auf meiner Stirn vor Anstrengung erste Schweißperlen abzeichnen. Sie merkt, dass ihr selbst auch unwahrscheinlich heiß ist, und legt ihre Hände wieder über meinen Po. Wir beide sind nun heftig am Stöhnen und das Bett gibt unter dem Schaukeln von uns beiden laute, rasselnde und quietschende Geräusche von sich. > Ohhh……!!! ICH KOMME!!!!!!< schreit Saskias in diese Nacht hinein. Ich mach die letzten Stöße mit meinem Becken, die die Spannung in uns beiden fast ins unerträgliche steigern lässt. Wir stöhnen auf, und dann kommen wir beide zu einem Orgasmus, wie es keine von uns bisher erlebt hatte. Mit diesem zuckenden stoßenden Gefühl des Höhepunktes liegen wir beide übereinander, und spüren wie unser Herz heftig schnell und laut das Blut durch unsere Adern pumpt. Wir genießen dieses Gefühl der vollkommenen Entspannung nach der getanen Arbeit und bleiben so aufeinander liegen, bis auch das letzte zucken des Orgasmus langsam verklungen ist. Nach ein paar Minuten absoluter Stille atme ich tief ein, öffne für einen kurzen Augenblick die Augen und sehe Saskias unter mich liegen, die da liegt als würde sie schlafen. Ich gebe ihr einen letzten zärtlichen Kuss auf den Mund, und rolle mich dann zur Seite von ihr runter auf die weiche Matratze. Ich ziehe endlich meine langen Stiefel aus, werfe sie neben das Bett und knipse das Licht aus. Langsam ziehe ich die Decke hoch über unsere Körper, und kuschel mich an Saskias die ihren Arm um mich legt. Und so liegen wir beide ineinander umarmend im Bett im dunklen Zimmer, dass nur vom Mondlicht sanft durchflutet wird. Der Wind weht leise und kühl durchs leicht geöffnete Fenster. > Ich sagte Dir vorhin, dass ich Sandra nicht liebe…< flüstert Saskias ganz leise, >…aber ich liebe DICH!< und vergräbt ihren Kopf in meinem Hals. >Ich liebe Dich auch…< hauchte ich und wir beide schlafen erschöpft ein. Ich durfte Saskias noch ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten und wir hatten noch einige sehr erotische Nächte .... heute sind wir beide nur noch sehr gute Freundinnen die hin und wieder an diese Nächte sehnsuchtsvoll denken ...... Erlebnis ?? Oder Fantasie ??Entscheidet selbst ...... in Euren Gedanken

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