Mach Diener! (1)

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Tom trägt nur die kleine Schürze, sonst nichts, als er die Bücherregale abstaubt. Der Student ist neuerdings mein williger Diener und ein absoluter Glücksgriff. Er wohnt bei mir, Kost, Logis gratis, ebenso die Schläge und Erniedrigungen, nach denen er sich begierig sehnt. Liebevoll bringt er meine hübsche Wohnung auf Vordermann, unternimmt Botengänge und verrichtet noch weitere, ganz spezielle Dienste. Ich heiße Priska, bin 43 Jahre alt und habe ein ganz besonderes Faible. Für junge, devote Männer, die alles für mich tun.
Über eine Internetannonce werde ich fündig. Und als Tom sich vorstellt, weiß ich sofort, der oder keiner. Er ist sehr feminin mit seinem goldblonden Haar, den veilchenblauen Augen. Dazu ein absolut sinnlich weicher Mund und eine schlanke, aber durchtrainierter Figur. Ich bin keine Frau langer Worte, also mache ich ihn ohne Umstände mit seinem Job vertraut. Tom soll mir dienen, ohne Wenn und Aber. Nackt soll er putzen oder in einem Ledertanga und geschlitzter Augenmaske die Regale abstauben. Den Garten besorgt er ebenfalls nackt, lediglich mit Nippelklammern an den Brustwarzen und klobigen Lederstiefeln an seinen Füßen. Übrigens nenne ich ihn nie bei seinem Namen. Er ist einfach nur der „Sklave“. Aus diesem Grund habe ich immer nur einen Sub, damit jegliches Durcheinander von vorneherein ausgeschlossen ist. Deshalb habe ich ihn auch von Kopf bis Fuß in Augenschein genommen, splitterfasernackt muss er vor mir patrouillieren. Sein Schwanz präsentiert sich absolut geil: Lang, kräftig und mit blauen Adern gemasert. Ich nehme ihn prüfend in die Hand, streife die Vorhaut zurück und beäuge die gut ausgebildete Eichel. Bingo, der Typ ist ein Glücksgriff für meine dominanten Ansprüche.
Ich arbeite für ein großes karitatives Unternehmen. Gewissenhaft und 100% loyal stehe ich dort meine Frau, in der Chefetage übrigens. Doch zu Hause gönne ich es mir so richtig, gehe meinen Passionen nach. Werde zur strengen Mistress, die sich einen Servant hält, einen Diener. Der vor ihr kuscht, wie ein Hund. Ihr die Füße küsst und den Arsch leckt. Und wenn ich besonders gut gelaunt bin, stylt Tom mir meine reife Pussy. Waschen, legen, föhnen. Vielleicht steht da auch eine kleine Rasur an, lediglich ein Landingstrip ziert dann nur noch mein Delta. Tom verrichtet diese Arbeit nackt und ich kann ganz genau sehen, wenn sich sein Schwanz erregt hebt. Dann schaue ich meinem Diener streng in die veilchenblauen Augen und befehle ihm, seinen Penis unverzüglich in Eiswasser zu tauchen. Manchmal bin ich jedoch gnädig, dann darf er mir die Reste des Rasierschaums ablecken, während ich meine pralle Klit stimuliere.
Heute ist er schon eine Woche für mich tätig und ich muss sagen, der Junge ist absolut talentiert. Nur wenig hatte er sich zuschulden kommen lassen. Sobald ich einen Wunsch äußere, unterbricht er seine Arbeit und steht mir sofort zu Diensten. Willig bringt er mir einen Eistee, den ich schlürfe, während er meine hübschen Füße oral verwöhnt. Langsam gleitet seine warme Zunge zwischen die manikürten Zehen, leckt und züngelt, nimmt jeden einzelnen Zeh in den Mund und ich genieße. Ich mag diesen kleinen Fußfetisch und werde dabei auch ziemlich erregt, deshalb soll mich mein Sklave massieren. Die Füße natürlich und das kann er auch ganz gut, deshalb streiche ich zur Belohnung seinen Schweif, bis er sich steif aufrichtet. „Ich weiß genau, mein kleiner Sklave, nach was dir jetzt der Sinn steht. Du willst einfach deinen gierigen Schwanz in eines meiner Löcher schieben? Noch besser, du willst hemmungslos abspritzen“, gurre ich und knöpfe mein Kleid auf. Tom fallen bald die Augen aus den Höhlen, denn jetzt sieht er meine riesigen Titten zum ersten Mal in Natura. Doch irgendwie bin ich abgelenkt, denn mir kommt meine gutbestückte Bibliothek in den Sinn: Mein Sklave sollte die Bücher abstauben und neu sortieren.
Ich schaue nach und gleich springen mir jede Menge Staubmäuse ins Gesicht, die sich in den Ecken verbergen. Also müssen härtere Bandagen ins Spiel kommen. Ein Peniskäfig, ist das, was mein demütiges Sklavenluder jetzt dringend braucht. Da ist es aus mit den Kapriolen. Schön keusch bleibt der Schwanz in seinem Geschirr. Das macht mich total heiß und wieder meldet sich meine Pussy. Ich blitze ihn wütend an und er kuscht in eine Ecke, denn er weiß genau, im Bestrafen ziehe ich alle Register. „Los, du undankbarer Hund, komm mit ins Bad“, herrsche ich ihn an, ziehe den Keuschheitsgürtel aus einer Truhe und lege ihn an sein Geschlecht. Tom zittert, aber weniger vor Angst, als vor Erregung. Einerseits denkt er sicher an meine prallen Titten, andererseits aber auch an die unbarmherzigen Schläge, die ich ihm mit einem Paddle verabreiche. „Sklave, schau mich an, dein Schwanz bleibt solange im Gefängnis, bis ich ihn wieder herauslasse.“
„Wie, auch wenn ich zur Vorlesung muss?“, wagt Tom entsetzt Einspruch zu erheben. Doch das macht mich jetzt fuchsteufelswild. „Das ist mir rein egal, dann musst du halt weite Goa-Hosen anziehen“, zische ich wütend und mein Sklave zuckt furchtsam zusammen.
Mein Gott, ist dieses Gefühl von Dominanz so geil. Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen und eigentlich könnte ich jetzt einen starken Schwanz in meinem Loch gebrauchen. Doch das hebe ich mir für später auf. Tom säubert jetzt auf jeden Fall die Bibliothek, mittlerweile ist mein devotes Tier nackt bis auf sein Schwanzgeschirr. Er trägt auch keine Schürze mehr. Langsam steigt er die schmale Leiter hoch, die an dem längsten Bücherregal lehnt. Er atmet schnell und seine veilcheblauen Augen flattern, während er mit einem Wedel die Bücher säubert. Boah, er macht mich total kirre, mein kleiner Lustsklave und ich beschließe ihn noch von hinten zu knebeln. Der dumme Junge wurde bestimmt noch nie in seinen Arsch gevögelt. Gut nur, dass ich ein großes Sortiment an entsprechenden Toys im Hause habe. „Schön weiter machen, aber mal hoppla“, knurre ich ihm zu und komme nach einer Minute mit einem neckischen Analplug zurück. Mein Sklave ist richtig in seine Arbeit vertieft, als ich ihm kurzerhand mit zwei Fingern die dunkle runzelige Rosette dehne. Da höre ich, wie er scharf die Luft einzieht, also doch ein Greenhorn, was die Hinterpforte angeht. Schnell schmiere ich den Plug mit ein wenig Gleitgel ein und schiebe ihn sanft in sein enges Arschloch. „Brav drinlassen, wehe, der kleine Lustbereiter kommt wieder raus!“, schnarre ich meinen veilchenäugigen Lustsklaven an.

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