Mein erstes Mal im Escort Berlin – Wir ließen die Sau raus

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Ich nenne mich Tatjana, manchmal auch Stella. Eigentlich bin ich Deutsche, aber viele Männer werden besonders scharf, bei russischen Vornamen. Schon in der Schule war ich beliebt. Die Jungs schauten auf meine große Oberweite, die ich immer durch enge Shirts bewusst platzierte. So passierte es schon in jungen Jahren, dass ich den einen oder anderen Euro für ganz eine ganz besondere Nachhilfe bekam. Nach dem Abitur entschloss ich mich für ein Germanistik Studium in Berlin. Ein großer Umzug stand bevor, zuvor lebte ich in einer kleinen 80.000 Einwohner-Stadt. Berlin sollte so vieles für mich bringen. Auch sexuell.

Schnell bemerkte ich, wie teuer das Leben in der Hauptstadt sein kann. Neben dem Kosten für das Studium, war es vor allem die Miete, die mein Budget sprengte. Auf eine WG mit Jungs, die noch frisch hinter den Ohren waren, hatte ich keine Lust. Ich erinnerte mich an meine Erfahrungen aus der Schule und in Fernsehen lief ein Bericht über einen High Class Escort. Sollte das mein Weg werden? Ich informierte mich genau, wie das geht, was ich verdienen kann und welche Männer ich bedienen müsste. Der VIP Escort, bei dem auch Persönlichkeiten begleitet werden, versprach die besten Einnahmemöglichkeiten. Ich las sogar, dass es in Berlin Mädchen gab, die 6.000, 8.000 Euro oder weit mehr verdienen. Das passte.

Im Studium gab es zwar viele junge Männer, die gut aussahen, aber meistens sind sie in diesem Alter noch nicht reif. Lieber waren mir dann erfolgreiche Geschäftsmänner, die wissen, wie die Welt funktioniert und die mir auch was bieten konnten. Es dauerte nicht lange und ich fand genau den richtigen High Class Escort , der meiner Wunschvorstellung entsprach. Die Agenturleiterin war nett und wies mich in die einzelnen Gepflogenheiten ein und machte insgesamt einen guten Eindruck. Ich fühlte mich wohl und schon bald sollte mein erster Termin im Escort Berlin stehen.

Da war er nun. Nicht einmal 5 Tage waren vergangen. Ein Fotograf hatte aufreizende und dennoch sehr stilistische Bilder von mir in knapper Unterwäsche gemacht. Ich war im Online-Angebote beim Escort Germany, mit Schwerpunkt in der Hauptstadt gelistet. Ein Mann, laut Agentur um die 40 Jahre alt, hatte sich gemeldet und wünscht einen Termin mit mir. Direkt im Adlon. Viel hatte ich schon von dem Hotel gehört, doch es sollte das erste Mal sein, das ich es betrete. Ich war gespannt, neugierig, aber auch super nervös. Was würde er mit mir machen? Würde er mich hart rannehmen, mich sanft behandeln oder einfach nur als Sex Objekt betrachten …
Mittelblonde Haare, üppige Oberweite und dazu ein elegantes Kleid von Burberry und rote Lackleder Pumps von Gucci, das war mein Auftritt beim Kunden, als ich pünktlich zur vereinbarten Zeit an seine Junior Suite im Adlon klopfte. Auch mein Herz begann zu klopfen. Es öffnete ein großer, schmächtiger Mann aus den USA, der nur wenig Deutsch sprach. Wir konnten uns aber gut in Englisch verständigen. Er hatte mich sofort auf der Seite zum Escort Berlin gesehen und war Hin und Weg. Wir unterhielten uns, kuschelten etwas miteinander und machten Witze über dies und jenes. Er hatte mich für die ganze Nacht gebucht. Wir hatten also viel Zeit. Immer wieder fiel mir dieser herbe Duft seines Eau de Parfum in die Nase und seine männliche, sehr tiefe Stimme, die unglaublich erotisch klang.

Dominant forderte er mich auf, mein Kleid auszuziehen. Ich gehorchte, die dominante Seite an ihm gefiel mir sehr gut. Nachdem ich meinen kleinen Slip ausgezogen hatte, loderte es bereits in mir. Doch er musterte mich zuvor aufmerksam von allen Seiten. Er nahm meinen Kopf und zog ihn ohne zu fragen zu seinem besten Stück. Brutal und doch auch wieder sanft ging er vor. Ich mochte es. In meinem Mund pochte und pulsierte es, tief in ihm spürte ich, dass es mich nach und nach völlig ausfüllte und ich verfiel ihm immer mehr. Für mich war das kein Date im Escort Berlin, sondern viel mehr ein heißes Treffen, mit einem interessanten Mann, mitten in einem der angesagten Hotels der Hauptstadt. Ich genoss es.

Gänsehaut auf meinem ganzen Körper. Überall überfiel mich ein kühler Schauer und ein loderndes Feuer, das in mir immer wilder wütete. Ich vergaß vollkommen, dass es ein Kunde war, ich fühlte mich frei geborgen und war zu jeder Schandtat bereit. Alles was er wollte, würde ich machen. Da war ich mir sicher!
Seine Finger glitten wie von selbst über meinen Körper und fanden jeden noch so kleinen Eingang. Er verwöhnte mich an meinem Po und wollte ich gar nicht mehr von ihm trennen. Doch die einladende Nässe, meiner feuchten Spalte, die nur wenige Zentimeter entfernt anfing zu lodern, zog ihn förmlich in den Bann. Lustvoll wechselte er seine Begierde auf meine kleine Pussy, die sein Mund und seine Zunge voller Neugierde erforschten. Es gab für ihn kein Halten mehr. Meine Erwartungshaltung beim High Class Escort für ein Treffen in Berlin war eigentlich gering, umso überraschter war ich, dass ich mich vollkommen fallen lassen konnte.

Es dauerte nicht lange, bis er tief in mich eindrang und noch heute erinnere ich mich an diesen lustvollen und sehr hemmungslosen Abend. Ich konnte die Sau rauslassen. Wortwörtlich. Er fickte mich an diesem Abend mehrfach. Mal zart und wie eine kleine Prinzessin und dann wieder wie der Teufel persönlich, der alles von mir einforderte, was ich nie zu denken gewagt hätte. Ich durchlebte diesen Abend und die Nacht wie in einem Traum, an dem ich am nächsten Morgen mit vielen blauen Flecken aufwachte. Doch es hatte sich gelohnt. Nicht nur finanziell, sondern auch sexuell.

Wenige Stunden später saß ich dann im Vorlesesaal der Uni und gedanklich spürte ich ihn immer noch. Sitzen konnte ich aber kaum, die Nacht war so wild, dass ich es überall immer noch spürte. Noch ganz genau erinnere ich mich, wie er in mich Eindrang, wie er mich mit seinen Küssen und Zärtlichkeiten übersäte und ich wie eine Prinzessin zwischen Himmel und Hölle schwebte, mir der Hoffnung, dass dieser Zustand nie enden möge. Mein erstes Mal im Escort Berlin, eine Begegnung, die ich nie vergessen werde. Immer wieder hoffe ich, dass er eines Tages vielleicht wieder zurück kommt und mich erneut anfragen wird..

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