Mein morgendlicher Spaziergang zur Arbeit – Teil 1

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Im letzten Winter musste ich meinen Fahrausweis für einige Zeit abgeben, weshalb ich nun jeden Tag mit der Bahn und das letzte Stück zu Fuss zur Arbeit gehe. Wenn man den öffentlichen Verkehr so liebt wie ich ist das eine überaus harte Strafe. Aber die Zeit hat mir gezeigt, dass auch harte Strafen durchaus ihre guten Seiten haben können.

Ich bin am Morgen immer sehr früh unterwegs, und gerade in den Wintermonaten ist es so gegen 6 Uhr noch ruhig und stockdunkel. Vom Bahnhof habe ich noch 10 bis 15 Minuten zu Fus zu gehen. So ein Morgenspaziergang kann ja wohl kaum schaden, dachte ich, aber wenigstens möchte ich einen angenehmen Weg finden. So suchte ich in den ersten Tagen nach einem solchen. Etwa die fünfte Variante fand ich dann die Beste. Sie führte vom Bahnhof weg durch ein ruhiges Quartier mit schönen Einfamilienhäusern. In den meisten Häusern war um diese Zeit noch dunkel, die paar wenigen erleuchteten Fenster fielen direkt auf.

In einem der Häuser brannte immer Licht wenn ich kam. Es stand nicht weit vom Fussweg weg, auf dem ich täglich daher kam. Ich habe auch gesehen, dass jeweils jemand im beleuchteten Raum war, aber zu Beginn habe ich dem keine Beachtung geschenkt. Einmal warf ich einen etwas genaueren Blick in den beleuchteten Raum. Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, aber da stand doch eine Frau. Ich konnte erkennen, dass sie unendlich lange Beine haben musste, aber für mehr Details war ich einfach zu weit weg.
Unvermittelt bin ich stehen geblieben, habe versucht mehr zu erkennen, aber ohne Fernglas war da wohl nichts zu machen. Wie wär’s vielleicht damit, etwas näher ran zu gehen? Ich fand die Idee eigentlich noch spannend und schlich mich, geschützt durch ein paar Büsche, näher ans beleuchtete Fenster ran. Noch etwa 10 Meter trennten mich vom Haus.
Eine sehr hübsche junge Frau stand im Wohnzimmer. Sie trug ein kurzes Nachthemd und war mit ein paar Lockerungsübungen beschäftigt. Bückte sie sich vom Fenster weg, reckte sie mir ihren nackten Arsch und ihre Pussy entgegen, bückte sie sich auf die Seite des Fensters quollen ihre üppigen Brüste aus dem weitgeschnittenen Nachthemd. Egal wie, der Anblick war umwerfend. Ich stand in der Deckung eines kleineren Busches und hatte auch schon meine ausgewachsene Latte in der Hand. Ich konnte einfach nicht anders. Nach der zweiten oder dritten Übung ging meine Ladung bereits im wahrsten Sinne des Wortes „in die Büsche“.
Ich schaute ihr noch eine Weile zu und machte mich dann auf zur Arbeit.

Klar hielt ich nun jeden morgen gierig nach dem beleuchteten Fenster Ausschau.
Sie war nicht nur eine sehr schöne Frau sondern auch sehr zuverlässig. Sie war jeden morgen da. Einige Tage widerholte sie das Ganze, dann aber überraschte Sie mich mit einer unerwarteten Übung. Am Freitag kam ich wie üblich eiligen Schrittes daher, schlich mich in die Nähe des Fensters, packte schon mal meinen Lümmel aus und blickte dann nach innen.
Diesmal stand sie nicht. Sie hockte auf einem bequemen Sessel, das eine Bein über die Lehne, das andere auf die andere Seite weit abgespreizt. Ihr glattrasierte Muschi lag offen vor mir, wie ich sie noch nie gesehen hatte, aber uns trennten doch noch einige Meter.
Sie war gemütlich nach hinten in den Sessel gelehnt, Kopf leicht nach hinten, Augen geschlossen. Mit der einen Hand führte Sie sich genüsslich einen grossen Dildo ein. Schöne langsame Bewegungen.
Ich spürte mein Herz bis zum Hals pochen. Die Gier trieb mich an und ich schlich näher ans Fenster. Aus etwa zwei Meter Distanz konnte ich erkennen, dass das Fenster leicht geöffnet war. Sanfte, leise Musik drang an mein Ohr und ich konnte aus nächster Nähe zuschauen wie sich eine hübsche junge Frau versuchte sich einen herrlichen „Morgenorgasmus“ zu verschaffen.
Ich machte die letzten zwei Schritte auf das offene Fenster zu, damit ich wenigstens so nahe wie möglich daran sein würde. Beim letzten Schritt krachte ein dürrer Ast unter meinem Fuss. Ich zuckte zusammen, sie auch.

Fortsetzung folgt…

Geniesser

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