Meine erste lesbische Erfahrung

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Unterdessen bin ich 29 Jahre alt und voller sexueller Erfahrungen. Doch etwas fehlt mir noch in meiner Schatzkiste. Schon seit Ewigkeiten möchte ich mit einer Frau schlafen. Wenn ich mich selbstbefriedige sehe ich mir dabei immer Lesbenpornos an. Auch auf offener Strasse liebe ich es den weiblichen Rundungen nachzusehen. In meiner Fantasie leckte ich schon hunderte Frauen und liess mich von ihren Umschnalldildos durchvögeln.

Nun ist es an der Zeit diese Fantasie auszuleben. Ich bin im besten Alter, habe etwas auf der Hüfte, volle pralle Brüste, schönes blondes Haar und blaue Augen. Besser kann es nicht werden.

Doch wo finde ich eine Lesbe, überlege ich mir. Schnell ein paar Fotos geknipst und ab ins Internet. Nachdem ich mich auf einer Plattform angemeldet habe, heisst es abwarten.

Drei Tage später erhielt ich eine Nachricht von Sandra. Sie wohnt in der Nähe und möchte sich gerne mit mir auf einen Drink treffen. Sandra ist etwas jünger als ich, sieht auf den Fotos aber sehr ansprechend aus. Wir verabreden uns für Samstagabend in einer Bar welche sich in der Nähe befindet.

Sandra kam pünktlich zum Treffpunkt. Ich erkenne sie auf Anhieb. Ihre wunderschönen langen Beine betonte sie mit High Heels und auch ihr freundliches Lächeln ist entzückend.

Da es mein erstes Date mit einer Frau ist, bin ich etwas unsicher, weil mir nicht ganz klar ist wie ich mit einer Frau flirten muss. Zum Glück findet Sandra meine Unsicherheit süss. Sie ist eine Vollzeit-Lesbe, die auf „First-Time“ Lesben steht.

Auch mir kommt Sandra sehr ansprechend rüber. Ihre langen Beine, den knackigen Po, die jungen Tittchen und ihr braunes Haar törnen mich schon an. In meinen Gedanken stelle ich mir vor wie sie ihre Finger tief in meine Muschi versenkt.

Da es ihr gleichermassen ergeht, verabreden wir uns auf den nächsten Mittwoch. Wir wollen Pizza essen und uns einen Film ansehen. Nachdem wir uns dezent verabschiedeten, gehen wir getrennten Weges nach Hause.

Am lang ersehnten Mittwoch treffen wir uns beide nach der Arbeit direkt am Bahnhof. Gemeinsam steigen wir in den Bus und sprechen auf dem Weg über den heutigen Tag. Beim Eintreten in ihre Wohnung fällt mir als erstes ihr grosses Bett auf. Es steht mitten im Raum klar und deutlich als Spielwiese vorgesehen. Als erstes gehen wir gleich zusammen in die Küche und belegen die Pizza. Das Eis war gebrochen und wir scherzen und kichern während die Pizza gebacken wird. Als die Pizza fertig ist nehmen wir unsere Teller und setzen uns auf ihr grosses Bett.

Genüsslich sehe ich ihr zu, wie sie sich nach jedem Bissen die Lippen ableckt. Ich freue mich auf das was kommen wird und meine Nippel verhärten sich schon bei der blossen Vorstellung.

Sandra legt den Teller beiseite: „Na da freut sich ja schon jemand auf mich.“ Etwas verlegen grinse ich sie an. „Dann lass mich doch schon mal von meinem Dessert kosten“, flüstert Sandra verspielt in mein Ohr.

Sie rückt zu mir rüber und zieht ohne Vorwarnung den Ausschnitt nach unten. Da ich kein BH trage springen meine nackten Nippel gleich hervor und Sandra leckt mit der Zunge darüber. Sofort lege ich meinen Teller weg. Meine Hand lege ich an Sandras Wange und küsse sie. Wir öffnen leicht unsere Lippen damit sich die Zungen liebkosen können. Es fühlt sich ganz anders an als einen Mann zu küssen. So sanft, weich und weiblich. Es überkommt mich das Gefühl ihr bedingungsloses Vertrauen zu schenken können. Ich lasse mich gehen und eine Wärme steigt in mir empor. Endlich erfüllt sich meine Fantasie.

Meine Pussy ist schon bestens auf das Freudenspiel vorbereitet. Sandra nimmt meine Hand und führt sie zu ihren Titten. Sie sind ganz weich und eine Handvoll gross. Neugierig ertaste ich ihre Brust während wir uns weiter innig küssen.

Flink zieht sie mir das T-Shirt über den Kopf und sogleich das ihre. Küssend legt sie mich flach auf den Rücken und dreht meinen Kopf zur Seite. Voller Begierde streichle ich mit meinen Händen über ihren sanften Körper. Verspielt beisst Sandra in mein Ohrläppchen. Langsam wandern ihre Küsse immer tiefer. Über den Hals, zur Brust bis wieder hin zum Nippel. Gekonnt saugt sie daran und umspielt sie mit der Zunge. Als ich lustvoll aufstöhne, mit den Händen durch ihr Haar streichle, geht Sandra noch weiter nach unten. Sie küsst den Bauch, den Nabel und kitzelt mit der Zunge in der Hüfte. Im Nu sind Hose mitsamt Unterhöschen vom Bett geflogen.

Sandra kniet sich wieder hin und beginnt meine Waden zu küssen. Sie arbeitet sich zum Innenschenkel vor. Vor lauter Lust habe ich das Gefühl gleich zu platzen. Bei meiner Pussy angekommen gibt sie einen sanften Kuss darauf.

Dann breitet sie ihre Zunge aus und leckt wie ein Hund von tief unten bis ganz nach oben quer über die Pussy. Vor Geilheit schreie ich fast auf. Das ist noch viel besser als in meiner Fantasie. Noch etwa 4- oder 5-mal wiederholt Sandra die Vorübung.

Weiter umschliesst sie die meine Pussy mit dem Mund, steckt die Zunge tiefer und leckt zwischen den inneren Schamlippen quer über die Pussy. Jedes Mal wenn sie dabei über den Kitzler kommt fegt es wie ein Stromstoss durch meinen ganzen Körper. Zwischen meinen Beinen ist es unterdessen nicht mehr feucht sondern richtig nass geworden.

Sandra liebt mein Nektar. Dies lässt sie mich deutlich spüren indem sie ihre Zunge tief in mein Muschiloch steckt. Sie spannt ihre Zunge an und beginnt mich damit zu ficken. Mit beiden Händen halte ich mich am Kopfende des Bettes fest. Ich kann nicht anders als gewaltig zu stöhnen. Noch nie in meinem Leben wurde ich so geil geleckt. Mein Schädel fühlt sich an als ob er nächstens explodiert. Es ist ein unbeschreibliches kribbeln das über meinen ganzen Körper verläuft.

In meiner totalen Ektase hebt Sandra wieder ihre Zunge hoch zum Kitzler. Sie schiebt zwei Finger in die Pussy, fickt mich mit denen weiter während ihre Zunge flink über meiner Perle kitzelt. Nicht lange dauert es und ich erlebe einen heftigen Orgasmus. Meine Muskeln spannen sich an, die Atmung stoppt und ein Schwall voll Nass spritzt aus meiner Muschi. Ein Stoss fährt durch meinen Körper und ich schreie unkontrolliert auf. Sandra grinst mich von unten an wie ich ganz zittrig auf ihrem Bett liege. „Nächstes Mal bist du an der Reihe, meine Süsse.“ Kichert Sandra und legt sich neben mich. Gerne werde ich ihrer Forderung nachkommen.

Ghitano

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