Monsieur Bite (Teil 1)

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Als Studentin wollte ich immer mal eine Zeit lang in Paris verbringen. Irgendwann bewarb ich mich auch für ein Studienjahr, alles klappte wie am Schnürchen, nur eine passende Wohnung konnte ich so gar nicht finden. Immer das Gleiche: Teuer, am Ende der Welt oder total verdreckt. Da fiel mir eines Tages ein Aushang auf, der unmittelbar neben dem Studenten Sekretariat postiert war. Ein gewisser Monsieur Bite suchte eine Haushaltshilfe, im Gegenzug dazu bot er ihr eine Wohnmöglichkeit. Ich überlegte nicht lange, telefoniert und hatte bereits am Nachmittag einen Vorstellungstermin. Seine Wohnung lag in der Rue chapon im Pariser Trendviertel Marais und ich hatte schon ein wenig Herzklopfen, als ich superpünktlich vorstellig wurde. Monsieur höchstpersönlich öffnete und führte mich durch seine großzügigen Räume, die sonnendurchflutet und hell angelegt waren. Edel und vornehm sah es hier aus und der Monsieur, ein gut aussehender Endvierziger mit charmanten Lachfältchen war auch nicht zu verachten.
„Nun meine Liebe, wenn Sie mir ein wenig im Haushalt helfen würden, könnte ich im Gegenzug dazu ein kleines Zimmer hier in der Wohnung anbieten. Bad- und Küchenbenutzung inklusive, Sie müssten dafür nur ein wenig aufräumen und Staub wischen, vielleicht mir auch mal beim Kochen unter die Arme greifen und ab und zu Gesellschaft leisten“, er musterte mich mit wohlgefälligen Blick. Hm, dachte ich, das hörte sich einfach gut an, totarbeiten würde ich mich hier sicher nicht, zudem lag die Wohnung in einem der schönsten Pariser Stadtviertel, was konnte mir noch besseres passieren. „Und mein Zimmer, ich meine, gehört das auch hier zu der Wohnung? Und wie viel müsste ich dafür eigentlich noch zahlten?“, mir war schon klar, dass die Pariser Studentenbuden nicht umsonst waren, vor allem hier.
Als Monsieur Bite mir das Zimmer zeigte, war ich vollkommen überwältigt. Resedagrün, schwarz und creme waren die Farben, hübsche Möbel, zeitgenössische Kunst und ein breites Bett die Einrichtung. Ein kleines schnuckeliges Bad mit allem Komfort gehörte dazu. Er merkte sofort, dass es mir gefiel und meinte es würde mich nichts kosten, da ich ihm ja zur Hand gehen und Gesellschaft leisten würde. Ob ich damit wohl einverstanden war? Er würde sich heute Abend noch mal melden, denn außer mir gäbe es noch weitere Interessentinnen. Spät am Abend, als ich mir in der Küche des Hostels noch einen Sandwich machte, klingelte mein Handy. Monsieur Bite. „Hallo meine Schöne, hast du noch Interesse? Das Zimmer ist dein und du kannst schon morgen einziehen.“ Genial, vor lauter Vorfreude ignorierte ich sein Duzen, das musste wohl auch so sein, wenn ich nur bei ihm unterkam.
Jetzt wohne ich schon einige Wochen bei Monsieur und ich muss sagen, es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt. Mein Französisch hat sich u einiges gebessert und ich habe Erfahrungen gewonnen, die ich in einem Studentenwohnheim nie gemacht hätte. Dass ich nicht nur Staub wischen sollte, wurde mir bald klar, denn Monsieur beschäftigte Layla aus Marrakesch, die das Appartement stets auf Vordermann brachte. Bald merkte ich, dass er total auf mich abfuhr, er nannte mich Minou. Das war mir nicht unangenehm, im Gegenteil, ich fand Monsieur Bite sogar recht attraktiv. Dennoch ignorierte ich seine Avancen, denn ich wollte ihn noch ein wenig zappeln lassen. Als ich in einer warmen Sommernacht nicht einschlafen konnte und mir in der Küche noch ein Glas Milch holen wollte, traf ich im stockfinsteren Flur auf Monsieur Bite. „Hab keine Angst Minou, ich bin es nur“, ich fühlte seinen warmen Atem in unmittelbarer Nähe. Wir küssten uns lange, genussvoll. Er schmeckte gut, ein wenig nach Minze, ein wenig nach Kaffee und es gefiel mir, mit meiner Zunge seinen Mund zu erforschen. Langsam schob er mein hauchzartes Batisthemdchen hoch und platzierte seine Hand zwischen meinen Beinen. „Oh, du bist ja ganz feucht, wie schön, komm zeig mir deine kleine Fleur“, bat er und dirigierte mich in den kleinen Salon, der ganz in creme und gold gehalten, mit Stuckverzierungen an der Decke und zierlichen Mobiliar wunderschön aussah. Charmant doch auch bestimmend platzierte er mich auf einer Chaiselounge in cremefarbenem Leder und zog mir das Hemdchen aus. Dann verführter er mich und ich erlebte den besten Sex meines Lebens. Sensitiv, aber auch leidenschaftlich, verrucht und erotisch, Monsieur spielte mit mir wie der talentierte Pianist auf einem kostbaren Steinway. Ich genoss es mit allen Fasern meines Körpers, und als er besonders lange meine Pussy leckte, verging ich fast vor Lust. Langsam glitt seine Zunge über meine Perle und tanzte nach einer geheimnisvollen Choreografie. „Minou du schmeckst so gut, wie ein süßer Pfirsich, darf ich dich öffnen?“ Und ob er durfte, ich wand mich auf der Chaiselongue und er entkleidete sich rasch. Im Dämmerlicht sah ich seinen kräftigen Penis, der herrisch zuckte. Wie schön er war, gekrönt von einer ausdrucksstarken Eichel. „Komm, bitte, ich will dich ganz spüren“, bat ich heiser und er brachte mich in die richtige Position. Dass er überaus gut ausgestattet war, merkte ich beim Eindringen. Zärtlich schob er seine enorme Erektion in meine saftige Schnitte. „Du bist so verdammt eng Minou und das tut so gut“ er schwitzte und begann kräftiger zu stoßen. Rein und raus, rhythmisch und sehr maskulin glitt er tief in mein Innerstes. Ich war beeindruckt von der Größe seines Schwanzes, ganz entspannt und schön nass konnte ich ihn in seiner ganzen Länge aufnehmen. Um noch intensiver zu spüren, wie er sich an meinen Scheidenwänden rieb, wie seine purpurne Eichel meinen Kanal erforschte, packte ich ihn an seinem Hintern und zog ihn zu mir. Ich küsste ihn und er begann mich mit voller Wucht zu nehmen. Das war wunderbar und trieb ich zu ekstatischen Zuckungen, ich sah Lichter vor mir, bunte Kreise und als er merkte, wie ich auf den Akt abfuhr fing er noch härter an zu stoßen. „Lass mich in dir kommen, in deine heiße Pussy spritzen, du bist so eng, so verdammt eng, oh verdammt, was lässt du dich gut ficken“, er grunzte, hob mich ein wenig an und ich fühlte eine flüssige Hitze in meiner Vagina. Danach lagen wir noch eine ganze Zeit wie in Trance, Monsieur Bite schlief ein und schnarchte ein wenig. Später duschten wir zusammen und er übersäte meinen ganzen Körper mit kleinen Küssen. Wie gut das du hier bist Minou“, sagte er zärtlich, „wir sind das perfekte Team, vor allem wenn es um Sex geht. Nächste Woche gebe ich für ein paar Freunde ein essen, ich würde mich glücklich schätzen, wenn du unsere Herrenrunde bereichern würdest.

Fortsetzung folgt…

Celia

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