Monsieur Bite (Teil 2)

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Am nächsten Morgen wurde ich vom Tirilieren der Vögel wach. Zum Glück musste ich heute nicht an die Uni und konnte noch ein wenig in meinem breiten Bett träumen. Träumen von der vergangenen Nacht, in der ich mich vollkommen Monsieur hingab. Ich bereute nichts und fühlte mich so wohl wie schon lange nicht mehr. Sex macht einfach schön, da war schon etwas dran. Wohlig rekelte ich mich und fasste an meine Spalte. Obwohl wir uns gestern geduscht hatten, konnte ich den maskulinen Duft noch spüren. Aromatisch und herb umgab eine feine Note meinen Venushügel. Da klopfte es und Monsieur kam mit einem Frühstückstablett an mein Bett. „Bon jour Minou hast du schön geträumt?“, er lächelte mir verschmitzt zu und goss süßen Kakao ein. „Komm greif zu, hier ein Brioche, das wird dich stärken“; dann setzte er sich auf die Kante und sah zu, wie ich mich bediente. „Du bist heiß kleine Minou und vor allem talentiert. Selten hat sich mein Schwanz so wohlgefühlt wie letzte Nacht“, er küsste mich auf die Stirn und ich wurde fast ein wenig verlegen. Jetzt bei Tageslicht wollte ich nicht unbedingt die Details der letzten Nacht referiert bekommen. „Wie charmant, meine kleine Minou bekommt einen roten Kopf, meine Freunde werden von dir entzückt sein. Charles und Armand, alles gestandene Männer mit langweiligen Ehefrauen, die nichts von der Liebe verstehen und das hier in Paris. Zum Glück blieb mir das erspart.“ Die Tage vergingen wie im Flug und in den Nächten wurde ich um einige Erfahrungen reicher. An der Sorbonne ließ ich mich kaum noch blicken, zu sehr war ich mit mir und Monsieur Bite beschäftigt.
An einem Freitagabend kamen seine Gäste: der grauhaarige Charles, ein wenig füllig, aber sonst ganz gut in Schuss und der schlanke Armand, der mich an meinen Lieblingsschauspieler erinnerte. Ich empfing die beiden Herren in einem Outfit, das Monsieur Bite mir angedient hatte. Mein dunkles Haar trug ich offen, keinen Schmuck nur ein weißes Servierschürzchen und elegante schwarze Pumps. Kein Make- up außer schimmernden Gloss, der meine Lippen und Nippel aufhübschte.
“Oh, wie charmant“, Charles küsste mir die Hand und die drei Herren zögen sich zunächst in die Bibliothek zurück. Zum Glück war an diesem Abend Layla eingespannt, die uns später die köstlichen Speisen servieren sollten. Doch für mich hatte Monsieur noch einen besonderen Auftrag. „Du müsstest die Bücher noch ein wenig abstauben“, damit lotste er mich in die Bibliothek, und während ich mit Staubwedel ausstaffiert eine kleine Leiter erklomm, hatten die drei Freunde den schönsten Ausblick auf Pussy und Hintern. „Magnifique“, murmelte Armand und holte ohne Umstände seinen Schwanz aus der Hose. Nur Schauen, nicht vögeln war Monsieurs Ansage und um sich zu erleichtern, wichsten Charles und Armand ihre zuckenden Lustspeere. Da klingelte uns Layla ins Speisezimmer, wo uns ein Potpourri köstlicher Kleinigkeiten erwartete. Hühnchen, exotische Salate, taufrische Beeren und die schönsten Petit Fours, die man sich vorstellen konnte. Doch eigentlich hatte keiner mehr so richtig Appetit auf magenfüllende Leckereien, die Herren standen unter Hochdruck und ihr Sinn war, meine Schnitte zu füllen. In diesem Augenblick erhob Monsieur Bite sein Glas: „Meine Freunde, die Gang bang ist eröffnet.
Noch während Layla abräumte platzierte mich Charles auf den Tisch und langte tief in die Butterdose. Mit der weichen Masse salbte er hingebungsvoll meine runzlige Öffnung ein. Minou ist ein wahres Naturtalent“, pries mich der Herr des Hauses an und brachte mich in die richtige Position. „Entspann dich Kleines und du wirst es wunderbar finden“, jetzt erkundete Charles mit einem Finger meine Hinterpforte und dehnte sie zart. Ah, das fühlte sich nicht schlecht an, schnell führ ich mit meiner Hand an meine Perle, um sie zu stimulieren. Da spürte ich Charles Penis an meinem Anus, ob er da jetzt hineinstoßen würde? Ein wenig Bedenken hatte ich schon, auch wenn der Gedanke von hinten ausgefüllt zu werden mich total aufheizte. Nun ja, die gute französische Butter hatte mein Loch gut geschmiert und da Charles nicht so prächtig ausgestattet war wie Monsieur Bite flutschte sein Schwanz problemlos in meine Öffnung. Zum Glück hatte ich mich kurz vor dem Besuch noch mal entleert, mein Darm war frei und ich konnte mich bedenkenlos der frivolen Spielart hingeben. „ Bite, du hast nicht zu viel versprochen, die rollige Katze lässt sich gut ficken“, Charles war außer sich vor Glück und trieb sein Glied immer hemmungsloser in mein Poloch. Die beiden anderen rieben währenddessen ihre strammen Schwänze und sahen mit glitzernden Augen zu, während Layla mit stoischer Miene das Geschirr abräumte. Selten hatte mich Sex so betört wie jetzt und vor einiger Zeit hätte ich es kaum für möglich gehalten, dass mich Männer, die mehr als doppelt so alt waren wie ich, mich so auf Touren bringen würden. Ich rieb jetzt meine zuckende Pussy am Holz des Tisches und stammelte nur noch, dass ich mich in einem Bett wohler fühlen würde. Für mein Trio eigentlich kein Ding und Monsieur lud uns alle in sein großzügiges Schlafzimmer ein. Armand hatte mittlerweile Gelüste auf einen Sandwich besonderer Art und wir gruppierten uns alle auf dem bequemen Boxspringbett. Monsieurs Penis verschwand in meinem Mund, während Charles meinen Anus bediente und Armand es mir von vorne besorgte. „Komm Minou, du kleines versautes Biest, zeig uns, wie du den Fick genießt“, Monsieur verzog sein Gesicht vor Wonne und Charles trieb seinen prallem Bengel mit voller Wucht in mein Hinterteil. Ich genoss es, so richtig benutzt zu werden, knabberte, lutschte und saugte an Monsieurs Rute bis er röchelnd in meiner Mundhöhle kam. Ausgefüllt wie ein Truthahn für Thanksgiving, so kam ich mir vor. Ganz benebelt vor Geilheit, konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Orgasmus. Und ich kam in Wellen, erst langsam und flach, dann immer stärker. Zuckungen, die kaum noch aufhören wollten, die meine Gespielen noch mehr aufstachelten und auch sie letztendlich ins erotische Nirwana brachten.
Wir trafen und immer wieder, Monsieur Bite, seine Freunde und ich. Manchmal schaute auch Layla zu, ohne eine Miene zu verziehen. Das machte uns dann erst recht geil. Die Zeit verging, und ehrlich gesagt, von der Sorbonne habe ich wenig mitbekommen. Umso mehr bin ich jetzt in fast allen sexuellen Spielarten versiert. Und das hat auch etwas für sich.
Celia

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