Plaisir d‘Amour

4.59 avg. rating (90% score) - 17 votes

Sandrine liebt es, wenn sie sich noch im Halbschlaf berührt, dabei rekelt sie sich wie eine wollüstige Katze und spreizt dann ein wenig ihre Beine. Sie mag es, wenn sich die kleinen festen Brüste an ihrem rauen Leinenhemdchen reiben. Sachte gleiten nun ihre Hände zu den Rehzwillingen, um sie mit langsamen, kreisenden Bewegungen zu stimulieren. Zärtlich zwirbelt sie mit ihren zarten Fingern die Brustwarzen. Lange dauert es nicht und die fleischigen Erdbeeren richten sich auf, werden spitz und hart und beginnen sich zu kräuseln. Eine angenehme Sommernacht geht zu Ende, der kühle Morgenwind weht durch die halb geschlossenen Jalousien und bewegt leise die zarten Batistvorhänge.
Sandrine genießt es, sich selbst so richtig zu verwöhnen: Ihre schmeichelnden Händen, auf die sie noch ein wenig wohlriechendes Massageöl geträufelt hat, verstehen es, den katzenhaften geschmeidigen Körper zu liebkosen und zu verwöhnen. Sandrine weiß genau was ihr gut tut, und während ihre Bewegungen immer fordernder werden, erinnert sie sich an ihre letzte Italienreise. Mitten im heißen Juli war es, als sie zur Siestazeit in Florenz, direkt vor der Kirche Santa Maria Novella, mit Piero zusammenstieß. Der junge Florentiner wollte gerade seinem Job als Reiseführer nachgehen und eine Gruppe Touristen durch das gotische Juwel lotsen. Piero sprach Sandrine sofort körperlich unwahrscheinlich an, ja, sie bezeichnete es selbst als absolute Begierde. Eigentlich eher ungewöhnlich: Piero, groß gewachsen mit seiner honigfarbenen Mähne und den unergründlichen grünen Augen, mit einer Figur, wie von Michelangelo gemeißelt, entsprach nicht unbedingt der Vorstellung vom Durchschnittsitaliener. Allein durch seine äußere Erscheinung wirkte er ziemlich ungewöhnlich, aber genau das setzte Sandrines Kopfkino in Bewegung. Bald trafen sich die beiden immer wieder, zuweilen an den ungewöhnlichsten Orten der bezaubernden Renaissancestadt, um ihre Körper aneinander zu reiben, sich zu vereinigen und vor Lust fast zu vergehen.
Während sie diese Traumbilder vor sich sieht, gleitet ihre Rechte hinunter und lockt die kleine harte Perle, die sich keck aber auch verzückt reckt. Eigentlich muss Sandrine nur wenig tun, ein paar zarte Handbewegungen noch und sie glüht vor Leidenschaft. Dabei denkt sie an Piero, der im Schritt so prachtvoll ausgestattet war, an seinen prächtigen Schwanz, der sie immerzu verwöhnte. Allein und einzig der Gedanke daran, entlockt ihr einen schmachtenden Seufzer. Der Florentiner war zweifelsohne ein Freund des zärtlichen und lang andauernden Vorspiels. Stunden verbrachte er damit ihren Körper zu erforschen, zu liebkosen und sie immer wieder aufs Neue zu stimulieren. Diese zeitaufwendigen Abenteuer genossen sie meistens in seiner Wohnung über den Dächern von Florenz. Ein Studio ganz in Creme gehalten mit kristallenen Lüstern und einem ausladenden Lotterbett, ideal für Leidenschaft und Ekstase geschaffen.
Für Quickies hingegen hatte Piero eher besondere Orte im Auge. So liebten sie sich einmal lange nach Mitternacht in den Boboli Gärten. Sie waren über die Mauern geklettert und hatten alle Variationen ihrer Lust in einem Tempel durchgespielt. Oder bei strömendem Regen auf dem Ponte Vecchio, wo sie die Begierde aus heiterem Himmel überfiel und Piero Sandrine von hinten nahm, während sie sich auf dem Brückengeländer abstützte. Besonders schön und anregend war jedoch ihr Liebesspiel in einem unbesetzten Beichtstuhl in Santa Maria Novella, als gleichzeitig Hunderte von Touristen durch die Kirche flanierten.
Sandrine dringt jetzt mit zwei Fingern in ihre klatschnasse Spalte ein und beginnt sie rhythmisch zu massieren. Dabei denkt sie an die Beichtstuhlszene mit Piero, die sie damals deshalb so erregte, weil sie halb öffentlich war. Kaum waren sie in der engen Kammer, streifte ihr Piero den elastischen Rock hoch und schob sie auf seinen pulsierenden Schwanz, um ihn in ihr zu versenken. Sie ritt ihn wie eine Amazone, drosselte jedoch dann und wann ihre Bewegungen, um ihn noch mehr zu aufzuheizen. Warm, wenn nicht sogar brütend heiß war es in dem Beichtstuhl. Piero hatte ihr schnell das Shirt hochgestreift und züngelte an ihren Brustwarzen, die hart wie Rosinen wurden und sich immer wieder zusammenzogen.
Es dauerte nicht lange und Sandrine, dermaßen in Rage, stieß kleine wilde Schreie der Ekstase aus. Der Florentiner verschloss ihren Mund mit wilden Küssen, packte sie dann energisch an den Pobacken und stieß sein pulsierendes Glied fest und fordernd in ihre feuchte Vulva. Es dauerte nicht lange und ein Orgasmus, wie eine wilde unberechenbare Woge, überrollte beide. Ermattet und reichlich derangiert verließen sie kurze Zeit später den Beichtstuhl. Unbemerkt war ihr Plaisier d’ Amour jedoch nicht geblieben, denn ein junger Geistlicher, der hinter einer Säule stand, zwinkerte ihnen verschwörerisch zu und strich sich an einer gewissen Stelle über die Soutane. Obszön aber auch irgendwie erregend fanden es beide. Später überlegten sie noch, wie ihr Akt denn gewesen wäre, wenn der junge Priester auch noch seinen Teil dazu getragen hätte.
Die Erlebnisse der Vergangenheit bringen Sandrine fast zur Raserei. Jetzt scheint es aus ihr zu fließen und lange dauert es nicht mehr und sie wird mit einem lang anhaltenden Orgasmus belohnt, der gar nicht aufhören will. Mit den Florentinern Bildern im Kopf sinkt sie erschöpft in ihre weichen Kissen zurück und fällt noch mal in einen angenehmen Schlummer.

Celia

4.59 avg. rating (90% score) - 17 votes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.