Reife Früchte (1)

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Es ist Wochenende und Joe und ich haben wieder mal richtig Lust einen drauf zu machen. Der Frühling meint es gut mit uns, ein laues Lüftchen weht, und der nächste Biergarten lockt. Wir sitzen kaum bei unserem kühlen Hellen, als uns zwei ältere Semester ins Auge fallen. So Anfang vierzig sind sie, entweder Singles oder sie lassen ihre Kerle vor der Glotze verschimmeln. Lecker sehen die beiden Mädels aus, wie reife Früchte, die sofort gepflückt und verspeist werden möchten. Joe sieht das genauso, also fackeln wir nicht lange, nehmen unsere Gläser und fragen bei den Damen ganz lieb an, ob wir uns nicht zu ihnen setzen dürfen. Natürlich, schnell haben uns Sabine und Steffi Platz gemacht und kurze Zeit später ist die schönste Unterhaltung im Gange. Beide sind solo und haben nirgendwo Altlasten gebunkert, dabei sind sie munter wie die Kleiderläuse und wie sich bald herausstellt, einem prickelnden Abenteuer nicht abgeneigt.
Mann, was für eine Aussicht: Sex zu viert, so viel Freuden hat uns das karge Studentenleben bis lang noch nicht bereitgehalten. Außerdem müssen wir noch ein wenig Erfahrung sammeln, wieso nicht auch mit älteren Semestern? Nachdem wir einiges intus haben und eine knisternde Spannung in der Luft liegt, lädt uns Sabine noch auf einen Drink in ihre Wohnung ein. „Hört mal ihr zwei, der Abend ist einfach noch zu jung, um ihn ausklingen zu lassen, wir können zu mir gehen, denn da stört uns niemand. Mal‘ schauen, was die Nacht noch so bringt“, dabei schaut sie schelmisch auf meine Hose, wo sich mein Schwanz leicht zu regen beginnt. Joe ist sofort einverstanden, denn er ahnt schon, wie es weitergehen wird. Wir nehmen bereitwillig auf der Rückbank des zitronengelben Fiats Platz, der von Sabine flugs durch die Stadt gelenkt wird. Joe macht mir nun eindeutige Zeichen und ich knuffe ihn in die Seite. Mann, welche Aussichten: Zwei vollreife Weiber, die nur darauf warten von uns durchgeorgelt zu werden, das ist der Sexer im Lotto.
Na ja, eigentlich haben wir es auch verdient, die letzten Wochen an der Uni waren ganz schön anstrengend. Hier ein Referat, dort eine Klausur, ein grottenlangweiliges Tutorium, für das trotzdem gelernt werden musste und ein Haufen öder Miezen, die sich einfach nicht mal „Just for Fun“ durchficken ließen. Also Joe und ich stehen unter Starkstrom und sind gespannt wie zwei Flitzebögen, ob wir in den nächsten Stunden umsonst verwöhnt werden. Da bremst Sabine abrupt und flötet mit zuckersüßer Stimme: „Aussteigen meine Lieben, wir sind im Paradies!“
Ein Häuschen in der Vorstadt heißt uns willkommen, das zunächst recht bieder ausschaut. Doch kaum schließt Sabine die Haustür auf, kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ein besonders geschmackvolles Ambiente erwartet uns, das ein wahres Designertalent kreiert haben muss. Ich beobachte Sabine und gerate richtig in Vorfreude. Wenn der Abend so weiter geht, wie ich es mir ausmale, steht einem geilen Event nichts entgegen. Die zierliche Blondine mit ihrem Schmollmund und den niedlichen Apfelbrüsten, deren Nippel sich gierig gegen die zarte Tunika drücken, legt jetzt eine groovige CD in den Player und zündet Kerzen an. Dann eilt sie in die Küche, um uns mit Prosecco und Schnittchen zu versorgen. „Hast du denn Gäste erwartet?“, frage ich sie augenzwinkernd, doch sie winkt nur ab und meint, das sei ihrer Standardausrüstung, wenn Steffi und sie auf die Pirsch gingen. „Man weiß nie, auf welche Delikatessen man in den Biergärten trifft“, lächelt sie mir zu.
Wir lassen uns auf einer ausladenden Couchlandschaft nieder und prosten uns verheißungsvoll zu. Zunächst will gar kein richtiges Gespräch aufkommen, was eigentlich auch kein Wunder ist, da wir alle nur an eins denken. Jetzt bemerke ich und staune nicht schlecht, dass Joe, der sonst immer nur eine große Klappe riskiert, recht schüchtern wirkt. Doch die dunkelhaarige Steffi weiß ganz genau, wie sie ihn aus der Reserve lockt. Sie kuschelt ihren fraulichen Körper an seine breite Brust und flüsterte dabei zärtliche Liebesworte in sein Ohr. Langsam knöpft sie ihm dabei sein Hemd auf, um mit ihren wendigen Fingern seine erregten Brustwarzen zu stimulieren. Dann streichelt sie ihn mit ihren schönen kräftigen Händen angenehm im Schritt und verschließt seinen Mund mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Joe stöhnt, erwacht aus seiner Starre, schiebt ihr enges Shirt nach oben und beginnt ihre reifen Melonen zu kneten. Wie gebannt schaue ich den beiden zu und bemerke gar nicht, dass hinter mir Sabine steht. Nun ergreift auch sie die Initiative, hat es aber um einiges eiliger, als das Paar auf der Schmusecouch. Sie streicht mir zärtlich über den Rücken, und als ich mich umdrehe, erblickte ich sie in voller Pracht. Nur noch mit einem Seidenstring bekleidet, betteln mich ihre hübsche Titten an und die heiße Muschi scheint wahrhaft unter Starkstrom zustehen. Sofort kribbelt es mir in den Händen und mein Steifer pocht gegen die Jeans. Als erfahrene Frau weiß Sabine instinktiv, was mir gut tut und zieht mich demonstrativ in ihr Schlafzimmer.
Celia

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