Sandra, das Vollblut-Teeny

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Max kommt nach Hause. „Hoi Schatzi“ ruft er in die Wohnung hinein. – „Hallöchen, Bussibärchen“, sagt eine leise Stimme; die Stimme von Schatzi Sandra.

„Wo bist Du denn“, wundert sich Max.

Just in diesem Moment betritt er das Wohnzimmer und entdeckt Sandra. Sie räkelt sich auf dem Sofa; und zwar hat sie ihre braungebrannten Beine nach oben gestreckt und über die Sofalehne gelegt; ihr Körper liegt auf der Sitzfläche in leicht abgedrehter Position, sodass ihr Kopf nur ganz knapp über das Sofa hinausragt. Das Girl ist in Slip und BH gekleidet; ein sehr aufreizender Anblick.

Max ist etwas überrascht, dass er seine Liebste in dieser aufreizenden Art vorfindet. Selbstverständlich gefällt ihm der Anblick des knapp gekleideten Girls sehr gut.

Einen Moment lang betrachtet er Sandra aus „sicherer“ Entfernung. Er denkt: „Oh, wie schön und geil zugleich sie doch ist, diese Sandra.“ – Dann begibt er sich auf leisen Sohlen zu ihr hin, kniet sich hinter sie und beginnt, das Teeny zärtlich auf den Mund zu küssen. – Bald wird aus zärtlichem Küssen ein  inniges Schmusen.

Als Max etwas später kurz aufsteht, ergreift Sandra die Gelegenheit. Sie streckt ihre Arme über ihren Kopf hinweg nach hinten und öffnet geschickt an der Jeans von Max Hosenknopf und Reisverschluss.

Max gefällt dies offensichtlich, denn er hilft seiner Liebsten beim Hosenausziehen gerne nach. Kurz darauf sind die Jeans „beseitigt“. Zudem entledigt sich Max gleich aller seiner Kleider, wohl stark angetörnt durch den Anblick seines Teeny-Girls, das sich umso mehr räkelt und je länger je verführerischer wirkt.

Max kniet erneut hinter Sandra. Mit viel Gefühl streicht er seinem Schatzi kurz über den Büstenhalter. Dann zieht er ihr Kettchen, das sie um den Hals trägt, in Richtung Brüste straff, sodass der Kristall, der am Kettchen hängt, exakt zwischen den beiden Möpsen zu liegen kommt. – Wiederum küsst er Sandra… Die Beiden geniessen das Mund-zu Mund-Spiel ausgelassen.

Dann steht Max auf, beugt sich über Sandra und streicht mit beiden Händen über ihre Kniescheiben. Wenig später streichelt er die Oberschenkel. Sein Penis wird dabei immer grösser und grösser, denn die Streicheleinheiten erotisieren ihn zusehends.

Jedes Mal, wenn Max dabei leicht in die Knie geht, erreicht der wachsende Penis fast von selbst den Mund von Sandra. Diese hilft leicht nach und bläst den Penis genussvoll.

Sandra geniesst ihre Rolle als Verführerin sehr.

Nun zieht Sandra ihren Slip aus. Die Augen von Max haben jetzt als Fixpunkt Sandra‘‘s Muschi im Visier. So dauert es nicht lange, bis Max zuerst mit der linken Hand  und dann mit beiden Händen der Sandra zwischen die Schenkel reicht. Sandra hält ihre Schenkel leicht auseinander und schon kann Max den Muschibereich gut bearbeiten.

Sandra hat sich leicht zur Seite gedreht. Max kann ihren schönen Po bestaunen und  streichelt genüsslich über die Po-Backen, bis sich Sandra noch etwas weiter abdreht. Dann legt sich Max auf dem Sofa hinter Sandra, streckt seine Arme um Sandras Oberkörper nach vorne und greift nach ihren im BH eingemachten Brüsten. Federleicht hebt er sie auf und ab; zieht sie von links nach rechts…

…Es dauert nicht lange, bis Max den BH entfernt. – Jetzt kann Max die Möpse seines Teeny-Girls ausgiebig ertasten und abtasten. Dazwischen greift er Sandra immer wieder an den Po.

Abrubt wechselt Sandra ihre Stellung. Sie kauert sich auf das Sofa. Ihr Gesicht ist nach unten gerichtet. Ihr Hintern zeigt nach oben und lädt geradezu zur Befriedigung in der Doggy-Stellung ein…

…Max spürt Sandras Verlangen nach dieser Stellung. Nicht lange lässt er sich bitten. Es folgt ein ausdauerndes und recht wildes Doggy-Liebesspiel.

Mal stösst Max seine Sandra sehr intensiv, dann wieder ganz sanft… …dann wieder intensiv… Sex im Wechselspiel.

Der laufende Wechsel der Stossgeschwindigkeit wirkt sehr antörnend aus auf die Beiden. Und es scheint, als wolle Max, wenn er nur langsam stösst, quasi wieder Anlauf holen, um den noch stärker in Sandra’s Muschi ein- und vorzudringen.

Entsprechende Stöhnlaute zeugen von inniger Ergriffenheit und atemberaubendem, hitzigem Liebestreiben.

Markus Meister


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