Sandwich

4.71 avg. rating (93% score) - 17 votes

Gestern kam nach langer Zeit mal wieder Luzian vorbeigeschlendert. Wir kennen uns aus der Schule und haben auch jetzt noch Kontakt zueinander. Luzian ist einfach ein Supertyp, sieht blendend aus und verfügt über diesen ganz besonderen Charme, der jede Frau schwach macht. Doch heute kam er mir eher wie ein Trauerkloß vor, blass und übernächtigt stand er vor mir. „Aus und vorbei, mit Bella ist Schluss und ich bin total durch den Wind“, stockend erzählte er mir, dass Bella ihn verlassen hatte. „Einfach wegen einem anderen Kerl, der ihr weiß Gott was versprochen hat. Der Typ ist mindestens doppelt so alt und hat bestimmt ein gut gefülltes Portemonnaie.“
„Ob’s daran allein liegt?“, ich fing an, ein wenig zu sticheln, denn Bella war mir schon seit jeher ein Dorn im Auge gewesen. Superblond und superschlank, dafür aber voluminöse Titten und den schönsten Schmollmund, den man sich vorstellen konnte, war diese frivole Mieze gerade das Gegenteil von mir. „Naja, mach dir nichts draus, lass uns was trinken“, ich schob ihn in meine Studentenbude und holte etwas Süffiges. „Lass uns deine Freiheit gebührend feiern und darauf anstoßen!“, ich grinste Luzian verschmitzt an. Der Abend verlief dann doch noch ganz gut und wir waren in bester Stimmung, als sein Handy klingelte. Ben war dran, Luzians bester Freund. Ein absolutes Energiebündel und rund um die Uhr zu jeder Untat bereit. „Ah, und du meinst, da ist Feierlaune bis zum Abwinken vorprogrammiert und wir werden alle auf unsere Kosten kommen?“, Lucian zwinkerte mir zu und schob eine Kusshand hinterher. Nach einem kurzen Wortwechsel war das Gespräch beendet und ich schaute ihn erwartungsvoll an.
„Ben kommt gleich vorbei, dann können wir uns den gemeinsam den neuen Club anschauen, magst du?“ Ich schüttelte den Kopf, denn eigentlich war mir gar nicht nach irgendwelchen Clubs zumute. „Ach nee, irgendwie ist mir gar nicht nach Tamtam, wir können es uns auch hier gemütlich machen.“ Ich schaute Luzian verheißungsvoll an und ließ meine Zungenspitze über die Oberlippe flitzen. „Ah, ich verstehen, Madame möchten sich einen schönen Abend in ihrem Boudoir machen!“ , Luzian nahm meine Hand und küsste sie. Jeder einzelne Finger wurde mit einem Küsschen bedacht, dabei schaute er mir verlangend in die Augen. Eigentlich sonnenklar, mein platonischer Freund war spitz geworden wie Nachbars Lumpi und wollte nur noch eins: Ficken.
Ich schmiegte mich an Luzian, küsste zärtliche seine Dreitagebart-Wange und schnupperte sein Aftershave. Wie gut er roch, ein Duft nach Bergamotte mit einer Spur Tabak stieg mir in die Nase. Unsere Hände fanden zueinander und vorwitzig schlüpfte meine Zunge in seinen Mund. Oh, wie gut Luzian küssen konnte, dabei knöpfte er langsam meine Bluse auf und streichelte mit seinen warmen Händen meine Brüste. „Komm, ich will dich jetzt und sofort“, knurrte er in mein Ohr und ich konnte seine Ausbuchtung richtig fühlen. Irgendwie landeten wir in meinem Bett und Luzian entkleidete mich wie in Zeitlupe. „Und was ist mit Ben?“, flüsterte ich. „Der muss erst mal kommen, außerdem ist deine Tür nicht abgeschlossen!“, mittlerweile war auch Luzian splitterfasernackt und verwöhnte meine pralle Perle. Lutschte, saugte und knabberte, um dann mit drei Fingern in meine feuchtwarme Pussy einzudringen. Luzian war einfach hammergut. Ich konnte ihn reiten, er nahm mich von hinten und auch auf französisch hatten wir ein umwerfendes Pläsier. Gerade als wir ein wenig chillten, klingelte es. „Komm einfach rein“, rief Luzian und eine Minute später stand Ben vor meinem Lotterbett.
„Mann, da bin ich ja gerade richtig gekommen“, meinte er grinsend. Mittlerweile stand Luzians Schwanz wieder gebieterischen der Höhe, da verspürte ich einen starken Drang nach einem Ritt. Zu schön war sein strammer Schwanz. Nicht ganz so groß, aber schön dick. Irgendwie erinnerte mich das pulsierende Teil an eine Adventskerze. Behände kletterte ich auf seinen Ständer und begann ihn genüsslich zu reiten. Jetzt kam auch Ben in Fahrt. Nackt stand er vor mir und auch sein bester Freund, der durch eine beachtliche Größe glänzte, befand sich in Hochform. „Komm in meinen Mund, da ist genügend Platz für deinen Riemen“, zischte ich ihm zu. Gesagt, getan, ein Schwanz im Mund, den anderen in meiner nassen heißen Pussy und der Abend war gerettet. Ich blies und ritt und meine beiden Lover feuerten sich gegenseitig an. Bens Schwanz schmeckte total lecker und ich war schon richtig gespannt auf seine heiße Ficksahne. Es dauerte gar nicht lange und es kam mir mit voller Wucht, doch auch Ben war bereit zum Abspritzen. Da zog er unvermittelt seinen Schwanz aus meinem Mund und spritze mir seine heiße würzige Sahne ins Gesicht. Fäden verklebten meine Augen und meinen Mund, als auch Luzian kurz vorm Finale stand.

Doch er hatte es sich anders überlegt, nicht meine heiße Muschi sollte seinen Samen aufnehmen, er steuerte meinen Hintern an. Schnell hatte er mich umgedreht, gefügig gemacht und war fast brutal in meine runzlige Öffnung eingedrungen. „Au, hau mir deinen dicken Kolben nicht so fest rein“, doch meine Geilheit war noch nicht abgeflacht. Das machte sich Luzian zunutze, der meine Pobacken fest umklammerte und beharrlich in meinen engen warmen Kanal eindrang. „Komm tiefer, das tut gut“, maunzte ich und langsam legte sich das Brennen und machte einem neuen Gefühl des Ausgefülltseins Platz. Während er kräftig stieß und mich eine kleine versaute Schlampe taufte, leckte ich Bens Penis sauber. „Ahhrgh, jetzt, ich komme in deinem kleinen engen Arschloch, während du Bens Schwanz schleckst“, stammelte Luzian und pumpte in mein Rektum. „Mann ist das geil“, noch ein wenig verharrte er in mir, dann zog er seinen Schwanz ganz langsam heraus. Sperma lief aus meinem Loch und ich fühlte mich irgendwie gesalbt. Nachdem wir später ausgiebig geduscht hatten, fielen wir in einen tiefen Schlaf, der uns mit neuer Energie für weitere versaute Spielchen beglückte.

Celia

4.71 avg. rating (93% score) - 17 votes

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.