Schneetreiben

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Es schneit draussen und es ist richtig kalt, ich stehe da wie bestellt und nicht abgeholt. Ein Freund hat vergessen mich zu holen.
Du fährst vorbei und fragst ob du mich mitnehmen kannst. Eigentlich hatte ich Angst, man steigt nicht bei Fremden ins Auto, und doch sagte ich Ja.
Zitternd sitze ich in deinem Auto, mit kurzem Kleid, Strapsen und Mantel. Meine blauen Augen sehen dich an und strahlen meine Dankbarkeit aus.
Wir fahren los ohne zu wissen wohin. Wir sahen uns an und wussten beide was wir wollten. Du besitzt ein grosses Ferienhaus nur 5 Minuten entfernt.
Da wolltest du so schnell wie möglich hin. Du wolltest mich berühren, mich verwöhnen, einfach geniessen.

Wegen der Heizung im Auto wurde es warm, ich zog meinen Mantel aus. Mein kurzes Kleid mit ausschnitt lenkte dich von der fahrt ab.
Meine Brüste so verführerisch, lassen einen kleinen Einblick gewähren. Du siehst das meine Nippel hart wie Stein sind.
Ich knete meine Brüste und streichle mich überall. Zieh mein Kleid nach oben…………… und ich habe nichts darunter an!
Dein Blick wird gieriger, deine Fahrkünste schrecklicher. Als wir endlich ankommen bei deinem Haus, kommst du auf meine Seite und reist mich aus dem Auto.
Drückst meinen Körper auf deine Motorhaube und klatschst mir einen auf den Po. Dann befeuchtest du deine Finger und steckst mir zwei in meine heisse, nasse Muschi.
Du fingerst mich draussen in der kälte, bei Schnee, es ist so geil! Dann packst du mich und drückst mich zu Boden, dein Schwanz ist ausgepackt und dringt in meinen Mund ein!
Ich schmecke deine Lust, du fickst meinen Mund richtig hart, vor lauter verlangen hast du dich fast nicht mehr im Griff. Ich lutsche und sauge an deinem harten Schwarz, umrunde ihn und küsse ihn wie du es liebst! Meine Hände spielen mit deinen Eiern und ich merken wie sie sich zusammenziehen.

Du hörst auf, bittest mich ins Haus. Mit einem Knopfdruck war der Kamin an.
Richtig sinnlich mit Fell vor dem Kamin legst du mich auf den Boden und ziehst mein Kleid aus.
Du Küsst mich, leckst meine Brüste, meinen Bauch bis runter zu meiner Muschi.
Ein Finger gleitet in mich und du fängst an mich zu lecken. Ich stöhne voller Lust und du wirst schneller.
Mein Orgasmus baut sich auf und ich möchte nur noch kommen. Du sagt zu mir: “Möchtest du kommen?“, ich sage JA!
„Dann bitte mich darum“. Erstaunt vor diesem Satz blieb ich stumm. Doch du hattest den richtigen Rhythmus das es verdammt geil war aber ich nicht kam.
Nach kurzer Zeit fing ich selber an mich zu bewegen, wollte mir meinen Orgasmus holen. Doch du hast dich mir entzogen, ich war sauer, wollte unbedingt einen Orgasmus haben.
Du schaust mich an und sagst „ Nein Baby, so nicht. Bitte mich um deinen Höhepunkt“. Du hast wieder angefangen mich zu lecken, nun fingerst du mich mit zwei Fingern.
„Ich halte es nicht mehr aus, bitte, bitte, besorg es mir“
Du wirst schneller und steckst mir deine Finger so tief rein das ich explodierte. Mein ganzer Körper zuckt voller Lust, der Orgasmus überkam mich und ich verlor fast die Besinnung.
Es hörte nicht mehr auf, und das sollte es auch nicht. Es war so schön.

Du hast mich zu dir gezogen, mich geküsst, drehst mich um damit ich auf den Knien bin. Du dringst mit deinem Schwanz tief in mich ein, dass mein Oberkörper sich automatisch nach unten
begibt. Mein Kopf gegen den Boden gedrückt, fickst du mich hart von hinten. Dein Schwanz ist so gross und prall das ich nicht mehr weiss wie ich atmen soll. Ich vergesse die Zeit und alles
was um mich herum ist. Meine enge Muschi umschliesst deinen Schwanz so eng, solch etwas geiles hast du noch nie gespürt. Als ob meine Muschi dich aussaugen will, spürst du wie dein Orgasmus
näher kommt und dich überrollen möchte. Dein Schwanz stösst weiter in mich hinein, ich drücke meinen Arsch fest an dich und mit dir im Rhythmus ficken wir uns in die Besinnungslosigkeit. Wir kommen zusammen, dein Schwanz entlädt sich in mir wie eine Explosion. Mein Zucken saugt deinen Schwanz weiter aus, du beisst mir in die Schulter und steckst in nochmals tief hinein…………….

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